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Neuer UN-Klimabericht Teil III


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Das Klima schert sich nicht um die geringe Zeit die der Mensch auf Erden verbringt, selbst der kürzeste Zyklus ist länger als ein Menschenleben.

Thema verfehlt: Es geht nicht um irgendwelche Zyklen (netter Versuch der Ablenkung), es geht um einen eklatanten Eingriff der Menschen in die Zusammensetzung der Atmosphäre und dessen Folgen für die Entwicklung des globalen Klimas, und da sieht man in 30 Jahren wahrlich genug. Leugnen hilft jetzt nicht mehr.

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@Lenker: Dein Rückzug kam früher als erwartet. Da hatten hier andere zwischenzeitlich verblichene CO2-Verteufelungsjünger schon mehr Stehvermögen. Ich empfehle Dir dringend alle drei Threadteile zu le

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Das kann nur einer schreiben, der auf der Autobahn eigentlich nichts zu suchen hat. Für mich ist das nie ein Problem gewesen, den Rückspiegel zu benutzen und gleichzeitig den Verkehr auf meinem Fahrst

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Vor fast einem Jahr hatte ich eine Grafik gepostet, in der die globalen Mitteltemperaturen von 1978 bis 2013 eingetragen sind - und in der man deutlich sieht, wie sehr der Wert von 1998 gegenüber dem Trend der Vorjahre nach oben herausfällt: Um drei Standardabweichungen, ...

Da wundert es doch sehr, daß nicht auch Forster und Marotzke auf diese Idee gekommen sind. Vielleicht solltest Du denen mal Nachhilfeunterricht in klimahysterischer Dialektik erteilen. :rolleyes:

Es stimmt ja: ein einzelner Meßwert kann zufällig weitab des Mittels liegen, aber bei 14 von insgesamt 36 Meßwerten ist das nicht mehr plausibel. Wenn Du in deiner Grafik den Meßwert von 1998 ignorierst kannst Du sehen, daß die Kurve in zwei Teile zerfällt: Der Ast von 1979 bis 1997 steigt stärker an als der von 1999 bis 2013. Auch ohne den einzelnen Meßwert von 1998 kann man daraus schließen, daß die Erderwärmung sich zumindest verlangsamt hat.

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Vor fast einem Jahr hatte ich eine Grafik gepostet, in der die globalen Mitteltemperaturen von 1978 bis 2013 eingetragen sind - und in der man deutlich sieht, wie sehr der Wert von 1998 gegenüber dem Trend der Vorjahre nach oben herausfällt: Um drei Standardabweichungen, ...

Es stimmt ja: ein einzelner Meßwert kann zufällig weitab des Mittels liegen, aber bei 14 von insgesamt 36 Meßwerten ist das nicht mehr plausibel.

 

Welche 14 meinst du jetzt genau? Weitab von welchem Mittel liegen die?

Wenn Du in deiner Grafik den Meßwert von 1998 ignorierst kannst Du sehen, daß die Kurve in zwei Teile zerfällt: Der Ast von 1979 bis 1997 steigt stärker an als der von 1999 bis 2013. Auch ohne den einzelnen Meßwert von 1998 kann man daraus schließen, daß die Erderwärmung sich zumindest verlangsamt hat.

Und wie ist jetzt deine Meinung zu den Einlassungen von Fritz-the-cat und PedroK hinsichtlich der erforderlichen Zeitspanne für eine sinnvolle Klimatrendbewertung?
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Und wie ist jetzt deine Meinung zu den Einlassungen von Fritz-the-cat und PedroK hinsichtlich der erforderlichen Zeitspanne für eine sinnvolle Klimatrendbewertung?

Das Mittel aus 15 Einzelwerten soll vom Zufall bestimmt sein und 35 Einzelwerte sollen einen Trend angeben? Wie Du in #2841 schreibst:

 

(also über 35 Jahre und damit statistisch robust, d.h. nicht mehr stark beeinflusst von zufälligen Schwankungen),

Der Fehler - der mittlere quadratische Fehler des Mittels aus dieser Anzahl von Einzelwerten - sinkt dabei lediglich auf die Hälfte, damit verschwinden die zufälligen Einflüsse nicht gegenüber einem unterstellten Trend. Der Versuch, einen Trend aus 35 Einzelwerten zu konstruieren und einen anderen Trend aus 15 Einzelwerten zu verneinen ist offenbar von propagandistischen Interessen motiviert. Dabei ist der eine Trend etwas wahrscheinlicher als der andere, das heißt aber noch lange nicht, daß der eine Trend sicher und der andere falsch ist.

 

Und da war noch:

 

die Behauptung, die Klimaerwärmung habe sich abgeschwächt. Das ist nichts als ein billiger Taschenspielertrick.

ist nicht nur meine Behauptung. Ich habe sie von anderen übernommen. Deinen Vorwurf, mit billigen Taschenspielertricks zu arbeiten, kannst Du ja mal der Redaktion von Spiegel online vortragen. :lol:

 

Der Wert von 2014 (nicht eingetragen) liegt einfach nur wieder in der Nähe der langjährigen Trendlinie. Ist also mal wieder nix mit Erwärmungspause, es geht weiter ungebremst aufwärts.

Tatsächlich! Das letzte Frühjahr war so mild, daß die Bautätigkeit früher einsetzte, mehr Arbeiter eingestellt bzw. weniger entlassen wurden. Eine Entwicklung, die sich durch das Jahr fortsetzte, sodaß nach mehreren Jahren die Arbeitslosenzahlen in D wieder gefallen sind. Und welche schrecklichen Schäden durch Klimawandel hat es 2014 gegeben, die den Gewinn von ca. 100 000 Arbeitsplätzen aufwiegen könnten? :huh:

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Genauso kann die rote Linie der letzten 30 Jahre eine positive Steigung haben, aber alle 50 Jahre kommt der Sprung nach unten...

 

Die Zahlen sind beliebig austauschbar.

Was glaubst du, wo die Zahlen herkommen, und wer die einfach mal beliebig austauschen könnte, und keiner merkt was?

 

Das Klimageschehen hat sehr viel mit Energieverteilung zu tun, und wegen dieses lästigen Energieerhaltungssatzes kann sich selbige nicht einfach mal so sonstwohin verändern - jede Umverteilung braucht auch einen passenden Mechanismus. Und Mechanismen, die so viel Energie umschaufeln, dass ein Klimtrend von über 30 Jahren Dauer mal eben innerhalb eines Jahres kompensiert wird, wirken nicht im Verborgenen. Da müsste schon mehr passieren: Meteoriteneinschlag, ein ungewöhnlich starker Vulkanausbruch oder sowas. Aber nicht einfach purer Zufall.

 

Der Ausreißer nach oben im Jahr 1998 war ein ungewöhnlich starker El Nino, nicht einfach Teil des Rauschens. So kann man auch weitere Ereignisse (Ausbruch Pinatubo z.B.) finden, die den globalen Temperaturverlauf für begrenzte Zeit beeinflusst haben. Ein wegen zu geringer Zahl an Messstellen bisher nicht so genau bekannter Einfluss ist der von Meeresströmungen, die zeitweilig große Energiemengen in die Tiefe versenken können. Im Verlauf wirkt sich das auf die mittlere Oberflächentemperatur als Rauschen aus, aber nur, weil wir die Strömung nicht genau genug kennen - wir könnten sonst "ungewöhnlich starke Passatwinde im Pazifik" dranschreiben, und dann hätte die Spitze im Temperaturverlauf eine konkrete Ursache, wäre also kein unerklärlicher Zufall mehr.

 

Da der Klimatrend der letzten 3-4 Jahrzehnte zu einer größeren Veränderung geführt hat, als durch "Rauschen" erklärbar wäre, muss er eine konkrete Ursache haben. Alle anderen Erklärungsversuche außer der Treibhauswirkung von menschengemachtem CO2 sind fehlgeschlagen - jetzt komm also bitte nicht mit dem reinen Zufall daher.

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Alle anderen Erklärungsversuche außer der Treibhauswirkung von menschengemachtem CO2

... taugen nicht für die Propaganda gegen unsere Industriegesellschaft. :mecker:

Außerdem: Wenn neun von zehn Erklärungen falsch sind bedeutet das nicht, daß die zehnte richtig ist.

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Alle anderen Erklärungsversuche außer der Treibhauswirkung von menschengemachtem CO2

... taugen nicht für die Propaganda gegen unsere Industriegesellschaft. :mecker:

Außerdem: Wenn neun von zehn Erklärungen falsch sind bedeutet das nicht, daß die zehnte richtig ist.

 

Schtümmt. Abern Beweis das die zehnte falsch is isses ooch nich - der könnte erbracht werden, konnte aber bisher nicht.

 

Gemeinhin wird sone Erklärung dann erstmal als richtich angesehen.

 

Und jeder misslungene Widerlegungsversuch stärkt die These - solche Versuche gab es inzwischen zuhauf.

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  • 2 weeks later...

Hallo,

Ich habe wieder mal was Interessantes zur Sache.....Außerdem ist ein Hinweis zur beschriebenen Ausstellung in Hannover dabei,welche sicher

ansehenswert sein dürfte.In dem Beitrag kommt genau das zusammengefasst zum Ausdruck,was wir hier nun schon jahrelang hin und her diskutieren.

Hier wird auch endlich einmal deutlich,dass alles schon mal vor 80 - 100 Jahren gründlich "ausgekaspert" war und sich außer einigen Äußerlichkeiten

prinzipiell nichts geändert hat.

http://www.science-skeptical.de/politik/elektromobilitaet-bilder-einer-ausstellung/0013486/

 

Carterarch

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  • 2 months later...

Durch Einführung neuer Messgeräte entstehen Messwertverfälschungen. Hat man das in der Homogenisierung der Messdaten berücksichtigt?

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Meteorologe-findet-Diskussion-um-Klimaschutz-laecherlich-id32569342.html
Hager: Glasthermometer wurden um das Jahr 1995 durch elektronische Thermometer ersetzt. Und die reagieren deutlich sensibler auf Temperaturunterschiede, zeigen sie schneller an. Acht Jahre lang habe ich auf dem Lechfeld Parallelmessungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass die elektronischen Thermometer im Vergleich zu ihren Vorgängern im Schnitt eine um 0,9 Grad höhere Temperatur angezeigt haben. Man vergleicht also – obwohl man hier wie dort die Temperatur misst – Äpfel mit Birnen. Gesagt wird einem das nie.

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@bambam: Wer misst, der misst Mist. Vergleichbarkeit und Wiederholbarkeit ist den meisten Klimahysterikern unbekannt, aber dann mit 0,5 °C Erderwärmung rumhantieren :schreck: . Zur Zeit ist erstaunlich ruhig bei der Klima-Weltuntergangsfraktion, selbst bei den jetzigen Tornados in D :whistle: .

:nolimit:

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Liest man nach:

 

In der Klimadebatte wird von einigen Skeptikern behauptet, dass die Korrekturen nicht-klimatischer Effekte zu einer Überschätzung der globalen Erwärmung führen. "Die Ergebnisse dieser Studie widerlegen diese Behauptung", sagt Dr. Venema. Homogenisierungsverfahren verbesserten die Qualität von Temperaturmessreihen und ermöglichten somit eine genauere Einschätzung des Trends. "Unsere Experimente bestätigen in der Tat, dass die Verfahren die Datenqualität erhöhen", sagt Enric Aquilar vom Center on Climate Change im spanischen Tarragona. "Wir sind dadurch besser in der Lage, die Entwicklung des Klimas im letzten Jahrhundert einzuschätzen."

Und wenn irgendein Flughafen-Meteorologe in die Zeitung kommt, nur weil er behauptet, etwas vom menschlichen Einfluss auf das Klima zu wissen, dann kann man das natürlich glauben, wenn man möchte.

 

Oder man liest nach bei jemandem, der sich mit sowas auskennt.

 

Und, m3_, du misst dann wohl vorsichtshalber nicht, oder? Ist zu riskant für dich, wird ja sicher nur Mist. Aber kennst dich aus damit...

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Oder man liest nach bei jemandem, der sich mit sowas auskennt.

Auf welcher Grundlage kannst Du beurteilen, ob ein Doktor der Geografie an der URV hier bei mir um die Ecke (die übrigens nicht den besten Ruf hat) sich besser mit Thermometern auskennt als ein Meteorologe?

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Oder man liest nach bei jemandem, der sich mit sowas auskennt.

Auf welcher Grundlage kannst Du beurteilen, ob ein Doktor der Geografie an der URV hier bei mir um die Ecke (die übrigens nicht den besten Ruf hat) sich besser mit Thermometern auskennt als ein Meteorologe?

 

Ob der schlechte Ruf deiner Ecke zu Recht besteht kann ich nicht beurteilen, nein. Den Rest der Frage verstehe ich auch nicht.
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Oder man liest nach bei jemandem, der sich mit sowas auskennt.

Oder am besten bei einem, der die richtige Ideologie draufhat. :D Dann muß man allerdings auch mal mit einem Geographen vorlieb nehmen, wenn es um Fragen der Meteorologie und Meßtechnik geht.

 

Wer misst, der misst Mist.

Ein Thermometer zeigt die Temperatur an, die es selbst hat. Und ob die mit der zu messenden Temperatur der Umgebung übereinstimmt, wenn es genau sein soll? :unsure:

Wie lange braucht ein warmes oder kaltes Thermometer, bis es die Temperatur der umgebenden Luft angenommen hat, bei der Wärmekapazität und Wärmeleitfähigkeit von realen Gasen unter Athmosphärendruck?

Die modernen Wiederstandsthermometer scheiden für solche Messungen aus, die werden von Strom durchflossen und produzieren selbst Ohmsche Wärme.

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Im Fragen stellen bist du echt groß, und die klingen dann immer, als wären es Probleme. Warum kümmerst du dich nicht um Antworten - die gibt es längst, und schon sind die Probleme weg.

Wie lange braucht ein warmes oder kaltes Thermometer, bis es die Temperatur der umgebenden Luft angenommen hat, bei der Wärmekapazität und Wärmeleitfähigkeit von realen Gasen unter Athmosphärendruck?

Thermometer haben eine Zeitkonstante, die wird im Datenblatt angegeben. Nach einer Zeitkonstante ist die ursprüngliche Temperaturdifferenz um 63% kleiner geworden. Wie lange man warten muss bis zur Ablesung, hängt davon ab, welcher Messfehler als tolerabel gilt. Für Messungen in Luft mag das je nach Thermometertyp bei 5-15 Minuten liegen. Wer diese Dinge nicht beachtet, versteht sein Handwerk nicht, misst Mist und gehört entlassen.

Die modernen Wiederstandsthermometer scheiden für solche Messungen aus, die werden von Strom durchflossen und produzieren selbst Ohmsche Wärme.

Die modernen Auswertegeräte für Widerstandsthermometer sind dann wohl schlauer als du: Wenn der Strom klein genug ist, ist die Erwärmung vernachlässigbar. Außerdem ist die Temperaturerhöhung bekannt und kann automatisch abgezogen werden. Oder man misst nicht kontinuerlich und schaltet den Strom zwischendurch aus. Zur Messung alle 10 Minuten fließt der Strom nur ein paar Sekunden, und so schnell ändert sich die Temperatur dadurch nicht: Siehe oben, Zeitkonstante!
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Und, m3_, du misst dann wohl vorsichtshalber nicht, oder? Ist zu riskant für dich, wird ja sicher nur Mist. Aber kennst dich aus damit...

@justin: Selbstverständlich messe ich :excl: . Selbstverständlich kenne ich mich aus :excl: . Im Gegensatz zu den Klimahysterikern betreibe ich aber kein Quacksalbertum. Es ist doch fatal, nicht mal den Anfang der Kette (Meßwert) zu verstehen :doofwinkt: . Auf den Mist wird dann eine Meßwertstatistik aufgebaut und aus dieser "Vergangenheit" wird versucht, auf die Zukunft in Zehntel Grad Celsius genau zu schließen :rofl: .

:nolimit:

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...

Wenn du dich auskennst - warum spielen dann bei dir die Unterschiede zwischen Genauigkeit, Auflösung und Reprodzierbarkeit keine Rolle? Und die Statistik: Schon mal davon gehört, dass zufällige Fehler bei der Mittelwertbildung über hinreichend viele Messwerte praktisch verschwinden?

 

Aber nein, darf alles keine Rolle spielen, wenn es dazu dient, Zweifel zu säen, um Untätigkeit ernten zu können. Wenn du dich wirklich auskennst, kann nur dieses die Absicht sein.

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Schon mal davon gehört, dass zufällige Fehler bei der Mittelwertbildung über hinreichend viele Messwerte praktisch verschwinden?

Zufällige Fehler, ja. Wenn aber, wie im von BamBam verlinkten Artikel dargestellt, beim Austausch der Meßgeräte ein Sprung der Ergebnisse auftritt, deutet das eher auf einen systematischen Fehler hin.

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@Gerre: mit diesem Argument wirst Du unseren Klima-Mystiker nicht überzeugen können, befürchte ich. Evidenzbasierte Argumente sind nicht wirklich hilfreich, weil Dogmatiker wie @Justin im Besitz der alleinigen und absoluten Wahrheit sind, das müssen Klima-Laien, wie ich einer bin, demütig anerkennen.

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Eiszeiten gab es schon immer, bekannt sind folgende:

Elbe-Eiszeit (?) 600 000 - 540 000 v. der Zeitrechnung

1. Zwischeneiszeit 540 000 - 480 000

Elster-Eiszeit 480 000 - 430 000

2. Zwischeneiszeit 430 000 - 240 000

Saale-Eiszeit 240 000 - 180 000

3. Zwischeneiszeit 180 000 - 120 000

Weichseleiszeit 120 000 - 20 000

Nacheiszeit seit 20 000

ungefähr wird sich die Erde noch ca. 60 000 - 80 000 Jahre in dieser Nacheiszeit befinden -

die nächste Eiszeit kommt ! Wollen wir wetten ? :abwarten:

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Genaugenommen sind Wir aktuell eh nur in einer Warmphase der laufenden Eiszeit.

 

Vor kurzem kam überigens eine interessante Reportage über die früheren Bewohner der Sahara als dort Flüsse und Seen vorhanden waren. Mit einigen Nomaden sind Sie in die Berge und haben sich Wasserlöcher zeigen lassen die seit langen Zeiten nur nach Regenfällen für kurze Zeit Wasser enthielten und seit einigen Jahren zunehmend länger mit Wasser gefüllt sind, mittlerweile wieder Ganzjährig.

Ob diese Nomaden den Klimawandel für Schlecht halten?

 

Ansonsten kann Ich mich an Pfingsten erinnern wo man keine Jacke aber Sonnencreme brauchte, war aber in den schönen kalten Zeiten und nicht in den heutigen Warmen... :abwarten:

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  • 4 months later...

Selbst der Greenpeace-Gründer Dr. Patrick Moore bezweifelt die negativen Auswirkungen von einem steigenden CO2-Anteil in der Atmosphäre. Vielmehr ist für ihn der Anstieg sogar relevant für den Fortbestand des Lebens auf der Erde.

 

Während der letzten 150 Millionen Jahre wurde der Atmosphäre permanent CO2 entzogen. Dies geschah mittels vieler Komponenten, aber was zählt, ist die Gesamtauswirkung: die Entfernung von im Mittel 37.000 Tonnen Kohlenstoff jedes Jahr seit 150 Millionen Jahren. Der CO2-Gehalt der Atmosphäre wurde während dieser zeit um etwa 90% reduziert.
[...]
Falls sich dieser Trend fortsetzt, wird der CO2-Gehalt unvermeidlich auf ein Niveau zurückgehen, das das Überleben der Pflanzen gefährdet, welche dafür ein Minimum von 150 ppm brauchen. Falls die Pflanzen sterben, sterben auch sämtliche anderen Tiere, Insekten und andere Lebensformen, die für ihr Überleben von Pflanzen abhängig sind.
Wie lange wird es noch dauern beim gegenwärtigen Abbau von CO2, bis die meisten oder alle Lebensformen auf der Erde infolge mangelnden CO2-Gehaltes in der Atmosphäre vom Aussterben bedroht sind?
[...]
Mit dem Heraufdämmern einer wärmeren Zwischeneiszeit erholte sich dieser Wert auf 280 ppm. Aber selbst heute, wo der CO2-Gehalt dank menschlicher Emissionen 400 ppm erreicht hat, sind die Pflanzen in ihrer Wachstumsrate immer noch eingeschränkt, welche bei einem viel höheren CO2-Gehalt von 1000 bis 2000 ppm viel größer wäre.
Und jetzt kommen die schockierenden Nachrichten. Falls die Menschen nicht begonnen hätten, etwas von dem in fossilen Treibstoffen gebundenen Kohlenstoff freizusetzen, welches durchweg vor der Abscheidung durch Pflanzen und Tiere ohnehin in der Atmosphäre enthalten war, wäre das Leben auf der Erde schon bald seines grundlegenden Nährstoffes verlustig gegangen und hätte begonnen auszusterben . Angesichts der gegenwärtigen Trends von Vereisungen und Zwischeneiszeiten würde dies vermutlich in weniger als 2 Millionen Jahren der Fall sein, nicht mehr als ein Augenblick in der Natur, 0,05% der 3,5 Milliarden Jahre langen Geschichte des Lebens.


http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/greenpeace-gruender-haelt-eine-grosse-rede-und-lobt-kohlendioxid/
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Selbst der Greenpeace-Gründer Dr. Patrick Moore bezweifelt die negativen Auswirkungen von einem steigenden CO2-Anteil in der Atmosphäre.

Der Mann ist zwar nicht der Greenpeace-Gründer und außerdem dort schon seit fast dreißig Jahren kein Mitglied mehr, aber ansonsten natürlich ein hochseriöser Lobbyist. So seriös, daß er seinen eigenen Worten sicherheitshalber dann doch nicht traut.

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Mich deucht, der gute Doktor hat versucht, den Kohlendioxidanteil in der Atmosphäre durch das Rauchen einiger fetter Joints vor und während der Verfassung des zitierten Artikels zu erhöhen, anders ist dieser Unsinn nicht zu erklären. Hat er vielleicht auch bei seiner Dissertation geschummelt?

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Ich find auch nix. Nix Richtiges, meine ich. Kleine Anekdote aus Wikipedia:

Vor dem Hintergrund der Erkenntnisse der WHO über die wahrscheinliche Krebsgefahr durch Glyphosat%5B9%5D in Monsantos Produkt Roundup trat Moore an die Medien mit der Aussage, dass Glyphosat völlig unbedenklich sei und man es gefahrlos trinken könnte. Als der Interviewer ihm ein Glas mit Glyphosat anbot, erwiderte Moore er sei doch kein Idiot und brach das Interview ab.


Schon irgendwie lustig: Sonst hätte hier so Mancher Aussagen eines Greenpeace-Mitarbeiters nur aufgrund dieser Herkunft verrissen. Wenn so jemand aber anfängt, Unsinn zu reden (Beginnende Demenz?), bekommen seine Fürze plötzlich sowas wie eine Beweiskraft...

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Na dann erklär doch mal, wo er Unsinn von sich gibt?

Dass man dir das nun auch noch erklären muss entsetzt mich ein wenig.

Der offen sichtlich berauschte Doktor erklärt Kohlendioxid zum grundlegenden Nährstoff, sag bloss, du glaubst ihm das? Dann nimm doch einfach mal einen solchen Feuerlöscher und atme ihn leer - viel Spass!

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Als der Interviewer ihm ein Glas mit Glyphosat anbot, erwiderte Moore er sei doch kein Idiot und brach das Interview ab.

 

Und welche Rückschlüsse erlaubt das nun (bzgl. Glyphosat, Moore et al.)?

 

Das ist erst mal ein Indiz dafür, dass Herr Moore zumindest gelegentlich Äußerungen von sich gibt, die einer Belastung nicht standhalten - er selbst knickt dann schon mal furios ein. Zu seinen speziellen Einlassungen:

 

Dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre zukzessive abgenommen hat, ist kein Widerspruch in Sachen Treibhauseffekt, sondern gerade dafür ein Glücksfall. Wir haben nämlich eine weitere Veränderung, und das ist die Leuchtkraft der Sonne, die im Laufe der Erdgeschichte zugenommen hat. Der abnehmende Treibhauseffekt hat die Zunahme der Sonneneinstrahlung in etwa ausgeglichen, so dass die Temperaturen hier annähernd gleich blieben. Diese Veränderungen laufen aber sehr langsam ab, so dass die Pflanzenwelt sich an den jetzt vorhandenen CO2-Gehalt längst angepasst hat.

 

Aus der Tatsache, dass CO2 für den Aufbau von Biomasse erforderlich ist, zu folgern, dass mehr CO2 auch mehr Wachstum bringt, ist allerdings etwas dümmlich, insbesondere bei den von Moore angegebenen CO2-Konzentrationen. Versuche haben dies im übrigen bestätigt. Wenn du in dein Auto nur einen größeren Tank einbaust, fährt es dadurch nicht unbedingt schneller. Es kommt auf das richtig abgestimmte Gesamtsystem an, und Evolution ist genau dafür ein hervorragendes Optimierungsverfahren: Wenn es in der jüngeren Vergangenheit nie 1000 ppm CO2 gegeben hat, dann können Pflanzen mit soviel Baumaterial auch nichts anfangen. Dazu bräuchten sie nämlich mehr Energie, aber so viel Blattfläche ist nicht vorhanden. Sie bräuchten mehr Wasser, aber so viel Regen hat es nicht überall. Sie bräuchten mehr Mineralstoffe, aber wer trägt so viel Dünger in den Wald.

 

Das Leben auf der Erde ist nun mal eine komplexe Angelegenheit, da kann man nicht an einer einzigen Schraube drehen und schon ist alles noch viel besser. Wenn jemand sowas behauptet, ist immer die Frage angebracht, was der wohl geraucht hat. Das war jetzt die Langfassung dazu.

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Das ist erst mal ein Indiz dafür, dass Herr Moore zumindest gelegentlich Äußerungen von sich gibt, die einer Belastung nicht standhalten - er selbst knickt dann schon mal furios ein. Zu seinen speziellen Einlassungen:

Naja, nur weil man z.B. Knoblauch-Nuss-Joghurt für unbedenklich hält, muss man das Zeug ja nicht essen, wenn man es von einem "Interviewer" vorgesetzt bekommt.

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Das ist erst mal ein Indiz dafür, dass Herr Moore zumindest gelegentlich Äußerungen von sich gibt, die einer Belastung nicht standhalten - er selbst knickt dann schon mal furios ein. Zu seinen speziellen Einlassungen:

Naja, nur weil man z.B. Knoblauch-Nuss-Joghurt für unbedenklich hält, muss man das Zeug ja nicht essen, wenn man es von einem "Interviewer" vorgesetzt bekommt.

 

Stimmt. Muss man nicht. Und wir dürfen uns unser Teil denken.

 

Schön, dass du an meinen Ausführungen zum Thema CO2, bei dem der "Doktor" offensichtlich gewaltig irrt, nichts auszusetzen hast. Da sind wir doch schon mal einen Schritt weiter.

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Stimmt. Muss man nicht.

So ist es. Sollte man auch nicht. Warum also führst Du so etwas als "Indiz dafür, dass Herr Moore ..." an?

 

Da sind wir doch schon mal einen Schritt weiter.

Besonders gut hat mir diese, Deine Erkenntnis gefallen:

 

Das Leben auf der Erde ist nun mal eine komplexe Angelegenheit, da kann man nicht an einer einzigen Schraube drehen und schon ist alles noch viel besser.

Du bist - wie es scheint - auf einem guten Weg, wenn Du aus dieser gewonnenen Einsicht Schlüsse ziehst.

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Stimmt. Muss man nicht.

So ist es. Sollte man auch nicht. Warum also führst Du so etwas als "Indiz dafür, dass Herr Moore ..." an?

 

Radarforum verdirbt halt. Von Manchen wird hier die Messgröße "Glaubwürdigkeit" bemüht, indem Einlassungen oder Handlungen einer Person zu anderen Themen herangezogen werden. Hast Recht, das beweist nichts zum aktuellen Thema.

 

Da sind wir doch schon mal einen Schritt weiter.

Besonders gut hat mir diese, Deine Erkenntnis gefallen:

 

Das Leben auf der Erde ist nun mal eine komplexe Angelegenheit, da kann man nicht an einer einzigen Schraube drehen und schon ist alles noch viel besser.

Du bist - wie es scheint - auf einem guten Weg, wenn Du aus dieser gewonnenen Einsicht Schlüsse ziehst.

 

Oh, danke. Äh - nein? Welche Schlüsse sollte ich ziehen deiner Meinung nach? Der "Doktor" hatte gedanklich an einer einzigen Schraube gedreht und uns weis machen wollen, dass dann so Manches besser wächst - das ist das Gegenteil von komplex, das ist einfach nur dümmlich, oder? Also?

 

Hast dich bisher ja mit "Erfolg" um konkrete Einlassungen zum eigentlichen Thema gedrückt...

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Welche Schlüsse sollte ich ziehen deiner Meinung nach? Der "Doktor" hatte gedanklich an einer einzigen Schraube gedreht und uns weis machen wollen, dass dann so Manches besser wächst - das ist das Gegenteil von komplex, das ist einfach nur dümmlich, oder? Also?

Zunächst mal den: Der "Justin" dreht gedanklich an einer einzigen Schraube und versucht uns weis zu machen, dass dann so Manches besser wird - das ist das Gegenteil von komplex, das ist einfach nur naiv, oder? ;)

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Ich find auch nix. Nix Richtiges, meine ich. Kleine Anekdote aus Wikipedia:

 

Vor dem Hintergrund der Erkenntnisse der WHO über die wahrscheinliche Krebsgefahr durch Glyphosat%5B9%5D in Monsantos Produkt Roundup trat Moore an die Medien mit der Aussage, dass Glyphosat völlig unbedenklich sei und man es gefahrlos trinken könnte. Als der Interviewer ihm ein Glas mit Glyphosat anbot, erwiderte Moore er sei doch kein Idiot und brach das Interview ab.

Schon irgendwie lustig: Sonst hätte hier so Mancher Aussagen eines Greenpeace-Mitarbeiters nur aufgrund dieser Herkunft verrissen. Wenn so jemand aber anfängt, Unsinn zu reden (Beginnende Demenz?), bekommen seine Fürze plötzlich sowas wie eine Beweiskraft...

Kommt wohl auch auf die Konzentration an und wenn man Die nicht kennt sollte man die Finger davon lassen. Wenn man aber sicher sein kann das die Konzentration unterhalb der Gefahrenschwelle liegt dürfte Es kein Problem sein.

 

Aber die Grünen verschwiegen nicht nur, dass die gefundenen Glyphosat-Mengen weit unterhalb der Schadensschwelle lagen. Schlimmer noch, das verwendete Testverfahren war gar nicht für Muttermilch geeignet, die Ergebnisse daher unbrauchbar. Im Klartext: Die „Studie“ war Murks. Und das auch deshalb, weil sich das Herbizid Glyphosat nicht im Körper und erst recht nicht in Muttermilch anreichert. Erste seriöse Tests im Auftrag des Bundesinstituts für Risikobewertung verliefen daher auch negativ. Kein Glyphosat in der Muttermilch

http://www.tagesspiegel.de/wissen/gesundheitsrisiko-pestizide-glyphosat-wie-gross-ist-die-gefahr/12386100.html

 

Irgendwo las Ich auch das ein Säugling über 3000L/Jahr trinken müsste um in den gefährlichen Bereich zu kommen.

 

Sicher ist das Zeug nicht Unproblematisch, aber die Alternativen sind noch erheblich Problematischer.

 

Wie dem auch sei, Katastrophenmeldungen werden quasi Ganzseitig verkündet. Gute Meldungen oder Meldungen die die Katastrophenmeldung als Übertrieben oder gar Lüge entlarven kommen bestenfalls als Dreizeiler irgendwo zwischen Unwichtigem.

So liest man nur nach mühevollem Suchen davon das Wüsten auf dem Rückzug sind, aber DAS darf ja nicht sein. Gute Meldungen sind Gift fürs Geschäft.

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... ohne jeden Beleg natürlich, weil, es gibt keinen ...

Für Deine Weltuntergangs-Prognosen gibt es ebenfalls keine Belege.

 

Übrigens: Es gibt/gab in D mindestens einen Lehrstuhl für Rhetorik aber (so weit ich weiß) noch keinen für angewandte (Klima-)Hysterie.

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Und immer schön weiter ablenken von dem hanebüchenen Unsinn, den EIKE und Dr. Moore verbreiten: Dass die Vegetation bei 1000 - 2000 ppm CO2 erst so richtig in Schwung kommen würde, ohne jeden Beleg natürlich, weil, es gibt keinen ...

Entschuldigung. Ich dachte es ging darum klarzustellen, was Rhetorik und Wissenschaft unterscheidet. Und was die Rhetorik bezüglich der Verbreitung von Klimamodellen betriftt, sind die Klimahysteriker ja sehr gut. Den verlinkten Artikel in Waschbaerbauch Beitrag #2876 habe ich nicht komplett gelesen, weil es mir irgendwann zu schwierig wurde das nach zu vollziehen.

 

Aber wenn es dir nur um Dr. Moors Artikel geht. Gibt es denn einen

definitiven wissenschaftlichen Beweis, einfach aufgrund den Beobachtungen in der realen Welt, dass Kohlendioxid verantwortlich ist für irgendeinen Anteil an der leichten Erwärmung des globalen Klimas, zu der es während der letzten 300 Jahre gekommen war, nämlich seit dem Ende der Kleinen Eiszeit?

 

Und wenn ich hier im Forum lese, dass die Polizeigewerkschaft behauptet, das die Verkehrstoten wegen der Asylkriese steigen, man aber nicht berücksichtigt das private Unternehmen in diese Marktlücke seit Jahren drängen, sehe ich da rhetorische Parallelen bei den Klamahysterikern und den Unfalltotenhysterikern.

 

Was das verlinkte Video vom Dr. Moore betrifft. Da wurde er ja zu dem Thema Golden Rice geladen und hatte sich nicht auf die Frage des Interviewers vorbereitert.

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Da wurde er ja zu dem Thema Golden Rice geladen und hatte sich nicht auf die Frage des Interviewers vorbereitert.

Er war also überfordert - kann vorkommen. Aber warum sagt er das dann nicht?

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Er war also überfordert - kann vorkommen. Aber warum sagt er das dann nicht?

 

Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Er wird schon vorher eine Meinung zu dem Herbizid gehabt haben und dann ist er damit gescheiter, wie er diese Meinung vertreten hat. Klüger wäre es Paracelsus zu zitieren.

 

Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.

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Er wird schon vorher eine Meinung zu dem Herbizid gehabt haben und dann ist er damit gescheiter, wie er diese Meinung vertreten hat.

Nö. Er ist nicht damit, sondern daran gescheitert. Er hat nämlich wiederholt (und offenbar zum wiederholten Mal) etwas behauptet und dann seine Behauptung nicht beweisen wollen.

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Aber wenn es dir nur um Dr. Moors Artikel geht. Gibt es denn einen

definitiven wissenschaftlichen Beweis, einfach aufgrund den Beobachtungen in der realen Welt, dass Kohlendioxid verantwortlich ist für irgendeinen Anteil an der leichten Erwärmung des globalen Klimas, zu der es während der letzten 300 Jahre gekommen war, nämlich seit dem Ende der Kleinen Eiszeit?

Warum die Einschränkung "Beobachtung in der realen Welt" - Laborexperimente sollen nicht zählen? Weil das ein wissenschaftlicher Beweis wäre? Sorry, die Beweise sind da, es passt alles zusammen, aber du und deine Kollegen Leugner werden nichts davon anerkennen. Damit ändert ihr aber nicht die Physik.

 

Die Sache mit dem CO2 und dem Wachstum ist hier ganz gut dargestellt:

 

Ein höheres CO2-Angebot führt in den meisten Fällen nicht zu mehr Wachstum, weil die Pflanzen wichtige Nährstoffe aus dem Boden beziehen (z.B. Phosphor) – und das Angebot dieser Stoffe nimmt ja nicht parallel zum Kohlendioxid zu. Auch Wassermangel und überhöhte Temperaturen können das Wachstum begrenzen (Reich 2006).

Es wird also nichts mit der Fahrpflicht, um mehr CO2 in die Luft zu bringen, zur Sicherung der Ernährung in der Dritten Welt...

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