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Polizeigewalt (?) Beim Fußballspiel


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Wie soll die Polizei und der deutsche Staat sich verhalten?

Nach den geltenden Gesetzen des deutschen Staates.

 

Aber das ist wohl ein wunschtraum, klappt ja sonst auch nicht. Siehe z.B. vollkommen ungerechtfertige Meldung von persönlichen Daten von Teilnehmern von Drittort-Auseinandersetzungen an Vereine oder Kapitalgesellschaften, damit diese dann ein Stadioverbot verhängen.

Die Polizei verhält sich in diesen Fällen ganz klar unrechtmäßig. Wie soll man eine solche Truppe als "Partner" wahrnehmen?

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Ist das so? Oder sind die Gewalttäter, die in die Oper gehen nur einfach artig weil sie in der Oper sind? Man schaue sich nur an, wie gestelzt sich Normalbürger benehmen wenn sie in vermeintlich feine

Gentlemen, ich bitte, das nicht als Anmaßung meinerseits aufzufassen, aber wollen Sie nicht vielleicht einen eigenen "Du bist doof - nee Du bist doof"-Thread aufmachen?   Gruß, Pedro.

Es gbt von diesen Veranstaltungen einfach deutlich weniger. Zum Vergleich: Nur allein die ersten drei Ligen veranstalten jedes Wochenende 38 Spiele. Da sind mal eben 1mio Menschen deswegen in und um S

Ich bin nicht prinzipiell gegen Taser, aber ich bin entschieden dagegen, dass eine solche Waffe in die Hände eines Allrounders wie Blaulicht gelangt.

 

Mein Problem mit den Dingern ist, dass die Intensität ihres Einsatzes nicht nachweisbar ist. Schläge z.B. hinterlassen Spuren und der SWG auch. Drückt der Cop jedoch häufiger aufs Taser-Knöpfchen als notwendig, hat das Opfer mehr Schmerzen; nachzuweisen ist das später aber eher nicht.

 

Gruß, Pedro.

Es gibt da ein echt nettes, kleines Modell, welches eine eingebaute Kamera hat und mitfilmt.

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Im Zeitalter des Computers wäre es auch sicherlich möglich, so ein Tasergerät auslesefähig zu machen, Datum/Uhrzeit und Anzahl der Auslösungen zu vorgenanntem Zeitraum.

 

Soll jetzt von meiner Seite aus jedoch kein Pro-Argument sein, ich bin was diese Technik angeht, noch skeptisch.

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Es gibt Nervendruckpunkte. Das macht große Schmerzen und hinterlässt keine Spuren.

 

Und nu?

 

 

Welch Frechheit ist das eigentlich, erstmal alle Polizisten unter Generalverdacht zu nehmen und diesen Generalverdacht als Argument gegen ein Einsatzmittel, welches der Schusswaffe gleichgestellt ist, zu verwenden. Mit dem Taser könnte in einigen Fällen anstatt des polizeilichen SWG ein nicht tödliches, wirksames Einsatzmittel zur Anwendung kommen. Es gibt wenige Fälle des SWG gegen Personen in Deutschland. Mit dem Taser könnten die Fälle sicherlich noch weiter gesenkt werden.

 

Wenn es Sadisten gäbe, dann wäre es Unsinn, wenn diese darauf warten einmal in hundert Jahren den Taser nutzen zu können und wenn sie Pech haben sind sie nich mal unbeobachtet.

Mal darüber nachgedacht? Das Argument / diese Unterstellung ist also sinnbefreit.

 

 

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Hallo, Kleiner Schelm,

 

Kannst Du es denn ausschließen?

 

Kannst du denn ausschließen, dass das Behauptete den Tatsachen entspricht?

natürlich kann ich es nicht ausschließen, denn ich war nicht dabei und ich kenne auch nicht die Verfasser dieses Berichts, aber ohne irgendeinen Beweis glaube ich ihn nicht.

 

Eigenartig ist, dass kein Wort darüber geschrieben wurde, ob die Betroffenen zum Arzt gegangen sind und ob sie Anzeige erstattet haben und, wenn ja, was daraus geworden ist.

 

Kein Wort davon, wie diejenigen, mit denen sie nach dem Vorfall im Bus zusammengetroffen sind, reagiert haben.

 

Polen ist ganz sicher kein Land, in dem jemand Angst haben muss, weggesperrt zu werden, wenn er sich berechtigt mit der Polizei anlegt bzw. wenn er nach so einem Vorfall Anzeige erstattet und die Presse würde sich auch in Polen auf so etwas stürzen, wenn auch nur ein Funken Wahrheit zu erkennen wäre.

 

Diese Geschichte hört sich für mich einfach zu konstruiert an, um echt zu sein und man sieht ja, dass Dritte darauf herein fallen.

 

Viele Grüße,

 

Nachteule

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Edit: Ursprünglicher Beitrag wegen arger Polemik von mir selbst gelöscht

Selbstzensur ist keine Lösung.

 

Ja, stimmt. Meistens zumindest.

 

Wobei Blaulicht (nach meiner Selbstzensur) genau den Begriff ("wenn es Sadisten gäbe") verwendet hat, auf den ich in Bezug auf einen Teil seiner Beiträge (aktuell: "das macht große Schmerzen") verweisen wollte.

 

Ja, und es macht, meistens zumindest, keinen Spaß (i. S. v. intellektueller Herausforderung), mit diesem User diskutieren zu wollen. Soviel Masochismus kann und will ich nicht entwickeln.

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Ja, und es macht, meistens zumindest, keinen Spaß (i. S. v. intellektueller Herausforderung), mit diesem User diskutieren zu wollen.

 

Ich empfehle eine - bei aller Kritik - wohlwollende Lektüre der Pflichtethik ;).

 

OT: Ein trauriger Tag heute, nicht nur für RSA.

 

Herzliche Grüße, Pedro.

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Wie soll die Polizei und der deutsche Staat sich verhalten?

Wie wäre es, wenn Du (wenigstens) Deine (eigene) Frage beantwortest?

 

Im Zeitalter des Computers wäre es auch sicherlich möglich, so ein Tasergerät auslesefähig zu machen, Datum/Uhrzeit und Anzahl der Auslösungen zu vorgenanntem Zeitraum.
Gute Idee. Dazu müßte der Getaserte ja nur den Namen des Taseres wissen, wenn er (also der Getaserte) wieder zu sich gekommen ist bzw. seine Kräfte beisammen hat. Bekanntermaßen ist das mit dem Namen aber schon jetzt, also ohne elektrisch geschockt zu werden, ein regelmäßig nicht lösbares Problem. Ganz abgesehen davon wissen wir aber auch alle, daß Computerdaten manipulierbar sind.

 

Welch Frechheit ist das eigentlich, erstmal alle Polizisten unter Generalverdacht zu nehmen
Nana, nun nimm Dich mal nicht wichtig. Nur, weil Dich niemand mit einem Taser ausgerüstet sehen möchte (frag' lieber nicht nach Schußwaffen), steht hier niemand unter Generalverdacht.
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Stellst du dir das so vor, dass ein Polizist den Taser nutzen könnte und niemand darüber informiert werden müsste und dass man zum Feierabend nicht wüsste ob und wer den Taser genutzte hat?

 

Wieso sind diese Befürchtung nicht auch bei der Schusswaffe?

Der Polizist könnte ja auch jemanden erschießen und niemand wüsste später welcher Polizist geschossen hätte.

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Hallo, PedroK.

 

OT: Ein trauriger Tag heute, nicht nur für RSA.

ebenfalls OT: Bei einem Menschen, der mit 95 nach schwerer Krankheit stirbt, hält sich meine Trauer in Grenzen; eher ist es Erleichterung, dass sein Leiden ein Ende hat.

 

Viele Grüße,

 

Nachteule

 

Ja, traurig ist es trotzdem. Er wird sehr fehlen. Was für ein Mann!

 

Herzliche Grüße, Pedro.

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Welch Frechheit ist das eigentlich, erstmal alle Polizisten unter Generalverdacht zu nehmen und diesen Generalverdacht als Argument gegen ein Einsatzmittel, welches der Schusswaffe gleichgestellt ist, zu verwenden.

 

Du hast offensichtlich nicht die Beitraege gelesen, denn ein solcher Generalverdacht wurde nirgends formuliert, nicht einmal ansatzweise.

 

Mal darüber nachgedacht? Das Argument / diese Unterstellung ist also sinnbefreit.

 

Eben - das bezieht sich uebrigens ausschliesslich auf deinen Beitrag!

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@HarryB

 

Oder du hast es nicht richtig gelesen. Durch diese Unterstellung / Forderungen wird sehr wohl ein Generalverdacht gegenüber alle Polizisten gestellt.

 

 

Ansonsten wäre es nett, wenn du dich den Themen widmen würdest und nicht ständig userbezogen persönliche Anfeindungen ablässt.

 

 

@PedroK

Schon mal drüber nachgedacht, dass Polizisten Schwarzmunition besitzen könnten, so dass ein Schuss über den Blick ins Magazin nicht auffallen würde?

Über Projektil könnte man in der Tat eine Waffe zu ordnen - aber darum ging es ja nicht. Es ging darum, dass du denkst, das Polizisten den Taser nutzen um unerlaubte, rechtswidrige Schmerzen zu zu fügen und das unerkannt passieren könnte.

So einfach ist das jedoch nicht. Der benutzte Taser muss in die Waffenkammer und neu eingestellt werden / neue Batterien. Ein Benutzen ohne Papierkram ist nicht möglich (genauso wenig wie bei der Pistole).

 

Wenn Polizisten Menschen quälen wollten, dann gäbe es einfachere Wege.

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Oder du hast es nicht richtig gelesen. Durch diese Unterstellung / Forderungen wird sehr wohl ein Generalverdacht gegenüber alle Polizisten gestellt.

 

Klaro, 'Blaulicht', klaro....... :wand:

 

Ansonsten wäre es nett, wenn du dich den Themen widmen würdest und nicht ständig userbezogen persönliche Anfeindungen ablässt.

 

Mich deucht, dir mangelt es an Tassen im Schrank......

 

Es ging darum, dass du denkst, das Polizisten den Taser nutzen um unerlaubte, rechtswidrige Schmerzen zu zu fügen und das unerkannt passieren könnte.

 

Nein - es geht darum, dass Du denkst, er denkt...... Ein kleiner, aber massgeblicher Unterschied, du scheinst es nicht zu begreifen. 'PedroK' hat allenfalls die Moeglichkeit erwaehnt - und diese ist ja nicht von der Hand zu weisen. Du kommst nun wieder oberschlau daher und sprichst davon, wie die Taser behandelt und/oder kontrolliert werden (koennten), allein, es gibt sie gar nicht. Woher hast du also dein "Wissen"? Obendrein stellst du hier noch die unhaltbare Behauptung auf, dass man der Meinung sei, so ein Missbrauch wuerde als unabdingbar angenommen, jedoch entspringt auch diese ausschliesslich deiner kruden Phantasie, aus diesem Thread hier jedenfalls geht das nicht hervor - aus anderen uebrigens wohl auch nicht.

 

Und ja, 'Blaulicht', ab und an moderiere ich hier auch, ohne dass das extra durch irgendwelche Farben/Schriftarten kenntlich gemacht werden muss.

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dir mangelt es an Tassen im Schrank.

 

Tja,

wenn ich auf solchen Beitrag antworten würde, dann würde eine Verwarnung erfolgen.

Warum darf ein Mod sich hier so benehmen?

 

 

, allein, es gibt sie gar nicht. Woher hast du also dein "Wissen"?

Erstens gibt es sie (bei einigen SE´n)

Zweitens arbeite ich lange genug bei der Polizei, um genau zu wissen, wie diese Waffe sich in das Kontroll- / Meldesystem der Polizei einfügen würde und wie die Regelung zum Gebrauch sein werden.

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Tja,

wenn ich auf solchen Beitrag antworten würde, dann würde eine Verwarnung erfolgen.

 

Dieser Beitrag war auf deine aeusserst unpassende Anweisung gemuenzt. Die mag ja vielleicht bei deinem Lieblingslehrer Gefallen gefunden haben, wenn du dich mal wieder hervor tun wolltest, aber im richtigen Leben - und auch hier im Forum - sind derartige Anweisungen unangebracht.

 

Warum darf ein Mod sich hier so benehmen?

 

Weil der Mod hier quasi der Vertreter des Gesetzes ist.........

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Schon mal drüber nachgedacht, dass Polizisten Schwarzmunition besitzen könnten
Du unterstellst den Menschen, die sich als Deine Kollegen bezeichnen lassen müssen, pauschal illegales Verhalten mit Verstößen gegen Waffengesetze o.ä.? Mutig bist Du ja, so in der Anonymität des Internets.

 

Wenn Polizisten Menschen quälen wollten, dann gäbe es einfachere Wege.
Stimmt. Deine Ergüsse beispielsweise.

 

Zweitens arbeite ich lange genug bei der Polizei, um genau zu wissen, wie diese Waffe sich in das Kontroll- / Meldesystem der Polizei einfügen würde und wie die Regelung zum Gebrauch sein werden.
Im Klartext: Du spekulierst wild vor Dich hin.
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1.

Steht oben 'könnten'

Ohne besonder fantasievoll zu sein fallen mir schnell Möglichkeiten ein, an Polizeimunition zu kommen.

 

Das ganze diente als Gegenargument gegen die These, dass wir unerkannt mit dem Taser schwere Straftaten begehen würden. Bzw.als Beispiel, dass wir das jetzt schon mit der Pistolle könnten.

 

Weder mit der Pistole noch mit dem Taser kommt es zu verdeckten, unerkannten, vertuschten, illegalen Einsätzen.

 

Das Argument, dass man über den Auslöser mehr als notwendig Strom ablassen könnte ist ein Unsinn. Genauso könnte man vorhalten, dass wir unnötiger Weise wild schießen könnten.

 

2.

Ja, spekuliert. Da der Taser derzeit kein Einsatzmittel der Schutzpolizei ist.

Die Spekulation fußt auf jahrelanger Erfahrung im Polizeidienst.

Eine Erfahrunge @Biber über die du nicht verfügst.

 

 

BTT

Quelle Printmedien:

 

Dresen - Bielefeld

17 verletzte Polizisten

2 davon schwer

 

 

 

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Schon mal drüber nachgedacht, dass Polizisten Schwarzmunition besitzen könnten, so dass ein Schuss über den Blick ins Magazin nicht auffallen würde?

 

Nö, Du aber offenbar schon.

 

Über Projektil könnte man in der Tat eine Waffe zu ordnen - aber darum ging es ja nicht.

 

Warum kommst Du dann mit so einem irrwitzigen Beispiel um die Ecke?

 

Ein Benutzen ohne Papierkram ist nicht möglich (genauso wenig wie bei der Pistole).

 

Und warum ist das so?

 

Wenn Polizisten Menschen quälen wollten, dann gäbe es einfachere Wege.

 

Darüber hast Du Dir also auch schon Gedanken gemacht.

 

Mich deucht, dir mangelt es an Tassen im Schrank......

 

So langsam umschleicht mich der Verdacht, dass es gar am Schrank mangeln könne.

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Steht oben 'könnten'
Schön gesehen - aber was soll uns das sagen?

 

Ohne besonder fantasievoll zu sein fallen mir schnell Möglichkeiten ein, an Polizeimunition zu kommen.
Dem hat niemand widersprochen - aber was soll uns das sagen?

 

Das ganze diente als Gegenargument gegen die These, dass wir unerkannt mit dem Taser schwere Straftaten begehen würden. Bzw.als Beispiel, dass wir das jetzt schon mit der Pistolle könnten.
Aah jetzt ja. Also: Dein Text enthält und ist kein Gegenargument. Wenn ich mich nicht irre, hat niemand die von Dir genannte These aufgestellt. Niemand bestreitet, daß Polizisten mit ihrer Dienstwaffe Straftaten begehen können. Und niemand wird bestreiten können, daß das auch passiert.

 

Weder mit der Pistole noch mit dem Taser kommt es zu verdeckten, unerkannten, vertuschten, illegalen Einsätzen.
Steile These. Und falsch.

 

Das Argument, dass man über den Auslöser mehr als notwendig Strom ablassen könnte ist ein Unsinn.
Echt? Der Taser enthält ein System, daß beim Auftreffen auf das Taserziel berechnet, wieviel Strom wofür-auch-immer notwendig ist und gibt dann genau nur diese Menge Strom ab? Der Taser ist also gewissermaßen ein Distanz-Defibrillator? Klingt spannend. Kann man das irgendwo nachlesen oder ist das wieder eine Deiner wilden Spekulationen?

 

Genauso könnte man vorhalten, dass wir unnötiger Weise wild schießen könnten.
Ja klar. Möchtest Du behaupten, ihr könntet nicht?

 

Ja, spekuliert.
Na prima. Also wertlos.

 

Die Spekulation fußt auf jahrelanger Erfahrung im Polizeidienst.
Ohne Taser, wie Du ja weißt. Also schon allein deshalb völlig wertlos.

 

Eine Erfahrunge @Biber über die du nicht verfügst.
Stimmt. Aber trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb) erkenne ich eine wertlose Spekulation, wenn ich sie lese.

 

Dresen - Bielefeld
Nur der Ordnung halber: Bielefeld - Dresden.
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Guest Kleiner Schelm

Weil der Mod hier quasi der Vertreter des Gesetzes ist.........

 

Vielleicht brauchen wir hier ein unabhängiges Kontrollgremium? :dribble:

 

Nein, mein Fehler. Wenn im Großen (wie z.B. bei der Polizei) kein Bedarf besteht, dann darf sich so etwas Kleines wie dieses Forum nicht so wichtig nehmen :nunja:

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Hallo, Blaulicht,

 

Schon mal drüber nachgedacht, dass Polizisten Schwarzmunition besitzen könnten, so dass ein Schuss über den Blick ins Magazin nicht auffallen würde?

hast Du schon mal darüber nachgedacht, woher diese Schwarzmunition des Beamten kommt?

 

Nehmen wir mal an, er hat tatsächlich ein paar Patronen schwarz gebunkert: Ist damit zu rechnen, dass er diese Munition in der Hosentasche mit sich führt, dass er sie blitzschnell herausnimmt und gegen die reguläre Munition austauscht, bevor er schießt?

 

Wohl kaum.

 

Ich plaudere sicher kein Dienstgeheimnis aus, wenn ich erzähle, dass nach einem polizeilichen Schusswaffengebrauch gegen Personen die Waffe, mit der geschossen wurde, eingezogen und durch die Kripo überprüft wird und dass, wenn nicht feststellbar ist, wer geschossen hat, alle in Frage kommenden Waffen eingezogen werden.

 

Was sollte dann also durch diese angebliche Schwarzmunition bewirkt werden?

 

Schwarzmunition bringt nur etwas, das wird auch jeder, der mal beim Bund war, wissen, wenn man sich z. B. beim Schießen verzählt hat und dann ein oder zwei Patronen zu wenig vorhanden sind, oder wenn sich irgendwo in der Wallachei, wo es kein Dritter mitbekommt, aus Versehen mal ein Schuss gelöst hat und man die fehlende Patrone unbemerkt ersetzt.

 

Musst Du tatsächlich mal auf einen Menschen schießen und versuchst, die irgendwie durch Schwarzmunition zu vertuschen (warum auch immer), kommst Du nur in Teufels Küche.

 

Es kann allerdings sein, dass mir auch nur die Fantasie fehlt, warum man als Polizeibeamter durch den Einsatz von Schwarzmunition nach einem Schußwaffengebrauch Vorteile haben sollte.

 

Viele Grüße,

 

Nachteule

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Schön geschrieben @Nachteule, aber am Thema vorbei.

 

 

Es ging ja nicht um die Schwarz Munition, die man besitzen könnte und erst Recht nicht um den Sinn diese zu besitzen, sondern es ging darum, dass hier vorgeworfen würde, Polizisten würden den Taser nutzen, um Menschen zu quälen. Das Beispiel sollte zeigen, dass wir schon über Waffen verfügen, dass wir damit Quälen könnten / Unsinn machen könnten. Wir tun es nicht. Und genauso würde der Taser als Waffe (Schusswaffe) verantwortungsvoll von Polizisten behandelt werden.

 

 

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Guest Kleiner Schelm

Und genauso würde der Taser als Waffe (Schusswaffe) verantwortungsvoll von Polizisten behandelt werden.

 

Dein Wort in Gottes Ohr.

 

Dir ist schon bewusst, dass - wer auch immer - mit einem Taser weitaus mehr - ich benutze jetzt mal deine Worte - Quälereien oder Unsinn anstellen könnte, ohne ein vergleichbar grosseres Risiko wie bei einem Schusswaffenmißbrauch einzugehen? Nachteule hatte das in seinem Beitrag sehr schön beschrieben.

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Es ging ja nicht um die Schwarz Munition, die man besitzen könnte
Du erinnerst Dich vielleicht nicht mehr: Du hast davon angefangen.

 

sondern es ging darum, dass hier vorgeworfen würde, Polizisten würden den Taser nutzen, um Menschen zu quälen.
Nein, darum ging es nie. Etwas anderes behauptest nur Du.

 

Wir tun es nicht.
Nimmst Du Dich jetzt nicht ein wenig zu wichtig und zu groß, daß Du meinst, für alle Bürger sprechen zu können? Zumal Du weißt, daß Deine Aussage schlicht falsch ist.

 

Im übrigen dürfen wir (womit alle gemeint sind, die auf Deine Antworten warten) davon ausgehen, daß Du noch an Antworten arbeitest?

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1.

Steht oben 'könnten'

Ohne besonder fantasievoll zu sein fallen mir schnell Möglichkeiten ein, an Polizeimunition zu kommen.

 

Was mir auffaellt: Wenn du eine Moeglichkeit ansprichst und das mit koennten umschreibst, soll jedermann sofort verstehen, dass das nur eine Vermutung ist, du echauffierst dich foermlich, wenn man dir damit eine Behauptung, dass das so ist, unterstellt. Umschreibt aber jemand anderes die Moeglichkeiten, die man mit einem Taser haette, kreischst du sofort laut auf und und behauptest, dass man meint, das waere sicher so und keine Eroerterung der Moeglichkeiten.

Denk mal darueber nach!

Obendrein koennten (!) mir auch schnell Moeglichkeiten einfallen, einen Taser so zu manipulieren, dass ein eventueller Missbrauch nicht sicher entdeckbar ist.......

 

Das ganze diente als Gegenargument gegen die These, dass wir unerkannt mit dem Taser schwere Straftaten begehen würden. Bzw.als Beispiel, dass wir das jetzt schon mit der Pistolle könnten.

 

Nochmals, es geht hier um die Moeglichkeit, und die wirst auch du nicht vom Tische wischen koennen - schon gar nicht mit deinem verqueren Diskussionsstil!

 

Weder mit der Pistole noch mit dem Taser kommt es zu verdeckten, unerkannten, vertuschten, illegalen Einsätzen.

 

Du lehnst dich hier sehr weit aus dem Fenster und schliesst das kategorisch aus. Ich bin der Meinung, das kannst du - und auch jeder andere - nicht.

 

2.

Ja, spekuliert. Da der Taser derzeit kein Einsatzmittel der Schutzpolizei ist.

Die Spekulation fußt auf jahrelanger Erfahrung im Polizeidienst.

 

Wir halten fest: Der Taser exisitiert in geringer Anzahl - so nehme ich an - in Spezialeinheiten der Polizei. Wie der behandelt wird, wenn er in Massen im PolDienst Verwendung findet, steht in den Sternen, die Moeglichkeit, dass es so ist, wie du beschreibst, ist da und wahrscheinlich auch sehr hoch. Ob es aber tatsaechlich so kommt und jeder, aber auch jeder(!), Einsatz des Geraetes dokumentier- und nachweisbar ist - wissen wir schlicht und einfach nicht - auch du nicht!

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Schön geschrieben @Nachteule, aber am Thema vorbei.

 

Mit dieser These stehst du wohl sehr alleine da. 'Nachteule' hat dir sehr schoen - und zum Thema passend, denn schliesslich hast du ja diese Schwarzmunition eingebracht - dargelegt, warum deine These Unsinn ist. Dass du das als 'Thema verfehlst' abtust, ist bezeichnend........

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Es gibt übrigens neben dem "Weiße Folter"-Problem noch ein weiteres, nämlich die "inadäquate Durchsetzung (nicht vorhandener) Autorität":

 

Da Elektroschockpistolen beim Opfer starke Schmerzen hervorrufen, können sie Kritikern zufolge auch zur inadäquaten Durchsetzung von Autorität von Polizisten gegenüber Zivilisten missbraucht werden. Als Beispiel wurden Fälle aus den USA zitiert, bei denen Taser im Rahmen einer normalen Fahrzeugkontrolle zur Anwendung kamen. In einem auf Video dokumentierten Fall hatte eine Frau sich bei einer Fahrzeugkontrolle geweigert, ihre Zigarette zu löschen, ein Telefongespräch zu beenden und aus dem Auto zu steigen, daraufhin wendeten Polizeibeamte mehrmals den Taser auf sie an, auch als sie bereits auf dem Boden lag.

 

@Blaulicht: Hervorhebung von mir :D.

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@PedroK

 

USA

 

Ich sag mal so, wenn der Taser benutzt wird, dann muss man zum Waffenverwalter gehen und neue Batterien holen, das Kabel aufwickeln lassen, bzw eine neue Kartusche holen. Der Gebrauch wird also nicht unentdeckt stattfinden. Ich gehe davon aus, dass der Tasereinsatz - wie der Schusswaffeneinsatz - bestimmten Meldeverfahren / Sofortmeldungen / WE-Meldungen unterliegen wird. Selbst wenn das Verhalten der Frau unhöflich war, so wird es keinen Tasereinsatz in Deutschland rechtfertigen.

 

Der Taser ist für solche Fälle, wo einer ein Messer hat und angreift, bzw sich selber töten will. Angesiedelt ganz knapp unter der Schusswaffe. Rechtlich wird der SWG erlaubt sein - taktisch ist der Tasereinsatz noch möglich.

 

Darum geht es doch - wir sind nicht in den USA. Vergleiche SWG USA und Deutschland. Da ist einiges anders.

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Ich sag mal so, wenn der Taser benutzt wird, dann muss man zum Waffenverwalter gehen und neue Batterien holen ...

 

Dafür gibt es Charger.

 

Der Gebrauch wird also nicht unentdeckt stattfinden.

 

Darum geht es nicht (nur). Es geht um die Intensität des "Gebrauchs".

 

Ich gehe davon aus, dass der Tasereinsatz - wie der Schusswaffeneinsatz - bestimmten Meldeverfahren / Sofortmeldungen / WE-Meldungen unterliegen

wird.

 

Die Frage stellte ich oben schon mal: Und warum ist das so?

 

Selbst wenn das Verhalten der Frau unhöflich war, so wird es keinen Tasereinsatz in Deutschland rechtfertigen.

 

Sag mir, wie Du sprichst, und ich sage Dir, wer Du bist.

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Was mir auffaellt: Wenn du eine Moeglichkeit ansprichst und das mit koennten umschreibst, soll jedermann sofort verstehen, dass das nur eine Vermutung ist, du echauffierst dich foermlich, wenn man dir damit eine Behauptung, dass das so ist, unterstellt. Umschreibt aber jemand anderes die Moeglichkeiten, die man mit einem Taser haette, kreischst du sofort laut auf und und behauptest, dass man meint, das waere sicher so und keine Eroerterung der Moeglichkeiten.

Denk mal darueber nach!

Bis hierher: d'accord. Aber hierzu

Obendrein koennten (!) mir auch schnell Moeglichkeiten einfallen, einen Taser so zu manipulieren, dass ein eventueller Missbrauch nicht sicher entdeckbar ist.......
würde ich denn doch sagen wollen, daß sich niemand die Mühe machen würde, ein Gerät, welches zudem auch noch viele andere Kollegen benutzen würden (es wäre ja keine Mannausstattung), entsprechend zu manipulieren. Fraglich wäre auch, ob es es denn überhaupt könnte bzw. ob das Gerät eine Manipulationsmöblichkeit böte.

 

Nochmals, es geht hier um die Moeglichkeit, und die wirst auch du nicht vom Tische wischen koennen

Ich lehne den Taser zwar entschieden ab, das aber nicht aus Gründen einer aus meiner Sicht absolut theoretischen Manipulations- oder Mißbrauchsmöglichkeit. Ich meine, man sollte hier doch mehr auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Ich habe bislang noch von keinen solchen tatsächlich vorgekommenen "Möglichkeiten" gehört.

 

Du lehnst dich hier sehr weit aus dem Fenster und schliesst das kategorisch aus. Ich bin der Meinung, das kannst du - und auch jeder andere - nicht.

Das sehe ich hinsichtlich eines Tasereinsatzes ähnlich. Ich denke schon, daß man das Gerät im Falle des Falles "auch mal eben so" einsetzen könnte, obwohl dieser Einsatz nicht unbedingt erforderlich und damit eben illegal wäre. Nur sehe ich das nicht unbedingt als Gegenargument, denn gleiches wäre mit etlichen anderen Einsatzmitteln gleichermaßen möglich.

 

Ob es aber tatsaechlich so kommt und jeder, aber auch jeder(!), Einsatz des Geraetes dokumentier- und nachweisbar ist - wissen wir schlicht und einfach nicht - auch du nicht!

Stimmt. Aber deshalb diskutieren wir hier ja auch. Nicht mehr, nicht weniger. Jeder vertritt seine Meinung. Mir scheint manchmal, daß andere Meinungen irgendwie nicht so wirklich erwünscht sind bzw. daß ein anders Denkender denn irgendwann einmal doch von seiner Position abrücken soll/muß und die des Diskussionsgegners annehmen solle/müsse. Wenn BL dieser Meinung ist, sollte man sie ihm zugestehen und nicht - wie von manchen bzw. insbes. einem User hier penetrant praktiziert - versuchen, sie mit rhetorischem Kleingerede zu torpedieren.

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Dafür gibt es Charger.

Die

a) sicherlich - wie so ziemlich alles, was Behörden einkaufen - recht teuer sein dürften und

b) sich sicherlich niemand privat kaufen wollen wird.

 

Darum geht es nicht (nur). Es geht um die Intensität des "Gebrauchs".

Ich kenne mich viel zu wenig mit diesen Geräten aus, als daß ich um deren genaue Funktionsweise Bescheid wüßte. Fraglich wäre demnach für mich, inwieweit man das Gerät diesbzgl. mitbrauchen könnte. Wie oft läßt sich das Gerät auslösen, wenn man es "abgefeuert" hat? Kann man die Dauer der Stromstöße beeinflussen oder ist diese festgelegt? Wie oft kann man überhaupt einen Stromstoß nach dem "Abfeuern" auslösen?

 

Die Frage stellte ich oben schon mal: Und warum ist das so?

Beim SWG ist das so vorgeschrieben. Ob es beim Taser ebenfalls so wäre, darüber kann man spekulieren. Ich halte es aber für sehr wahrscheinlich.

 

Sag mir, wie Du sprichst, und ich sage Dir, wer Du bist.

Ehrlich gesagt könnte ich mir hier so einen Fall wie in den USA auch nur sehr sehr SEHR schwer vorstellen. Ich meine, es gibt doch sehr gravierende Unterschiede zwischen der amerikanischen und der deutschen Polizei. Bevor jetzt von meinem "Lieblingsmitglied" hier wieder Fragen wie "Wo steht das? Wo kann man das nachlesen?" kommen: weiß ich nicht. Es ist ein Gefühl, ein Eindruck, der beim Lesen vieler Vorkommnisse oder Schauen etlicher Berichte aus den USA entstand. Und ich möchte auch behaupten, daß die Mentalität ebenfalls in vielem sehr unterschiedlich ist.

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Ehrlich gesagt könnte ich mir hier so einen Fall wie in den USA auch nur sehr sehr SEHR schwer vorstellen.
So schwer ist das gar nicht. Du mußt Dir nur vorstellen, Dein Kollege B. wäre im Besitz eines Tasers und träfe auf einen Menschen aus der Gruppe, die er schon am aussehen erkennt und dem er gern mal präventiv ein wenig Gewalt antun würde und der sich den (nicht nur von ihm) hier immer wieder verkündeten Anordnungen widersetzt: Kippe aus, Handy aus, Hände aus den Taschen. Da weder Du noch er sich dazu geäußert haben, wie ihr auf evtl. Missachtung dieser Anordnungen reagieren wollt, wäre der Taser-Einsatz sicher nicht auszuschließen.

 

Unabhängig davon haben wir hier im Forum immer wieder von Fällen lesen können, die im Ergebnis nicht sehr viel anders aussehen als der USA-Fall.

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Die a) sicherlich - wie so ziemlich alles, was Behörden einkaufen - recht teuer sein dürften und b) sich sicherlich niemand privat kaufen wollen wird.

 

So etwas kostet wirklich nur "ein paar Euro fuffzich".

 

Beim SWG ist das so vorgeschrieben.

 

Darauf bezog sich im Wesentlichen meine Frage: Warum ist das so?

 

Ehrlich gesagt könnte ich mir hier so einen Fall wie in den USA auch nur sehr sehr SEHR schwer vorstellen. Ich meine, es gibt doch sehr gravierende Unterschiede zwischen der amerikanischen und der deutschen Polizei.

 

Ich meinte zwar etwas ganz anderes, aber damit hast Du sicherlich Recht. Der Prozentsatz an A####krampen, die z.B. Respekt fordern ohne ihn zu verdienen, ist aber IMO weltweit relativ ähnlich hoch bzw. niedrig.

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@Bluey :

Ich kenne mich viel zu wenig mit diesen Geräten aus, als daß ich um deren genaue Funktionsweise Bescheid wüßte. Fraglich wäre demnach für mich, inwieweit man das Gerät diesbzgl. mitbrauchen könnte. Wie oft läßt sich das Gerät auslösen, wenn man es "abgefeuert" hat? Kann man die Dauer der Stromstöße beeinflussen oder ist diese festgelegt? Wie oft kann man überhaupt einen Stromstoß nach dem "Abfeuern" auslösen?

Soweit ich weiß, kann man den Taser beliebig oft auslösen und ein Stromstoß dauert 5 Sekunden.

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Soweit ich weiß, kann man den Taser beliebig oft auslösen und ein Stromstoß dauert 5 Sekunden.
Du hast anscheinend recht:
Eine Elektroschockpistole kann mit der eingeführten Kartusche nur einmal abgefeuert werden. Jedoch kann ein einmal getroffener Gegner mehrmals unter Strom gesetzt werden. Dazu muss nur der Abzug entsprechend oft betätigt werden. Die verbrauchte Kartusche kann durch Tastendruck nach vorne weggezogen und innerhalb weniger Sekunden durch eine neue ersetzt werden.
Quelle

 

Das gilt übrigens nur für den Distanzmodus. Im Kontaktmodus entfällt der Kartuschenwechsel, man kann also problemlos rund um sich zu tasern.

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man kann also problemlos rund um sich zu tasern.

 

Zumindest gilt das für die technische Seite. Für die praktische und rechtliche Seite wird das, wenn der Taser Einsatzmittel der Polizei ist, nicht gelten. Der Tasereinsatz wird dem Schusswaffengebrauch gleich gestellt sein und damit erhebliche rechtliche Hürden haben. So ist das auch richtig. Technische Hürde sollten jedoch nicht vorliegen, denn es sollten sooft Stromstöße abegeben werden können, bis der Erfolg (Kontrolle des Täters) erreicht ist.

 

 

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Mit dem Taser kann niemand "problemlos rund um sich Tasern". Die Kartuschen sind Einwegprodukte die nach jedem Einsatz ersetzt werden müssen. Hier müsste ich meinem Vorgesetzten also erklären wo die Kartusche geblieben ist. Auserdem hat jede Kartusche eine Individualnummer. Diese Nummer findet sich auch auf vielen kleinen "Konfettischnipseln" die sich beim Abschuß der Kartusche in der Umgebung verteilen (nennt sich bei der Firma Taser AFID). Anhand dieser Schnipsel lässt sich also jederzeit feststellen ob an einem bestimmten Ort ein Taser abgefeuert wurde und welche Kartusche dabei verwendet wurde. Die neueste Generation der Tasergeräte verfügt darüber hinaus über einen Speicher der jede Aktion die mit dem Gerät durchgeführt wird speichert (Betätigung der Sicherung, Betätigung des Abzugs, u.s.w.).

 

Also erst mal informieren bevor man hier so einen Müll schreibt.

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[...]

 

Danke, aber das war IMO klar.

 

Die neueste Generation der Tasergeräte verfügt darüber hinaus über einen Speicher der jede Aktion die mit dem Gerät durchgeführt wird speichert (Betätigung der Sicherung, Betätigung des Abzugs, u.s.w.).

 

Prima. Und wie klärt man, ob die zweite oder dritte "Betätigung des Abzugs" notwendig war? Beim Rumballern sieht man ja Verletzungsmuster (falls Ihr überhaupt trefft). Beim E-Quälen/Autorität-Erlangen ist das anders.

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Prima. Und wie klärt man, ob die zweite oder dritte "Betätigung des Abzugs" notwendig war? Beim Rumballern sieht man ja Verletzungsmuster (falls Ihr überhaupt trefft). Beim E-Quälen/Autorität-Erlangen ist das anders.
Da die Firma Taser ja weiß, dass alle Polizisten Sadisten sind die ihren Job nur machen um andere quälen zu können bietet sie auch noch eine Ausführung mit eingebauter Videokamera an.
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@PedroK

 

Das ist die gleiche Frage (warum ein zweiter Stromstoß), wie die Frage warum ein zweiter Schuss beim SWG abgefeuert wurde. Eine Frage die im konkreten Einzelfall beantwortet werden muss. Das Gesetz schreibt nicht die Anzahl der Schüsse aus der Pistole vor, jeder Schuss muss für sich begründet sein, gleiches gilt für die Stromstöße.

 

 

Du unterstellst hier Polizisten quälen zu wollen. Das sprach ich oben an mit Generalverdacht. Das ist die falsche Grundeinstellung zur Polizei. Wenn es danach ginge dürften wir keine Waffen haben und keine Zwangsbefugnis.

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Du unterstellst hier Polizisten quälen zu wollen. Das sprach ich oben an mit Generalverdacht.

 

Nein, ich unterstelle gar nichts. Ich nehme aber an, dass es Polizisten gibt, die ungefähr so drauf sind:

 

Ich meinte nicht androhen.

 

ich meinte z.b. wenn so ein haufen Autonomer-spacken nicht qulaifiziert dem Strafverfahren zugeführt werden kann, dass die einfach mal den Sack vollkommen und daraus dann lernen und das nächste mal keine Steine werfen

(gilt auch für Nazis, Migranten, Fussballrandalierer, etc)

 

Oder im Streifendienst, wenn Verbreche Ede dem Polizisten vor die Füsse rotzt, dass er eine Schelle bekommt, das die Backe die ganze Nacht leuchtet.

 

... tja.. ich denke, dass das einen Erfolg bringen könnte und Gerichte entlastet, den Strafverfolgungsanspruch befriedigt und die öffentliche Ordnung nachaltiger stärkt, als der jetztige Verfahrensgang.

 

Solchen Typen sollte man weder einen Taser noch eine Befugnis für irgendetwas geben.

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So schwer ist das gar nicht. Du mußt Dir nur vorstellen, Dein Kollege B. wäre im Besitz eines Tasers und träfe auf einen Menschen aus der Gruppe, die er schon am aussehen erkennt und dem er gern mal präventiv ein wenig Gewalt antun würde und der sich den (nicht nur von ihm) hier immer wieder verkündeten Anordnungen widersetzt: Kippe aus, Handy aus, Hände aus den Taschen.

Das ist genauso schwer vorstellbar wie mir vorzustellen, Du seiest ein netter umgänglicher Mensch.

 

Da weder Du noch er sich dazu geäußert haben, wie ihr auf evtl. Missachtung dieser Anordnungen reagieren wollt, wäre der Taser-Einsatz sicher nicht auszuschließen.

Das erste bedingt ganz sicher nicht das zweite. Ich habe schon des öfteren den Fall gehabt, daß jemand die Zigarette nicht ausmachen oder sich eine anstecken wollte. Die Aktion war sehr schnell beendet. Auch ohne Taser.

 

Unabhängig davon haben wir hier im Forum immer wieder von Fällen lesen können, die im Ergebnis nicht sehr viel anders aussehen als der USA-Fall.

Man liest so vieles.......

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