Fahrerlaubnisinhaber 0 Posted January 14 Report Share Posted January 14 Guten Abend, ich wurde in nrw von der Polizei kontrolliert nach dem ich nach Toleranzabzug 14 kmh innerorts zu schnell war. Der Halter des autos ist eine angehörige Person. Die Owi ist ein verwarngeld so weit so gut. Alkohol und Drogentest waren Negativ. Gegenüber der Polizei machte ich die Angabe noch nie eine Fahrerlaubnis gehabt zu haben, in wirklichkeit habe ich jedoch einen Führerschein und diesen nur nicht dabei gehabt es ist ein alter 3er Führerschein. Es wurde ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet, mein Beifahrer der einen neueren Euführerschein hat durfte weiterfahren. Mir wurde es untersagt weiterhin ein kraftfahrzeug zu lenken. Die Kontrolle war am 1 Weihnachtsfeiertag. Bekomme ich den nun wirklich die Strafe wie bei Fahren ohne Fahrerlaubnis, es ist ja wohl nur verboten ohne füherschein zu fahren im umgekehrten fall mit gültiger fahrerlaubnis und ohne bestehendes fahrverbot darf ich ja wohl spätestens nach klärung mit der fsst wieder regulär auto fahren. Das Verwarngeld wegen zu schnellem Fahren werde ich natürlich bezahlen. Quote Link to post Share on other sites
Zöllner 373 Posted January 14 Report Share Posted January 14 Wenn das man stimmt.... dass so ein Fahrer nicht mal gerne einen nimmt.... Quote Link to post Share on other sites
gorot 117 Posted January 14 Report Share Posted January 14 Was hast Du vorehr eingenommen, um solch eine dumme Aussage zu machen? Wie das juristisch zu werten ist, keine Ahnung, wahrschenlich egal oder allenfalls Irreführung von Bediensteten mit falschen Angaben. Vielleicht aber auch Vortäuschung einer Straftat, könnte ja noch lustig für Dich werden. Nur soviel zu meinem Eindruck. Infantiler gings wohl nicht, wozu dieses Theater? Quote Link to post Share on other sites
Sobbel 644 Posted January 15 Report Share Posted January 15 vor 8 Stunden schrieb Fahrerlaubnisinhaber: Gegenüber der Polizei machte ich die Angabe noch nie eine Fahrerlaubnis gehabt zu haben, in wirklichkeit habe ich jedoch einen Führerschein und diesen nur nicht dabei gehabt es ist ein alter 3er Führerschein. Wenn hier nicht getrollt wird, ist das an Dummheit kaum zu toppen. guck mal hier rein: Dummtext Quote Link to post Share on other sites
Fahrerlaubnisinhaber 0 Posted January 15 Author Report Share Posted January 15 Also die Rechtsberatung von meiner Rechtsschutzversicherung sagt dazu. Es war zwar zwar alles unnötig aber einen Strafbefehl wirds nicht geben ich sei bisher noch nie Polizeilich aufgefallen und war bisher ein Weißes blatt. Deshalb werden wohl alle verfahren eingestellt. Ersttäter bonus sozusagen. Es sei unwahrscheinlich von Seiten der Staatsanwaltschaft das es deswegen, sollte doch ein Strafbefehl erlassen werden und Wiederspruch eingelegt werden vor Gericht zu einer Verurteilung kommt. Quote Link to post Share on other sites
rth 479 Posted January 15 Report Share Posted January 15 vor 1 Stunde schrieb Fahrerlaubnisinhaber: …Ersttäter bonus sozusagen. Kann durchaus sein, muss aber nicht. (Elegant die Kosten für eine Rechtsanwaltberatung abgelehnt.) Quote Link to post Share on other sites
Sobbel 644 Posted January 15 Report Share Posted January 15 vor 2 Stunden schrieb Fahrerlaubnisinhaber: Also die Rechtsberatung von meiner Rechtsschutzversicherung sagt dazu. Na die müssen es ja wissen . . . Quote Link to post Share on other sites
hawethie 272 Posted January 16 Report Share Posted January 16 vor 21 Stunden schrieb Fahrerlaubnisinhaber: Deshalb werden wohl alle verfahren eingestellt. Aber erst hättest du ein Strafverfahren am Hals. Und "alle" eh nicht. Quote Link to post Share on other sites
Fahrerlaubnisinhaber 0 Posted January 18 Author Report Share Posted January 18 Mein Anwalt hat die Sache inzwischen geklärt mit der Polizei und Staatsanwaltschaft, ich darf ab sofort wieder auto fahren und bekomme sogar die Fahrtkosten zur Arbeit mit der bahn ersetzt da das von der Polizei ausgesprochene Fahrtverbot rechtswidrig war. Es wird kein Strafverfahren mehr geben da es dafür nach Rücksprache mit der fsst keinen grund mehr gibt andere Strafverfahren wurden nicht eröffnet. Das einzige was die Polizei inzwischen getan hat ist einen Bericht an die Fsst zu schicken über die Polizei Kontrolle mit der bitte die Fahreignung zu überprüfen, dazu sagt der Anwalt das dies nicht so geschehen wird da bisher 0 punkte in Flensburg vorhanden sind sowie auch sonst keinerlei einträge bei Staatsanwaltschaft oder Führungszeugnis vorhanden sind. 14 kmh zu schnell seien nicht ausreichend für eine mpu Anordnung. Also habe ich wohl nochmal Glück gehabt. Quote Link to post Share on other sites
rth 479 Posted January 18 Report Share Posted January 18 vor 54 Minuten schrieb Fahrerlaubnisinhaber: …14 kmh zu schnell seien nicht ausreichend für eine mpu Anordnung. Also habe ich wohl nochmal Glück gehabt. Wegen +14 km/h gibt es sicher keine MPU Anordnung. Wegen Vortäuschung einer Straftat, auch denn die Staatsanwaltschaft nichts unternimmt, kann eine MPU angeordnet werden. Eine typische „Ermessensentscheidung“ der Fsst. Die Staatsanwaltschaft hat es mit der Übersendung des Vorgangs zumindest „angeregt“. Klagen gegen eine MPU Anordnung sind praktisch nicht möglich. Quote Link to post Share on other sites
Sobbel 644 Posted January 19 Report Share Posted January 19 vor 19 Stunden schrieb Fahrerlaubnisinhaber: da das von der Polizei ausgesprochene Fahrtverbot rechtswidrig war. Nee. War ja nicht rechtswidrig. Die Ursache dafür war ja deine Lügerei und kein Fehler der Polizei. Deshalb ist auch deine Geschichte von der Fahrtkostenerstattung nicht glaubwürdig. Sei froh, dass kein Strafverfahren eingeleitet wird und scheiss auf das Fahrgeld. Aber deine Story hört sich eh sehr trollig an - ich deutete es weiter oben schon an. 2 1 Quote Link to post Share on other sites
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