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Die Zuständigkeit ist weniger ein Problem. Die technische und ggf. personelle Ausstattung durchaus.

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Daß die Verkehrsüberwachung nicht gänzlich eingestellt wird bzw. werden kann, zeigen Fälle in Köln recht deutlich, wo jetzt, da der Verkehr allgemein stark abgenommen hat, ein paar Vollpfosten meinen,

@Biber: Deinem ad hominem-Gerülpse zum Trotz: Du bist ein ###### . Auf Dein infantiles Blablabla gehe ich nicht mehr ein.

Moin Moin     Die sind wohl auch eher in Zoohandlungen anzutreffen     Gruß

  • 2 weeks later...

Die eine Verschärfung, die Du kürzlich anmerktest, bewerte ich positiv, aber das war nur ein Tropfen. Mehr nicht.

Das sind die Verschärfungen, von denen Du behauptet hast, es habe sie nicht gegeben. Es handelt sich um Steigerungen um mehrere hundert Prozent.

 

Aber auch der Radfahrer oder Fußgänger muß spüren, daß es sich um eine Strafe handelt und nicht lässig darüber hinweggehen ("die 5 oder 10 Euro jucken mich nicht").

Niemand hindert irgendjemanden, sich entsprechend zu engagieren. Im übrigen ist diese Aussage vor allem von Autofahrern in Zusammenhang mit Geschwindigkeitsübertretungen und Parkverstößen bekannt (in letzterem Fall als durchaus nachvollziehbare Kosten-Nutzen-Abwägung).

 

Politisch aber ist primär die Überwachung des Kfz.-Verkehrs gewollt.

Vielleicht erinnere ich mich falsch, aber m.E. hattest Du immer wieder mal betont, wie unabhängig Du bei der Auswahl von Messstellen und Auslöseschwellen agiertest. Da kann ich kaum glauben, daß Du Dir von irgendeinem Politiker vorgeben lässt, die Verkehrsvergehen von Radfahrern und Fußgängern zu ignorieren und stattdessen die von Autofahrern zu verfolgen. Ich habe auch ganz allgemein noch nie entsprechende Aussagen von Verantwortlichen in der Politik gehört (was auch daran liegen könnte, daß Politiker in aller Regel den Begriff Gewaltenteilung kennen). Also wer hindert Dich konkret daran, Radfahrer und Fußgänger zu beanzeigen?

 

Siehe oben. Auch hier liegst Du völlig falsch. Wäre schön, wenn Du mir nichts unterstellen würdest, was Du eh nicht beweisen, geschweige denn überhaupt beurteilen kannst.

Äääh - wie bitte?:

Was die StVO-Novelle betrifft, habe ich ganz deutlich gesagt, daß ich sie für übertrieben, ja eigentlich unnötig erachte. So, wie es vorher war, reichte es aus meiner Sicht aus.

Natürlich hatte man Übertretungen, aber die wird man auch jetzt noch haben.

Stimmt. Ist allerdings kein Argument gegen die Erhöhung.

 

Mit dem kleinen Unterschied, daß künftig wohl deutlich mehr Leute für einen Monat zu Fuß gehen oder eben mehr Geld zahlen müssen.

Man wird sehen. Wobei: man wird eher nicht sehen. Für einen vorher-nachher-Vergleich fehlen m.E. die Zahlen. Im übrigen ist niemand gehindert, sich an die Regeln zu halten bzw. sein Verkehrsverhalten so zu verändern, daß er nach wie vor 'billig' davon kommt.

 

Die Masse wohlgemerkt. Also die Masse, die im unteren Bereich schneller als erlaubt fährt.

Rund :80: auf dem Tacho igO ist nicht im unteren Bereich.

 

Die Masse wird abkassiert, der wirklich gefährliche Bereich wurde unverständlicherweise nicht verschärft.

Zunächst mal: die Masse der Verkehrsverstöße wird nicht geahndet, weil nicht erwischt. Und die Masse fährt m.E. nicht mit rund :80: auf dem Tacho durch die Stadt. Ansonsten bin ich bei Dir. Wenn Du Deine Petition zur Verschärfung verlinkst, unterzeichne ich sofort.

 

Tatsache ist, daß das allgemeine Geschwindigkeitsniveau in den letzten 20 Jahren deutlich nach unten ging. Und das läßt sich sehr gut anhand der Geschwindigkeitsmessungen erkennen.

Ich habe leider keine entsprechenden Statistiken gefunden. Hättest Du den Link?

 

Welche Kontrollen genau?

Aus welchen Gründen soll es ziemlich schwierig bis unmöglich sein zu kontrollieren?

Kontrollen: Geschwindigkeit. Unnützes Umherfahren. Lautstärke. Gründe: Personal. Eingeschränkte technische Möglichkeiten. Und die schiere Zahl der zu Kontrollierenden. Mal ganz abgesehen davon, daß z.B. hohe Drehzahlen (und entsprechende Geräuschentwicklung) nicht justitiabel sind.

 

Wo habe ich geschrieben, daß ich dafür plädiere, daß man die Anwohner mit den kreischenden Sportkrädern in ihrer Wochenendruhe nerven oder stören darf? Eben, nirgendwo! Ich bin in diesem Punkt völlig bei Dir.

Ich hatte nicht behauptet, Du hättest das irgendwo geschrieben. Schön, daß wir uns einig sind.

 

Es geht, wie wohl so oft oder gar immer, um einige Wenige. Und da könnte man gegensteuern, indem man immer wieder, genauso wie in anderen Bereichen auch, entsprechend kontrolliert.

Wer genau soll die Kontrollen durchführen? Konkret: wie oft möchtest Du Deine Samstage bzw. Sonntage an den bekannten Strecken verbringen, und wer macht Deinen Job unter der Woche, während Du im Freizeitausgleich bist?

 

Daß man damit nicht jeden sofort erwischt, ist klar. Das es immer wieder welche gibt oder gäbe, die zu laut sind, ist auch klar.

Die Anwohner werden Dir sicher erklären können, daß es nicht (nur) um diejenigen geht, die zu laut sind. Und Dir muß sicher niemand erklären, daß auch völlig regelkonforme Motorräder eine extrem nervige und unangenehme Geräuschkulisse und Lautstärke haben können. Von entsprechender Fahrweise (s.o., Drehzahl) mal ganz abgesehen.

 

Alles andere käme einer totalen Überwachung gleich.

Wir sind in D nicht mal in der Nähe totaler Überwachung.

 

um Deinem offensichtlichen Vorurteil

Nicht alles, was wie auch immer im Auge des geneigten Betrachters irgendwie zu sein scheint, ist realistisch betrachtet auch tatsächlich so. (Auch) hier liegst Du völlig falsch. Wäre schön, wenn Du mir nichts unterstellen würdest, was Du eh nicht beweisen, geschweige denn überhaupt beurteilen kannst.

 

die Masse der Motorradfahrer fährt weitestgehend zivilisiert und ist nicht darauf aus, möglichst schnell (oder/und laut) unterwegs zu sein.

Mag sein. Die Anwohner der gesperrten Strecken und die dortigen Behörden haben da - zumindest bezogen auf die gesperrten Strecken - möglicherweise eine andere Meinung. Gäbe es das Problem nicht, gäbe es keine Sperrungen. Die Interessen der Anwohner sind auf jeden Fall höher zu bewerten als das Interesse motorisierter Zweiradfahrer, dort an Wochenenden herumfahren zu dürfen.

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Das sind die Verschärfungen, von denen Du behauptet hast, es habe sie nicht gegeben. Es handelt sich um Steigerungen um mehrere hundert Prozent.

1. nein, das habe ich nicht behauptet. Du hast diese Verschärfungen aufgeführt und behauptet, ich hätte diese gemeint und nichts von deren Umsetzung gewußt. Beides ist falsch.

2. jaja.... Prozent. Zahlenspielereien. Je nachdem, was man wie aussagen möchte, bedient man sich absoluter Zahlen oder Prozentangaben. Augenwischerei ist das, mehr nicht.

 

Aber auch der Radfahrer oder Fußgänger muß spüren, daß es sich um eine Strafe handelt und nicht lässig darüber hinweggehen ("die 5 oder 10 Euro jucken mich nicht").

Niemand hindert irgendjemanden, sich entsprechend zu engagieren. Im übrigen ist diese Aussage vor allem von Autofahrern in Zusammenhang mit Geschwindigkeitsübertretungen und Parkverstößen bekannt (in letzterem Fall als durchaus nachvollziehbare Kosten-Nutzen-Abwägung).

 

Vielleicht erinnere ich mich falsch, aber m.E. hattest Du immer wieder mal betont, wie unabhängig Du bei der Auswahl von Messstellen und Auslöseschwellen agiertest. Da kann ich kaum glauben, daß Du Dir von irgendeinem Politiker vorgeben lässt, die Verkehrsvergehen von Radfahrern und Fußgängern zu ignorieren und stattdessen die von Autofahrern zu verfolgen. Ich habe auch ganz allgemein noch nie entsprechende Aussagen von Verantwortlichen in der Politik gehört (was auch daran liegen könnte, daß Politiker in aller Regel den Begriff Gewaltenteilung kennen). Also wer hindert Dich konkret daran, Radfahrer und Fußgänger zu beanzeigen?

Nun, offenbar hast Du mich - mal wieder (bewußt oder unbewußt) - falsch verstanden. Vorweggenommen: Du erinnerst Dich falsch.

 

Ja, ich kann und darf entscheiden, wo ich messe und wo ich die Auslöseschwelle einstelle. Auch lasse ich mir ganz sicher nicht von einem Politiker vorschreiben, Verkehrsvergehen von Radfahrern und Fußgängern zu ignorieren. Das habe ich nirgendwo geschrieben, auch nicht angedeutet. Das stand auch gar nicht zur Debatte. Mir unverständlich, wie oder von wo aus Du gerade den Bogen zu dieser Thematik ziehst.

Natürlich überwachen wir AUCH den Radfahrerverkehr (Fußgänger kaum, leider). Auch bedeutet: leider viel zu wenig. Und das ist nunmal ein Punkt, den ich weniger beeinflussen kann. Wenn ich mit dem ESO losgeschickt werde, kann ich mich nicht irgendwo hinstellen und Fußgänger oder Radfahrer überwachen. So weit gehen meine freien Gestaltungsmöglichkeiten nun auch wieder nicht. Und da kommt eben meine Ausgangsbemerkung zum Tragen: gewollt ist primär, den Kfz.-Verkehr zu überwachen, weniger die Radfahrer und noch viel weniger die Fußgänger. Und danach ausgerichtet ist auch grundsätzlich der Dienstbetrieb.

Du mußt (und wirst auch künftig) nicht alles durch entsprechende Aussagen von Verantwortlichen in der Politik hören. Längst nicht alles wird öffentlich gemacht.

 

Äääh - wie bitte?

Weniger aus dem Sinnzusammenhang zitieren und auch nicht fehlinterpretieren. Dann gibt's auch kein "Ääääh, wie bitte?". Vielleicht schaffst Du es ja, das irgendwann einmal zu beherzigen und auch umzusetzen.

 

Was die StVO-Novelle betrifft, habe ich ganz deutlich gesagt, daß ich sie für übertrieben, ja eigentlich unnötig erachte. So, wie es vorher war, reichte es aus meiner Sicht aus.

Ja, und? Das hat mit Klientelpolitik nichts zu tun. Bestätigt auch nicht Deine Behauptung "was Du von strengeren Maßnahmen bei Verkehrsübertretungen von motorisierten VT ganz allgemein hältst" (wovon Du im übrigen eh nicht genug weißt, um mich diesbzgl. beurteilen zu können).

Ich habe mich ganz konkret auf die aktuelle StVO-Novelle und die Verschärfungen die unteren Geschwindigkeitsüberschreitungen betreffend (im oberen Bereich wurde ja komischerweise nichts getan) bezogen.

Also: bitte nichts unterstellen, was ich nicht geschrieben habe. Danke.

 

Stimmt. Ist allerdings kein Argument gegen die Erhöhung.

Ein Argument für eine (übertriebene) Verschärfung allerdings auch nicht.

 

Man wird sehen. Wobei: man wird eher nicht sehen. Für einen vorher-nachher-Vergleich fehlen m.E. die Zahlen. Im übrigen ist niemand gehindert, sich an die Regeln zu halten bzw. sein Verkehrsverhalten so zu verändern, daß er nach wie vor 'billig' davon kommt.

Nicht "man wird sehen", man hat schon gesehen. Es wurde kürzlich schon darüber berichtet: das 5fache an Fahrverboten im Vergleich zu vorher wurde unlängst bei Kontrollen festgestellt. Bei hiesigen Kontrollen schaut's nicht "besser" aus.

 

Rund :80: auf dem Tacho igO ist nicht im unteren Bereich.

Das ist gemessen an der Geschwindigkeitsüberschreitungstabelle sehr wohl im unteren Bereich. Und die Masse fährt igO nicht 80, sondern zwischen ca. 55 und 70 km/h, bis vor kurzem vollumfänglich VG-Bereich.

 

Zunächst mal: die Masse der Verkehrsverstöße wird nicht geahndet, weil nicht erwischt. Und die Masse fährt m.E. nicht mit rund :80: auf dem Tacho durch die Stadt. Ansonsten bin ich bei Dir. Wenn Du Deine Petition zur Verschärfung verlinkst, unterzeichne ich sofort.

Zunächst einmal ging es nicht um die Masse der Verkehrsverstöße. Es ging um die Masse derer, die sich in dem entsprechenden Geschwindigkeitsbereich bewegt. Und noch einmal: ich habe nirgendwo geschrieben, daß die Masse mit rund 80 auf dem Tacho durch die Stadt fährt. Die Masse fährt mit bis zu 70 auf dem Tacho durch die Stadt (jedenfalls auf den eher breiteren Straßen).

Ich werde ganz sicher keine Petition zur Verschärfung einreichen. Ich habe aber die für eine Rücknahme der Verschärfungen unterzeichnet.

 

Ich habe leider keine entsprechenden Statistiken gefunden. Hättest Du den Link?

Nein, ich habe keine Statistik, ich habe keinen Link. Ich habe eine 20jährige Erfahrung im Bereich der Geschwindigkeitsüberwachungen und Erfahrungsaustausch mit meinen Kollegen. Mir ist nicht bekannt, daß oder ob hierüber Statistiken geführt werden. Ich denke mal nicht.

 

Kontrollen: Geschwindigkeit. Unnützes Umherfahren. Lautstärke. Gründe: Personal. Eingeschränkte technische Möglichkeiten. Und die schiere Zahl der zu Kontrollierenden. Mal ganz abgesehen davon, daß z.B. hohe Drehzahlen (und entsprechende Geräuschentwicklung) nicht justitiabel sind.

Und wo sollen Geschwindigkeitskontrollen aus welchen Gründen ziemlich schwierig bis unmöglich sein? Und woraus ergibt sich, daß dies eine Tatsache sein soll?

 

Unnützes Umherfahren.... nun, wenn ich mit dem Motorrad unterwegs bin, dient dies weniger dem Zweck, um von A nach B zu kommen, sondern einfach dem, durch die Lande zu fahren. Gleiches gilt, wenn ich an Sonn- oder Feiertagen mal mit dem Auto losfahre. Ist das schon unnützes Umherfahren? Sollte das Deiner Ansicht nach sanktioniert werden? Wen ja, warum? Soll man sich nur noch zuhause oder in einem fahrradradiusfähigen Bereich aufhalten dürfen?

 

Bislang war Personal für aus meiner Sicht ausreichend Kontrollen vorhanden, zumal im Gegensatz zu früher vermehrt auf reine Frontmessungen umgestellt wurde, wohingegen früher regelmäßig (personalintensiv) sofort angehalten und kontrolliert wurde. Durch die Umstellung blieben die Fallzahlen (Anzahl der insgesamt gemessenen Fahrzeuge) so ziemlich gleich. Mancherorts gingen sie auch in die Höhe, weil vermehrt im unteren VG-Bereich gemessen wurde.

 

Lautstärke wird immer wieder gern ins Feld geführt. Aktuell auch in der Debatte um Motorräder. Fakt ist hierbei allerdings auch, daß Lautstärke sehr subjektiv wahrgenommen wird. Damit einhergehend auch, welche Geräusche wie oder ab wann als störend oder unangenehm empfunden werden. Manche stören die Geräusche von Motorrädern, andere das Gekläffe von Hunden oder das Geschrei spielender Kinder. Alles verbieten?

 

Wir haben aus meiner Sicht gute technische Möglichkeiten, um Verkehrsverstöße beweissicher feststellen zu können. Und da insbesondere durch unsere Art und Weise zu kontrollieren (keine festgelegten Kontrollpunkte) die Leute nicht nur theoretisch, sondern durchaus auch praktisch nahezu überall mit Kontrollen rechnen müssen, ist es für mich auch nicht weiter schlimm, daß die Zahl der zu Kontrollierenden eine recht hohe ist. Es muß auch längst nicht jeder zu jeder Zeit kontrolliert werden. Es gibt mehr als genug Menschen, die sich vernünftig oder in einem zumindest tolerablen Bereich bewegen.

 

"Hohe Drehzahlen, entsprechende Geräuschentwicklung": naja, wenn man will, findet man auch hierzu etwas. Anfangs bekommt man mal einen kleinen Auszug der regelmäßig feststellbaren Verfehlungen seitens der Radfahrer. Ab 2:45 meint dann ein Autofahrer, die Drehzahl mal etwas in den Himmel zu schrauben. Auch das wird verfolgt. Also nix von wegen nicht justiziabel.

 

Wer genau soll die Kontrollen durchführen? Konkret: wie oft möchtest Du Deine Samstage bzw. Sonntage an den bekannten Strecken verbringen, und wer macht Deinen Job unter der Woche, während Du im Freizeitausgleich bist?

Die Polizei, genauer gesagt: im Verkehrsbereich die dafür zuständigen Verkehrsdienste. Geschieht ja auch nicht erst seit gestern.

Meine Samstage und auch Sonntage sind oft genug mit Diensten belegt. Damit habe ich kein Problem. Wenn ich frei habe, sind entweder andere Kollegen im Dienst oder evtl. auch mal nicht. Dann wird an dem Tag eben mal nicht oder weniger kontrolliert. Da sehe ich kein Problem, zumal eh niemand weiß, wann wo was durch wen und in welchem Umfang kontrolliert wird.

Ich halte eine solche wie Dir offenbar vorschwebende Kontrolldichte auch nicht für zwingend erforderlich.

 

Die Anwohner werden Dir sicher erklären können, daß es nicht (nur) um diejenigen geht, die zu laut sind. Und Dir muß sicher niemand erklären, daß auch völlig regelkonforme Motorräder eine extrem nervige und unangenehme Geräuschkulisse und Lautstärke haben können. Von entsprechender Fahrweise (s.o., Drehzahl) mal ganz abgesehen.

Viel zu pauschal. Damit machst Du nichts anderes, als viele Menschen auch: einfach pauschalieren und alle über einen Kamm scheren. Dann verbietet doch einfach alles, coronamäßig müssen alle zuhause bleiben, dürfen kein Auto mehr fahren, Kinder spielen nicht mehr auf den Spielplätzen oder Schulhöfen, öffentliche Veranstaltungen mit vielen Menschen gibt es auch nicht mehr etc.pp.

Dann hätte jeder Wutbürger seine Ruhe.

 

Alternative: die, die sich solche Ruhe wünschen, sollen in die Wüste auswandern. Da haben sie Ruhe.

 

Wir sind in D nicht mal in der Nähe totaler Überwachung.

Offensichtlich aber wünscht sich manch ein Zeitgenosse aber eine solche. Und in manchen Bereichen sind wir nicht nur in der Nähe, wir haben sie schon (Flughäfen bspw.).

 

Nicht alles, was wie auch immer im Auge des geneigten Betrachters irgendwie zu sein scheint, ist realistisch betrachtet auch tatsächlich so. (Auch) hier liegst Du völlig falsch. Wäre schön, wenn Du mir nichts unterstellen würdest, was Du eh nicht beweisen, geschweige denn überhaupt beurteilen kannst.

Umso besser, wenn es anders ist. Mir unverständlich, warum Du Dich dann nicht anders ausdrückst bzw. klar positionierst.

 

Mag sein. Die Anwohner der gesperrten Strecken und die dortigen Behörden haben da - zumindest bezogen auf die gesperrten Strecken - möglicherweise eine andere Meinung. Gäbe es das Problem nicht, gäbe es keine Sperrungen. Die Interessen der Anwohner sind auf jeden Fall höher zu bewerten als das Interesse motorisierter Zweiradfahrer, dort an Wochenenden herumfahren zu dürfen.

Ja, Anwohner von :30: -Bereichen haben auch oftmals eine andere Meinung. Die ist aber genauso oft oder spätestens dann vergessen, wenn sie woanders unterwegs sind.

Manche sehen auch Probleme, wo gar keine sind. Aber hauptsache, sich aufregen. Solch einen Wutbürger durfte ich unlängst mal wieder erleben.

 

Ich hoffe nur inständig, daß insbesondere diese Anwohner sich an eben diese Prinzipien halten, wenn sie woanders sind, nämlich: die Interessen der dortigen An- und Bewohner sind auf jeden Fall höher zu bewerten als zB das Interesse der touristisch reisenden Leute, die sich dort an Wochenenden, Sonn- und Feiertagen aufhalten.

Die Lebenserfahrung allerdings sagt einem: dem ist nicht so!

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nein, das habe ich nicht behauptet. Du hast diese Verschärfungen aufgeführt und behauptet, ich hätte diese gemeint und nichts von deren Umsetzung gewußt. Beides ist falsch.

Welche hattest Du denn gemeint?

 

Du mußt (und wirst auch künftig) nicht alles durch entsprechende Aussagen von Verantwortlichen in der Politik hören. Längst nicht alles wird öffentlich gemacht.

Geraune also. Hat den großen Vorteil, daß es regelmäßig keine validen Quellen gibt.

 

Nicht "man wird sehen", man hat schon gesehen. Es wurde kürzlich schon darüber berichtet: das 5fache an Fahrverboten im Vergleich zu vorher wurde unlängst bei Kontrollen festgestellt. Bei hiesigen Kontrollen schaut's nicht "besser" aus.

Wenn es in einem Jahr konkrete Zahlen gibt, können wir uns über die unterhalten. Ich wüßte allerdings nicht, daß es konkrete Zahlen zur Zahl der bisherigen Verstöße im jetzt verschärften Bereich gibt. Ein Vergleich dürfte also ausgesprochen schwierig werden.

 

Das ist gemessen an der Geschwindigkeitsüberschreitungstabelle sehr wohl im unteren Bereich.

Natürlich. Wenn :80: auf dem Tacho igO (!) für Dich unterer Bereich ist, wo genau endet für Dich dann dieser untere Bereich?

 

Und die Masse fährt igO nicht 80, sondern zwischen ca. 55 und 70 km/h, bis vor kurzem vollumfänglich VG-Bereich.

Auch heute noch kein Fahrverbotsbereich.

 

Die Masse fährt mit bis zu 70 auf dem Tacho durch die Stadt (jedenfalls auf den eher breiteren Straßen).

Prima. Dann wird ja auch die Masse weiterhin kein Fahrverbot bekommen.

 

Ich werde ganz sicher keine Petition zur Verschärfung einreichen.

Tja. Dann scheint Dir das Thema ja nicht so wichtig zu sein.

 

Mir ist nicht bekannt, daß oder ob hierüber Statistiken geführt werden. Ich denke mal nicht.

Das denke ich auch. Wir können also über Eindrücke und Meinungen und Gefühle reden, aber nicht über Zahlen.

 

Viel zu pauschal.

Nein. Nochmal lesen und auf Konjunktive und Differenzierungen achten.

 

Alternative: die, die sich solche Ruhe wünschen, sollen in die Wüste auswandern. Da haben sie Ruhe.

Dann geht doch nach drüben hieß das früher, glaub ich.

 

Ja, Anwohner von :30: -Bereichen haben auch oftmals eine andere Meinung.

Nicht ablenken.

 

Manche sehen auch Probleme, wo gar keine sind.

Darüber solltest Du mit den Anwohnern der betreffenden Strecken sprechen.

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Ich werde ganz sicher keine Petition zur Verschärfung einreichen.

Tja. Dann scheint Dir das Thema ja nicht so wichtig zu sein.

 

...wärest Du so freundlich, uns mal die Links zu den VIELEN Petitionen, die DU schon so eingereicht hast, hier einzustellen?! Ich würde diese gerne ALLE nach bestem Wissen und Gewissen voten wollen.

 

Ach, Du hast gar keine Petitionen bisher eingereicht? Na, dann scheinen Dir die Themen, die Du hier gerne so inbrünstig diskutierst, ja doch nicht sooo wichtig zu sein, oder?!

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Geraune also. Hat den großen Vorteil, daß es regelmäßig keine validen Quellen gibt.

Nö. Aber Vorgaben und "Wünsche", die wir von "oben" erhalten, erscheinen eher selten in der Öffentlichkeit.

 

Wenn es in einem Jahr konkrete Zahlen gibt, können wir uns über die unterhalten. Ich wüßte allerdings nicht, daß es konkrete Zahlen zur Zahl der bisherigen Verstöße im jetzt verschärften Bereich gibt. Ein Vergleich dürfte also ausgesprochen schwierig werden.

In einem Jahr sind mittlerweile Fakten geschaffen und ein "Zurück" wird es nicht mehr geben. Deshalb jetzt. Auf Leute wie Dich, die erst nach Monaten oder Jahren Zahlen auswerten wollen, kann man nicht bauen. Viel zu langsam und langatmig.

Ich denke schon, daß man Vergleiche anstellen kann, wenn man an ein und derselben Meßstelle Kontrollen durchführt. Schließlich weiß man (anhand der Protokolle), wie viele Fahrzeuge in welchen Geschwindigkeitsbereichen zuvor gemessen wurden. Nur wirst Du diese Zahlen nirgendwo finden. Die werden nicht veröffentlicht.

 

Natürlich. Wenn :80: auf dem Tacho igO (!) für Dich unterer Bereich ist, wo genau endet für Dich dann dieser untere Bereich?

Was verstehst Du nicht an der Aussage "Das ist gemessen an der Geschwindigkeitsüberschreitungstabelle sehr wohl im unteren Bereich."?

Dieser Bereich endet bzw. endete für mich dort, wo (bis vor kurzem) der Fahrverbotsbereich begann. Da waren wir nach Tacho dann bei ca. mitte 80 bis knapp 90 km/h.

 

Auch heute noch kein Fahrverbotsbereich.

Aber bereits zT schon im Anzeigenbereich und damit sehr teuer. Etliche andere, die zwar nicht die Masse darstellen, dafür aber auch nicht wenige sind, lagen bislang im ersten und zweiten Anzeigenbereich (zwischen 21 und 30 zuviel) und durften mit einem Bußgeld und einem Punkt rechnen. Jetzt aber auch mit einem Fahrverbot.

 

Du kannst es noch so zerreden, es wird dadurch nicht besser.

 

Prima. Dann wird ja auch die Masse weiterhin kein Fahrverbot bekommen.

Ich weiß, Du kapierst es nicht bzw. tust so als ob. Sehr albern. Aber: wer sich selbst für jegliche Diskussionen disqualifizieren möchte, der verhält sich so wie Du.

 

Tja. Dann scheint Dir das Thema ja nicht so wichtig zu sein.

Tja, wenn Du aufmerksam und genau gelesen hättest, wäre Dir sicher nicht entgangen, was genau mir wichtig ist. Der Blödsinn, den Du hier vertrittst und verteidigst, ist es ganz sicher nicht.

 

Das denke ich auch. Wir können also über Eindrücke und Meinungen und Gefühle reden, aber nicht über Zahlen.

Und: über Erfahrungen. Blöd ist halt nur, wenn man über keine verfügt. Dann sind es tatsächlich nur Meinungen und Gefühle. Du redest offenkundig gern bzw. ausschließlich über nackte Zahlen. Ich differenziere das bisweilen halt auch mit Erfahrungswerten, die man nicht unbedingt in Zahlen darlegen kann. Vor allem dann nicht, wenn keine Zahlen erhoben wurden.

 

auf Konjunktive und Differenzierungen achten.

Wird dadurch auch nicht besser.

 

Dann geht doch nach drüben hieß das früher, glaub ich.

Mancheiner wird's wohl gemacht haben. Das ist dann mal konsequent.

 

Nicht ablenken.

Ist kein Ablenken. Ist ein Fakt.

 

Darüber solltest Du mit den Anwohnern der betreffenden Strecken sprechen.

Schick sie zu mir, dann rede ich mit den Leuten.

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nein, das habe ich nicht behauptet. Du hast diese Verschärfungen aufgeführt und behauptet, ich hätte diese gemeint und nichts von deren Umsetzung gewußt. Beides ist falsch.

Welche hattest Du denn gemeint?

 

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Du kannst Dein infantiles Wiederholen von Fragen noch wer weiß wie oft zelebrieren. Es ist mir egal.

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  • 2 weeks later...

Du kannst Dein infantiles Wiederholen von Fragen noch wer weiß wie oft zelebrieren. Es ist mir egal.

Du hast also mal wider nichts außer Deiner Geschichte. Wundert mich, daß Du nicht schon lange dienstunfähig bist.

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@Biber: Deinem ad hominem-Gerülpse zum Trotz: Du bist ein ###### . Auf Dein infantiles Blablabla gehe ich nicht mehr ein.

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Deinem ad hominem-Gerülpse

Wenn ich damit nicht schon vor einiger Zeit Dein Verhalten (völlig zutreffend, wei Du gerade wieder bewiesen hast) beschrieben hätte, wäre das jetzt womöglich richtig originell gewesen (aber nicht zutreffend, wie Du ja weißt). So bewegst Du Dich wieder auf dem hinlängllich bekannten selber-selber-Kindergartenniveau.

 

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  • 2 weeks later...

So, der katastrophale Katastrophenfall :topic_closed: in Bayern ist seit über zwei Stunden nun Geschichte -_- , nun kann wieder moralisch "normal" abgezockt werden.

Der Bußgeldkatalog :rtfm: bei Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz gilt weiter, wobei natürlich inzwischen einige Karteileichen drin sind, die bei ggf. einem nächsten Lockdown dann wieder reaktiviert sind.

Zusätzlich war die Polizei angehalten, nicht mehr aktiv Verstöße gegen die Kontaktsperre (im Privatbereich) zu ahnden - habe ich gehört -, außer es wurde denunziert.

:nolimit:

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Ein "Abzockverband" hat seine Zahlen für 2019 veröffentlich und sich dabei zur Corona-Krise geoutet:

Eingeschränkte Verkehrsüberwachung in April und Mai
In seinem Bericht ging Braun kurz auf die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Zweckverband ein: Demnach gab es im April und Mai nur eine sehr eingeschränkte Überwachung des ruhenden und fließendes Verkehrs. Die Mitarbeiter waren in Kurzarbeit – und feierten Braun zufolge rund 4300 Überstunden ab. „Seit Anfang Mai fahren wir die Verkehrsüberwachung wieder nach oben.“

Aus "Verkehrsüberwacher erwirtschaften sattes Plus", www.merkur.de; 19.06.20; https://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/bad-toelz-ort28297/verkehrsueberwacher-erwirtschaften-sattes-plus-13804788.html ; Hervorhebungen von mir.

 

4300 Überstunden entsprechen ca. 537 Arbeitstage.

:nolimit:

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Die haben jetzt einen 4. Blitzeranhänger gekauft (sind alles Jenoptik S350 Semistation). Stand Ende 2019 war für 2020 eine Investitionssumme von 2 Millionen Euro geplant für den Ersatz der alten Traffipax Speedophot und Neueinstellungen beim Personal.

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  • 1 month later...

@only diesel: Ja, der Roboter-"Meßbeamte/-Techniker" ist ein stark steigendes Segment in der mobilen Verkehrsüberwachung. Das ganze Personal-"Geschmarre" entfällt halt, dadurch gibt es eine extreme Effizienzsteigerung bei den Einnahmen. Gerade auch Nachtmessungen auf BAB mit klassisch besetzten Meßbuden sind extrem teuer. Zudem wird das Risikofenster, daß dem Meßbeamten/-techniker am Straßenrand etwas passieren kann, extrem minimiert.

 

@rth: Danke, ich habe fast immer recht. Theoretisch kann sich ein Abzockverband unendlich - also ohne politisch auferlegte Obergrenze - mit Geräte und Personal aufrüsten, und zwar bis zur Sättigungsgrenze "vor jeder Haustüre ein Meßwagen/-roboter" :blink: .

 

Zurück zum Thema. In Bayern findet heute eine große Show "Halbmarathon Maskenmuffeljagd" von 7 - 22 Uhr statt:

https://www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2020/230/index.php

Der temporäre Polizeistaat (auch BaWü macht dito auf wichtig: https://im.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/polizei-kontrolliert-maskenpflicht-im-oepnv/ ) zeigt seine häßliche Fratze. Bin ja mal gespannt, ob die Corona-Cops tatsächlich die ÖPNV-Verkehrsmittel als HC-Kontrolleure durchkämmen und wie die Einschreitschwelle an Haltestellen gehändelt wird :whistling: . Jogi wird sicherlich wie immer von "Unverbesserlichen/Unbelehrbaren" sprechen :yawn: .

:nolimit:

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Mist. Die Presse-Show mit Jogi über den Halbmarathonzwischenstand anberaumt für 13:30 wurde 13:05 abgesagt.Toll. Okay, der Maskenkontrollhalbmarathon war natürlich mit der nun hochgepoppten Corona-Test-Panne denkbar unglücklich getimt, shit happens, @Jogi! Dafür kann man sich jetzt nicht mehr live verplappern. Nun kann man halt das Gesamtergebnis mit wohlüberlegte Worte dann am Freitag vernehmen.

Die Pressekonferenz im bayerischen Gesundsheitsministerium hat wegen der Corona-Test-Panne um 14 Uhr natürlich Prio :whistle: .

:nolimit:

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@NRW-SPD-Fan 'rth': Als RF-Teilnehmer solltest Du hier schon vom bayerischen Kaffee&Kuchen-Tempolimit-Minister Joachim "Jogi" Herrmann gehört haben. Live-Konferenz aus Corona-Murks-Bayern kommen gleich auf n-tv, N24 und wohl phoenix.

:nolimit:

PK "Testdebakel" nun wohl auf 15 Uhr verschoben. Markus S. wohl dabei.

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@m3, 1. herzlichen Dank für die netten Eingangsworte.

2. Auf die Idee, einen Minister mit einem freundlichen Spitznamen zu bezeichnen bin ich noch nie gekommen.

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@rth: MP Söder spricht jetzt!

 

Übrigens, @sobbel hat es doch selbst gemacht mit "Ralfi" für Ralf Jäger (ehemaliger Innenminister NRW). Und nun haben wir Herbi. In Niedersachsen den 'Bobbele'....

:nolimit:

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  • 3 weeks later...

Das Ergebnis der polizeistaatlichen Maskenkontrollaktion konnte Jogi nun in Ruhe am nächsten Tag veröffentlichen:

https://www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2020/230c/index.php

Erwartungsgemäß das übliche schwülstige Geblubbere wie "Uneinsichtige" und "saftige Bußgelder". Katastrophal ist die Cop-Performance: 1 Cop hat 0,17 Anzeigen reingebracht. Oder fast 6 Cops wurden für eine Anzeige benötigt. Immerhin hat durchschnittlich ein Cop zwei Ermahnungen aussprechen durfen. In 15 Kontrollstunden mit 1500 Polizisten (m/w/d) gab es bayernweit ca. 17,5 Anzeigen pro Stunde. Gesamteinnahmen: 262 Anzeigen x 150 Euro = 39.300 Euro.

:nolimit:

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  • 1 month later...

...„Die Ordnungsämter haben nicht genügend Kapazitäten für die dringend nötigen massenhaften Corona-Kontrollen.“

 

....

Landsberg: „Die Mitarbeiter der privaten Dienste würden dann in die Uniformen der Ordnungsämter schlüpfen und die Kontrollaufgaben übernehmen.

 

...halbstaatlichen Corona-Kontrolleure

 

...

Aus "Kommt jetzt die Corona-Polizei?", www.bild.de, 11.10.20; https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/corona-kontrolle-der-schutz-massnahmen-kommt-jetzt-die-private-virus-polizei-73362404.bild.html#fromWall

 

Mir laufen die Tränen, keine Kapazitäten... :doofwinkt: ! Auch von anderen Stellen wurde ja schon gesagt, die Ordnungsämter bräuchten ja nur die Politessen (m/w/d) und die Meßtechniker (m/w/d) der Radarautos zu 100% für die Corona-Regelbrecher-Ahndung abzukommandieren. Desweiteren dürften die 250-Euro-Bußgeld (in Bayern) lukrativer und fiskalisch interesanter sein, als wenn sich ein Meßtechniker (s. o.) bei fragwürdigen :30: den ganzen Tag den Hintern für nur viel Kleinvieh den Hintern platt drückt.

 

Der unsägliche Kanzleramtschef Helge Braun (siehe z. B. seine Corona-App-"Schönreden"-Predigten) spricht aktuell bezüglich dem schwachmatischen Beherbungsverbot von einer "echten Notfallmaßnahme". :schreck: Toll! Da hätte schon längst die Verkehrsüberwachung der "Organisatorisch/rechtlich-unter-der-Polizei-Truppen" zu Gunsten der staatlichen/behördlichen Panik-Pandemie Covid-19 eingestellt werden müssen :whistle: .

:nolimit:

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  • 2 weeks later...

@hawethie: Logisch, niemals würde eine Behörde die Einnahmeerzielung als Hauptzweck auch offiziell benennen. Bekannterweise läuft dies unter einem Deckmantel "vorgeschobene Pseudozwecke".

 

Der Zahlertrickser Jogi hat nun wieder ein zweiten Maskenmuffeljagd-Halbmarathon für Freitag angekündigt:

https://www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2020/290a/index.php

 

Grund sind die "3000" wegen Geringfügigkeiten (Nase-frei und auch Unwissenheit Halte-/Bahnsteige) mündlich Verwarnten aus der ersten Maskenmuffeljagd. Offensichtlich war diese Jagd aufgrund der aktuellen Infektionszahlen unwirksam. Eine Evaluierung hat Jogi nicht vorgelegt. Es sind die selben Kindergarten-Attitüden wie bei den Messungen von Geschwindigkeit und Abstand als sogenannte Phantomunfallursachen.

Gut, in Nürnberg werden 500 Maskentragepflichtschilder für die rechtssichere Abzocke aufgestellt. Damit hat die Corona-Polizei natürlich nun ein erweitertes, riesiges Abzockgebiet beim Fußgängerverkehr.

:nolimit:

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Das Ergebnis der polizeistaatlichen Maskenkontrollaktion konnte Jogi nun in Ruhe am nächsten Tag veröffentlichen:

https://www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2020/230c/index.php

Erwartungsgemäß das übliche schwülstige Geblubbere wie "Uneinsichtige" und "saftige Bußgelder". Katastrophal ist die Cop-Performance: 1 Cop hat 0,17 Anzeigen reingebracht. Oder fast 6 Cops wurden für eine Anzeige benötigt. Immerhin hat durchschnittlich ein Cop zwei Ermahnungen aussprechen durfen. In 15 Kontrollstunden mit 1500 Polizisten (m/w/d) gab es bayernweit ca. 17,5 Anzeigen pro Stunde. Gesamteinnahmen: 262 Anzeigen x 150 Euro = 39.300 Euro.

Der zweite "Maskenmuffelmarathon" brachte folgende Kennwerte:

  • Pro Cop wurden durchschnittlich 0,91 "Verstöße ""geahndet".
  • Pro Stunde wurde 121 "Verstöße" "geahndet".

Um die Zahlen trotz nun neuem Easy-Abzockfeld "Fußgängerzone" hochzuhalten, hat Jogi hybrid-fake-mäßig die Differenzierung zwischen mündliche Verwarnung, Verwarnungsgeld und Bußgeld weggelassen. Hauptsache halt wieder das übliche Angstmacher- und schwülstige Law-Order-Geblubbere: https://www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2020/290c/index.php

:nolimit:

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Die Anhänger sind wohl der neue Trend. Ich sehe fast nur noch diese Dinger, z.B. auf der A4 bei Bad Hersfeld oder auf der A9 in der Baustelle bei Naumburg!

 

 

@only diesel: Ja, der Roboter-"Meßbeamte/-Techniker" ist ein stark steigendes Segment in der mobilen Verkehrsüberwachung. Das ganze Personal-"Geschmarre" entfällt halt, dadurch gibt es eine extreme Effizienzsteigerung bei den Einnahmen. Gerade auch Nachtmessungen auf BAB mit klassisch besetzten Meßbuden sind extrem teuer. Zudem wird das Risikofenster, daß dem Meßbeamten/-techniker am Straßenrand etwas passieren kann, extrem minimiert.

 

@rth: Danke, ich habe fast immer recht. Theoretisch kann sich ein Abzockverband unendlich - also ohne politisch auferlegte Obergrenze - mit Geräte und Personal aufrüsten, und zwar bis zur Sättigungsgrenze "vor jeder Haustüre ein Meßwagen/-roboter" :blink: .

 

Zurück zum Thema. In Bayern findet heute eine große Show "Halbmarathon Maskenmuffeljagd" von 7 - 22 Uhr statt:

https://www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2020/230/index.php

Der temporäre Polizeistaat (auch BaWü macht dito auf wichtig: https://im.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/polizei-kontrolliert-maskenpflicht-im-oepnv/ ) zeigt seine häßliche Fratze. Bin ja mal gespannt, ob die Corona-Cops tatsächlich die ÖPNV-Verkehrsmittel als HC-Kontrolleure durchkämmen und wie die Einschreitschwelle an Haltestellen gehändelt wird :whistling: . Jogi wird sicherlich wie immer von "Unverbesserlichen/Unbelehrbaren" sprechen :yawn: .

:nolimit:

Die ersten Richter regen sich schon auf.

 

https://www.mz-web.de/weissenfels/maschine-wird-nicht-muede-darum-sind-moderne-blitzer-herausforderung-fuers-amtsgericht-37529962

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