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Car Sharing - Eine Alternative?


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Du kannst mir ganz sicher erklären wie ein Betrieb mit 4000€ Gewinn, von dem ja der Inhaber leben sollte, überleben kann.

 

Dein Herumreiten auf dem angeblich zu geringen "Gewinn" ist völlig gaga (sorry, aber das musste jetzt mal gesagt werden). Es geht um eine Einnahme, die die Gemeinde ohne die Zusammenarbeit mit Stattauto nicht erzielt hätte - mehr nicht. Die Aufgabe einer Gemeinde besteht schließlich nicht darin, sich durch Vermietung des Fuhrparks zu finanzieren.

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Verallgemeinerungen helfen hier nicht. Jeder Fall ist anders - beim einen passt es nicht, beim anderen passt es hervorragend. Bei Dir passt es wohl nicht, bei mir hervorragend.     Solche mag es geben

Niemand hat behauptet, Car-Sharing sei für jeden Autofahrer eine geeignete Möglichkeit. Unabhängig von irgendwelchen Sachargumenten ist es völlig sinnlos, mit irgendjemandem über den Sinn und Zweck vo

Versuche das doch mal andersherum zu sehen: Du brauchst das Auto als Werkzeug, dieses Werkzeug wird aber nur relativ selten benoetigt. Ist es da sonderlich intelligent, sich ein derart teures und unte

Wenn die stundenweise vermieten und man nichts fürs tanken zahlen muss, werden sich sicher einige Carsharer mit einer weiteren kostengünstigen Variante anfreunden können...,denn Konkurrenz belebt ja das Geschäft...

Bei Europcar hatte ich mal für 1-2 Stunden einen Transporter, ist aber schon über 10Jahre her. Wenn ich das richtig mitbekommen habe vermietet auch der toom-Baumarkt und Praktiker für kurze Zeit Transporter. Beim Elektronikmarkt bekommt man auch einen Transporter wenn schwere Artikel gekauft werden.

 

Es gibt da schon Alternativen.

 

MfG.

 

hartmut

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Dein Herumreiten auf dem angeblich zu geringen "Gewinn" ist völlig gaga (sorry, aber das musste jetzt mal gesagt werden).

Sei mal froh das ich nicht auf dem rumreite

In Starnberg hat Stattauto zwei Autos am Bahnhof Nord postiert. Die Nachfrage hält sich dort freilich in engen Grenzen, 2009 wurden noch 16 Teilnehmer registriert. 2004 bis 2006 hatte die Stadt insgesamt 19000 Euro zur Anschubfinanzierung des Car-Sharing-Projekts beigesteuert, nun muss der Anbieter alleine sehen, wie er - bislang mehr schlecht als recht - über die Runden kommt. Immerhin werden die Autos häufiger von Rathausmitarbeitern als Dienstwagen genutzt, sagt Stadtsprecher Springer.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/starnberg-car-sharing-kommt-nicht-in-die-gaenge-1.1055071

 

Es geht um eine Einnahme, die die Gemeinde ohne die Zusammenarbeit mit Stattauto nicht erzielt hätte - mehr nicht. Die Aufgabe einer Gemeinde besteht schließlich nicht darin, sich durch Vermietung des Fuhrparks zu finanzieren.

Zum einen wird abgerechnet zum Schluß, und das was im Link steht ist, was die Gemeinde Starnberg für Carsharing, so wie es aussieht, in den Sand gesetzt hat.

 

MfG.

 

hartmut

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Aber als Einheit auch nicht.
Das eine schließt das andere nicht aus.

 

Es sollten ja auch Rücklagen gebildet werden.
Habe ich was verpasst oder werden Rücklagen üblicherweise vor der Gewinnermittlung gebildet?

 

Wenn weniger investiert wird ist das eher ein Rückschritt als ein Fortschritt.
In dem hier diskutierten Zusammenhang dürftest Du diese Meinung wohl ziemlich exklusiv haben. Oder glaubst Du tatsächlich, daß viele Menschen es für einen Rückschritt halten, wenn ihre Gemeinde weniger des regelmäßig nicht vorhandenen Geldes für Fahrzeuge ausgibt, ohne das dadurch die Leistungsfähigkeit der Gemeinde sinkt?

 

Kannst Du mir auch sagen wieviel die Stadt da gespart hat?
Nö. Aber mindestens die von mir bereits genannten 40 Tsd. € dürften wohl angefallen sein.

 

Die CSO macht die Verwaltung der Kisten, aber sicher auch nur weil sie sich Gewinn davon versprechen, oder arbeiten die für Gotteslohn?
Wenn Du bitte unter 089 - 20 20 57 - 0 nachfragen und die Antwort dann mitteilen möchtest.

 

Die Dönerbude stand nur stellvertretend für irgendeine Firma.
Na dann: Es ging nicht darum, ob Du Dich mit G + V etc. auskennst, sondern darum daß Du das Phaeton-Ergebnis als Sache von VW bezeichnetest, aber bei CSO und irgendeiner Firma urteilen möchtest.

 

Drücke dich genauer aus.
Es ging um Deine Frage nach dem Inhalt. Wenn Du den Überblick verloren hast, mußt Du nochmal nachlesen.

 

Langsam frage ich mich welches Prinzip überhaupt noch Carsharing ist.(...) Die ganze Carsharingentwicklung ist geht heute in die Richtung schnell verfügbare Mietautos. Nur der Name ist geblieben.
Also, für jemanden, der sich mit Car-Sharing ganz offensichtlich nicht sonderlich intensiv befasst und auch gerade erst erfahren hat, was das Prinzip des Car-Sharing ist, glaubst Du ja erstaunlich genau Bescheid zu wissen, was Car-Sharing war und ist und wo es hingeht - Respekt! Du solltest Dich unbedingt beim bcs als Berater andienen. Wobei dieser Satz
Da kann ich gleich zu richtigen Mietwagenfirmen gehen.
dann wieder überdeutlich zeigt, daß Du bei dem Thema doch erhebliche Wissensdefizite hast.

 

Mir sind eben Informationen von unabhängigen Menschen lieber.
Fällt Dir eigentlich auf, daß Deine Antworten gern mal aber sowas von gar nichts mit den Aussagen anderer Schreiber bzw. dem vorherigen Diskussionsverlauf zu tun haben? Und hier gleich zweimal direkt hintereinander, denn das
Wissen wir doch schon lange, und je länger ich mich mit dem Thema beschäftige, umso überzeugter bin ich.
ist selbst bei allergroßzügigster Auslegung nicht mal ansatzweise als Antwort auf meine Fragen interpretierbar.
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Kurz vor der Pleite. Übrigens im von @Gast225 verlinkten Artikel sind es nur noch 1500€, mal sehen ob das Ergebnis weiter sinkt,

 

Was soll man davon eigentlich halten? Mir scheint, Du versuchst aber auch alles, um nicht verstehen zu muessen....... Halten wir mal fest: Im Beispiel von 'fakt' reduzieren sich Gemeindekosten um €4,000.00, im Beispiel von 'Gast225' wird die ohnehin zu zahlende Leasingrate fuer die Fahrzeuge um €1,500.00 reduziert - und Du argumentierst hier, als ob von diesen Summen ein Doenerbudenbesitzer mit seiner sechskoepfigen Famile leben soll...... Es bleibt eigentlich nur noch ein Fazit: Auch in dieser Diskussion kann man dich einfach nicht ernst nehmen!

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Bei Europcar hatte ich mal für 1-2 Stunden einen Transporter, [.........]

 

Ich fuehle mich an Gespraeche zwischen Stettlar und Waldorf erinnert, dargebracht in einem 'hartmut'-Solo - nur bei den beiden ist es wenigstens noch amuesant, zuzuhoeren..... :farewell:

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Habe eben noch mal wegen des Artikels geschaut. Der, den ich zuerst verlinkte, ist von Finanztest, diese Zeitschrift habe ich nicht. Von der StiWa ist hier ein etwas ausfuehrlicherer Artikel im Inet, allerdings auch nicht komplett. Fuer alle Infos aus dem Artikel muss man 'nen Euro fuffzich loehnen......

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Ich fuehle mich an Gespraeche zwischen Stettlar und Waldorf erinnert, dargebracht in einem 'hartmut'-Solo - nur bei den beiden ist es wenigstens noch amuesant, zuzuhoeren..... :farewell:

Ist es eigentlich schon mal vorgekommen das Du mal was zu einem Thema beigetragen hast?

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Wobei ich irgendwie nicht glauben kann, dass in den Kosten der Stadt tatsächlich alle Personalkosten für die Bearbeitung der Ausleihen abgerechnet worden sind.

 

Bei einem Ansatz von rund 30 Euro pro angefangene Stunde, wie dies in den entsprechenden Satzung für solche einfachen Tätigkeiten vorgesehen ist, im Ergebnis sicherlich nicht. Eine VwKostenSatzung von Gauting habe ich nicht gefunden.

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Wobei ich irgendwie nicht glauben kann, dass in den Kosten der Stadt tatsächlich alle Personalkosten für die Bearbeitung der Ausleihen abgerechnet worden sind ... Eine VwKostenSatzung von Gauting habe ich nicht gefunden.

 

Die Ausleihvorgänge werden ja auch von der Car-Sharing-Organisation verwaltet - hocheffizient, weil überwiegend online gebucht wird. Telefonische Buchungen werden von einer gut organisierten Taxizentrale vorgenommen. Stattauto München hat ca. 400 Fahrzeuge in Betrieb für 10.000 Mitglieder.

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Wobei ich irgendwie nicht glauben kann, dass in den Kosten der Stadt tatsächlich alle Personalkosten für die Bearbeitung der Ausleihen abgerechnet worden sind.
Du mußt nix glauben. Wissen reicht - wissen, daß die Buchungen über die CSO abgewickelt werden.
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Mal kurz zu der Firma STATTAUTO München.

 

Es ist keine Firma im eigentlichen Sinne, sondern ein Sozialer Betrieb. Die Leute die dort arbeiten, Stand 2008, waren zu über 70% Maßnahmeteilnehmer. Das bedeutet diese Leute bekommen kein Lohn oder Gehalt, sondern bekommen ihr Geld von der ARGE oder anderer Stelle. Es sind so gesehen kostenlose Arbeitskräfte welche die Fahrzeuge warten usw. Die Aufwendungen von solchen Betriebe werden idR. Durch Zuschüsse der öffentlichen Hand finanziert. Hier namentlich genannt

Bundesagentur für Arbeit www.arbeitsagentur.de

Münchener Arbeitsgemeinsachaft Arbeitsförderungsinitiativen http://www.magafi.de/

 

Der Träger ist http://www.spectrum-ev.de/

 

http://www.stattauto..._2009_maerz.pdf

 

 

Laut http://www.spectrum-....php?id=spenden werden über 30% von den Betrieben selber erwirtschaftet.

 

Das bedeutet im Umkehrschluss wenn der erfolgreiche Betrieb STATTAUTO München etwa 3€ erwirtschaftet, zahlen die Arbeitslosenversicherten und Steuerzahler noch 7€ dazu damit die Kosten gedeckt sind, zusätzlich zu den Leistungen welche die Maßnahmeteilnehmer erhalten. .

 

Wenn jetzt STATTAUTO München die Abrechnungen macht, zahlt sie die Abrechnung über die Fördermittel. Wo ist da die Einsparung?

 

Kein wunder das es ein erfolgreicher Betrieb ist, wenn die Kosten überwiegend durch Mittel gedeckt werden, die nicht erwirtschaftet werden müssen.

 

Wenn solche sozialen Projekte gemacht werden habe ich im Prinzip keine Einwände, solange sie nicht in Konkurrenz zu Firmen stehen die ihre Kosten selber erwirtschaften müssen. Hier stehen sie imho in Konkurrenz zu den Mietwagenfirmen.

 

Was fehlt sind Zahlen, wie hoch die Mittel sind welche der soziale Betrieb bekommt. Dürfte sicher einiges mehr sein als die genannten Gewinne.

 

Wer Zahlen will, allerdings ist Stattauto München, weil es ein Verein ist, nicht dabei, einfach im Bundesanzeiger die Bilanzen ansehen.

https://www.bundesan...to_search_start

 

Und Tschüss

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Guest PedroK

Sorry, but you can't delete your own account.

 

Könnte mich einer der Mods löschen? Wollte mich selber löschen, geht leider nicht.

 

Danke.

Bitte, überleg's Dir noch mal! Das wäre ein Riesen-Verlust für das Forum!
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Könnte mich einer der Mods löschen? Wollte mich selber löschen, geht leider nicht.

Hartmut, setz' dich auf dein Möppi, dreh eine Runde und dann wird alles wieder gut. Vielleicht begegnet dir ein Radfahrer (ohne Licht!) der dich 3 Sekunden aufhält, dann machst du hier einfach wieder ein neues Thema auf und alle haben dich wieder gern. Bestimmt.

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.... und lässt Dir dann die Briefmarkensammlung zeigen, gelle?? :D

 

Gibt es intelligente Frauen mit Briefmarkensammlungen?

 

Nein, ich tue vielmehr, was viele Frauen bei Männern schmerzlich vermissen: zuhören, aufmeksam und empathisch und vor allem nicht anlassig sein. Das ist es im Wesentlichen.

 

Eribär

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Ein Frauenversteher....... :sneaky:

 

- SCNR - :D

 

Ja, tatsächlich, das ist ja das Problem.

 

Nein, ich werde jetzt nicht über meine Scheidung (die zweite) sprechen, das wäre irgendwie unangemessen, hier, in diesem Rahmen.

 

Eribär

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.... und lässt Dir dann die Briefmarkensammlung zeigen, gelle?

Briefmakren? Nein, Modellbahnsammlung ist viel interessanter.

 

 

@Taxi42: Danke für den Link! Was ich besonders spannend finde, ist die eindringliche Phallus-Symbolik des anfahrenden Zuges..... Wenn ich da an die Loks unserer ÖBB denke, habe ich eher die Assoziation mit einem alten Gefrierschrank....

 

Eribär

 

Eribär

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Gibt es intelligente Frauen mit Briefmarkensammlungen?

Keine Ahnung, ich besitze allerdings eine... :whistling:

 

Echt? Dann werde ich meine bisherge Vorannahme modifizieren in: intelligente und schöne Frauen besitzen eine Briefmarkensammlung.

 

Eribär

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Könnte mich einer der Mods löschen? Wollte mich selber löschen, geht leider nicht.

Warum eigentlich? :blink:

Mal kurz zu der Firma STATTAUTO München.

 

Es ist keine Firma im eigentlichen Sinne, sondern ein Sozialer Betrieb. ... usw.

ist doch eine sehr aufschlußreiche Information über dieses angeblich so erfolgreiche und trendführende Unternehmen.
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Was ich besonders spannend finde, ist die eindringliche Phallus-Symbolik des anfahrenden Zuges..... Wenn ich da an die Loks unserer ÖBB denke, habe ich eher die Assoziation mit einem alten Gefrierschrank....

Richtig schön phallisch sah eine indische Dampflok-Baureihe aus. Die Rauchkammer war etwas breiter als der Kessel und am vorderen Ende halbkugelförmig.

Zum Ausgleich dafür wurden Züge in den Alpenländern von einem Krokodil gezogen. :lol:

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Mal ab von den ganzen theoretischen und statistischen Betrachtungen oute ich mich hier mal als Carsharing-Benutzer.

Folgende Überlegungen stehen dabei im Vordergrund:

-keine Fixkosten

-einfaches Preismodell

-hohe Verfügbarkeit

-Flexibilität bei der Transportmittelwahl

 

Der Weg zur Arbeit wird meist mit "Bike-Sharing" zurückgelegt (pauschal 50€/Jahr). Auf dem Heimweg ist dann doch noch meist was zu erledigen, also wird dann ein Carsharing-Wagen genutzt. Bei einem reinen Zeittarif von 0,29 pro Minute ist man bei Wegen bis ca. 3 km auf dem Niveau eines Tickets für die Öffentlichen - allerdings immer deutlich unter den Taxitarifen.

 

Die wesentliche Innovation, die dem Carsharing-Markt zu Aufschwung verhelfen wird, ist die Einführung stationsunabhängiger Systeme wie Drive Now oder Car2go.

Beide Anbieter bieten auch eine "Parkflatrate" an, mit der man kostenfrei auf den gebührenpflichtigen Innenstadtparkplätzen parken kann.

 

In Berlin z.B. haben beide Anbieter ca. je 700-1000 Fahrzeuge in der Kernstadt, damit steht faktisch immer ein Fahrzeug in der Nähe.

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  • 1 month later...

Nun also hat die Stiftung Warentest Car Sharing Unternehmen getestet, berichtet wird im Heft 10/2012. Insgesamt 9 Anbieter wurden getestet, keiner schnitt schlechter als "befriedigend" ab. Interessant auch, dass StiWa fest stellt, dass mehr als 1,000.00 Euro pro Jahr gespart werden koennen, abhaengig von der Anzahl zu fahrender Kilometer. Bis zu einer Kilometerleistung von 7,500 km/a rechnet sich das. Als Eigenfahrzeug wurde ein Ford Fiesta mit einem Benzinverbrauch von 6 l/100km angenommen.

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Da kannst du sofort sehen wie oberflächlich solche Berechnungen sind. Mein KFZ verbraucht 13l Super.
Wenn derartige Einzelschicksale zugrunde gelegt worden wären, hätten wieder alle geschrieen, das sei unrealistisch. Und für Dich der Tip: je höher der Verbrauch bzw. ganz generell die Kosten des Eigenfahrzeuges sind, umso besser die Bilanz für das Car-Shaing.
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Und für Dich der Tip: je höher der Verbrauch bzw. ganz generell die Kosten des Eigenfahrzeuges sind, umso besser die Bilanz für das Car-Shaing.

Wenn einer Porsche fährt, wird er wohl kaum auf Smart umsteigen weil da die Kosten kleiner sind.

 

Allerdings, wenn mein Auto 13l brauchen würde, würde ich das Vehikel in die Schrottpresse schicken. Mit meinen 6,4l kann ich locker mithalten bei den Kosten, und muss nicht Smart fahren.

 

MfG.

 

hartmut

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Allerdings, wenn mein Auto 13l brauchen würde, würde ich das Vehikel in die Schrottpresse schicken. Mit meinen 6,4l kann ich locker mithalten bei den Kosten, und muss nicht Smart fahren.

 

Das gilt aber auch nur, wenn Du deine Benzinschleuder mehr als 7,500 km/a bewegst und die Anbieter haben durchaus auch andere Autos in der Flotte als den Smart. DriveNow z.B. bietet ueberwiegend Minis an und auch einige BMW......

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Das gilt aber auch nur, wenn Du deine Benzinschleuder mehr als 7,500 km/a bewegst

Nö, wenn denn, wenn meine Frau und ich die Benzinschleueder weniger als 7500km bewegen würden. Der Wagen wird, wie so viele Kfz, von mehreren Personen in der Familie genutzt.

 

Mal eine Statistik in der die pro Person gefahrenen Kilometer aufgelistet sind.

http://de.statista.c...rene-kilometer/

 

20% weniger als 5000km, nutzen da zwei Wenigfahrer gemeinsam den Familien Pkw kommt man schon locker über die 7500km pro Jahr.

 

Es darf da nicht der Fehler in der Rechnung erscheinen das Kfz immer nur von einer Person genutzt werden.

 

MfG.

 

hartmut

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Mal eine Statistik in der die pro Person gefahrenen Kilometer aufgelistet sind.
Ziemlich alt, eher nicht repräsentativ und zumindestens in der allgemein (i.e. ohne Anmeldung) zugänglichen Form erkennbar methodisch schlecht und insgesamt wert- und aussagelos.

 

20% weniger als 5000km, nutzen da zwei Wenigfahrer gemeinsam den Familien Pkw kommt man schon locker über die 7500km pro Jahr.
Ich hatte es noch nie so richtig mit Mathematik und artverwandten Wissenschaften, aber daß Du hier reichlich mit unbelegten Annahmen arbeitest, fällt sogar mir auf.

 

Es darf da nicht der Fehler in der Rechnung erscheinen das Kfz immer nur von einer Person genutzt werden.
Es darf nicht der Fehler in der Rechnung erscheinen, daß Kfz immer von mehreren Personen gefahren werden, nur weil die Zahl der Personen im Haushalt größer eins ist.

 

Übrigens nach wie vor erstaunlich, wie Du Dich an einem Thema abarbeiten kannst, mit dem Du nichts am Hut hast und welches Dich überhauptgarnienicht betrifft.

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Nö, wenn denn, wenn meine Frau und ich die Benzinschleueder weniger als 7500km bewegen würden. Der Wagen wird, wie so viele Kfz, von mehreren Personen in der Familie genutzt.

 

Ich bin versucht, diese Bemerkung als ein "typisch-'hartmut'" abzutun........

 

 

20% weniger als 5000km, nutzen da zwei Wenigfahrer gemeinsam den Familien Pkw kommt man schon locker über die 7500km pro Jahr.

 

Mit anderen Worten: Du betreibst aktiv Car Sharing im Familienkreise, siehst aber nicht davon ab, dich hier ueber professionelle Anwendungen mit dem gleichen Ziel zu echauffieren und diese als sinn- und nutzlos zu bezeichnen. Da komme noch einer mit.......

 

Es darf da nicht der Fehler in der Rechnung erscheinen das Kfz immer nur von einer Person genutzt werden.

 

Beim professionellen Car Sharing ist das aber nun mal die Mehrheit aller Faelle, wuerde ich meinen. Ich sehe eher, dass Du den Fehler begehst, zu verlangen, dass die gesamte Nation bei allen Eventualitaeten in allererster Linie deine hoechst individuellen Belange mit einzubeziehen..... So etwas koennte man, so glaube ich, als uebersteigertes Selbstwertgefuehl bezeichnen..... :schreck:

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Ich bin versucht, diese Bemerkung als ein "typisch-'hartmut'" abzutun........

Zeigt das die Behauptung das ich die 7500km fahren muss damit ein eigenes Kfz rentabel ist, falsch ist.

 

Mit anderen Worten: Du betreibst aktiv Car Sharing im Familienkreise, siehst aber nicht davon ab, dich hier ueber professionelle Anwendungen mit dem gleichen Ziel zu echauffieren und diese als sinn- und nutzlos zu bezeichnen. Da komme noch einer mit.......

So wie ich auch Bett-Sharing betreibe. Da darf auch nicht jeder ein.

 

Beim professionellen Car Sharing ist das aber nun mal die Mehrheit aller Faelle, wuerde ich meinen. Ich sehe eher, dass Du den Fehler begehst, zu verlangen, dass die gesamte Nation bei allen Eventualitaeten in allererster Linie deine hoechst individuellen Belange mit einzubeziehen..... So etwas koennte man, so glaube ich, als uebersteigertes Selbstwertgefuehl bezeichnen..... :schreck:

Das nur Singles Carsharing betreiben? Denke das auch Ehepaare da mitmachen.

Meine Belange sind das nicht. Es gibt eben sehr viele Lebensgemeinschaften die einen gemeinsamen Haushalt haben.

 

MfG.

 

hartmut

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Ziemlich alt, eher nicht repräsentativ und zumindestens in der allgemein (i.e. ohne Anmeldung) zugänglichen Form erkennbar methodisch schlecht und insgesamt wert- und aussagelos.

Willst Du eine andere, dann suche dir eine.

 

Ich hatte es noch nie so richtig mit Mathematik und artverwandten Wissenschaften, aber daß Du hier reichlich mit unbelegten Annahmen arbeitest, fällt sogar mir auf.

Belege den Fehler.

 

Es darf nicht der Fehler in der Rechnung erscheinen, daß Kfz immer von mehreren Personen gefahren werden, nur weil die Zahl der Personen im Haushalt größer eins ist.

Habe ich auch nicht behauptet. Aber es ist der Regelfall wenn nur ein Kfz in der Famile ist, und mehrere Führerscheininhaber. Sogar bei Kolbenfeder.

 

Übrigens nach wie vor erstaunlich, wie Du Dich an einem Thema abarbeiten kannst, mit dem Du nichts am Hut hast und welches Dich überhauptgarnienicht betrifft.

Mich reizen solche Themen. :sneaky:

 

MfG.

 

hartmut

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Zeigt das die Behauptung das ich die 7500km fahren muss damit ein eigenes Kfz rentabel ist, falsch ist.
Wer behauptet das denn?

 

Da darf auch nicht jeder ein.
Streiche darf, setze will, kaufe ein r, und der Satz stimmt immer noch. Auch dann, wenn Du kein r kaufst, sondern nur eins verschiebst.

 

Willst Du eine andere, dann suche dir eine.
Du hast die Umfrage rausgekramt, um damit Deine Meinung zu unterstützen. Ich habe Dir gezeigt, daß Du damit scheiterst. Weder will noch brauche ich eine bzw. eine andere Umfrage zu diesem Thema, warum sollte ich also suchen?

 

Belege den Fehler.
Weniger als 5000 km p.a. je Nutzer bedeutet bei zwei Nutzern nicht zwangsläufg locker über 7500 km p.a.

Belegst Du jetzt Deine Annahme?

 

Habe ich auch nicht behauptet.
Habe ich auch nicht behauptet.

 

Aber es ist der Regelfall wenn nur ein Kfz in der Famile ist, und mehrere Führerscheininhaber.
Hast Du dafür auch eine Statistik?
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Wer behauptet das denn?

Lies den Thread

 

Streiche darf, setze will, kaufe ein r, und der Satz stimmt immer noch. Auch dann, wenn Du kein r kaufst, sondern nur eins verschiebst.

Noch habe ich die Hoheit über mein Ehebett.

 

Du hast die Umfrage rausgekramt, um damit Deine Meinung zu unterstützen. Ich habe Dir gezeigt, daß Du damit scheiterst. Weder will noch brauche ich eine bzw. eine andere Umfrage zu diesem Thema, warum sollte ich also suchen?

Um überhaupt Zahlen zu haben, Aber Belege das sie falsch ist.

 

Weniger als 5000 km p.a. je Nutzer bedeutet bei zwei Nutzern nicht zwangsläufg locker über 7500 km p.a.

Belegst Du jetzt Deine Annahme?

Nicht zwangsläufig, da hast Du recht. Es gibt ja Alte und Kranke die nicht mehr fahren können.

 

Habe ich auch nicht behauptet.
Habe ich auch nicht behauptet.

Dann hat es eben keiner Behauptet. Um was geht es eigentlich in der Behauptung?

 

Hast Du dafür auch eine Statistik?

Reicht Kolbenfeder nicht als Beweis? Zahlen würdest Du doch nicht anerkennen.

 

Du hast schon wieder zuviele Fragezeichen. Mache dich selber mal schlau, brauchst nicht so viel fragen.

 

MfG.

 

hartmut

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