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Neuer UN-Klimabericht Teil III


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vor 27 Minuten schrieb SilverBanditS:

Die noch verbliebenen KKW hier in Deutschland sind hingegen Realität, und sie liefern sicher und vollkommen witterungsunabhängig ihren Strom.

Nö. Im Sommer, wenn's mal eine Hitzewelle gibt, müssen sie immer wieder gedrosselt werden, weil sie sonst die Flüsse zu sehr aufheizen. Ausgerechnet dann, wenn wegen der vielen Klimaanlagen der Strombedarf am höchsten ist.

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@Lenker: Dein Rückzug kam früher als erwartet. Da hatten hier andere zwischenzeitlich verblichene CO2-Verteufelungsjünger schon mehr Stehvermögen. Ich empfehle Dir dringend alle drei Threadteile zu le

Vielleicht darf ich noch einmal anmerken, daß wir Tempolimit haben: - igO , zusätzlich in vielen Bereichen auch schon - agO , zusätzlich recht häufig auch mindestens -  haben wir auf den BAB

Ach @biber, im Aussagen Verdrehen und anschließend Blödsinn Schreiben bist Du echt spitze, wie sich ja hier schon zeigte. Insofern erübrigt es sich für mich, auf Deinen Stuss einzugehen.       Falsch.

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@Lenker, mit der Hitzproblematik hast du natürlich Recht. Ober dann dürfte die Solaranlagen volle Leistung abgeben. Wir benötigen beides, immer mehr Solarenergie und für einige Jahre noch die vorhandenen KKW.

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Aus dem FAZ Artikel über AKWs im Sommer und die Kühlwasserproblematik

Zitat

Lang anhaltende Hitzeperioden stellen die Stromversorger immer wieder vor große Herausforderungen. Im Jahrhundertsommer 2003 hatte vor allem das stark auf Atomkraft setzende Nachbarland Frankreich wegen der Erwärmung der Flüsse erhebliche Kühlwasserprobleme. Es kam damals zu Verknappungen im Stromangebot.

 

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...wobei das wohl eher ein ökonomisches denn ein technisches Problem ist.

Das Kühlwasser aus Gewässern zu entnehmen und damit diese Wärmeenergie ungenutzt in die Umwelt abzugeben ist wahrscheinlich billiger als in entsprechende Technik zu investieren um diese Abwärme zu nutzen / zu speichern.

Z.B. könnte man diese Abwärme dazu nutzen um in sog. Langzeitspeichern / Saisonspeichern / Großspeichern ein paar 1.000, 10.000 oder Mio. m³ Wasser um ein paar Grad... je mehr desto besser aufzuheizen um mit dieser Wärme ganze Siedlungen, Städte, usw. im folgenden Winter zu heizen.

Das ist eine Technologie, an der man seit Jahren dran bastelt um diese Speicher im Sommer mit Solaranlagen mit Wärme / Energie zu füllen und im nächsten Winter damit zu heizen... statt diese Wärme mühsam mit Solaranlagen einzusammeln könnte man auch einfach die Abwärme der Atomkraftwerke dazu nutzen.

Ich könnte mir vorstellen, dass das mit den AKWs in einem richtig großen Maßstab ginge... z.B. unter Tage irgendwelche alten Bergwerke fluten, riesige Wassertanks bauen,... was auch immer und das Wasser da drin aufheizen und im Winter nachm Prinzip Wärmepumpe diese Energie wieder rausziehen...

PS: https://www.baunetzwissen.de/solar/fachwissen/solarspeicher/solare-langzeitspeicher-2343255

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vor 16 Stunden schrieb rth:

@Lenker, mit der Hitzproblematik hast du natürlich Recht. Ober dann dürfte die Solaranlagen volle Leistung abgeben.

...das sehe ich auch so. Und im Übrigen stimme ich @Akavoll und ganz zu, dass es heutzutage nicht mehr vertretbar ist, die "Abwärme" aus Kraftwerken einfach so in die Umwelt zu pusten. Viele Kraftwerke werden ja mittlerweile auch schon zur Strom- UND Wärmegewinnung genutzt, um z.B. Fernwärme und Warmwasser für ganze Städte oder Prozesswärme für Industriestandorte zu produzieren.
Und selbst bereits existierende Kraftwerke sollten sich mit relativ geringem Aufwand für eine sinnvolle Wärmegewinnung um-/aufrüsten lassen.

Zitat

Wir benötigen beides, immer mehr Solarenergie und für einige Jahre noch die vorhandenen KKW.

...hier würde ich jedoch einschränken, dass unsere Stromversorgung nur dann dauerhaft sicher und stabil funktionieren kann, wenn wir neben Wind und Sonne grundlastfähige Kraftwerke im Netz haben. Selbst Herr Lesch hat in seinem Video eingeräumt, dass Wind und Sonne alleine nicht grundlastfähig sind - soviel Realitätssinn hat er ja schon mal im Gegensatz zu Frau Kämpfert & Co., nur dass er die Grundlast mit Geothermie (Ersatz für KKW) und Holz (Ersatz für Kohle) realisieren will. Und das halte ich nun mal - und mit Verlaub sehr viele Energie- und Kraftwerkstechniker auch - für realitätsfern und schon gar nicht für ökologisch.

Ich sehe eine realistische Chance nur darin, eine sinnvolle Kombination aus Wind/Sonne UND Kernkraft zu schaffen, wobei klar sein sollte, dass die Kernenergie komplett OHNE Wind/Sonne auskommen könnte, selbige aber nicht ohne anderweitige Energiequellen als "BackUp" auskommen können. Der ganze andere Rest dürfte auf lange Sicht als "Beifang" mitlaufen, jedoch wohl nur eine untergeordnete Rolle spielen.

So könnte man z.B. die KKW stets mit Volllast laufen lassen und je nach Lieferung aus Wind und Sonne den dann überschüssigen Strom direkt am KKW in entsprechenden Großanlagen z.B. in Wasserstoff oder Methan/Methanol umzuwandeln. Der dafür notwendige Regelaufwand wäre deutlich überschaubarer, als hunderttausende Kleinstanlagen permanent zu regeln.
Wir bräuchten also genau soviel Kernenergie, wie wir maximal Strom in einer Dunkelflaute verbrauchen, um jederzeit die Stromversorgung zu 100% zu sichern. Haben wir dann mal sehr viel Wind/Sonne, dann produzieren die KKW halt sehr viel eFuel/eGas, haben wir mal gar keinen Wind und keine Sonne, dann stehen wir aber auch nicht im Dunkeln/Kalten da.

Daraus kann man mit etwas gutem Willen auch von selbst darauf kommen, dass ich durchaus für den vollständigen Ausstieg aus der Verstromung von fossilen Brennstoffen bin. Allerdings müssen die sicheren und zuverlässigen Ersatzquellen dafür vorhanden sein und nicht erst irgendwann, irgendwie, irgendwo, eventuell, vielleicht mal gebaut werden. Sonst käme hier der Vergleich mit der Heizung wieder ins Spiel.

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vor 20 Stunden schrieb Lenker:

wie will man verhindern, dass z.B. Kriminelle oder Terroristen mit mäßiger Sachkenntnis und geeignetem Gerät die Container öffnen, ausräumen und später ganze Staaten mit Drohung der Freisetzung erpressen?

...bei genauer Betrachtung ist das Totschlagargument der "Terrorismusgefahr" in meinen Augen ein sehr interessantes Paradoxon.

Einerseits seid ihr Klimaaktivisten felsenfest und absolut unumstößlich davon überzeugt, dass der Mensch nicht nur der hauptsächliche, wenn nicht sogar der EINZIGE Verursacher des aktuellen Klimawandels sei, UND was mindestens ebenso spannend ist, dass der Mensch durch die Regelung seines CO²-Ausstoßes sogar das Klima regeln/steuern/kontrollieren könnte. Im Gegensatz dazu scheint ihr aber ebenso davon überzeugt zu sein, dass Terrorismus etwas Gott-gegebenes und dementsprechend durch menschlichen Einfluss auf keinen Fall zu verhindern ist. 
Das muss man mir mal plausibel erklären. Kannst Du das?

Wenn ihr die Menschheit im Stande seht, das Klima aktiv und direkt zu beeinflussen/"zu kontrollieren", warum seht ihr sie dann nicht in der Lage, Terrorismus zu verhindern, also genau genommen die Ursachen für Terrorismus zu beseitigen?

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vor 59 Minuten schrieb SilverBanditS:

...bei genauer Betrachtung ist das Totschlagargument der "Terrorismusgefahr" in meinen Augen ein sehr interessantes Paradoxon...

…Wenn ihr die Menschheit im Stande seht, das Klima aktiv und direkt zu beeinflussen/"zu kontrollieren", warum seht ihr sie dann nicht in der Lage, Terrorismus zu verhindern, also genau genommen die Ursachen für Terrorismus zu beseitigen?

@SilverBanditS, wenn du eine halbwegs zuverlässige Methode entwickeln kannst den Terrorismus zu beseitigen ist die der Friedensnobelpreis sicher.

Irland, Spanien Naher und Ferner Osten, nur als einige Beispiele, sprechen leider eine eindeutige Sprache.

Ich hätte 9/11 für absolut unmöglich gehalten…

Wie deutsche KKW gegen Flugzeugabsturz „gesichert“ sind ist mir bekannt.

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vor einer Stunde schrieb SilverBanditS:

Wenn ihr die Menschheit im Stande seht, das Klima aktiv und direkt zu beeinflussen/"zu kontrollieren..."

Reine Rhetorik, frei von jeder Logik. Sie verknüpfen Dinge, die nun wahrlich nichts miteinander zu tun haben.

Dass die Menschheit imstande ist, das Klima zu beeinflussen, kann ja wohl niemand mehr ernsthaft bestreiten - und das ist eine gute Nachricht: Wenn wir's verbockt haben, können wir es ja auch wieder in Ordnung bringen. Es fehlt nur am Wollen; Sie finden es leider irgendwie praktischer, das künftigen Generationen zu überlassen.

Die Existenz von Terrorismus als Beleg zu verwenden, dass man den Klimawandel auch nicht wird verhindern können - ein dümmlicheres "Argument" habe ich wirklich noch nicht gehört.

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vor 1 Stunde schrieb SilverBanditS:

... die Ursachen für Terrorismus zu beseitigen?

Und von Hölzchen auf Stöckchen, besonders gern, wenn man damit von einem unangenehmen Einwand ablenken kann, nicht wahr? Klappt nicht immer, also noch mal:

Wie, glauben Sie, kann man radioaktives Material in containergroßen Behältnissen, die unbeaufsichtigt massenhaft auf dem Globus verteilt herumstehen, zuverlässig vor dem Zugriff durch Terroristen oder andere Spinner schützen?

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@rth & @Lenker, ich gebe ja zu, dass die Fragestellung sehr provakant gemeint war, die Verknüpfung mit dem Terrorismusproblem habe allerdings nicht ich hergestellt, sondern wird dieser gerne als "Gott-gegebenes" Argument GEGEN eine der subersten, sichersten und zuverlässigsten Arten der Stromerzeugung ins Feld geführt.

Terrorismus und Kriminalität sind ja nun mal KEINE Naturphänomene sondern ein rein zwischenmenschliches Problem und ließen sich dementsprechend auch nur durch die Menschheit selbst und durch nichts und niemanden sonst lösen bzw. beseitigen.

Dass der Mensch alleine durch seine pure Existenz - so also auch Du, mein lieber @Lenkerzusammen mit fast 8 Mrd. anderen Nasen - seine Umwelt und somit irgendwie auch das Klima beeinflusst, steht sicherlich außer Frage. Das tun aber Termiten und jedes andere Lebewesen auf der Erde auch. Wollen wir diese - uns eingeschlossen - nun deshalb alle ausrotten?

Das Paradoxon besteht für mich nun darin, dass man einerseits der Meinung ist, ein überwiegend natürliches und seit etwa 5 Mrd. Jahren auf der Erde existierendes Phänomen - den Klimawandel - durch menschliches Einwirken bewusst und gezielt steuern zu können, während man auf der anderen Seite rein zwischenmenschliche Phänomene als absolut unlösbar ansieht. Und dass Du, mein lieber @Lenker, diesen Gedanken dann einfach als "dümmlich" hinstellst, das sagt viel mehr über Dich als über den Gedanken aus.

Nur weil DU eine mögliche Logik nicht erkennen kannst oder magst, bedeutet das noch lange nicht, dass es eine solche Logik nicht gibt. Allerdings ist es eine weithin verbreitete Eigenschaft, dass die "Klimaretter" felsenfest davon überzeugt sind, gerade sie hätten die absolute Wahrheit gefunden und alle anderen wären die Idioten.

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vor 17 Minuten schrieb SilverBanditS:

Wollen wir diese - uns eingeschlossen - nun deshalb alle ausrotten?

Hat das irgend jemand vorgeschlagen? Irgendwie wird's hier immer noch dümmer. Ausrottung droht durch einen weiter fortschreitenden, ungebremsten Klimawandel, nicht durch dessen Verhinderung. Und dann haben wir's vielleicht auch eine Nummer kleiner: Die Ausrottung sehr vieler Tier- und Pflanzenarten läuft bereits, "die Menschheit" wird sich schon irgendwo irgendwie zu helfen wissen. Beruhigend finde ich das nicht, denn dass die Lebensbedingungen für die Menschen sich in vielen Regionen der Erde drastisch verschlechtern werden, ist nicht zu bestreiten. Es geht nur noch um das Ausmaß der Verschlechterung, weil gewisse Kreise wirksame Gegenmaßnahmen Jahrzehnte lang verhindert haben, und dafür tragen wir alle eine Mitverantwortung - Sie auch! Ich auch, weil ich es zwar gewusst habe, aber mich in meiner Umgebung nicht gar zu unbeliebt machen wollte. Das war falsch.

Und wie sollen noch gleich die Containerinhalte geschützt werden? Hey, das Problem ist dringend, es soll ja Leute geben, die solche Kraftwerke schon in wenigen Jahren überall rumstehen sehen wollen. Und wenn das nicht gelöst wird, kann man die weitere Entwicklung dieser Dinger bitte sofort einstellen. Also?

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vor einer Stunde schrieb Lenker:

weil gewisse Kreise wirksame Gegenmaßnahmen Jahrzehnte lang verhindert haben, und dafür tragen wir alle eine Mitverantwortung...

...richtig, diese gewissen Kreise haben z.B. Jahrzehnte lang verhindert, dass wir einen ebenso niedrigen CO²-Ausstoß in der Stromerzeugung haben, wie Frankreich. Wir könnten schon viel weiter sein. 

Zitat

Und wenn das nicht gelöst wird, kann man die weitere Entwicklung dieser Dinger bitte sofort einstellen. Also?

...dann verbiete die Entwicklung doch einfach mal. Mal sehen, wer sich an DEIN Verbot halten wird?!

Und nur noch mal, um Dich aus Deinem "Container-Wahn" zu befreien: Weder in dem Artikel stand es, noch ich habe es behauptet, dass diese "Dinger" "überall rumstehen" sollen. Hier polemisierst Du dann wohl doch sehr stark, um so zu tun, dass diese Kleinst-KKW die ganze Welt mit Strom versorgen sollten. Bei dieser Entwicklung ging es lt. Artikel in erster Linie um abgelegene Siedlungen und Einrichtungen, die sonst durch DIESEL-Aggregate mit Strom vers0rgt werden müssen.

Ich hatte Dir bereits vorgerechnet, dass für unsere derzeitige Stromversorgung ganze ZEHN KKW (und keine "300", wie Du so keck behauptet hattest!) mit jeweils 5 Blöcken ausreichen würden, um uns ununterbrochen und vollständig mit Strom zu nur 12 g CO²/kWh - also annähernd CO²-neutral - zu versorgen.
Und so lange es Terrorismus und andere schlimme Finger gibt auf der Welt, solange werden wir uns dann wohl auch entsprechende Sicherheitsorgane (Polizei, Militär, Geheimdienste,...) leisten müssen, die dann eben auch genau diese 10 Objekte mit abzusichern haben. Wo liegt also das Problem?

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vor 19 Minuten schrieb SilverBanditS:

..dann verbiete die Entwicklung doch einfach mal.

Quatsch. Die Dinger werden in vielen Ländern nicht genehmigungfähig sein; das sollte man den Sponsoren der Entwicklung mal klar machen, dann hören die schon selber auf, das tote Pferd zu reiten.

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vor 2 Stunden schrieb SilverBanditS:

Bist Du in den entsprechenden Gremien vertreten?

Nein. Habe aber in Normenausschüssen mitgearbeitet und erlebt, dass Sicherheitsbedenken inzwischen sehr ernst genommen werden. Mich wundert, dass man im Baumarkt immer noch Hämmer ohne Sicherheitszaun kaufen kann, einfach so. Auf das Terrorproblem kommen die von ganz allein.

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vor 6 Stunden schrieb rth:

@SilverBanditS, wenn du eine halbwegs zuverlässige Methode entwickeln kannst den Terrorismus zu beseitigen ist die der Friedensnobelpreis sicher.

Irland, Spanien Naher und Ferner Osten, nur als einige Beispiele, sprechen leider eine eindeutige Sprache.

Ich hätte 9/11 für absolut unmöglich gehalten…

Wie deutsche KKW gegen Flugzeugabsturz „gesichert“ sind ist mir bekannt.

...ich könnte mir schon ein paar Länder vorstellen, die -wenn man sie vollkommen frei agieren lassen würde- kein Problem damit hätten den Terrorismus auszurotten... aber einen Friedensnobelpreis würden die dafür wohl eher nicht bekommen.

In oder mit Ländern, wie Deutschland mit all seinen Bedenkenträgern, Moralaposteln, Gutmenschen, Duckmäusern und Kuschel-Militär geht es natürlich nicht Terroristen zur Abschreckung öffentlich vor Erschießungskommando zu stellen, Unterstützer von Terrorismus gleich noch dazu und Länder die Terroristen unterstützen / Unterschlupf bieten dem Erdboden gleich zu machen... selbstverständlich unter inkaufnahme entsprechender Kollateralschäden bei irgendwelchen Zivilisten, die da zufällig zwischen die Fronten geraten.

PS: ...totzdem halte ich das "Terrorismus-Argument" im Bezug auf AKWs für lächerlich. Wenn man wollte könnte man so einen Reaktor auch unterirdisch überdeckt von zig Metern Erdreich / Felsgestein oder in meterdicken Betonbunkern errichten, dass da weder ein Flugzeug noch irgendeine panzerbrechende Waffe durch kommt.

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vor 27 Minuten schrieb Aka:

Wenn man wollte könnte man so einen Reaktor auch unterirdisch ...

Es ging um kleine Einheiten, die per LKW o.ä. zum Standort transportiert werden können. Unterirdisch: Nette Aufgabe, dann trotzdem die Abwärme loszuwerden. Wir sehen: Kernkraftwerke, so einfach in der Handhabung wie ein größeres Notstromaggregat, vielleicht per Hubschrauber einfliegen und dann nur anstöpseln - das wird wohl Illusion bleiben.

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@Aka, eine „dumme“ Frage: Glaubst du ernsthaft, ein Terrorist, der bereit ist an einem Selbstmordunternehmen ohne Überlebenschance teilzunehmen, hat Angst vor einem Erschießungskommando?  (Vor der Aktion natürlich)

Öffentlich, mit weltweiter Fernsehübertragung, für die „Gute Sache“ sterben?

 

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... glaubst du wirklich, dass alle Terroristen gleich über Nacht Selbstmordattentäter sind?

Da sind jede Menge Leute dabei, die erstmal garnichts mit einem Selbstmordattentat anfangen können... und wenn du als Mitläufer, selbst schon als einfacher Sympathisant die Chance hast ohne irgendeine Vorwarnung, ohne einen Prozess, in einer Nacht und Nebel-Aktion, etc. zu einem "Märtyrer" zu werden... hmm ich denke, da bekommen selbst Terrororganisationen einigermaßen Nachwuchsprobleme.

Um einem Terroristen, einem Entführer, einem Erpresser, usw. bei zu kommen mußt du bereit sein mindestens mit der gleichen Kaltschnäuzigkeit, der gleichen Brutalität, der gleichen Härte vorzugehen... damit hat Land wie Deutschland ein massives Problem und ist daher nicht in der Lage so etwas zu gewinnen.

Statt dessen tanzt diesem Staat selbst heute z.B. noch dieser RAF-Abschaum -meist auch noch finanziert vom Staat- offen in irgendwelchen Dokus auf der Nase rum.

Oder diese IS-Terroristen / Mörder, die se jetzt zu lächerlichen Haftstrafen / Luxusurlaub auf Staatskosten verurteilt haben... solche Leute gehören entweder entsprechend abgeurteilt oder in die Länder "ausgeliefert", wo sie adäquat ihrer Straftaten behandelt werden... z.B. in dem Fall hier (klick) irgendwo in der Wüste verrecken.

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vor 34 Minuten schrieb Aka:

... glaubst du wirklich, dass alle Terroristen gleich über Nacht Selbstmordattentäter sind?…

Nein, bestimmt nicht!
Aber die Terroristen on 9/11 haben monatelang für ihren Selbstmord und Massenmord geübt. Das „Sie“ keine Überlebenschance hatten war ihnen bekannt. 

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vor 12 Stunden schrieb Aka:

glaubst du wirklich, dass alle Terroristen gleich über Nacht Selbstmordattentäter sind?

"Alle" - ist das das Kriterium? Wie viele wären wohl 3% davon? Wären uns das zu viele oder können wir das hinnehmen? Sie haben schon eine seltsame "Logik" drauf.

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vor 22 Stunden schrieb Lenker:

Mich wundert, dass man im Baumarkt immer noch Hämmer ohne Sicherheitszaun kaufen kann, einfach so. Auf das Terrorproblem kommen die von ganz allein.

...mir scheint, dass Du insgesamt an einigen Wahnvorstellungen leidest - Klimawahn, Verfolgungswahn.

vor 3 Stunden schrieb Lenker:

"Alle" - ist das das Kriterium? Wie viele wären wohl 3% davon? Wären uns das zu viele oder können wir das hinnehmen?

...gehst Du überhaupt noch auf die Straße, bei so vielen Gefahren, die da auf Dich permanent lauern?

Zitat

Sie haben schon eine seltsame "Logik" drauf.

...und Du scheinst eine äußerst seltsame Lebensauffassung zu haben. Du solltest Dich mit so einer dystopischen Einstellung zum Leben, vielleicht doch besser von Kindern und Jugendlichen fernhalten. Kein Wunder, dass immer mehr Kinder und Jugendliche an Depressionen, Angstzuständen und gar Suizidgedanken leiden, wenn man ihnen ständig mit dem nahenden Weltuntergang droht - bar jedweder Realität, wie alle bisherigen Weltuntergangsprophezeiungen der Klimaapokalyptiker in den letzten 40...50 Jahren deutlich belegen.

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vor 57 Minuten schrieb SilverBanditS:
vor 23 Stunden schrieb Lenker:

Mich wundert, dass man im Baumarkt immer noch Hämmer ohne Sicherheitszaun kaufen kann, einfach so. Auf das Terrorproblem kommen die von ganz allein.

...mir scheint, dass Du insgesamt an einigen Wahnvorstellungen leidest - Klimawahn, Verfolgungswahn.

Ironiesensor nachkalibrieren lassen bitte.

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Am 18.10.2021 um 12:19 schrieb Lenker:

Die Sache mit dem CO2 ist tatsächlich ein alter Hut, und Sie kennen ihn immer noch nicht.

Selbst die Grünen räumen öffentlich ein, daß der Verkehrssektor da mit einem generellen 130 km/h-Limit kaum etwas beisteuern könnte. Deshalb wird ja auch die "aber es dient der Verkehrssicherheit"-Keule aus dem Sack geholt.

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vor einer Stunde schrieb rth:

Das kommt, dafür müssen sich die Grünen nicht mehr bemühen

Nunja, vorläufig ja wohl eher nicht.

Ich kam heute von einem 2-wöchigen Bayernurlaub zurück. War während der Zeit auch mehrfach und über Stunden bzw. lange Strecken in Österreich unterwegs. Völlig irre, wie viele dort fahren. Österreicher, nicht Deutsche. Mehrfach hab ich schon das "RUMS" hören wollen, nachdem mir einer in den Kofferraum gekrochen und haarscharf zum Überholen ausgeschert war. Und das, obwohl ich immerhin das fuhr, was auch erlaubt war. Wer meint oder glaubt, daß dort das Tempolimit irgendetwas bewirkt oder gar dafür sorgt, daß die Menschen dort (mit Ausnahme mancher Deutschen vielleicht) langsam und gemütlich fahren, weil das Limit ja für eine sooooo entspannende Fahrt sorgt, der ist ein Traumtänzer und war noch nie dort. Dort wird genauso über die Straßen geballert wie hier bei uns. Und wenn es den Menschen dort, den Schweizern, den Holländern etc. soooo sehr gefallen würde, ja warum bitte fahren die dann sehr oft auf unseren Autobahnen wie die Geisteskranken?!

Die Rückfahrt über bin ich nur relativ langsam gefahren, weil ich es nicht eilig hatte und noch wer hinter mir her fuhr, der nicht so schnell konnte. Aber grundsätzlich fuhren wir 140, bisweilen auch 150 und die letzten ca. 150 km auch 160 km/h. Alles ohne Probleme möglich, ohne Gefahr oder Gefährdungen etcpp.

Mein Verbrauch lag am Ende bei 5,2 l Diesel, auf den ersten 500 km sogar bei 4,8. Warum also ein Tempolimit? Und weiter fragend: warum sollte ich mir bei so einem Verbrauch mit einer Reichweite von locker 1.200 km ein E-Auto kaufen?!

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@Bluey, ich bin regelmäßig in Österreich. Drängelnde Österreicher gibt es, aber — sehr — viel Seltener als in Deutschland. Meine Beobachtung in mehr als 30 Jahren, ohne Gewähr.

Möglicherweise liegt es an meiner Angewohnheit, Tempomat auf 140. 

Einer Verbrauch unter 8l Diesel habe ich noch nie erreicht.

Mit einem Benziner war ich seit Jahrzehnten nicht in Österreich.

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vor 18 Minuten schrieb rth:

Drängelnde Österreicher gibt es, aber — sehr — viel Seltener als in Deutschland.

Ich habe die zwei Wochen über ca. 1600 km auf deutschen Autobahnen abgespult und wurde nicht annähernd so oft und schon gar nicht dermaßen aggressiv, weil irre dicht auffahrend, bedrängt wie in Österreich! Und dort bin ich nur ca. 300 bis 400 Km gefahren (außerhalb der BABen).

Ich fahre idR auch nur 140 bis 150 km/h auf der Autobahn und werde trotzdem fast nie großartig bedrängt. Ich mache Schnelleren aber auch möglichst schnell Platz. Vielleicht liegt es daran und/oder auch am Auto (Marke/Typ/Größe) selbst.

vor 22 Minuten schrieb rth:

Einer Verbrauch unter 8l Diesel habe ich noch nie erreicht.

+8 Liter Verbrauch ist bei mir eher die Ausnahme. Ich fahre aber auch kein SUV bzw. alten Diesel, obwohl die alten Diesel seinerzeit auch nicht ständig über 8 Liter verbraucht haben.

vor 8 Minuten schrieb rth:

Jeder „Auspuffschnüffler“ bettelt um ein Tempolimit.

Ein Templimit verhindert nicht einen einzigen "Auspuffschnüffler".

vor 9 Minuten schrieb rth:

Das hat nichts mehr mit Wissenschaft zu tun, nur mit Gefühlen und Ärger.

Und die meisten Leute, das ist jedenfalls meine Meinung dazu, übertreiben dabei maßlos. Da werden plötzlich alle schneller Fahrenden zu Dränglern, wenn jemand in 10 Jahren EINmal wirklich bedrängt wurde (vielleicht sogar begründet).

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In den letzten vier Wochen bin ich mit meinem alten (neuen) Captur über 2000 km gefahren. Meine Erfahrung ist, dass manche dem Fahren auf der Autobahn nicht gewachsen sind. Da werden Lkw, die rund weg 85 km/h fahren, mit rund 107 km/h überholt und dann wundern sich diese Fahrer(innen), dass sich der Verkehr auf der Überholspur immer mehr aufstaut. Am schlimmsten ist es in den Bereichen, wo nur 80 oder 100 gilt. Wer einmal eine Wasserströmung beobachtete, wird mir recht geben. Noch gestern konnte ich auf der A 31 eine Strecke genießen, wo es kaum Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt. Ich konnte insgesamt innerhalb von 1 Std. 50 Minuten 253 km zurück legen, davon rund 70 Prozent auf der A 31. Nur wenige waren schneller, und da ich immer den rückwärtigen Verkehr im Auge habe, war es kein Problem, mal einen Audi / BMW oder Benz vorbei zu lassen. Mit anderen Worten: Die wenigen aggressiven Fahrer sind es nicht wert, sich darüber aufzuregen. Das sind dann meistens die, die hier aufschlagen mit der Frage: "Was soll ich jetzt machen?"

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vor 38 Minuten schrieb Bluey:

Da werden plötzlich alle schneller Fahrenden zu Dränglern, wenn jemand in 10 Jahren EINmal wirklich bedrängt wurde (vielleicht sogar begründet).

Interessant, habe ich noch gar nicht gesehen. Wo steht das in der StVO oder im Bußgeldkatalog, unter welchen Bedingungen man doch drängeln, also zu dicht auffahren darf?

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vor 47 Minuten schrieb Bluey:

Da werden plötzlich alle schneller Fahrenden zu Dränglern, wenn jemand in 10 Jahren EINmal wirklich bedrängt wurde (vielleicht sogar begründet).

Ich stimme dir absolut zu, ein „ Drängler“ bleibt deutlich länger im Gedächtnis als mehrere 100 „normale“ Überholer.

Eins ist mir unbekannt: Wann darf man „begründet“ drängeln.

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Am 31.10.2021 um 00:21 schrieb Lenker:

Interessant, habe ich noch gar nicht gesehen. Wo steht das in der StVO oder im Bußgeldkatalog, unter welchen Bedingungen man doch drängeln, also zu dicht auffahren darf?

Du siehst einiges nicht und verstehst leider noch viel weniger. Und da Du das offensichtlich auch noch bewußt machst, habe ich keinerlei Interesse, mich näher mir Dir und Deinen infantilen Einwänden zu befassen. Abgesehen davon, daß ich nirgendwo geschrieben habe, daß man drängeln bzw. nah auffahren darf.

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Am 31.10.2021 um 00:35 schrieb rth:

Eins ist mir unbekannt: Wann darf man „begründet“ drängeln.

Wo habe ich geschrieben, daß man "begründet drängeln" darf?! Eben, nirgendwo. Ich schrieb, daß das Drängeln vllt einen Grund hatte, also begründet war, nicht, daß es legal war.

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vor 9 Stunden schrieb Bluey:

Wo habe ich geschrieben, daß man "begründet drängeln" darf?! Eben, nirgendwo. Ich schrieb, daß das Drängeln vllt einen Grund hatte, also begründet war, nicht, daß es legal war.

Dein Schreiben vom Samstag, 30.10.2021, 23.41 Uhr, letzte Zeile. 

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vor 9 Stunden schrieb Bluey:

Abgesehen davon, daß ich nirgendwo geschrieben habe, daß man drängeln bzw. nah auffahren darf.

Ich habe Zweifel, dass man als Beamter sich dermaßen missverständlich ausdrücken darf, das man sich so billig wieder herausreden kann:

Zitat

... wenn jemand ... bedrängt wurde (vielleicht sogar begründet).

 

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@rth ich werde ganz gewiss nicht für @Bluey Stellung beziehen - das kann und wird er ggf. schon selbst tun - sondern ich gebe wider, wie ich seine Aussage verstehen kann. Ein "begründeter" Fall könnte z.B. das unvermittelte "Rüberziehen" eines VT sein, der den Rückspiegel zum Schminken oder zum Beobachten seiner Kiddies auf der Rückbank benutzt. Da kommt durch den "Auffahrenden" durchaus "begründet" schon mal die Lichthupe zum Einsatz, was die "Schnarchnase" vorne wiederum als "Drängeln" auffasst und ihn mitunter noch zusätzlich zu extra langsamen Überholen verleitet.

Aber wie gesagt, so kann und will ich seine Aussage verstehen. Man kann sie natürlich auch missverstehen (wollen).

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@SilverBanditS , wenn jemand „zu kurz“ in die Überholspur zieht darf ich ihn selbstständig mit der Lichthupe warnen. Trotzdem muss ich schnellstmöglich den Sicherheitsabstand wieder herstellen.
Ihn „drängeln=nötigen darf ich nicht.

 

Es kommt halt sehr auf den Einzelfall an.

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vor 5 Stunden schrieb rth:

Dein Schreiben vom Samstag, 30.10.2021, 23.41 Uhr, letzte Zeile.

Nö. Das, was Du daraus verstanden haben willst, habe ich eben nicht geschrieben.

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vor 5 Stunden schrieb Lenker:

Ich habe Zweifel, dass man als Beamter sich dermaßen missverständlich ausdrücken darf, das man sich so billig wieder herausreden kann

Du kannst so viele Zweifel haben wie Du willst. Wenn Du es mißverstanden hast, ist das Dein Problem. Eine kleine Nachfrage (statt einer Unterstellung oder sonstiger blöder Kommentare) hätte Klärung meinerseits bewirkt. Aber so war es Dir sicherlich lieber, konntest eben wieder meckern.

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vor 3 Stunden schrieb rth:

Den Rückgrat zu sagen, „sorry, falsch gelaufen o.ä.“ hat er leider nicht.

Wozu? Wenigstens einer hier hat es genau so verstanden, wie ich es gemeint habe. Begründet bedeutet eben nicht, daß es berechtigt bzw. legal war. Es bedeutet nur, daß es einen Grund für die Aktion gab.

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vor 3 Stunden schrieb SilverBanditS:

Aber wie gesagt, so kann und will ich seine Aussage verstehen. Man kann sie natürlich auch missverstehen (wollen).

Danke!

 

vor 1 Stunde schrieb rth:

Ihn „drängeln=nötigen darf ich nicht.

Hat auch niemand behauptet.

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vor 5 Stunden schrieb Lenker:

Ich habe Zweifel, dass man als Beamter sich dermaßen missverständlich ausdrücken darf, das man sich so billig wieder herausreden kann:

Deutsches Sprach schwierigs Sprach... wah...

Ich finds fast lustig... sinnerfassendes Lesen ist eben nicht jedermans Sache - da kommts auch mal auf kleine Nuancen an.

Und das ist bei heutigen jungen Generationen komplette Fehlanzeige und selbst bei älteren Generationen keine Selbstverständlichkeit... die Dichter und Denker sind eben längst out / ausgestorben.

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Der heutige Tag führt mal live vor Augen, wie gut die Ökostrom-Versorgung bei eine "Dunkelflaute" funktioniert - nämlich gar nicht!

Wind UND Sonne ZUSAMMEN tragen zur Deckung von gut 63 GW aktuell ziemlich genau 3 GW (in Wort DREI) bei. Hätten wir dreimal so viele WKA und PVA wären es immerhin ganze NEUN GW!!!

Wer glaubt, auf dieser Basis ein Land wie Deutschland sicher und kontinuierlich mit Strom versorgen zu können, den sollte man echt einweisen, denn der glaubt ganz sicher auch, vom Dach eines Hochhauses nach Hause fliegen zu können.
Und auf halber Strecke nach unten frohlockt er noch: "Läuft doch super - bis jetzt!"

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