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Neuer UN-Klimabericht Teil III


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Temperaturgeschichte seit der letzten Eiszeit

Bisher waren die wärmeren Zeiten mit günstiger Entwicklung verbunden und die kälteren Zeiten mit Mißernten und Kriegen. Aber von jetzt ab soll es genau umgekehrt sein, damit Klimaschützer unsere technische Zivilisation beschimpfen können. :mad:

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@Lenker: Dein Rückzug kam früher als erwartet. Da hatten hier andere zwischenzeitlich verblichene CO2-Verteufelungsjünger schon mehr Stehvermögen. Ich empfehle Dir dringend alle drei Threadteile zu le

Vielleicht darf ich noch einmal anmerken, daß wir Tempolimit haben: - igO , zusätzlich in vielen Bereichen auch schon - agO , zusätzlich recht häufig auch mindestens -  haben wir auf den BAB

Ach @biber, im Aussagen Verdrehen und anschließend Blödsinn Schreiben bist Du echt spitze, wie sich ja hier schon zeigte. Insofern erübrigt es sich für mich, auf Deinen Stuss einzugehen.       Falsch.

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Temperaturgeschichte seit der letzten Eiszeit

Bisher waren die wärmeren Zeiten mit günstiger Entwicklung verbunden und die kälteren Zeiten mit Mißernten und Kriegen.

Sieh nach bei Rahmstorf:

Der Klimaverlauf ähnelt einem „Buckel“. Zu Beginn des Holozän – nach Ende der letzten Eiszeit – ist die globale Temperatur gestiegen, in den letzten 5000 Jahren dagegen um 0,7 °C gefallen. Der bekannte Übergang vom relativ warmen Mittelalter in die „kleine Eiszeit“ erweist sich als Teil einer viel langfristigeren Abkühlung, die mit der rasanten Erwärmung im 20. Jahrhundert ein jähes Ende gefunden hat. In nur hundert Jahren wurde die Abkühlung von 5000 Jahren wettgemacht.

Es ist also heute schon wärmer als während der Zeit der Römer oder während des mittelalterlichen Klimaoptimums. Und du glaubst hoffentlich nicht an "je wärmer desto besser", irgendwann wirds auch mal wieder schlechter. Spätestens wenns Wasser kocht.

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Wofür sollten Forscher eintreten?

... Dabei haben beide Anliegen übrigens gemeinsam, dass sie aus gesellschaftlicher Verantwortung motiviert und gegen die eigenen Partikularinteressen dieser Berufsgruppen sind: Lungenärzte verringern durch ein Rauchverbot ihre potenzielle Patientenzahl, und Klimaforscher schaden mit der Aussage "wir wissen längst genug, um zu handeln" der Finanzierung ihrer künftigen Forschung.

Plausibel, oder? Damit tut sich ein argumentatives Problem innerhalb der Liga der Klima"skeptiker" auf: Einerseits wird immer gern behauptet, wir wüssten noch viel zu wenig über die Mechanismen des Klimawandels, also muss weiter geforscht werden, andererseits heißt es, die Forscher würden nur Panik schüren, um ihren Job zu sichern. Passt ja irgendwie nicht zusammen...

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Temperaturgeschichte seit der letzten Eiszeit

Bisher waren die wärmeren Zeiten mit günstiger Entwicklung verbunden und die kälteren Zeiten mit Mißernten und Kriegen.

Sieh nach bei Rahmstorf:

Wir schreiben offenbar über verschiedene Dinge.

Die Tagesschau gibt Temperaturen an, die zwischen 14 und 16 Grad schwanken und mehrere Hoch- und Tiefpunkte aufweisen, von denen die letzten recht gut mit wirtschaftlich-politischen Entwicklungen in Europa korreliert sind.

Dein Professor Rahmstorf veröffentlicht dagegen eine "temperature anomaly", die zwischen -0,4 und +0,4 C den besagten Buckel bildet, ohne anzugeben, wie diese Werte berechnet worden sind und welche Beziehung sie zu einer wirklich gemessenen Temperatur haben. Dafür paßt sie aber sehr gut zu den von ihm verbreiteten Prophezeiungen. ;)

Bezeichnend ist wohl, daß die anderen für das Ende der kleinen Eiszeit das Jahr 1850 angeben (mit einer fortschreitenden Erwärmung seit dem letzten Temperaturminimum um 1715), wogegen dein Klimaguru Rahmstorf die kleine Eiszeit bis 1960 dauern läßt - bis zu dem Jahr, in dem seine Beschimpfung unserer technischen Zivilisation einsetzt.

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Die Tagesschau gibt Temperaturen an, die zwischen 14 und 16 Grad schwanken und mehrere Hoch- und Tiefpunkte aufweisen, von denen die letzten recht gut mit wirtschaftlich-politischen Entwicklungen in Europa korreliert sind.

Dein Professor Rahmstorf veröffentlicht dagegen eine "temperature anomaly", die zwischen -0,4 und +0,4 C den besagten Buckel bildet, ohne anzugeben, wie diese Werte berechnet worden sind und welche Beziehung sie zu einer wirklich gemessenen Temperatur haben.

Vielleicht solltest du den Artikel (noch?) mal lesen; da steht:

Über die letzten Jahrzehnte haben zahlreiche Forscher in mühsamer Kleinarbeit viele Datenreihen z.B. aus Sedimentbohrungen in der Tiefsee gewonnen, analysiert, datiert, kalibriert usw. Nun haben Shaun Marcott und Kollegen erstmals 73 solcher Datenreihen aus aller Welt zu einer globalen Temperaturrekonstruktion für das Holozän zusammengefügt.

Nähere Details muss er nicht angeben, wenn er zu den Original-Artikeln verlinkt. Wenn du Zweifel hast, kümmere dich bitte um die Quellenangaben. Statt ihm das vorzuwerfen, was du selbst tust: Einfach irgendwas behaupten.

Bezeichnend ist wohl, daß die anderen für das Ende der kleinen Eiszeit das Jahr 1850 angeben (mit einer fortschreitenden Erwärmung seit dem letzten Temperaturminimum um 1715), wogegen dein Klimaguru Rahmstorf die kleine Eiszeit bis 1960 dauern läßt - bis zu dem Jahr, in dem seine Beschimpfung unserer technischen Zivilisation einsetzt.

Wenn du doch bitte hier das Zitat angeben würdest, mit dem Rahmstorf das Ende der kleinen Eiszeit auf 1960 verlegt - ich kanns echt nicht finden. Ich staune aber, dass du offenbar den folgenden Satz akzeptierst:

Wie wir sehen ergeben beide Rekonstruktionsmethoden konsistente Ergebnisse. Dass der Verlauf in den letzten eintausend Jahren praktisch identisch ist, ist übrigens auch eine weitere Bestätigung des „Hockeyschlägers“ von Mann et al. 1999

Wo diese Kurve doch schon vor Jahren angeblich tot gewesen sein soll...

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Wenn du doch bitte hier das Zitat angeben würdest, mit dem Rahmstorf das Ende der kleinen Eiszeit auf 1960 verlegt

Aaber, aber, hast Du denn den von dir verlinkten Text nicht gelesen? :sneaky: Dort steht

Der bekannte Übergang vom relativ warmen Mittelalter in die „kleine Eiszeit“ erweist sich als Teil einer viel langfristigeren Abkühlung, die mit der rasanten Erwärmung im 20. Jahrhundert ein jähes Ende gefunden hat.
unter einer Darstellung der "temperature anomaly", deren aufsteigender Ast mit der Legende
HadCRU global temperature anomaly rel. to 1961 - 1990 AD
versehen ist. Man muß diese beiden Angaben nur kombinieren können. :licht:

In Europa ist es nach dem letzten Temperaturminimum der kleinen Eiszeit 1715 wieder wärmer geworden, das bedeutet einen Anstieg im letzten Drittel des vergangenen Jahrtausends, der in der "temperature anomaly" nicht zu erkennen ist.

 

Was taugt überhaupt eine Temperaturkurve des Holozän, in der ein Ereignis mit so katastrophalen Folgen wie die kleine Eiszeit nicht ausgewiesen wird? :huh:

Laut Nachrichten gab es in Nordamerika eine Kältewelle mit 26 Toten, und dir ist das immer noch zu warm? :wand: Wie viele Tote wären es denn ohne die globale Erwärmung und ohne unter CO2-Entwicklung geheizte Häuser geworden? Und was hilft es den Amerikanern, wenn es zum Ausgleich auf den Malediven eine Hitzewelle gibt?

 

Ich staune aber, dass du offenbar den folgenden Satz akzeptierst:

Ich muß nicht jeden Unfug kommentieren, der irgendwo rumsteht.

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Naja, Eisbrecher die im antarktischen Sommer festfrieren gibt es ja auch erst seit der Klimaerwärmung. :rofl:

 

Wann werden gewissen Leute kapieren das ein Referenzzeitraum von 30 Jahren bei Klimazyklen die wenigstens Jahrhunderte brauchen um einmal durchzulaufen eine mehr als lächerliche Sache sind.

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Wann werden gewissen Leute kapieren das ein Referenzzeitraum von 30 Jahren bei Klimazyklen die wenigstens Jahrhunderte brauchen um einmal durchzulaufen eine mehr als lächerliche Sache sind.

Ich kenne keinen, der das behauptet hätte - es geht in diesen Jahrzehnten auch nicht um einen ganzen Klimazyklus, sondern um ein globales Klimageschehen, das mit irgendwelchen Zyklen nichts zu tun hat und für dessen Heftigkeit es mindestens seit der letzten Eiszeit kein Beispiel gibt. Siehe Hockeyschläger-Kurve bei Rahmstorf. Eine Mittelung über 30 Jahre zur Bewertung von Klimatrends hingegen ist statistisch gut begründet und hat sich bewährt. 15 Jahre hingegen sind eindeutig zu kurz. Alles wieder klar?

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Das die Hockeyschlägerkurve das Ergebnis einer groß angelegten Vergewaltigung der echten Daten war sollte langsam auch Dir in den Schädel gehen.

 

Und eine Mittelung von 30 Jahren ist und bleibt ein statistischer Witz da ja bekannt ist das es Zuhauf Perioden von Jahrzehnten bis Jahrunderten gab die Temperaturmässig aus der Reihe tanzten.

Wenn ich mich nicht Irre umfasst der aktuelle Zeitrahmen die kältesten Jahre des letzten Jahrhunderts welche eindeutig statistische Ausreisser nach Unten waren wenn man mal einige Jahre weiter nach Vorne und Hinten betrachtet. Hätte man als Referenzperiode 50 Jahre genommen und je 10 davon Vorne und Hinten an den aktuellen Zeitraum angehängt würden die Klimamodelle ganz andere Ergebnisse bringen.

 

 

Übrigens sagt eine Mittelung der Daten über 30 Jahre nur aus welches Klima man in diesem Zeitraum durchnittlich hatte, aber nicht wirklich wie es in Zukunft werden könnte. Eine 30 Jahreperiode kann von einem einzigen Vulkanausbruch massiv verfälscht werden, wie man auch nie vorhersagen kann wie Vulkanausbrüche das Klima der Zukunft beeinflussen werden.

Im Klima stecken einfach zu viele Variablen und unbekannte Faktoren um ein Modell erstellen zu können. Oder kann jemand einen Vulkanausbruch, eine riesige Methanblase oder einen Meteoriteneinschlag vorhersehen?

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Das die Hockeyschlägerkurve das Ergebnis einer groß angelegten Vergewaltigung der echten Daten war sollte langsam auch Dir in den Schädel gehen.

Wieso geht es dir eigentlich nicht in den Schädel, dass der Fälschungsvorwurf gewisser Wissenschaftsleugner seinerzeit fachlich untersucht wurde und nicht bestätigt werden konnte. Und dass es mittlerweile weitere Forschungsergebnisse anderer Institutionen gibt, siehe oben, die zu praktisch gleichen Ergebnissen kommen wie seinerzeit Michael Mann. Erkläre bitte, wie diese angebliche Verschwörung über etliche Jahre funktionert haben soll, und keiner hat gepetzt, aber trotzdem weißt du Bescheid...

Übrigens sagt eine Mittelung der Daten über 30 Jahre nur aus welches Klima man in diesem Zeitraum durchnittlich hatte, aber nicht wirklich wie es in Zukunft werden könnte.

Vollkommen richtig, es hat aber auch keiner etwas anderes behauptet. Nur du unterstellst es, um leichter irgendwas "widerlegen" zu können.

 

Die Klimaszenarien werden nicht durch Extrapolation des Temperaturverlaufs vergangener Jahrzehnte erstellt. Vielmehr werden die physikalischen Zusammenhänge, soweit man sie verstanden hat, mathematisch formuliert und mit Zustandsdaten aus der Vergangenheit sowie bekannten und angenommenen Randbedingungen aus Gegenwart und Zukunft gefüttert - damit wird dann eine Simulationsrechnung vorgenommen. Diesen kleinen Unterschied kannst (oder eher: willst) du anscheinend nicht verstehen.

Eine 30 Jahreperiode kann von einem einzigen Vulkanausbruch massiv verfälscht werden, wie man auch nie vorhersagen kann wie Vulkanausbrüche das Klima der Zukunft beeinflussen werden.

Ja, stimmt auch wieder. Aber man kann doch 30 Jahre Temperaturdaten der näheren Vergangenheit statistisch auswerten - große Vulkanausbrüche stehen ja immer auch in der Zeitung, das kann man dabei berücksichtigen (was auch getan wird), und die kleineren Ausbrüche in entlegenen Gegenden spielen mengenmäßig keine Rolle.

Im Klima stecken einfach zu viele Variablen und unbekannte Faktoren um ein Modell erstellen zu können. Oder kann jemand einen Vulkanausbruch, eine riesige Methanblase oder einen Meteoriteneinschlag vorhersehen?

Nein. Aber diese Ereignisse sind sehr selten, und was bitte soll uns daran hindern, die Folgen unserer CO2-Freisetzung zu berechnen unter der sehr wahrscheinlichen Annahme, dass es in den nächsten 100 Jahren keinen Super-Vulkanausbruch gibt. Und warum sollen wir aus den Ergebnissen, wenn sie doch mit hoher Wahrscheinlichkeit richtig sind, keine Konsequenzen ziehen.

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Wenn du doch bitte hier das Zitat angeben würdest, mit dem Rahmstorf das Ende der kleinen Eiszeit auf 1960 verlegt

Aaber, aber, hast Du denn den von dir verlinkten Text nicht gelesen? :sneaky: Dort steht

Der bekannte Übergang vom relativ warmen Mittelalter in die „kleine Eiszeit“ erweist sich als Teil einer viel langfristigeren Abkühlung, die mit der rasanten Erwärmung im 20. Jahrhundert ein jähes Ende gefunden hat.
unter einer Darstellung der "temperature anomaly", deren aufsteigender Ast mit der Legende
HadCRU global temperature anomaly rel. to 1961 - 1990 AD
versehen ist. Man muß diese beiden Angaben nur kombinieren können. :licht:

Wenn du den ganzen Text aufmerksam gelesen hättest, hättest du bemerken müssen, dass er sich auf den Zeitraum von 5000 v.Chr. bis heute bezieht. Auf einer solchen Skala (s. Bild http://www.scilogs.d.../16/Marcott.png) kann man naturgemäß zwischen 1850 und 1960 nicht gut unterscheiden.

 

Wirf einen Blick auf eine andere Grafik aus dem Rahmstorf-Blog, und du findest, was angeblich nicht dargestellt ist: Problem also nicht vorhanden.

Ich staune aber, dass du offenbar den folgenden Satz akzeptierst:

Ich muß nicht jeden Unfug kommentieren, der irgendwo rumsteht.

Hast du eventuell eine Spur von Begründung, warum die aktuelleren Forschungsergebnisse, von denen die Rede war, keine Bestätigung der Hockeyschläger-Kurve sein sollen? Worin genau besteht der angebliche Unfug?

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Und warum sollen wir aus den Ergebnissen, wenn sie doch mit hoher Wahrscheinlichkeit richtig sind, keine Konsequenzen ziehen.
Tun wir doch. Die Energiewende ist in vollem Gange und wir verballern wieder soviel Braunkohle wie vor 20 Jahren. Und das mit drei ehemaligen Umweltministern im Kabinett. Läuft also...
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Und warum sollen wir aus den Ergebnissen, wenn sie doch mit hoher Wahrscheinlichkeit richtig sind, keine Konsequenzen ziehen.
Tun wir doch. Die Energiewende ist in vollem Gange und wir verballern wieder soviel Braunkohle wie vor 20 Jahren. Und das mit drei ehemaligen Umweltministern im Kabinett. Läuft also...

Deine eher kabarettistische Einlage lese mal als "Ok, deinen Klarstellungen zu meinen Einwänden habe ich inhaltlich nichts entgegenzusetzen."

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Deine eher kabarettistische Einlage lese mal als "Ok, deinen Klarstellungen zu meinen Einwänden habe ich inhaltlich nichts entgegenzusetzen."

Ich glaube Du bist einer Nicknameverwechselung zum Opfer gefallen. Mein vorletzter Beitrag hier ist etliche Wochen her.

Aber wenn ich schon mal versehentlich Kabarett gemacht habe: Warum schaust Du nicht, wo der Funken Wahrheit liegt, der dem Kabarett innewohnt?

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Deine eher kabarettistische Einlage lese mal als "Ok, deinen Klarstellungen zu meinen Einwänden habe ich inhaltlich nichts entgegenzusetzen."

Ich glaube Du bist einer Nicknameverwechselung zum Opfer gefallen. Mein vorletzter Beitrag hier ist etliche Wochen her.

Sorry, stimmt, Verwechslung. War trotzdem Kabarett.

Aber wenn ich schon mal versehentlich Kabarett gemacht habe: Warum schaust Du nicht, wo der Funken Wahrheit liegt, der dem Kabarett innewohnt?

Kabarett liegt manchmal auch einfach daneben, ohne Fünkchen.

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Wenn du den ganzen Text aufmerksam gelesen hättest, hättest du bemerken müssen, dass er sich auf den Zeitraum von 5000 v.Chr. bis heute bezieht.

 

Da sieht man mal, wie "aufmerksam" Du liest. In dem Text kommt zwar die Zahl 5000 vor, aber die Kurven reichen über 11000 und 2000 Jahre. Und wenn Du sie dir mal genau anschaust findest Du, daß die temperature anomaly 1850 immer noch unter -0,3 C betrug, also nahe beim Minimum für die kleine Eiszeit lag.

Ist dir schon mal aufgefallen, daß die hellblaue Fläche den Meßfehler darstellt? :sneaky: Schon allerhand, eine Unsicherheit, die die Schwankung des angegebenen Wertes über den gesanten Zeitraum übersteigt.

 

... Hockeyschläger-Kurve ... Worin genau besteht der angebliche Unfug?

Tut mir leid, aber der Ausdruck Unfug ist doch etwas zu harmlos für solch ein Artefakt. Diese Anomalität eignet sich zwar sehr gut für eine propagandistische Verwertung, gibt aber nicht die Maxima und Minima der in #2301 verlinkten Temperaturkurve wieder. Von der unterscheidet sich die Hockeyschlägerkurve wie ein globalesoterischer Hokuspokus von einer empirischen Messung.

Dabei lehrt die Geschichte, daß die Schwankungen der Temperatur nicht folgenlos und bedeutungslos geblieben sind.

Bezeichnend auch, daß deine Behauptung, es sei heute wärmer als im Mittelalter und zur Römerzeit, im Widerspruch zu den Angaben der ARD-Wetterredaktion steht.

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Wenn du den ganzen Text aufmerksam gelesen hättest, hättest du bemerken müssen, dass er sich auf den Zeitraum von 5000 v.Chr. bis heute bezieht.

 

Da sieht man mal, wie "aufmerksam" Du liest. In dem Text kommt zwar die Zahl 5000 vor, aber die Kurven reichen über 11000 und 2000 Jahre. Und wenn Du sie dir mal genau anschaust findest Du, daß die temperature anomaly 1850 immer noch unter -0,3 C betrug, also nahe beim Minimum für die kleine Eiszeit lag.

Ist dir schon mal aufgefallen, daß die hellblaue Fläche den Meßfehler darstellt? :sneaky: Schon allerhand, eine Unsicherheit, die die Schwankung des angegebenen Wertes über den gesanten Zeitraum übersteigt.

 

... Hockeyschläger-Kurve ... Worin genau besteht der angebliche Unfug?

Tut mir leid, aber der Ausdruck Unfug ist doch etwas zu harmlos für solch ein Artefakt. Diese Anomalität eignet sich zwar sehr gut für eine propagandistische Verwertung, gibt aber nicht die Maxima und Minima der in #2301 verlinkten Temperaturkurve wieder. Von der unterscheidet sich die Hockeyschlägerkurve wie ein globalesoterischer Hokuspokus von einer empirischen Messung.

Dabei lehrt die Geschichte, daß die Schwankungen der Temperatur nicht folgenlos und bedeutungslos geblieben sind.

Bezeichnend auch, daß deine Behauptung, es sei heute wärmer als im Mittelalter und zur Römerzeit, im Widerspruch zu den Angaben der ARD-Wetterredaktion steht.

 

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Mit dem neuen Editor komme ich nicht klar. Wie bitte trennt man ein Zitat für eigenen Text? Einsweilen setze ich meinen Text <<<zwischen drei spitze Klammern.>>>

 

Wenn du den ganzen Text aufmerksam gelesen hättest, hättest du bemerken müssen, dass er sich auf den Zeitraum von 5000 v.Chr. bis heute bezieht.

 

Da sieht man mal, wie "aufmerksam" Du liest. In dem Text kommt zwar die Zahl 5000 vor, aber die Kurven reichen über 11000 und 2000 Jahre.

<<<Es ging um den stetigen Temperaturabfall seit dem Maximum nach der letzten Eiszeit, und das war vor 7000 Jahren, also bei -5000.>>>

 

Ist dir schon mal aufgefallen, daß die hellblaue Fläche den Meßfehler darstellt? :sneaky: Schon allerhand, eine Unsicherheit, die die Schwankung des angegebenen Wertes über den gesanten Zeitraum übersteigt.

<<<Dazu hat sich Herr Rahmstorf auch schon geäußert, ich empfehle, bei Leuten zu lernen, die sich mit sowas auskennen: Die Rekonstruktion globaler Mitteltemperaturen als Absolutwerte ist mit höheren Messunsicherheiten verbunden als die Ermittlung von Temperaturänderungen. Aus dem angegebenen Streuband kannst du nicht folgern, dass innerhalb von diesem jeder beiliebige Verlauf gleich wahrscheinlich ist. Vielmehr kann der gesamte Verlauf etwas höher oder niedriger liegen, wobei die Form mit höherer Wahrscheinlichkeit im Wesentlichen erhalten bleibt.

 

Versuche mal, mit Hausmitteln die Höhendifferenz zwischen den Dachrinnen deines und des Nachbarhauses zu messen - da reicht ein Gartenschlauch, etwas Wasser und ein Zollstock, Messunsicherheit kleiner 1 cm. Und bestimme die absolute Höhe der beiden Dachrinnen über dem Meeresspiegel. Wenn du nicht gerade am Meer wohnst, wird das Ergebnis sehr unsicher.>>>

 

... Hockeyschläger-Kurve ... Worin genau besteht der angebliche Unfug?

Tut mir leid, aber der Ausdruck Unfug ist doch etwas zu harmlos für solch ein Artefakt. Diese Anomalität eignet sich zwar sehr gut für eine propagandistische Verwertung, gibt aber nicht die Maxima und Minima der in #2301 verlinkten Temperaturkurve wieder. Von der unterscheidet sich die Hockeyschlägerkurve wie ein globalesoterischer Hokuspokus ..

<<<Was bitte soll das sein? Auf sachlich vorgetragene Argumente gehe ich ja immer gern ein, aber vielleicht ist das ja nicht gewünscht...>>>

 

Bezeichnend auch, daß deine Behauptung, es sei heute wärmer als im Mittelalter und zur Römerzeit, im Widerspruch zu den Angaben der ARD-Wetterredaktion steht.

<<<Oh, ja dann... Und ich hatte gedacht, ich hätte auf ein entsprechendes Diagramm verwiesen, aus dem das hervorgeht. Ich versuch's noch mal: http://www.scilogs.de/wblogs/gallery/16/Marcott_PAGES2k.png

 

Aber das muss natürlich falsch sein, denn die ARD Wetterredaktion verfügt über ein wirklich weit zurück reichendes Klimaarchiv von Mitteleuropa, und das gibts ja schon lang, seit der Römerzeit, glaube ich. </ironie> >>>

 

 

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Versuche mal, mit Hausmitteln die Höhendifferenz zwischen den Dachrinnen deines und des Nachbarhauses zu messen - da reicht ein Gartenschlauch, etwas Wasser und ein Zollstock, Messunsicherheit kleiner 1 cm. Und bestimme die absolute Höhe der beiden Dachrinnen über dem Meeresspiegel. Wenn du nicht gerade am Meer wohnst, wird das Ergebnis sehr unsicher.

 

 

Ich glaube nicht das man mit der gleichen Messgenauigkeit die letzten paar Tausend Jahre rekonstruieren kann.

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Das Problem fängt schon mal dabei an das nicht mal alle aktuellen Meßgeräte die die Klimapaniker nutzen den gleichen technischen Stand besitzen. Von der Vergangenheit ganz zu schweigen. Der technische Unterschied zwischen den Temperaturmeßgeräten der letzten 100 Jahre dürfte ungefähr Dem der alten SW-Fernseher zu den heutigen High End Geräten entsprechen, mit entsprechenden Temperaturungenauigkeiten.

 

Aber den Gorejüngern reicht auch eine Meßmethode die eher einer Schätzung gleicht so lange damit das gewünschte Ergebnis hingebogen werden kann.

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Der technische Unterschied zwischen den Temperaturmeßgeräten der letzten 100 Jahre dürfte ungefähr Dem der alten SW-Fernseher zu den heutigen High End Geräten entsprechen, mit entsprechenden Temperaturungenauigkeiten.

"... dürfte ungefähr ..." - gibt es auch irgendwas, das du weißt? Mit Belegen und so?

 

Übrigens, sieh dir doch mal im Deutschen Museum in München mal die Messtechnik von vor hundert Jahren an, Landvermessung, Astronomie und so. Damit du mal einen Eindruck (vielleicht gar sowas wie Respekt?) bekommst von den damaligen High-End-Geräten. Ich denke, die wussten damals besser, was sie tun, als viele Anwender heute, die da eine Kiste mit jeder Menge Elektronik vor sich haben, deren Anzeige sie einfach glauben müssen, weil sie keine Ahnung mehr haben, was da drin vorgeht.

 

Zur Messgenauigkeit von Thermometern, nehmen wir mal so eins mit Quecksilber: Wenn da die Kapillare gegenüber der Skala verschoben ist, misst es falsch, meinetwegen um 2 Grad. Wenn danach keiner daran rumspielt und den Fehler korrigiert, misst es weiterhin falsch. Aber der Durchmesser der Kapillare bleibt unverändert, also misst es Temperaturdifferenzen weiterhin mit der gleichen Genauigkeit.

 

Hinzu kommt, dass die Messfehler der Thermometer in Wetterstationen nicht alle den gleichen Messfehler haben werden - manche weichen innerhalb gewisser Toleranzen nach oben ab, andere nach unten. Der Mittelwert wird also genauer sein als die Streuung der Einzelmessungen.

 

Für die Klimabewertung kommt es auf Differenzen an, der Absolutwert ist zweitrangig. Deshalb kennt man auch den Absolutwert der globalen Mitteltemperatur weniger genau als die Änderungen seit z.B. 1850.

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Kabarett liegt manchmal auch einfach daneben, ohne Fünkchen.

Meistens aber eben nicht. Oder verweist Du politische und monetäre Gründe für den Atomausstieg und die derzeitige Klimapolitik tatsächlich einfach so ins Reich der Fabeln? Wozu die vermehrt verbrannte Braunkohle, wenn doch Klimaziele ganz oben auf der Agenda stehen?

 

 

Für die Klimabewertung kommt es auf Differenzen an, der Absolutwert ist zweitrangig. Deshalb kennt man auch den Absolutwert der globalen Mitteltemperatur weniger genau als die Änderungen seit z.B. 1850.

Differenzen ohne genauen Ist ~ oder Sollwert ergeben aber auch nur wenig Sinn, oder? "Wir wissen zwar nicht genau wie warm es jetzt ist, aber egal, wenn es 4^C wärmer wird sind wir am Popo." Wolltest Du solche Ausagen verteidigen?
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Für die Klimabewertung kommt es auf Differenzen an, der Absolutwert ist zweitrangig. Deshalb kennt man auch den Absolutwert der globalen Mitteltemperatur weniger genau als die Änderungen seit z.B. 1850.

Differenzen ohne genauen Ist ~ oder Sollwert ergeben aber auch nur wenig Sinn, oder? "Wir wissen zwar nicht genau wie warm es jetzt ist, aber egal, wenn es 4^C wärmer wird sind wir am Popo." Wolltest Du solche Ausagen verteidigen?

Doch, jetzt hast du mal was verstanden: Genau so isses. Und Differenzen nachher-vorher ergeben sehr viel Sinn.

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In der Scharlatanerie mögen die Werte defekter und ungenauer Geräte akzeptiert sein. In der Wissenschaft würde so etwas nie passieren.

Defekt geht natürlich gar nicht.

 

Aber was genau ist jetzt "ungenau"? Es gibt für alle möglichen Größen Messgeräte in verschiedenen Genauigkeitsklassen. Wissenschaft erfordert natürlich, dass zu den Rohdaten auch die verwendeten Geräte mit ihren Genauigkeitsklassen sowie deren Einfluss auf den Vertrauensbereich der Messergebnisse dokumentiert werden. Solche Betrachtungen hießen bei uns im Studium "Fehlerfortpflanzung" oder so.

 

Daraus, dass dies nicht auf Spiegel-Online oder im ARD-Wetterbericht erwähnt wird, kann man gewiss nicht schließen, dass die beteiligten Wissenschaftler sich um dieses Thema gar nicht gekümmert hätten. In den Original-Veröffentlichungen sollte dies aber zu finden sein - hast du schon mal so ein Paper gelesen?

 

Im Sachen Klimawandel ist die Kette natürlich sehr viel länger. Ich würde erwarten, dass im IPCC-Bericht auch auf die Messgenauigkeit der Thermometer in den Wetterstationen eingegangen wird, mindestens als Verweis auf Veröffentlichungen, die sich speziell damit beschäftigen - hast du schon mal danach gesucht?

 

Im übrigen, strenggenommen ist fast jedes Messinstrument "ungenau", mit einer einzigen Ausnahme, nämlich demjenigen Gerät, das auf dem Globus aktuell den allerhöchsten Genauigkeitsgrad erreicht. Das hält aber u.U. nur ein paar Monate, bis an einer anderen Uni jemand die Messfehler noch ein wenig verringern konnte. Willst du deshalb jegliche Messergebnisse ablehnen? Dann denk dran: Die nächste Fiebermessung solltest du unbeachtet lassen, die ist nämlich garantiert "ungenau".

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Und Differenzen nachher-vorher ergeben sehr viel Sinn.

Besonders, wenn dabei mehrere Thermometer verwendet werden, bei denen die Kapillare verschieden gegenüber der Skala verschoben ist. :lol:

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In der Scharlatanerie mögen die Werte defekter und ungenauer Geräte akzeptiert sein. In der Wissenschaft würde so etwas nie passieren.

Dank des technischen Fortschritts kommen immer wieder neue Meßgeräte zur Anwendung, die die Defekte und Ungenauigkeiten ihrer Vorgänger kenntlich machen. Wissenschaftler sehen ihre Ergebnisse deshalb als vorläufig und durch die weitere Entwicklung revidierbar an.

Während Wissenschaftler Hypothesen nach dem derzeitigen Stand der Erkenntnis vorschlagen beanspruchen die Propagandisten im IPCC, eine absolute Wahrheit zu verkünden und daraus abgeleitet allen ihr Verhalten vorzuschreiben.

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Vor einem Jahr habe ich einmal einen Bericht im Fernsehen verfolgt, der von einem russischen Wissenschaftler handelte, welcher in einem Bergwerk die verschiedenen Erdschichten erklärte und sich über die "Klimaänderungsdebatte" im Westen lustig machte.

Er veranschaulichte anhand der Erdschichten die verschiedenen Klimaperioden, dazwischen lagen tausende Jahre.

Nach seiner Ansicht reicht ein Menschenleben einfach nicht aus, um den Klimaunterschied überhaupt feststelllen zu können, im Westen würde "Wetter" mit Klima verwechselt.

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Genau so isses.

Die innere Logik dahinter wirst Du mir erklären müssen.

 

Stöbere einfach mal "an der Quelle", also nutze meine Links und sieh dich dort weiter um. Da stehts drin. Oder, in Anlehnung an die Galilei-Geschichte: Wage den Blick durchs Fernrohr.

 

Und Differenzen nachher-vorher ergeben sehr viel Sinn.

So kommen die Folienaufleger auch immer daher.

 

Das tut gut, endlich zu wissen: Ich bin nicht allein!

 

Dass du trotz aller Bemühungen im Grunde nichts konkretes und belastbares "gegen die Klimawissenschaften" vortragen kannst, sagt mir immer wieder: Ich liege richtig.

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Ich liege richtig.

 

So einfach ist das: Man braucht nur alle Widersprüche zu ignorieren - ein Vorwand dafür ist leicht zu finden konstruieren - und schon weiß man:

 

"Ich liege richtig."

 

:wand:

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Das tut gut, endlich zu wissen: Ich bin nicht allein!

Wirklich erstaunlich, dass Du Dich freust, in so zweifelhafter Gesellschaft sein zu dürfen.

 

Dass du trotz aller Bemühungen im Grunde nichts konkretes und belastbares "gegen die Klimawissenschaften" vortragen kannst, sagt mir immer wieder: Ich liege richtig.

Wer sagt denn, dass ich etwas gegen die Klimawissenschaften vortragen will? Mach' doch bitte nicht mich zur Ursache und Adresse Deines Missionierungswahns. Allein sich in einem Verkehrsforum anzumelden und sich nahezu nur hier im Klimathread aufzuhalten, würde ich als bedenklich bezeichnen. Aber mach' mal!
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So einfach ist das: Man braucht nur alle Widersprüche zu ignorieren - ein Vorwand dafür ist leicht zu finden konstruieren - und schon weiß man:

 

"Ich liege richtig."

Na ja, auch auf deine Einwände bin ich immer, sofern dies überhaupt möglich war, inhaltlich eingegangen, mit Verweisen auf qualifizierte Quellen - "alle Widersprüche ignorieren" ist ja wohl eher das, was du und deine Kollegen hier vorführen.
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Allein sich in einem Verkehrsforum anzumelden und sich nahezu nur hier im Klimathread aufzuhalten, würde ich als bedenklich bezeichnen.

Ich bitte um Nachsicht - in meinem sonstigen Bekanntenkreis gibt es keine Uneinigkeit in Sachen Klimawandel und Ursachen, da tauschen wir eher Ideen aus, wie wir persönlich unseren CO2-Fußabdruck verkleinern können, ohne auf Komfort verzichten zu müssen. Wie die Leugner so ticken, und was an ihren "Argumenten" so dran (bzw. nicht dran) ist, das lernt man nur hier. Dafür bin ich euch immer wieder dankbar.
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Ich bitte um Nachsicht - in meinem sonstigen Bekanntenkreis gibt es keine Uneinigkeit in Sachen Klimawandel und Ursachen,

Dann erweitere mal deinen Bekanntenkreis, nur so als Idee.

 

da tauschen wir eher Ideen aus, wie wir persönlich unseren CO2-Fußabdruck verkleinern können, ohne auf Komfort verzichten zu müssen.

Ihr kommt mir vor wie ein Debattierclub auf einem Luxusliner der ein Leck hat welches immer größer wird. Ihr beratschlagt wie ihr versuchen könnt das was durch das Leck rein kommt, wieder durch euer Verhalten zu kompensieren. Dann kommt ihr auf die grandiose Idee, wenn schon der Zufluss nicht gestoppt werden kann, dann könnt ihr statt in die Toilette, ins Meer pinkeln, so als Kompensation.

 

Ihr solltet lieber mal in die Zukunft schauen was vor dem unausweichlichen sinken des Luxusliners gemacht werden kann, um danach gerüstet zu sein.

 

 

Wie die Leugner so ticken, und was an ihren "Argumenten" so dran (bzw. nicht dran) ist, das lernt man nur hier. Dafür bin ich euch immer wieder dankbar.

Die sind auch nicht schlechter als eure, im Gegenteil sind die Leugner eher bereit sich den kommenden Problemen zu stellen. Die kümmern sich eher um die Folgen als um die Ursachen.

 

MfG.

 

hartmut

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Ich bitte um Nachsicht - in meinem sonstigen Bekanntenkreis gibt es keine Uneinigkeit in Sachen Klimawandel und Ursachen,

Dann erweitere mal deinen Bekanntenkreis, nur so als Idee.

 

Nur deshalb? Warum? Ach so, ich störe hier, ok, verstanden. Aber damit kann ich leben. Und so gehts ja auch.

 

da tauschen wir eher Ideen aus, wie wir persönlich unseren CO2-Fußabdruck verkleinern können, ohne auf Komfort verzichten zu müssen.

Ihr kommt mir vor wie ein Debattierclub auf einem Luxusliner der ein Leck hat welches immer größer wird...

Ihr solltet lieber mal in die Zukunft schauen was vor dem unausweichlichen sinken des Luxusliners gemacht werden kann, um danach gerüstet zu sein.

 

Wie kommst du darauf, dass wir dies nicht tun? Im übrigen sind wir keine Kreuzfahrtgäste, sondern Luxussegler, und da wissen wir sehr wohl, dass man zuerst das Leck verkleinern muss. Möglichst auf Null.

 

Wie die Leugner so ticken, und was an ihren "Argumenten" so dran (bzw. nicht dran) ist, das lernt man nur hier. Dafür bin ich euch immer wieder dankbar.

Die sind auch nicht schlechter als eure, im Gegenteil sind die Leugner eher bereit sich den kommenden Problemen zu stellen. Die kümmern sich eher um die Folgen als um die Ursachen.

 

Och, "die Leugner" sind sich doch eigentlich nur in einem einig: Wir tun jetzt erst mal gar nichts. Aber dann verbreitert sich das Spektrum gewaltig, bis hin zu denen, die da glauben, das aktuelle Vorliegen eines rasanten Klimawandels sei nur eine gigantische Verschwörung, auch Lüge genannt. Solche kümmern sich dann ja auch nicht um irgendwelche Folgen.
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Nur deshalb? Warum? Ach so, ich störe hier, ok, verstanden. Aber damit kann ich leben. Und so gehts ja auch.

 

Nun. Ich suche mir sehr gerne Leute die anderer Ansicht sind als ich. Es erweitert meinen Horizont und hilft mir meine Gedanken und Ansichten zu überprüfen. Nur mit den Anhängern der Grünen und militante Tierschützern habe ich meine Probleme. Kommen die argumentativ nicht weiter, wechselt es erst die Anrede vom du auf sie, und dann schweigen bald fürderhin.

 

Wie kommst du darauf, dass wir dies nicht tun? Im übrigen sind wir keine Kreuzfahrtgäste, sondern Luxussegler, und da wissen wir sehr wohl, dass man zuerst das Leck verkleinern muss. Möglichst auf Null.

Einfach weil in dieser Richtung nichts kommt. Hier im Lande ist die Forderung nach Fahrradständer bei Sanierungen schon das höchste der Gefühle, in Richtung denken an die Zukunft.

 

Das irgendwo mal ein Ansatz ist der halbwegs erfolgreich ist, kann ich nicht erkennen. Wenn ich dem Spiegel trauen darf wird das Leck jedes Jahr 2,1% größer. Solange Kohle, Öl und Gas günstig zu erhalten ist wird zur Energiegewinnung verbrannt werden. Selbst wenn von jetzt auf sofort etwas gemacht würde, der Point of no Return ist längst überschritten.

 

Och, "die Leugner" sind sich doch eigentlich nur in einem einig: Wir tun jetzt erst mal gar nichts. Aber dann verbreitert sich das Spektrum gewaltig, bis hin zu denen, die da glauben, das aktuelle Vorliegen eines rasanten Klimawandels sei nur eine gigantische Verschwörung, auch Lüge genannt. Solche kümmern sich dann ja auch nicht um irgendwelche Folgen.

 

Entschuldige mal, aber wenn ich sehe was für Unsinn im Namen des Klimaschutz gemacht wird, dann bin ich auch sehr skeptisch was aus dieser Ecke kommt. Das Leben ist praxisorientiert, und Ideologie und Praxis mögen sich nicht sonderlich. Die Klimaschützer wollen was beweisen was eigentlich jeder weiß das es schon im Gange ist. Weiß nicht was das bringen soll. Es gibt keinerlei Hinweise darauf das der Klimaschutz, so wie er jetzt betrieben wird, irgendeinen Erfolg hat.

 

Nur mal so zum um die Ecke denken. Unser Städle gibt 2014 70 000€ für Energiesparleuchtmittel aus. Klingt ja umweltmäßig toll.

Jetzt ist aber so, die ganz normalen Glühbirnen liefern mehr Wärme als Licht, weiß jeder. Die Klimaschutzleuchtmittel geben wenig Wärme ab. In der Übergangszeit kann es jetzt sein, das Leuchtmittel liefert keine Wärme, aber der elektrische Heizlüfter neben dem Schreibtisch. Wo ist da die Einsparung? Was ist mit dem CO² das bei der Produktion der Leuchtmittel und Lampen anfällt?

 

Manchmal sollte doch mal darüber nachgedacht werden ob das Richtige getan wird.

 

MfG.

 

hartmut

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Entschuldige mal, aber wenn ich sehe was für Unsinn im Namen des Klimaschutz gemacht wird, dann bin ich auch sehr skeptisch was aus dieser Ecke kommt. Das Leben ist praxisorientiert, und Ideologie und Praxis mögen sich nicht sonderlich. Die Klimaschützer wollen was beweisen was eigentlich jeder weiß das es schon im Gange ist. Weiß nicht was das bringen soll. Es gibt keinerlei Hinweise darauf das der Klimaschutz, so wie er jetzt betrieben wird, irgendeinen Erfolg hat.

 

Die meisten Umweltschützer sind ja so wie die unsägliche Nervensäge Bono von U2. Jeden mit seinem, sicher berechtigten, Anliegen nerven um dann Privat oder Geschäftlich die Umweltsau zu geben.

So hat die letzte Tour der Band des Herren Bono so viel Energie verschlungen das man die Band auf den Mars und wieder zurück hätte transportieren können. Da stellt sich die Frage ob der Bühnenaufbau so protzig sein muß. Von einem Umweltfanatiker sollte man dabei mehr Zurückhaltung erwarten können.

Oder Leo das Cabrio der ganz stolz verzapft das Er einen Prius fährt und in der ganzen Weltgeschichte rumfliegt um für Umweltschutz zu werben, würde mehr Sinn machen wenn Er Das von Zuhause aus machen würde statt zu fliegen.

Oder Arnie der als Gouvernante glaubte das aus einem Hummer H1 ein umweltfreundliches Auto wird wenn man es mit Gas betreibt. Oder Al Gore der selbst ein Haus besitzt welches den höchsten Energiebedarf weit und breit besitzt.

 

Vor Jahren las ich mal das der spiessige Normalbürger mehr für die Umwelt tut als die meisten Umweltschützer. Der Spießer spart Energie und Abfall weil Er sparsam wirschaftet. Der Umweltjunkie gondelt dafür in der Welt umher weil man ja den Regenwald retten muß, irgendwo am anderen Ende der Welt ein Forum veranstaltet wird usw.

 

Aber man muß ja Zeichen setzten, Die bringen zwar bestenfalls Nichts aber man hat ein Zeichen gesetzt. Wie bei der Energiewende, statt moderner Gaskraftwerke werden wieder die alten Kohlekraftwerke unter Vollast gehalten oder noch schlimmer laufen Sie tagelang im Leerlauf. Aber Hauptsache eine Energiewende auch wenn Die nichts taugt.

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Wie kommst du darauf, dass wir dies nicht tun? Im übrigen sind wir keine Kreuzfahrtgäste, sondern Luxussegler, und da wissen wir sehr wohl, dass man zuerst das Leck verkleinern muss. Möglichst auf Null.

Einfach weil in dieser Richtung nichts kommt. Hier im Lande ist die Forderung nach Fahrradständer bei Sanierungen schon das höchste der Gefühle, in Richtung denken an die Zukunft.

 

Och, vielleicht solltest du mehr von den richtigen Zeitungen lesen, wenn du so wenig vom Geschehen mitbekommst.

Das irgendwo mal ein Ansatz ist der halbwegs erfolgreich ist, kann ich nicht erkennen. Wenn ich dem Spiegel trauen darf wird das Leck jedes Jahr 2,1% größer. Solange Kohle, Öl und Gas günstig zu erhalten ist wird zur Energiegewinnung verbrannt werden. Selbst wenn von jetzt auf sofort etwas gemacht würde, der Point of no Return ist längst überschritten.

Muss jetzt eine Erfindung von dir sein, nie davon gehört. Definition bitte?

 

Soweit ich weiß, gab es und gibt es auch später noch die Möglichkeit, die Klimaerwärmung durch Reduktion der CO2-Emissionen zu mildern. Nur, je später man damit anfängt, desto später tritt die Wirkung ein. Wenn man ein bestimmtes Ziel zu einem bestimmten Zeitpunkt hat, muss die Reduktion allerdings um so drastischer ausfallen, je später man anfängt.

 

Sag mal, hast du eigentlich in der Vergangenheit mal die Meinung vertreten, dass wir frühzeitig gegensteuern sollten? Ich meine, so vor deinem "point of no return"?

Das Leben ist praxisorientiert, und Ideologie und Praxis mögen sich nicht sonderlich.

Häh? Mal wieder: Wie beweist man "Ideologie"? Und was genau stempelst du da gerade so ab? Setzt du mal eben Wissenschaft mit Ideologie gleich?

Die Klimaschützer wollen was beweisen was eigentlich jeder weiß das es schon im Gange ist. Weiß nicht was das bringen soll. Es gibt keinerlei Hinweise darauf das der Klimaschutz, so wie er jetzt betrieben wird, irgendeinen Erfolg hat.

Wir stehen ja auch noch ziemlich am Anfang, und es machen zu wenige mit. Am besten fängst du gleich morgen damit an, dann ist es schon einer mehr. Und schiebe bitte gewisse Fehlentwicklungen (Biosprit, Befreiung der Braunkohleverstromung von der EEG-Unlage etc.) nicht den "Klimaschützern" in die Schuhe, deren Ideen waren das so nicht.

Nur mal so zum um die Ecke denken. Unser Städle gibt 2014 70 000 für Energiesparleuchtmittel aus. Klingt ja umweltmäßig toll.

Jetzt ist aber so, die ganz normalen Glühbirnen liefern mehr Wärme als Licht, weiß jeder. Die Klimaschutzleuchtmittel geben wenig Wärme ab. In der Übergangszeit kann es jetzt sein, das Leuchtmittel liefert keine Wärme, aber der elektrische Heizlüfter neben dem Schreibtisch.

Neben meinem Schreibtisch steht kein Heizlüfter. Ist das anderswo so üblich? Dann sollte man mal diesen Fehler beheben, statt über Energiesparlampen zu diskutieren. Und schlimmer als die beiläufige Heizwirkung im Winter (Elektroheizung ist bekanntlich i.d.R. die dümmste aller möglichen Heizungen) ist die Wärmeproduktion von Beleuchtung im Sommer: Kunstlicht ist bei größeren Büros unverzichtbar, weil das Tageslicht nicht bis in die hinteren Ecken reicht. Und diese Wärme muss dann per Klimaanlage mühsam wieder nach draußen geschaufelt werden. Machen Energiesparlampen dann nicht doch Sinn? Wo doch die Stromverbrauchsspitze inzwischen im Sommer liegt, nicht im Winter.

Was ist mit dem CO² das bei der Produktion der Leuchtmittel und Lampen anfällt?

Google selbst und berichte. Ich erwarte eine positive Gesamtbilanz.
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Wie bei der Energiewende, statt moderner Gaskraftwerke werden wieder die alten Kohlekraftwerke unter Vollast gehalten oder noch schlimmer laufen Sie tagelang im Leerlauf. Aber Hauptsache eine Energiewende auch wenn Die nichts taugt.

Das war aber keine Idee von "Umweltjunkies", sondern ist der Unfähigkeit gewisser konservativer Regierungen in diesem Lande zu verdanken. Also immer schon unterscheiden zwischen Grundidee (womöglich richtig) und der Qualität der Ausführung (eventuell erbärmlich).
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Ich bitte um Nachsicht - in meinem sonstigen Bekanntenkreis gibt es keine Uneinigkeit in Sachen Klimawandel und Ursachen, da tauschen wir eher Ideen aus, wie wir persönlich unseren CO2-Fußabdruck verkleinern können, ohne auf Komfort verzichten zu müssen.

 

Für die effektivste Massnahme zur Verkleinerung eures CO2-Fussabdrucks fehlt euch der Mut, oder?

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Oder Leo das Cabrio der ganz stolz verzapft das Er einen Prius fährt und in der ganzen Weltgeschichte rumfliegt um für Umweltschutz zu werben, würde mehr Sinn machen wenn Er Das von Zuhause aus machen würde statt zu fliegen.

Oder Arnie der als Gouvernante glaubte das aus einem Hummer H1 ein umweltfreundliches Auto wird wenn man es mit Gas betreibt. Oder Al Gore der selbst ein Haus besitzt welches den höchsten Energiebedarf weit und breit besitzt.

 

... oder unsere rotgrünen Bürgermeister, die auch von Klimaschutz schwafeln und dabei die Ampeln so schalten, daß Autos alle 100m anhalten und wieder anfahren müssen. Bei diesem Stop-and-go Verkehr verbrauchen sie mehr Benzin, als wenn sie die gleiche Strecke mit konstanter Geschwindigkeit fahren.

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Die sind auch nicht schlechter als eure, im Gegenteil sind die Leugner eher bereit sich den kommenden Problemen zu stellen. Die kümmern sich eher um die Folgen als um die Ursachen.

Diese Sicht hast du, wie ich meine, ziemlich exklusiv.......

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Ich bitte um Nachsicht - in meinem sonstigen Bekanntenkreis gibt es keine Uneinigkeit in Sachen Klimawandel und Ursachen, da tauschen wir eher Ideen aus, wie wir persönlich unseren CO2-Fußabdruck verkleinern können, ohne auf Komfort verzichten zu müssen.

Das ist doch dufte, erklärt aber irgendwie nicht den sonderbaren Missionierungs~ und Kategorisierungswahn, den Du hier an den Tag legst.

Aber leg' doch mal los und erzähl' uns wie Du Deinen persönlichen Kohlendioxidabdruck verkleinerst!

Vielleicht können wir dann gegenrechnen und am Ende bist Du die Umweltsau und nicht ich den Du kenntnissarm Leugner oder sonstwie nennst. ;)

 

Wie die Leugner so ticken, und was an ihren "Argumenten" so dran (bzw. nicht dran) ist, das lernt man nur hier. Dafür bin ich euch immer wieder dankbar.

Bitte sehr. Und wenn Du dereinst gelernt haben wirst, wie man ohne Überheblichkeit für seine Sache streitet, wirst Du möglicherweise auch mehr Gehör finden.
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Och, vielleicht solltest du mehr von den richtigen Zeitungen lesen, wenn du so wenig vom Geschehen mitbekommst.

Daran könnte es auch liegen, aber ich habe kein Interesse an Zeitungen die nur ihre Wahrheit verbreiten, und die Wahrheit ignorieren. Außerdem sprach ich von hier im Lande, da kommen so seltsame Forderungen wie 60km/h für Lkw auf der Landstraße.

 

Muss jetzt eine Erfindung von dir sein, nie davon gehört. Definition bitte?

Soweit ich weiß, gab es und gibt es auch später noch die Möglichkeit, die Klimaerwärmung durch Reduktion der CO2-Emissionen zu mildern. Nur, je später man damit anfängt, desto später tritt die Wirkung ein. Wenn man ein bestimmtes Ziel zu einem bestimmten Zeitpunkt hat, muss die Reduktion allerdings um so drastischer ausfallen, je später man anfängt.

 

Sag mal, hast du eigentlich in der Vergangenheit mal die Meinung vertreten, dass wir frühzeitig gegensteuern sollten? Ich meine, so vor deinem "point of no return"?

Wird nicht versucht mit Fracking jetzt den letzten Rest aus dem Boden zu bekommen?

 

Selbst das ist unmöglich weil die Menschen sind wie sie eben sind. Es gibt keine Reduktion von CO². Also brauchen wir uns auch keine Gedanken darüber machen, ob der Klimawandel noch zu stoppen ist oder nicht.

 

Im Prinzip bin ich immer noch der Meinung, weiß aber auch es ist illusorisch die Menschen dazu zu bewegen.

 

Häh? Mal wieder: Wie beweist man "Ideologie"? Und was genau stempelst du da gerade so ab? Setzt du mal eben Wissenschaft mit Ideologie gleich?

Einfach indem die vertretenen Thesen weit von der Realität entfernt sind.

Wir stehen ja auch noch ziemlich am Anfang, und es machen zu wenige mit. Am besten fängst du gleich morgen damit an, dann ist es schon einer mehr. Und schiebe bitte gewisse Fehlentwicklungen (Biosprit, Befreiung der Braunkohleverstromung von der EEG-Unlage etc.) nicht den "Klimaschützern" in die Schuhe, deren Ideen waren das so nicht.

Nun, meine CO² Bilanz ist um einiges besser als die vieler Klimaschützer, wenn ich nur mal verfolge wo die sich zum Privatvergnügen in der Weltgeschichte herumtreiben. Außerdem kannst Du nicht von den Leuten, gerade in den Schwellenländern verlangen, sie sollen auf einen gewissen Lebensstandart verzichten.

Und die angeblichen Fehlentwicklungen wie Braunkohleverstromung bestätigen nur, es macht keinen Sinn auf eine CO² Reduktion zu hoffen. Der Quatsch mit dem Biosprit sagt doch nur, schaut her wir machen was.

Neben meinem Schreibtisch steht kein Heizlüfter. Ist das anderswo so üblich? Dann sollte man mal diesen Fehler beheben, statt über Energiesparlampen zu diskutieren. Und schlimmer als die beiläufige Heizwirkung im Winter (Elektroheizung ist bekanntlich i.d.R. die dümmste aller möglichen Heizungen) ist die Wärmeproduktion von Beleuchtung im Sommer: Kunstlicht ist bei größeren Büros unverzichtbar, weil das Tageslicht nicht bis in die hinteren Ecken reicht. Und diese Wärme muss dann per Klimaanlage mühsam wieder nach draußen geschaufelt werden. Machen Energiesparlampen dann nicht doch Sinn? Wo doch die Stromverbrauchsspitze inzwischen im Sommer liegt, nicht im Winter.

Es gibt nicht überall Heizlüfter, da wird gleich die Heizung aufgedreht, und nicht überall gibt es Klimaanlagen. Aber nochmal zu den Leuchtmitteln, gerade während der Heizperioden wird auch viel künstliches Licht benötigt. Und im Sommer, warum sollte bei Licht gespart werden? Sind doch Energiesparlampen, schon ist das Klimagewissen beruhigt.

Und wenn elektrisch heizen dumm ist, warum soll dann ein Elektroauto oder Elektrifizierung von Bahnstrecken intelligent sein? Ist Strom jetzt eine saubere oder dreckige Energie?

Google selbst und berichte. Ich erwarte eine positive Gesamtbilanz.

Ist mir nicht wichtig. Jedenfalls kosten die Lampen und die dazugehörenden Leuchtmittel viel Geld, zum auswechseln rückt ein Bautrupp mit Lkw und Baumaschinen an. So Sachen werden überhaupt nicht in der Klimabilanz erfasst.

 

MfG.

 

hartmut

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Ist mir nicht wichtig. Jedenfalls kosten die Lampen und die dazugehörenden Leuchtmittel viel Geld, zum auswechseln rückt ein Bautrupp mit Lkw und Baumaschinen an. So Sachen werden überhaupt nicht in der Klimabilanz erfasst.

 

 

Tatsaechlich? Na, dann pass bloss auf, dass die nicht den Heizluefter neben dem Schreibtisch umrennen....... :schreck:

 

Mit anderen Worten, mir ist nicht so ganz klar, wovon du hier fabulierst. Ich meine, dass man Energiesparleuchten - genauso wie LED Leuchten - in jede handelsuebliche Lampe einsetzen kann. Bautrupps mit LKW und Baumaschinen scheinen wohl nur in einem kleinen schwaebischen Staedtle vonnoeten zu sein....... Ich dachte eigentlich, dass es bisher nur bei den Ostfriesen so war, dass einer die Gluehbirne fest haelt, waehrend 15 andere das Haus drehen, um das Ding aus der Fassung heraus zu bekommen.

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Wie die Leugner so ticken, und was an ihren "Argumenten" so dran (bzw. nicht dran) ist, das lernt man nur hier. Dafür bin ich euch immer wieder dankbar.

Bitte sehr. Und wenn Du dereinst gelernt haben wirst, wie man ohne Überheblichkeit für seine Sache streitet, wirst Du möglicherweise auch mehr Gehör finden.

 

Ist es eigentlich keine Überheblichkeit, die Arbeit von hunderten von Wissenschaftlern zu ignorieren, Forschungsergebnisse zu einer "Klimalüge" zu erklären, ohne irgendwas davon stichhaltig widerlegen zu können?

 

Wie Leugner so ticken, habt ihr in den letzten Wochen mal wieder sehr schön gezeigt: Ihr habt Behauptungen aufgestellt, ich habe aufgezeigt, was die Forschung dazu ergeben hat und warum eure Behauptungen nicht zutreffen, es kamen neue Behauptungen, die wiederum mit wissenschaftlichen Erkenntnissen nichts zu tun hatten. Jetzt ist die nächste Phase dran: Man versucht, den Überbringer der unbequemen Wahrheit persönlich zu diffamieren, nach Möglichkeit "unglaubwürdig" zu machen, arbeitet mit Begriffen wie "Ideologie" und "Überheblichkeit" - beides wird nur in den Raum gestellt, aber nie begründet. Macht nichts, Hauptsache, man kann die Diskussion irgendwie vom Fachlichen wegbringen.

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Tatsaechlich? Na, dann pass bloss auf, dass die nicht den Heizluefter neben dem Schreibtisch umrennen....... :schreck:

Ja tatsächlich.

 

 

Mit anderen Worten, mir ist nicht so ganz klar, wovon du hier fabulierst. Ich meine, dass man Energiesparleuchten - genauso wie LED Leuchten - in jede handelsuebliche Lampe einsetzen kann. Bautrupps mit LKW und Baumaschinen scheinen wohl nur in einem kleinen schwaebischen Staedtle vonnoeten zu sein....... Ich dachte eigentlich, dass es bisher nur bei den Ostfriesen so war, dass einer die Gluehbirne fest haelt, waehrend 15 andere das Haus drehen, um das Ding aus der Fassung heraus zu bekommen.

Du meinst mal wieder falsch.

Es gibt noch ganz viele Lampen wo die handelsüblichen Leuchtmittel nicht verwendet werden können. Das sind z.B. Straßenlampen die einfach gegen neue Lampen ausgetauscht werden. Genauso wie manche Beleuchtung in öffentlichen Gebäuden auch. Alleine für Leuchtmittel ohne Lampen sind bei uns pro Jahr 2013 und 2014 70 000€ im Haushalt, Stichwort Klimaschutz vorgesehen.

 

Kleiner Tipp von mir, gehe mal mit offenen Augen durch die Welt bevor Du verunglückte Ostfriesenwitze ablässt.

 

MfG.

 

hartmut

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