Das mag für Dich so sein, andere können da ganz andere Prioritäten und ggf. Alternativen haben bzw. z.B. schnell anders definieren als Du. Auch hier gilt: Du siehst möglicherweise etwas als Problem an, was andere nicht als solches erkennen. Wäre es tatsächlich so umständlich, würden die Nutzer wegbleiben bzw. -gehen. Tatsächlich ist die Erfahrung, daß z.B. überflüssige Fahrten entfallen und andere Mobilitätsformen genutzt werden. Prima. Wann lieferst Du die aus Deinen Erfahrungen umgesetzte allgemeingültige Kostenberechnung? Ich habe nachgesucht: es gibt kein Modelll mit diesem Namen. Also bitte: welches Modell wurde seit Ende 2009 mit 30 % Rabatt verkauft, hat praktisch keinen Wertverlust und kostet nur 160,- € Inspektion? Habe ich das behauptet? Man merkt, daß Du Dich mit dem Thema nicht auskennst. Tatsächlich ist Car-Sharing für eine Geschäftsreise regelmäßig uninteressant und eine (am besten lokale) Autovermietung das bessere Angebot. Und für die tägliche, tatsächliche Nutzung ist Car-Sharing regelmäßig uninteressant und ein Firmenfahrzeug die bessere Lösung. Danke und Ja. Aber wer nimmt das ernst? Es waren sogar mal null Fahrzeuge - Du erkennst die Entwicklung? Streiche müssten, setze könnten und Du hast völlig Recht. Wertverlust ist nicht linear - der höchste Verlust entsteht am Anfang. Nö. Hat das jemand gesagt? Oder, um Dich abzuwandeln: Die Gegner des Carsharing legen doch ihre Bedürfnisse zu Grunde, und glauben die müssten andere auch so haben. Stimmt völlig. Äääh - nö. Fängt schon mit modern an: das, worauf Du abhebst, ist ein im wesentlichen anderes Angebot als das 'normale' Car-Sharing. Natürlich haben sie den. Und tragen wird ihn im Endeffekt der Nutzer.