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Neuer UN-Klimabericht Teil III


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vor 1 Minute schrieb Bluey:

...Die Bahn hat doch jetzt schon keine freien Kapazitäten mehr.

Man kann vieles fordern, man sollte aber auch praktikable Lösungen anbieten können.

...doch, die Bahn macht das schon - muß DB Schenker halt zu den knapp 35.000LKW, die europaweit für Schenker fahren entweder den Fuhrpark aufstocken oder noch ein paar Suberer mehr anheuern. :D:D:D

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@Lenker: Dein Rückzug kam früher als erwartet. Da hatten hier andere zwischenzeitlich verblichene CO2-Verteufelungsjünger schon mehr Stehvermögen. Ich empfehle Dir dringend alle drei Threadteile zu le

Vielleicht darf ich noch einmal anmerken, daß wir Tempolimit haben: - igO , zusätzlich in vielen Bereichen auch schon - agO , zusätzlich recht häufig auch mindestens -  haben wir auf den BAB

Ach @biber, im Aussagen Verdrehen und anschließend Blödsinn Schreiben bist Du echt spitze, wie sich ja hier schon zeigte. Insofern erübrigt es sich für mich, auf Deinen Stuss einzugehen.       Falsch.

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Einen besseren Beweis, daß die Bahn es eben nicht via Schiene stemmen kann, kannst nicht bringen. Theorie und Wirklichkeit sind halt zwei verschieden Welten. Das gilt nicht nur für Gütertransporte, sondern auch für den Personennah- und Fernverkehr. Hab mal vor langer Zeit in einer Studie gelesen, wenn auch nur 10% statt mit Auto, ab sofort mit der Bahn fahren würden, Bahn und Busunternehmen ihre Kapazitäten verdoppeln müßten, um mit dem Andrang fertig zu werden. Ist ja laut träumenden Weltverbesserern ohne weiteres sofort umsetzbar und das Geld dafür wird von den grünen Bäumen gepflückt. ;)

So viel zu ständigen Wutgrünenforderungen zum Verzicht auf Individualverkehr. Mag in in gut ausgebauten Städten vielleicht ansatzweise funktionieren, in der Fläche oder für Städter mit weit entfernten Beschäftigungsverhältnissen eher nicht.

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...das werden diese ideologisch verblendeten Dummköpfe aber nie kapieren - die glauben auch sie könnten Supermärkte per Bahnanschluß beliefern.

Das Metier des LKW-Verkehrs sind Ladungen bis -was weiß ich- 500Tonnen... gestückelt zu Einzelladungen á 25 Tonnen... die Bahn ist gut für Massengüter ab 500 Tonnen... so dass man auch einen Zug mit einer Komplettladung voll bekommt.

Und so wirds ja auch gemacht... kommt ja keiner auf die Idee mehrere 1.000 Tonnen Rohöl, Kohle, Sand, Kies, Zement, Holz / Rundholz, Schrott, etc. etc. etc. per LKW mehrere 1.000km durch Europa zu fahren... "fährste dich ja zu nem Krüppel" und wirtschaftlioch ists auch Blödsinn solche Sachen nicht mit der Bahn oder auch per Schiff / Binnenschiff zu transportieren.

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@Blueyes wird dich nicht überraschen. Ich bin davon überzeugt, wir alle müssten etwas tun. Wenn es nicht für alle verordnete wird, warum sollte ausgerechnet „ich“ anfangen? Ich bin für ein Tempolimit 130, nicht vorgeschrieben fahre ich 180 — 190, +200 km/h ist mir mittlerweile zu anstrengend, nur noch selten, zur Not. 

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Am 15.4.2022 um 14:00 schrieb rth:

Wenn es nicht für alle verordnete wird, warum sollte ausgerechnet „ich“ anfangen?

Aus persönlicher Überzeugung heraus vieleicht?

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vor 48 Minuten schrieb rth:

Nö, ich muss mich nicht selbst reglementieren.

Ich schrieb auch nichts von "muß". Viele Ökos fahren aus Überzeugung Lasten-/Fahrrad. Müssen tun sie das auch nicht.

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@rth, Bei Dir zeigt sich die der Unterschied zur Einsichtsfähigkeit zum vernunftbetonten Handeln und gelebtem Egoismus in aller Deutlichkeit. Schade, hätte Dich für klüger gehalten.

Ich kehre vor meiner Tür und ja, ich senkte sehr drastisch die Temperatur im ganzen Haus, fahre nur dezent forsch, nicht volle Pulle und schenke mir so manche Fahrt, wenn sie vermeidbar ist. Überlege immer, was wirklich nötig oder entbehrlich ist, nicht nur als Autonutzer, vermeide Plastik wo es möglich ist. Wohl sehend, daß es etliche nicht die Bohne interessiert, sie an mir vorbeifliegen. Dies vielleicht nur, weil Cheffe (noch) alles zahlt; fragt sich, wie lange spielt er mit? Oder, was ich noch nie verstehen konnte, Berge von Plastik, selbst Elektrogeräte, in der Botanik entsorgen, Hundehinterlassenschaften am Straßenrand oder in Vorgärten werfen. Das wäre für mich kein Grund, zu sagen, warum ich mich dann noch an Spielregeln halte sollte, weil es von manchen uneinsichtigen Zeitgenossen, zum Glück nicht die Mehrheit, anders vorgelebt wird. 

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@gorot, ich halte mich an „Spielregeln“, aber wenn z.B. die Politik zu feige ist sinnvolle Regeln aufzustellen, wie z.B. 130 km/h auf BAB, bin ich nicht bereit im „voreilendem Gehorsam“ nur 130 zu fahren.

Frieren im Haus,warum? Gegen eine Jacke im Haus habe ich nichts. 
Ich halte mich an Regeln, zumindest meistens. 

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Jetzt kann ich nur meine Sicht nennen. Für mich ist kein Gesetz nötig, mich sinnvoll zu verhalten. Oder gibt es für dich eine Energiekrise erst, wenn der Gesetzgeber das ultimativ vorschreibt?

Der Gestzgeber (von wege feige) hat eigentlich schon längst 130 km/h festgezurrt, wenn auch nur als empfohlene Richtgeschwindigkeit, die im Ernstfall durch Richter gegen jeden von uns angewendet wird, falls es mal bei Tempo drüber gekracht hat

Selbst wenn es keine Geschwindigkeitsgrenze gäbe, würd ich durch keine Baustelle oder an unüberichtlichen Stellen durchrasen, sondern mit angepaßtem Tempo passieren. Jetzt angesichts Energieverknappung muß ich meinen Spaßfaktor am schnelleren Fahren nicht auch noch nachhängen. Nennt man eher vernunftbetontes Verhalten, auch ohne Gesetzeskeule, nach der du rufst und vielleicht auch irgendwann, eben wegen fehlender Vernunft vieler, auch bekommen wirst.

Siehste, eine dickere Kleidung im Haus bedeutet nicht, daß man frieren muß, gut erkannt.

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vor 4 Stunden schrieb gorot:

…Der Gestzgeber (von wege feige) hat eigentlich schon längst 130 km/h festgezurrt, …

Grob falsch.
Der Gesetzgeber hat sich, wie so oft, feige versteckt und die Auslegung des Rechtes den Gerichten überlassen. Richtgeschwindigkeit xy ist, für mich, Versagen der Gesetzgebung. 
 

Vernunftbetontes Verhalten? Wovon träumst Du in der Nacht? Wann hast du zuletzt ein Auto auf einer BAB gefahren? 
Vor wenigen Wochen ist ein Milliardär 417 km/h auf einer BAB gefahren. Ich bin sicher, in Deutschland ist das nicht zu beanstanden, da 130 km/h „Richtgeschwindigkeit“ gilt. 

 

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vor 7 Stunden schrieb rth:

... sinnvolle Regeln aufzustellen, wie z.B. 130 km/h auf BAB ...

Wer beurteilt oder entscheidet, welche Regel(n) sinnvoll sind? Bzw.: seit wann legst Du fest, daß 130 km/h auf BABen sinnvoll sind? Ich zB halte 160 km/h für deutlich sinnvoller. 180 km/h oder 200 km/h als absolutes Limit könnte ich mir auch vorstellen.

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vor 2 Stunden schrieb rth:

Der Gesetzgeber hat sich, wie so oft, feige versteckt und die Auslegung des Rechtes den Gerichten überlassen. Richtgeschwindigkeit xy ist, für mich, Versagen der Gesetzgebung.

Die Richtgeschwindigkeit beläßt die Verantwortung immer noch bei jeweiligen VT und das ist auch gut so. Wir sind doch erwachsen! Ich brauche niemanden, der mir 130 als starres Limit vorschreibt. Wenn die BAB und der Verkehr es  zulassen, fahre ich gern auch (mitunter deutlich) schneller. Warum auch nicht?!

 

Zitat

Vor wenigen Wochen ist ein Milliardär 417 km/h auf einer BAB gefahren. Ich bin sicher, in Deutschland ist das nicht zu beanstanden, da 130 km/h „Richtgeschwindigkeit“ gilt.

Ich habe das Video auch gesehen und konnte die Aufregung nicht wirklich nachvollziehen. Die BAB gab es offensichtlich her und der Verkehr auch.

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@Bluey dir ist bekannt, dass die Abkürzung z.B. für „zum Beispiel“ steht? Ich kann mir z.B. ein Limit 130 km/h vorstellen, weniger nicht. Aber 160 oder 180 sind für mich auch in Ordnung.
Mich ärgern vor allen die Idioten, die mir in den Auspuff kriechen. Ich schiebe meinen Vordermann nicht an.

Und wenn rechts Platz ist keine Leistung haben um Überholen zu können.

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Am 14.4.2022 um 16:23 schrieb rth:

Simpelste Einsparmöglichkeit Tempolimit, abgelehnt.

...hierbei handelt es sich um einen - immer wieder gern durch die TL-Verfechter bemühten - Mythos. DENN wenn die Einführung eines generellen TL auf AB Spritverbrauch und damit auch CO²- Emissionen reduzieren kann, müsste die tatsächlich gefahrene Durchschnittsgeschwindigkeit auf unlimitierten Abschnitten signifikant über dem angestrebten Limit liegen. Aber genau das ist nicht der Fall, wie die wissenschaftliche Studie der Bergischen Uni Wuppertal nachgewiesen hat:

Zitat

Etwa 75 % aller Segmente weisen trotz fehlender Geschwindigkeitslimitierung eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 130 km/h oder weniger auf.
...
Es fällt auf, dass dass die empfohlene Geschwindigkeit von 130 km/h auch auf Autobahnabschnitten ohne Geschwindigkeitsbegrenzung im Durchschnitt selten überschritten wird. Etwa 74 % der 100 m-Autobahnsegmente ohne Geschwindigkeitsbegrenzung weisen eine reale Fahrgeschwindigkeit von weniger als 130 km/h auf. Nur bei 1 % der betrachteten Segmente wird mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 140 km/h gefahren.

(Hervorhebung durch mich)

...wo soll denn nun das viel beschworene Einsparpotential herkommen, wenn überhaupt nur 1 % der VT schneller als 140 km/h fährt. Diese Studie zeigt deutlich, dass es sich bei den vorgeschoben Argumenten om reine ideologische Luftblasen handelt, die sich wissenschaftlich nicht belegen lassen.

Ich persönlich will hier mal noch eine kleine "Verschwörungstheorie" hinten dran hängen:
Wenn ein generelles TL von 130 km/h eingeführt wurde und dann festgestellt wird, dass die Einsparungen doch nicht ausreichend sind, dann kommen immer niedrigere Limits, bis wir mit Tempo 100 oder 90 über die AB schnarchen.

Nun kann man sicher sagen: "Ja, aber das eine Prozent müssen wir auch ausbremsen!" Das kann man durchaus machen, das wäre deutlich ehrlicher. Aber dann ist das eher eine Neiddebatte und das Bestreben, allen anderen den eigenen ideologischen Willen aufzuzwingen.

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vor 13 Stunden schrieb rth:
vor 10 Stunden schrieb rth:

Limit 130 km/h vorstellen, weniger nicht. Aber 160 oder 180 sind für mich auch in Ordnung.
Mich ärgern vor allen die Idioten, die mir in den Auspuff kriechen.

Vernunftbetontes Verhalten? Wovon träumst Du in der Nacht? Wann hast du zuletzt ein Auto auf einer BAB gefahren? 
Vor wenigen Wochen ist ein Milliardär 417 km/h auf einer BAB gefahren.

Nur weil ein einzelner, idiotisch handelnder VT meint, es auf die Spitze zu treiben, ist das kein Freibrief für unvernünftiges Verhalten, selbst wenn Du glaubst, dir ne Scheibe davon zu "gönnen". Nutze selbst notgedrungen BAB fast täglich und ohne die Schallmauer durchbrechen zu wollen, sicher Ankommen ist mir lieber. Meine Träume werde ich Dir nicht verraten. :)

Es wird dich vielleicht überraschen, ich brauche kein staatlich verordnetes Limit auf der Autobahn, um verantwortungsvoll hinter dem Lenkrad zu agieren. Wo möglich, fahre ich in normalen Zeiten ab und an gern auch mehr als 130, nur nicht aktuell. Es ist eher weise gewesen, die Verantwortung dem Bürger zu lassen. Du pochst drauf, ein mündiger Bürger zu sein und schreist nach staatlicher Lenkung, warum nur, traust dich nicht, dein Hirn zu gebrauchen?

Angesichts der aktuell drohenden Energieverknappung siehst immer noch keinen trifftigen Grund, bewußt spritsparend zu fahren, nicht dein Ernst, oder? Nur eine Frage der Zeit, bis dann gar nichts geht, solltest mit noch weiteren VT eine Mehrheit bilden, die sich der realen Lage verschließt. :(

 

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vor 46 Minuten schrieb gorot:

Es wird dich vielleicht überraschen, ich brauche kein staatlich verordnetes Limit auf der Autobahn, um verantwortungsvoll hinter dem Lenkrad zu agieren. Wo möglich, fahre ich in normalen Zeiten ab und an gern auch mehr als 130, nur nicht aktuell. Es ist eher weise gewesen, die Verantwortung dem Bürger zu lassen.

Ich auch nicht. Solange der Staat der kleinen Minderheit, die glaubt  deutlich schneller als 130 km/h fahren zu müssen, keinen Riegel vorschiebt fahre ich so schnell wie ich gerade kann, mag bzw. darf. 
 

Und wenn du rechnen würdest wüsstest du, dass Wertverlust, Werkstattkosten, Steuern und Versicherung „die“ Kosten sind. Besonders gegenüber dem jährlichen Wertverlust sind die Spritkosten doch vernachlässigbar.

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Immer der Ruf nach dem Staat, gepaart mit Egoismus, wozu nur? Jeder ist für sein Handeln mit verantwortlich und darf bei sich selbst als gutes Beispiel anfangen. Für mich gilt, so wenig Staat, wie möglich und nur so viel, wie unbedingt nötig. Sonst haben wir bald Verhältnisse wie in China oder Russland. Willst Du das wirklich?

vor 2 Stunden schrieb rth:

gegenüber dem jährlichen Wertverlust sind die Spritkosten doch vernachlässigbar

Wirklich, glaubst es doch selbst nicht, selbst wenn Du Geld wie Heu hättest? Es soll schon Leute geben, die sich die Fahrt zur Arbeit kaum noch leisten können, so wie die Preise davon galoppieren. Meist fahren sie auch alte Möhren mit marginalem Wertverlust, Steuer und Versicherung sowie Reparaturen bleiben, jeder zusätzliche unerwartete Spritteuro tut oft weh. Nicht jeder hat den All inklusive Firmenwagen oder holt sich privat jedes Jahr das neueste Spaßgefährt. Und selbst wenn es etliche gibt, die einen Firmenwagen mit Privatnutzung haben, wie lange noch? Geld wächst nicht auf grünen Bäumen, kann nur aus Erträgen der Firmen generiert werden. Thema Firmenwagen hatten wir schon zur genüge durchgekaut.

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Am 15.4.2022 um 14:00 schrieb rth:

Ich bin für ein Tempolimit 130, nicht vorgeschrieben fahre ich 180 — 190, +200 km/h ist mir mittlerweile zu anstrengend, nur noch selten, zur Not. 

...damit drückst Du aus, dass Du GEGEN ein TL bist, denn Du nutzt die Dir vom Staat eingeräumte Selbstbestimmung, auf unlimitierten Strecken so schnell zu fahren, wie es Dir gerade beliebt.

Gegenprobe: Es gibt m.W.n. kein Gesetz, dass es explizit verbietet, freiwillig aus dem Fenster zu springen. Und trotzdem nutzen nur sehr wenige diese Freiheit, die allermeisten nutzen den deutlich längeren Weg über Treppe oder Lift. Du auch?

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@goroteinen Firmenwagen mit privater Nutzung habe ich noch nie besessen, ich habe meine Fahrzeuge immer aus eigener Tasche bezahlt. Selten Neuwagen, meistens Gebrauche mit 3 Jahren Laufzeit. Alle Kosten halte ich seit Jahren per Exeltabelle nach, wenn ich die Autos verkaufe rechne ich auch den Wertverlust zu den Kosten. Und glaube mir, Wertverlust ist der größte Posten. Das es Menschen gibt die weniger Geld besitzen ist mir bekannt.

Aber, ich schätze das Fahren in Österreich. Tempomat auf 130 plus Tachovorlauf, Messe ich für jedes Auto per GPS aus, praktisch keine Drängler. Entspanntes fahren.

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vor 4 Minuten schrieb SilverBanditS:

...damit drückst Du aus, dass Du GEGEN ein TL bist, denn Du nutzt die Dir vom Staat eingeräumte Selbstbestimmung, auf unlimitierten Strecken so schnell zu fahren, wie es Dir gerade beliebt.

Nein, die. Chance ruhig zu fahren, wie z.B. in Österreich, ist mir die Einschränkung wert.

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vor 3 Minuten schrieb rth:

Aber, ich schätze das Fahren in Österreich. Tempomat auf 130 plus Tachovorlauf, 

...diese Funktion ist bei allen Fahrzeugen in D per Gesetz automatisch deaktiviert??? Das schaltet Dir bestimmt einer ratzfatz frei. Dann geht's auch zuhause ganz gemütlich.

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vor einer Stunde schrieb SilverBanditS:

...diese Funktion ist bei allen Fahrzeugen in D per Gesetz automatisch deaktiviert??? Das schaltet Dir bestimmt einer ratzfatz frei. Dann geht's auch zuhause ganz gemütlich.

Nein, in D ist der Verkehr erheblich hektischer. Tempomat fahren ist nicht möglich, zumindest für mich.

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vor 11 Minuten schrieb gorot:

Seltsam, bei mir klappt es ohne Probleme und vollkommen entspannt mit Tempomat. Ist es ein anderes D, wo Du lang fährst???

Vermutlich.

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Wundert mich aber weniger, falls Du Tempomat auf 180 bis 200 stellst, so wie die gefahrene Geschwindigkeit von Dir oben erwähnt wurde, die du fahren möchtest, weil nach deinen Worten von dem "feigen Gesetzgeber" kein Tempolimit extra für dich erlassen wurde. Bei dem Tempo wird niemand mehr ruhig daherfahren können, bei Richtgeschwindigkeit oder auch leicht drüber schon.

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vor 22 Stunden schrieb rth:

dir ist bekannt, dass die Abkürzung z.B. für „zum Beispiel“ steht? Ich kann mir z.B. ein Limit 130 km/h vorstellen, weniger nicht.

Das wurde aus Deiner Bemerkung aber nicht so wie Du es jetzt darstellst deutlich.

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Am 19.4.2022 um 13:35 schrieb rth:

Aber, ich schätze das Fahren in Österreich. Tempomat auf 130 plus Tachovorlauf, Messe ich für jedes Auto per GPS aus, praktisch keine Drängler. Entspanntes fahren.

Jedes Mal, wenn ich in Österreich war, ballerten die Österreicher an mir vorbei. Und nicht nur mit 130 km/h +10 oder +20, sondern auch gern mit deutlich mehr. @gery41 kann Dich ja vielleicht mal über österreichische Gepflogenheiten auf den dortigen ABen aufklären.

BTW: warum nur gelten immer 130 oder 120 km/h als entspannt? Ich kann genauso gut mit 180 km/h entspannt fahren. Sogar mit Tempomat.

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vor 1 Stunde schrieb rth:

Tempomat 200 ist in Deutschland versuchter Selbstmord.

Bitte! Das ist doch Unsinn!

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vor 7 Minuten schrieb Bluey:

Das wurde aus Deiner Bemerkung aber nicht so wie Du es jetzt darstellst deutlich.

Bedauerlich, dass du das nicht so gelesen hast. Aber kein Problem, ich denke wir haben hier prinzipiell unterschiedliche Meinungen. Und das ist gut so.

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vor 15 Stunden schrieb Bluey:

Jedes Mal, wenn ich in Österreich war, ballerten die Österreicher an mir vorbei. Und nicht nur mit 130 km/h +10 oder +20, sondern auch gern mit deutlich mehr. @gery41 kann Dich ja vielleicht mal über österreichische Gepflogenheiten auf den dortigen ABen aufklären.

BTW: warum nur gelten immer 130 oder 120 km/h als entspannt? Ich kann genauso gut mit 180 km/h entspannt fahren. Sogar mit Tempomat.

Offensichtlich fahren wir unterschiedliche Strecken. Tempomat 180 km/h? Nicht mit mir.

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vor 2 Minuten schrieb rth:

Tempomat 180 km/h? Nicht mit mir.

Mußt Du ja auch nicht. Ich mache das schon hin und wieder. Warum auch nicht.

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vor 7 Minuten schrieb Bluey:

Bitte! Das ist doch Unsinn!

Für dich möglicherweise, für mich nicht.

Ich fahre, wenn ich es — sehr — eilig habe, sicher bis zur Abriegelung 250 km/h, den Mut den Tempomat auf 200 km/h einzustellen habe ich nicht. 

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vor 15 Stunden schrieb Bluey:

Jedes Mal, wenn ich in Österreich war, ballerten die Österreicher an mir vorbei. Und nicht nur mit 130 km/h +10 oder +20, sondern auch gern mit deutlich mehr. @gery41 kann Dich ja vielleicht mal über österreichische Gepflogenheiten auf den dortigen ABen aufklären.

Wenn der Ball so direkt an mich gespielt wird....:lol:

Ich bin nun seit 45 Jahren mit Fahrzeugen aller Art, egal ob PKW, Motorrad, (in meiner Jugend waren es noch 38 Tonner, bestehe noch immer locker die jetzt schon inzwischen 2 - jährige ärztliche Untersuchung um Füherschein CE behalten zu dürfen ) unfallfrei unterwegs.

Für mich und meinen Bekanntenkreis stellen die 130km/h eher eine Empfehlung dar.:rofl:

 

Gruss gery41

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vor 3 Stunden schrieb gery41:

Für mich und meinen Bekanntenkreis stellen die 130km/h eher eine Empfehlung dar.:rofl:

Armer gery, du hast einen kleinen Bekanntenkreis !

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vor 3 Stunden schrieb rth:

Armer gery, du hast einen kleinen Bekanntenkreis !

Weder ist er arm (egal in welcher Hinsicht), noch hat er einen kleinen Bekanntenkreis! Ich war schon einmal dort und kann das vielleicht ein wenig (besser als Du) beurteilen. ;)

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Zur Abwechslung hier mal wieder was zum eigentlichen Thema...

Zitat

Der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) fordert angesichts des Krieges gegen die Ukraine eine Prüfung des umstrittenen Gas-Frackings. «Wenn Deutschland durch Fracking gewonnenes Gas zum Beispiel aus den USA importiert, könnte es nachhaltiger sein, wenn wir Gas aus heimischen Quellen mit möglichst risikoarmen Methoden gewinnen und die Umweltverträglichkeit sicherstellen», sagte Pinkwart

(Hervorhebung durch mich)

...der nächste Kandidat, der sich bezüglich der Nutzung eigener Gasreserven aus der Deckung wagt. Mal sehen, wer als nächstes folgt?!

Auf jeden Fall kann das bis vor Kurzem noch Unaussprechliche wieder offen thematisiert werden, ohne gleich medial geteert und gefedert zu werden. Das Eis scheint gebrochen!

Die bitterböse Realität kann sooo schmerzvoll heilsam sein, gelle @Lenker?

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vor 40 Minuten schrieb Bluey:

Weder ist er arm (egal in welcher Hinsicht), noch hat er einen kleinen Bekanntenkreis! Ich war schon einmal dort und kann das vielleicht ein wenig (besser als Du) beurteilen. ;)

Das ist ein Behauptung, beweisen kann das keiner. Ohne Anerkennung der Richtigkeit wird ausdrücklich nicht widersprochen.

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vor 5 Minuten schrieb SilverBanditS:

...klingt nach erfolgreicher Teilnahme am VHS-Kurs "Rechtsgrundlagen für Hausfrauen" (und -männer natürlich) :D

Nö, geklaut von einem Bekannten, der in der Rechts— und Schadensabteilung gearbeitet hat wenn die Forderung im Prinzip berechtigt sein könnte, aber geringer als der Aufwand der Prüfung.

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vor 2 Stunden schrieb SilverBanditS:

...und die Umweltverträglichkeit sicherstellen

Das Kleingedruckte nicht gelesen? Sicherstellen - auch dann, wenn die Dinge sich im Boden nicht so verhalten wie man gehofft hat. Viel Spaß, das wird nicht einfach.

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vor 49 Minuten schrieb Lenker:

Das Kleingedruckte nicht gelesen? Sicherstellen - auch dann, wenn die Dinge sich im Boden nicht so verhalten wie man gehofft hat.

...ich weiß, mein Lieber, Du gehörst zu der Sorte Öko-Idealisten, die lieber die Anderen die Drecksarbeit machen lassen, denn Deine schöne "Energiewende" hin zu "100% Erneuerbaren" hat einen kleinen Pferdefuß: Sie benötigt genau genommen die Mindestleistung an Backup-Kraftwerken, und die sollen wie genau betrieben werden? Richtig, mit ERDGAS!!!
Ergo, entweder holen wir das Zeugs aus Putin-Land, ist aber gerade nicht so woke. Also jolen wir es entweder aus Qatar und von dem Amis, die es wie gleich noch gewinnen? Richtig, per Fracking!!!

Ich frage mich, wie groß die "Begeisterung" für die vielen "Errungenschaften" der schönen neuen und ach so sauberen Energiewendewelt hier in Deutschland und der EU wäre, würden die ganzen dafür in Unmengen erforderlichen Rohstoffe allesamt hier, bei Dir "Zuhause" vor der Haustüre gewonnen werden - mit all den netten Risiken und Nebenwirkungen. Da wären die grünbewegten Öko-TerroristenAktivisten nur noch am Hyperventilieren. Aber so dient das alles selbstredend der Klima-, ach was, der Weltrettung, koste es - natürlich nur woanders - was es wolle! Gelle, lieber Quer-@Lenker?!

Aber jetzt noch mal etwas ernsthafter: Alle Maßnahmen, die wir hier direkt in Deutschland (vlt. auch noch in der EU) durchführen, können wir selbst unmittelbar kontrollieren und beeinflussen, um wirklich die bestmöglichen Umweltstandards z.B. bei der Gas-Förderung einzuhalten. 
Ich würde mal ganz keck behaupten, dass die Beachtung und Einhaltung von Umwelt- und Arbeitsschutzstandards sich ziemlich genau umgekehrt proportional zur Entfernung von Deutschland verhält.

Zitat

Viel Spaß, das wird nicht einfach.

...so, wie ihr GRÜNEN euch das ausmalt, muss es richtig heißen: "Das ist einfach nicht möglich!"

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vor 4 Stunden schrieb rth:

Das ist ein Behauptung, beweisen kann das keiner.

Stimmt. Genau das ist tatsächlich eine Behauptung.

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Zitat

Nach Angaben der Europäischen Atomgemeinschaft (Euratom) bezog die EU im Jahr 2020 rund 20 Prozent ihres Urans aus Russland, weitere knapp 20 Prozent kamen aus dem mit Russland verbündeten Kasachstan. Hinzu kommt, dass 18 Atomkraftwerke in der EU ausschließlich mit russischem Kernbrennstoff betrieben werden können, weil ihre Reaktoren nur die sechseckigen Brennstäbe russischer Bauart nutzen können.

https://www.scinexx.de/news/energie/hohe-abhaengigkeit-auch-beim-kernbrennstoff-uran/

Aufwachen bitte.

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vor 2 Stunden schrieb Lenker:

Aufwachen bitte.

...das hätten unsere Energiewender mal machen sollen, bevor wir uns mit zuletzt 55% russischen Gasimporten erpressbar gemacht hatten. Und das noch OHNE Nordstream2! Das Zaudern und Zögern vom Scholzomat und seinen roten Kabinetts-Kolleginnen ist diesbezüglich mehr als entlarvend. Selbst die GRÜNE Ministerriege ist aus ihrem Tiefschlaf hochgeschreckt.

Naja, zumindest sind sie schon mal wach, die rechte Orientierung werden sie auch noch finden - oder sie werden "vom Winde verweht"!

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@SilverBanditS du hast durchaus Recht. Deutschland sollte (muss) Energiemässig autark werden!
Das funktioniert nur mit Wind, Sonne, Wasser. Auch Brau — und Steinkohle gibt es für viele Jahre in Deutschland. Vorkommen von Gas und Uran sind nicht ausreichend vorhanden. 

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vor 25 Minuten schrieb rth:

Vorkommen von Gas und Uran sind nicht ausreichend vorhanden. 

...das ist ein Mythos. Uran wurde bis zur Wende in Thüringen/Erzgebirge abgebaut (SDAG Wismut). Wie die Lagerstätte jetzt dort aussehen, habe ich auf die Schnelle leider nicht gefunden. Aber die weltweiten Reserven zeigen, dass Russland selbst diesbezüglich mit 1,9% eher ein Zwerg ist. Nicht umsonst haben die Sowjets das in Ostdeutschland geförderte Uran für sich beansprucht.

Was die Gas-Vorkommen anbelangt, so sieht die Sache ganz anders aus:

Zitat

Die Schiefergasvorkommen in Deutschland betragen circa 13 Billionen Kubikmeter. Das ist also über 50 Mal mehr als in der gerade erwähnten früheren Schätzung. Wenn man jetzt mal vorsichtig geschätzt davon ausgeht, dass man zehn Prozent von diesen 13 Billionen Kubikmetern technisch fördern könnte, dann heißt das im Klartext, dass diese Schiefergasressourcen, die im Boden schlummer, zehn mal Größer sind als alle konventionellen Gasressourcen Deutschlands zusammen.

...eine gewisser Grad an Unabhängigkeit wäre durchaus möglich, allerdings müsste man sich dafür auch selbst die "Hände schmutzig machen". Das haben wir jedoch bekanntermaßen lieber anderen überlassen, weil wir uns ja lieber als die Saubermänner/:_*\Innen gerieren wollen.

 

vor 37 Minuten schrieb rth:

Das funktioniert nur mit Wind, Sonne, Wasser.

...auf keinen Fall in Deutschland, da die Wasserkraft aus rein geographischen Gründen nicht als "Speicher" für die regelmäßig nicht vorkommende "Dunkelflaute" ausreichen würde. Alternative Speicher sind in ausreichender Kapazität weder technisch-technologisch und schon gar nicht ökonomisch in Sicht.

Da unsere Energiehinundherwender sich dessen durchaus bewusst waren, heben sie auf den Taschenspielertrick mit den Gaskraftwerken und dem Russen-Gas zurückgegriffen. Der ist nun leider voll in die Hose gegangen. Und dringend gewarnt wurde mindestens seit dem Atom-Hick-Hack von Frau Merkel von vielen Fachleuten. Hans-Werner Sinn ist da nur ein prominentes Beispiel, der hier bereits mehrfach genannt wurde.

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Auch mit Bio - Gas könnte etwa 1/5 tel der Gesamtmenge der aus Russland stammenden Einfuhren ersetzt werden.

Aber: Wie man sieht, will man das nicht - dabei ist der Mais, der speziell hierfür gezüchtet und angebaut wird, zur Ernährung eher ungeeignet.

Bio-Gas

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