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  1. Hatte er denn eine Mütze auf?
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  2. Das mag für Dich so sein, andere können da ganz andere Prioritäten und ggf. Alternativen haben bzw. z.B. schnell anders definieren als Du. Auch hier gilt: Du siehst möglicherweise etwas als Problem an, was andere nicht als solches erkennen. Wäre es tatsächlich so umständlich, würden die Nutzer wegbleiben bzw. -gehen. Tatsächlich ist die Erfahrung, daß z.B. überflüssige Fahrten entfallen und andere Mobilitätsformen genutzt werden. Prima. Wann lieferst Du die aus Deinen Erfahrungen umgesetzte allgemeingültige Kostenberechnung? Ich habe nachgesucht: es gibt kein Modelll mit diesem Namen. Also bitte: welches Modell wurde seit Ende 2009 mit 30 % Rabatt verkauft, hat praktisch keinen Wertverlust und kostet nur 160,- € Inspektion? Habe ich das behauptet? Man merkt, daß Du Dich mit dem Thema nicht auskennst. Tatsächlich ist Car-Sharing für eine Geschäftsreise regelmäßig uninteressant und eine (am besten lokale) Autovermietung das bessere Angebot. Und für die tägliche, tatsächliche Nutzung ist Car-Sharing regelmäßig uninteressant und ein Firmenfahrzeug die bessere Lösung. Danke und Ja. Aber wer nimmt das ernst? Es waren sogar mal null Fahrzeuge - Du erkennst die Entwicklung? Streiche müssten, setze könnten und Du hast völlig Recht. Wertverlust ist nicht linear - der höchste Verlust entsteht am Anfang. Nö. Hat das jemand gesagt? Oder, um Dich abzuwandeln: Die Gegner des Carsharing legen doch ihre Bedürfnisse zu Grunde, und glauben die müssten andere auch so haben. Stimmt völlig. Äääh - nö. Fängt schon mit modern an: das, worauf Du abhebst, ist ein im wesentlichen anderes Angebot als das 'normale' Car-Sharing. Natürlich haben sie den. Und tragen wird ihn im Endeffekt der Nutzer.
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  3. Spannender Thread - habe die Diskussion einmal zum Anlass genommen, die Kosten meines Bimmers über eine Behaltedauer von drei Jahren nochmals nachzurechnen, zumal die Gesamtkosten der individuellen Mobilität vulgo Freude am Fahren ja gerne verdrängt werden: Kapitalkosten + Wertverlust + Steuer / Versicherung + Servicepauschale (Care Paket) ergibt monatliche Fixkosten von EUR 1.180,--. Dazu noch variable Kosten (i.W. Treibstoff) von ca. 300,--; d.h. der (Fahr-)Spaß kommt im Monat auf ca. EUR 1.500,--. Ja, das ist ziemlich heftig und bleibt es auch, wenn ich die steuertechnischen Implikationen miteinbeziehe. So gesehen ist Car Sharing eine spannende Alternative für eine bestimmte Ziegruppe, weil der (große) Fixkostenblock auf viele Fahrzeugnutzer aufgeteilt wird. Andererseits möchte ich mit niemandem mein Fahrzeug teilen, so, wie ich auch auf meine eigene (unshared) Zahnbürste allergrößten Wert lege. Aber auch das ist ja, im wahrsten Sinne des Wortes, Geschmacksache.... Eribär
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