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Muttererde Statt Parkplätze


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@Biber, @Bluey, @All   Auch wenn es zum eigentlichen Thread OT ist:   Ist Euch schon mal in den Sinn gekommen, warum in diesem Forum immer weniger los ist und warum insbesondere "Neuankömmlinge" nach

@ SilverBanditS u. a.   Trolle zeichnen sich u. a. dadurch aus, andere Forumsteilnehmer zu beleidigen, sie oder ihre Äußerungen zu diffamieren oder geäußerte Standpunkte und Argumente infrage zu stell

Ich hatte an dieser Stelle auch schon mal auf die millionenschwere Finanzierung von Aktivistengruppen, Lobbyvereinen und sog. "NGO's" u.a. am Beispiel von Greenpeace D verwiesen.  Wie es das Interne

vor 2 Stunden schrieb SilverBanditS:

...na wenn das nicht "nachhaltig" ist - optimale Ausschöpfung der einmal aufgewendeten Ressourcen! :D

Nö, das ist Geldvernichtung. Wertverlust nahezu 0, aber Steuer, Versicherung (Vollkasko), Inspektion. 
Allein für dieses Geld hätten jede Fahrt per Taxi durchgeführt werden können.

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Was den strafrechtlichen Umgang bzw. die juristische Aufarbeitung des Farbanschlages an der Siegessäule angeht, hat Gunnar Schupelius mal nachgeforscht...

https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/so-lasch-geht-die-justiz-gegen-die-straftaten-von-greenpeace-vor

...und ist zu (wenig) überraschenden Ergebnissen gekommen:

Zitat

Die Staatsanwaltschaft ermittelte gegen 22 Greenpeace-Leute. Trotz der Schwere der Tat dauerte es fast drei Jahre, bis die Ermittlungen abgeschlossen wurden. „Hinsichtlich der meisten Beschuldigten hat sich der Verdacht eines Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr (§ 315 b StGB) konkretisiert“, sagt uns der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, jetzt auf Nachfrage.

...aber

Zitat

Wer möchte das Verfahren verhindern? Nach dem Farbanschlag auf die Siegessäule wurden 29 Wohnungen und Büros durchsucht, weil Greenpeace die Herausgabe von Beweismaterial verweigerte. Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) kritisierte die Durchsuchung öffentlich, obwohl er wusste, dass sie notwendig war.

Der Verdacht liegt also nahe, dass das Verfahren politisch ausgebremst wird. Beweisen lässt sich das nicht.

...und wieder dieser unsägliche "Justiz"-Senator, den wohl eher einen "Justiz-Verhinderungs"-Senator nennen sollte. Muss man das - im wahrsten Sinne des Wortes - Offensichtliche noch beweisen?
Ein Skandal, wie bestimmte Politiker immer wieder Recht und Gesetz breit grinsend mit Füßen treten. Komischer Weise tut sich gerade in Berlin eine Partei dabei immer besonders hervor. Diese Schmieren-Komödianten gehören im September abgewählt und mit Schimpf und Schande zum Teufel gejagt - zusammen mit den Ökoterroristen von GP, XR & Co.

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Am 18.6.2021 um 11:38 schrieb zorro69:

Wenn ihr teilweise so gegen die E autos seid, so denke ich trotzdem, dass es wohl einleuchtend ist, dass der Verbrenner keine langfristige Zukunft hat, da das Öl, was die Natur in Millionen von Jahren produziert hat, von uns Menschen innerhalb von vielleicht drei oder vier Jahrhunderten aufgebraucht wird.

Das sehe ich anders. Wenn Du Dir mal einen der Links, die @SilverBanditS letztens eingestellt hatte, anschaust, wirst Du sehen, daß es den Verbrenner auch weiterhin geben könnte, nur das man den Motor halt mit synthetisch hergestellten Kraftstoffen o.ä. befeuern würde. Wäre auch klimatechnisch völlig ok. Nur: man will so oder so den Verbrenner auf absehbare Zeit abschaffen. Ein Politikum halt. Und wenn sich die Politik etwas auf ihre Fahne geschrieben hat, ist sie für rationale, andere Vorschläge und Argumente leider nicht mehr zugänglich.

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Am 18.6.2021 um 14:29 schrieb hartmut:

Eher nach neuer Lebensweise. Wenn mehr Wohnfläche gebraucht wird, muss eben ein anderer mit hohem Flächenverbrauch weichen.

Darf ich etwas ergänzen? => "Eher nach erzwungener neuer Lebensweise. => niemand wird gefragt, ob er so leben möchte oder eben nicht.

"Wohnfläche" => klingt nach Zwangsenteignung. Irgendwie kommt es mir so vor, daß, je weiter die Zeit voranschreitet, immer mehr Lebensbereiche zwangshaft verändert werden. Dabei sollte eigentlich ein wichtiges, wenn nicht sogar das wichtigste, Kriterium sein, die Menschen mitzunehmen. Und eben nicht, sie zwanghaft beglücken zu wollen. Wie schnell und daß das u.U. wahrscheinlich völlig in die Hose gehen kann bzw. geht, hat man doch schon oft erleben dürfen.

Am 18.6.2021 um 14:29 schrieb hartmut:

Die Fläche für Parkplätze und Straßen wird aber nicht größer.

Straßen müssen längst nicht immer automatisch größer werden, nur weil ein paar Menschen mehr an einem Ort wohnen. Für entsprechenden Parkraum gibt oder gäbe es durchaus intelligente Lösungen. Wenn man denn wollte...... Und zwar OHNE dafür zusätzliche Fläche bereitstellen zu müssen.

 

Am 18.6.2021 um 20:28 schrieb rth:

Warum muss man eigentlich auf einen Schlag für 1 oder 2 Wochen alles einkaufen? In der Stadt gibt es Supermärkte an nahezu jeder Straßenecke.

- wenn bspw. meine Mutter einkauft, ist der Einkaufswagen mind. zu einem Drittel voll. Manches ist etwas auf Vorrat, vieles halt für die kommenden Tage. Dadurch muß sie nicht jeden oder jeden zweiten Tag einkaufen und hat eben mehr Zeit, andere Dinge zu erledigen. Getränkekisten zB möchte ich auch nicht mit dem ÖPNV transportieren müssen. Da kaufe ich zB gerne mal 5 Kisten Wasser ein, um eben nicht alle 5-7 Tage wieder losfahren zu müssen => Zeit- und Kostenersparnis, zudem ist es auch umweltfreundlicher.

- ja, in der Stadt mag es an vielen Ecken Supermärkte geben. Oftmals relativ kleine, die eben auch nur eine relativ kleine Auswahl haben. Ich frage mich immer, warum manche gern und regelmäßig bei Aldi, Lidl, Penny etc. einkaufen. Angeblich soll es dort günstiger sein. Fein. Aber ich bekomme dort halt nicht alles, was ich haben möchte. Für dieses muß ich dann in den Aldi, für jenes in den Penny uswusf. Ich zB fahre eben in den Marktkauf (oder künftig ins E-Center). Ist manche Produkte betreffend vllt etwas teurer, dafür aber bekomme ich dort grundsätzlich alles und muß nicht verschiedene kleine Märkte aufsuchen => mehr Zeit, weniger Kosten, besser für die Umwelt.
Wenn ich das in der Stadt genauso handhaben möchte, benötige ich wohl auch oder doch ein Auto, weil es solche Supermärkte sicherlich nicht an fast jeder Ecke gibt.

Am 18.6.2021 um 21:10 schrieb hartmut:

Der Idealfall sieht dann so aus. Ein Häuschen mit 20-30 Wohnungen. Unten 2 Stellplätze mit 2 Fahrzeugen Carsharing, Lastenfahrräder zum Ausleihen. Fahrradparkplätze vor der Haustür.

Das ist allenfalls für die Ökos der Idealfall. Das sind aber oftmals - meinem Eindruck nach - Menschen, die es eh nie eilig haben, nie viel zu tun oder zu erledigen haben. Für die gilt: der Weg ist das Ziel und Zeit gibt es genug.
Blöd auch, wenn die beiden Carsharing-Fahrzeuge ständig unterwegs sind und man sie nie bekommt, wenn man sie braucht. Flexibilität, Spontanität bleiben dabei auf der Strecke. Und Fahrräder sind - jedenfalls für mich - maximal nur was, wenn das Wetter schön ist. Ich möchte meinen Einkauf nicht bei strömendem Regen ins Lastenfahrrad packen und daheim, völlig durchnässt, wieder auspacken müssen.

 

Am 18.6.2021 um 22:01 schrieb rth:

Hier haben die „Grünen“ Direktmandate geholt. Warum??

Weil dort offenbar nur Grüne leben und wohnen :abwarten::lol: .

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@Bluey, vorab eine Aussage eines — sehr — einflussreichen Supermarkt  Manager, 1. Supermarkt kann sich nicht halten, es müssen mindestens 2 Märkte dicht bei einander sein, sonst bleiben die Kunden weg. „Stimmt“!

Bierkästen transportierte ich auch mit dem Auto, Wasser, eigentlich überflüssig, auch.

In Essen z. B. sind — bezahlbare — Wohnungen knapp. Ursache u.A. immer mehr Wohnungen werden von immer weniger Menschen bewohnt. Statistisch die Wohnflächen pro Einwohner steigt.

Ursache ist u.A. beim Umzug in eine neue, kleinere, altengerechte Wohnung steigt die Miete.

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Ich würde niemals (!!!) freiwillig in eine größere oder gar Großstadt ziehen. Zur Miete wohnen möchte ich auch nicht. Bei den Preisen kann man auch - jedenfalls wenn man noch relativ jung ist - bauen. Da weiß man wenigstens, wofür man das Geld jeden Monat ausgibt, ist sein eigener Herr im Haus und muß nicht fragen, wenn man was ändern etc. möchte. UND: es gibt auch keine nervigen Mitbewohner.

 

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 @Bluey, ich möchte nie auf Dorf ziehen. Urlaub gerne, wohnen nein!

Selbst Bauen ist gut, wer es soeben bezahlen kann sollte es tun. Auf Dauer ist es vermutlich preiswerter.

Aber ein Irrtum bleibt, als Mieter kann ich — durch Umzug — dem „blöden“ Nachbarn ausweichen. Als Eigentümer wird es schwer. 
Egal ob Mieter, Besitzer einer Eigentumswohnung oder eines Hauses. Es gibt immer Nachbarn. 

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vor 11 Stunden schrieb Bluey:

Darf ich etwas ergänzen? => "Eher nach erzwungener neuer Lebensweise. => niemand wird gefragt, ob er so leben möchte oder eben nicht.

 

Lebensweise ist auch was die Menschen von sich aus machen. Es gibt immer mehr Singlehaushalte. Paare investieren statt in Kinder in Miete oder Eigentum.

Ein Pärchen das gut verdient ohne Kinder kann sich schon mehr Fläche leisten wie eine Familie mit 3 Kinder mit einem Alleinverdiener.

Was macht jemand der vor 30 Jahren ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung gebaut hat, wenn die Kinder aus dem Haus sind, und der Partner weg ist? Der lebt alleine auf einer Fläche die mal für X Personen gebaut wurde.

Es steigt einfach die Wohnfläche pro Kopf immer mehr. Da kannst Du leicht sagen, die Menschen müssen mitgenommen werden. Willst Du neue Wohnungen aus dem Ärmel schütteln?

Zitat

Straßen müssen längst nicht immer automatisch größer werden, nur weil ein paar Menschen mehr an einem Ort wohnen. Für entsprechenden Parkraum gibt oder gäbe es durchaus intelligente Lösungen. Wenn man denn wollte...... Und zwar OHNE dafür zusätzliche Fläche bereitstellen zu müssen.

Sage ich doch, wenn es in der Fläche nicht geht, dann wird in die Höhe gebaut. Tiefgaragen werden eben dann 2 oder 3 Etagen hoch, wenn es der Untergrund zulässt. Gibt auch schöne Garagen in denen die Autos übereinander im Aufzug stehen. Alles nur eine Frage des Geldes.

 

Zitat

 

Das ist allenfalls für die Ökos der Idealfall. Das sind aber oftmals - meinem Eindruck nach - Menschen, die es eh nie eilig haben, nie viel zu tun oder zu erledigen haben. Für die gilt: der Weg ist das Ziel und Zeit gibt es genug.
Blöd auch, wenn die beiden Carsharing-Fahrzeuge ständig unterwegs sind und man sie nie bekommt, wenn man sie braucht. Flexibilität, Spontanität bleiben dabei auf der Strecke. Und Fahrräder sind - jedenfalls für mich - maximal nur was, wenn das Wetter schön ist. Ich möchte meinen Einkauf nicht bei strömendem Regen ins Lastenfahrrad packen und daheim, völlig durchnässt, wieder auspacken müssen.

 

 

Denke da unterliegst Du einem Trugschluss. Leute die es eilig haben nehmen das Fahrrad wenn es kurze Wegstrecken sind. Bis ein Pkw geparkt ist, und dann noch fußläufig das Ziel angesteuert wird, ist der Radfahrer schon lange da.

Bei Carsharing-Fahrzeuge gibt es auch Buchungssysteme die sicherstellen sollen das wenn eines gebraucht wird, auch eines vorhanden ist.

Für mich wäre es auch nichts.

 

MfG.

 

hartmut

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vor 10 Stunden schrieb rth:

@Bluey, vorab eine Aussage eines — sehr — einflussreichen Supermarkt  Manager, 1. Supermarkt kann sich nicht halten, es müssen mindestens 2 Märkte dicht bei einander sein, sonst bleiben die Kunden weg. „Stimmt“!

Flächen in der Nachbarschaft von ALDI, LIDL sind bei anderen Supermärkten sehr begehrt. Da gilt, Konkurrenz belebt das Geschäft. Bei uns gerade eröffnet, REWE im gleichen Gebäude mit ALDI, gemeinsamer Parkplatz in Nähe dann noch EDEKA. 

Zitat

Bierkästen transportierte ich auch mit dem Auto, Wasser, eigentlich überflüssig, auch.

Gibt auch Lieferdienste, kostet dann pro Kasten 50 Cent mehr. 

Zitat

In Essen z. B. sind — bezahlbare — Wohnungen knapp. Ursache u.A. immer mehr Wohnungen werden von immer weniger Menschen bewohnt. Statistisch die Wohnflächen pro Einwohner steigt.

Es gibt viele Leerstände. Für die Eigentümer lohnt es sich nicht Wohnungen sanieren um sie dann zu vermieten. 

MfG.

 

hartmut

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vor 9 Stunden schrieb Bluey:

Ich würde niemals (!!!) freiwillig in eine größere oder gar Großstadt ziehen. Zur Miete wohnen möchte ich auch nicht. Bei den Preisen kann man auch - jedenfalls wenn man noch relativ jung ist - bauen. Da weiß man wenigstens, wofür man das Geld jeden Monat ausgibt, ist sein eigener Herr im Haus und muß nicht fragen, wenn man was ändern etc. möchte. UND: es gibt auch keine nervigen Mitbewohner.

 

Mir liegt auch eher das Ländliche wo fast jeder jeden kennt. 

Mit dem bauen haut nicht mehr so hin. Es gibt lange Wartelisten für Bauplätze. Noch länger sind die Listen mit Vorschriften die eingehalten werden müssen. Wer jetzt in jungen Jahren baut, muss froh sein wenn bis zur Rente das Häuschen abbezahlt ist. 

Für mich ist Wohneigentum einer der Stützpfeiler der Alterssicherung. Sollte viel mehr gefördert werden. 

 

MfG.

 

hartmut

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vor 15 Stunden schrieb zorro69:

Ich bin mal gespannt wie hier die Justiz reagiert...

 

https://www.rnd.de/politik/ku-klux-klan-ueberfall-in-der-altmark-mann-schiesst-auf-autobahngegner-GXRGXVHWIBIWNXMAG3VWSEUG3M.html

 

Wenn man sich schon als Ku-Klux-Klan Mensch verkleidet muss man eins an der Waffel haben....

...ich bin davon überzeugt, sollte man des Täters habhaft werden, so wird er die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen, dafür werden Politik und Staatsanwaltschaft schon sorgen.

Zu dem Artikel:

1. Bekloppte gibt es in ALLEN Bereichen der Gesellschaft. Der Eine vermummt bei seiner Straftat sich als Ku-Klux-Klaner, die Andere bei ebensolcher als Plüsch-Pinguin oder sonstiges Getier.

2. Erscheint mir die Berichterstattung im verlinkten Artikel doch - gar nicht mal so unterschwellig - als tendenziös.
Obwohl der Täter weder gefasst wurde, oder auch nur dessen Identität bekannt ist, gehen die Schreiberlinge mal eben mit ziemlicher Sicherheit von einem rechtsextremen Anschlag aus. Wissen die mehr als die Ermittlungsbehörden, oder will man hier einfach nur gleich mal die richtigen Akzente setzen? Woher wollen die wissen, ob es sich nicht vielleicht doch nur um einen von den Aktivisten total genervten Anwohner aus der Gegend handelt oder vielleicht sogar um einen aus den Aktivistenreihen selbst, der die eigenen Truppen medial gerne etwas mehr in die Opfer- als die Täter-Rolle gestellt sehen wollte. Soll es alles schon gegeben haben.
Jaja, ich weiß, alles nur die blanke Spekulation. Nur, um nichts anderes handelt es sich - bei dem derzeitigen Kenntnisstand - in diesem A Das hat in e

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vor 1 Minute schrieb SilverBanditS:

Nur, um nichts anderes handelt es sich - bei dem derzeitigen Kenntnisstand - in diesem A...

...hier sollte es eigentlich weiter gehen.. (Mist, schon das zweite Mal heute rausgeflogen, und editieren geht irgendwie auch nicht mehr!)

...Nur, um nichts anderes handelt es sich - bei dem derzeitigen Kenntnisstand - in diesem Artikel auch.
Im Gegenteil, es wird mit der Aufmachung sogar erst mal suggeriert, es handelte sich um einen rechtsextremistischen Angriff mit einer tödlichen Waffe, die sich dann als sicherlich unangenehme aber doch vergleichsweise harmlose PaintBall-Puste herausstellt. Alles sehr dubios aber auf keinen Fall neutrale Berichterstattung.

Nur um es noch einmal deutlich klarzustellen:
Ich lehne JEDE FORM von Gewalt Andersdenkenden gegenüber grundsätzlich ab. Das ist absolut inakzeptabel in einer zivilisierten und demokratischen Gesellschaft. Punkt.

ABER dies gilt nicht nur für Gewalt von rechts, es gilt ebenso für jede Form von Gewalt von links, sowie für Gewalt aus religiösen, rassistischen, homophoben oder sonstwelchen Gründen.
Nur neigen gerade unsere MSM und gewisse Politiker gerne dazu, linke oder auch islamistische Gewalt als eine Art "Folklore" oder "Tradition" zu verkaufen.
Solche Beispiele zeigen mir immer wieder sehr deutlich: Nicht das rechte Auge im Staat ist blind, sondern das linke Auge ist zumindest sehr stark sehbehindert und an stark verzerrter Wahrnehmung leidend.

Und noch eine Spekulation hinten an: Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die arg einseitige und tendenziöse Berichterstattung über linksgrüne "Aktivisten" und deren "Heldentaten" das eine oder andere simpel gestrickte Gemüt, eines z.B. direkt von den "Aktionen" Betroffenen, aufgestaute Wut und Frust in absolut unüberlegte Handlungen münden lassen. Entsprechende Phantasien besonders "geliebten" Mitbürgern gegenüber hatte sicherlich Jeder schon mal im Leben, die Meisten haben ihre Emotionen jedoch immer noch gut im Griff.
Reine Spekulation, aber vielleicht auch nicht ganz abwegig.
Wie heißt es im Volksmund immer so treffend: "Wer Wind säht, wird Sturm ernten!"

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zum Klu klux klan:  wer sich etwas mit der Geschichte dieses Zirkels beschäftigt, der weiss oder lernt, dass es sich hier um eine  rassistische und gewalttätige Gemeinschaft in Amerika handelt. Wenn sich jemand absichtlich sone Kutte anzieht und mit einer softball Knarre rumballert, teilt er meiner Meinung nach die Ansichten dieses Vereins, ist als rassistisch und gewaltbereit.  die Bildzeitung die man kaum als "linksgrün" bezeichnen kann, schreibt natürlich auch über den Vorfall.

Ich habe bei diesem Vorfall nach dem Verhalten der Justiz gefragt, weil die "Westjustiz" traditionell auf dem rechten Auge recht blind ist. Das war schlimm in den vorkriegszeiten, aber auch nach dem Kriege,wurden kaum rechte Gewalttäter groß belangt. Das wird im Osten der Republik wahrscheinlich kaum bekannt sein. Nach dem Krieg wurden die Justizposten mit den noch vorhandenen "Fachleuten" besetzt, und die waren durch die Bank alles Nazis gewesen, mehr oder weniger freiwillig. Und die konnten oder wollten natürlich nichts gegenüber ihren ehemaligen politischen Freunden unternehmen.

Erst heute, nachdem diese Generation aus den Amtssitzen geflogen ist, kann man überhaupt über diese Verflechtungen forschen und diese auch aussprechen. In meiner Jugend wurde alles unter den Teppich gekehrt.

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...eine Aussage, die der SPIEGEL im nächsten Absatz gleich selbst widerlegt:

Zitat

Die letzte Premiere eines Verbrennermodells soll Medienberichten zufolge ein Modell der Q-Reihe im Jahr 2026 sein, das bis Anfang der 2030er-Jahre vertrieben werde.

Der Verbrenner geht als - gem. Ankündigung - nicht 2026 sondern "Anfang der 2030er Jahre" in Rente. Da relativiert sich die Schlagzeile doch etwas.
Aber auch zur Ursache für dieses Vorgehen gibt es etwas zu erfahren:

Zitat

Würde Audi dem Verbrenner noch länger treu bleiben, müsste das Unternehmen parallel trotzdem in Elektrofahrzeuge investieren, um mit den CO2-Flottengrenzwerten der EU Schritt halten zu können.

...

Angesichts der CO2-Gesetze lohne es womöglich nicht, weiter in Verbrenner zu investieren,

...das klingt nun gar nicht mehr so sehr nach Euphorie ob der glänzenden BEV-Zukunft, sondern viel mehr nach äußerden Zwängen durch aberwitzige EU-Vorschriften.

Und auch der Satz relativiert weiter:

Zitat

Doch Branchenkreisen zufolge wird die bestehende Palette womöglich noch länger abverkauft, vielleicht bis 2035.

Interessant dürfte auch noch werden, ob die "alten" Verbrenner-Serien irgendwo anders weitergebaut werden, wie dazumal gewisse OPEL-Modelle bei Daewoo, oder der Käfer in Brasilien und Mexico.
Die europäischen Hersteller werden sicher versuchen, die noch lange nicht abgeschriebenen Produktionsanlagen in Drittländern so lange wie möglich weiter "auszulutschen". Klar, neue Entwicklungen wird es dann wohl kaum noch geben. Aber auch das steht in dem Artikel, dass die Verbrennertechnik kaum noch zu verbessern geht. Spart man dann noch einige regulativ erzwungenen Einrichtungen wie AGR, NOx- und Rußfilter ein, wird das Gesamtsystem sogar noch etwas "robuster", da weniger kaputt gehen kann.

Und auf diesem Wege können solche Modelle dann auch nach 2035 noch viele Jahre oder gar Jahrzehnte den nicht so ideologisierten Menschen in der 2./3. Welt die bezahlbare Möglichkeit auf motorisierte Mobilität schaffen, was mit BEV in diesen Regionen - zumindest noch auf sehr lange Sicht - nicht möglich sein würde. Die werden sich einen feuchten Dreck um die Weltrettungs-Attitüden der westlichen Welt scheren und jede Möglichkeit nutzen, die sich ihnen bietet.

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vor 20 Minuten schrieb zorro69:

 Wenn sich jemand absichtlich sone Kutte anzieht und mit einer softball Knarre rumballert, teilt er meiner Meinung nach die Ansichten dieses Vereins, ist als rassistisch und gewaltbereit.  

...mir sind selbst als "Ossi" die geschichtlichen Zusammenhänge durchaus bewusst. Aber genau aus diesem Grunde frage ich mich, was wollte der Täter der Welt mit dieser "Verkleidung" mitteilen? Dass er die Autobahngegner als Zugehörige einer zu bekämpfenden Rasse hält? In diesem Fall würde ich dann doch eher auf geistige Unzurechnungsfähigkeit plädieren, da das Fehlen eines solchen Zusammenhangs nun wirklich 'nem Blinden mit Krückstock auffallen sollte.

Bliebe also noch das bewusste Legen einer falschen Fährte, von der man sich recht sicher sein kann, dass die geneigte Presse diese mit großer Dankbarkeit aufgreifen und rundum ins Rampenlicht stellen wird. 

Bei der Betrachtung solcher Vorgänge hilft immer noch die Grundsatzfrage: "Wem nützt es?"
Und da sehe ich derzeit den Vorteil ganz klar bei den Autobahngegnern und eben nicht bei den Autobahngegner-Gegnern (also den Befürwortern). Sorry, ich muss halt Dinge auch immer aus logischen Blickwinkeln betrachten - ich kann nicht anders.

Zitat

Das wird im Osten der Republik wahrscheinlich kaum bekannt sein. Nach dem Krieg wurden die Justizposten mit den noch vorhandenen "Fachleuten" besetzt,

...das war im Osten jetzt auch nicht so gravierend anders. Klar, wer sich in seiner Position nachweislich strafbar gemacht hatte, wurde hier vielleicht noch eher verurteilt. Aber der große Rest durfte UND musste weiter machen, da es ja auch hier keine ausgebildeten sozialistischen Richter gab. 

Aber wenn wir mal realistisch sind, dann sind diese "Kollegen" schon mindestens seit 30, 40 oder gar 50 Jahren außer Dienst gestellt, weil sie einfach in Pension gegangen sind. Und so wie es heute auch ist, waren die Richter zu jeder Zeit immer die Erfüllungsgehilfen der gerade geltenden (Un-)Rechtsordnung und mit dessen Wechsel ebenso wandelbar.

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vor 9 Stunden schrieb hartmut:

Was macht jemand der vor 30 Jahren ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung gebaut hat, wenn die Kinder aus dem Haus sind, und der Partner weg ist? Der lebt alleine auf einer Fläche die mal für X Personen gebaut wurde.

Oftmals verkauft er das Haus, weil es für ihn allein zu groß ist. Und nicht selten auch zu teuer.

 

vor 9 Stunden schrieb hartmut:

Denke da unterliegst Du einem Trugschluss. Leute die es eilig haben nehmen das Fahrrad wenn es kurze Wegstrecken sind. Bis ein Pkw geparkt ist, und dann noch fußläufig das Ziel angesteuert wird, ist der Radfahrer schon lange da.

Ich denke eher, daß Du da einem Trugschluß unterliegst. Oder aber wir gehen von unterschiedlichen Voraussetzungen aus. Wenn ich hier zum Supermarkt fahre, bin ich def. schneller vor Ort als mit dem Fahrrad. Auch, obwohl der SM nur ca. 1,5 km entfernt ist. Parken? Kein Problem. Plätze sind immer frei. Und fußläufig muß ich nur die paar Meter vom Auto zum Eingang zurücklegen. Das Fahrrad ist hier def. keine Alternative. Eine schnellere erst recht nicht.

 

vor 9 Stunden schrieb hartmut:

Bei Carsharing-Fahrzeuge gibt es auch Buchungssysteme die sicherstellen sollen das wenn eines gebraucht wird, auch eines vorhanden ist.

Ja, sicher. Aber eben mal spontan "JETZT fahre ich los, weil ich es JETZT gerade will, weil es mir JETZT gerade paßt...." geht eben mit Carsharing nur bedingt, wenn überhaupt. Und ich zB fahre nicht umsonst einen Kombi. Oftmals brauch ich gerade das Auto als Kombi, öfter auch mit einer Anhängerkupplung. Ich habe oder hätte keine Lust, sowas ständig vorplanen zu müssen.

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vor 20 Stunden schrieb rth:

@Bluey, vorab eine Aussage eines — sehr — einflussreichen Supermarkt  Manager, 1. Supermarkt kann sich nicht halten, es müssen mindestens 2 Märkte dicht bei einander sein, sonst bleiben die Kunden weg. „Stimmt“!

Kann ich nicht bestätigen. Wir haben hier sogar sehr oft nur einen SB in einem Ort, nur in größeren vllt mal zwei oder gar mehr. Und die halten sich sogar prächtig, sind rege besucht.

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vor 9 Stunden schrieb hartmut:

Es gibt lange Wartelisten für Bauplätze. Noch länger sind die Listen mit Vorschriften die eingehalten werden müssen.

Oftmals lohnt es sich auch, ein älteres Haus zu kaufen und zu sanieren. Bewahrt einen insbesondere vor unsinnigen Bauvorschriften.

vor 9 Stunden schrieb hartmut:

Für mich ist Wohneigentum einer der Stützpfeiler der Alterssicherung. Sollte viel mehr gefördert werden. 

Das sehe ich ganz genauso.

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vor 40 Minuten schrieb Bluey:

Oftmals lohnt es sich auch, ein älteres Haus zu kaufen und zu sanieren. Bewahrt einen insbesondere vor unsinnigen Bauvorschriften.

Nur zum Teil, meine Heizung z.B. ist für ein 1 Familienhaus  — noch — zulässig. Ab 2 Familienhaus müsste sie erneut werden.

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vor 1 Stunde schrieb Bluey:

Kann ich nicht bestätigen. Wir haben hier sogar sehr oft nur einen SB in einem Ort, nur in größeren vllt mal zwei oder gar mehr. Und die halten sich sogar prächtig, sind rege besucht.

Ich habe keine eigene Erfahrung, kann nur sagen was dieser Geschäftsführer sagte. Bestätigt wurde es allerdings von der Schwiegermutter. In „ihrem“ Dorf gab es nur einen Supermarkt. „Der taugt nichts, ist teuer, Ware nicht frisch“. Schwiegermutter fuhr in die nächste Kleinstadt zum einkaufen. Aldi machte in „ihrem“ Dorf einen Laden auf, der alteingesessene Markt wurde sofort renoviert, Schwiegermutter blieb zukünftig im Dorf, kaufte „Vor Ort“. 

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vor 2 Stunden schrieb Bluey:

Oftmals verkauft er das Haus, weil es für ihn allein zu groß ist. Und nicht selten auch zu teuer.

Die meisten wohnen dort solange wie es überhaupt geht. Entweder verkaufen es die Erben, oder der Erlös geht an ein Pflegeheim. Wenn es dann verkauft wird ist es höchste Zeit für eine Sanierung.

Zitat

Ich denke eher, daß Du da einem Trugschluß unterliegst. Oder aber wir gehen von unterschiedlichen Voraussetzungen aus.

Fahrrad hat hier halt kurze Wege. Schon oft gemerkt wenn meine Frau geradelt ist, und ich mit dem Auto gefahren bin. Naja, mit dem Fahrrad machen wenige den Weg zum Supermarkt. Es gibt auch noch andere Interessen wie einkaufen.

Zitat

Ja, sicher. Aber eben mal spontan "JETZT fahre ich los, weil ich es JETZT gerade will, weil es mir JETZT gerade paßt...." geht eben mit Carsharing nur bedingt, wenn überhaupt. 

Für mich ist Carsharing auch keine Alternative. Im eigenen Auto habe ich diverse Dinge, ganz wichtig, Wasser, Zigaretten und Aschenbecher. Und wenn alle Stricke reißen gibt es noch Mietwagen.

 

MfG.

 

hartmut

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vor 2 Stunden schrieb Bluey:

Oftmals lohnt es sich auch, ein älteres Haus zu kaufen und zu sanieren. Bewahrt einen insbesondere vor unsinnigen Bauvorschriften.

Bei uns kauft die Stadt viele Altbauten auf. Die Zahlen auch gerne weit über dem Marktwert. Zitiere mal aus der Printausgabe vom Lokalblatt. Zitat Wohnbau. „Wenn wir allerdings 100 000 oder 150 000 Euro über dem gutachterlichen Wert liegen und dann nochmal um dieselbe Summe überboten werden, ist das schwierig“

Inzwischen gibt es auch viele Bauvorschriften wenn saniert wird. Teilweise kann sogar Sanierung erzwungen werden bei Eigentümerwechsel.

 

MfG.

 

hartmut

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vor 14 Stunden schrieb zorro69:

haha, wie mein Nick heisst..... nein nicht ganz, bin gerade Rentner geworden....also 66...

...oha, und ich hätte aus Deinen Nick auf Deinen Jahrgang geschlossen. So kann man sich "verschätzen".  Dann wünsche ich Dir auf jeden Fall einen langen und vor allem gesunden (Un-)Ruhestand! :)

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ich bin so alt wie Angela Merkel oder Nina Hagen um mal zwei prominente Ostdeutsche zu nennen. Allerdings habe ich ein bis jetzt, im Gegensatz zu den vorgenannten, ein beschauliches Leben geführt.

Bei mir sind die Kinder nun auch alle aus dem Haus, und man fragt sich, ob nicht alles viel zu groß ist. Ich bin nun doch verwurzelt in der Umgebung, dass ich das sehr ungern aufgeben will, einen alten Baum verpflanzt man nicht, sagt ein Sprichwort.  Vielen Menschen geht es, die dann alleine in einem riesen Haus wohnen. 

 

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Am 22.6.2021 um 09:37 schrieb SilverBanditS:

Was den strafrechtlichen Umgang bzw. die juristische Aufarbeitung des Farbanschlages an der Siegessäule angeht, hat Gunnar Schupelius mal nachgeforscht...

https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/so-lasch-geht-die-justiz-gegen-die-straftaten-von-greenpeace-vor

...und ist zu (wenig) überraschenden Ergebnissen gekommen:

...aber

...und wieder dieser unsägliche "Justiz"-Senator, den wohl eher einen "Justiz-Verhinderungs"-Senator nennen sollte. Muss man das - im wahrsten Sinne des Wortes - Offensichtliche noch beweisen?
Ein Skandal, wie bestimmte Politiker immer wieder Recht und Gesetz breit grinsend mit Füßen treten. Komischer Weise tut sich gerade in Berlin eine Partei dabei immer besonders hervor. Diese Schmieren-Komödianten gehören im September abgewählt und mit Schimpf und Schande zum Teufel gejagt - zusammen mit den Ökoterroristen von GP, XR & Co.

@bandits: Wahnsinn! Aber immerhin Hausdurchsuchungen! Ich bin auch gespannt, wie lange es Fall im Emden dauert. Mal sehen wie die Justiz dagegen in München drauf ist. Eine RRG-Versiffung ist auszuschließen. Die Münchner Staatsanwaltschaft kann bekannterweise - wenn sie will - superscharf sein. Auch die Gerichte könnten ein Exempel zur Abschreckung statuieren, in Bayern ticken die Uhren eh anders und es gilt eh "mia san mia". Gut, des kennt zwar der Mittelfranke Markus Söder ned, aber er möchte ja nun "grün ohne die Grünen regieren"....

Zum Thema "Vorwarnung durch Greenpeace" gibt es nun folgende Infos:

Zitat


Laut einem Greenpeace-Sprecher wurde die Polizei kurz vor dem Start über den Protest-Flug informiert – das dementiert die Polizei. Nach BILD-Informationen soll ein Helfer des Greenpeace-Fliegers vor der Aktion einen Ordner am Stadion angesprochen haben.
....
Eineinhalb Minuten vor seiner Landung im Stadion wurde Kai von S. das erste Mal von Einsatzkräften gesehen. Sofort nahm ihn das SEK Südbayern ins Fadenkreuz, Scharfschützen ließen ihn nicht mehr aus den Augen.

Aus "MOTORSCHIRM-FLIEGER KRACHT INS STADION MIT 14 000 ZUSCHAUERN - So wird Greenpeace zum Vorbild für Terroristen", www.bild.de, 18.06.21; https://www.bild.de/news/inland/news-inland/greenpeace-aktivist-fliegt-in-muenchener-stadion-ist-er-ein-vorbild-fuer-terrori-76782092.bild.html

Die letzte offizielle Mitteilung der Polizei über diesen Sachverhalt:

Zitat

Wie inzwischen anhand erfolgter Mitteilungen von Einsatzkräften des 15.06.2021 nachvollzogen werden konnte, erging nahezu zeitgleich zum eigentlichen Ereignis von einer Person ein Hinweis auf die Aktion. Noch bevor diese Information über Funk weiter übermittelt werden konnte, erfolgte bereits die Landung des Piloten im Fußballstadion.

Aus Pressebericht PP München, 18.06.21; https://polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/329353

:nolimit:

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vor 9 Stunden schrieb rth:

@m3, was sollen diese „Nebelkerzen“. Aktion war illegal, gefährlich und strohdumm. 

...da hast Du Recht, und ich würde noch zumindest um "schwer kriminell" und "terroristisch" ergänzen. Die "Nebelkerzen" kamen hier aber wohl ganz klar von Grünfrieden, oder hab' ich hier was falsch verstanden?
Gleiches gilt übrigens auch für die angeblich gar nicht geplante "Landung" im Stadion. Die direkt nach der "Aktion" von GP veröffentlichte Mitteilung sprach von Latexball UND Landung auf dem Fußballfeld, ohne irgendwelche zusätzlichen Erklärungen über ein "Versehen" o.a. "Probleme". Das lässt einen logisch Denkenden klar zu dem Schluss kommen, dass auch die Landung von vornherein geplant war, was unter den gegebenen Bedingungen an Dämlichkeit und Dreistigkeit wohl kaum noch zu überbieten ist.

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vor 17 Stunden schrieb zorro69:

ich bin so alt wie Angela Merkel oder Nina Hagen um mal zwei prominente Ostdeutsche zu nennen. Allerdings habe ich ein bis jetzt, im Gegensatz zu den vorgenannten, ein beschauliches Leben geführt.

...das klingt ja fast, als bräuchtest Du ein wenig Mitgefühl und Aufmunterung?!

Mann, Du Glückspilz, 66 ist das neue 50. Da ist man heutzutage noch taufrisch und fängt an, sein Home zum Castle aufzumotzen, oder man reist - so es denn wieder möglich ist - durch die Weltgeschichte, mal mit, mal ohne Enkel.

Zitat

Bei mir sind die Kinder nun auch alle aus dem Haus, und man fragt sich, ob nicht alles viel zu groß ist. Ich bin nun doch verwurzelt in der Umgebung, dass ich das sehr ungern aufgeben will, einen alten Baum verpflanzt man nicht, sagt ein Sprichwort.  Vielen Menschen geht es, die dann alleine in einem riesen Haus wohnen. 

...und nach dem Du das Häuschen noch etwas aufgetakelt hast und es dann in 10...15 Jahren doch etwas schwerer wird, die Treppe bis unters Dach rauf zu kraxeln (obwohl das ein sehr gutes Training ist - frag' meine 86-jährige Mutter), dann versilberst du die Hütte und leistest Dir von dem Sümmchen ein pflegeleichtes Appartement im "betreuten Wohnen" mit Balkon zum See, mit Fahrstuhl und mit Sitzbank in der Dusche. Da findet sich doch bestimmt was in der näheren Umgebung.

Also ich finde, so unflexibel, wie manch einer meint, ist man mit einer eigenen (abbezahlten) Immobilie im Alter gar nicht - wenn's nicht grad in der tiefsten Pampa ist. Das investierte Geld holt man sich beim Verkauf heutzutage locker wieder rein. Die Miete für eine Wohnung ist für immer weg, und zusätzliches Geld reingesteckt hat man dort oftmals auch noch.
Naja, ich hab' gut Gackern, unser Häuschen steht im direkten S-Bahn-Einzugsbereich.

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Am 24.6.2021 um 22:08 schrieb rth:

@m3, was sollen diese „Nebelkerzen“. Aktion war illegal, gefährlich und strohdumm. 

@rth: Kontaktiere doch Greenpeace, warum sie meinen, mit einer Meldung 'ne Minute kurz vor "Bombenzündung", die Aktion sei "harmlos", sich ein reines Gewissen erkaufen wollten. In anderen Länder wäre so ein Vogel sicherheitshalber abgeschossen worden, am besten schon so frühzeitg, daß er nicht auf dem Fußballfeld vor laufender Kamera aufgeschlagen wäre. Und nicht auszudenken, wenn der Latexball eine Bombe gewesen wäre, der Vogel ein Sprenggürtel-ich-komm-ins-Paradies-Typ gewesen wäre oder der Vogel einen Giftgassprüher gehabt hätte. Die Frage ist auch, von wo und wie konnte ist dieser Vogel ungehindert gestartet? War die Polizei "blind"?Die Frage ist auch, warum beobachtet der Verfassungsschutz nicht verdachtsmäßig Greenpeace? Warum konnte also die Aktion nicht schon im Vorfeld gestört werden?

:nolimit:

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@m3, natürlich war die Aktion nicht „harmlos“. Strohdumm, lebensgefährlich für Pilot und Zuschauer. Das Risiko erschossen zu werden war natürlich gegeben.

Und die Aussage von Greenpeace? Hier im RF sind wir doch „dummdreiste“ Ausreden gewohnt. Du kennst dich doch auch auf diesem Gebiet aus!

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Uber startet “Letzte-Meile”-Service an U-Bahn-Endhaltestellen in Berlin und München

 

Uber, die Vermittlungsplattform für Mobilität, startet in Berlin und München ein Pilotprojekt zur besseren Anbindung von städtischen Außenbezirken. Die sogenannte Uber “Heimbringer”-Option vermittelt ab sofort Fahrten von allen Münchner U-Bahn-Endhaltestellen sowie von allen U-Bahn-Endhaltestellen außerhalb des Berliner S-Bahn-Rings zu einem Festpreis von 6 Euro. Dieser gilt ab den Haltestellen bis zu Zielen im Umkreis von 2,5 Kilometern. Uber möchte damit die “letzte Meile”-Anbindung zwischen dem ÖPNV und den Wohnorten der Berliner und Münchner maßgeblich verbessern und Alternativen zum privaten PKW anbieten. Der neue Service basiert auf den Erfahrungen, die Uber mit Pilotprojekten in Falkensee bei Berlin und Kirchheim bei München sammeln konnte. Dort hatte Uber erfolgreich demonstriert, dass attraktive, digital vermittelte Mobilitätsangebote auch in ländlich geprägten Regionen oder am Stadtrand möglich sind. Dank positiver Resonanz der Partnergemeinden wurden beide Projekte über die Pilotphase hinaus verlängert. Der neue Uber “Heimbringer”-Service geht noch weiter und vermittelt ein Mobilitätsangebot in städtischen Außenbezirken für eine breitere Zielgruppe. In Berlin finden schon heute fast die Hälfte aller Fahrten, die Uber an Mietwagenpartner vermittelt, außerhalb des S-Bahn-Rings statt. Auf diese hohe Nachfrage reagiert Uber mit dem neuen Angebot. “Allein in Berlin leben 70 Prozent aller Einwohner außerhalb des S-Bahn-Rings”, sagt Uber-Deutschlandchef Christoph Weigler. “Dies zeigt, wie wichtig es ist, neue Mobilitätsangebote auch jenseits der Stadtzentren zu stärken. Gerade die ‘letzte Meile’, also der Weg von der Bahnstation nach Hause, ist für viele Menschen eine Herausforderung, weshalb viele nach wie vor das eigene Auto bevorzugen. Hier setzt unser neues Angebot an, mit dem wir den Menschen eine flexible Alternative anbieten wollen.” Zum Start ist das Angebot an elf U-Bahn-Endhaltestellen außerhalb des S-Bahn-Rings in Berlin sowie an 14 U-Bahn-Endhaltestellen in München verfügbar. Sofern die Ziele im Umkreis von 2,5 km von der Bahnstation liegen, wird die Option automatisch bei einer UberX-Buchung angewandt und der Festpreis von 6 Euro berechnet. Die Bezahlung erfolgt wie üblich automatisch mit dem in der App hinterlegten Zahlungsmittel, z.B. per Kredit- oder EC-Karte oder PayPal. Uber arbeitet ausschließlich mit lokalen, lizenzierten Mietwagen- und Taxiunternehmen zusammen, die die Beförderungsleistung erbringen. Die Fahrer der Partnerunternehmen besitzen ausnahmslos einen Personenbeförderungsschein und erfüllen sämtliche Voraussetzungen für die gewerbliche Personenbeförderung. Alle Fahrten sind vollständig für die gewerbliche Personenbeförderung versichert. Seit April letzten Jahres gilt eine Maskenpflicht bei allen Fahrten. Sämtliche Autos sind zudem mit stabilen Trennfolien zwischen den Fahrern und dem Fahrgastbereich ausgestattet, um Fahrer und Fahrgast in Zeiten der Pandemie zu schützen. (Uber, 09.06.2021) 

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Am 26.6.2021 um 10:44 schrieb rth:

Und die Aussage von Greenpeace? Hier im RF sind wir doch „dummdreiste“ Ausreden gewohnt. 

...nur dass die erste Meldung von GP - veröffentlicht quasi zeitgleich mit der Bruch-Landung - noch gar keine "Ausrede" enthielt, da man ja offenbar von einer "erfolgreichen Aktion" ausgegangen war. Die Ausreden und die "Nebelkerzen" kamen erst etwas später, da war die erste - entlarvende - Aussage aber nun schon mal raus.

GP scheint die Leute aber für ziemlich dämlich zu halten (vielleicht weil sie von sich selbst auf andere schließen?), weil sie glaubten, dass das niemandem auffallen würde. Tja, denkste Puppe!

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  • 2 weeks later...
Am 3.6.2021 um 09:09 schrieb SilverBanditS:

PS: Das jährliche Finanzvolumen von fast 72 Mio. € hat mich dann aber doch schon sehr erschaudern lassen.

 

Das sind 5 Millionen Euro mehr als der gsamte Haushalt meiner Heimatstadt mit 35.000 Einwohnern.

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vor 19 Stunden schrieb Gast225:

Das sind 5 Millionen Euro mehr als der gsamte Haushalt meiner Heimatstadt mit 35.000 Einwohnern.

...dann solltet Ihr mal Eure "Einnahmestrategie" überdenken. Das Geschäftsmodell "Weltrettung" war schon immer sehr einträglich - was GP durchaus mit anderen Sekten gemein hat.

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@SilverBanditS, dir ist bekannt, dass die Steuerhoheit einer Gemeinde — sehr — begrenzt ist?  Und das Gewerbesteuerzahler leicht der Steuerpflicht entkommen können?

Und eine Stadt mit 35.000 Einwohnern dürfte einem Kreis angehören, der ebenfalls einen Teil der Steuer für sich beansprucht.

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  • 2 weeks later...

...da wir an dieser Stelle das Thema E-Auto bereits diskutiert haben, hier mal eine interessante Einsicht des BW-Verkehrsministers von den GRÜNEN:

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/verkehrsminister-hermann-e-autos-100.html

Zitat

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) hält es für irreführend, dass die Europäische Union Elektrofahrzeuge als klimaneutral bezeichnet. Er sehe ein Problem darin, "dass man ein E-Auto zum Null-Emissions-Fahrzeug erklärt", sagte Hermann den "Stuttgarter Nachrichten". "Wer den Strom für sein E-Fahrzeug aus dem Netz mit dem derzeitigen Strommix bezieht, fährt noch nicht klimaneutral, auch wenn es nach außen so signalisiert wird." Das gelte auch für den Energieaufwand bei der Herstellung. 

Wurde der offene Bries der über 170 Wissenschaftler an die EU-Kommission nicht gerade noch medial zerrissen? Um diese Aussage von Herrn Hermann zu finden muss man allerdings schon tief graben. Sie schrillt einem nicht von jeder Titelseite entgegen - warum nur?

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@silverbandits: "Atomkraft nein danke, der Strom kommt aus der Steckdose":lol:. Solche Aufkleber in etwa hatten früher mal die Ökospinner/Alternativen auf ihren froschgrünen, bauhof-farbenen oder graublau-Grundierungslack-farbenen 2CV-Enten:lol:.

Wenn die Klimasektenteilnehmer sich selbst nicht grün sind, was nun die Definitionen sind und ab wann wie der CO2-Fußabdruck (hingetrimmte Scheinberechnungen) bestimmt wird, das E-Auto madig machen - siehe auch Tempolimitdiskussion für E-Autos - , ist doch wunderbar und belegt deren Religion, Ideologie und Pseudowissenschaft:whistling:.  

Beim "Verbrennungsmotor" haben sie sich ebenso vergaloppiert:lol:. Das hat selbst der Botanik-Dr. Anton Hofreiter erkannt. Er blubbert jetzt vermeintlich oberschlau vom "fossilen Verbrennungsmotor", was aber genauso schwachsinnig ist. Gerade er als Münchner Kindl sollte doch die Hydrogen-BMWs kennen, die ein auf Wasserstoffbetrieb umgebauten Verbrennungsmotor (Hubkolbenmotor) hatten, nennt sich Wasserstoffverbrennungsmotor Wiki

:nolimit:

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  • 1 month later...

Ich hatte an dieser Stelle auch schon mal auf die millionenschwere Finanzierung von Aktivistengruppen, Lobbyvereinen und sog. "NGO's" u.a. am Beispiel von Greenpeace D verwiesen. 
Wie es das Internet mal wieder so will bin ich auf der Achse auf einen sehr interessanten Zweiteiler der Fachanwältin für internationales Bank- und Währungsrecht Annette Heinisch gestoßen. Im ersten Beitrag befasst sie sich hauptsächlich mit Germanwatch und im zweiten Beitrag beleuchtet sie die dubiosen Finanzströme von atmosfair.

Auch hier wird glasklar herausgestellt, dass diese sog. "Nichtregierungsorganisationen" nicht nur direkt und indirekt durch die Regierung - also durch den Steuerzahler - finanziert, sondern, wie im Falle atmosfair sogar direkt aus einem Regierungsprojekt heraus initiiert werden. 
Diese Hintergründe enttarnen solche vermeintliche "außerparlamentarische Opposition" als Handlanger und Wegbereiter für die politischen Parteien und Ministerien, die zugleich den erlauchten Kreis der in diesen "NGO's" "beschäftigten" Personen ein überaus fürstliches Auskommen auf Kosten der Steuerzahler garantiert.

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Zitat

Diese Hintergründe enttarnen solche vermeintliche "außerparlamentarische Opposition" als Handlanger und Wegbereiter für die politischen Parteien und Ministerien, die zugleich den erlauchten Kreis der in diesen "NGO's" "beschäftigten" Personen ein überaus fürstliches Auskommen auf Kosten der Steuerzahler garantiert.

Hoffentlich kommt es mal so weit, dass meinetwegen eine große Illustrierte oder eine Partei im Bundestag all diese Merkwürdigkeiten aufdeckt und veröffentlicht. Denn im Grunde ist es haarsträubend. Ich würde schon sagen: Kriminell.

Es kann doch nicht sein, dass in einer Demokratie Gewählte mitbestimmen - aber wenn etwas schief geht - siehe Überschwemmungskatastrophe - keiner die Verantwortung trägt.

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Zuletzt ging es um die Masche des Abkassierens durch Vereine und NGO's im Namen der "Weltrettung". Aber auch andere windige Betrüger machen mit der "Klimarettung" offenbar sehr gut Kasse...

Zitat

Hendrik Holt, der Mann, der sich viele Projekte der Windindustrie ausgedacht hat, steht heute vor Gericht. Er hatte, so die Anklage, mit gefälschten Unterschriften viele Millionen Euro von Konzernen ergaunert.

...und manchmal landet der Schwindel auch vor Gericht.

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