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Neuer UN-Klimabericht Teil III


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Am 5.5.2023 um 20:10 schrieb rth:

@SilverBanditS eine weitere Frage: Wieviel Milliarden Euro wurden als Subventionen in die Kernenergie gewährt, wie viele Milliarden Euro wurden als Subventionen in erneuerbare Energien gezahlt.

...tja, hierfür verlässliche Aussagen zu finden, ist gewiss nicht leicht. Je nach Stellung zu der jeweiligen Energieerzeugung neigen die Protagonisten auf der Gegenseite zu Über- und auf der eigenen Seite zu Untertreibungen - und das nicht selten maßlos.

Zur Frage der "Erneuerbaren" kursiert schon seit einiger Zeit die Summe von 520 Mrd. Euro bis zum Jahr 2025, wie man in diesem ausführlichen Artikel, den ich überdies für recht plausibel halte, da er sich im Wesentlichen auf "unverdächtige" Quellen beruft, die wohl kaum zu Übertreibungen neigen - eher im Gegenteil. Die tatsächlichen Kosten dürften inzwischen nicht nur deswegen deutlich höher liegen, denn es haben sich mittlerweile weitere "Töpfe" für Betreiber aufgetan. Alleine der Wegfall der Umsatz- und Einkommenssteuer ab 2023 auf private PV-Anlagen unter 30 kWp inklusive Speicher (was immerhin etwa 75 Module auf ca. 150 m² Dachfläche bedeutet!) und die wieder um ca. 1/3 erhöhte Einspeisevergütung auf 8,2/7,1 Ct/kWh dürfte die Summe nicht unerheblich nach oben "korrigieren". Von den angekündigten Förderungen für die "Heizungswende" hier mal ganz zu schweigen, da ich hier noch sehr viel Sprengpotential sehe.

Was die Subventionen der Kernenergie angeht, werden die Unterschiede der Aussagen noch abstruser. Nehmen wir nur mal den in dieser Frage garantiert NICHT zu Untertreibungen neigenden Verein Greenpeace, so gingen die im Jahr 2013 von schon mal gegenüber der Bundesregierung deutlich hochgerechneten 304 Mrd. Euro aus. Inzwischen tauchen "Studien" auf, die die "Gesamtgesellschaftlichen" Kosten der Kernenergie seit 1950 (!!!) auf 1 Billion Euro beziffern. Wie seriös solche "Kaffeesatz-Berechnungen" einzustufen sind, wird in diesem Beitrag ausführlich beleuchtet. Alleine die Hintergrundinformation...

Zitat

Diese konnte für die Kernenergie keinen Kostensatz ermitteln, und »erfühlte« daher einen Kostensatz auf Höhe der Braunkohle, obwohl die Kosten der Braunkohlestromproduktion auf Basis von Emissionen berechnet wurden, die es bei der Kernenergie ja gerade nicht gibt, und deren Kosten willkürlich mit einem Faktor 100 aufgebläht wurden.

...lässt solche "Studien" in einem sehr trüben Licht erscheinen.

In der Gesamtheit betrachtet reicht wohl ein einfacher Blick auf den länderspezifischen Strommix und die jeweiligen Stromkosten für Endkunden. So wird schnell sichtbar, dass die Höhe des Strompreises sehr deutlich mit dem Anteil an "Erneuerbaren" im Strommix korreliert. Umgekehrt haben Länder mit einem hohen Anteil an Kernenergie einen signifikant niedrigeren Strompreis. Zufall oder Widergabe der real anfallenden Kosten?!

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vor 17 Minuten schrieb SilverBanditS:

...In der Gesamtheit betrachtet reicht wohl ein einfacher Blick auf den länderspezifischen Strommix und die jeweiligen Stromkosten für Endkunden. 

OK, alte Regel, nichts genaues, weiß man nicht.

Und die Kosten der „Nachnutzungszeit“, Endlager Kernenergie, Entsorgung Rotorblätter usw. zahlen sowieso unsere Enkel und Urenkel. 

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vor 2 Minuten schrieb rth:

Und die Kosten der „Nachnutzungszeit“, Endlager Kernenergie, Entsorgung Rotorblätter usw. zahlen sowieso unsere Enkel und Urenkel. 

..."Halbwahrheit", denn die Kernenergiebetreiber mussten für diese Zwecke mal einen Fonds einrichten und dort auch tatsächlich einzahlen. Für die "Erneuerbaren" gibt es so etwas m.W.n. nicht.

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vor 2 Stunden schrieb SilverBanditS:

..."Halbwahrheit", denn die Kernenergiebetreiber mussten für diese Zwecke mal einen Fonds einrichten und dort auch tatsächlich einzahlen. Für die "Erneuerbaren" gibt es so etwas m.W.n. nicht.

Ist mir bekannt. Damit wurde das Risiko der Endlagerung auf die Allgemeinheit und zukünftige Generationen verlagert. Der Fond dürfte auf Dauer kaum ausreichend gefüllt sein. 
Andererseits, wenn „es“ zu teuer wird gehen die Firmen halt in Konkurs. Der „Michel“ muss so oder so zahlen.

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vor 4 Stunden schrieb rth:

Ist mir bekannt. Damit wurde das Risiko der Endlagerung auf die Allgemeinheit und zukünftige Generationen verlagert. Der Fond dürfte auf Dauer kaum ausreichend gefüllt sein. 
Andererseits, wenn „es“ zu teuer wird gehen die Firmen halt in Konkurs. Der „Michel“ muss so oder so zahlen.

Ein Endlager wird in absehbarer Zeit nicht mehr notwendig sein, daher wäre es ein Irrsinn, den sogenannten Restmüll einfach zu verbuddeln. Leider wird das System zur Verwertung derzeit nicht mehr in Deutschland, nicht einmal mehr in Europa entwickelt, wir dürfen diese Systeme dann gegen Entgelt nutzen. Der Verbraucher wird es richten....

Nur mal am Rande: Zu dem sogenannten Restmüll gehören auch jede Menge radioaktive Rückstände aus Röntgengeräten aus den Krankenhäusern etc.

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vor 13 Minuten schrieb Zöllner:

…Nur mal am Rande: Zu dem sogenannten Restmüll gehören auch jede Menge radioaktive Rückstände aus Röntgengeräten aus den Krankenhäusern etc.

Ja klar! Nur es gibt unterschiedliche Strahlungsbelastungen. Nicht nur ehemalige Brennelemente, @SilverBanditS geht davon aus das sie wiederverwertet werden können, sondern auch Reste des Reaktors, der Hülle usw. müssen Endgelagert werden. Wo, wie lange, wird noch geprüft. In vielen Fällen genügt es schlicht abzuwarten, die Radioaktive Strahlung erlischt mit der Zeit. 

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vor 20 Minuten schrieb Zöllner:

Ein Endlager wird in absehbarer Zeit nicht mehr notwendig sein

Weil dann neue Kraftwerkstypen zur Verfügung stehen, die keine langlebigen Isotope mehr produzieren? Ist das nicht der Wiedereinstieg in die Plutoniumwirtschaft, viel Spaß damit. "In absehbarer Zeit ..." - wann könnten die ersten Kraftwerke zur Verfügung stehen, einschließlich Entwicklung, Erprobung, Bau und Genehmigungsverfahren? Und können die dann unseren Mix an vorhandenem Atommüll verstoffwechseln, oder nur ihren eigenen Müll?

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vor 9 Stunden schrieb Zöllner:

Wer das nicht wissen will, was es an neuen Entwicklungen gibt, mit denen lohnt sich keine Diskussion.

Ich wollte doch etwas wissen, das erkennt man an den Fragezeichen. Wenn Sie auf so einfache Fragen keine Antworten wissen, dass schreiben Sie das doch einfach, statt zu behaupten, ich hätte eine Diskussion anfangen wollen.

Oder wissen Sie die Antworten, wissen aber, dass eine Diskussion darüber das Märchen von der tollen nuklearen Zukunft ins Wanken bringen könnte?

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vor 42 Minuten schrieb Lenker:

wollte doch etwas wissen, das erkennt man an den Fragezeichen

Mal wieder dein trollendes Märchen. Diesmal als getarnte Behauptung:

vor 10 Stunden schrieb Lenker:

Wiedereinstieg in die Plutoniumwirtschaft, viel Spaß damit.

Warum sollte jemand ernsthaft auf deinen geposteten Müll eingehen, zumal du von Anfang an nicht eine deiner haltlosen Behauptungen belegt hast. Trotz mehrfacher Aufforderungen kam bisher nur Ablenker-Gewäsch oder heiße Luft.

Jetzt die große Inovation von Dir: ???

Wow, wie niedlich.

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Das Problem sehen die Grünen jetzt darin, dass ihnen eines ihrer wichtigsten Argumente (ungelöste Endlagerfrage)  genommen wird - dass Wissenschaft immer weiter geht, damit haben die nicht gerechnet.

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vor 51 Minuten schrieb gorot:

... Müll eingehen, zumal du von Anfang an nicht eine deiner haltlosen Behauptungen ...

Das mit dem Müll war keine Behauptung, sondern eine Frage. Die Sie offenbar nicht beantworten können: Können die ach so tollen Atomkraftwerkchen den schon gesammelten Atommüll verarbeiten? Oder wollen Sie sie nicht beantworten, weil das Nein zu peinlich wäre?

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vor 42 Minuten schrieb Lenker:

wollen Sie sie nicht beantworten

Richtig, ich füttere nie einen Troll, drum erhälst auch nie eine Antwort auf deine hanebüchenen fundamentalistisch grün gefärbt angehauchten Ideologien und spinnerten, unbelegten Behauptungen. Das solltest eigenlich schon längst erkannt haben. Versuchst es dennoch immer wieder, wirst damit bei mir keinen Erfolg haben.

Wie wäre es denn, wenn du anfängst, endlich die seit fast zwei Jahren geschuldeten Antworten, um die du auf deine mehr als mutigen Behauptungen gebeten wurdest, nunmehr nachzuliefern?

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vor 9 Minuten schrieb gorot:

Richtig, ich füttere nie einen Troll, drum erhälst auch nie eine Antwort auf deine hanebüchenen fundamentalistisch grün gefärbt angehauchten Ideologien und spinnerten, unbelegten Behauptungen.

Hanebüchen sind hier einzig und allein Ihre unbelegten Behauptungen, wie dass sich das Atommüllproblem demnächst in Luft auflösen würde. Wunschdenken ist das, mehr nicht. Und auf kritische Fragen wissen Sie keine Antworten.

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vor 29 Minuten schrieb Lenker:

unbelegten Behauptungen,

Typisch Troll, mir Behauptungen unterstellen, die ich nie geäußert habe und dann darauf eine Antwort fordern, ein echter Ablenker. Paßt zu deinem hier permanent wirren Auftreten. :nixda:

Es wird dir niemand etwas beantworten, bevor du eigene Thesen oder behauptungen fundiert belegt hast. Fang an, sie abschließend zu beantworten. Oder kriech in dein Schlupfloch, das kannst ja eh am Besten!

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vor 10 Minuten schrieb Lenker:

dass sich das Atommüllproblem demnächst in Luft auflösen würde

...hat wer genau wann und wo behauptet? Auf den Nachweis wären wir alle sehr gespannt, nur kommen wird er ganz sicher nicht.

Regelrecht "in Luft" lösen sich hier offenbar nur Deine Antworten und Gegenargumente auf gestellte Fragen bzw. geäußerte Argumente auf, da sie es bislang nicht in dieses Forum geschafft haben.

Was jedoch hier mehrmals - u.a. auch durch mich - erwähnt wurde, ist, dass ein Kernargument der Atomkraftgegner - die "Endlagerung über Jahrmillionen" deutlich entschärft werden wird, da neue Reaktorgenerationen den noch sehr reichlich vorhandenen Kernbrennstoff aus alten Brennelementen verarbeiten werden können.
Dass hierfür bereits reale Anlagen im Bau sind, hatte ich vor einiger Zeit hier bereits belegt. Aber für einen Troll mit selektivem Alzheimer verlinke ich den Artikel gerne noch einmal. Es geht hier also nicht mehr nur um die theoretische Möglichkeit, sondern um die praktische Umsetzung. 

Zitat

es handelt sich um ein grundsätzlich neues System: Ein spezieller Reaktor mit angeschlossener Wiederaufbereitung. Ziel ist ein Kernkraftwerk, dem lediglich Uran (aus abgebrannten Brennelementen) zugeführt wird und nur (endlagerfähige) Spaltprodukte abgeführt werden. Der entscheidende Punkt gegenüber herkömmlichen Reaktoren ist der Abfall Spaltprodukte. Die Problematik der Endlagerung über sehr lange Zeiträume wäre damit vom Tisch, da Spaltprodukte in weniger als 300 Jahren zerfallen sind. Die sehr langlebigen Transurane werden bei diesem Reaktor kontinuierlich „mit verbrannt“

Naja, und die Chinesen haben dieses Konzept auch schon für sich übernommen und freuen sich nun auf den zukünftig sicheren Nachschub an Kernbrennstoff aus alten Brennelementen, die sie bis dahin gerne zwischenlagern.

Das was Deutschland glaubt, mit den abgebrannten Brennelementen tun zu müssen, ist in etwa ebenso klug, wie Kupfer, Alu, Stahl und alle anderen Metalle aus Schrott gaaanz tief in der Erde zu verbuddeln. Mit anderen Worten saudämlich!

vor einer Stunde schrieb Lenker:

Und auf kritische Fragen wissen Sie keine Antworten.

...es besteht schon noch ein wesentlicher Unterschied, keine Fragen zu beantworten oder die gelieferten Antworten nebst Quellen geflissentlich zu ignorieren. Umgekehrt wird ein Schuh draus, DU bleibst hier regelmäßig die Antworten schuldig und versuchst davon mit immer wieder den selben, bereits beantworteten Fragen abzulenken. Also halte Dir weiterhin gaaanz fest beide Augen und Ohren zu und singe dazu schön laut "lalalalala, ich kann euch gar nicht hööören!". KINDERGARTEN!

@all: Auch wenn mir vollkommen klar ist, dass man einem GRÜN-Troll mit sachlichen Argumenten nicht zu kommen braucht, so lesen hier doch auch noch Andere mit, die mit diesen etwas anfangen können.

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vor 15 Stunden schrieb rth:

300 Jahre

...das "Lagerproblem" der kurzlebigen Spaltprodukte trifft auf alle Bereiche zu, die mit radioaktiven Stoffen zu tun haben. Ich glaube kaum, dass auch nur einziger von den Atomangsthasen bei einem komplizierten Bruch auf das gute alte Röntgen oder auf ein CT verzichten möchte oder gar im Falle einer Krebserkrankung die lebensrettende Strahlentherapie ablehnen würde (Beispiele beliebig erweiterbar). Auch diese "Abfälle" müssen gelagert werden.

Allerdings ist es immer ein Merkmal des technologischen Fortschritts gewesen, dass findige Ingenieure und Wissenschaftler aus bisherigen Abfällen wertvolle neue Rohstoffe gemacht haben. So sind Radionuklidbatterien durchaus schon länger ein Thema und selbst als "Atombatterie" für Herzschrittmacher kommen Anwendungsmöglichkeiten in Frage. Ein Teil der Nuklide lassen sich auch aus Abfällen aus Kernkraftwerken gewinnen.

vor 15 Stunden schrieb rth:

heute Verantwortung und Kosten für Reststoffe von 1723 tragen zu müssen ist

...schon immer Last und Chance der Folgegenerationen gewesen.

Jede neue Generation nutzt die Errungenschaften ihrer Vorfahren und muss sich dafür auch um deren Hinterlassenschaften kümmern, die anfangs meistens noch gar nicht als großes Problem gesehen wurden. 
Unsere Generation hatte z.B. die Lasten der massiven Umweltverschmutzung aus der Chemieindustrie zu tragen, aber ohne die Chemieindustrie wäre unsere Lebenserwartung sehr wahrscheinlich um Jahrzehnte kürzer. Und, was ist passiert? Das Problem wurde erkannt und sehr effektiv behoben - ohne dafür die Chemieindustrie wieder zu vernichten. Gut, Deutschland geht auch hier mal wieder einen "Sonderweg", der "Rest" der Welt jedoch keinesfalls.

Die in den Genen der GRÜNEN fest verwurzelte Verhinderungswut von allem Fortschrittlichen und deren Technologie-Nostalgie - wie z.B. Windmühlen statt Kernenergie - sind der Sargnagel für das Überleben der Menschheit. Die Masse der Menschheit ist aber nicht fortschrittsfeindlich, weshalb diese Ideologie letztlich zum Scheitern verurteilt ist.
Die Frage für Deutschland und auch für die EU sowie die sog. "westliche Welt" wird sein, wie weit die Bürger diesen Demagogen noch folgen werden und wie viel Schaden und Zerstörung sie noch in Kauf nehmen werden. Das Ende der Fahnenstange wird aber definitiv kommen - kommt es früher, könnte es friedlich ablaufen, um so später es kommt, um so schmerzvoller könnte es enden. Im Vergleich dazu wird der "Atommüll" das geringste Übel sein, der wird dann das Letzte sein, was wir noch nach China, Indien oder nach Afrika exportieren können.

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vor einer Stunde schrieb SilverBanditS:

...das "Lagerproblem" der kurzlebigen Spaltprodukte trifft auf alle Bereiche zu, die mit radioaktiven Stoffen zu tun haben. Ich glaube kaum, dass auch nur einziger von den Atomangsthasen bei einem komplizierten Bruch auf das gute alte Röntgen oder auf ein CT verzichten möchte oder gar im Falle einer Krebserkrankung die lebensrettende Strahlentherapie ablehnen würde (Beispiele beliebig erweiterbar). Auch diese "Abfälle" müssen gelagert werden.

Allerdings ist es immer ein Merkmal des technologischen Fortschritts gewesen, dass findige Ingenieure und Wissenschaftler aus bisherigen Abfällen wertvolle neue Rohstoffe gemacht haben.

Du hast absolut Recht, auch für medizinische Spaltprodukte gibt es kein gesichertes Endlager. Asse kann ja wohl nur als Beispiel dienen wie man es nicht lagern sollte. (Ich bin nicht sicher, aber sind medizinische Produkte nicht in der Regel schwach radioaktiv?)

Ob „findige Ingenieure“ eine Lösung finden ist ein bisher ungedeckter Scheck auf die Zukunft. Ich hoffe sehr du wirst nicht enttäuscht.

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@rth dass wir in D noch immer kein funktionierendes "Endlager", ja noch nicht mal gescheite "Zwischenlager" haben, ist zu forderst auf die völlig überzogene Schwarzmalerei der Atomangstlobby zurückzuführen. Jedoch keineswegs, weil sie vor dem "strahlenden Müll" Angst haben, sondern weil sie die Lösung fürchten, wie der Teufel das Weihwasser. Diese Lösung würde ihre permanent zur Schau gestellte Angst obsolet machen, was ihnen jedoch ihre einzig verbliebene Existenzgrundlage nehmen würde. Wie jede Weltuntergangssekte brauchen sie ihr Angstnarrativ, um ihre tiefgläubigen Schlafschafe weiterhin auf die Weide führen zu können und sie für's atmen und furzen stramm löhnen zu lassen.

Dass es auch anders geht, hat Finnland eindrücklich unter Beweis gestellt. Und siehe da, die Finnen laden andere Länder zu sich ein, ihren "Atommüll" bei sich für "kleines Entgelt" einzulagern. Und die finnischen GRÜNEN sind mit von der Partie. Dass die stramm LINKSGRÜNE taz daraus "Strahlende Geschäfte" macht, passt dabei wieder hervorragend zum deutschen Mainstream. Die können und wollen einfach immer noch nicht kapieren, dass Deutschland auch heute nicht der Nabel der Welt ist.

Am deutschen (Un)Wesen wird rein gar nichts genesen. Diese Erkenntnis lehrte die Geschichte bereits mehrmals. Nur gibt es halt immer wieder Imperatoren, die meinen, es erneut versuchen zu müssen - weil DIESMAL ist ja alles ganz anders! Neeneeissesnich!

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@SilverBanditS ich bin weder Grün noch Ängstlich. Harrisburg, Tschernobyl und Japan haben mich sehr nachdenklich gemacht. Und der unverantwortliche Krieg in der Ukraine mit Kämpen in und um ein Kernkraftwerk war für mich vor einem Jahr unvorstellbar. Ich persönlich bin froh, dass in Deutschland keine KKW mehr laufen. 

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vor 7 Minuten schrieb rth:

froh, dass in Deutschland keine KKW mehr laufen.

Was glaubst denn, was das im schlimmsten Ernstfall für einen Unterschied bei den zahlreichen, dicht an unseren Grenzen werkelnden AKWs macht?

Selten dämliche Entscheidung, unseren AKW-Betrieb vorzeitig ohne ausreichende Alternativen abzuschalten.

Aber ja, der teutsche Michel darf dann von Nachbarn den teuren Strom kaufen, statt ihn selbst günstig zu produzieren, wir habens ja!

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vor 4 Stunden schrieb SilverBanditS:

bei einem komplizierten Bruch auf das gute alte Röntgen oder auf ein CT verzichten möchte oder gar im Falle einer Krebserkrankung die lebensrettende Strahlentherapie ablehnen würde (Beispiele beliebig erweiterbar). Auch diese "Abfälle" müssen gelagert werden.

Welche Abfälle entstehen bei Röntgen- oder CT-Untersuchungen?

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vor 1 Stunde schrieb gorot:

... darf dann von Nachbarn den teuren Strom kaufen, statt ihn selbst günstig zu produzieren

Ach, haben Sie immer noch nicht mitbekommen, dass Atomstrom die teuerste Energiequelle ist, die wir hatten? Dass das schöne neue Kernkraftwerk in UK nur gebaut werden kann, weil die Regierung dem Betreiber einen festen, recht hohen Strompreis garantiert? Aus Steuergeldern, wie sonst.

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@Lenker Du wiederholst hier bereits mehrfach widerlegte FALSCHaussagen. Und wenn Du sie nich 100 mal wiederholst, werden sie dadurch nicht richtiger.

Im Übrigen wird jede Form der Stromerzeugung immer genau so teuer, wie sie durch Steuern und Abgaben durch die Politik künstlich gemacht werden.

Der Preis der "Erneuerbaren" ist aber nicht nur deswegen so niedrig, weil die Anderen künstlich verteuert werden,  sondern und ganz besonders auch, weil deren Betreiber nicht für die Kosten der zwingend notwendigen Backups aufkommen müssen - ganz im Gegensatz zu Betreibern konventioneller Regelkraftwerke, die bei Nichtlieferung fest zugesagter Strommengen für den Ausfall Konventionalstrafen zahlen müssen, wenn sie nicht selbst für passenden Ersatz sorgen können. Und als Sahnehaube oben drauf, dürfen sich Betreiber große EE-Anlagen mittlerweile im Best-Choice-Verfahren monatlich neu entscheiden, ob sie ihren Strom zu Börsen- oder EEG-Preisen einspeisen - parasitäre Rosinenpicken ohne jede Verantwortung für Netzsicherheit und Netzstabilität. 

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vor 35 Minuten schrieb Lenker:

nicht mitbekommenn, dass Atomstrom die teuerste Energiequelle ist

Oh je, unser Ablenker als Realität leugnender Dummschwätzer. Wetterunabhängige Energiequelle ist ganz sicher weder Solar noch Windenergie. Retter in Flauten von Alternativenergien ist als verläßliche Quelle nur noch Atomstrom wirtschaftlich. Sollten irgendwann erschwingliche und ausreichend große Energiespeicher verfügbar sein, dürfte auch ein AKW überflüssig werden. Gegen einen aktuell wirtschaftlichen Energiemix dürften vernünftig denkende Mitbürger wohl kaum was einzuwenden haben. Ja doch, mit Ausnahme von dir als blubberndem Ablenker und deinen Mitstreitern, den grün angehauchten Fanatikern, die aber dennoch das Windrad bitteschön nicht vor ihrer Haustüre haben möchten.

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vor 2 Stunden schrieb rth:

Krieg in der Ukraine mit Kämpen in und um ein Kernkraftwerk

...damit hatte doch jüngst selbst unser (Schank)wirtschaftsminister bei seinem Besuch vor Ort kein Problem. Scheint dann wohl doch nicht so'n Risiko zu sein - selbst im Krieg nicht. Oder wie würdest Du seine Aussage interpretieren wollen?

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vor 14 Minuten schrieb SilverBanditS:

...damit hatte doch jüngst selbst unser (Schank)wirtschaftsminister bei seinem Besuch vor Ort kein Problem. 

Welche Probleme unser Wirtschaftsminister mit Deutschen oder ukrainischen KKW hat ist mir relativ egal.
Kämpfe um ein KKW sind ein absolut unkalkuliebares Risiko. An Verantwoungslosigkeit kaum zu überbieten.

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@rth hätte ich meinen letzten Post für Dich als bitterbösen Sarkasmus kennzeichnen sollen?

Habecks Äußerung zeigt jedoch die dreiste Verlogenheit der GRÜNEN in der immer wieder vorgeschobenen Frage des "unkalkulierbaren und unbeherrschbaren Risikos" der Kernenergie. Man könnte glatt meinen, für ihn macht gerade der Krieg die dortigen KKW besonders sicher, da er unseren Meilern diese Sicherheit ja vehement abspricht - wie alle anderen GRÜNlinge in D auch.

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vor 14 Stunden schrieb rth:

Realsatire halt

...HALT, wenn ich das System Demokratie halbwegs korrekt verstanden habe, dann werden die "Kollegen da oben" von uns, den Bürgern, nicht als Komiker bezahlt. Dass die ganze Welt dennoch mit verzerrter Mine über sie lacht, ist kein gutes Zeichen. Und die Tränen in den Augen der Bürger kommen auch nicht vom herzhaften Lachen.

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@SilverBanditS wenn keine Satire dann halt Pech, im falschen Moment am falschen Ort. Nenn es wie du willst.

Die Ukraine wird angegriffen, sie muss sich verteidigen. Jegliche Kritik an ukrainischen Handeln ist zurzeit nicht angebracht. 

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vor 24 Minuten schrieb rth:

Kritik an ukrainischen Handeln

...liegt mir absolut fern!

Was ein deutscher Minister in der Ukraine vor laufender Kamera so vor sich hinplappert, ist jedoch ein DEUTSCHES Problem.

Was den aktuellen Weiterbetrieb des KKW Saporischschja angeht, haben echte Fachleute jedoch eine andere Ansicht. Da das KKW dem Vernehmen nach von den Russen besetzt ist, liegt das Handeln dort wohl auch nicht in der ukrainischen Entscheidungsgewalt.

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Na hoppla, was ist da nur schiefgegangen? Ein klimaforschender Glaziologe verirrt sich nach Grönland,  bohrt dort einfach im Eis herum und stößt dabei auf Entsetzliches:

Wir erleben aktuell die KÄLTESTE Phase der letzten 10.000 Jahre. UND die immer wieder ins Feld geführten "seit Beginn der Aufzeichnungen", auf die das aktuelle Klima-Geschehen bezogen wird, begannen ausgerechnet wann? Genau, zum ABSOLUT KÄLTESTEN Zeitpunkt der letzten 10.000 Jahre (nachzulesen auch hier). Und es gab Phasen, in denen es bis zu 2,5 Grad wärmer war als heute.

Gab es hier nicht immer wieder einen User, der auf solcherlei Unglaubliches bereits mehrfach hingewiesen hatte, und gab es hier nicht einen anderen User, der davon immer nur zu gerne ab- @Lenkern wollte oder diese Aussagen geflissentlich ignorierte, dafür stets neue "Strohmänner" "Nebelbomben" in die Runde warf?

Eine sachlich und fachlich fundierte Widerlegung wird wohl auch dieses Mal wieder ausbleiben. Darauf wette ich eine Trittin'sche Kugel Eis.

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Unglaublich, was sich die Klimaidioten unter dem Deckmantel des vermeintlich gerechtfertigten Klimaschutzes erdreisten, ohne Rücksicht auf fremdes Eigentum, mit billigender Inkaufnahme von Verkehrsunfällen und Gefährdung nicht nur der Fahrzeuginsassen, sondern auch anderer Verkehrsteilnehmer oder zumindest Schäden an attackierten Fahrzeugen: Klick

Wird Zeit, daß der Gesetzgeber endlich drastische Riegel diesem Treiben der selbsternannten Klimaschützer, genauer: Klimaterroristen, vorschiebt, Gesetze verschärft und die uns terrorisierende friedliebende Mehrheit endlich von den Quälgeistern befreit, sie nötigenfalls wegsperrt. Geldstrafen und Prozeßkosten jucken diese Idioten nicht, weil sie von anonymen Quellen stellvertretend bezahlt werden. Das Schärfste, sogar mit Zeitaufwandsentschädigung für ihre sinnfreien Terroraktionen.

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Hier noch einmal, der Link oben funktioniert nicht:

Unglaublich, was sich die Klimaidioten unter dem Deckmantel des vermeintlich gerechtfertigten Klimaschutzes erdreisten, ohne Rücksicht auf fremdes Eigentum, mit billigender Inkaufnahme von Verkehrsunfällen und Gefährdung nicht nur der Fahrzeuginsassen, sondern auch anderer Verkehrsteilnehmer oder zumindest Schäden an attackierten Fahrzeugen: Klick

Wird Zeit, daß der Gesetzgeber endlich drastische Riegel diesem Treiben der selbsternannten Klimaschützer, genauer: Klimaterroristen, vorschiebt, Gesetze verschärft und die uns terrorisierende friedliebende Mehrheit endlich von den Quälgeistern befreit, sie nötigenfalls wegsperrt. Geldstrafen und Prozeßkosten jucken diese Idioten nicht, weil sie von anonymen Quellen stellvertretend bezahlt werden. Das Schärfste, sogar mit Zeitaufwandsentschädigung für ihre sinnfreien Terroraktionen.

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...tja, die Radikalisierung schreitet - wie vorhergesagt - weiter voran. Die Parallelen zur RAF werden immer deutlicher, insbesondere wenn man die Geschwindigkeit der Radikalisierung betrachtet.

Langsam werden diese Jakobiner zu einem ernsten Problem für die GRÜNEN. Die große Mehrheit der Bürger lehnt diese Form von "politischem Aktivismus" kategorisch ab, und der Anteil wächst weiter. Als Vorfeldorganisationen für die GRÜNEN waren sie die nützlichen Idioten, die man vor seinen ideologischen Karren spannen konnte. Doch nun können die GRÜNEN Zauberlehrlinge die völlig außer Kontrolle geratenen Besen nicht mehr bändigen, und immer mehr Bürger erkennen, wem sie diese Terroristen zu verdanken haben. SPD und FDP werden als Koalitionäre ebenfalls in diesen Strudel hineingezogen, da sie nicht entschieden gegen diese Radikalisierung vorgehen. Im Gegenteil Minister aus diesen Parteien laden diese durch nichts und niemanden legitimierten Chaoten auch noch zu "Gesprächen" ein. Es gab mal den Grundsatz: Mit Terroristen verhandelt man nicht! Inzwischen werden sie nicht nur von den Medien sondern auch von der Regierung hofiert. Und wenn der Kessel dann doch mal wegen Überdruck explodiert, will es wieder keiner haben kommen sehen.

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Ich könnte jeden Betroffenen verstehen, der einen von diesen Volli###ten erwischt und mal ordentlich durchläßt. Würde ich wahrscheinlich sogar applaudieren. Wäre ich selbst betroffen, ich weiß nicht, ob ich mich zurückhalten könnte.

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vor 9 Stunden schrieb Bluey:

Wäre ich selbst betroffen, ich weiß nicht, ob ich mich zurückhalten könnte.

...wofür eine übergroße Mehrheit ganz sicher auch Verständnis hätte. Ob die Justiz das für einen schon länger hier Lebenden ebenso sehen würde, wage ich zu bezweifeln. Irgendwie scheint in D der Täterschutz weit über dem Opferschutz zu stehen - insbesondere, wenn die Täter ganz bestimmten Gruppen mit wohlklingenden Namen angehören.

In Wien hat es gestern einen Zwischenfall gegeben, bei dem ein Retter auf dem Weg zu einer Reanimation blockiert wurde. Auch wenn es hier nun heißt, der Patient sei schon vor der Blockade verstorben, so zeigen die Lügen der LG, es hätte keinen Retter gegeben (ebenso wie letztens erst in Berlin, wo man rotzfrech behauptete, der blockierte Retter wäre wegen der Aktion vor Ort gewesen, was die Einsatzleitstelle jedoch dementierte), dass diesen Verbrechern wirklich Menschenleben egal sind.

Wann wachen Politik, Justiz und auch die MSM endlich auf und behandeln diese Typen als das, was sie tatsächlich  sind? Als eine überwiegend vom Ausland finanzierte und gelenkte terroristische Vereinigung.

Nachtrag: Der gerade in den BT eingebrachte Antrag zum Verbot der "Letzten Generation" wird wie ganz selbstverständlich scheitern, weil die Falschen ihn gestellt haben. Irgendwie sind die von der Schwefelpartei  auch ganz miese Taktiker. Sie bräuchten doch nur zu beantragen, der LG einen Allerheiligenstatus zu verpassen und auf gar keine Fall zu verbieten. Der würde per se dann auch abgelehnt und genau das Gegenteil beschlossen werden.
/@rthbitterböser Sarkasmus off/

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@SilverBanditS ich bin gegen Selbstjustiz. Aber, wenn sich die Polizei bei Meldung „Klimakleber“ etwas mehr Zeit lassen würde, währe vermutlich das Problem bei Ankunft bereits gelöst. 
( Auch mein Verständnis und Toleranz geht mittlerweile gegen —0,0)

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vor 21 Minuten schrieb rth:

ich bin gegen Selbstjustiz

...da bin ich vollkommen bei Dir! Ich erwarte aber auch, dass die Justiz das geltende Recht für ALLE gleichermaßen durchsetzt.

Der zweite Zusatzartikel zur Verfassung der USA wurde ursprünglich aufgenommen, um dem Bürger den Eigenschutz zu ermöglichen, wenn der Staat ihn nicht schützen kann. Ich erwarte, dass der deutsche Staat seine Bürger vor Kriminellen effektiv schützt. Wenn der Staat hier offen kapituliert, dann bräuchten wir auch so einen Zusatz.

Ich will solche Zustände jedoch nicht!

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Am 10.5.2023 um 15:03 schrieb SilverBanditS:

Die Parallelen zur RAF werden immer deutlicher

Ach, echt? Wie viele Raubüberfälle und Bankeinbrüche zur Finanzierung ihrer Klebstoffe haben die von der Letzten Generation denn schon begangen? Flugzeuge und Politiker entführt oder wenauchimmer ermordet? Ich finde irgendwie gar keine Parallelen.

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vor 9 Minuten schrieb Lenker:

zur Finanzierung

...brauchen diese Terroristen keine popeligen Banküberfälle mehr. Das geht heute viel smarter mittels vorgeblich "woken" Geldgebern. 

Aber anstatt hier über die begriffliche Einstufung von Kriminellen zu philosophieren, widerlege doch bitte endlich mal die Aussagen zur Klimaentwicklung. Ach? Kannst Du nicht? Wer hätte das gedacht?!

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