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Neuer UN-Klimabericht Teil III


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@Lenker: Dein Rückzug kam früher als erwartet. Da hatten hier andere zwischenzeitlich verblichene CO2-Verteufelungsjünger schon mehr Stehvermögen. Ich empfehle Dir dringend alle drei Threadteile zu le

Ach @biber, im Aussagen Verdrehen und anschließend Blödsinn Schreiben bist Du echt spitze, wie sich ja hier schon zeigte. Insofern erübrigt es sich für mich, auf Deinen Stuss einzugehen.       Falsch.

...hier hast Du absolut Recht, denn der Strombedarf wird WEITER STEIGEN ! Dank der supertollen "Sektorkopplung" wird zukünftig Strom für den Straßenverkehr, für's Heizen und für die offensichtlic

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vor 13 Minuten schrieb Aka:

... Blackout bei klirrender Kälte für ein paar Wochen ...

Update: Die Verbrauchsspitzen gibt es in Mitteleuropa schon längst im Sommer, durch den Betrieb der vielen Klimaanlagen. Wenn die AKWs gedrosselt werden müssen, weil sonst die Fische in den Flüssen gleich so gegart werden.

Neue Info: Strom wird eher nicht mehr zum Heizen verwendet, also ist der Winter bei klirrender Kälte bisher kein Problem für die Stromversorgung.

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...im Sommer ein warmes Bier ist unangenehm, richtig interessant ist aber im Winter eine Wohnung in der Temperaturen nahe der Außentemperatur herrschen... weil bis auf wenige Ausnahmen funktionieren ohne Strom keine Küchenherde und keine Heizungen... egal ob Gas, Öl, Hackschnitzel, Pellet, Wärmepumpe oder Fernwärme.

Die guten alten Holz- oder (stromunabhängigen) Ölofen oder gar mit Holz & Kohle betriebene Küchenherde findet man meist nur noch in den Häusern irgendwelcher als rückständig verrufenen Landeier. 

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vor 37 Minuten schrieb Aka:

...im Sommer ein warmes Bier ist unangenehm, richtig interessant ist aber im Winter eine Wohnung in der Temperaturen nahe der Außentemperatur herrschen...

Wie viele Menschen erfrieren hierzulande im Winter, und wie viele überleben so eine richtige Hitzewelle nicht? "warmes Bier" als angeblich schlimmste Folge von Stromausfall und Klimawandel ist schon eine üble Verharmlosung.

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@Aka, das ändert nichts an der Tatsache, dass Lastspitzen imSommer zu erwarten sind. Nachtstromspeicherheizung usw. sind — schon lange — nicht mehr interessant. Elektrische Energie wird kaum zur Wärmeerzeugung verbraucht. Aber zum kühlen. 
Die Energiemenge, die man zum Steuern der Heizung benötigt, ist relativ gering. Wenn der Strom ausfällt ist nicht nur die Heizung tot, sondern auch Telefon Internet usw. Frag nach im Ahrtal.

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vor 9 Stunden schrieb Lenker:

Wie viele Menschen erfrieren hierzulande im Winter

Das wird man genau dann sehen und erleben, wenn im Winter tatsächlich mal für deutlich länger als nur wenige Stunden der Strom ausfallen sollte. Muß man sich halt in Decken einhüllen und hoffen, daß der Strom möglichst schnell wieder fließt. Interessant wird es künftig aber auch, wenn die Strom- oder allgemein Energiepreise Höhen erreichen, wo so manch einer die Heizung mindestens stark drosseln oder gar ganz ausschalten muß, weil er es sich einfach nicht mehr leisten kann. Da helfen die geschwollenen Worte, Ankündigungen und Forderungen der Grünen auch recht wenig.

Bis dahin aber ist Deine Frage rein hypothetischer Natur und hat in dieser Diskussion keinen Nährwert.

vor 9 Stunden schrieb Lenker:

wie viele überleben so eine richtige Hitzewelle nicht?

Hatten wir hierzulande schon "so eine richtige Hitzewelle"? Und wie viele haben die nicht überlebt? Lag es da mehr an der Hitze oder waren die betroffenen Menschen ohnehin schon gesundheitlich sehr stark angeschlagen? Macht man es sich dabei nicht vielleicht auch etwas zu einfach, es - bequemerweise - nur der Hitze zuzuschreiben?!

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vor 22 Stunden schrieb Z282:

@z282: Merkel kann ja seit dem Osterruhe-Murks-Lockdown:lol: eine Rolle rückwärts:whistling:, ebenso konnte sie, Heiko Maas und "alle" eine Fehleinschätzung eingestehen:whistling:, siehe Afghanistan, die Talibans hätte man durch Ortskräfte und geschulter Moslem-Armee im Griff:yawn:. Gut, Mutti ist praktisch weg, die Karten werden am Sonntag neu gemischt:abwarten:.

:nolimit:

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vor 10 Stunden schrieb Bluey:

Hatten wir hierzulande schon "so eine richtige Hitzewelle"? Und wie viele haben die nicht überlebt?

Rekordjahr 2003 hatte in D mehrere 1000 Hitzetote. Wie soll ich das verstehen:

Zitat

... oder waren die betroffenen Menschen ohnehin schon gesundheitlich sehr stark angeschlagen?

Dann macht das nix, die gehörten eh mal aufgeräumt? Ich frag ja nur...

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vor 39 Minuten schrieb Lenker:

Wie soll ich das verstehen:

Daß sie auch ohne Hitzeeinwirkung gestorben wären.

 

Für die Behauptung:

vor 39 Minuten schrieb Lenker:

Rekordjahr 2003 hatte in D mehrere 1000 Hitzetote

hast Du eine keine Quellenangabe?

Im übrigen: wird von den Klimahysterikern nicht immer behauptet, solcherlei Vorfälle und Extremwetterlagen kämen künftig gehäuft bis regelmäßig vor? Nun, 2003 ist schon recht lange her und seitdem gab es soetwas noch nicht wieder?

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21 hours ago, Lenker said:

Neue Info: Strom wird eher nicht mehr zum Heizen verwendet, also ist der Winter bei klirrender Kälte bisher kein Problem für die Stromversorgung.

Aha. Wissen das die Wärmepumpenjünger auch? Und die Steuerungen der Öl- und Gasheizungen, der Fernwärmeanlagen funktioniert so ganz ohne Elektrizität?

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vor 2 Stunden schrieb Bluey:

Daß sie auch ohne Hitzeeinwirkung gestorben wären.

Gefährliche Aussage. In Essen z. B. steht ein Artz vor Gericht, weil er das Sterben totkranker Menschen beschleunigt haben soll.

Ganz Allgemein, diese Aussage ist menschenverachtend.

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Am 11.9.2021 um 12:02 schrieb Lenker:

Ich find's ja etwas albern, dem Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages zu unterstellen, den Abgeordneten irgendwie gefälschte Zitate unterschieben zu wollen - da gibt es schon genug Abgeordnete, die sich auch die Original-Quellen ansehen. Und wenn Sie an dem Thema wirklich interessiert wären, könnten Sie das Original auch selbst innerhalb von wenigen Minuten gefunden haben. Aber ich bin einfach zu gespannt darauf, mit welcher Ausrede Sie als nächstes um die Ecke kommen werden. Also:

https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/02/IPCC-AR5_SYR_barrierefrei.pdf

Seite 4 im Abschnitt "Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger":

Und nun?

 

@Lenkung: Der Wissenschaftliche Dienst ist nicht allwissend und kann auch selektiv arbeiten/zitieren unter vermeintlicher Neutralität (siehe z. B. auch im Fall Tempolimit, selten so ein schwaches Statement gelesen). Der Weltklimarat arbeitet dito selektiv und schnippelt sich die Zeit  "800.000 Jahre" raus, da passend. Früher vor ca. 550 Millionen jahren lag der CO2-Gehalt bei ca. 7000 ppm. Vor ca. 150 Millionen Jahren bei ca. 2800 ppm. Bei Niedrigwerten hatten wir eine Vereisung bis in die gemäßigten Breiten. Willst Du einen Eispanzer wieder hoch bis zur schwäbischen Alb?

Und "äußerst wahrscheinlich" ist kein Nachweis. Es fehlt auch der Rechengang, wie man auf äußerst wahrscheinlich und über 50 % kommt.

 :nolimit:

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vor 4 Stunden schrieb m3_:

Früher vor ca. 550 Millionen jahren lag der CO2-Gehalt bei ca. 7000 ppm. Vor ca. 150 Millionen Jahren bei ca. 2800 ppm.

Mal angenommen, die Zahlen stimmen: War das denn der einzige Unterschied zu heute? wie ich hörte, war damals erstens die Strahlungsleistung der Sonne deutlich geringer, so dass das Leben hier auf den wesentlich stärkeren Treibhauseffekt durch mehr CO2 angewiesen war, sonst wäre die Erde komplett vergletschert und bis heute nicht wieder aufgetaut. Zweitens sah das Leben völlig anders aus, es war an das damalige Klima angepasst, was denn sonst. Wir sind aber auf dem besten Weg, die Lebensbedingungen für unsere unmittelbaren Nachkommen rasant zu erschweren - die werden später nicht gut auf die Generation ihrer Eltern und Großeltern zu sprechen sein. Also bitte, beim "Argumentieren" nicht immer nur die grad schönsten Rosinen herauspicken, die Zusammenhänge sind schon etwas komplexer.

Die gegenwärtige Bestückung von Flora und Fauna ist nun angepasst an das Klima der letzten Jahrtausende, und jetzt ändert es sich so schnell wie selten zuvor - dadurch kommt die Evolution nicht mehr mit, deshalb haben wir ein Massenaussterben, bei dem uns wichtige Tiere und Pflanzen abhanden kommen. Markantes Beispiel für Überforderung der Evolution: Das Aussterben der Dinosaurier. Durch den Meteoriteneinschlag haben sich die Lebensbedingungen so schlagartig verändert, dass die großen Viecher keine Chance hatten. Überlebt haben die kleinen in irgendwelchen Nischen, weil sie sich schneller anpassen konnten. Evolution zählt nämlich nicht Jahre, sie zählt Generationen. Das ist ein gewaltiger Vorteil für Karnickel, Bakterien und Viren.

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Am 21.9.2021 um 12:17 schrieb Lenker:

die Zusammenhänge sind schon etwas komplexer.

Die Zusammenhänge sind sogar hochkomplex im Kohlenstoffkreislauf Erde - Atmosphäre. Der CO2-Gehalt beschreibt lediglich den Ist-Zustand vom Klima. Den Haupteinfluß der Sonne hast Du ja schon selbst genannt.

Du kennst auch Darwin mit der natürlichen Auslese? Ich habe schon 2007 bei der ersten Klimapanikwelle hier gesagt, dem Mensch könnte in der weiteren Evolution auch Schwimmhäute zwischen den Finger wachsen;). Wenn aber wie fehlprognostiziert Hamburg in 2020 unter Wasser stehen sollte, dann werden sich auch kein Schwimmhäute entwickeln. 

Die Werte stimmen in etwa, abgelesen aus Diagrammen. Es ging um die Größenordnung, die absichtlich verschwiegen wird, weil 400 ppm für die Bevölkerung sich "hoch" anhören soll, tatsächlich sind es aber nur ca. 5 % vom Maximum.

Übrigens, Flora und Fauna wächst doch besser mit mehr CO2:

Zitat

Andersherum gilt aber auch: Steigt bei gleichen Voraussetzungen der CO2-Gehalt, so wirkt dies quasi wie eine Düngung. Je nach Sorte und Jahreszeit werden dafür Konzentrationen zwischen 0,06 und 0,12 Vol.% als ideal angesehen. 

Aus https://de.airliquide.com/ueber-uns/medien/news/wachstumsschub-mit-co2

Frage an Dich: Wieviel ppm sind 0,12 Vol.%?

:nolimit:

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vor 2 Stunden schrieb m3_:

Übrigens, Flora und Fauna wächst doch besser mit mehr CO2

In Gewächshäusern, na prima. Im Freiland übrigens funktioniert das nicht lange, denn das Überangebot an CO2 können die Pflanzen nur dann verwerten, wenn alle anderen Zutaten ebenfalls überreichlich im Angebot sind. Die brauchen dann auch mehr Wasser und Nährstoffe. Im Treibhaus kein Problem.

Aber Sie lenken ab vom Thema Klimawandel, und leugnen die Wirkung von CO2. Das Märchen von der Wahl der Einheit "ppm", damit die Zahlen größer wirken, ist unterste Schublade. 400 ppm sind genauso zu viel wie 0,04%.

Update: 0,04% sind übrigens schon wieder veraltet. Der Wert für August 2021 beträgt 0,0414%, wenn Ihnen das sprachlich bequemer ist als 414 ppm. Und weniger wird es in den nächsten Jahrzehnten erst mal nicht wieder. Ach ja, Sie brauchen ja immer eine Quelle für solche Angaben:

https://gml.noaa.gov/ccgg/trends/index.html

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@Lenkung: Dann wecke doch bitte mal @lila und @runner auf. Diese Klimahysteriker und Elch @harryb schulden mir seit 2020 eine Menge Klimageld! 

Zudem werden viele "Wahlhelfer" derzeit versuchen, unschlüssige Wähler noch zu überzeugen, daß GRÜN eine schlechte Wahl wäre.

Ich dachte die Atmosphäre wäre ein "Treibhaus". Wie hoch war nochmal der Wasserdampfanteil in Prozent oder gleich in ppm:lol:? Solltest Du ohne nachschauen im Kopf haben, wenn Du bei einem Spurengas um ein paar ppm feilschen kannst....

Ich wollte schon "bei gleichen Voraussetzungen" hervorheben, damit man es nicht "absichtlich" überlesen kann.

Die Quelle Hawaii-Meßstation und die Keeling-Kurve kenne ich schon ewig. Ich hatte sogar extra für Dich schon diese Quelle mit einer unbequemen Frage vorbereitet, aber eins nach dem anderen.

:nolimit:

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vor 19 Stunden schrieb Lenker:

Was ist das hier still geworden...

...sorry, mein Lieber. ich hatte mir erlaubt, "ein paar Tage" Urlaub im sonnigen Süden mit meinem Enkelkind zu verbringen. Da hatte ich keine Zeit und kein Interesse, mich mit Hysterikern auseinanderzusetzen. Die Bildung und Entwicklung meiner Enkel zu kritischen und selbst denkenden Menschen war und ist mir dann doch deutlich wichtiger.
Und ich kann Dir schon jetzt versprechen, meine Enkel werden ihren Großeltern und Eltern später keine haltlosen Vorwürfe machen, da sie in der Lage sein werden, Situationen und sachliche Zusammenhänge selbständig zu erfassen, zu verstehen und zu werten.

In diesem Zusammenhang apropos "sonniger Süden": Da kommt immer wieder in mir die Frage auf, warum es den absolut überwiegenden Teil (ich würde mal grob schätzen: 97%) im Urlaub in den sonnigen UND warmen/heißen Süden zieht - übrigens auch die meisten fff-Kiddies zusammen mit ihren Eltern, wenn das wärmere Klima uns doch alle umzubringen droht?! Diesen kleinen Widerspruch kannst Du uns doch sicherlich ganz einfach und logisch erklären, oder?

Und was die Lust der übrigen Teilnehmer an einer "Diskussion" mit Dir angeht, so solltest Du mal diesen Thread bis zu Deinem steilen Einstieg hier im Forum zurück verfolgen und checken, wie viele Fragen und Argumente der anderen Diskutanten Du geflissentlich ignoriert hast, und wie Du immer wieder durch neue propagandistische Kampagnen abzulenken versuchtest. Und wenn das nicht gereicht hat, kamst Du gerne mal mit einem "Strohmann" um die Ecke. Da verlieren viele irgendwann schon die Geduld und das Interesse daran, weiter Teil einer Propaganda-Show - man könnte wohl auch sagen, Teil eines GRÜNEN Wahlkampf-Theaters - zu sein.

Da ich - möglicherweise im Gegensatz zu Dir (solltest Du wirklich 1971 studiert haben, wärest Du jetzt Ruheständler), jedoch ebenso wie viele Andere hier - nebenbei auch noch meinen Lebensunterhalt und die daraus resultierenden Steuern selbst erwirtschaften muss, werde ich es sicherlich auch nicht schaffen, in der nächsten Zeit auf alles noch einmal einzugehen. Aber das Eine oder das Andere werde ich mir bei Gelegenheit noch einmal erlauben hervorzukramen.

Soviel erst einmal für heute.

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vor 8 Stunden schrieb SilverBanditS:

... Frage ... warum es den absolut überwiegenden Teil ... im Urlaub in den sonnigen UND warmen/heißen Süden zieht ...  wenn das wärmere Klima uns doch alle umzubringen droht?

Achtung, Strohmann: Wer - außer Ihnen gerade - hat behauptet, dass das wärmere Klima uns alle umzubringen droht? Die Bedrohung besteht nicht in schönem Sommerwetter, sondern

  • in zunehmenden Extremwetterereignissen: Starkregen, Dürreperioden, extreme Hitze und Kälte. Ja, das hat es früher auch schon gegeben, aber inzwischen haben wir Jahrhunderthochwasser alle zehn Jahre, zum Beispiel.
  • in Verlagerung von Klimazonen in einer Geschwindigkeit, dass die Vegetation nicht hinterher kommt. Folge: Fortschreitendes Artensterben.
  • in Einwanderung einzelner Tier- oder Pflanzenarten nach Mitteleuropa, denen hier die natürliche Feinde fehlen, die hier bestimmte Regionen dominieren und heimische Arten verdrängen. Die Tigermücke z.B. breitet sich in Süddeutschland schon aus und kann Krankheiten übertragen, die wir hier eigentlich nicht kennen.

Sie bringen Ihren Enkelkindern also mit Eifer die Verharmlosung von Entwicklungen bei, die ihnen das Leben einmal deutlich erschweren werden. Irgendwann denken die wirklich selbst, und dann lassen sie Ihnen das nicht mehr durchgehen.

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vor 17 Stunden schrieb Lenker:

Achtung, Strohmann:

...das wäre ein passender Nick für Dich

Zitat

Wer - außer Ihnen gerade - hat behauptet, dass das wärmere Klima uns alle umzubringen droht?

...u.a. diese Kasper hier zum Beispiel mit ihrer vollkommen sinnbefreiten dafür aber medienwirksamen Aktion im Bundestag.

Zitat
  • in zunehmenden Extremwetterereignissen: Starkregen, Dürreperioden, extreme Hitze und Kälte. Ja, das hat es früher auch schon gegeben, aber inzwischen haben wir Jahrhunderthochwasser alle zehn Jahre, zum Beispiel.

...könntest Du hierfür vielleicht, eventuell, unter Umständen doch mal eine valide Quelle vorlegen?
So weit ich weiß, warnt der IPCC bisher nur vor einer möglichen Zunahme solcher Ereignisse. Eine statistisch signifikante Zunahme ist bisher m.W. nicht belegbar.
(Mit reinen Schadenssummen der Versicherer brauchst Du hier nicht anzukommen, da diese alleine kein Beleg sind, denn die versicherten Werte haben in den letzten Jahrzehnten ebenfalls deutlich zugenommen.)

Zitat

in Verlagerung von Klimazonen in einer Geschwindigkeit, dass die Vegetation nicht hinterher kommt. Folge: Fortschreitendes Artensterben.

...hier meinst Du doch sicherlich die deutlich zugenommene Grünmasse weltweit, die zum einen auf den gestiegenen CO²-Gehalt zurückzuführen ist, und die andererseits eine deutliche Verstärkung der natürlichen CO²-Senken darstellen und somit einen nicht unerheblichen Teil des zusätzlichen CO² relativ schnell wieder in Grünmasse umsetzen - also aus der Atmosphäre abbauen.

Zitat

in Einwanderung einzelner Tier- oder Pflanzenarten nach Mitteleuropa, denen hier die natürliche Feinde fehlen, die hier bestimmte Regionen dominieren und heimische Arten verdrängen. Die Tigermücke z.B. breitet sich in Süddeutschland schon aus und kann Krankheiten übertragen, die wir hier eigentlich nicht kennen.

...ist Dir bekannt, dass die Fluggeschwindiglkeit einer Mücke bei etwa 3 km/h liegt? Daher ist der einfachste Mückenschutz auch Bewegung. Denkst Du also wirklich, dass "z.B. die Tigermücke" selbständig hier her geflogen ist, weil sie es hier so toll findet? 
Oder liegt es vielleicht doch eher an der stark gewachsenen Globalisierung mit ihrem regen interkontinentalen Warentransport sowie dem weltweiten Reiseverkehr. Das sind die "Mitfahrgelegenheiten" der Tierwelt, mal abgesehen von der Dummheit einiger "Tierfreunde", die exotische Tierarten hier "einschleppen" und wenn sie lästig werden, in die Wildnis "entlassen". Solche Beispiel gibt es zu Hauf weltweit: die Tigerpython in den Everglades von Florida, die Hasen in Australien oder der Ochsenfrosch in Deutschland/Mitteleuropa.

Zitat

Sie bringen Ihren Enkelkindern also mit Eifer die Verharmlosung von Entwicklungen bei

...FALSCH!

Ich bringe ihnen selbständiges, kritisches und vor allen Lösungs-orientiertes Denken bei und NICHT das stupide Nachplappern von Parolen.
Darin dürfte wohl ein gravierender Unterschied zwischen uns beiden bestehen - sofern Du Kinder/Enkel haben solltest.

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vor 7 Stunden schrieb SilverBanditS:

Mit reinen Schadenssummen der Versicherer brauchst Du hier nicht anzukommen, da diese alleine kein Beleg sind, denn die versicherten Werte haben in den letzten Jahrzehnten ebenfalls deutlich zugenommen.

Angefangen mit solchen Untersuchungen hat die Münchner Rück in den 80'er Jahren, weil sie natürlich wissen wollten, ob es Änderungen in der Schadensentwicklung gibt, die ihre wirtschaftliche Situation beeinflussen könnten. Sie haben die Effekte trennen können: Schäden durch Sturm, Hitze, Brände, Starkregen können mit Klimawandel zusammen hängen, Schäden durch Erdbeben eher nicht. Damit hat man eine Vergleichsmöglichkeit: Zuwachs bei Erdbebenschäden hat mit höheren versicherten Werten zu tun, Zuwachs bei Klimaschäden mit beidem - durch die Erdbebendaten kann man den Wertzuwachs aus den Klimaschäden herausrechnen. Mit Ihrer Behauptung liegen Sie also ein paar Jahrzehnte zurück - Zeit für Updates, würde ich sagen.

Zu Ihrer wiederholten Frage nach Belegen: Das ist alles Allgemeinwissen, wenn es Sie wirklich interessieren würde, würden Sie die Belege innerhalb von Minuten selbst finden. Aber es interessiert Sie ja offensichtlich nicht.

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vor 7 Stunden schrieb SilverBanditS:

...die andererseits eine deutliche Verstärkung der natürlichen CO²-Senken darstellen und somit einen nicht unerheblichen Teil des zusätzlichen CO² relativ schnell wieder in Grünmasse umsetzen - also aus der Atmosphäre abbauen.

Weiter oben habe ich die aktuelle Keeling-Kurve verlinkt, sehen Sie nach: Der CO2-Gehalt der Luft steigt und steigt immer schneller. Das mit der natürlichen Senke ist reines Wunschdenken, es reicht einfach nicht.

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Mein lieber @Lenker nochmal: Wer behauptet, der belegt durch valide Quellen. Wir sind hier nicht in der Kirche, wo es  um GLAUBEN geht.

vor 9 Stunden schrieb Lenker:

Angefangen mit solchen Untersuchungen hat die Münchner Rück in den 80'er Jahren, weil sie natürlich wissen wollten, ob es Änderungen in der Schadensentwicklung gibt,

 ...das ist ganz sicher die eine Seite der Medaille. Die Andere ist die Suche nach halbwegs plausiblen Begründungen für "Prämienanpassungen" - halt auch Marktwirtschaft.

Zitat

Schäden durch Sturm, Hitze, Brände, Starkregen können mit Klimawandel zusammen hängen, Schäden durch Erdbeben eher nicht.

...die Schadensregulierung gerade im Gebäudebereich hängt direkt mit der Entwicklung der Baukosten zusammen, da im Gegensatz zu einer Kfz-Versicherung nicht der Zeitwert sondern die Wiederherstellungskosten ersetzt werden müssen.
War es vor 50 Jahren noch locker möglich, ein gut ausgestattetes EFH für 100.000 DM zu errichten, sind dafür heute mindestens 200.000 Euro - in der Summe also etwa viermal so viel - notwendig.
Aber auch die Frage, wo heute immer öfter gebaut wird, spielt eine entscheidende Rolle für die Versicherer. Es zieht immer mehr Leute an "exotische" Bauplätze z.B. direkte Wassernähe, ehemalige Auengebiete u.ä., welche natürlich das generelle Risiko von Elementarschäden deutlich erhöhen.
Und auch die von Dir angeführten Brände dürften wohl kaum direkt auf den aktuellen Klimawandel (plus 1,5 ... 2 Grad) zurückzuführen sein. Davon geht kein Haus in Flammen auf. Durch Unachtsamkeit, grobe Fahrlässigkeit, Dummheit, Brandstiftung und anderes direktes menschliches Handeln hingegen schon.

Zitat

Zeit für Updates, würde ich sagen.

...tja, wenn Du nur mal welche liefern würdest.

Zitat

Zu Ihrer wiederholten Frage nach Belegen: Das ist alles Allgemeinwissen, wenn es Sie wirklich interessieren würde, würden Sie die Belege innerhalb von Minuten selbst finden. Aber es interessiert Sie ja offensichtlich nicht.

..soso "Allgemeinwissen"?! Welches Schulfach, welche Klassenstufe, wenn ich fragen darf?
Der Einzige, der sich hier "offensichtlich" nicht für die (oftmals mit Quellen belegten) Argumente der Anderen  interessiert, bist hier ja wohl DU.

vor 9 Stunden schrieb Lenker:

Weiter oben habe ich die aktuelle Keeling-Kurve verlinkt, sehen Sie nach: Der CO2-Gehalt der Luft steigt und steigt immer schneller. Das mit der natürlichen Senke ist reines Wunschdenken, es reicht einfach nicht.

...es hat hier m.W.n. auch niemand den aktuellen Anstieg des CO²-Gehaltes bestritten, oder irre ich mich? Jedoch habe ich Dir ebenfalls Quellen vorgelegt, die belegen, dass

  1. der CO²-Gehalt in der etwas weiteren Erdgeschichte auch ohne den Menschen deutlich höher lag und VOR ALLEM auch deutlich geschwankt hat. Und
  2. war er in der etwas jüngeren Erdgeschichte (z.B. die von DIR zitierten 800.000 Jahre) relativ konstant (wobei auf's ppm genau das wohl niemand sagen kann), und dennoch hatten wir in diesem Zeitraum eine echte Eiszeit mit Vergletscherung weiter Teile der Nordhemisphäre. Und selbst in den letzten 12.000 Jahren nach dieser Eiszeit gab es sehr gut belegte deutliche Temperaturschwankungen.

Alles Fakten, für die Du Dich nicht interessierst, sondern weiterhin einfach immer nur unbelegte Propaganda und Klima-Hysterie verbreitest.

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Ihr kennt doch sicherlich die "Münchner Rückversicherung", eine nicht unbedeutender Player in der Versicherungsbranche. Diese ist ja nun bekannt, dass sie alles tut, um gutes Geld zu verdienen, und Risiken der Versicherungswerte minimieren will. DIe Kunden der "MunicRe" sind keine Privatleute, sondern andere Firmen oder Versicherungen.

Der CEO  Joachim Wenning  dieser Gesellschaft sagt:

"In dem Regierungen politisch klug und weitsichtig Spielregeln entscheiden, wird die Marktwirtschaft zur treibenden Kraft und zu einem Freund der notwendigen Energietransformation für Klimaschutz."
 
Es ist also keineswegs so, dass nur wenige Spinner von neuen Energiequellen oder Klimaschaden reden, nein auch die CEOs der mächtigsten Industrien haben die Zeichen der Zeit erkannt, und wollen dass Spielregeln aufgestellt werden, auf die sich dann die Industrie und auch die Privatleute einstellen können, und ihr Handeln entsprechend steuern können.
 
 
 

 

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vor 7 Stunden schrieb zorro69:

 

"In dem Regierungen politisch klug und weitsichtig Spielregeln entscheiden, wird die Marktwirtschaft zur treibenden Kraft und zu einem Freund der notwendigen Energietransformation für Klimaschutz"

Ja, wenn alle, insbesondere die USA, China und Russland mitmachen.

Leider (oder glücklicherweise?) werden diese Staaten wieder einmal wie schon oft in der Geschichte dem treu deutschem Weg nicht folgen. 

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vor 41 Minuten schrieb Zöllner:

Ja, wenn alle, insbesondere die USA, China und Russland mitmachen. 

Du kennst die Macht der Bilder? Die USA haben in Vietnam verloren, als ein junges Mädchen, nackt, aus ihrem brennenden Dorf lief. Dieses Foto kennt nahezu jedermann. 
Solche Bilder werden — vermutlich — auch in kürze entstehen, wenn erste Inseln überflutet werden. Der Kampf um die „Meinungshoheit“ ist doch im Prinzip entschieden, einige, wenige glauben das nur noch nicht.

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vor 12 Minuten schrieb rth:


Solche Bilder werden — vermutlich — auch in kürze entstehen, wenn erste Inseln überflutet werden.

Welche Inseln werden in Kürze überflutet ? Die, bei denen das seit Jahrzehnten feststeht - oder unsere, wie Borkum, Sylt, Norderney ?

Vor wenigen Tagen schrieb eine Zeitung: "Der Anstieg von 25 cm pro Jahr in der Nordsee..."

Dann entschuldigte sich keiner, es handelte sich um 2,5 Millimeter. Der einzige Anstieg ist interessanterweise vor Cuxhaven und bei Sylt zu finden, dort streiten sich die Experten noch über die Ursache.

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@Zöllner, du schreibst — möglicherweise — von Fakten. Ich schreibe von Emotionen und Gefühlen.
Ein Beispiel: Es ist umwelttechnischer Umfug, ein altes, abgeschriebenes Kohlekraftwerk im Betrieb zu halten und die Inbetriebnahme des modernsten Kohlekraftwerks Datteln zu verhindern. Ist aber Realität. 

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vor 9 Stunden schrieb rth:

@Zöllner, du schreibst — möglicherweise — von Fakten. Ich schreibe von Emotionen und Gefühlen.

...das hier sind die wissenschaftlich belegten Fakten.

Zitat

Die Inseln im Südpazifik liegen nur knapp über dem Meer und gelten deshalb als besonders gefährdet, weil der Klimawandel den Wasserspiegel steigen lässt. Wider Erwarten sind viele dieser Inseln in den letzten 60 Jahren aber nicht geschrumpft, sondern sogar gewachsen, wie eine Studie nun zeigt.

"Emotionen und Gefühle" in diesem Thema dienen zur Manipulation der Massen.

vor 9 Stunden schrieb rth:

Ein Beispiel: Es ist umwelttechnischer Umfug, ein altes, abgeschriebenes Kohlekraftwerk im Betrieb zu halten und die Inbetriebnahme des modernsten Kohlekraftwerks Datteln zu verhindern. Ist aber Realität. 

...hier hast Du auf jeden Fall (bedingt) Recht. Aber selbst der Weiterbetrieb "abgeschriebener" Kohlekraftwerke ist nicht per se "umwelttechnischer Unfug", denn die "Abschreibung" ist in erster Linie ein steuertechnisches Mittel und sagt noch lange nichts über die technische Funktionalität eines Wirtschaftsgutes aus.
Die Abschreibungszeiträume - in denen die Herstellungs- und Inbetriebnahmekosten eines Wirtschaftsgutes steuerlich geltend gemacht werden können - sagen noch lange nichts über die technische Betriebsdauer dieses Wirtschaftsgutes aus.
Die Abschreibungsfrist für einen PKW liegt bei 6 Jahren, die meisten Fahrzeuge sind nach dieser Zeit aber noch lange nicht Schrott.

Die Abschreibungszeiträume für Energieanlagen liegen für die technischen Anlagen zwischen 13 und 20 Jahren (überwiegend bei 15 Jahren). Die angesetzte Betriebsdauer hingegen bei 40 Jahren.
Eine Stilllegung von Anlagen vor Ablauf der nominellen Betriebsdauer ist i.d.R. wirtschaftlicher Unsinn. Aber auch aus ökologischer Sicht ist das vorzeitige Aus solcher Anlagen nicht unbedingt von Vorteil, da für die Errichtung der Anlagen mal Energie und Rohstoffe aufgewendet wurden, und auch der Abriss kostet wiederum sehr viel Energie. Um so länger die Spanne zwischen Errichtung und Abriss einer Anlage ist, desto günstiger verteilt sich dieser nicht unerhebliche ökologische Abdruck der Anlage.

An wirtschaftlicher und ökologischer Dummheit ist natürlich nicht zu übertreffen, eine nigelnagelneue Anlage gleich wieder zu verschrotten. Wer so handelt, der hat Ökologie, Umwelt und auch das Klima nicht im Fokus, sondern ausschließlich seine krude Ideologie.

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@SilverBanditS  sicherlich hast den Artikel vom Tagesspiegel gelesen und bemerkt, dass der Text aus 2010 ist.

Da Du den Text ja für wissenschaftlich belegt einstufst, ist Dir dieses zum Schluss des Textes doch auch nicht entgangen?

 

Zitat

Entwarnung wollen Kench und Webb aber nicht geben. Der Anstieg des Meeresspiegels dürfte sich beschleunigen, wenn der Klimawandel weitergeht. Dann halten die Korallen vermutlich nicht mehr mit und der Nachschub für das Wachsen der Inseln versiegt.

Und jetzt?  Standst Du beim Eigentor im Abseits?

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@zorro69 Dir ist aber schon klar, dass die genannte Studie sich mit den Veränderungen der letzten Jahrzehnte befasste, während Dein Text sich in Konjunktiven hält. Das Eine sind nachgewiesene Tatsachen, das Andere sind Mutmaßungen.
Und gerade beim Meeresspiegel sind 10 Jahre nun wirklich kein großer Zeitraum. Da vertraue ich doch deutlich mehr auf die real beobachtete Vergangenheit.

  • Confused 1
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vor 19 Stunden schrieb rth:

Solche Bilder werden — vermutlich — auch in kürze entstehen, wenn erste Inseln überflutet werden.

Das glaube ich eher nicht. Weder, daß schon in kürze Inseln überflutet werden, noch, daß das eine vergleichbare Wirkung erzielen würde wie das Foto von dem kleinen Mädchen aus Vietnam. Denn da waren die USA ganz anders involviert. Ich glaube sogar, daß selbst der Tsunami vor Japan 2011 bei weitem nicht diese Wirkung erzielt hat, obwohl auch das sehr heftig war. Aber Japan war weit weg und auch die Bilder/Videos selbst hatten nicht diese Ausstrahlung wie das besagte Foto.

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...is doch gut, wenns wärmer wird... keinen Schnee mehr schippen, weniger Heizkosten, die eigenen Südfrüchte im Garten... hat alles nur Vorteile. :D

Und steigende Meeresspiegel... auch kein Problem, kommt die Nordsee eben etwas näher zu uns - die Holländer und die Saupreißn können wir eh nicht leiden. :sneaky:

Dass Nordbayern mal an der Nord-/Ostsee liegt... das werden wir bei gut 100 m ü.NN. wohl leider nicht erleben... hätte aber was. :nick:

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vor 11 Minuten schrieb Aka:

...die Holländer und die Saupreißn können wir eh nicht leiden.

Die kommen dann aber trotzdem, und dazu noch die aus Bangladesh. Die werden sagen, wir hätten den Meeresspiegelanstieg schließlich verursacht, also sollen wir sie gefällgst hier unterbringen. Womit sie auch noch Recht haben.

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vor 2 Stunden schrieb Lenker:

Die kommen dann aber trotzdem, und dazu noch die aus Bangladesh.

Die kommen alle zu uns? Wohl kaum.

 

vor 2 Stunden schrieb Lenker:

Die werden sagen, wir hätten den Meeresspiegelanstieg schließlich verursacht, also sollen wir sie gefällgst hier unterbringen.

Soso. Hast Du schon mit ihnen gesprochen bzw. sie befragt, was sie dann sagen werden?

 

vor 2 Stunden schrieb Lenker:

Womit sie auch noch Recht haben.

Nö.

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vor 10 Stunden schrieb Bluey:

Die kommen alle zu uns?

"alle" = Strohmann. Hat keiner gesagt außer Ihnen. Aber ich bin sicher, schon 2% der Bangladeshis wären Ihnen zu viel.

Zitat

... was sie dann sagen werden?

Das wird sich schon rechtzeitig herumsprechen.

vor 10 Stunden schrieb Bluey:

Nö.

Ich werde ja immer nach Belegen gefragt ...

Wir in D sind aktuell verantwortlich für 2% der CO2-Emissionen, stellen aber nur knapp 1% der Weltbevölkerung.

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vor 2 Stunden schrieb Lenker:

Wir in D sind aktuell verantwortlich für 2% der CO2-Emissionen, stellen aber nur knapp 1% der Weltbevölkerung.

Das ist aber eine sehr einseitige Betrachtung denn schliesslich ist Deutschland auch für 8% des des weltweiten Warenexports gegenüber nur 6,5% des weltweiten Warenimports zuständig.

D.h. ein großer Teil der CO2-Emissionen wird in Deutschland damit erzeugt, damit andere Länder sich an deutschen Produkten gütlich tun können.

Wen man - rein theoretisch - die Warenproduktion gleichmäßig auf alle Länder aufteilen würde, würde bestimmt auch der deutsche Anteil der CO2-Emissionen anders aussehen.

Jede Medaille hat mindestens 2 Seiten.

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vor 16 Stunden schrieb Lenker:

Die kommen dann aber trotzdem, und dazu noch die aus Bangladesh. Die werden sagen, wir hätten den Meeresspiegelanstieg schließlich verursacht, also sollen wir sie gefällgst hier unterbringen. Womit sie auch noch Recht haben.

@Lenker: Ich hatte Dir schon gesagt, Du solltest hier dringend dezidierter auftreten, sonst bleibst Du ein Klimatroll. Du bringst laufend uralte Klimapanikkamellen wie Permafrostaufweichung und jetzt die schon längst durchdiskutierte Kamelle "Bangladesh" mit dem Schreckgespenst Klimaflüchtlinge! Wer hat Dich denn so in Panik und Angst versetzt:o?

Die Menschen sind dort selbst schuld, wenn sie sich in ein Dauerüberschwemmungsgebiet niederlassen. Das Land besteht aus einem riesigen Flußmündungsdelta, dann gibt es dort den Monsunregen und die Zyklone! Desweiteren hat das Land eine zu hohe, klimaschädliche Fruchtbarkeitsziffer:doofwinkt:. Desweiteren brauchen die Leute nicht zu uns kommen. Im Gegenteil, wir müssen dort hinflüchten, die haben in der Nähe den Luxuszufluchtsort Mount Everest, wenn unsere Zugspitze schon längst abgesoffen ist:doofwinkt:.

:nolimit:

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vor 1 Stunde schrieb SNBoris:

Wen man - rein theoretisch - die Warenproduktion gleichmäßig auf alle Länder aufteilen würde, würde bestimmt auch der deutsche Anteil der CO2-Emissionen anders aussehen.

Das ist wohl richtig. Dann stünde China nicht mehr so schlecht da als globale Umweltsau, und wir würden endlich auch diesen unseren Anteil an Importen mit zu verantworten haben.

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Am 29.9.2021 um 20:42 schrieb Lenker:

Die kommen dann aber trotzdem, und dazu noch die aus Bangladesh.

Du hast es nicht wortwörtlich gesagt. Ich denke oder hoffe allerdings, daß Du intelligent genug bist, um selbst zu erkennen, was diese Deine Aussage (Zitat) zum Ausdruck bringt. Von einer Einschränkung oder gar "2%" lese ich da genau gar nichts.

vor 14 Stunden schrieb Lenker:

Aber ich bin sicher, schon 2% der Bangladeshis wären Ihnen zu viel.

Möglich. Wer weiß. Bislang möchte von denen niemand sein Land verlassen und zu uns kommen.

vor 14 Stunden schrieb Lenker:

Das wird sich schon rechtzeitig herumsprechen.

Ach sooo.... sag doch gleich, daß Du nur eine Nebelkerze gezündet hast und rein gar nichts weißt.

 

vor 14 Stunden schrieb Lenker:

Wir in D sind aktuell verantwortlich für 2% der CO2-Emissionen, stellen aber nur knapp 1% der Weltbevölkerung.

Na und?
Dir wurde schon mehrfach erklärt, daß diese Prozentangaben rein gar nichts aussagen und letztlich auch irrelevant sind.

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vor 10 Stunden schrieb m3_:

Wer hat Dich denn so in Panik und Angst versetzt:o?

Die Greta- und Luisa-Jünger haben offenbar das selbständige Denken verlernt.

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vor 9 Stunden schrieb Lenker:

Oh, ich gebe mir schon alle Mühe

Oh ha..... wenn das schon alles ist, bist und bleibst Du ganz sicher ein hoffnungsloser Fall.

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vor 22 Stunden schrieb Lenker:

Wir in D sind aktuell verantwortlich für 2% der CO2-Emissionen, stellen aber nur knapp 1% der Weltbevölkerung.

...wie oft willst Du noch mit dem längst widerlegten Framing hier ankommen? Glaubst Du wirklich, dass alle anderen hier so dumm sind, das nicht zu merken?

Dir wurde hier bereits mehrfach nachgewiesen und dies mit seriösen Quellen belegt, dass z.B. China für die gleiche Wirtschaftsleistung ziemlich genau dreimal so viel CO² "produziert"  wie Deutschland bzw. im Umkehrschluss Deutschland mit einem Drittel der vergleichbaren CO²-Emissionen wirtschaftet.

Wenn Du nun mit dieser grandiosen Idee kommst...

vor 17 Stunden schrieb Lenker:

Das ist wohl richtig. Dann stünde China nicht mehr so schlecht da als globale Umweltsau, und wir würden endlich auch diesen unseren Anteil an Importen mit zu verantworten haben.

...dann übersiehst Du - entweder aus Dummheit oder ganz bewusst und vorsätzlich, dass dieser Weg bei gleicher Wirtschaftsleistung den globalen CO²-Ausstoß verdreifachen würde. Wer ist hier nun die "globale Umweltsau"?

Ihr "Klima-Strohmänner" unterschlagt immer ganz gerne, dass die westlichen Industrienationen in den letzten fünf Jahrzehnten bereits eine deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs (und der direkten Umweltverschmutzungen) - bezogen auf die Wirtschaftsleistung - durch den Einsatz von immer effizienteren und damit aber i.d.R. auch deutlich teureren Technologien erreicht haben.
Die Schwellen- und Entwicklungsländer haben in dieser Zeit natürlich erst einmal zugesehen, dass sie so zügig und billig wie möglich eine eigene Wirtschaft aufbauen, um den Lebensstandard ihrer Einwohner schnellstmöglich zu steigern. Da stehen Umwelt- und Klimaschutz "nicht ganz oben" auf der Agenda. Und sie werden diesen Weg auch weiterhin vordergründig gehen, bis der Lebensstandard weitestgehend dem westlichen Niveau entspricht - selbst wenn bis dahin die Deutschen (und nur diese würden es tun) dann wieder mit dem Ochsen- oder Esel-Karren reisen würden.

Aber genau das ist ein charakteristisches Merkmal von euch "Klima-Aktivisten": Euch ist es im Grunde sch...egal, unter welchen Arbeits-, Umwelt- und Klima-Bedingungen z.B. die Rohstoffe für unsere "saubere" und "klimaneutrale" Energie und Mobilität gewonnen werden, Hautsache WIR (also IHR) hier sind die "Saubermänner". 
Ihr seid nicht nur verlogen sonders gleichen, sondern die eigentlichen "globalen Umweltsäue"!

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vor 4 Stunden schrieb SilverBanditS:

Ihr "Klima-Strohmänner" unterschlagt immer ganz gerne, dass die westlichen Industrienationen in den letzten fünf Jahrzehnten bereits eine deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs (und der direkten Umweltverschmutzungen) - bezogen auf die Wirtschaftsleistung - durch den Einsatz von immer effizienteren und damit aber i.d.R. auch deutlich teureren Technologien erreicht haben.

Da haben Sie ja schon das Richtige markiert. Dem Klimasystem ist nämlich die Wirtschaftsleistung vollkommen schnuppe, da zählt nur der absolute Gehalt an CO2 in der Luft. Und der steigt global immer noch weiter an. Die Industrie hat hierzulande tatsächlich Fortschritte erreicht, aber der Verkehrssektor noch nicht. Es nützt dem Klima nichts, den Spritverbrauch von Fahrzeugen pro km zu reduzieren, wenn zugleich die neuen Fahrzeugmodelle immer größer und schwerer werden und vor allem die Menschen damit pro Jahr immer weitere Strecken zurücklegen - das hat die technischen Fortschritte der letzten Jahre immer wieder zunichte gemacht.

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