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Berlin Dreht Am Rad - Träume Von Rot/rot/grün


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Am 16.11.2020 um 15:53 schrieb KlausK:

Freie Fahrt wird auf der A10 wohl ein Traum bleiben, der südliche Ring war nach dem Ausbau mal frei, ebenso die A2.

Ja, aber die glaube ich nur mit Sand gebaut, denn so wie die BAB vom Zustand her ist, schrecklich.

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Habe dazu auch ein Statement eines Arztes dazu gefunden.   https://www.swr.de/swraktuell/Stickoxid-Grenzwerte-und-Diesel-Fahrverbote-Lungenspezialist-Schon-Raucher-muessten-tot-umfallen,lungenspeziali

Es wird immer bekloppter in Berlin. Politiker betreiben Klientel-Politik auf Biegen und Brechen:   Endlich hat Treptow-Köpenick seinen ersten „sogenannten Pop-up-Radweg“ (man fremdelt hier noch etwas

Tja Gerry41, so ist das in D und EU!   Was ein ausgewiesener Spezialist, seines Zeichens Professor für Lungenheilkunde, zu diesem Thema zu sagen hat, das spielt bei der Entscheidungsfindung keine Roll

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Ein weiteres Stück aus dem Tollhaus der Frau Günther, Verkehrssenatorin - Die Grünen:

Die kilometerlange Heerstraße verbindet die Innenstadt mit Spandau und Brandenburg. Dort soll einen Radschnellweg hin. Hier erste Infos zu Plänen und Ideen.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/spandau/wichtigste-pendlerstrecke-im-westen-berlins-radschnellweg-auf-die-heerstrasse-eine-autospur-weniger/26678596.html

Das in weiten Teilen viel Platz für ein Radweg ist unterschlägt man einfach. Es gibt Teilweise Seitenspuren und große Grünflächen zwischen den Spuren. Nur in den Bereichen der beiden Brücken ist es enger da man beim kürzlich stattgefundenen Neubau keine weiteren Radspuren vorgesehen hat. Frau Günther spinnt einfach und hat keine Ahnung von dem was sie da macht. Aber Hauptsache den Verkehr auf der Haupteinfallsstraße im Westen massiv behindern, dann löst er sich schon von selber auf.

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vor 21 Stunden schrieb Zarzal:

Frau Günther spinnt einfach und hat keine Ahnung von dem was sie da macht. 

...das stellt sie offenbar auch in Bezug auf die BVG-Busse unter Beweis...

https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/verkehrssenatorin-verbietet-werbung-auf-bussen-der-bvg

...indem sie Werbung auf den BVG-Bussen verbietet, um das Busfahren "komfortabler" zu machen. Dass die fehlenden BVG-Einnahmen durch den "Komfortgewinn" dann dem Steuerzahler/Bürger zur Last fällt, muss eine grüne Weltver(schlimm)besserin in ihrer ideologischen Verbohrtheit nicht weiter interessieren.

Frei nach dem Motto: "Am grünen (Un-)Wesen soll die Welt genesen!"

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Temporäre Spielstraßen scheitern an fehlendem ehrenamtlichen Engagement

https://leute.tagesspiegel.de/neukoelln/macher/2020/12/02/149882/temporaere-spielstrassen-scheitern-an-fehlendem-ehrenamtlichen-engagement/

 

Da haben die Personen, die diese Straßen gefordert haben, plötzlich doch was anderes zu tun. Dumm gelaufen, dachte man doch, man kriegt das für lau ...

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vor einer Stunde schrieb Zarzal:

Die Fenster sind aber von innen nach außen gut durchlässig da im Glasbereich ein Mesh Druck eingesetzt wird.

 Das sehe ich anders. Für mich ist es eine — unzumutbare — Sichtbehinderung.

Gut durchlässig ist was anderes.

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vor 20 Stunden schrieb rth:

@SilverBanditS, ich finde es ist eine Zumutung für die Fahrgäste, dass die Fenster eines Busses mit Werbung verschmutzt werden. 

...liegt es daran, dass Du, so Du ihn denn nutzt, den Bus eher zu "touristischen" als zu "pendlerischen" Zwecken nutzt? Den meisten Fahrgästen, die den Bus (mehrmals) täglich, z.B. für den Arbeits-/Schulweg o.ä., nutzen, dürfte es weniger auf die "tolle Aussicht" ihrer täglich wiederkehrenden Route als auf einen möglichst günstigen Fahrpreis ankommen. Und wenn Werbung auf (Linien-)Bussen zur "Subvention" des Fahrpreises beiträgt, dann sollte diese Einnahmequelle nicht vergeudet werden.

Schließlich wollen unsere Weltretter/-verbesserer doch möglichst viele Leute auf den ÖPNV "umlenken". Da gehört ganz vorne ein attraktiver Preis nun mal dazu. Sich das fehlende Geld dann von "Unbeteiligten" (über Steuern, erhöhte Parkgebühren, Zwangsticket u.ä. Umverteilungs-Abzocke) wieder reinholen zu wollen, ist einfach nur...

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Berlin Mitte einfach meiden. Wer will da schon hin?

Wie Berlins Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) der „Berliner Morgenpost“ sagte, prüfen Verkehrsverwaltung und der Bezirk Mitte derzeit eine Verlängerung der Teilsperrung bis zum 31. Oktober 2021. Noch im Dezember solle es darüber auch Gespräche mit den Anrainern geben.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichstrasse-koennte-bis-ende-oktober-2021-fuer-autos-gesperrt-bleiben

Die Pläne zur Umgestaltung unter den Linden sind auch lustig. Ich hoffe nur, das dieses Grüne Gespann die nächsten Wahlen nicht überlebt. Zum Glück habe ich da keine Kunden und muss sonst auch nicht in diese Gegend. Einkaufen kann ich woanders besser.

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  • 4 weeks later...

@zarzal: Spätestens mit dem Knallerbsenverbot und dem unsäglichen in die von freien Bürgern persönliche Lebensführung eingreifenden Geschwafel von Hr. Müller:doofwinkt:, man müsse ein Pullover nicht am 28.12.20 kaufen:rotekarte:, sollten eigentlich alle Berliner die rot-rot-grüne Siffe  im September 2021 sang- und klanglos beerdigen:reaper:

Ein weiteres Beispiel  für das Versagen von Regine Günther und deren Truppe und auch den Verkehrsenator-Vorgängern Michael Müller und Andreas Geisel ("Filz" läßt grüßen) habe ich gerade gefunden:

Zitat

Verkehrssenatorin Regine Günther hatte vier Jahre Zeit, um für Berlins Taxifahrer zu kämpfen. Sie hat auf ganzer Linie versagt, meint Gunnar Schupelius.

...

 Der Zuschlag wurde in einem Losverfahren erteilt.
Dieses Verfahren war nicht zulässig, urteilte das Gericht. Der Vertrag sei „aufgrund schwerwiegender und offensichtlicher Fehler nicht nur rechtswidrig, sondern nichtig“.

Aus "Taxi-Fahrer verlieren jetzt auch noch das Flughafen-Geschäft", www.bz-berlin.de, 29.12.20; http:// https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/taxi-fahrer-verlieren-jetzt-auch-noch-das-flughafen-geschaeft

Gerichtlich bestätigtes rechtswidriges Behördenverhalten ist schon eine Höchststrafe, aber "nichtig" ist sogar mehr als ein Vollsagen, in der freien Wirtschaft eine fristlose Kündigung.

:nolimit:

 

 

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