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Bundestagswahl 2009


Was Würdest Du zur Bundestagswhl wählen?  

88 members have voted

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Aha. Also gibt es keinen Beleg für die Aussage "mehr Manager als Ärzte"? Es bleibt bei der blossen Behauptung?

Genau so wie bei deinen Behauptungen auch.

 

:lol: Bockig wie ein kleines Kind... Von mir werden immer Belege verlangt, selbst für absolutes Basis-Allgemeinwissen und neuerdings sogar doppelt. Warum sollte das bei Dir anders sein, speziell wenn Du solch haltlose Allgemeinplätze auf Bild-Niveau auffährst. Denk' doch mal über die Aussage nach... Ein Krankenhaus mit mehr "Managern" als Ärzten könnte nie profitabel arbeiten.

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So unterschiedlich sind die Leistungen auch nicht, und wenn ich als AOK Patient alle Jubeljahre mal zu einer Kunsstofffüllung beim Zahnarzt was dazu zahlen muss, ist das auch weniger als wäre ich Privat versichert, als chronisch Kranker sowieso.
Kunststoff kostet Geld? Ich habe 2007 für eine hohe Anzahl an Kunststofffüllungen inkl. einer Professionelle Zahnreinigung keine Cent gezahlt.

 

Ein Krankenhaus mit mehr "Managern" als Ärzten könnte nie profitabel arbeiten.
Das Erklährt warum viele Krankenhäuser Verluste machen.
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wie kommst du denn darauf? meine pkv (gothaer) hat ein sehr großes angebot an beratungen.

Auch solche Dinge wie

http://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/

 

nicht dass ich wüsste. aber sowas z.b:

 

http://www.fpz.de/auf_einen_blick.php

 

besser als jedes fitness-studio. und meine wöchentliche trainingseinheit zalt die PKV schon seit 2,5 Jahren ohne zu mucken.

 

Unsere AOK bietet für ihre Mitglieder sehr viel an,

sogar Raucherentwöhnung. :lol: Aber ich kann mich gerade noch beherrschen dort mitzumachen.

 

echt? :cop01:

 

dafür rechnet die GKV direkt mit den ärzten usw... ab, während meine PKV sich immer mit meinen eingereichten rechnungen rumschlagen muss. das ist um einiges aufwendiger, weil weniger standadisiert.

Hä, :rolleyes:

was hat die Beratung für die Rentenversicherung mit dem Onkel Doktor zu tun? Was der Übergang von Berufsleben zur Rente?

 

nichts. aber es ging darum was kosten verursacht. dies war doch sinn deiner aufzählung.

 

Dazu kann der AOK-Versicherte mal schnell zur AOK reinhuschen, bekommt seine Formulare, werden dort auch ausgefüllt. Macht das die PKV auch?

 

nö. zu mir kommt der berater nach hause

 

genau wie leistungen die man dafür bei dem arzt erhält ;) wenn ich bedenke wieviel zeit meines lebens ich schon an unnötigen wartezeiten beim arzt gespart habe, das kann ich gar nicht mehr finanziell aufrechnen.

So unterschiedlich sind die Leistungen auch nicht, und wenn ich als AOK Patient alle Jubeljahre mal zu einer Kunsstofffüllung beim Zahnarzt was dazu zahlen muss, ist das auch weniger als wäre ich Privat versichert, als chronisch Kranker sowieso.

 

ich würde dir gerne mal hier eine liste machen was meine PKV bezahlt und woran die GKV nicht mal im traum daran denken würde auch nur einen cent dazu beizusteuern. die liste würde weit mehr als eine seite lang sein. wenn du darauf bestehst mache ich mir die mühe.

ich bekomme es auch jeden tag mit wie die unterschiede sind. meine freundin ist nämlich in der GKV.

nur mal als anhaltspunkt:

 

- professionelle zahnreinigung (zahlt die gkv nicht)

- krankemgymnastik zahlt die GKV maximal 6 mal, die PKV unbegrenzt

- andere rückenstärkende maßnahmen oder ähnliches wird von der GKV fast gar nicht mehr bezahlt

 

weiteres beispiel. ich war gestern mit meinem 5 wochen alten sohn beim ultraschall. ist ne normale untersuchung, die für jeden neugeborenen durchgeführt wird. vor uns saß ein pärchen mit ihrem baby (in der GKV) seit 60 minuten und warteten auf die untersuchung. wir haben 10 minuten gewartet. und ich kann dir sagen mit einem baby ist das kein spass eine stunde irgendwo rumzusitzen.

 

das waren nur ein paar ganz wenige beispiele von vielen. von vorsorgeuntersuchungen usw... will ich gar nicht reden. oder von freier arztwahl. was glaubst du wieviele wirklich gute ärzte nur noch privatversicherte nehmen. ich bekomm das jedesmal wieder mit. wenn meine freundin irgendwo einen termin haben will, verbinde ich das immer mit meinem termin. denn sobald die erfahren dass sie nur gesetzlich versichert ist, bekommt sie entweder gar keinen termin, oder muss ewigst warten. aber wenn ich sage ich dass ich in der PKV bin, und sie dann mitnehme, sieht das alles ganz anders aus. nur so bekommt sie oft überhaupt einen termin.

es ist nun einfach mal so, dass wir eine 2 klassen gesundheitsvorsorge haben. das wirst du kaum bestreiten können.

 

Und Wartezeiten, meine Doktores haben nur ein Wartezimmer und machen Termine. Da brauche ich auch nicht länger warten.

 

das freut mich für dich, ist aber nicht die regel

 

Kassenpatienten brauchen Geduld beim Warten auf Arzttermin

Privat Krankenversicherte werden beim Arzt bevorzugt behandelt - Kassenpatienten brauchen Geduld: Diese Form der Zwei-Klassen-Medizin ist jetzt erneut wissenschaftlich belegt worden. Während gesetzlich Versicherte bei akuten Beschwerden im Schnitt 8 Tage auf einen Arzttermin warten müssen, sind es bei Privatpatienten nur 3 Tage. Dies geht aus einer Umfrage unter 6013 Bundesbürgern hervor, die der Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK BV) in Berlin vorlegte. Damit wurde im wesentlichen eine Studie der Universität Köln bestätigt, wonach Kassenpatienten bei Fachärzten bis zu dreimal so lang auf einen Termin warten müssen.

 

Wer ohne akute Beschwerden - etwa zur Kontrolluntersuchung - den Arzt konsultieren wollte, bekam nach der BKK-Studie als Privatpatient nach 12 Tagen einen Termin, als Patient der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erst nach 26 Tagen. Bei Akut-Erkrankungen wurden immerhin 69 Prozent der Kassenpatienten und 62 Prozent der privat Versicherten noch am selben Tag behandelt. Die geringsten Wartezeiten - mit 14 Minuten - gab es bei Zahnärzten, die längsten - mit 42 Minuten - bei Chirurgen.

 

quelle: http://www.krankenkassen.de/krankenkassen-...ch/wartezeiten/

 

 

Stimmt auch, was ich früher mehr bezahlt habe, zahle ich jetzt weniger. Einiges weniger als Du wenn Du mal das Pech haben solltest als chronisch kranker, frühverrenteter Privatversicherter Beiträge zahlen zu müssen.

 

auch wenn es immer wieder wiederholt wird, wird diese aussage nicht wahrer. wenn man schon mit jungen jahren in die PKV einsteigt, zahlt man schon mehr ein, um dies für das alter auszugleichen. und machen wir uns nichts vor, wer weiss was in 30 jahren oder so ist. ob dieses system noch bestand hat oder nicht. also darauf zu spekulieren macht für mich absolut keinen sinn. da nutze ich lieber jetzt die vorteile der PKV. und es gibt immer noch die möglichkeit bis 55 wieder in die GKV zu wechseln. aber freiwillig würde ich da nie wieder zurück wollen. meine gesundheit ist es mir wert.

 

 

VG

Tom

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Ich habe mal die Linkspartei ausgewählt. Nicht weil diese Partei etwas leistet, sondern um die großen Parteien zu ärgern. Merkel&co. sagen ja immer sehr deutlich das man die Linkspartei unbedingt wählen muss wenn man mit der aktuellen Regierung unzufrieden ist.

 

Nur Personen die uneingeschränkt Zufrieden sind sollen SPD, CDU, Grüne und FDP wählen

 

Aktuell wird von unserer Regierung mit der Verstaatlichung von Banken die Forderungen der SAV umgesetzt. Bei der Linkspartei werden diese Personen aufgrund ihrer zu sozialistischen Einstellung rausgeschmissen.

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aber sobald man das mal in die verschiedenen gehaltsgruppen aufdröselt, fällt einem sehr schnell auf dass man als etwas besser verdienender um einiges mehr an beiträgen an die GKV zahlt, als man dies an die PKV tun würde. ich zahle im monat 390 euro für mich und meinen sohn. bei der GKV wäre das mindestens um 20 % teurer.

 

Ich zahle die GKV Flatrate, ca. 550 Euro jeden Monat (14,9% der Beitragsbemessungsgrenze), dazu noch Pflegeversicherung (in Summe ca. 580 Euro).

 

Ich habe aber trotzdem gewaltige Zweifel daran, dass ich in einer PKV weniger zahlen müsste. Nicht mit mitversicherter Frau (erhebliche Vorerkrankungen) und den Kindern. Und erst recht nicht in zwanzig Jahren.

 

Wenigstens ist der Gesamtbetrag ab 2010 steuerlich voll absetzbar.

 

Zum Thema: Was ich wählen würde? Ich weiß es nicht. Es ist die Wahl zwischen Pest und Cholera. Die Präferenz der FDP erstaunt mich, es gibt in der ganzen Parteigeschichte nichts was diesen Vertrauenbonus rechtfertigen würde. In wen soll sich den diese angebliche Wirtschaftkompetenz personell manifestieren? Im Parteidemagogen Westerwelle etwa? In Kubicki? Gerhardt? Pinkwart? Wolf? Und hier hört die Liste der aktiven möglichen Personalien auch schon bald auf. In der Opposition große markige Reden schwingen ist einfach, in der Verantwortung bleibt auch bei der FDP in der Regel davon nichts mehr übrig.

 

Bemerkenswert ist das demaskierende "Demokratieverständnis" der CDU/FDP Regierung in NRW.

 

Nur kurz zur Erläuterung: Durch das taktische Terminierung der Kommunalwahl zwecks maximalen Stimmenfang hat CDU/FDP weder ein Problem damit, die Verfassung zu brechen (wurde vom Landesverfassungsgericht so klar geurteilt), noch nach der Watsche vor dem Gericht einen eigenen Termin zu beschließen, der satte 48 Millionen Euro Steuergelder unnötig verbraten wird. Und das alles, da man bei dem sich anbietenden und zeitlich hervorragend passenden Termin der Bundestagswahl zu wenig Stimmen für die FDP befürchtet. Ist so ein manipulativer und eigennützig steuergeldverschwendender Verein wählbar?

 

CDU und SPD? Die große Kopulation ist sich nur in der Beschneidung meiner Bürgerrrechte und dem Schneiden meines Geldbeutels einig. Was soll ich damit noch anfangen. Linke Sozialromatiker und rechte Hirntote sind sowieso indiskutabel.

 

Ich spiele zum ersten mal mit dem Gedanken, gar nicht zu wählen...

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Guest Beobachter

Ich wünschte, es gäbe eine Partei, die mir entgegenkäme, aber ich wüßte wirklich keine zu nennen.

 

Am liebsten wäre eine Partei, die strikt gegen alles Linke ist (Hedonismus, Verantwortungslosigkeit, Konsumismus, geistige Nivellierung nach unten, Gedankenkontrolle gen. "politische Korrektheit", usw.).

 

Für mich (wohlgemerkt: für mich) ist sowieso jede linke Ideologie eine Art von "Klassenkampf": sie ist der Aufstand der Doofen gegen die Gescheiten, der Unmoralischen gegen die Moralischen (auch der sog. Gesinnungsethiker gegen die Ethiker der Tat), der Faulenzer/Nichtsleister gegen die Arbeitsamen, des "dumpfen Gefühls" gegen den Verstand. Man könnte das Ganze auch als den "Kampf der Nullen gegen die Ziffern" bezeichnen.

 

Von daher bin ich möglicherweise wie ein um 180 Grad gewendeter Marxist. :kopfschuettel:

 

Noch einmal: Das ist bloß meine persönliche Meinung und stellt eine Arbeitshypothese dar. Ich lasse mich aber auch sehr gerne eines Besseren belehren.

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Immer wieder erstaunlich wie die FDP hier die absolute Mehrheit einfährt.

Bestätigt meinen Verdacht, dass es vor allem die Intelligenz ist, die von den Tempolimits unterfordert wird.

 

Meine Stimme haben sie auch.

So sehe ich das auch :kopfschuettel:

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Was mich immer wieder bei solchen Diskussionen wundert,

ist dieses absolute Schwarz-Weiß-Denken, Ent- oder weder,

Rot oder Schwarz......

Demokratie lebt von Mehrheiten. Die Mehrheiten, die wir in

den letzten Jahren hatten, haben die Finanzwirtschaft an die Wand

gekachelt, das muss euch doch irgendwie aufgefallen sein.

Jetzt gibt es, wie so oft im Leben, zwei Möglichkeiten:

Weitermachen, und es ist völlig Banane, ob es Schwarz-Rot

oder Schwarz-Gelb wird, die Richtung ist identisch, kostet

uns leider nur weitere zigtausende Arbeitsplätze, und wahrscheinlich

die eine oder andere Bank oder Konzern.

Oder, es wird umgesteuert, nicht um 180°, es geht auch nicht darum,

dass Gregor oder Oskar Kanzler werden, es geht auch nicht um

die Einführung des Sozialismus, wobei, Banken verstaatlichen, das

ist schon ziemlich sozialistisch... hehe, nein, es geht darum,

Mehrheiten so zu verschieben, in dem man oppositionell wählt.

Damit in diesem Falle, tatsächlich die Linke, egal, wer dann

die Regierung stellt, als ein Regulativ in der Opposition vorhanden ist,

so mit vielleicht 15%, damit nicht einfach weiter Kapital vernichtet wird wie bisher.

"Freie Marktwirtschaft" reguliert sich offenbar nicht von selbst.

Es wird dringend Zeit für die Tobin-Steuer http://de.wikipedia.org/wiki/Tobin-Steuer

 

Ich habe ein interessantes "Gerücht" gehört, warum die Bundesregierung

Milliarden und noch mehr Milliarden in die Real Estate Bank wirft.

Dort soll nämlich unsere Rente verzockt worden sein, nur

wird das nicht an die große Glocke gehangen, weil.... na ja......

.... nicht sein kann, was nicht sein darf.

Es würde mich wirklich mal interessieren, ob hier jemand im Forum ist,

der da Hintergrundwissen zu hat.

Sollte dieses Gerücht wirklich den Tatsachen entsprechen, dann frage ich mich,

wieso wählt dann noch jemand z.B. die FDP? Oder die CDU? Oder die SPD?

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Damit in diesem Falle, tatsächlich die Linke, egal, wer dann

die Regierung stellt, als ein Regulativ in der Opposition vorhanden ist,

so mit vielleicht 15%, damit nicht einfach weiter Kapital vernichtet wird wie bisher.

Selbst wenn man das als nötig erachten würde, sorgen dafür schon die Versager, die Geld fürs Nichtstun wollen. Deswegen muss ich die nicht auch noch wählen, sonst regieren sie nämlich.

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@dr.fart

 

Du bist ja schon leicht daneben...

 

Die Mehrheiten, die wir in

den letzten Jahren hatten, haben die Finanzwirtschaft an die Wand

gekachelt, das muss euch doch irgendwie aufgefallen sein.

 

Vergleiche unsere Wirtschaft doch mal mit der Kubanischen, oder der Russischen.

 

Unter den modernen Volkswirtschaften geht es uns übrigens noch vergleichweise gut. Island, Griechenland, Italien und weitere Länder stehen vor dem Staatsbankrott.

Einige Konzerne müssen leider irgendwann sterben. Auch eine Folge der ganz und gar linken Geiz-ist-geil-Einstellung. Dafür werden wieder neue auferstehen und Arbeitsplätze schaffen.

 

Sollte die Linkspartei irgendwann mal mitregieren, gehen in Deutschland die Lichter aus. Mir egal, meine Arbeitskraft wird auch wo anders gebraucht. Die Wähler der Linkspartei schalten sich selbst das Licht aus.

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Du bist ja schon leicht daneben...

:doofwinkt:

 

Vergleiche unsere Wirtschaft doch mal mit der Kubanischen, oder der Russischen.

Warum nicht mit Luxemburg?

 

Unter den modernen Volkswirtschaften geht es uns übrigens noch vergleichweise gut. Island, Griechenland, Italien und weitere Länder stehen vor dem Staatsbankrott.

Wir nicht?

 

Einige Konzerne müssen leider irgendwann sterben. Auch eine Folge der ganz und gar linken Geiz-ist-geil-Einstellung.

Du meinst damit sicherlich Conti, Nokia usw. die wegen Geiz ist geil, sprich billige Löhne ins Ausland gegangen sind. Wunder mich nur warum die jetzt Linke sein sollen.

 

Dafür werden wieder neue auferstehen und Arbeitsplätze schaffen.

Wie Qimonda, so Strohfeuer.

 

Mir egal, meine Arbeitskraft wird auch wo anders gebraucht. Die Wähler der Linkspartei schalten sich selbst das Licht aus.

Wann fängst Du an mit arbeiten? :kopfschuettel:

 

MfG.

 

hartmut

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Ich habe ein interessantes "Gerücht" gehört, warum die Bundesregierung

Milliarden und noch mehr Milliarden in die Real Estate Bank wirft.

Dort soll nämlich unsere Rente verzockt worden sein, nur

wird das nicht an die große Glocke gehangen, weil.... na ja......

.... nicht sein kann, was nicht sein darf.

Es würde mich wirklich mal interessieren, ob hier jemand im Forum ist,

der da Hintergrundwissen zu hat.

 

Oooch.........man hört halt dies und jenes und manchmal auch noch ganz was anderes :

Fundsache

 

Carterarch

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Guest Mr_Biggun

FDP/FDP

 

Je mehr die ehemals "Großen" der sogenannten "Großen Koalition" auf den Sack kriegen, desto besser. Diese Mischung aus Moralterror, sozialistischer Staatswirtschaft, Steuererhöhungsorgie, Totalitarismus und Verbotsgeilheit geht mir gegen den Strich. Zeit für mehr Freiheit!

 

Wo verdammt nochmal ist der deutsche Obama?! :whistling:

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Wo verdammt nochmal ist der deutsche Obama?! :whistling:

Ich bezweifle doch sehr stark, daß Du den ausgerechnet bei der FDP finden wirst. Selbst wenn die FDP ausreichend Stimmen bekäme, um ein Wörtchen mitreden zu können, sie würde sich IMHO genauso oder ähnlich wie schon immer verhalten: vor der CDU/CSU kuschen und letztlich doch mitziehen. Letztenendes kann und wird sich auch eine FDP gewissen Zwängen nicht entziehen oder verweigern können. Von dem, was vor der Wahl alles erzählt und versprochen wurde, will anschließend eh keiner mehr etwas wissen. Da bildet die FDP auch keine Ausnahme.

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Kommt drauf an. Wenn die FDP wirklich mal soviel Prozente wie die demnächst-Ex-"Volksparteien" bekommen sollte, wird sich das grundlegend ändern. Dumm ist nur, daß die Anhänger eines liberalen Bürgerstaates wie Baum und Hirsch keine bekannten Nachfolger in der Partei mehr zu haben scheinen.

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Ich glaube nicht, daß sich dann etwas ändern würde. Die können auch nicht mehr als den großen Mist, der seit Jahrzehnten angehäuft wurde, verwalten. Es verwundert doch schon, daß egal, was eine Regierung auch macht, der Schuldenberg stetig wächst. Was bitte soll die FDP da großartig anders machen?

 

BTW: ich bezweifel sehr stark, daß ich den Tag, wo die FDP eine regierungsfähige Mehrheit auf die Beine stellen kann, noch erleben werde.

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Ach und sonst wäre Kuba sicherlich eine florierende Volkswirtschaft? :whistling:

 

Wemnn ich so dummschwätzen würde, wie Du, würde ich darauf sicher antworten. Ich weiß aber, wenn ich etwas nicht weiß. Du schwätzt offenbar aber auch dann dumm daher.

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Guest Mr_Biggun
Ich bezweifle doch sehr stark, daß Du den ausgerechnet bei der FDP finden wirst.

Überall anders halt auch nicht. Es ist mir auch egal, ob die FDP was an den Staatsfinanzen ändert. Mittlerweile bin ich fest von einem Währungscrash innerhalb der nächsten zehn Jahre überzeugt, da machen ein paar Milliarden mehr auch nix aus. Immerhin verspreche ich mir aber weniger Verbotswahn, weniger staatliche Zwangsbeglückung und Generalbevormundung. Ich brauche keinen Politarsch, der mir in die kleinsten Verästelungen meiner Lebensführung reinklugscheißt. Ich bin intelligent genug, mein Leben selbst zu planen. Wenn das andere nicht können, kismet. Aber lasst mich mit dem Scheiß in Ruhe. :whistling:

 

:)

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Wieviele "Manager" waren es, hartmut? Bitte nenne eine konkrete, nachweisbare Zahl!

Keine Zahl, denn ich habe die unnützen Fresser nicht gezählt, hat mein Doc gemacht.

 

Aha. Also gibt es keinen Beleg für die Aussage "mehr Manager als Ärzte"? Es bleibt bei der blossen Behauptung?

 

Natürlich. Carterarch ist das, was man gerne salopp als "intellektuelle Nullnummer" bezeichnet.

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Ach weißt du, immerhin studiere ich das, worüber ich dummschwätze :whistling:

 

 

 

 

Leider stellt sich das,was in den letzten 30 Jahren in Sachen BWL/VWL/Finanzwesen u.ä. an den normalen Uni's überwiegend gelehrt wurde,zunehmend als fahrlässig und unrealistisch dar!

Allerdings hat's schon einiger Jährchen Fehlentwicklung bedurft,bis das mittlerweile selbst hartgesottenen (Fach-) Ignoranten nicht mehr verborgen bleibt......

Die Macht des Faktischen bringt es an's Licht!

Was nun in der Endphase dieser langen finanzökonomischen Fehlentwicklung,durch die immer mehr realwirtschaftliche Flickenteppiche mit anschließenden Zusammenbrüchen entstanden sind und noch weiter entstehen werden,in Zukunft gemacht werden muss,weiss offensichtlich (so stellt sich's zumindest momentan dar) niemand so recht!

Die Hohepriester der Totalvergesellschaftung haben 10 Jahre vor der Jahrtausendwende abgewirtschaftet,während ihnen die Hohepriester der Totalprivatisierung 10 Jahre nach der Jahrtausendwende genauso schmachvoll nachfolgen!

Die ganze Chose hat wohl dringend ein Reset mit anschließend vernünftiger Neuprogrammierung nötig!

Es sieht aber so aus,als ob alle (die sich als politische Entscheider kraft Wahlergebnis sehen),nur wie wild,dafür aber planlos,lediglich auf ihre "Refresh-Buttons" hämmern,in der Hoffnung,die "Kiste" würde sich schon irgendwie wieder "berappeln".......... Die olle Rappelkiste!!!

 

Carterarch

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Wieviele "Manager" waren es, hartmut? Bitte nenne eine konkrete, nachweisbare Zahl!

Keine Zahl, denn ich habe die unnützen Fresser nicht gezählt, hat mein Doc gemacht.

 

Aha. Also gibt es keinen Beleg für die Aussage "mehr Manager als Ärzte"? Es bleibt bei der blossen Behauptung?

 

Natürlich. Carterarch ist das, was man gerne salopp als "intellektuelle Nullnummer" bezeichnet.

 

 

Aber mein Kleiner!...........Tztztz.......

Wenn Du schon so dermaßen flegelig persönlich werden zu müssen meinst,dann schau' doch den Gegenstand Deiner Auslassung mit etwas weniger trübem Blick an!Der arme Carterarch hat doch mit diesem Posting garnichts zu tun! :whistling:

 

Carterarch

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Immerhin verspreche ich mir aber weniger Verbotswahn, weniger staatliche Zwangsbeglückung und Generalbevormundung.

Du schwärmst da von der Freiheit welche angeblich die FDP garantiert, oder zumindest fördert.

 

In meinen Augen ist die FDP gerade eine der Parteien welche die Freiheiten der meisten Bürger beschneidet. Nur mal herausgegriffen wie die FDP die Wirtschaft, speziell die Mittelstandfirmen fördern will. In erster Linie geht auf auf Kosten der Arbeitnehmer denen damit ihre Rechte, und damit auch ihre Freiheiten beschnitten werden. Wer Abhängigkeiten so zu Ungunsten der Gesellschaftsgruppe Arbeitnehmer schafft, schafft Sklaverei, krass ausgedrückt.

 

Imho sind die Arbeitnehmer schon überproportional belastet wenn man nicht nur die Steuern sondern auch die Sozialabgaben betrachtet. So kommt ein nicht einmal gut verdienender Arbeitnehmer auf eine höhere prozentuale Belastung als ein Einkommensmillionär. Und es soll das noch weiter zu Gunsten der hohen Einkommen verschoben werden. Deshalb kann ich es nicht begreifen wie ein Arbeitnehmer oder kleiner Betriebsinhaber die FDP wählen kann.

 

MfG.

 

hartmut

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So kommt ein nicht einmal gut verdienender Arbeitnehmer auf eine höhere prozentuale Belastung als ein Einkommensmillionär.

 

Könnte das mal jemand beispielhaft für mehr als eine Periode vorrechnen? Das würde mich jetzt schon seeeehr interessieren wie das so funktioniert.

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Nur mal herausgegriffen wie die FDP die Wirtschaft, speziell die Mittelstandfirmen fördern will.

 

Ich will mich nicht zum Apologeten der FDP aufschwingen (zumal ich bei den Nasen dort wirklich keine merkbare Wirtschaftskompetenz ausmachen kann), aber haben wir das gleiche Verständnis davon, was unsere Wirtschaft eigentlich ausmacht?

 

Betrachten wir doch einfach mal, was wir so konsumieren. Und dann, was das Ergebnis unserer Arbeitsleistung ist (noch ist es ja so, dass die Mehrheit derer im erwerbsfähigen Alter einer Arbeit nachgeht). Wieviel von dem, was wir konsumieren, können wir direkt oder über wenige Ecken auf unsere Arbeitsleistung zurückführen? Und noch viel wichtiger: Wieviel von dem, was uns zur Verfügung steht, könnten wir selbst produzieren, wenn es keine Arbeitsteiligkeit gäbe?

 

Die Erkenntnis ist, dass JEDER von uns in den entwickelten Industrieländern ein Vielfaches von dem an Konsummöglichkeiten hat, was er selbst zu schaffen im Stande wäre. Und dass diejenigen, die diese Arbeitsteiligkeit vordenken, finanzieren und/oder organisieren eigentlich diejenigen sind, denen wir diesen Wohlstand verdanken. Insofern finde ich die Gleichung wirtschaftsfreundlich = sozial durchaus diskussionsfähig.

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Könnte das mal jemand beispielhaft für mehr als eine Periode vorrechnen? Das würde mich jetzt schon seeeehr interessieren wie das so funktioniert.
Lohnnebenkosten

Begriffsbestimmung

 

Unter Lohnnebenkosten werden zunächst die Beiträge zur Sozialversicherung, also Renten- Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung, verstanden. 2007 betragen die Lohnnebenkosten knapp 41 Prozent des Bruttolohnes. Die Beiträge zur Renten- und Arbeitslosenversicherung werden anteilig je zur Hälfte von Arbeitnehmer und Arbeitgeber gezahlt. Für Kranken- und Pflegeversicherung sind die Beiträge der Arbeitnehmer etwas höher (derzeit 0,9 Prozent Zusatzbeitrag).

http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_5...ebenkosten.html

Davon bekommt ein Arbeitnehmer nur einen kleinen Teil mit viel (Un)Glück wieder zurück.

 

Dann darf der Arbeitnehmer auch noch Steuern bezahlen. Und somit liegt der Abeitnehmer eindeutig über der Belastung eines Einkommensmillionärs. Zumal der auch noch die Möglickeit hat seine Steuern "zu gestalten".

 

MfG.

 

hartmut

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Die Erkenntnis ist, dass JEDER von uns in den entwickelten Industrieländern ein Vielfaches von dem an Konsummöglichkeiten hat, was er selbst zu schaffen im Stande wäre. Und dass diejenigen, die diese Arbeitsteiligkeit vordenken, finanzieren und/oder organisieren eigentlich diejenigen sind, denen wir diesen Wohlstand verdanken. Insofern finde ich die Gleichung wirtschaftsfreundlich = sozial durchaus diskussionsfähig.

 

Eine neue Variante der Brosamen-Theorie: Geht's den Wirtschaftslenkern gut genug, fällt genug Brosamen für die Masse auch noch ab.

 

Scheitert aber leider regelmäßig an der Realität, vulgo der egoistischen Raffgier der Gepriesenen.

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Immerhin verspreche ich mir aber weniger Verbotswahn, weniger staatliche Zwangsbeglückung und Generalbevormundung.

Du schwärmst da von der Freiheit welche angeblich die FDP garantiert, oder zumindest fördert.

 

In meinen Augen ist die FDP gerade eine der Parteien welche die Freiheiten der meisten Bürger beschneidet. Nur mal herausgegriffen wie die FDP die Wirtschaft, speziell die Mittelstandfirmen fördern will. In erster Linie geht auf auf Kosten der Arbeitnehmer denen damit ihre Rechte, und damit auch ihre Freiheiten beschnitten werden. Wer Abhängigkeiten so zu Ungunsten der Gesellschaftsgruppe Arbeitnehmer schafft, schafft Sklaverei, krass ausgedrückt.

 

Imho sind die Arbeitnehmer schon überproportional belastet wenn man nicht nur die Steuern sondern auch die Sozialabgaben betrachtet. So kommt ein nicht einmal gut verdienender Arbeitnehmer auf eine höhere prozentuale Belastung als ein Einkommensmillionär. Und es soll das noch weiter zu Gunsten der hohen Einkommen verschoben werden. Deshalb kann ich es nicht begreifen wie ein Arbeitnehmer oder kleiner Betriebsinhaber die FDP wählen kann.

 

MfG.

 

hartmut

 

hast du nicht auf der ersten seite das gegenteil kritisiert? :whistling:

 

stichwort krankenkassen verschlanken...

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hast du nicht auf der ersten seite das gegenteil kritisiert? :whistling:

 

stichwort krankenkassen verschlanken...

Es ist ein völlig anderes Thema ob die gesetzliche Krankenversicherung mit dem Solidargedanken insgesamt in Frage gestellt wird, oder ob angeprangert wird das sich nur noch Arbeitnehmer die sich dieser Pflicht nicht entziehen können, als Melkkuh gesehen werden. Imho kann es nicht sein das inzwischen alle sozialen Aufgaben die Arbeitnehmer leisten müssen, während andere Einkommensbezieher nicht herangezogen werden.

 

Oder findest Du es gerecht das Du als Arbeitnehmer Beiträge zahlst wo Leute mit geringen Einkommen, z.B. Studenten, günstig versichert sind, aber sich, solltest Du in Miete wohnen, dein Vermieter mit seinen Einkünften ( Miete ) nicht beteiligen muss.

 

Der Gedanke das in einer Gemeinschaft, was ja imho ein Staat ist, sich jeder seinen Möglichkeiten entsprechend beteiligen soll ist zugunsten der Kapitaleinkünfte immer weiter abgeschafft worden. Und genau dafür steht die FDP.

 

MfG.

 

hartmut

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Und somit liegt der Abeitnehmer eindeutig über der Belastung eines Einkommensmillionärs. Zumal der auch noch die Möglickeit hat seine Steuern "zu gestalten".

 

Ein "Einkommensmillionär" muss sich nicht versichern?

 

Ein "Einkommensmillionär" muss nicht für seine Rente vorsorgen?

 

Ein "Einkommensmillionär" zahlt wenig Steuern?

 

 

Fragen über Fragen, die ein typischer Stammtischdummschwätzer wohl nicht beantworten kann. Aber immerhin hat er mal 5min Politik gemacht, indem er auf der Internetseite des Bmf war.

 

 

Achja, ich markiere mal etwas ganz wichtiges in deinem Zitat, das du wohl lieber verschweigen würdest:

nter Lohnnebenkosten werden zunächst die Beiträge zur Sozialversicherung, also Renten- Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung, verstanden. 2007 betragen die Lohnnebenkosten knapp 41 Prozent des Bruttolohnes. Die Beiträge zur Renten- und Arbeitslosenversicherung werden anteilig je zur Hälfte von Arbeitnehmer und Arbeitgeber gezahlt. Für Kranken- und Pflegeversicherung sind die Beiträge der Arbeitnehmer etwas höher (derzeit 0,9 Prozent Zusatzbeitrag).

Macht noch 20,5 Prozent des Bruttolohns. Wobei du Recht hast: es ist immer noch zu viel und man sollte die Renten- und Sozialleistungen radikal zusammenstreichen, damit diese Belastung geringer wird. Hier sind wir uns also einig.

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Ein "Einkommensmillionär" muss sich nicht versichern?

Nein, er kann und darf im Gegensatz zum Lohnabhängigen das Risiko selber tragen.

Ein "Einkommensmillionär" muss nicht für seine Rente vorsorgen?

Ob ihm sein Vermögen reicht, oder ob er aus seinem Vermögen heraus Vorsorge trägt kann er im Gegensatz zum Arbeitnehmer selber entscheiden. Auch wie er seine Altersvorsorge gestaltet.

Ein "Einkommensmillionär" zahlt wenig Steuern?

Zahlt er zuwenig, er selber sagt wahrscheinlich nicht, ein anderer sagt ja.

 

Fragen über Fragen, die ein typischer Stammtischdummschwätzer wohl nicht beantworten kann. Aber immerhin hat er mal 5min Politik gemacht, indem er auf der Internetseite des Bmf war.
:)

 

Macht noch 20,5 Prozent des Bruttolohns.

Und Du meinst wenn der Betrag nicht auf der Lohnabrechnung steht, dann muss ihn der Arbeitnehmer nicht erst verdienen. :)

Den Zahlt der Arbeitgeber so aus seinem Einkommen?

 

Also wenn Du nicht mehr gelernt hast in deinem Studium, lasse dir deines Vaters Geld zurück geben.

 

Wobei du Recht hast: es ist immer noch zu viel und man sollte die Renten- und Sozialleistungen radikal zusammenstreichen, damit diese Belastung geringer wird. Hier sind wir uns also einig.

Warum sollte ich mit dir einig sein, so tief bin ich noch nicht gesunken. :whistling:

 

Die Soziallasten sollten gerechter auf ALLE Schultern verteilt werden.

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Ein "Einkommensmillionär" muss sich nicht versichern?
Wieviel % der einkommenmillinäre zahlen über €12.000 Kranken+Pflegeversicherung im Monat?

 

Ein "Einkommensmillionär" muss nicht für seine Rente vorsorgen?
Die Zinsen aus einen Jahresgehalt sind höher als die Rente die ein Versicherter bekommen kann der 50 Jahre 20% seines Gehaltes Einzahlt. Da man mit seinen Rentenbeiträgen nicht arbeitslose, Ostdeutsche, Studenten etc. durchfüttern muss sind die Erträge der privaten Altervorsorge deutlich höher. Daher kann er mit geringeren Beiträgen eine höhere Altersrente bekommen.
Ein "Einkommensmillionär" zahlt wenig Steuern?
Wer viel verdient hat auch viel Kapital. Die Steuern auf Kapitaleinkünfte ist mit 30% geringer als alle Normalverdiener nach Abzug aller Steuern+Sozialabgaben zahlen. Als vor einigen Jahren die FDP oder CDU mit der Einheitssteuer von 30% bei Abschaffung von Abschreibungsmöglichkeiten hausieren ging gab es einen riesen Aufschrei unter den Reichen der Republik.

 

Lösung:

Sozialabgaben werden zukünftig auf alle einkommen (Kapitalerträge, Gewinnen aus Aktiengeschäften etc.) fällig. Dann könnte man die Sozialabgaben deutlich senken und damit die Arbeitskosten.

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Den Zahlt der Arbeitgeber so aus seinem Einkommen?

 

Zumindest verringert das den Gewinn des Unternehmens.

 

Die Soziallasten sollten gerechter auf ALLE Schultern verteilt werden.

 

Schon wieder sind wir uns einig. Die ganzen faulen Sozialschmarotzer sollen endlich auch etwas dieser Last tragen.

 

Dazu dieses Zitat aus dem Handelsblatt:

Die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung zahlen 55 Prozent des Einkommensteueraufkommens, während die ärmere Hälfte der Bevölkerung nur 5,1 Prozent dazu beiträgt.

 

Damit weißt du, welche Schulter die Last der Faulheit/Unfähigkeit der anderen trägt.

 

 

@glückspilz

 

Dein Posting lässt sich ganz einfach mit einem Argument entkräften.

 

Wer viel verdient hat auch viel Kapital.

 

Das ist doch auch ganz richtig so. Das Kapital wurde ja bereits versteuert, und zwar mit dem Spitzensteuersatz! Jetzt kommen nochmal Steuern auf die Einkünfte auf Kapitalvermögen hinzu. Das ist eine Doppelbelastung derjenigen, die fleißig sind und / oder sparsam leben, um weitere Einkünfte zu erzielen.

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Zumindest verringert das den Gewinn des Unternehmens.

So wie alle Kosten die mit dem Produkt zusammenhängen.

Muss ich dir wirklich noch erklären wie der Stundensatz von einem Arbeitnehmer kalkuliert wird. :whistling:

Ist doch nicht dein ernst.

 

Schon wieder sind wir uns einig. Die ganzen faulen Sozialschmarotzer sollen endlich auch etwas dieser Last tragen.

Na, Du hast ja gesagt Du willst jetzt bald mal anfangen mit arbeiten.

 

Dazu dieses Zitat aus dem Handelsblatt:
Die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung zahlen 55 Prozent des Einkommensteueraufkommens, während die ärmere Hälfte der Bevölkerung nur 5,1 Prozent dazu beiträgt.

Das sagt nur das 10% der Bevölkerung in der Bevölkerung sehr Reich ist. Arbeitsleistung steht da noch nicht dahinter. Gibt genug Erben die vom Vermögen leben.

 

Damit weißt du, welche Schulter die Last der Faulheit/Unfähigkeit der anderen trägt.

Weiß ich nicht, denn wer für Minimallöhne arbeiten muss, ist deswegen nicht faul, und wer ein hohes Einkommen hat nicht unbedingt fleißig.

 

MfG.

 

hartmut

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Das ist eine Doppelbelastung derjenigen, die fleißig sind und / oder sparsam leben, um weitere Einkünfte zu erzielen.

 

:whistling: ,,,Diese ausgeleierte und mehr als fadenscheinige "Fleiß- und Leistungsnummer" hat nun wirklich noch gefehlt! Also,wenn Dir da tatsächlich nichts anderes als so 'ne Plattitüde einfällt...........

Mal was zum "Fleiß":

Als nach der "Vereinigung" den Ossies allen Ernstes vermittelt wurde,ihre Betriebe gingen haupsächlich deshalb ein,weil sie halt das "Arbeiten" nicht gewohnt gewesen seien und es nun bloß noch lernen müssten,dann würde alles gut......machte sich in mir eine "stille Wut" breit.Die ließ aber bald wieder nach,als zu merken war,dass das zwar Hinz und Kunz aus Altelfland,germäß oberschlauer Mainstream-Elite,lustig umher plapperte(selbst der kleinste Sch....er konnte sich da mal so richtig schön überlegen fühlen,ohne selbst irgendwas eingebracht zu haben),aber solide Erfahrungen und echte eigene Lebenserkenntnisse bei den wenigsten dahinter standen.

Sowas fiel mir kürzlich wieder mal ein,als in den Nachrichten die Werktor-Interviews (Nokia,Schäffler,Opel usw.) stattfanden und als da plötzlich lange Gesichter,ja Wut und Enttäuschung zu erkennen war!

Ich weiß,dass das nun auch nicht grade ein "feiner Zug" von mir war,als ich spontan zu meiner Frau sagte:"Tja,so isses halt! Sie werden wohl nicht fleissig genug bei ihrer Arbeit gewesen sein!"

Ich weiß aber wenigstens,wovon ich rede,es ist eben das gleiche Gefühl,wie wir es seinerzeit als Neufünfländer nicht selten hatten (jetzt ist es,immerhin,eine,wenn auch negative,gemeinsame Erfahrung)

 

Carterarch

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  • 1 month later...
Zumindest verringert das den Gewinn des Unternehmens.

So wie alle Kosten die mit dem Produkt zusammenhängen.

Muss ich dir wirklich noch erklären wie der Stundensatz von einem Arbeitnehmer kalkuliert wird. :rolleyes:

Ist doch nicht dein ernst.

 

:licht: Wenn er doch BWL studiert?

 

Ein Ferienarbeiter den wir von 2/3 Jahren hatten hat auch BWL studiert und einiges über sein Studium losgelassen.Da kamen die Lehrkörper wie auch Mitstudenten ebensowenig gut weg wie seine zukünftigen Kollegen die ihr Diplom in der Tasche haben.

Er sollte mal als Praktikumsarbeit für ein Produkt den Fertigungsprozess analysieren und wenn möglich rationalisieren.Als er dann lostraben wollte um sich überhaupt mal ein Bild von dem Produkt zu machen,vor allem wie es hergestellt wird, wurde er gefragt wo er hinwolle.Seine Antwort war das er ja sehen müsse wie das Produkt produziert wird um den Prozess analysieren zu können.Er sah dann nur noch entsetzte Blicke der ganzen Finanz-und Fertigungsfachleute dieser Firma.Die dachten das er wie üblich tonnenweise Akten und Tabellen studieren würde wie sie es immer machten.

Im Ergebnis konnte er 20% Einsparpotential ermitteln welche zu 100% auf schwachsinnige Vorgaben der Controler zurückzuführen waren die viel Bürokratie und umständliche Arbeitsabläufe installierten.

Seine Praktikumsarbeit hat er dann allerdings zuerst dem Firmenchef vorgelegt der sie ganz interessant fand. :unsure: Sein verantwortlicher Vorgesetzter fand die Arbeit nicht so toll,praktisch gesehen schon aber nicht die Schlussfolgerung daraus.Das Ergebnis zeigte nämlich deutlich das die gutbezahlten Controler die alle ihre Abschlüsse im weiten Feld der BWL machten die Kosten nicht senkten sondern über eine ausufernde Bürokratie sogar noch steigerten.

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  • 5 months later...

Welche Deppen haben denn "NPD" oder "Linke" gewählt? :whistling:

 

Edit: Sehe, dass du eine neue Umfrage Umfrage gestellt hast. Dann macht es doch Sinn, diesen Thread hier zu schließen, sonst sind die Ergebnisse nicht vergleichbar.

 

Wenn das jemand anders sieht, bitte melden. Kann ich jederzeit wieder öffnen...

 

Merci.

 

hier gehts weiter.

Edited by BELuser
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