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Neuer UN-Klimabericht Teil III


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vor 4 Stunden schrieb SilverBanditS:

Euch ist es im Grunde sch...egal, unter welchen Arbeits-, Umwelt- und Klima-Bedingungen z.B. die Rohstoffe für unsere "saubere" und "klimaneutrale" Energie und Mobilität gewonnen werden, Hautsache WIR (also IHR) hier sind die "Saubermänner". 

Das ist Wunschdenken Ihrerseits, damit Sie sich wieder besser fühlen können. Offenbar brauchen Sie die Vorstellung, dass Andere sich womöglich noch schäbiger gegenüber der Umwelt verhalten. Aber Ihre Behauptungen sind lediglich böswillige Unterstellungen, vollkommen haltlos und durch nichts belegt.

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@Lenker: Dein Rückzug kam früher als erwartet. Da hatten hier andere zwischenzeitlich verblichene CO2-Verteufelungsjünger schon mehr Stehvermögen. Ich empfehle Dir dringend alle drei Threadteile zu le

Ach @biber, im Aussagen Verdrehen und anschließend Blödsinn Schreiben bist Du echt spitze, wie sich ja hier schon zeigte. Insofern erübrigt es sich für mich, auf Deinen Stuss einzugehen.       Falsch.

...hier hast Du absolut Recht, denn der Strombedarf wird WEITER STEIGEN ! Dank der supertollen "Sektorkopplung" wird zukünftig Strom für den Straßenverkehr, für's Heizen und für die offensichtlic

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vor 25 Minuten schrieb Lenker:

Es nützt dem Klima nichts, den Spritverbrauch von Fahrzeugen pro km zu reduzieren, wenn zugleich die neuen Fahrzeugmodelle immer größer und schwerer werden und vor allem die Menschen damit pro Jahr immer weitere Strecken zurücklegen

Aha. Und was nützt dem Klima? Wenn alle nur noch im kleinen Elefantenrollstuhl wie zB dem VW Lupo fahren? Womit man fast nichts, jedenfalls nichts größeres transportieren, keinen Anhänger ziehen kann? Selbst eine Fahrt in den Urlaub wäre oder ist mit so einem Auto alles andere als angenehm.

Daß Fahrzeuge größer werden, während der Spritverbrauch gleichzeitig sinkt, ist doch zunächst einmal überaus positiv. Beiderseits. Mehr Platz und Komfort, weniger Verbrauch. Wo siehst Du da den Negativaspekt?

Daß Menschen mit ihren Fahrzeugen - übrigens nicht nur mit den modernen, größeren, schwereren - pro Jahr immer weitere Strecken zurücklegen, liegt wohl eher daran, daß es keine adäquaten Alternativen gibt. Nein, die Bahn ist nunmal keine wirkliche Alternative. Auch mag es daran liegen, daß die Menschen ganz einfach die Freiheiten, die das individuelle mobile Reisen bedingt, sehr wertschätzen und dementsprechend auch nutzen. Wer allerdings nur in seiner großstädtischen Wohlfühloase lebt, hat von diesen Dingen/Freiheiten keine Vorstellung, keine Ahnung und eben wohl auch keinen Drang danach.

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vor 7 Minuten schrieb Bluey:

Und was nützt dem Klima? Wenn alle nur noch im kleinen Elefantenrollstuhl wie zB dem VW Lupo fahren? Womit man fast nichts, jedenfalls nichts größeres transportieren, keinen Anhänger ziehen kann?

Fragen Sie das immer noch? Weniger CO2 emittieren, und dabei müssen wir alle mit helfen. Um die "Unmöglichkeit" dieses Ansinnens zu behaupten, arbeiten Sie mit Alles-oder-Nichts-"Argumenten". Sie müssen doch nicht jeden Tag mit einem SUV oder Kombi herumfahren, wenn Sie höchstens bei jeder 10. Fahrt mal etwas Sperriges dabei haben.

Übrigens, in meiner Stadt gibt es ein Carsharing-System, stationsgebunden. Meistens erreiche ich mit den Öffentlichen oder per Fahrrad meine Ziele. Wenn nicht, nehme ich mir das kleinstmögliche Fahrzeug, bequem zu buchen per App. Wenn ich etwas transportieren muss, nehme ich ein größeres, bis hin zum Lieferwagen. Irgendwo gibt es im System auch einen Anhänger, dafür hatte ich bisher keine Verwendung. Durch diese Freiheit bei der Verkehrsmittelwahl reduziere ich meinen CO2-Fußabdruck locker um 80% gegenüber dem eigenen, meist total überdimensionierten Fahrzeug in täglichem Einsatz. Und ich spare mir jede Menge Theater mit TÜV, Inspektion, Reifenwechsel etc., macht alles der Verein, und vor meiner Haustür steht nicht mein Auto 23 Stunden am Tag anderen im Weg. Die Garage brauchen wir schließlich für unsere Fahrräder.

Übrigens, ich habe früher bei einem Automobilhersteller gearbeitet. Da waren sich mal alle Kollegen einig, die Einkäufe für eine vierköpfige Familie ohne Auto zu erledigen, das geht gar nicht. Oh, habe ich gesagt, darüber muss ich unbedingt meine Frau informieren. Die hat ja noch gar keine Ahnung davon, die macht das einfach, zu Fuß und per Fahrrad.

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vor 1 Stunde schrieb Lenker:

Dem Klimasystem ist nämlich die Wirtschaftsleistung vollkommen schnuppe, da zählt nur der absolute Gehalt an CO2 in der Luft.

...tja, da musst Du jetzt wohl ganz tapfer sein, denn die Menschen in den Entwicklungs- und Schwellenländern sehen das nämlich ganz anders. Die fangen - wenn überhaupt - erst an, sich über das Klima ernsthaft Gedanken zu machen, wenn sie ein sicheres und solides Dach über dem Kopf, jeden Tag ausreichend zu Essen auf dem Tisch und eine halbwegs gute Schulausbildung für ihre Kinder erreicht haben. So lange ist ihnen das CO² in der Luft herzlich schnuppe.

Zitat

Die Industrie hat hierzulande tatsächlich Fortschritte erreicht, aber der Verkehrssektor noch nicht.

...Verkehr und Wirtschaft sind nun mal untrennbar miteinander verbunden, auch wenn Du das sicher weiterhin leugnest, dem globalen Wirtschaftssystem ist das herzlich schnuppe.

Zitat

das hat die technischen Fortschritte der letzten Jahre immer wieder zunichte gemacht.

...Blödsinn! Die Fortschritte sind deswegen trotzdem real. Ohne sie stünden wir um Lichtjahre schlechter da.
Man muss auch mal in der Lage sein, Fortschritte anzuerkennen, anstatt alles immer nur schlecht zu reden.

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vor 2 Stunden schrieb Lenker:

Offenbar brauchen Sie die Vorstellung, dass Andere sich womöglich noch schäbiger gegenüber der Umwelt verhalten. Aber Ihre Behauptungen sind lediglich böswillige Unterstellungen, vollkommen haltlos und durch nichts belegt.

...nun dann lies Dir doch einfach mal diesen Artikel durch...

Zitat

Die Grünen betonen stets, wie wichtig der Klimaschutz für sie ist. Beim Reisen mit dem Flieger sind ihre Bundestagsabgeordneten aber ganz vorne mit dabei. Das zeigt eine neue Auswertung.

...und das sind die gewählten Vertreter der GRÜNEN im BT. 

Aber auch zum Thema SUV finden sich in Sekundenschnelle solch Niederschmetterndes ...

Zitat

Eine Umfrage zum Thema SUV-Nutzung in Deutschland befördert ein überraschendes Ergebnis zutage: Ausgerechnet bei den befragten Grünen-Wählern steht der „Klimakiller“ auf vier Rädern am häufigsten vor der Haustür.

...oder sind das alles nur "böswillige Unterstellungen"? Ich denke mal, es ist die bittere GRÜNE Realität, mit der DU wohl oder übel klarkommen musst. 

 

vor einer Stunde schrieb Lenker:

Übrigens, in meiner Stadt gibt es ein Carsharing-System, ...

...das will Dir auch wirklich keiner wegnehmen. Du kannst tun und lassen, was Du willst. Und wenn Du Deinen Wohnungsumzug mit einem Hawazuzi (Handwagen zum Ziehen) erledigst - es sei Dir gegönnt. Du und Deine Frau, ihr könnt euch dafür auch ganz toll finden, solange ihr anderen euren Lebensstil nicht aufzwingen wollt.

Aber Du nennst ja selbst die entscheidende Einschränkung: "In meiner Stadt" (also Deine Stadt) ist nun mal bei Weitem nicht überall. Man spricht nicht umsonst von der "großen weiten Welt". 

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vor 1 Stunde schrieb SilverBanditS:

Aber Du nennst ja selbst die entscheidende Einschränkung: "In meiner Stadt" (also Deine Stadt) ist nun mal bei Weitem nicht überall.

Ah ja. Und das muss so bleiben, oder könnte man das auch ändern?

Sie möchten, dass alles so bleibt wie es ist, Ihre Fantasie für mögliche und sinnvolle Veränderungen liegt sehr nahe bei Null. Aber daraus wird nichts, auch Sie werden die Auswirkungen des Klimawandels zu spüren bekommen, ob es Ihnen passt oder nicht.

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vor 3 Stunden schrieb Lenker:

Sie müssen doch nicht jeden Tag mit einem SUV oder Kombi herumfahren, wenn Sie höchstens bei jeder 10. Fahrt mal etwas Sperriges dabei haben.

1. ich fahre auch nicht JEDEN Tag mit dem Auto, aber ich kann mich drehen und wenden wie ich will: ca. 22.000 km pro Jahr sind es nunmal.
2. ich fahre kein SUV, allerdings einen Kombi. Natürlich habe ich nicht bei jeder Fahrt etwas sperriges dabei, aber ich habe nunmal nur EIN Auto. Und da ich auf dem Land wohne/lebe, brauche ich das Auto auch dann, wenn ich nichts Sperriges zu transportieren habe.
3. ich sehe schon zu, im Prinzip schon immer, daß ich nicht wegen jeder kleinen Sache gleich mit dem Auto losfahre, wenn es nicht wirklich sein muß, sondern daß ich Fahrten kombiniere. Mehr geht nicht.

 

vor 3 Stunden schrieb Lenker:

Übrigens, in meiner Stadt gibt es ein Carsharing-System, stationsgebunden. Meistens erreiche ich mit den Öffentlichen oder per Fahrrad meine Ziele. Wenn nicht, nehme ich mir das kleinstmögliche Fahrzeug, bequem zu buchen per App.

Sowas gibt's hier nicht. Ihr Städter müßt und solltest endlich kapieren, daß das Leben nicht nur in der Stadt abläuft, daß es große Gegenden im Lande gibt, wo eure Möglichkeiten nicht existieren.
Hier gibt es kein Carsharing-System. Und mit dem Fahrrad oder den Öffentlichen erreiche ich meine Ziele in der Regel auch nicht, jedenfalls nicht in einer annehmbaren Zeit.

 

vor 3 Stunden schrieb Lenker:

Durch diese Freiheit bei der Verkehrsmittelwahl reduziere ich meinen CO2-Fußabdruck locker um 80% gegenüber dem eigenen, meist total überdimensionierten Fahrzeug in täglichem Einsatz. Und ich spare mir jede Menge Theater mit TÜV, Inspektion, Reifenwechsel etc., macht alles der Verein, und vor meiner Haustür steht nicht mein Auto 23 Stunden am Tag anderen im Weg.

Ich besitze ein Auto und einen Anhänger. Damit bin ich absolut unabhängig und vor allem auch flexibel. Wenn ich damit nur so viel fahren würde wie Du, wäre meine CO2-Emission nicht größer als Deine. Und daß meine Fahrzeuge vllt 15 Stunden am Tag stehen, sehe ich nicht als Problem, denn dann emittieren sie auch kein CO2.
Wer Theater mit TÜV etc. hat, macht wohl irgendwas falsch. Ich jedenfalls habe mit all dem kein Theater. Im Gegenteil. Dafür hab ich allerdings auch kein Theater mit einem Drahtesel, der ja auch ein gewisses Quantum an Wartung benötigt.

 

vor 3 Stunden schrieb Lenker:

Übrigens, ich habe früher bei einem Automobilhersteller gearbeitet. [...] Die hat ja noch gar keine Ahnung davon, die macht das einfach, zu Fuß und per Fahrrad.

Das ist schön für Deine Frau, wenn sie so wenig einkauft und dazu auch noch so viel Zeit für ihre Einkäufe hat. Bei mir/uns schaut das hingegen anders aus.

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vor 4 Minuten schrieb Lenker:

Ah ja. Und das muss so bleiben, oder könnte man das auch ändern?

Auf dem Land läßt sich das nicht ändern. Das stellt auch jeder Städter fest, der seine städtische Wohlfühloase für eine längere Zeit mit dem Leben auf dem Land einstauscht.

 

vor 5 Minuten schrieb Lenker:

auch Sie werden die Auswirkungen des Klimawandels zu spüren bekommen, ob es Ihnen passt oder nicht.

Och, also zumindest ich sehe das doch recht entspannt. Zumindest was die naturbedingten Auswirkungen betrifft. Die politischen und damit einhergehend die finanziellen so wie die allgemein das persönliche Leben einschränkenden Auswirkungen (politisch gewollt und bestimmt) hingegen machen mir da etwas größere Sorgen. Aber sobald auch der letzte bemerkt, daß Ebbe im Portemonnaie herrscht oder zu herrschen droht, wird es mit der Klimaherrlichkeit auch nicht mehr so weit her sein.

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vor 16 Stunden schrieb Lenker:

Ah ja. Und das muss so bleiben, oder könnte man das auch ändern?

...könnte, könnte, könnte, man "könnte" so vieles, nur tut man es nicht. Warum??? 

Vielleicht liegt es daran, dass sich bisher kein Investor (privat, staatlich, EU, Weltgemeinschaft, Universum) gefunden hat, der solvent genug und auch bereit ist, ein solches Verlustgeschäft auf Dauer zu finanzieren? Denn das, was in den Zentren einiger Großstädte so leidlich funktioniert, ist deshalb noch lange nicht in der Fläche wirtschaftlich durchführbar.
Aber da ihr - Du und Deine Frau - ja Deinem Vernehmen nach so tolle "Klimaretter" seid, warum baut ihr nicht ein solches Car-Sharing-Netz flächendeckend in Deutschland oder besser gleich EU-weit auf? Die finanziellen Mittelchen hast Du Dir doch sicherlich bei "Deinem" Autobauer erarbeitet?! Also, nur zu!

Zitat

Sie möchten, dass alles so bleibt wie es ist, Ihre Fantasie für mögliche und sinnvolle Veränderungen liegt sehr nahe bei Null.

...das ist populistischer Unsinn!

Die Welt besteht seit jeher aus Veränderungen und wird es auch weiterhin tun. Allerdings waren staatlich verordnete Veränderungen (mal Abgesehen von "Kleinigkeiten") noch nie der Motor für Innovationen und Fortschritt. Das Gegenteil trifft viel eher zu, denn durch die staatlichen Eingriffe wird ein Technologie-offener Fortschritt deutlich eingeschränkt und teilweise sogar verhindert.

Also genau genommen seid gerade IHR Klima-Hysteriker diejenigen, die wollen, dass sich nichts ändert und das Klima genauso bleibt, wie es heute ist. Das ist aber naturwissenschaftlicher Utopismus, der sich nie und nimmer erfüllen wird.

Zitat

Aber daraus wird nichts, auch Sie werden die Auswirkungen des Klimawandels zu spüren bekommen, ob es Ihnen passt oder nicht.

...und was wäre, wenn MIR (und womöglich sogar vielen anderen auch) diese Veränderungen eher zusagen würden? 

Jedwede Veränderungen - auch die Klimaänderungen - haben sowohl negative als auch sehr viele positive Auswirkungen. Ihr "Klima-Wissenschaftler" (sorry "Strohmänner") überspitzt jedoch immer nur die möglichen (aber keineswegs bewiesenen) negativen Auswirkungen, während ihr die real vorhandenen - und in den letzten 2.000 Jahren durchaus geschichtlich belegten - deutlich positiven Auswirkungen eines etwas wärmeren Klimas komplett komplett leugnet. Ihr negiert sie sogar vollständig und verhindert somit einen ausgewogenen und differenzierten Umgang mit den Themen der Zukunft.

Das ist Religion und keine Wissenschaft! 

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vor 18 Stunden schrieb Bluey:

1. ich fahre auch nicht JEDEN Tag mit dem Auto, aber ich kann mich drehen und wenden wie ich will: ca. 22.000 km pro Jahr sind es nunmal.
2. ich fahre kein SUV, allerdings einen Kombi. Natürlich habe ich nicht bei jeder Fahrt etwas sperriges dabei, aber ich habe nunmal nur EIN Auto. Und da ich auf dem Land wohne/lebe, brauche ich das Auto auch dann, wenn ich nichts Sperriges zu transportieren habe.
3. ich sehe schon zu, im Prinzip schon immer, daß ich nicht wegen jeder kleinen Sache gleich mit dem Auto losfahre, wenn es nicht wirklich sein muß, sondern daß ich Fahrten kombiniere. Mehr geht nicht.

...wobei ich an dem Punkt "große Autos" noch anmerken möchte, dass so mancher auf seinen täglichen Wegen mit einem entsprechend dicken Auto unterwegs ist, weil es die Politik bis heute nicht auf die Reihe gebracht hat die in anderen Ländern z.B. Österreich gut funktionierende Lösung "Wechselkennzeichen" sinnvoll umzusetzen.

Klientelpolitik, Gier verhindern seit Jahren, dass sich so mancher neben den großen Kombi, den dicken Geländewagen, ein SUV weitgehend kostenneutral (ausgenommen HU) noch zusätzlich einen kleinen sparsamen Zweitwagen hinstellt.

Da werden alle möglichen Alibi-Gründe erfunden, warum das nicht geht... hier auf dem Land haben wir große Privatgrundstücke, da ist Platz, bei uns stehen die Autos nicht irgendwo auf der Straße, sondern im Hof, unterm Carport, in den Garagen. Das immer angeführte angebliche Problem mit dem Abstellen des gerade nicht mit Kennzeichen bestückten Fahrzeugs existiert weitgehend nicht bzw. muß sich da jeder individuell Gedanken machen, wo er die Fahrzeuge auf Privatgrund unterbringt, wenn er ein Wechselkennzeichen verwendet - es ist nicht Aufgabe der Bedenkenträger, Allgemeinheit, der Politik sich darüber den Kopf zu zerbrechen.

Ich hatte vor Jahren selbst einen dicken schweren Geländewagen zum Anhänger ziehen (2,0Tonnen und mehr zul.GG.). Zwischenzeitlich bin ich mit einem Fahrzeug in der Golf-Klasse mit dem typischen sparsamen 2,0Ltr. Diesel einen Kompromiss eingegangen... der hat aber nur 1.500kg Anhängelast d.h. ich bin ggf. mit ca. 500-800kg Überladung unterwegs.

Das Auto steht inzwischen zum Austausch an... d.h. demnächst werde ich mir wohl wieder entweder einen dicken Geländewagen, Pickup, etc. (Mitsubishi Pajero, Nissan Navara, Ford Ranger, Landrover Discovery, VW Amarok oder Touareg, Volvo XC90  etc.) oder einen Kombi ala Audi A6, MB E-Klasse, BMW 5er, etc. kaufen um die benötigte Anhängelast zu haben... das Fahrzeug 3-5x im Jahr Anhänger ziehen und als alleiniges Fahrzeug auch auf den täglichen Wegen genutzt werden.

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vor 23 Stunden schrieb Lenker:

Ah ja. Und das muss so bleiben, oder könnte man das auch ändern?

Ja prima, wenn man das ändern kann.

Aber solange sich das noch nicht geändert hat bleib ich noch bei meinem Auto.

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vor 38 Minuten schrieb SNBoris:

Ja prima, wenn man das ändern kann.

Aber solange sich das noch nicht geändert hat bleib ich noch bei meinem Auto.

... und ich guck mir die Änderung auch erstmal an... Katze im Sack is nich.

Und nur wenn so eine Lösung für mich akzeptabel ist ändert sich bei meinem Auto was.

PS:... und so ein Müll, wie carsharing kommt erst garnicht in die Tüte... bring auch für die Umwelt nix, der isses nämlich egal wem das gerade bewegte Auto gehört.

Und selbst wenn sich jeder 10 Autos in die Garage stellt isses egal... so lange die Autos nur rumstehen. Relevant für die Umwelt wirds erst, sobald der Motor läuft also mit einem Auto gefahren wird.

Wenn man will, dass Autobesitzer (auch) auf andere Verkehrsmittel umsteigen muß man eben als Politik dafür sorgen, dass die Fixkosten gegen Null tendieren und nur bei der Benutzung Kosten entstehen.

So lang ich Fixkosten, hohe Fixkosten habe... wird das Fahrzeug auch genutzt um diese Kosten auf möglichst viele Kilometer zu verteilen bzw. bin ich nicht bereit bzw. ist die Schwelle hoch andere teuerere & unbequemere Verkehrmittel zu nutzen.

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vor 4 Stunden schrieb Aka:

... carsharing ... bring auch für die Umwelt nix, der isses nämlich egal wem das gerade bewegte Auto gehört.

Carsharing ist natürlich nicht sinnvoll, wenn man damit ebenfalls jeden Tag aus purer Gewohnheit fährt. Ich hab's doch geschrieben, worauf es ankommt: Immer nur mit dem Auto zu fahren, das für die anstehende Transportaufgabe gerade eben ausreicht. Und wenn's mit Öffis oder Fahrrad geht, dann halt so. Und dann bringt's eben doch was für die Umwelt.

Zitat

Wenn man will, dass Autobesitzer (auch) auf andere Verkehrsmittel umsteigen muß man eben als Politik dafür sorgen, dass die Fixkosten gegen Null tendieren und nur bei der Benutzung Kosten entstehen.

Äh, offenbar kennen Sie sich nicht aus, wie das geht mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Da ist das längst so, wenn ich will: Wenn ich ein Jahr lang nicht damit fahre, kostet mich das keinen Cent, erst wenn ich wirklich damit fahre, brauche ich eine Fahrkarte. Wenn ich regelmäßig fahre, wird es mit einer Zeitkarte allerdings etwas billiger.

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vor 5 Stunden schrieb Aka:

... Und selbst wenn sich jeder 10 Autos in die Garage stellt isses egal... so lange die Autos nur rumstehen. Relevant für die Umwelt wirds erst, sobald der Motor läuft also mit einem Auto gefahren wird...

Absoluter Unsinn! Ein großer Teil der Umweltbelastung entsteht allein durch die Produktion des Autos. Jedes Autos!

Egal ob Benziner, Diesel, Gas oder Elektro.

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Ihr müßt euch mal einige werden, was denn nu... wenn die Herstellung eines PKWs eine ach so große Umweltbelastung sein soll, dann weiß ich nicht warum ich meinen alten Karren nicht so lange fahren sollte bis er auseinanderfällt.

Sämtliche Abwrackprämien und Anreize halb verbrauchte Autos zu verschrotten waren damit nichts als ein großer Schmuh, Täuschung und Betrug, Subventionen durch die Hintertür für bestimmte Branchen und damit rechtlich mehr als eine große Sauerei.

All diese Öko-Verfechter haben eins gemeinsam... man dreht & lügt sich alles immer so hin, wie man es gerade braucht und damit wird dieser ganze Öko-Zirkus unglaubwürdig... was für mich bedeutet - ihr könnt mich inzwischen alle mal kreuzweise, mein alter Diesel-Euro 3 Stinker ohne DPF bleibt auf der Straße, ÖPNV und ähnlichen Mist könnt ihr euch sonst wo hinstecken, basta.

Und da bin ich mit dem "der Ministerpräsident von Baden Würtemberg fährt einen Daimler, basta" in bester Gesellschaft.

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vor 9 Stunden schrieb Aka:

Ihr müßt euch mal einige werden, was denn nu... wenn die Herstellung eines PKWs eine ach so große Umweltbelastung sein soll, dann weiß ich nicht warum ich meinen alten Karren nicht so lange fahren sollte bis er auseinanderfällt.

Sämtliche Abwrackprämien und Anreize halb verbrauchte Autos zu verschrotten waren damit nichts als ein großer Schmuh, Täuschung und Betrug, Subventionen durch die Hintertür für bestimmte Branchen und damit rechtlich mehr als eine große Sauerei.

Da kann ich dir nicht widersprechen.  Verschrotten noch gut fahrbare Autos ist auch „aus Umweltsicht“ für mich Unsinn.
Zum Glück werden viele „alte“ Autos nicht verschrottet, sondern ins Ausland verkauft. 

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vor 12 Stunden schrieb Aka:

All diese Öko-Verfechter haben eins gemeinsam...

Was Sie da gerade ablehnen, sind nicht "diese Öko-Verfechter" (kennst du einen, kennst du alle?), sondern nur das Vorurteil, das Sie über diese haben.

Mit dem Spruch "Alle Autofahrer sind Umweltschweine" wären Sie vermutlich auch nicht einverstanden.

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Nun wird ein Deutscher mit dem Physik Nobelpreis ausgezeichnet, der den Klimawandel erforscht hat.

Der gebürtige Hamburger Hasselmann wird Ende des Monats 90 Jahre alt. Er war von 1975 bis zu seiner Emeritierung 1999 Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie in Hamburg. Für seine Forschungen zum Klimawandel und zur Ozeanografie hat Hasselmann bereits zahlreiche Auszeichnungen und mehrere Ehrendoktor-Titel erhalten. Der Hamburger hat entscheidend dazu beigetragen, den Einfluss des Menschen auf die globale Erwärmung nachzuweisen.

 

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@Lenker eigentlich haben wir inzwischen sehr gut verstanden, dass Du "verwirrt" ("confused") bist. Du musst es also nicht explizit unter jedem Beitrag noch einmal kenntlich machen, oder spielst Du jetzt das bockige Kleinkind?!

Aber gut, wenn's Dir Spaß macht... auch ok! So hat halt jeder sein Hobby, gelle?!

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vor 4 Stunden schrieb zorro69:

Der Hamburger hat entscheidend dazu beigetragen, den Einfluss des Menschen auf die globale Erwärmung nachzuweisen.

 

@zorro69bitte  Verwirre mich nicht mit Fakten.
Ich habe meine Meinung und damit Basta. Und Frau Schauerte ist auch dieser Meinung: Klimaschutz ist eine Erfindung von Bill Gates um die Weltherrschaft zu erringen.

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vor 1 Stunde schrieb rth:

@zorro69bitte  Verwirre mich nicht mit Fakten.
Ich habe meine Meinung und damit Basta. Und Frau Schauerte ist auch dieser Meinung: Klimaschutz ist eine Erfindung von Bill Gates um die Weltherrschaft zu erringen.

sorry, das war nicht meine Absicht. Jeder hat das Recht auf eine Meinung, auch wenn sie noch so obskur ist. Ich kenne zwar Bill aber wer ist Fau Schauerte? Will die auch die Weltherrschaft?

 

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vor 1 Stunde schrieb zorro69:

ich lebe nicht in NRW, und kenne somit auch nicht die WAZ.... aber andere Zeitungen haben auch schöne Glossen...

Und die kennen alle Frau Schauerte, nur die ist so raffiniert, die hat bestimmt einen anderen, natürlich falschen Namen.

Damit Bill Gates sie nicht fassen kann.

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  • 2 weeks later...

Nachdem es hier nach der BTW "etwas ruhiger" geworden ist, will ich nun mal wieder neues Leben in die Klima-Politik-Bude bringen...

Solche "Nebensächlichkeiten" wie der zweimalige Fast-Blackout in diesem Jahr:

Zitat

Die Zukunft der Energieversorgung ist eine Kernfrage in den Koalitionsverhandlungen. Zeitgleich erhöht sich die Gefahr eines totalen Stromausfalls in Europa durch die Energiewende in Deutschland. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz schätzt es als die wahrscheinlichste Katastrophe ein. Zweimal in diesem Jahr war es schon fast soweit.

...bringen nun unsere Nachbarn in den offenen Widerspruch gegen die deutsche Energiewende und neben UK, Polen und Tschechien nun auch Frankreich weiterhin ganz klar positiv zur Kernenergie positionieren:

Zitat

Der französische Präsident sieht die Atomkraft als „große Chance“ und will eine Milliarde Euro in Mini-Reaktoranlagen investieren. Er wirbt für ein Gegenmodell zum deutschen Atomausstieg in Europa.

Deutschland kann sich also drehen und wenden wie und wohin es will, um uns herum wird es weiterhin Kernkraftwerke geben und es werden mehr werden und nicht weniger. Währenddessen werden wir hier die explosionsartig steigenden Energiepreise in der vollen Breite des täglichen Lebens "genießen" können und uns wohl oder übel auf Stromrationierung und großflächige Stromausfälle - gesteuert als "Lastabwurf" und ungeplant als "Blackout" - einstellen dürfen.

Während e.on vorerst "nur" keine Neukunden mehr mit Gas beliefert:

Zitat

Wegen des enormen Preisanstiegs beim Gas schließt der Energiekonzern e.on vorläufig keine neuen Verträge mehr mit Privatkunden ab. Auch andere Anbieter haben bereits auf die extreme Marktentwicklung reagiert

Erste Stromanbieter wie Immergrün  können/wollen auch schon nicht mehr liefern.

Da können wir für den kommenden Winter ja wohl nur auf Milde infolge von "AGW" hoffen. Ich befürchte allerdings, dass dies vielen Menschen in unserem ach so reichen Deutschland nichts helfen wird. Schauen wir mal, wie sich die Zahl der Kältetoten so entwickeln wird.

Nun bin ich aber auf die beleerenden Worte von @Lenker gespannt, der uns sicher gerne erklärt, dass nun endlich alles gut werden wird, wie es der ARD-Moderator Flintz ja auch schon tat:

Zitat

„Es ist da, der Preisschock..“ Das ist gut so! Denn wir können die globale Erwärmung nur kontrollieren, wenn Öl und Gas spürbar teurer werden. ”

...dämlicher und zynischer geht es ja wohl kaum noch. Höhnisches Lachen über diejenigen, die sein gutes Leben durch ihre Zwangsabgaben finanzieren dürfen. Pfui Teufel!

  • Like 2
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@SilverBanditS, du siehst das alles viel zu „verkniffen“. Ich denke im Großen und Ganzen hat @Lenker Recht. 
Ich habe vor Kurzem einen „ netten“ Wagen rein zufällig im Schaufenster gesehen; und gekauft. Statt 3 l Diesel, Euro 4 jetzt 3 l Benziner, Euro 6. Knapp 150 PS mehr.
Ich spare jetzt ca. 200 Euro KFZ Steuer und ca. 50 Euro Versicherung p.a.! Die Versicherung hat neue Schadensfreiheitsrabatte eingeführt. Statt 25% zahle ich jetzt 18 %. (Altkunden wird natürlich nichts gesagt).

Den „Wertverlust“ zahlen meine Erben.

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vor 45 Minuten schrieb Bluey:

Den Tankwart wird's freuen.

Nö, der AMG kommt bisher mit 10,5 l Super aus.  Der Diesel hat auch ca. 10 l verbraucht. Ich vermute ich komme im Jahr bei +— 0 Euro Mehrkosten raus. Steuer und Versicherung gleichen den Spritpreis aus.

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vor 23 Stunden schrieb SilverBanditS:

 

 wie es der ARD-Moderator Flintz ja auch schon tat:

...dämlicher und zynischer geht es ja wohl kaum noch. Höhnisches Lachen über diejenigen, die sein gutes Leben durch ihre Zwangsabgaben finanzieren dürfen. Pfui Teufel!

@silverbandits: Der Kommentar von mit dem Rundfunkbeitrag gepuderten Detlef Flintz war eines der jämmerlichsten und asozialsten Kommentare:doofwinkt:, welchen je das ARD gesendet hat. Generell sind die meisten Kommentare in Tagesthemen übelst:shit:, ob nun Tempolimit, Klimageschwurbele, "rechts", Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, usw. 

Es es auch immer witzig:o, welche Leute sie da zum Vorschein bringen.  Das Reservoir der Landesfunkanstalten scheint unermesslich zu sein, logisch, alle mit Rundfunkbeiträge gestopft. 

Übelst war mal ein Kommentator, den es fast kasteiend im Gesicht zerrissen hat, "ja, ich grille auch gerne mal ein Fleisch, ich möchte aber die Welt retten, ich brauche jemanden, der mir das Grillen verbietet", so ungefähr....

:nolimit:

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vor 8 Minuten schrieb m3_:

Übelst war mal ein Kommentator, den es fast kasteiend im Gesicht zerrissen hat, "ja, ich grille auch gerne mal ein Fleisch, ich möchte aber die Welt retten, ich brauche jemanden, der mir das Grillen verbietet", so ungefähr....

...solche Leute sollten lieber zur Domina gehen und sich kräftig durchpeitschen lassen, als Kommentare im ÖRR abzusondern.

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vor 15 Minuten schrieb rth:

Nö, der AMG kommt bisher mit 10,5 l Super aus.  Der Diesel hat auch ca. 10 l verbraucht. Ich vermute ich komme im Jahr bei +— 0 Euro Mehrkosten raus. Steuer und Versicherung gleichen den Spritpreis aus.

...ich denke mal eher, dass sich der Staat freut, dass Du trotz deutlich gestiegener und weiter steigender Steuern und Abgaben doch nicht ein Auto mit 5,x l/100 km gekauft hast - ähnlich wie die Raucher, die trotz steigender Tabaksteuer weiterhin rauchen.

Man stelle sich nur mal vor, alle würden die angeblich angestrebten Reduzierungen (Sprit, Tabak, Alkohol, ...) rigoros umsetzen. Der Staat säße sehr schnell auf dem Trockenen. 

Insofern bist Du also ein vorbildlicher Staatsbürger.

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vor 45 Minuten schrieb SilverBanditS:

...Insofern bist Du also ein vorbildlicher Staatsbürger.

Nö, ein Rentner der deutlich weniger Auto fahren muss.

Und mal im Ernst, bei einem Neupreis von + 80T ist auch bei einem Gebrauchtwagen der Spritverbrauch nicht „Kriegsentscheident“.

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vor 19 Stunden schrieb rth:

Nö, der AMG kommt bisher mit 10,5 l Super aus.  Der Diesel hat auch ca. 10 l verbraucht. Ich vermute ich komme im Jahr bei +— 0 Euro Mehrkosten raus. Steuer und Versicherung gleichen den Spritpreis aus.

Ein Bekannter fuhr (oder fährt noch) auch einen AMG. Nur lag dessen Verbrauch bei ca. 10-11 l / 100 km, wenn er das Gaspedal streichelte bzw. den Wagen überwiegend rollen ließ. Ansonsten - meinte er - läge der Verbrauch realistisch eher bei 15 bis 18 l.

Ich hatte bis vor ein paar Jahren auch einen 3 l - Diesel. 10 l hat der seltenst verbraucht. Im absoluten Schnitt lag ich bei 8,4 l und bin dabei auch nicht geschlichen. Auf längeren Fahrten hab ich den Verbrauch locker unter 6 l bekommen. Von daher frage ich mich, was für einen (alten?) Diesel Du gehabt hast.

Und nicht unwesentlich für die Beurteilung, ob sich die Kosten ausgleichen, ist die Kilometerleistung im Jahr. Meine lag und liegt bei gut 22 tsd.

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@Bluey, ich habe meine Versicherung auf 9.000 km p.a. abgeschlossen. (Rentner). Der alte Diesel hatte einen „Reiserechner“, der 1,5 — 2 l/100 km falsch gerechnet hat. Nicht 1x, immer!!

Ich habe alle Tankdaten überprüft und per Exeltabelle nachgerechnet. Der Rechner lag nicht 1 x richtig, immer war der Verbrauch rechnerisch 1,5 — 2 l zu gering.

Den AMG habe ich jetzt erst knapp 2.000 km gefahren. Urlaub mit Fahrrad auf der Hängerkupplung und Dachbox. Bewusst Max. 150 km/h, in der Regel 130. Verbrauch 10,5 l / 100 km, Reiserechner und Exeltabelle habe geringe Abweichungen, dürften Tankungenauigkeiten sein. Der Rechner ist i.O.

Natürlich ist mir bewusst, wenn ich den fordere will der Futter. Ein entfernter Bekannter fährt das gleiche Modell. 13 l war seine Auskunft; und Express kostet extra.

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...da wird einem ja ganz schwummrig & schlecht bei den Verbräuchen, wenn ich bedenke, dass se meinen alten kleinen 2.0 Diesel ohne DPF mit einem möglichen Verbauch (Langstrecke) von 5,4 Ltr. / 100km und einem Verbrauch von 6,7Ltr. im regulären Gebrauch... Kurzstrecke, Stadtverkehr, Anhängerbetrieb, usw. von der Straße haben wollen (gelbe Plakette).

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vor 51 Minuten schrieb rth:

@Bluey, ich habe meine Versicherung auf 9.000 km p.a. abgeschlossen. (Rentner). Der alte Diesel hatte einen „Reiserechner“, der 1,5 — 2 l/100 km falsch gerechnet hat. Nicht 1x, immer!!

[....]

Mein 3 l - Diesel hatte auch eine Verbrauchsanzeige. Die ging allerdings, genauso wie die meiner letzten und meines aktuellen Autos, ziemlich genau. Die Abweichung liegt idR bei max. 0,2 l. Ich gebe meine Betankungen jedesmal bei spritmonitor ein.

Bei einer Vmax von nur 130 km/h verbraucht mein aktueller Pkw (C 220 d T) lediglich ca. 4,5 l. 10,5 l wären mir selbst bei nur 9.000 km im Jahr viel zu viel. Aber das muß ja letztlich jeder für sich selbst entscheiden.

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vor 35 Minuten schrieb Aka:

...da wird einem ja ganz schwummrig & schlecht bei den Verbräuchen, wenn ich bedenke, dass se meinen alten kleinen 2.0 Diesel ohne DPF mit einem möglichen Verbauch (Langstrecke) von 5,4 Ltr. / 100km und einem Verbrauch von 6,7Ltr. im regulären Gebrauch... Kurzstrecke, Stadtverkehr, Anhängerbetrieb, usw. von der Straße haben wollen (gelbe Plakette).

Der Verbrauch ist letztlich egal, auch wenn etwas anderes behauptet wird. Hoher Verbrauch sorgt für gute Steuereinnahmen. Entscheidend ist, was hinten rauskommt.

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@Bluey, Allrad, knapp 2 t Leergewicht und cw. Wert „Schrankwand“ kosten Sprit. Ist so, war und ist mir bekannt. Ich sitze gern hoch.

@Aka, der DPF soll die Abgase reinigen, Verbrauch senken ist nicht seine Aufgabe. 

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@Lenker: Alles okay bei Dir:o? Harald Lesch ist sicherlich einer der übelsten Schwurbel-Professoren die es gibt, der als Astro-Physiker versucht auf allen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen:doofwinkt:. Was hat der Mann alles schon für einen Müll abgesondert, allein schon sein Dialoge mit dem Pfarrer:fool:. Sein Heulsusen-Klima-Panik-Geschrei auf den öffentlich-rechtlichen Sendern wie auch bei Uni-Vorlesungen ist unerträglich.

Was zahlst Du mir, daß ich mir dieses 16-Minuten-100%-Schrott-Video anschaue? 

:nolimit:

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vor 55 Minuten schrieb SilverBanditS:

..für kein Geld der Welt täte ich mir so etwas länger als 16 Sekunden an.

Angst vor neuen Erkenntnissen also? So können Sie doch überhaupt nicht wissen, was dort gesagt wird. Aber ablehnen, das geht ...

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...nee nee, @Lenker, eher Langeweile bei alten Hüten.
Du scheinst da ja lieber ein totes Pferd zu reiten, oder hast Du zuletzt immer aktiv weggehört, als es um die bisherigen Ergebnisse der Sondierungen für die "Ampel" ging? Da wurde ein generelles :130: explizit ausgeschlossen. Da scheint Dein Katastrophen-Professor wohl nicht so recht durchgedrungen zu sein.

Mal ehrlich, mein liebes @Lenker-lein, bist Du denn tatsächlich so unselbständig, dass Du erst eine Vorschrift brauchst, um etwas zu tun bzw. nicht zu tun? Ich wüsste nicht, dass es irgendein Gesetz gibt, was DIR vorschreibt, schneller als :130: zu fahren. Du musst Dir - und auch allen anderen - also keinerlei Zwang antun und darfst schon jetzt :130: oder von mir aus auch langsamer fahren. Warum tut ihr Tempolimit-Jünger nur immer so, als gäbe es eine Pflicht zum Schnellerfahren?! Sehr viele VT beherrschen das schon heute ohne jede Bevormundung, wenn sie es gerade nicht sonderlich eilig haben.

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