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Neuer UN-Klimabericht Teil III


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@Lenker: Dein Rückzug kam früher als erwartet. Da hatten hier andere zwischenzeitlich verblichene CO2-Verteufelungsjünger schon mehr Stehvermögen. Ich empfehle Dir dringend alle drei Threadteile zu le

Vielleicht darf ich noch einmal anmerken, daß wir Tempolimit haben: - igO , zusätzlich in vielen Bereichen auch schon - agO , zusätzlich recht häufig auch mindestens -  haben wir auf den BAB

Das kann nur einer schreiben, der auf der Autobahn eigentlich nichts zu suchen hat. Für mich ist das nie ein Problem gewesen, den Rückspiegel zu benutzen und gleichzeitig den Verkehr auf meinem Fahrst

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Ich bin hier (https://www.klimafragen.org/#questions) auf diese sehr interessante Aktion...

 

 

 

Sechzehn Klimafragen
an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages

...gestoßen.

 

Jeder kann diese Fragen-Aktion mit seiner persönlichen Unterschrift zeichnen. Sie ist aber bewusst nicht als Petition gestaltet.

 

Worauf ich jedoch eigentlich hinaus will: Egal, ob man diese Fragen nun unterzeichnen würde und diese damit quasi selbst an den BT richtet oder nicht, ist es durchaus lohnenswert, sich einfach diese Fragen einmal ganz in Ruhe durchzulesen und dann zu überlegen, wie man selbst ganz ehrlich antworten würde (man muss es ja niemandem verraten, was bei raus gekommen ist!). Doch Vorsicht, es könnte sein, dass dabei das eine oder andere "gefestigte Klima-Weltbild" ins wanken gerät.

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Ich glaube und erwarte nicht, daß diese Fragen wirklich beantwortet werden. Sollte man sich zu einer Stellungnahme hinreißen lassen, so wird es wahrscheinlich das übliche und ausweichende Blablabla sein. Aber lassen wir uns mal überraschen. Vielleicht liege ich ja auch falsch.

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Ich bin hier (https://www.klimafragen.org/#questions) auf diese sehr interessante Aktion...

 

 

 

Sechzehn Klimafragen

an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages

...gestoßen.

 

Jeder kann diese Fragen-Aktion mit seiner persönlichen Unterschrift zeichnen. Sie ist aber bewusst nicht als Petition gestaltet.

 

Worauf ich jedoch eigentlich hinaus will: Egal, ob man diese Fragen nun unterzeichnen würde und diese damit quasi selbst an den BT richtet oder nicht, ist es durchaus lohnenswert, sich einfach diese Fragen einmal ganz in Ruhe durchzulesen und dann zu überlegen, wie man selbst ganz ehrlich antworten würde (man muss es ja niemandem verraten, was bei raus gekommen ist!). Doch Vorsicht, es könnte sein, dass dabei das eine oder andere "gefestigte Klima-Weltbild" ins wanken gerät.

Mehrfach habe ich versucht, in Kommentaren verschiedener Zeitungen den Link zu präsentieren, wird sofort gelöscht.

So viel zur Meinungsfreiheit in Deutschland.

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Mehrfach habe ich versucht, in Kommentaren verschiedener Zeitungen den Link zu präsentieren, wird sofort gelöscht.

So viel zur Meinungsfreiheit in Deutschland.

 

...das ist zum Einen ein (leider) sehr lebendiges Abbild unserer Medienlandschaft. Zum Anderen zeigt es m.E. doch, dass die gestellten Fragen als sehr unbequem und damit "gefährlich" eingestuft werden.

Jetzt sollte sich der frei denkende Bürger mal fragen, warum das so ist. Sicherlich nicht, weil durch die Beantwortung der Fragen die eigene ideologisch zementierte Überzeugung (bedeutet nicht gleich WISSEN) zweifelsfrei bestätigt werden würde. Womöglich würde sie nicht nur ernsthaft in Frage gestellt sondern vielmehr zum Wanken bzw. zum Einsturz gebracht werden. Und das gilt es um jeden Preis zu verhindern.

Es hängen einfach zu viele gut bezahlte Pöstchen in den Redaktionsstuben und Posten in den verschiedensten Organisationen, Institutionen, Parteien und Parlamenten dran!

 

Die Frage ist halt nur, wie lange der mündige (und wählende) Bürger noch braucht, um aus dieser Hypnose zu erwachen?

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Die Frage ist halt nur, wie lange der mündige (und wählende) Bürger noch braucht, um aus dieser Hypnose zu erwachen?

Ich fürchte leider viel zu lange!
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Nun, dafür gibt es Leute wie z.B. Dr. Hans Hoffmann-Reinecke, seines Zeichens studierter Physiker, die sich aufraffen, ihr Wissen für die Allgemeinheit verständlich in solche Artikel zu stecken...

 

http://www.radarforum.de/forum/index.php/topic/43313-neuer-un-klimabericht-teil-iii/page-68?do=findComment&comment=893070

 

Es ist zwar etwas Lesestoff, aber wir haben ja gleich Wochenende.

 

Nur ein Zitat hieraus:

 

 

Kritiker werden von der Klima Community persönlich angegriffen. Es wird ihnen die Qualifikation abgesprochen, mitreden zu können. Auch Physik-Nobelpreisträger werden nicht geschont, weil sie keine „Klimawissenschaftler“ seien. Dabei kann ein Physiker ohne Klimawissen vermutlich mehr beitragen als ein Klimaexperte ohne Kenntnisse in Physik.

 

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Mehrfach habe ich versucht, in Kommentaren verschiedener Zeitungen den Link zu präsentieren, wird sofort gelöscht.

So viel zur Meinungsfreiheit in Deutschland.

 

...das ist zum Einen ein (leider) sehr lebendiges Abbild unserer Medienlandschaft. Zum Anderen zeigt es m.E. doch, dass die gestellten Fragen als sehr unbequem und damit "gefährlich" eingestuft werden.

Jetzt sollte sich der frei denkende Bürger mal fragen, warum das so ist. Sicherlich nicht, weil durch die Beantwortung der Fragen die eigene ideologisch zementierte Überzeugung (bedeutet nicht gleich WISSEN) zweifelsfrei bestätigt werden würde. Womöglich würde sie nicht nur ernsthaft in Frage gestellt sondern vielmehr zum Wanken bzw. zum Einsturz gebracht werden. Und das gilt es um jeden Preis zu verhindern.

Es hängen einfach zu viele gut bezahlte Pöstchen in den Redaktionsstuben und Posten in den verschiedensten Organisationen, Institutionen, Parteien und Parlamenten dran!

 

Die Frage ist halt nur, wie lange der mündige (und wählende) Bürger noch braucht, um aus dieser Hypnose zu erwachen?

 

Ich schätze die Meinungsfreiheit in D sehr hoch ein, wenn ich das mal mit Ländern in Osteuropa oder Afrika vergleiche. Asien will ich mal aussen vorlassen. Hier darfst Du doch auf sozialen Plattformen schreiben was Du willst, ohne eine rote Karte gezeigt zu bekommen. Frage mal Frau Künast, was die über sich ergehen lassen musste.

 

Warum die Links zu den Klimafragen in Zeitungskommentaren gelöscht werden, weiss ich natürlich nicht. Ihr könnt aber sicher sein, dass diese Fragen im BT sehr wohl bekannt sind, und auch entsprechende Publikationen sehr wohl gelesen wurden. Nicht von jedem Abgeordneten, aber jede Fraktion hat ja ihre Spezialisten für diverse Themen. Klar ist auch, dass es natürlich bei jeder brisanten Diskussion wie hier ums Klima Befürworter und Gegner des menschengemachten Klimawandel gibt. Ich gehe aber nicht soweit wie SilverBanditS zu sagen, dass hier aus pekunärem Interesse Meinungen unterdrückt werden.

 

Ich sehe es eher so, dass der (Wahl)Bürger eigentlich gar nicht so viel wissen soll, wie es ein Innenminister mal ungewollt so schön treffend formulierte: "Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern". Ehrlich gesagt meine ich, dass das auch richtig ist, dass es so ist. Panikmache und Verunsicherung richten mehr Schaden an, als ein singuläres Ereignis.

 

Ich fürchte aber auch, den "mündigen Bürger" gibts nur sehr selten. Das sind eben die Menschen, die sich für die Politik interessieren und die Geschehnisse verfolgen. Wählen dürfen aber alle Bürger, und ein Großteil der Bürger interessiert sich kaum oder gar nicht für Politik, oder ist kaum informiert. Diese Menschen sind dann leichtes Futter für polemische Rattenfänger, und verhalten sich dann wie die dümmsten Kälber, die wählen auch ihren Metzger selber.

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Ich schätze die Meinungsfreiheit in D sehr hoch ein,

...die Meinungsfreiheit ist durch das GG geschützt, das stimmt. Was allerdings heutzutage in einigen Bereichen in der Praxis so abgeht, meint nur die Freiheit für die eigene Meinung, nicht jedoch für die der anderen. Das ist gerade in der Klima-Debatte der Fall, wo es bereits Forderungen gibt, "Klimaleugnung" als Straftat zu behandeln, aber auch auf anderen "wichtigen" Gebieten, wie den "Gender-Studies" oder der Islam-Forschung, nur um mal zwei weitere Bereiche zu nennen.

Hier schrecken gerade die extremen Vertreter sowohl von links als auch von rechts nicht mehr davor zurück, gewalttätig zu werden. Frei nach dem Motto, wenn meine Argumente nicht treffen, dann eben die Fäuste!

 

Ich sehe es eher so, dass der (Wahl)Bürger eigentlich gar nicht so viel wissen soll, wie es ein Innenminister mal ungewollt so schön treffend formulierte: "Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern". Ehrlich gesagt meine ich, dass das auch richtig ist, dass es so ist. Panikmache und Verunsicherung richten mehr Schaden an, als ein singuläres Ereignis.

...dann frag' ich Dich mal ganz direkt: Wer, bitteschön, verbreitet in der Klima-Debatte Angst, Schrecken sowie Panik und malt die schlimmsten Szenarien an jede Wand? Ich hoffe, doch mal nicht, dass Du diese Eigenschaften bei den "Zweiflern" verorten würdest?!

 

Ich fürchte aber auch, den "mündigen Bürger" gibts nur sehr selten.

,,,das hat das Politbüro und das ZK der SED auch immer geglaubt.

Ich weiß noch sehr genau, wie das ausgegangen ist, und auch warum es so ausgegangen ist. Viele Grünschnäbel können das natürlich nicht wissen, dank ihrer späten Geburt. Aber auch sie werden es verstehen lernen, wenn der Leidensdruck nur erst groß genug geworden ist. In vielen Industriezweigen sind die ersten Vorboten bereits deutlich erkennbar.

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Ich glaube und erwarte nicht, daß diese Fragen wirklich beantwortet werden.

Das von Dir - Chuzpe kennst Du?

 

So viel zur Meinungsfreiheit in Deutschland.

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, man habe ein Anrecht darauf, mit seiner Meinung gehört oder gedruckt zu werden. Das war auch früher schon so, damals, als Du nicht irgendwas im Internet posten konntest, sondern einen Brief an z.B. eine Zeitung schreiben mußtest, um Deine Meinung zu irgendwas mitzuteilen. Nannte sich Leserbrief (gibt es heute auch noch) und wurde dann veröffentlicht - oder auch nicht. Zum einen erheblichen Prozentsatz eher nicht, nicht zuletzt aus Platzgründen. Und trotzdem hat nicht dauernd irgendjemand rumgejammert, die Meinungsfreiheit sei abgeschafft oder zumindest in Gefahr (hast Du auch nicht, ich weiß, Du hast nur bedeutungsschwanger geraunt).

 

Übrigens werden Kommentare mit oder Links in Kommentaren vielfach automatisch gelöscht bzw. gar nicht erst veröffentlicht. Aus Sicht der Plattformen aus guten Gründen. Hast Du denn schon nachgefragt, warum Dein Beitrag nicht veröffentlich wurde?

 

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Übrigens werden Kommentare mit oder Links in Kommentaren vielfach automatisch gelöscht bzw. gar nicht erst veröffentlicht. Aus Sicht der Plattformen aus guten Gründen. Hast Du denn schon nachgefragt, warum Dein Beitrag nicht veröffentlich wurde?

 

 

...na da ist's ja man gut, dass wir hier im RF noch Links veröffentlichen können - auch wenn das dem Einen (oder Anderen) mitunter gar nicht passt, gelle @Biber?! Aber vielleicht werden ja bald Korrektiv und Co. auf uns aufmerksam. Au Backe, dann wird's komisch!

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Aus dem Link:

"Die Strommenge, die durch die Abregelung der Windräder verloren geht, sei gigantisch, erklärt Thorsten Meyer. Vier Millionen Haushalte könnten dadurch ein Jahr lang mit Strom versorgt werden."

Bezahlen muss das natürlich der Verbraucher über die EEG. Und finanziert damit weiter gigantischen Unfug. Ich sehe es kommen, wenn eines Tages die Grundlast nicht mehr bewältigt werden kann, ist der Blackout da. Und dann Gnade denen, die noch was ihr eigen nennen.

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Ich frage mich schon länger warum nicht mehr auf Wasserstoff gesetzt wird (statt Elektro).

Das frage ich mich auch. Ein Bekannter sagte dazu letztens, daß die Japaner in Sachen Wasserstoff und Brennstoffzelle wohl deutlich weiter sind als wir Deutsche. Und man wolle ja nicht die Japaner fördern, sondern primär die eigene Wirtschaft. Für mich käme die Brennstoffzelle auch infrage. Betankung dauert ca. 5 min. Das wäre völlig ok und man wäre genauso flexibel wie mit einem herkömmlichen Verbrenner. Aber nein, es muß ja unbedingt das E-Auto sein.

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Wasserstoff ist auch für mich der nahezu ideale Treibstoff. Aber, die Vorläufertechnologie CNG hat sich schon nicht durchsetzen können. Kaum Tankstellen, kaum Autos. Ich habe 8 Jahre CNG gefahren, mit mir nicht mehr.

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Es ist schon bemerkenswert. Bei der ganzen Diskussion geht die ganze Technik und Alltagstauglichkeit unter. Von Rot bis Schwarz wird E-Auto favorisiert, soweit nicht gleich der Kfz-Verkehr allgemein abgeschafft werde soll. Ausnahme bildet eigentlich nur die FDP die gerne die Brennstoffzelle als Lösung hätte. Es geht hier mehr um Politik wie um technische Lösungen. Was mich wundert, von Hybridfahrzeugen höre ich praktisch nichts mehr. Als Übergang wäre die Technologie auch eine Möglichkeit.

 

MfG.

 

hartmut

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Die Hybrid Fahrzeuge sind für mich auch nicht die "Lösung". Es sind immerhin zwei Antriebs-Systeme an Bord, die auch beide gewartet und gepflegt werden müssen. Ich finde nach wie vor, dass der Diesel, der noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung ist, für diverse Jahre noch ausreichend sein wird. Elektrische Lkw für lange Strecken wird es ebenfalls kaum geben. Mit Bussen wird derzeit etwas versucht, aber das funktioniert alles nur auf entsprechenden Kurzstrecken und die Entsorgung der gewaltigen Batteriemengen ist nicht geklärt.

Darf ich mal daran erinnern, als Ende der 60- er Jahre überall die Elektroheizung für Wohnungen als das modernste und von den Verlusten her gesehen als das Energiesparmodell der Zukunft propagiert wurde ? Nachtstrom hieß die Devise. Dann kam ein etwas harter Winter und die Leute mussten über Tag nachträglich heizen - und schon standen die Zeitungen im Kleinanzeigenteil voll: Elektrospeicherheizung zu verkaufen.....

Aber das wissen die wenigsten noch, ebenso als man uns Ende der 70- er Jahre erzählte, die Wissenschaft hätte unumstößlich festgestellt, dass es spätestens zur Jahrtausendwende keinerlei Erdöl mehr geben würde !

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@Zöllner, mir standen auch tagsüber 2 Stunden preiswerter Nachtstrom zur Verfügung. Kälte war nie ein Problem, nur die gespeicherte Wärme musste nach der Kälte über die Fenster entsorgt werden. Die Dinger ließen sich schlecht Regeln.

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Aber das wissen die wenigsten noch, ebenso als man uns Ende der 70- er Jahre erzählte, die Wissenschaft hätte unumstößlich festgestellt, dass es spätestens zur Jahrtausendwende keinerlei Erdöl mehr geben würde !

Genau. Da wurde auch schon versucht Panik zu verbreiten. Gleiches versucht man jetzt beim Klima. Und sollte es denn doch nicht so kommen, wie man es vorhergesagt hat (natürlich mit hätte wäre könnte), dann interessiert es auch keinen. Man ignoriert es schlicht. So wie mit dem vorhergesagten Ende des Öls. Für mich reine Politik. Man nutzt genau die wissenschaftlichen Aussagen, die man benötigt, um den Leuten gegenüber möglichst den Schein der Seriösität zu wahren. Aber eben auch nur die wissenschaftlichen Aussagen, die einem genehm sind. Die anderen haben entweder keine Ahnung, sind Leugner oder Lügner.

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Aber das wissen die wenigsten noch, ebenso als man uns Ende der 70- er Jahre erzählte, die Wissenschaft hätte unumstößlich festgestellt, dass es spätestens zur Jahrtausendwende keinerlei Erdöl mehr geben würde !

Genau. Da wurde auch schon versucht Panik zu verbreiten. Gleiches versucht man jetzt beim Klima. Und sollte es denn doch nicht so kommen, wie man es vorhergesagt hat (natürlich mit hätte wäre könnte), dann interessiert es auch keinen. Man ignoriert es schlicht. So wie mit dem vorhergesagten Ende des Öls. Für mich reine Politik. Man nutzt genau die wissenschaftlichen Aussagen, die man benötigt, um den Leuten gegenüber möglichst den Schein der Seriösität zu wahren. Aber eben auch nur die wissenschaftlichen Aussagen, die einem genehm sind. Die anderen haben entweder keine Ahnung, sind Leugner oder Lügner.

 

Auch damals war Bekannt, dass der jährliche Verbrauch unter der Menge der neu entdeckten Lagerstätten liegt. Aber, die geschätzten Kosten für die Ausbeutung der Lager waren so hoch, dass es unwirtschaftlich bzw. technisch nicht möglich war!

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Auch damals war Bekannt, dass der jährliche Verbrauch unter der Menge der neu entdeckten Lagerstätten liegt. Aber, die geschätzten Kosten für die Ausbeutung der Lager waren so hoch, dass es unwirtschaftlich bzw. technisch nicht möglich war!

 

...das liegt m.E. zu einem nicht unerheblichen Teil daran, dass den Ideologen oftmals das Verständnis und das Wissen über wissenschaftlichen, technischen und technologischen Fortschritt fehlt, bzw. heutzutage dieses auch bewusst ignoriert wird.

Hätten sich unsere Vorfahren auch so verhalten, würden wir heute wohl noch mit dem Faustkeil zu Werke gehen.

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Bundesrichter a.D. Hans-Jürgen Papier findet auch recht deutliche Worte zu den Klima-"Aktivisten"...

 

https://www.focus.de/politik/gerichte-in-deutschland/kritik-an-weltretterin-greta-thunberg-oeko-diktatur-ex-bundesrichter-papier-warnt-vor-verbots-flut-fuer-den-klimaschutz_id_11588152.html

 

 

"Öko-Diktatur": Ex-Bundesrichter Papier warnt vor Verbots-Flut für Klimaschutz

 

 

 

„Die berechtigte Forderung nach einer besseren und effektiveren Klimapolitik rechtfertigt keine Öko-Diktatur“

 

Die Freitags-Schwänzer-Demos bezeichnet er als...

 

 

„eindeutigen und gezielten Rechtsbruch“
„Es gilt die Schulpflicht“

 

 

 

„eine sehr bedenkliche Entwicklung, wenn ein solcher Regelverstoß als Druckmittel gegenüber der Politik verwendet wird und auch noch Unterstützung in der Öffentlichkeit findet“
„Letztlich handelt es sich dabei nämlich um Selbstjustiz.“

 

Vielleicht sollten die Lehrer mal diesen Artikel im Unterricht besprechen - gerne auch an einem Freitag.

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@SilverBanditS, du hast den Satz „inhaltlich hält er den Protest für berechtigt“ gelesen?
Papier wendet sich gegen das Schuleschwänzen. Und Freitag erreichen die Lehrer eh nur die Schüler, die nicht zur Demo gehen. Wenn ich mir die Zahlen anschaue scheint das auch bei Schüler die - große - Mehrheit zu sein.

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@SilverBanditS, du hast den Satz „inhaltlich hält er den Protest für berechtigt“ gelesen?

Das rechtfertigt aber trotzdem keinen Rechtsbruch. Und das stellt Papier IMO auch sehr deutlich dar.

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@SilverBanditS, du hast den Satz „inhaltlich hält er den Protest für berechtigt“ gelesen?

Das rechtfertigt aber trotzdem keinen Rechtsbruch. Und das stellt Papier IMO auch sehr deutlich dar.

 

Genau das hat Papier gesagt.

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Hier mal zwei Artikel, die die krassen Widersprüche in der ganzen Klima-Debatte kaum besser offen legen können.

 

Der Erste, sehr aktuell, berichtet über Proteste polnischer Klima-Aktivisten GEGEN den Atom-Ausstieg Deutschland und den sich daraus ergebenden Folgen für die Stromversorgung und das Klima, währedn für deutsche Aktivisten der Ausstieg nicht schnell genug gehen kann...

 

https://www.focus.de/panorama/welt/energiewende-ist-eine-grosse-heuchelei-polnische-klimaaktivisten-demonstrieren-in-deutschland-fuer-deutsche-atomkraftwerke_id_11592671.html

 

Darin heißt es u.a.

 

 

Sie fürchten, dass der deutsche Ausstieg aus der Kernenergie den Klimawandel beschleunigt, und sehen im Abschalten von Atom- und Kohlekraftwerken eine Gefahr für Polen. Daher fordern sie die Bundesregierung in einem offenen Brief auf, die AKW-Abschaltung nochmal zu überdenken. Dieser Brief wurde laut des Berichts von mehr als hundert polnischen Experten unterschrieben. Entsprechend klagt eine der Aktivistinnen auch, dass die Energiewende „eine große Heuchelei“ sei.

 

Der zweite Artikel, aus dem Jahre 2009, befasst sich im Rückblick mit den apokalyptischen Stimmen über eine drohende Eiszeit in den 1970'er Jahren...

 

https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article5489379/Als-uns-vor-30-Jahren-eine-neue-Eiszeit-drohte.html?wtmc=socialmedia.twitter.shared.web

 

wo u.a. herausgestellt wurde...

 

 

Was aus der Rückschau von heute besonders auffällt: Die erwarteten Folgen glichen denen, die heute im Zusammenhang mit der Erderwärmung diskutiert werden, wie ein Ei dem anderen: Unbewohnbarkeit der Erde, Extremereignisse, Hurrikane, Dürren, Fluten, Hungerkrisen und andere Katastrophen, die CIA erwartete Klimakriege. Auch machte man den Menschen verantwortlich für den sich abzeichnenden Klimawandel.

 

Es wurde u.a. eine Abkühlung um 1,5 Grad seit den 1940'er Jahren festgestellt und auf die klimatisch angenehmeren Bedingungen vor der Abkühlung verwiesen.

 

Ja was denn nun eigentlich? Wird die Menschheit nun mehr durch eine Abkühlung oder durch eine darauf folgende Erwärmung auf das zuvor "angenehme" Niveau bedroht? Fragen über Fragen!

 

Eines ist nur immer gleich: Jedesmal droht die TOTALE KATASTROPHE! Komisch nur, dass diese dann doch jedesmal ausgeblieben ist.

Ich würd' mal sagen, wenn wir noch 15...20...30 Jahre warten, wird sich das Blatt wieder einmal wenden, und die nächste Eiszeit steht bevor.

 

Ja ja, das Internet vergisst nichts. Und manchmal kommen Sachen wieder zum Vorschein, die man heute sicher lieber weiter in der Versenkung sehen würde. Wie war das gleich noch mit dem Keller und den Leichen?!

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Das rechtfertigt aber trotzdem keinen Rechtsbruch.

Darüber kann man streiten (und das geschieht ja auch). Interessant ist aber, daß sich jemand, zu dessen beruflichen Aufgaben die Verfolgung von Rechtsbrüchen gehört, über Menschen aufregt, die durch den von ihnen begangenen Rechtsbruch nur sich selber schaden (was im übrigen noch zu beweisen wäre), aber bei offensichtlichen Rechtsbrüchen, durch die andere als der Rechtsbrecher behindert und gefährdet werden, doch eher auf Seiten des Rechtsbrechers steht und (sinngemäß) erklärt, er jedenfalls werde wegen sowas nicht seinen Hintern vom Mopped oder aus dem Dienstwagen erheben.

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Darüber kann man streiten (und das geschieht ja auch).

Mit Dir sicherlich nicht.

 

Interessant ist aber, daß sich jemand, zu dessen beruflichen Aufgaben die Verfolgung von Rechtsbrüchen gehört, über Menschen aufregt, die durch den von ihnen begangenen Rechtsbruch nur sich selber schaden (was im übrigen noch zu beweisen wäre), aber bei offensichtlichen Rechtsbrüchen, durch die andere als der Rechtsbrecher behindert und gefährdet werden, doch eher auf Seiten des Rechtsbrechers steht und (sinngemäß) erklärt, er jedenfalls werde wegen sowas nicht seinen Hintern vom Mopped oder aus dem Dienstwagen erheben.

1. von welchem Rechtsbruch sprichst Du, bei dem sich die Rechtsbrecher nur selbst Schaden zufügen?

2. der Rest ist (mal wieder) provokanter Blödsinn. Du reißt mal wieder etwas aus einem Sinnzusammenhang und stellst es völlig falsch dar.

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Mit Dir sicherlich nicht.

Ja, daß vermeidest Du in der Tat.

 

von welchem Rechtsbruch sprichst Du, bei dem sich die Rechtsbrecher nur selbst Schaden zufügen?

Die 'Schulschwänzer'.

 

der Rest ist (mal wieder) provokanter Blödsinn. Du reißt mal wieder etwas aus einem Sinnzusammenhang und stellst es völlig falsch dar.

Nö. Es ist genau das, was passiert ist.

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Ja, daß vermeidest Du in der Tat.

Na, ob das wohl so ein ganz klitzekleines Bißchen an Dir liegen mag? Im übrigen bin ich da wohl längst nicht der einzige.

 

Die 'Schulschwänzer'.

Der mögliche Schaden dürfte sich wohl in Grenzen halten. Vor allem dann, wenn das Schuleschwänzen auf (moralische) Unterstützung der Lehrer trifft. Und das tut es offenbar, wie ich unlängst von mir bekannten Schülern erfahren durfte.

 

Ich meinte allerdings mehr den Rechtsbruch wie die illegale Besetzung des Hambacher Forstes.

 

Nö. Es ist genau das, was passiert ist.

Ach ja? Wo bin ich denn nicht ausgestiegen, wo ich es Deiner Meinung nach hätte tun müssen? War mir nicht bewußt, daß wir uns irgendwo begegnet sein sollen.
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Ich meinte allerdings mehr den Rechtsbruch wie die illegale Besetzung des Hambacher Forstes.

Ah. Ich hatte von Papier nur seine Aussagen über FFF in Erinnerung.

 

Wo bin ich denn nicht ausgestiegen, wo ich es Deiner Meinung nach hätte tun müssen?

Keine Ahnung. Ich bezog mich auf den Fall mit dem quer zur Fahrtrichtung auf dem Gehweg stehenden Gespann. Du erinnerst Dich sicher - das war der Thread, in dem ich Dir erklären bzw. nachweisen mußte, daß eine Behinderung auch dann vorliegt, wenn diese lediglich abstrakt ist.

 

War mir nicht bewußt, daß wir uns irgendwo begegnet sein sollen.

Mir auch nicht. Als ich das letzte Mal in NRW mit der Polizei zu tun hatte, geschah das in Person einer erfreulich anzusehenden, blonden POK'in mit Pferdeschwanz. Wenn Du so eine Dame wenigstens gelegentlich begleitest, könntest Du der etwas grummelige ältere Herr mit Bandmaß und Kreide gewesen sein, der die Unfallstelle aufnahm. Aber auch dann wären wir uns nur aus der Ferne begegnet.

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Keine Ahnung. Ich bezog mich auf den Fall mit dem quer zur Fahrtrichtung auf dem Gehweg stehenden Gespann. Du erinnerst Dich sicher - das war der Thread, in dem ich Dir erklären bzw. nachweisen mußte, daß eine Behinderung auch dann vorliegt, wenn diese lediglich abstrakt ist.

Nicht schlimm, wenn man keine Ahnung hat. Nur sollte man dann keine windigen Behauptungen aufstellen. Denn ich hatte mit dem Fahrzeug nichts zu tun, lediglich beschrieben, wie ich in der Situation agiert hätte. Daran ändert auch Deine gebetsmühlenartige Wiederholung bzgl. der angeblichen Behinderung nichts. You know: Theorie # Praxis. Erklären oder gar nachweisen mußtest Du mir folglich rein gar nichts. Und ob es Dir nun gefallen mag oder nicht, ich würde so wie beschrieben agieren. Punkt.

 

Mir auch nicht. Als ich das letzte Mal in NRW mit der Polizei zu tun hatte, geschah das in Person einer erfreulich anzusehenden, blonden POK'in mit Pferdeschwanz. Wenn Du so eine Dame wenigstens gelegentlich begleitest, könntest Du der etwas grummelige ältere Herr mit Bandmaß und Kreide gewesen sein, der die Unfallstelle aufnahm.

Och, ich hab des öfteren nette und hübsche Kolleginnen bei mir. Und Deine Beschreigung des Kollegen trifft so gar nicht auf mich zu. Aber wenn Du vielleicht der kleine Zeitgenosse warst, der da mal wütend wie ein Zisselmännchen über die Straße sprang, weil wir nicht so agierten, wie er es sich vorstellte, alles besser zu wissen meinte und uns sagen wollte, was wir wie zu tun hätten, tja...... wer weiß.......

 

 

 

Aber auch dann wären wir uns nur aus der Ferne begegnet.

Oh ha..... Du sitzt also irgendwo und betrachtest die Kolleginnen mit einem Fernglas? Nanana!!! Oder wie möchtest Du aus der Ferne die Kollegin so genau erkannt haben können?

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Denn ich hatte mit dem Fahrzeug nichts zu tun, lediglich beschrieben, wie ich in der Situation agiert hätte.

Nichts anderes habe ich behauptet.

 

angeblichen Behinderung

Die Behinderung war nicht angeblich.

 

Erklären oder gar nachweisen mußtest Du mir folglich rein gar nichts.

Och, ich finde nach wie vor, es war angebracht, Deiner Unkenntnis abzuhelfen.

 

Und ob es Dir nun gefallen mag oder nicht, ich würde so wie beschrieben agieren.

Traurig, aber wohl leider wahr.

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angeblichen Behinderung

Die Behinderung war nicht angeblich.

 

Nee, sie war nur nicht konkret, da konkret niemand behindert wurde.

 

Och, ich finde nach wie vor, es war angebracht, Deiner Unkenntnis abzuhelfen.

Och, ich finde nach wie vor, daß Du das rein gar nicht beurteilen kannst und so ganz nebenei, aber sehr offenkundig von der Praxis tatsächlich keine Ahnung hast.

 

Traurig, aber wohl leider wahr.

Darfst Dir gern eine Jumbopackung Tempos kaufen, wenn's zu traurig wird. Alternativ: einfach mal umdenken, weniger starrsinnig, mehr praxisorientiert. Dann klappt das auch mit dem weniger traurig.
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Nee, sie war nur nicht konkret, da konkret niemand behindert wurde.

Du warst dabei? Nicht? Aha. Du weißt also nur das, was auf dem Bild zu sehen ist. Das unterscheidet uns.

 

Och, ich finde nach wie vor, daß Du das rein gar nicht beurteilen kannst

Da Du Deine Unkenntnis selbst benannt hast, ist das selbst für mich nicht sonderlich schwer.

 

und so ganz nebenei, aber sehr offenkundig von der Praxis tatsächlich keine Ahnung hast.

Die Praxis habe ich unmittelbar vor Ort erlebt und kann sie ansonsten täglich mehr oder minder intensiv beobachten. Abgesehen davon hast Du beschrieben, wie Du in der Praxis handeln würdest.

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Du warst dabei? Nicht? Aha. Du weißt also nur das, was auf dem Bild zu sehen ist. Das unterscheidet uns.

Nö, Du allerdings wohl auch nicht. Ich nehme ganz einfach mal die Momentaufnahme des Bildes. Wie ich seinerzeit schon schrieb, ist dort weit und breit niemand zu sehen, der konkret behindert werden könnte.

 

Da Du Deine Unkenntnis selbst benannt hast, ist das selbst für mich nicht sonderlich schwer.

Ach, habe ich das? Oder warst nicht vielmehr Du derjenige, der selbiges behauptet hat? Und letzteres.... nein, Du ganz sicher nicht. Aber das weißt Du ja eigentlich auch selbst.

 

Die Praxis habe ich unmittelbar vor Ort erlebt und kann sie ansonsten täglich mehr oder minder intensiv beobachten. Abgesehen davon hast Du beschrieben, wie Du in der Praxis handeln würdest.

Was ist denn Die Praxis? Also Deine Praxis? Wie muß ich mir die vorstellen? Und was genau hast Du vor (welchem) Ort erlebt bzw. kannst es ansonsten täglich (wo?) ..... intensiv (was bedeutet intensiv) beobachten?

 

Ja, ich habe beschrieben, wie ich in der Praxis handeln würde und unter welchen Voraussetzungen.

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Du allerdings wohl auch nicht.

Ich habe das Foto gemacht.

 

Ach, habe ich das?

Ja.

 

Was ist denn Die Praxis?

Der bzw. die Polizist(en), die OWi's wie die hier gezeigte ignorieren und sich damit einen Scheißdreck um die Belange von schwächeren VT, in diesem Fall also Fußgängern aller Art kümmern.

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Ich habe das Foto gemacht.

Aha. Und? Sag an: hast Du während Deiner Anwesenheit jemanden beobachten können, der konkret behindert wurde? Und für den Fall, daß wer auf die Straße ausweichen mußte: kam in dem Moment ein Pkw, so daß der Fußgänger hat KURZ warten müssen? Wenn ich mich recht entsinne, war seinerzeit festgestellt worden, daß da niemand war. Außer Dir natürlich.

 

Du kommst mir vor wie die Tante mit ihrem Maschendrahtzaun. Es geht ums Prinzip. Das Auto steht da im Weg, egal warum und wie lange. Und das soll da weg. Punkt. Wenn man solche Leute kennt oder als Nachbarn hat, braucht es keine Feinde mehr.

 

Ja.

Sagt der Ahnungslose. Geschenkt.

 

Der bzw. die Polizist(en), die OWi's wie die hier gezeigte ignorieren und sich damit einen Scheißdreck um die Belange von schwächeren VT, in diesem Fall also Fußgängern aller Art kümmern.

Nö. Du darfst Dich gern der intensiven Lektüre des betreffenden Themas noch einmal hingeben. Vielleicht magst Du dann erkennen, daß Deine obige Äußerung polemischer und viel zu kurz gefaßter Bullshit ist.

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Ich war - im Gegensatz zu Dir - vor Ort, genauso wie reichlich Fußgänger diverser Altersstufen, von denen auch Dein ignoranter Kollege im Streifenwagen einige gesehen haben dürfte, so er denn sein Dienstfahrzueg nicht mit geschlossenen Augen bewegt hat.

Das Verhalten des den Gehweg komplett blockierenden PKW-Fahrers ist indiskutabel. Die Behinderung der Fußgänger durch die Blockade ihres Verkehrsweges ist als Fakt völlig unabhängig von der Anzahl der durch das rechtswidrige Verhalten behinderten VT, wie ja auch Du mittlerweile weißt. Es ist auch völlig irrelevant, ob und ggf. wie lange nur ein oder eben drölfzig Fußgänger warten mußten, bevor sie gezwungenermaßen auf die Straße ausweichen mußten. Die Gesetzeslage ist eindeutig. Es gibt keine Rechtfertigung für den Rechtsbruch.

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