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Neuer UN-Klimabericht Teil III


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Und wieder mal ist so ein Tag. Wir haben es eine Stunde vor Mittag und die "Erneuerbaren" Wind & Sonne tragen in der Summe gerade mal knapp 12% zum aktuellen Gesamt-Strombedarf bei. Wenn wir die noch verbliebenen KKW (12 g CO²/kWh) endgültig abgeschaltet haben werden, übernehmen diesen Teil ganz klimafreundlich die noch vorhandenen Kohlekraftwerke (820 g CO²/kWh), oder wenn Putin noch liefert die Gaskraftwerke (490 g CO²/kWh). Alternativ verzichten wir halt einfach mal ein bisschen auf Strom, auch ok!

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@Lenker: Dein Rückzug kam früher als erwartet. Da hatten hier andere zwischenzeitlich verblichene CO2-Verteufelungsjünger schon mehr Stehvermögen. Ich empfehle Dir dringend alle drei Threadteile zu le

Vielleicht darf ich noch einmal anmerken, daß wir Tempolimit haben: - igO , zusätzlich in vielen Bereichen auch schon - agO , zusätzlich recht häufig auch mindestens -  haben wir auf den BAB

Ach @biber, im Aussagen Verdrehen und anschließend Blödsinn Schreiben bist Du echt spitze, wie sich ja hier schon zeigte. Insofern erübrigt es sich für mich, auf Deinen Stuss einzugehen.       Falsch.

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@SilverBanditS, mein Beitrag bezieht sich auf meine Einschätzung zu einem Zukünftigen Limit auf BAB. Der Kindergarten km/h usw. interessiert mich nicht.

Unsere Profs. nahmen Kommafehler sehr übel. „ Wenn das Radlager beim landen 80 Grad C heißt wird ist alles in Ordnung, bei 800 Grad C ist der Pilot tot!“. Originalzitat. 
Taschenrechner gab es — noch — nicht, Rechenschieber (Schätzlatte) waren üblich. 

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Am 15.11.2021 um 11:07 schrieb SilverBanditS:

KKW (12 g CO²/kWh)

Die Angabe ist unvollständig. Kein Mensch weiß, wie viel Aufwand noch erforderlich sein wird, alle AKWs wieder zurückzubauen und vor allem den Atommüll sicher zu lagern - das wird noch allerlei Beton erfordern, und dabei wird bekanntlich ziemlich viel CO2 freigesetzt.

Zitat

Alternativ verzichten wir halt einfach mal ein bisschen auf Strom, auch ok!

Richtig, holla, Sie sind ja doch lernfähig, hätte ich Ihnen gar nicht mehr zugetraut!

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vor 32 Minuten schrieb Lenker:

Die Angabe ist unvollständig.

...sag' das dem IPCC - von dem stammen sie. Oder ist diese Quelle auf einmal doch nicht so vertrauenswürdig?

Zitat

das wird noch allerlei Beton erfordern,

...hast Du hierzu konkrete Vorstellungen? Nur mal als kleine räumliche Vorstellungs-Hilfe. Der gesamte gesamte hochradioaktive "Atommüll" umfasst nach derzeitigem Stand einen Wurfel von etwa 30 m Kantenlänge. Da frag' mal, wieviel Beton in die ganzen noch zu bauenden WKA (Sockel plus Turm) verbaut werden müssten. Der "Atommüll" ist dagegen ein Fliegenschiss - was den Beton angeht.

Zitat

Richtig, holla, Sie sind ja doch lernfähig, 

...Du scheinbar nicht, oder warum bist Du dann immer noch online?

Aber hey, ist schon klar, wenn 40.000 Klima-Touristen und 400 Privatjets in Glasgow tausende Tonnen CO² "freisetzen", dann ist das kein Problem. Wenn Lieschen Müller mit ihrem 10 Jahre alten Diesel täglich zu ihrem Schichtjob fahren muss, dann ist das ein Problem. Klar die Einen retten die Welt, die Andere erwirtschaftet nur die Steuern, von denen die Anderen dann um die Welt jetten können.

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vor 2 Stunden schrieb Lenker:

Richtig, holla, Sie sind ja doch lernfähig, hätte ich Ihnen gar nicht mehr zugetraut!

Kürzlich las ich in den Medien, daß der Strombedarf in den kommenden Jaaaahren noch erheblich zunehmen wird. Wo siehst Du da spürbares Einsparpotential?

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vor 49 Minuten schrieb Bluey:

Kürzlich las ich in den Medien, 

...in den Meeeedien??? Pah !!! Unser aller (Schank-)Wirtschaftsminister geht doch immer noch von gleich bleibendem Strombedarf aus. Das was durch die "Sektor-Kopplung" dazukommt wird doch locker woanders wieder eingespart. Guuut, der Bundesrechnungshof sah das dem Vernehmen nach etwas skeptischer, aber was wissen die denn schon, diese kleingeistigen Erbsenzähler?

@Altmaier und @Lenker - wir schaffen das! Jaaanz siescher, siescher!

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  • 2 weeks later...

...hier ein Beispiel, wie man seitens der Politik neue Gängelungen schafft -getarnt / versteckt mit dem Begriff der "Stand der Technik"- um Heizungen / Öfen für feste Brennstoffe (Holz, Kohle, usw.) massiv zu erschweren bzw. die Nachrüstung solcher zu verhindern.

42520057xd.jpg?rand=1637956344

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@Aka, bei uns im Tal gibt es recht viele Feuerstätten. Wenn ich abends meine letzte Runde mit dem Hund gehe riecht es gelegentlich recht „streng“. Die Frage „Kamin“ oder private Sondermüllverbrennungsanlage drängt sich auf.

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Die Frage, was da so in den Öfen landet hat mit der Anordnung eines Kamins überhaupt nichts zu tun.

Im Gegensatz zur bisherigen Regelung, werden dem Entwurfsverfasser eines Gebäudes durch die Neuerung Steine bei der Gestalltung des Grundrisses in den Weg gelegt, da ein Kamin nur noch in Firstnähe also meist in der Gebäudemitte möglich ist.

Bzw. je weiter der Kamin vom First entfernt ist, desto höher muß dieser ausgeführt werden (vgl. in der obigen Grafik Nr. 3)... dies führt neben den ästhetischen Aspekten auch zu statischen Anforderungen um so einen "Industriekamin" standsicher mehrere Meter übers Dach hinaus zu bauen.

 

PS: Die bisherige Regelung war bei Kaminen im Firstbereich 40cm über den Dachfirst hinaus oder -wenn sich der Kamin nicht in Firstnähe befindet- Oberkante Kamin 1,0m über OK Dachfläche... quasi über eine mit 1,0m Abstand zur Dachfläche parallele Fläche hinaus - das wars. 

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vor 18 Minuten schrieb Aka:

Die Frage, was da so in den Öfen landet hat mit der Anordnung eines Kamins überhaupt nichts zu tun.…

Da hast du natürlich Recht. Du darfst aber nicht übersehen, dass die Chance  zur „Privaten Sondermüllverbrennung“ immer gegeben ist. Ob eine heimelige Heizung heute noch zeitgemäß ist …?

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vor 14 Stunden schrieb rth:

...Ob eine heimelige Heizung heute noch zeitgemäß ist …?

...zumindest hier bei uns auf dem Land und draußen in den kleinen Dörfern werden Festbrennstofföfen immer zeitgemäßer.

Von den alteingesessenen Bewohnern kaum einer der sich nicht irgendeinen Holzofen mindestens für den Notfall einrichtet um bei den zu befürchtenden Blackouts nicht im Kalten zu sitzen.

Übrigends, auch Notstromaggregate inkl. entsprechendem Vorrat an Diesel / Benzin erfreuen zunehmend immer größere Beliebtheit. Die einen stellen sich das Zeug für den Fall der Fälle einfach mal in den Keller / die Garage / die Werkstatt, andere basteln sogar schon an entsprechenden Lösungen für die Notversorgung ihres Haushalts oder an einer Möglichkeit zur Einspeisung in ihre vorhandene Elektroinstallation.

Hier ein Elektriker... ein ganz lustiger Kerle, der erklärt wie es geht...

https://www.youtube.com/watch?v=OotJJJZl-9U

https://www.youtube.com/watch?v=sB72a5K09OY

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vor 20 Stunden schrieb rth:

@Aka, bei uns im Tal gibt es recht viele Feuerstätten. Wenn ich abends meine letzte Runde mit dem Hund gehe riecht es gelegentlich recht „streng“. Die Frage „Kamin“ oder private Sondermüllverbrennungsanlage drängt sich auf.

Das kenne ich auch. Schaut man zum Schornstein, kommt da idR schwarzer Qualm raus. Das kann nichts Gutes sein!

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vor 19 Stunden schrieb rth:

Ob eine heimelige Heizung heute noch zeitgemäß ist …?

Auf jeden Fall. Wenn ich mir überlege, daß ich mit meinem Kamin das gesamte Haus heize und damit meinen Gasverbrauch um knapp die Hälfte reduzieren konnte, wobei mit Gas zuvor max. die Hälfte des Wohnraumes geheizt wurde, würde ich einen Kamin immer wieder installieren. Auch was die Kosten betrifft, ist man schnell auf der grünen Seite. Mein Kamin hat sich nach ca. 5 Jahren amortisiert. Zudem ist es eine ganz andere, viel schönere Wärme, die man mit einem Kamin erreicht.

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vor 4 Stunden schrieb Bluey:

… Zudem ist es eine ganz andere, viel schönere Wärme, die man mit einem Kamin erreicht.

Die Wärme eines Kamins bzw. eines Kachelofens ist etwas besonders, unvergleichlich.

Das ist aber kein Widerspruch zu meiner These der Möglichkeit des Missbauchs.

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@Bluey, bist du so „blauäugig“? Wenn nicht kontrolliert und/oder geprüft wird ist Missbraucht zu erwarten. Es wird eben nicht nur abgelagertes, trockenes Holz verbrannt, sondern auch Plastik, lackiertes Holz usw. 

Ich kann und will es nicht beweisen, meine Nase beim mitternächtlichen Hundespaziergang ist mir Beweis genug.

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...na dann, was kommt als nächstes - einer der dir beim und nachm Scheixxen über die Schulter guckt, dass keine falschen Sachen in der Schüssel landen.:spinner::koch:

Ich glaube es hakt langsam, Überwachung, StaSi 2.0,... dachte das wäre oder sollte ein freies Land sein... scheinbar geifert in diesem Land so mancher dem chinesischen Sozialkredit-System nach.

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@Aka, du hast am Freitag, 20.57 Uhr über neue Vorschriften geschrieben.
 

Ich habe über meine Beobachtungen geschrieben, ich fordere keine neuen Vorschriften, weise ausschließlich darauf hin aus welchem Grund der Verordnugsgeber Vorschriften erlassen haben könnte. Der Verordnugsgeber macht es sich gelegentlich leicht, was er nicht überwachen kann wird erschwert oder verboten. 

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vor 3 Stunden schrieb rth:

@Bluey, bist du so „blauäugig“? Wenn nicht kontrolliert und/oder geprüft wird ist Missbraucht zu erwarten. Es wird eben nicht nur abgelagertes, trockenes Holz verbrannt, sondern auch Plastik, lackiertes Holz usw.

Schau Dir bitte noch einmal meinen Bezugsbeitrag an und überlege Dir dann, ob DU da gerade nicht etwas neben der Spur warst und ein wenig viel Blödsinn geschrieben hast. Von dem, was Du da gerade geschrieben hast, war doch - bei mir - gar nicht die Rede!

Übrigens: ich verbrenne ausschließlich abgelagertes Buchenholz.

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vor 9 Stunden schrieb rth:

 Wenn nicht kontrolliert und/oder geprüft wird ...

...Du hast sanktioniert/abgestraft/gezüchtigt vergessen zu erwähnen.

Kann es sein, dass Du regelmäßig zur ortsansässigen Domina Deines Vertrauens gehst, weil Du sonst zu wenig gegängelt und abgestraft wirst?

Der Spruch aus dem Film "Jagd auf Roter Oktober", dass der Russe nicht ohne Plan auf's Klo geht, war ja ganz lustig. Der Deutsche benötigt dazu eine Verordnung und Dutzende Durchführungsbestimmungen sowie eine Beamten-Domina (m/w/d/u), die den täglichen Gang genauestens inspiziert und jegliche Verfehlungen sofort und möglichst schmerzhaft sanktioniert - sonst kriegt er Verstopfung.

Deutschland verkommt zu einem riesigen Sadomaso-Club.

PS:@rth mir scheint, Du hast mit der Zeit ein sehr pessimistisches und negatives "Menschenbild" entwickelt.
Du siehst immer nur den einen "Auspuffschnüffler", den einen "Raser", die es sicherlich gibt, nicht aber die vielen hunderte "Normalos", die gleichzeitig unterwegs sind. Du riechst den einen "Schmutzfink", der sonst was durch den Schornstein jagt, aber nicht die vielen Dutzenden im Dorf, die ordentlich abgelagertes Kaminholz verfeuern - schon alleine aus dem Grund, weil sie sich ihren Kamin nicht versauen wollen.
Du erweckst oft den Eindruck, die Verhältnisse wären genau entgegengesetzt - sind sie aber definitiv nicht. Auch wenn es diese Fälle definitiv gibt, so sind sie in der Masse eben doch eher die Ausnahme.

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Fakt ist das es auch bei uns im Ort permanent penetrant stinkt wenn die kalte Jahreszeit rann rückt. Ich habe immer doppelt was davon, im Sommer wenn mein Nachbar "gefühlt" tagelang Holz sägt, gerne immer dann wenn die Sonne scheint und man doch mal auf der Terrasse sitzen möchte und dann im Herbst und Winter wenn einem der tolle Duft beglückt, richtig toll wenn man regelmäßig lüftet. Dann stinkt gleich die ganze Wohnung danach. 

Manchmal hat man das Gefühl man läuft durch Leipzig Mitte der 80er Jahre, da stank es dann im Herbst und Winter genau so. 

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Ausgang der Diskussion war die Meldung von @Akavom Freitag, 20.57 Uhr über neue Vorschriften. Und ich weise darauf hin, dass - mal wieder - viele leiden müssen, weil einige Wenige glauben für "Sie" gelten die Regeln nicht. 

Und ja,@SilverBanditS, du hast absolut Recht, ich bin in den letzten Jahren pessimistischer geworden. Ich beobachte mit Sorge, das die "Ausnahme" glaubt im Recht zu sein, "die" können mir nichts. (Wenn ich Fahrrad fahre verhalte ich mich ähnlich.)

Vorschriften, die nicht Überwacht werden, sind der Mühe nicht wert. Und da man es nicht kann oder will greift man zu "technischen" Lösungen. Wie z. b. Verbot von offenen Kaminen, usw.

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vor 3 Stunden schrieb only Diesel:

im Sommer wenn mein Nachbar "gefühlt" tagelang Holz sägt, gerne immer dann wenn die Sonne scheint und man doch mal auf der Terrasse sitzen möchte

...bei meinen Nachbarn würde hier eine freundliche Einladung auf ein Bier mit Sicherheit Wunder wirken. Es soll aber auch Nachbarn geben, mit denen das nicht funktioniert.

vor 28 Minuten schrieb rth:

Und ja,@SilverBanditS, du hast absolut Recht, ich bin in den letzten Jahren pessimistischer geworden. Ich beobachte mit Sorge, das die "Ausnahme" glaubt im Recht zu sein, "die" können mir nichts. (Wenn ich Fahrrad fahre verhalte ich mich ähnlich.)

...hier scheint es mir aber auch so, dass unsere Regenten diese "Ausnahmen" nur allzu gerne zum Anlass nehmen, um ihre eigenen "Ideen" in politische (Un-)Taten umsetzen zu können. Irgendein Buhmann ist immer schnell als Alibi gefunden - schaut her, nicht wir sind die Bösen, sondern der uneinsichtige Bürger lässt uns ja gar keine andere Wahl.

Und das Schlimmste daran - viel zu viele Bürger lassen sich von diesem Gehetze einlullen und fordern letztlich sogar selbst immer schärfere Beschränkungen und immer härtere Sanktionen - sozusagen ein Domina-Effekt.

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vor 7 Minuten schrieb SilverBanditS:

Ohne Kohle- und Kernenergie säßen wir seit Tagen mal wieder im Dunklen und Kalten!

Dummes Zeug! Ich z.B. habe w.g. Weihnachten einen großen Vorrat an Kerzen und einen gut funktionierenden Kachelofen. Also, weder kalt noch dunkel.

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vor 2 Stunden schrieb Bluey:

@rth: allerdings hat längst nicht jeder einen Kaminofen. Und die Kerze ersetzt auch nicht den Strom, den man bspw. zum Kochen benötigt.

Stimmt, aber „anno tuk“ hat die Bundesregierung alle Bürger aufgefordert, für den „Notfall“ haltbare Vorräte einzulagern und einen Notfallkocher auf Hartspiritusbasis einzulagern. Hast du den etwa nicht? 
 

(Ich habe unseren bei der letzten Sperrmüllsammlung entsorgt).

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Am 5.12.2021 um 18:07 schrieb Aka:

Abgasreinigung der Zukunft...

 

@aka::lol:.  Mit CO2 für Tomatenwachstum hat @Lenker aber eklatante Verständnisprobleme<_<. Die EU könnte ja die Fahrzeughersteller verpflichten, ab 2030 müsse in jedem Kofferraum ein kleines Tomatengewächshaus und eine Glassegment für Sonnenlicht eingebaut sein:doofwinkt:.

Dass es grundsätzlich technische Möglichkeiten gibt CO2 zu adsorbieren, zu filtern oder rauszuholen, ist altbekannt und könnte auch zur "Abgasnachbehandlung" beim Pkw/Lkw sowie beim Dieselgroßmotor (Schiff/Lokomotive) eingesetzt werden. Das abgeschiedene CO2 könnte @Lenkung dann sammeln und über den tropischen Regenwald wieder freisetzen, damit unsere grüne Lunge prächtig gedeiht. Dann kann er auch aus Marroko und Spanien hergekarrte Tomaten wieder geniessen.

:nolimit:

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vor 12 Stunden schrieb rth:

Hast du den etwa nicht?

Nö. Denn "anno tuk" ist schon verdammt lang her. Die Zeiten haben sich geändert. Heute lagert man eigentlich nichts mehr ein wie zu Urgroßvaters Zeiten.;)

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An @Lenker und alle anderen "German-Angst-Enthusiasten", ihr müsst jetzt wohl gaaanz stark sein, denn  die Neue niederländische Regierung kehrt zu Atomkraft zurück...

Zitat

Die Niederlande wollen unter ihrer neuen Regierung zurück zur Atomkraft. Dies sieht das Koalitionsabkommen vor, das die vier Koalitionsparteien am Mittwoch in Den Haag präsentierten. Demnach sollen zwei neue Atomkraftwerke gebaut werden. Das bisher einzige AKW Borssele soll länger am Netz bleiben. Das Kabinett des alten und neuen Ministerpräsidenten Mark Rutte begründete dies mit dem Kampf gegen den Klimawandel.

...und das, wo die Niederländer doch sooo viel Wind, Sonne und Gezeiten haben. Schämen die sich denn gar nicht?

Da gibt es wohl so ein paar Kriegsgewinnler, die glauben, diesen Atomstrom dann per Standleitung direkt nach Deutschland verklappen zu können.
Nun wird Annalenas nächste Reise wohl direkt zu diesen ungehorsamen Nachbarn gehen, damit sie ihnen mal so richtig Bescheid gibt. Kann doch wohl nicht wahr sein, diese Holländer! Frechheit!!!

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Das wird den @Lenker dann aber wiederum erfreuen: Klimaministerium will Entschärfung von EU-Naturschutzrichtlinien, wie der DLF berichtete:

Zitat

Der neue Wirtschafts- und Klimaschutzminister Habeck will sich zur Förderung von Wind- und Solarenergie für eine Entschärfung der europäischen Naturschutz-Richtlinien einsetzen. Habecks Staatssekretär Giegold sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, sobald ein Rotmilan in einem Planungsgebiet auftauche, könne dort im Prinzip nicht mehr gebaut werden.

Dies müsse geändert werden, wenn man mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien vorankommen wolle.

...na wenn das mal keine GRÜNE Politik ist, dann weiß ich auch nicht mehr.

Nun fallen so langsam alle Umweltschutz-Masken der GRÜNEN Ideologie. Nicht nur die betroffenen Bürger sind ihnen scheixx-egal (Abstandsregeln kippen, Einspruchsmöglichkeiten beschneiden = vollendete Tatsachen schaffen; Ähnlichkeiten zur aktuellen Corona-Maßnahmen-Politik sind nicht zufällig und voll beabsichtigt!), auch die Tierwelt muss für das hehre Ziel der Klimarettung zurückstecken. Große Ziele brauchen Opfermut - natürlich nur der Anderen!

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Aber wenn es um den Bau einer Autobahn geht, verursachen ein paar Feldhamster viele viele Gutachten und letztlich eine kostenintensive "Umleitung". Widdewiddewitt......... so sind die Grünen.

 

Müssen eigentlich im Falle der Windmühlen analog zu Autobahnen u.ä. ebenfalls für die Flächenversiegelungen Ausgleichsflächen geschaffen werden?

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Am 14.12.2021 um 01:42 schrieb m3_:

Dann kann er auch aus Marroko und Spanien hergekarrte Tomaten wieder geniessen.

:blush:, Marokko natürlich....

@bluey: Ein neuer Trick könnte das "künstlich" hergestellte Totholz im Wald sein. So wurde der ausgestorbene gefleckte Pappelprachtkäfer wieder entdeckt: 

https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/sensationsfund-verschwundene-kaferart-im-nurnberger-reichswald-entdeckt-1.11628723
Passt gut, denn der Reichswald steht unter Beschuss wegen ICE-Werk:

Zitat

Rote Liste Arten unter den Amphibien sind Gelbbauchunke und Kreuzkröte. Kammmolch und Feuersalamander werden in den Feuchtgebieten vermutet. Mit Zauneidechse, Ringelnatter und Blindschleiche konnten bislang drei geschützte Reptilienarten belegt werden
...
Unter den Insekten profitieren vor allem die Tagfalter-, Käfer- und Libellen-Arten von den facettenreichen Kleinlebensräumen zwischen trocken und feucht, schattig und vollsonnig, humos und steinig. 
...
Ein Blick auf die gefährdeten und stark gefährdeten Tiere ergibt beispielsweise und damit nur auszugsweise folgendes Bild:
Schwarzspecht und Goldammer (Vorwarnliste);
Großer Abendsegler und Baumpieper (gefährdet);
Kreuzkröte und Gelbbauchunke (stark gefährdet);

Aus https://reichswald-bleibt.de/

:nolimit:

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vor 7 Stunden schrieb m3_:

@silverbandits: Den GRÜNEN würde es besser gehen, wenn sie ihren Ideologiekannibalismus aufgeben würden. 

...da wäre ich mir nicht so sicher. Inzwischen leben viel zu viele sehr gut und auskömmlich vom immer fetter werdenden öko-industriellen Komplex. Auf die Pullover strickende Esoterikerin oder den Gesundheitslatschen tragenden Langhaardackel kann und will diese Partei schon lange verzichten - die wollen meistens ja auch noch echten UMWELT- UND NUTUR-Schutz. Nee die stören nur.
Die neue Klientel sind die gut situierten Lifestyle-Öko-Sozial-Utopisten, die ihr sicher verdientes Behörden-Geld gerne in hoch subventionierte Energieerzeugung stecken und oft einen Job in vollständig oder zumindest weitestgehend öffentlich bzw. fremd-finanzierten Einrichtungen gefunden haben, wogegen sie in der echten Marktwirtschaft wohl nie einen Fuß auf den Boden kriegen würden.

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vor 14 Stunden schrieb Bluey:

Aber wenn es um den Bau einer Autobahn geht, verursachen ein paar Feldhamster viele viele Gutachten und letztlich eine kostenintensive "Umleitung". Widdewiddewitt......... so sind die Grünen.

 

Müssen eigentlich im Falle der Windmühlen analog zu Autobahnen u.ä. ebenfalls für die Flächenversiegelungen Ausgleichsflächen geschaffen werden?

..."Ausgleichsflächen"? Das ist bei den "Erneuerbaren" schon lange vorbei...

Zitat

Einfacher und preiswerter soll vor allem der Bau von Strommasten und Windrädern werden: Für den damit einhergehenden Eingriff ins Landschaftsbild ist künftig ausschließlich ein finanzieller Ausgleich vorgesehen. Für ein 200 Meter hohes Windrad werden – je nach Schutzwürdigkeit der Landschaft – 20.000 bis 160.000 Euro fällig. Bisher reichte die Spanne in den Ländern von 20.000 bis 240.000 Euro; zusätzlich waren teilweise ausgleichende Landschaftsmaßnahmen nötig.

Und was den Wald angeht, so ist es auch noch lange nicht das Selbe, wenn zwei das Gleiche tun.
Für WKA kann man ruck zuck Schneisen in den Wald schlagen, für eine Autofabrik auch mal eine ordentliche Waldfläche komplett roden, aber wehe man will mal eine Umgehungsstraße zur Entlastung und besseren Sicherheit von Bürgern oder eine Autobahn bauen oder gar einen Tagebau zur Energiegewinnung erweitern - aber dann... Ja dann tummeln sich plötzlich Pinguine und sonstiges Gesocks in unseren heimischen Wäldern.

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Jetzt wird's immer enger für den deutschen Energiewende-Wahnsinn. Vollkommen überhasteter Ausstieg aus Kernkraft und Kohle, und nun sollen neue Gaskraftwerke nur in die Öko-Taxonomie fallen, wenn sie unter 100 g CO²/kWh emittieren (zur Erinnerung: aktuell liegen wir bei 490 g CO²/kWh).
Da erscheint der schon erwähnte Beschluss der Holländer zur Kernkraft noch einmal um Größenordnungen logischer. Denn diese Gaskraftwerke wird es in Deutschland als Neubau auf lange absehbare Zeit nicht geben - eher friert die Hölle zu!

Also, alles richtig gemacht, liebe Nachbarn! Man kann euch nur gratulieren zu so viel Realitätssinn! Eine Tugend, die es in Deutschland wohl nicht mehr geben wird.

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vor 5 Stunden schrieb SilverBanditS:

...

Also, alles richtig gemacht, liebe Nachbarn! Man kann euch nur gratulieren zu so viel Realitätssinn! Eine Tugend, die es in Deutschland wohl nicht mehr geben wird.

Das kommt schon auch in D wieder zurück... ist nur eine Frage der Zeit, eine Frage der Kosten / der sinnlos verprassten Ressourcen und eine Frage, was es kostet hinterher all diesen Öko-Müll, wie z.B. E-Autos und die durch Solar-/Windkraftanlagen in der Natur & Landschaft angerichteten Schäden wieder zu beheben.

Spätestens wenn es an den Wohlstand, an Einschränkungen beim Konsum der Leute / eines größeren Teils der Bevölkerung geht, werden die aufwachen... wohl irgendwann auch auf der Straße stehen -auch wenn die Deutschen wohl dafür bekannt sind bei einer Revolution / Erstürmung eines Bahnhofs erst eine Bahnsteigkarte zu kaufen ... aber irgendwann läuft halt jedes Faß einmal über.

PS:... wenn ich z.B. sehe was so in den Neubaugebieten los ist -alles meist junge Leute-... da ist von Einschränkungen, von ökologischem Verhalten, usw. nix zu erkennen... das sieht durchwegs eher nach "wir schöpfen aus den Vollen... koste es was es wolle und Umweltschutz, Schonung von Ressourcen... so ein Blödsinn, bestimmt nicht bei mir / meiner Hütte..."

Wenn so manche schon wegen dieser eigentlich lächerlichen "Corona-Einschränkungen" den Aufstand proben... das wird interessant, wenns heißt nix mehr mit eigenem Auto, nix mehr mit 2-3x im Jahr in Urlaub und im Winter zum Skifahren nach Süddeutschland/Österreich fahren und wenn die  einmal ein paar Tage ohne Strom zu Hause in der Kalten Bude gesessen sind.

Grüne, Baerbock und Konsorten sind für meinen Geschmack bzw. meinem Eindruck nach, seit sie bemerkt haben, dass sie jetzt das Zepter in der Hand haben werden / haben auch äußerst still geworden... verglichen mit ihren früher lautstarken Forderungen von der Oppositionsbank - ist schon schweixxe, wenn man die Spinnereien & Utopien jetzt auch umsetzen kann / muß.

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Auf der Seiter Kaltesonne.de vom ehemaligen Hamburger SPD-Umweltsenator Prof. Dr. Fritz Vahrenholdt und dem IPCC-Gutachter Dr, habil. Sebastian Lüning wird man immer wieder auf interessante Artikel und Publikationen unterschiedlichster Quellen hingewiesen.

Diesmal bin ich auf zwei Veröffentlichungen zum Thema Windkraft und Umweltverträglichkeit aufmerksam geworden.

Zum Einen ein sehr aufschlussreiches Interview des MDR mit Dr. Christian Voigt vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin zum Thema Verträglichkeit von WKA und Artenschutz und hier besonders die Bedrohung für Fledermäuse:

Zitat

Seine neueste Erkenntnis: Wenn an Windrädern Fledermäuse sterben, sind das vor allem Jungtiere und weibliche Tiere. Das bedroht den Fledermausbestand.

Und als zweites die Veröffentlichung des Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ zum Thema Umweltbelastung durch Schwermetalle verursacht durch Offshore-WKA mit dem Fazit:

Zitat

Viele Aspekte der Wirkung von Offshore-Windanlagen auf die Meeresumwelt sind noch weitgehend unbekannt. So steht auch die Erforschung von chemischen Freisetzungen und ihren Wirkungen auf die Ökosysteme im direkten und entfernteren Umfeld von Windparks noch am Anfang. Aus sogenannten Opferanoden, die zum Schutz der Anlagen vor Korrosion, das heißt vor dem Verrosten, dienen, werden ständig nicht unerhebliche Mengen an Schwermetallen in die Umgebung freigesetzt (mehr als 80 kg Legierung pro Anlage und Jahr).

...und das bei 1.500 Anlagen alleine vor Deutschlands Küsten.
Ein weiterer Aspekt, wie umweltfreundschädlich die sog. "Erneuerbaren" wirklich sind.

Was ich an dem zweiten Beitrag mindestens ebenso spannend finde, sind die beiläufig genannten Zahlen ganz am Anfang zur installierten Leistung von Offshore-Anlagen und deren Energielieferung in 2020: Bei einer installierten Leistung von 7.760 MW würden im gesamten Jahr 2020 27 Mrd. kWh Strom produziert. Das klingt auf den ersten "Blick" sehr gut, rechnet man aber mal nach, so müssten diese Anlagen theoretisch knapp 68 GWh - also 68 Mrd. kWh - Strom liefern, wenn sie 24/7/365 liefern würden. Daraus ergibt sich, dass selbst Offshore-Anlagen, die ja nun die mit Abstand besten Windbedingen haben sollten, nicht mal 40% von der installierten Leistung tatsächlich liefern - und das im viel umjubelten Rekord-Jahr für "Erneuerbare". ERSCHÜTTERND! 

Und das will die Ampel nun weiter massiv ausbauen!
Wenn ganz große Nullen mit ganz vielen Nullen rechnen, dann kommt null Ergebnis dabei raus!

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Am 16.11.2021 um 13:12 schrieb SilverBanditS:

...sag' das dem IPCC - von dem stammen sie. Oder ist diese Quelle auf einmal doch nicht so vertrauenswürdig?

...hast Du hierzu konkrete Vorstellungen? Nur mal als kleine räumliche Vorstellungs-Hilfe. Der gesamte gesamte hochradioaktive "Atommüll" umfasst nach derzeitigem Stand einen Wurfel von etwa 30 m Kantenlänge. Da frag' mal, wieviel Beton in die ganzen noch zu bauenden WKA (Sockel plus Turm) verbaut werden müssten. Der "Atommüll" ist dagegen ein Fliegenschiss - was den Beton angeht.

...

Hast Du dir mal die Zwischenlager und deren Größe angesehen. Nur weil die Brennstäbe gestapelt vielleicht 30 mal 30 Meter groß sind, kann man die ja so nicht lagern.

Allein die Wärmeabführung spricht dagegen.

 

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Am 20.12.2021 um 15:46 schrieb SilverBanditS:

Auf der Seiter Kaltesonne.de vom ehemaligen Hamburger SPD-Umweltsenator Prof. Dr. Fritz Vahrenholdt und dem IPCC-Gutachter Dr, habil. Sebastian Lüning wird man immer wieder auf interessante Artikel und Publikationen unterschiedlichster Quellen hingewiesen.

Diesmal bin ich auf zwei Veröffentlichungen zum Thema Windkraft und Umweltverträglichkeit aufmerksam geworden.

Zum Einen ein sehr aufschlussreiches Interview des MDR mit Dr. Christian Voigt vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin zum Thema Verträglichkeit von WKA und Artenschutz und hier besonders die Bedrohung für Fledermäuse:

Und als zweites die Veröffentlichung des Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ zum Thema Umweltbelastung durch Schwermetalle verursacht durch Offshore-WKA mit dem Fazit:

...und das bei 1.500 Anlagen alleine vor Deutschlands Küsten.
Ein weiterer Aspekt, wie umweltfreundschädlich die sog. "Erneuerbaren" wirklich sind.

Was ich an dem zweiten Beitrag mindestens ebenso spannend finde, sind die beiläufig genannten Zahlen ganz am Anfang zur installierten Leistung von Offshore-Anlagen und deren Energielieferung in 2020: Bei einer installierten Leistung von 7.760 MW würden im gesamten Jahr 2020 27 Mrd. kWh Strom produziert. Das klingt auf den ersten "Blick" sehr gut, rechnet man aber mal nach, so müssten diese Anlagen theoretisch knapp 68 GWh - also 68 Mrd. kWh - Strom liefern, wenn sie 24/7/365 liefern würden. Daraus ergibt sich, dass selbst Offshore-Anlagen, die ja nun die mit Abstand besten Windbedingen haben sollten, nicht mal 40% von der installierten Leistung tatsächlich liefern - und das im viel umjubelten Rekord-Jahr für "Erneuerbare". ERSCHÜTTERND! 

Und das will die Ampel nun weiter massiv ausbauen!
Wenn ganz große Nullen mit ganz vielen Nullen rechnen, dann kommt null Ergebnis dabei raus!

Naja 10 Tonnen Quecksilber jedes Jahr in der Luft sind dann sicherlich besser. Und wir regen uns über 0,1 Gramm in Energiesparlampen auf.

https://de.wikipedia.org/wiki/Quecksilber#Umweltemissionen

 

Und das zweite Besispiel hinkt ziemlich, da die meisten Anlagen erst Ende 2020 in Betrieb gegangen sind. Im übrigen rechnet keiner Offshore mit mit mehr als 4.500 Stunden im Durchschnitt. Selbst Kohlekraftwerke laufen nicht viel länger. Von Gaskraftwerken ganz zu schweigen.

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vor 1 Stunde schrieb Gast225:

...

Allein die Wärmeabführung spricht dagegen.

 

Wobei man bei einer entsprechend sinnvollen Anordnung der Lagerstätten diese Abwärme auch nutzen könnte... z.B. könnte man sie über Fernwärmenetze zum Heizen verwenden.

Und im Sommer könnte man den Überschuß an Wärmeenergie in Wärmespeicher / Pufferspeicher schicken... oder ggf. auch irgendwelche Schwimmbäder oder was auch immer zusätzlich aufheizen - ob man die Wärme sinnlos in die Umwelt entläßt oder sie dafür nutzt um die Schwimmbecken in  Freibädern, etc. ein paar Wochen früher als jetzt nur durch die steigenen Außentemperaturen / Sonneneinstrahlung auf Kuscheltemperatur zu erwärmen.    

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vor 9 Stunden schrieb Aka:

Wobei man bei einer entsprechend sinnvollen Anordnung der Lagerstätten diese Abwärme auch nutzen könnte... z.B. könnte man sie über Fernwärmenetze zum Heizen verwenden.…

Gute Idee! Da aber bisher „ niemand“ ein Endlager in seiner Nähe dulden will ein Luxusproblem.

Bereits heute werden Spargelfelder mit der Abwärme vom Kraftwerken beheizt.

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