Jump to content

Daily Soap über Videocops Autobahnpolizei Köln


Recommended Posts

Irgendwie hege ich mittlerweile ernsthafte Zweifel, dass Du für die Führung eines Kraftfahrzeuges geeignet bist.

Da bist Du der einzige. Bislang hat die Polizei mich noch nicht kritisiert. Und das Luftfahrt-Bundesamt ist regelmäßig der Meinung, dass ich 77 Tonnen mit über 800km/h bewegen darf ;-)

 

Eigentlich sollten die vt´s nämlich selbst in der Lage sein bei zu hoch gesetztem limit die richtige Geschwindigkeit zu wählen... was machst du den wenn du auf einer landstraße unterwegs bist auf der nicht vor jeder kurve :whistling: steht, fährst du mit 100 in den Graben weil da kein Schild steht?

Nicht immer ist es für den durchschnittlichen Autofahrer offensichtlich, wie schnell er an bestimmten Stellen fahren kann. Das ist ja gerade bei der A1 bei Münster der Fall. Sieht harmlos aus und erweckt den Anschein, dass man dort locker 180-200 fahren könnte.

 

Ich kenn die Strecke nicht, geb ich gleich vorab zu, aber auch ich kann mir kaum vorstellen, das abgesehn von der verkehrslage zu stoßzeiten(dann würde ein limit auch während dieser genügen) wirklich :kopfschuettel: notwendig ist...

Im südlichen Streckenbereich zweigt von der A1 die A43 ab. Dort trifft sich quasi der Verkehr zwischen Bremen/Hamburg und dem Ruhrgebiet. Der Verkehrsknoten ist stark belastet und das Autobahnkreuz wurde entsprechend ausgebaut, um die Situation zu entschärfen. Im nördlichen Streckenbereich kreuzt die dort autobahnähnlich ausgebaute B54 die A1. Über die B54 läuft viel Verkehr zur/aus der Stadt Münster. Zudem dient die B54 als Autobahnzubringer für viele Städte und Gemeinden im Kreis Steinfurt. Die Verkehrsdichte ist dementsprechend hoch - Auch zu Nebenzeiten.

Auf der Strecke ist sehr viel Schwerlastverkehr unterwegs.

Link to post
Share on other sites
  • Replies 613
  • Created
  • Last Reply

Top Posters In This Topic

Top Posters In This Topic

Popular Posts

Solch leichte Kost ist was für merkbefreite Konsumenten wie Dich. Ich mag da doch lieber die gelebte Praxis. Viel interessanter und besser als jede Sendung! Im übrigen schaue ich solche Sendungen nich

Posted Images

Eigentlich sollten die vt´s nämlich selbst in der Lage sein bei zu hoch gesetztem limit die richtige Geschwindigkeit zu wählen...

Eigentlich..... offenkundig sind sie es aber recht häufig nicht.

 

was machst du den wenn du auf einer landstraße unterwegs bist auf der nicht vor jeder kurve :kopfschuettel: steht, fährst du mit 100 in den Graben weil da kein Schild steht?

Ich zB nicht. Manch andere VT aber schon. Dazu muß man nur die Tageszeitungen aufschlagen. Entsprechende Vorfälle finden sich vllt nicht täglich, aber wöchentlich.

Link to post
Share on other sites

@m3:

@goose: Wenn Du grundsätzlichen Diskussionsbedarf bezüglich Abstand und Reaktionszeit hast, dann haben wir doch dafür ausführliche Threads gehabt. Also bitte da weiter machen. Hier wäre es sinnvoller, Du würdest auf die Thematik Videocops&Soap eingehen.
Auf die Thematik werde ich nicht näher eingehen. Wenn du jedoch die Werte als unrealistisch darstellst, dann solltest du mal an einem lebenden Menschen ein Beispiel benennen, welches deiner Ansicht nach realistisch ist.

 

Alternativ könntest du deine Traumwelt einfach mal verlassen.

 

Gruß

Goose

Link to post
Share on other sites
Eigentlich sollten die vt´s nämlich selbst in der Lage sein bei zu hoch gesetztem limit die richtige Geschwindigkeit zu wählen... was machst du den wenn du auf einer landstraße unterwegs bist auf der nicht vor jeder kurve :kopfschuettel: steht, fährst du mit 100 in den Graben weil da kein Schild steht?

Nicht immer ist es für den durchschnittlichen Autofahrer offensichtlich, wie schnell er an bestimmten Stellen fahren kann. Das ist ja gerade bei der A1 bei Münster der Fall. Sieht harmlos aus und erweckt den Anschein, dass man dort locker 180-200 fahren könnte.

Da magst du im Einzellfall Recht haben. Manche Stellen sind wirklich gefährlich. Dort sind Tempolimits auch durchaus sinnvoll. Generell lässt sich aber festhalten, dass es in Deutschland mittlerweile eine massive Überreglementierung gibt.

Besteht die Möglichkeit, dass eine Strecke bei Glätte mit nicht mehr als 80km/h zu nehmen ist, wird, anstatt auf den gesunden Menschenverstand des VT zu setzen, die Strecke für jede Tages- und Nachtzeit auf 80km/h festgesetzt.

 

Erkläre mir mal warum diese Tempolimits umbedingt sein müssen. Wer nicht sicher Auto fahren kann (oder einfach nicht die Strecke kennt) sollte in Eigenverantwortung langsamer fahren ohne das dies durch ein Schild angeordnet werden muss. Das wird einem in der Fahrschule auch so beigebracht...

 

Früher ging es doch auch ohne diese Überreglementierung. Man muss das selbstständige Denken den Menschen nur wieder beibringen. Leute, die sich um den Baum wickeln wird es auch mit überflüssigen Tempolimits weiterhin geben.

Link to post
Share on other sites
Da magst du im Einzellfall Recht haben. Manche Stellen sind wirklich gefährlich. Dort sind Tempolimits auch durchaus sinnvoll.

Generell lässt sich aber festhalten, dass es in Deutschland mittlerweile eine massive Überreglementierung gibt.

Du hast noch nie Parkverbotsschilder in den Innenstädten der USA gesehen. Das ist Überreglementierung.

Oder schau eben halt in den Luftverkehrsbereich. Im Vergleich dazu ist der Straßenverkehr "drastisch unterreglementiert".

 

Besteht die Möglichkeit, dass eine Strecke bei Glätte mit nicht mehr als 80km/h zu nehmen ist, wird, anstatt auf den gesunden Menschenverstand des VT zu setzen, die Strecke für jede Tages- und Nachtzeit auf 80km/h festgesetzt.

Wie hier im Forum leicht ersichtlich ist, ist der gesunde Menschenverstand bei einigen sehr eingeschränkt. Dem Testosteronspiegel ist es ja nicht zuträglich, wenn man lieber ein wenig vorsichtiger fährt, weil es eventuell glatt sein könnte...

 

Erkläre mir mal warum diese Tempolimits umbedingt sein müssen. Wer nicht sicher Auto fahren kann (oder einfach nicht die Strecke kennt) sollte in Eigenverantwortung langsamer fahren ohne das dies durch ein Schild angeordnet werden muss. Das wird einem in der Fahrschule auch so beigebracht...

Und hier im Forum wird das als "Schleichen" verabscheut und als Verkehrsbehinderung betitelt. zHg heißt ja scheinbar für die Mehrheit hier "Mindestgeschwindigkeit".

 

Früher ging es doch auch ohne diese Überreglementierung. Man muss das selbstständige Denken den Menschen nur wieder beibringen. Leute, die sich um den Baum wickeln wird es auch mit überflüssigen Tempolimits weiterhin geben.

Ja ja, früher war alles besser. Leider basieren solche Aussagen meist nicht auf einer objektiven Bewertung der damaligen Zustände. Stattdessen werden einfach die nur die vermeintlich positiven Dinge herausgepickt, ohne dass die Nachteile berücksichtigt wurden.

Schau Dir die Verkehrsentwicklung und die Unfallstatistik der letzten Jahrzehnte an, und schon ist "früher" nicht mehr ganz so schön, wie man es im Kopf hatte.

 

Gegen Überreglementierung lässt sich auch etwas machen: Nämlich generell weniger Reglementierungen, die sich jeweils beim kleinsten gemeinsammen Nenner treffen. Will heißen: Einfach generell 110km/h auf Autobahnen, 80km/h außerorts und 60km/h an beschilderten Gefahrenstellen sowie 50km/h innerorts und 30km/h in Wohngebieten. Damit fallen komplizierte Reglementierungen weg und man beschränkt sich auf wenige Limits. Das wird auch so in einigen Ländern der Erde nach ähnlichem Schema gehandhabt.

Nur muss man sich dann fragen, was einem lieber ist: Generelle Tempolimits, die sich quasi an der für eine Kategorie schlechtesten Straßen orientieren oder eher mehr Reglementierungen (bzw. "offiziell vorgeschlagene Geschwindigkeiten"), die dafür auch feiner abgestuft sind.

Link to post
Share on other sites
Du hast noch nie Parkverbotsschilder in den Innenstädten der USA gesehen. Das ist Überreglementierung.

Oder schau eben halt in den Luftverkehrsbereich. Im Vergleich dazu ist der Straßenverkehr "drastisch unterreglementiert".

Warum sollten wir uns mit Negativbeispielen aus dem Ausland vergleichen, anstatt unser System selbstständig weiterzuentwickeln. Ein "Sei froh, in den USA ist es noch schlimmer" kann ja wohl nicht zielführend sein.

 

Wie hier im Forum leicht ersichtlich ist, ist der gesunde Menschenverstand bei einigen sehr eingeschränkt. Dem Testosteronspiegel ist es ja nicht zuträglich, wenn man lieber ein wenig vorsichtiger fährt, weil es eventuell glatt sein könnte...

Solche Leute müssen dann eben die Konsequenzen ihres Handelns selbst (er)tragen.

 

Und hier im Forum wird das als "Schleichen" verabscheut und als Verkehrsbehinderung betitelt. zHg heißt ja scheinbar für die Mehrheit hier "Mindestgeschwindigkeit".

Wer sich durch diese Fahrweise gestört, kann ja gerne überholen. Zudem sind wir uns ja wohl einig, dass der Anteil der Radarforum-Community gemessen an der Gesamtheit der deutschen Autofahrer verschwindend gering ist.

Die Auslegung als "Mindestgeschwindigkeit" bei den Autofahrern basiert, meiner Meinung nach, eben auf dieser übertriebenen Reglementierung. Jeder denkt sich "Wenn hier 70 gilt ist die Strecke für jeden Fahrer locker mit 70 fahrbar, also kann ich da noch was drauflegen."

 

Ja ja, früher war alles besser. Leider basieren solche Aussagen meist nicht auf einer objektiven Bewertung der damaligen Zustände. Stattdessen werden einfach die nur die vermeintlich positiven Dinge herausgepickt, ohne dass die Nachteile berücksichtigt wurden.

Schau Dir die Verkehrsentwicklung und die Unfallstatistik der letzten Jahrzehnte an, und schon ist "früher" nicht mehr ganz so schön, wie man es im Kopf hatte.

Ja, früher gab es mehr Verkehrstote bei weniger Verkehrsteilnehmern auf den Straßen. Jedoch sind die Todesfälle sicherlich nicht ausschließlich aufgrund von Tempolimits zurückgegangen, sondern auch zu einem Großteil aufgrund der modernen Fahrzeugssicherheit und den diversen Fahrhilfen, die die Menschen heute viel besser schützen.

 

Gegen Überreglementierung lässt sich auch etwas machen: Nämlich generell weniger Reglementierungen, die sich jeweils beim kleinsten gemeinsammen Nenner treffen. Will heißen: Einfach generell 110km/h auf Autobahnen, 80km/h außerorts und 60km/h an beschilderten Gefahrenstellen sowie 50km/h innerorts und 30km/h in Wohngebieten. Damit fallen komplizierte Reglementierungen weg und man beschränkt sich auf wenige Limits. Das wird auch so in einigen Ländern der Erde nach ähnlichem Schema gehandhabt.

Oder man behält die "ursprünglichen Tempolimits" bei und setzt auf die Vernunft der Fahrer eine angemessene Geschwindigkeit zu wählen. Wirklich gefährliche Stellen können ja extra limitiert werden und es kann verstärkt mit Warnzeichen gearbeitet werden.

Link to post
Share on other sites
Warum sollten wir uns mit Negativbeispielen aus dem Ausland vergleichen, anstatt unser System selbstständig weiterzuentwickeln. Ein "Sei froh, in den USA ist es noch schlimmer" kann ja wohl nicht zielführend sein.

Ein Blick über den Tellerrand kann nie schaden.

 

Solche Leute müssen dann eben die Konsequenzen ihres Handelns selbst (er)tragen.

Problem: Meist müssen auch noch unbeteiligte Leute die Konsequenzen mittragen.

 

Wer sich durch diese Fahrweise gestört, kann ja gerne überholen. Zudem sind wir uns ja wohl einig, dass der Anteil der Radarforum-Community gemessen an der Gesamtheit der deutschen Autofahrer verschwindend gering ist.

Der Anteil der Potentiell in dieses Forum passenden Autofahrer ist bedeutend höher als die tatsächliche Userzahl hier.

 

Die Auslegung als "Mindestgeschwindigkeit" bei den Autofahrern basiert, meiner Meinung nach, eben auf dieser übertriebenen Reglementierung. Jeder denkt sich "Wenn hier 70 gilt ist die Strecke für jeden Fahrer locker mit 70 fahrbar, also kann ich da noch was drauflegen."

Ich denke eher, dass die gefühlte Geschwindigkeit in modernen Fahrzeugen einfach zu niedrig ist und Leute durch das ebenfalls durch moderne Fahrzeugtechnik bedingte zu hohe Sicherheitsgefühl eher die Geschwindigkeit übertreten.

Die Selbstüberschätzung vieler Verkehrsteilnehmer tut ihr übriges dazu. Denn jeder ist natürlich ein überdurchschnittlich guter Autofahrer...

 

Ja, früher gab es mehr Verkehrstote bei weniger Verkehrsteilnehmern auf den Straßen. Jedoch sind die Todesfälle sicherlich nicht ausschließlich aufgrund von Tempolimits zurückgegangen, sondern auch zu einem Großteil aufgrund der modernen Fahrzeugssicherheit und den diversen Fahrhilfen, die die Menschen heute viel besser schützen.

Viele Faktoren haben dazu beigetragen, dass die Verkehrssicherheit in den letzten Jahrzehnten stetig gestiegen ist. Und da gehören neben unfallfolgenmildernden Technologien (Airbags, Seitenaufprallschutz etc.) und situationsentschärfenden Hilfen (ABS, ESP) eben auch präventive Maßnahmen wie Tempolimits und Abstandsregelungen dazu.

Denn ABS und Co. beruhigen zwar ein wenig, aber am Besten ist es, wenn man erst gar nicht darauf angewiesen ist.

 

Oder man behält die "ursprünglichen Tempolimits" bei und setzt auf die Vernunft der Fahrer eine angemessene Geschwindigkeit zu wählen. Wirklich gefährliche Stellen können ja extra limitiert werden und es kann verstärkt mit Warnzeichen gearbeitet werden.

Ich glaube kaum, dass deutsche Autofahrer so vernünftig sind, dass man darauf setzen könnte.

Link to post
Share on other sites
Grundsätzlich ist es besser, den Verkehr lieber zu langsam als zu schnell auf einer Strecke fahren zu lassen - Tempolimits lassen sich im Nachhinein ja immer noch anheben, wenn man merkt, dass mehr drin ist.

 

über die Gefahren des Schleichens wurde hier im Forum ja schon mehrfach diskutiert.

Eine spätere Anhebung der Geschwindigkeitsbeschränkungen an Autobahnen ist auch nicht so einfach, wie Du es hier versuchst hinzustellen - politisch begründigte Lärmschutz-Begrenzungen sind dafür ein Beispiel.

 

 

bezügl. #357

 

ZITAT(Goldbrand @ 18.12.2009, 0:16) *

Oder man behält die "ursprünglichen Tempolimits" bei und setzt auf die Vernunft der Fahrer eine angemessene Geschwindigkeit zu wählen. Wirklich gefährliche Stellen können ja extra limitiert werden und es kann verstärkt mit Warnzeichen gearbeitet werden.

 

Ich glaube kaum, dass deutsche Autofahrer so vernünftig sind, dass man darauf setzen könnte.

 

 

-->> welchen Sinn sollten denn dann die von dir geforderten/unterschützten Limits haben?

die von @Goldbrand beschriebene Vorgehensweise ist doch genau die Richtige - wenn Du die deutschen Autofahrern hier unterstellst, dass sie nicht in der Lage wären, die dann noch aufgestellten Limits zu aktzeptieren [die ja dann auch entsprechend berechtigt sind], wofür sollte man dann überhaupt noch Schilder aufstellen. Wenn der Grund wirklich nachvollziehbar ist und das auch durchgängig der Fall ist -z.b. :kopfschuettel: direkt an der Schule, während der Schulzeit - und nicht die :whistling: wegen Hauptverkehrsstraße und leerer Stadt-/Landeskassen, ist ein Limit auch doch akzeptabel.

 

Außerdem lassen sich auch ja jetzt im Winter nicht vor jede Kurve die Schilder mit der Gefahr der Eisglätte stellen - und es kann eben auch bei den derzeit herrschenden Temperaturen überall glatt sein - es geht nicht, dass auf alles mit Schildern hingewiesen wird - sollte zumindest nicht gehen, wenn man nicht in einem Schilder-Ur-Wald verkehren möchte.

 

Ohne "Vernunft" und "Eigenverantwortung" wirst Du hier nicht weiterkommen!

Link to post
Share on other sites
@m3_: Wie erträgst du es nur, dir permanent diese Verdummung der Verkehrsteilnehmer reinzuziehen?

@blackking: Ich ertrage diese Volksverdummung schon lange :whistling: . Hierzu ist auch die geschichtliche Entwicklung von ProViDa im TV zu sehen. Die Kölner Autobahnpolizei hatte damals erstmalig damit bewußt angefangen, extra für das TV arbeiten, also gewollte Propaganda in eine gewünschte Richtung. Davor waren die TV-ProViDa-Sachen richtig naiv, vorallem wenn man an die ganzen Auftritte in den neuen Bundesländern denkt, die Moppedtodeshatz, ein fieser Eifeler Hummel-Cop drängt in der Nacheile den Verfolgten in die Böschung ab, den explodierenden hannoveranischen Videocop bei seinem Jackpot "Schumi im Ferrari", etc.

Inzwischen hat die Polizei aus dem Desaster gelernt und zeigt mit der Staffel-Soap "Schneller als die Polizei erlaubt" den derzeitigen Gipfel in der ProViDa-TV-Geschichte.

Sicherlich liegt bei der VOX-Staffel nur eine gewisse Halbrealität vor, da "Druck" der Kamera! Und sicherlich gehen die Sprüche der Cops nicht auf einen Ghostwriter, aber die Hauptdarsteller können sich schon z. B. vorher im Schlaf gute Sprüche ausdenken, siehe den Ralf mit seiner Aussage "bewegt sich außerhalb der Physik...". Die echte Videocop-Realität kommt nur dann zum Vorschein, wenn der Kameradruck weg ist, siehe z. B. die nachträglich veröffentliche Aufnahme - was so nicht geplant war - vom zügig fahrenden weißen Jeep bei Hamburg.

:kopfschuettel:

Link to post
Share on other sites
Irgendwie hege ich mittlerweile ersthafte Zweifel, dass Du für die Führung eines Kraftfahrzeuges geeignet bist.

@brummer: Du befindest wirklich vollkommen auf dem falschen Dampfer.

 

Grundsätzlich ist es besser, den Verkehr lieber zu langsam als zu schnell auf einer Strecke fahren zu lassen - Tempolimits lassen sich im Nachhinein ja immer noch anheben, wenn man merkt, dass mehr drin ist.

 

:rofl: ist offensichtlich an der bestreffenden Stelle nicht notwendig. :D ist aber definitiv zu schnell. :D -/+ 10km/h empfinde ich als angebracht.

Ich frage mich, woher Du solche Erkenntnisse :wub: ziehst :whistling: ? Nur mal so zum Nachdenken über deinen Schwurbelkram: Wie kann :blink: "definitiv" zu schnell sein (welche Definition auch :dribble: ?), wenn aber :60: angebracht sein soll?

 

@all (für die, die es ertragen können): Wiederholung der Sendung vom 13.12.09 nachher um 3:55 oder Samstagnachmittag um 13:20 auf VOX.

:kopfschuettel:

Link to post
Share on other sites
Sicherlich liegt bei der VOX-Staffel nur eine gewisse Halbrealität vor, da "Druck" der Kamera! Und sicherlich gehen die Sprüche der Cops nicht auf einen Ghostwriter, aber die Hauptdarsteller können sich schon z. B. vorher im Schlaf gute Sprüche ausdenken, siehe den Ralf mit seiner Aussage "bewegt sich außerhalb der Physik...". Die echte Videocop-Realität kommt nur dann zum Vorschein, wenn der Kameradruck weg ist

 

Hallo m3_,

 

danke erstmal für deine ausführliche und interessante Antwort.

Ich kann dir hier nur beipflichten.

Im TV machen sich Cops wahrlich nicht gut. Wirken oftmals eher peinlich als seriös. Kommt natürlich auch ein Stück weit auf den Standpunkt an. Aber von "öffentlichen Würden-, Aufgaben- und Verantwortungsträgern" erwarte ich dies beispielsweise.

Was der Serie wirklich "helfen" würde, wäre die anschließende rechtliche Aufarbeitung der jeweiligen Sachlage, da man wie in meinem geschilderten Fall deutlich gesehen hat, dass die Cops teilweise Mist erzählen.

 

MfG,

BK

Link to post
Share on other sites
über die Gefahren des Schleichens wurde hier im Forum ja schon mehrfach diskutiert.

Also im Zweifel lieber schnell auf das Gas drücken, damit man aus der potentiellen Gefahrensituation schneller herauskommt?

 

wenn Du die deutschen Autofahrern hier unterstellst, dass sie nicht in der Lage wären, die dann noch aufgestellten Limits zu aktzeptieren [die ja dann auch entsprechend berechtigt sind], wofür sollte man dann überhaupt noch Schilder aufstellen. Wenn der Grund wirklich nachvollziehbar ist und das auch durchgängig der Fall ist -z.b. :rofl: direkt an der Schule, während der Schulzeit - und nicht die :P wegen Hauptverkehrsstraße und leerer Stadt-/Landeskassen, ist ein Limit auch doch akzeptabel.

Ob sie die Limits akzeptieren oder nicht ist doch den Autofahrern freigestellt. Halten sie sich permanent nicht daran, gehen sie halt früher oder später zu Fuß. Ganz einfach.

 

Der Grund für ein Tempolimit muss beim Durchfahren auch nicht unbedingt für den Autofahrer ersichtlich sein.

Oder soll man unter jedem Tempolimit eine riesige Infotafel anbringen, warum jetzt gerade an der Stelle Tempo XX vorgeschrieben ist. Das ist Schwachsinn und belastet den Autofahrer nur mit unnötigen Informationen.

Ein Hinweis unter dem Temposchild wie "Schule" gibt zusätzlich einen Hinweis auf bestimmte Gefahren an der Stelle, auf die man besonders achten sollte.

 

Aber zum Glück muss man sich das Leben nicht wirklich schwer machen. Einfach den im roten Kreis dargestellten Wert nicht überschreiten. Welcher Grund hinter dem Tempolimit steckt, ist da uninteressant.

Das System ist so einfach, dass selbst die dümmsten Verkehrsteilnehmer noch in der Lage sind, danach zu fahren.

 

Außerdem lassen sich auch ja jetzt im Winter nicht vor jede Kurve die Schilder mit der Gefahr der Eisglätte stellen - und es kann eben auch bei den derzeit herrschenden Temperaturen überall glatt sein - es geht nicht, dass auf alles mit Schildern hingewiesen wird - sollte zumindest nicht gehen, wenn man nicht in einem Schilder-Ur-Wald verkehren möchte.

Offensichtlich erkennbare Gefahrenstellen brauchen auch nicht zwingend beschildert werden, solange dort praktisch jeder Autofahrer die Geschwindigkeit und Fahrweise selber situationsgerecht anpasst.

An Stellen, wo das nicht für jedermann offensichtlich ist oder wo die Autofahrer die Fahrweise eben nicht freiwillig anpassen, wird halt ein Limit gesetzt.

 

 

@brummer: Du befindest wirklich vollkommen auf dem falschen Dampfer.

Nein, ich bin "dead on". Deine Aussagen deuten darauf hin, dass Du Dich selber maßlos überschätzt. Ich hoffe, dass Dich das nicht irgendwann ins Grab bringen wird.

 

Ich frage mich, woher Du solche Erkenntnisse :wub: ziehst :whistling: ?

Tja, mein Kopf ist nicht nur zum Haare-Schneiden da.

 

Nur mal so zum Nachdenken über deinen Schwurbelkram: Wie kann :D "definitiv" zu schnell sein (welche Definition auch :dribble: ?), wenn aber :60: angebracht sein soll?

:kopfschuettel:

Bei :D liegt die Geschwindigkeit irgendwo zwischen 90 und 110 (eben +/- 10km/h). Bei :blink: eben zwischen 110 und 130. Durchschnittlich sind das 20km/h Unterschied! (Oder eben 40km/h, wenn man die Extremwerte nimmt) Das gilt aber eben nur für ein relativ homogenes Verkehrsaufkommen.

Berücksichtigt man auch noch die Heterogenität innerhalb des Verkehrsflusses, so ist die Geschwindigkeitsspanne innerhalb des Verkehrs signifikant größer. Selbst wenn ich mal zu meinen Ungunsten von 60km/h für die langsamsten VTs ausgehe, sind das wahnsinnige 40% mehr!!!

 

Und wenn Du jetzt noch schnell mal die Unterschiede im Anhalteweg und in der kinetischen Energie ausrechnest, wirst Du auch dort signifikante Differenzen finden.

Allein der Unterschied zwischen 110 und 130 in der kinetischen Energie bei einem 1,5t schweren PKW entspricht der gesamten kinetischen Energie, die dieses Fahrzeug bei knapp 70km/h haben würde.

Der Anhalteweg bei 130 ist um 33% länger als bei 110. Oder in einfacher Autofahrer-Einheit ausgedrückt: Sieben 5er BMWs länger.

Link to post
Share on other sites
Einfach den im roten Kreis dargestellten Wert nicht überschreiten. Welcher Grund hinter dem Tempolimit steckt, ist da uninteressant.

Das System ist so einfach, dass selbst die dümmsten Verkehrsteilnehmer noch in der Lage sind, danach zu fahren.

 

 

Genau, einfach etwas Vorgeschriebenes ohne Nachzudenken hinnehmen - wunderbar, echt klasse. Das führt doch wieder nur zu Gehirn aus beim Fahren und wenn kein Limit-Schild da ist, wird ohne Nachdenken weitergefahren.

 

 

Bei :whistling: liegt die Geschwindigkeit irgendwo zwischen 90 und 110 (eben +/- 10km/h). Bei :D eben zwischen 110 und 130. Durchschnittlich sind das 20km/h Unterschied! ...

 

 

Bei :dribble: liegt die Geschwindigkeit an der Autobahn oft bei 110 bis 120 - bei :D wäre also genau dieser Bereich auch mit erfasst.

Da für die LKW auch nur :blink: gilt, sollte man vielleicht doch generall :wub: erlauben, damit die Tempounterschiede nicht allzuhoch werden :kopfschuettel:

 

Wenn die Beschilderung :rofl: oder auch meinetwegen :60: aufgestellt wird und keine Situation ganz deutlich erkennen lässt, dass deshalb unbedingt die niedrigere Geschwindigkeitsvorgabe -wie in deinem Beispiel- einzuhalten ist, ist auch mit entsprechender "Auslegung" des Vorschrift durch die Kraftfahrzeugführer zu rechnen.

Ohne wirklich trifftig, erkennbaren Grund [z.b. sehr enge Kurve, Streckenabschnitt mit äußerst erhöhtem Verkehrsaufkommen,...] ist ein einfach vordiktiertes Limit nicht unbedingt ersichtlich und nachvollziehbar - weshalb in diesem Bereich dann eine Limit-Festlegung um 20km/h Unterschied nicht wirklich erklärlich ist und auch entsprechend (nicht) beachtet wird.

Link to post
Share on other sites
Der Grund für ein Tempolimit muss beim Durchfahren auch nicht unbedingt für den Autofahrer ersichtlich sein.

Oder soll man unter jedem Tempolimit eine riesige Infotafel anbringen, warum jetzt gerade an der Stelle Tempo XX vorgeschrieben ist. Das ist Schwachsinn und belastet den Autofahrer nur mit unnötigen Informationen.

Ein Hinweis unter dem Temposchild wie "Schule" gibt zusätzlich einen Hinweis auf bestimmte Gefahren an der Stelle, auf die man besonders achten sollte.

Oder man macht das System noch viiiel übersichtlicher: Unnötige Schilder abmontieren und die Autofahrer selbst auf die jeweilige Verkehrssituation reagieren lassen. Der Schilderirrwald wird ja selbst von Tempolimitfanatikern in der Politik als Problem anerkannt. Du dagegen plädierst ja geradezu für die ganzen Schildermassen. Wenn der Masten (Dank Tempolimit) schonmal da ist, können sie auch gleich noch den Grund mit dazuschreiben. Das macht dann auch keinen Unterschied mehr. Sinnvoller aber wäre es genau mit dieser Reglementierungswut aufzuhören.

 

Aber zum Glück muss man sich das Leben nicht wirklich schwer machen. Einfach den im roten Kreis dargestellten Wert nicht überschreiten. Welcher Grund hinter dem Tempolimit steckt, ist da uninteressant.

Das System ist so einfach, dass selbst die dümmsten Verkehrsteilnehmer noch in der Lage sind, danach zu fahren.

Wir sollen also wie die Lemminge einfach stur Anweisungen folgen ohne sie zu hinterfragen? Das wurde bis 1945 von einem Teil der deutschen Bevölkerung auch schonmal angewandt. Das ganze hat Deutschland nicht so einen guten Ruf eingebracht.

Dein Vorschlag führt dazu, dass die Autofahrer im Straßenverkehr noch weniger nachdenken, als sie es jetzt schon tun. Das kann nicht sinnvoll sein, aber das Problem scheinst du ja nicht zu sehen oder nicht sehen zu wollen.

Link to post
Share on other sites
Oder man macht das System noch viiiel übersichtlicher: Unnötige Schilder abmontieren und die Autofahrer selbst auf die jeweilige Verkehrssituation reagieren lassen.

Das kann gerne so eingeführt werden. Allerdings unter der Bedingung, dass die Autofahrer dann auf dem Niveau von Privatflugzeugführern ausgebildet und im gleichen Maße ihr Können durch regelmäßige Auffrischkurse sichern. Die Fahrten müssten dann natürlich ähnlich sorgfältig vorbereitet werden wie ein Flug. Sprich: Vor Fahrtantritt kurzer technischer Check des Autos und eigenständiges Einholen aller relevanten Informationen für die zu fahrende Strecke.

 

Der Schilderirrwald wird ja selbst von Tempolimitfanatikern in der Politik als Problem anerkannt. Du dagegen plädierst ja geradezu für die ganzen Schildermassen.

Nö. Ich mag den Schilderwald auch nicht. Ich finde es immer suboptimal, wenn zwei Tempolimits für ein paar hundert Meter unterbrochen werden. Die kann man auch gleich durchlaufen lassen... :kopfschuettel:

Scherz beiseite: Was spräche denn gegen generelle Tempolimits? Wir würden uns eine Masse von Schildern sparen, wenn für bestimmte Straßenarten generelle Limits vorgesehen wären. Ebenfalls ein generelles Limit für Wildwechsel etc. würde etliche Geschwindigkeitsschilder überflüssig machen.

 

Wenn der Masten (Dank Tempolimit) schonmal da ist, können sie auch gleich noch den Grund mit dazuschreiben. Das macht dann auch keinen Unterschied mehr. Sinnvoller aber wäre es genau mit dieser Reglementierungswut aufzuhören.

Das wären nur unnötig, ablenkende Informationen. Die Gründe können ja im Internet veröffentlicht werden, wo sie jedermann nachlesen kann. Auf der Straße haben solche Erklärungen nichts zu suchen.

 

Das wurde bis 1945 von einem Teil der deutschen Bevölkerung auch schonmal angewandt. Das ganze hat Deutschland nicht so einen guten Ruf eingebracht.

Du willst die Befolgung von einfachen Straßenverkehrsregeln doch wohl nicht wirklich in diesen Kontext setzen, oder? Vielleicht sollten wird dann die im Auftrag von Herrn H. gebauten KFZ-Schnellstraßen allesamt als Ausgeburt des Bösen ansehen und zerstören. Das gilt natürlich auch für die Kopien aus jüngerer Zeit.

 

(Bevor jetzt jemand meckert: Ich weiß, dass die Idee der Autobahn nicht von den Braunen stammt)

 

 

Dein Vorschlag führt dazu, dass die Autofahrer im Straßenverkehr noch weniger nachdenken, als sie es jetzt schon tun. Das kann nicht sinnvoll sein, aber das Problem scheinst du ja nicht zu sehen oder nicht sehen zu wollen.

Mein Vorschlag führt dazu, dass sie sich auf den Verkehr konzentrieren können und nicht von Nebensächlichkeiten abgelenkt werden.

Link to post
Share on other sites

Über manche Ansichten kann ich einfach nur Schmunzeln....

Zum Glück gibt es die Lobby, die ein Tempolimit zu verhindern wissen wird. Es ist doch hoffentlich jeden klar, das es kein Tempolimit geben wird ohne die Wirtschaft zu beeinträchtigen. Ich rede hier nicht vom Güterverkehr.....

 

zum Thema

die Polizisten in den gezeigten Folgen, legen des Öfteren ein benehmen an den Tag einfach nervig. Also am besten erst gar nicht schauen :whistling:

Link to post
Share on other sites
... Die Fahrten müssten dann natürlich ähnlich sorgfältig vorbereitet werden wie ein Flug. Sprich: Vor Fahrtantritt kurzer technischer Check des Autos und eigenständiges Einholen aller relevanten Informationen für die zu fahrende Strecke.

 

Hallo Brummer,

das ist schon Pflicht. Vor Fahrtantritt habe ich mich u.a. von der Funktionsfähigkeit der Beleuchtung, etc. zu überzeugen (Stichwort WOLKE). Über die zu fahrende Strecke sollte ich mich auch vorher informieren (Verkehrsfunk, Winterreifenpflicht, etc).

 

Grüße

Klaus

Link to post
Share on other sites

Da gehen Theorie und Praxis aber zwei Wege. Oder willst Du mir sagen, dass jeder VT vor jedem Fahrtantritt das komplette Programm abspult, inkl. visueller Inspektion, Motortest, Bremstest, Überprüfung des Fahrwerks, Überprüfung der mitgeführten Ausrüstung, Überprüfung der Unterschreitung des zulässigen Höchstgewichtes (und zwar auch, wenn man das zul. Höchstgewicht mit Sicherheit eh nicht erreicht), Überprüfung der Türverriegelung, Überprüfung der Gurte usw. ?

Vielleicht macht man eine etwas gründlichere Vorabinspektion, wenn sich die kalte Jahreszeit nähert, man mit Anhänger fährt oder man einen Mietwagen in Empfang nimmt. Ansonsten ist doch "Tür auf, Motor starten, losfahren" die Regel.

Wenn Du Deinen PKW vor jedem Fahrtantritt ordentlich durchcheckst, dann ist das natürlich sehr löblich.

 

 

Bei der zu fahrenden Strecke holt man sich auch bestimmt nicht in dem Maße Informationen ein, wie es im Flugverkehr üblich ist Äquivalent wäre bspw., wenn man sich über alle Gefahrenpunkte informiert und bei jedem bereis im Voraus plant, wie man die Stelle möglichst sicher passieren kann. Ich glaube nicht mal, dass im Straßenverkehr entsprechende Daten für die VT einfach zu beschaffen sind.

Link to post
Share on other sites
  • 2 weeks later...
Scherz beiseite: Was spräche denn gegen generelle Tempolimits?

@brummer: Ich ahnte es gleich, Du bist @berti der Zweite!

 

Sendung vom 13.12.09:

 

Fall 1:

A1 Jülich, Stefan & Alex ziehen einen dicht auffahrenden Fahranfänger (15-18 Meter bei ca. 150 km/h), welcher seinem Kollegen (Rentner) folgt, wie es sich nachher rausstellt. Stefans Sprüche:

"das sieht schon gut aus"

"gefällt mir gar nicht"

"verflixt mutig"

"bremsentechnisch dem Audi unterlegen"

"gibt krassen Abstandsverstoß"

Nach Anhaltung die klassische Fangfrage: "Warum fahren sie so dicht auf?"

"Wo haben sie sich den Fahrstil angeeignet?"

Der VT ist einsichtig, die Cops verabschieden sich ein wenig rührselig.

 

Fall 2:

A7 Flensburg / Kaltenkirchen, Rainer&Torsten ziehen SE-XY-Wagen mit hängenden Auspuff. Der Soap-Sprecher witzelt: " Mit so einem Kennzeichen muß man damit rechnen, abgeschleppt zu werden".

Die Dame erhält einen Mängelbericht.

 

Fall 3:

A57 Köln, Alex&Stefan fischen ein schlangenlinienfahrenden Klein-Lkw. Ein geringer Abstand wird mit roten Strichen und merkwürdigen Sound visualisiert. Die VOX-Schnippler spielen auch kurz "das Lied vom Tod" ein.

Der VT begründet sein Fahrweise wegen Musik sowie Bütterchen und Kaffee.

Für @goose zum Nachdenken äußerte sich sein Kollege Stefan: "wer mit den Gedanken weg ist, dem reicht die Schrecksekunde nicht mehr".

 

Erziehungsblock:

Ein Sanitäter referiert über Schmerzen bei verschütteten Kaffee. Es folgt noch eine Unfallcomputersimulation.

 

Fall 4:

A43, Maggy&Hardy überprüfen ein lackierenden Busfahrer auf BAB-Parklatz, da Verdacht auf Vertuschung eines Unfallschadens.

:unsure:

Link to post
Share on other sites

Sendung vom 20.12.09

Fall 1:

A1 Schwerte, Alex&Stefan verfolgen einen Passat, der einem Ausscherer den Vogel zeigt :unsure: . Stefan dazu: "Herrlich!" :cop01: .

In der Nacheile ohne Sondersignale/Erkennungszeichen läßt Stefan eine ausscherende Corsa-Fahrerin abklemmen ;) . Alex hatte diesmal jedoch das Zeichen :wand: erkannt und informierte Stefan: "Ich sag Dir jetzt nicht, was die Dame gezeigt hat." ;)

Es werden nun beide Zeichenzeiger herausgelotst. Stefan kümmert sich um die emotionale Corsa-Fahrerin mit "Entschuldigung". Da Stefan sich in der Argumentation verhaspelt, will er schnell das Gespräch mit der Wahl zwischen "harte Schiene oder zwischenmenschliche Schiene" beenden.

Alex verhält sich gegenüber den Vielfahrer im Passat schwammig mit "ich gehe davon aus, daß wir etwas auswerten können".

 

Fall 2:

Stefan&Jürgen ziehen im Raum Köln ein Audi SUV, welcher im Baustellentrichter bei :80: mit 123 km/h gemessen wird. Als er rechts überholt, kommt der Kommentar "nicht ganz dicht". Es wird jedoch nur der höchste Verstoß gewertet, da auf einer Strecke.

 

Der Sprecher lobt übrigens diese erfahrenen Videocops extra dafür, daß sie Gefahren erahnen können! Ich dagegen werde dafür von den Herren @bluey&goose&ps@harryb&simineon hier lächerlich gemacht :wand: .

;)

Link to post
Share on other sites
Der Sprecher lobt übrigens diese erfahrenen Videocops extra dafür, daß sie Gefahren erahnen können! Ich dagegen werde dafür von den Herren @bluey&goose&ps@harryb&simineon hier lächerlich gemacht :cop01:

Ich kann Dir zumindest erklaeren, woran das liegt: Diese erfahrenen Videocops sehen, was sie beurteilen und erahnen - bei Dir ist das jedoch selten bis nie der Fall.... :unsure:

Link to post
Share on other sites
  • 2 weeks later...

@goose: Du verkennst die Lage. Zum Lachen sind die polizeilichen Verplapperungen. Ihr verstrickt euch immer wieder in Widersprüche. Dies ist hausgemacht und zwingend logisch, da eure Argumentationen nicht geradeaus sind, also immer passend hingedreht werden, wie auch in dieser Seife.

 

 

Sendung vom 10.01.10

 

Fall 1: Cop Harald Krinke bringt eine A-Klasse-Fahrerin zum :nick: . Die sich gerade noch in der Probezeit befindende Dame wurde auf der A7 Soltau :120: mit +25 km/h netto abgezockt. Die abgezogene Show von Krinke ist zum :) . :nick: Krinke hat sich im Gegensatz zu anderen Videocops inzwischen bezüglich schiebenden Videowagen mustergültig vorbereitet und postuliert werden der Mäusekinovorführung: "Soviel zum Drängeln. Wir drängeln nicht, wir fahren hinterher." :yawn:

 

Fall 2: Bevor ein "Teufelsfahrer" :rolleyes: ( :lol2: bezieht sich auf die Bezeichnungswahl) auf der A1 Dortmund von Alex&Stefan geschnappt wird, wird ein W124-Reifenpannen-Team per Standpauke von Stefan verarztet. Der "Teufelsfahrer" bringt dann Stefan gleich auf die Palme, als der Fordfahrer im letzten Moment ihm vor einer Baustellenverengung reinschnippelt. Im weiteren Verfolgungslauf ist Stefan sichtlich gefordert (optisch und verbal), auch die Co-Pilotin Alex muß eingreifen mit "bitte aufschließen" :lol: . Stefan schwingt sich dann beim Verarztungsgespräch als Fahrstilbewerter auf mit "am liebsten würde ich ihnen den Führerschein wegnehmen und MPU.."

 

Erziehungsblock:

Der Rettungssani empfiehlt sich von einen Freund fahren zu lassen, wenn es Probleme gibt (wie hier mit kranken Kind). Prof. Bresges versucht mit einer Computeranimation die Gefährlichkeit eines kurzen Einscherens vor einer Fahrbahnverengung darzustellen.

 

Fall 3: Hardy&Michael ziehen einen Transporterfahrer, dessen geringer Abstand mittels roten Linien und akustischer Einspielung von wuh-wuh-wuh versucht wird darzustellen. Die 2. Messung bei 108 km/h reicht Hardy, obwohl der Vasalle noch einschert. Der arme Transporterfahrer mußte sich nun die dritte Kontrolle an diesem Tage über sich ergehen lassen. Er kommentierte jedoch sehr gut mit "so ein Schild kann sich jeder selbst basteln" (zur Anhaltesignaltechnik) und daß er durch die Transporterhöhe eine bessere Übersicht hätte (über den Pkw hinweg) sowie eine gute Reaktionszeit hätte. Hardy bezweifelte aber die besser Verkehrseinschätzung-/übersicht. Hardy hätte sich besser mit den hiesigen Cops @bluey&dete diesbezüglich abgesprochen. Somit hat sich die Polizei wieder einmal verplappert :P .

:nick:

Link to post
Share on other sites
Guest Pferdestehler

Wen Du alles in Schutz nimmst, grenzt wirklich schon an krankhaften Wahn. Der Puma-Fahrer gehörte ganz ordentlich aus dem Verkehr gezogen, die MPU-Drohung war imho absolut berechtigt. Der war nicht nur für sich eine Gefahr!

Link to post
Share on other sites
Wen Du alles in Schutz nimmst, grenzt wirklich schon an krankhaften Wahn. Der Puma-Fahrer gehörte ganz ordentlich aus dem Verkehr gezogen, die MPU-Drohung war imho absolut berechtigt. Der war nicht nur für sich eine Gefahr!

Hab die Sendung zufällig gesehen. Und ja, Deiner Meinung kann ich nur zustimmen. Der Puma-Fahrer hat eine äußerst gefährliche Fahrweise an den Tag gelegt. Da ging es nicht um ein versehentlich zu schnelles Fahren.

 

und daß er durch die Transporterhöhe eine bessere Übersicht hätte (über den Pkw hinweg) sowie eine gute Reaktionszeit hätte.

Die bessere Übersicht nützt aber nichts, wenn der PKW direkt vor einem aus welchem Grund auch immer bremst - Mit einem Fahrfehler des vorausfahrenden Fahrers ist schließlich immer zu rechnen.

Link to post
Share on other sites
Guest Pferdestehler

Eben! Das ist genau der Blödsinn, der von @m3 immer kommt. Er geht einfach davon aus, eine Bremsung würde immer nur geschehen, weil etwas passiert, was er als Hintermann vorausahnen könne. Dass dem Vordermann eine Zigarette in den Fußraum fallen, ein Reifen platzen, ein Herzinfarkt geschehen, der Fuß versehentlich verrutschen könnte, ja oder dass dieser einfach aus Bosheit mal auf die Bremse treten könnte, weil er sich durch den Hintermann arg bedrängt fühlte, dass ignoriert er geflissentlich und gibt hier den Supermann, der instiktiv vorausahnen könne, was der Vordermann im nächsten Moment machen werde.

 

Imho absoluter Schwachsinn. Aber den verbreitet er hier seit Jahren so im Forum, Stichwort "willkommen im Club der 3/10-Abgezockten". Eine Lachnummer. Nur leider springen da eben genau die Leute an, die wegen zu dichtem Auffahren einen Bußgeldbescheid in's Haus bekommen haben und sich ungerecht behandelt fühlen. Solche Leute sind naturgemäß in einer Situation, in der sie alles glauben möchten, nur um ihre eigene Schuld nicht eingestehen zu müssen. Und das ist immer wieder Nährboden für unglaublichen Blödsinn. Den @m3 dann nutzt.

 

Entweder ist das hier eine riesige Foren-Verarsche, oder er ist wirklich so *selbstzensiert*.

 

Wer sicher unterwegs sein möchte, der muss IMMER anhalten können, wenn der Vordermann eine Vollbremsung macht. Nachgewiesenermaßen ist das unter 3/10 im allgemeinen nicht mehr möglich. Das ist physikalischer Fakt. Auf der Rennstrecke, da kannst Du dicht auffahren, weil Du davon ausgehen darfst, dass der Vordermann auch bedingungslos auf der letzten Rille fahren will. Wenn's denn doch mal kracht, ist das ärgerlich, aber gehört dann eben auch dazu, risikooptimiert ist das Fahren auf der Rundstrecke eben nicht. Auf der Straße ticken die Uhren aber anders.

Link to post
Share on other sites
Guest Pferdestehler

Na ist doch super, dann kann sich doch jeder selbst mal ein Bild vom Puma-Fahrer machen, der ja scheinbar sooo ungerecht behandelt wurde:

 

Klick mich für Direktlink Video

(Ausschnitt beginnt bei 0:12:29 und endet bei 0:17:31)

 

Viel Spaß!

 

Geschwindigkeitsüberschreitungen, egal ob vorsätzlich oder nicht, sind ein Thema, darüber kann man diskutieren. Was der an Risiken erzeugt, geht erheblich zu weit, da hört's dann auf. Da sind deutliche Worte, Punkte, Fahrverbot mehr als angebracht.

Link to post
Share on other sites

Der Puma-Fahrer ist ein Beweis das die Provida-Fahrzeuge sinnvoll sind. Ich finde es bedauerlich das solche Fahrer zu selten erwischt werden.

 

Dank solcher Fahrer finde ich es sinnvoll das es die Möglichkeit der MPU gibt.

Link to post
Share on other sites

@pussy666: Nein, der Stefan hatte ja nichts in Hand, außer die Geschwindigskeitsübertretungen (wobei die ca. 170 km/h nicht zu beanstanden sind) und außer einer subjektiven Fahrstilbewertung. Ich schrieb dies oben ja nicht umsonst. "Letzte Rille" ist doch kein Tatbestand im Bußgeldkatalog! Es spricht nichts gegen flotte Fahrsteifenwechsel sowie volle Ausnutzung der Fahrbahnflächen. Es ist halt heutzutage wirklich traurig, daß bei einem abweichenden Mainstreamfahrstil eine MPU ohne jegliche Grundlage von den Herren :nolimit: stefan&brummer&ps&glückspilz gefordert wird ;) .

 

@brummer&ps: Selbst ein Fahrfehler ist kein Weltuntergang. Der vorausfahrende VT steht doch nicht plötzlich wie eine Wand da. Selbst fallende Zigaretten, Herzinfarkte, Reifenplatzer, Fußverrutscher, Vorsatzeinbremser etc. sind doch kein Problem und sogar vorher erkennbar.

Nicht-Supermann @ps kann ja von mir aus gerne dauernd einen Helm tragen, weil möglicherweise ein Satellitenteil ihn treffen könnte...

 

Nachtrag zum Fall 1 vom 10.01.10:

Den Anfang konnte ich erst jetzt durch VOX-Now sehen. Die Dame sagt klar: "Die BMW hat mich so richtig gedrückt". So hat sie es gefühlt, was auch Fakt ist. Es gibt Aufnahmen mit deutlich unter halber Tacho.

 

Nachtrag zum Fall 3 vom 10.01.10:

:wand: Hardy hätte sich mit Pedalphlegmatiker @goose vorher absprechen sollen, bevor er die Möglichkeit ein "schon auf der Bremse stehen" bestätigt.

:whistling:

Link to post
Share on other sites
Selbst fallende Zigaretten, Herzinfarkte, Reifenplatzer, Fußverrutscher, Vorsatzeinbremser etc. sind doch kein Problem und sogar vorher erkennbar.

Womit Du dieses....

 

@m3: Nicht wir machen dich lächerlich, das schaffst du regelmäßig auch alleine.

...einmal mehr nachdruecklich bewiesen hast..... :whistling:

Link to post
Share on other sites
Guest Pferdestehler

Eben! Und genau da hat m3 offenbar überhaupt keine Ahnung, da täte ein wenig Physik mal ganz gut. Ich hatte das an anderer Stelle mal gezeigt, sogar mit entsprechenden Kurven, dass es hier um den verzögerten Bremsbeginng durch Reaktionszeit + Ansprechzeit der Bremse etc. geht, der den Abstand von unter 3/10 bis zum Stillstand zwingend auf einen negativen Abstand umkehrt, was zwingend Kaltverformung bedeutet.

 

Aber das leugnet er noch in hundert Jahren. Er behauptet ja, jegliche Bremsung des Vordermanns immer voraussehen zu können. Hellseher m3. War bisher so, wird wohl leider auch so bleiben. :whistling:

Link to post
Share on other sites
Na ist doch super, dann kann sich doch jeder selbst mal ein Bild vom Puma-Fahrer machen, der ja scheinbar sooo ungerecht behandelt wurde:

 

Klick mich für Direktlink Video

(Ausschnitt beginnt bei 0:12:29 und endet bei 0:17:31)

Er fährt zu schnell und zu dicht auf.

 

Aber wie ist denn die Situation beim Einscheren gleich am Anfang?

Selbst der Videocop erkennt wohl keine Gefahr durch das Einscheren, denn sonst hätte er wohl gebremst. Bei der Geschwindigkeitsangangabe rechts unten ist aber ersichtlich dass er stur seine ca. 100 km/h hält.

 

Ich finde es übrigens eine absolute Frechheit, dass sein Kennzeichen unverfremdet gezeigt wird (14:53)!

Link to post
Share on other sites
Den Anfang konnte ich erst jetzt durch VOX-Now sehen. Die Dame sagt klar: "Die BMW hat mich so richtig gedrückt". So hat sie es gefühlt, was auch Fakt ist.

Schluchz. Snief. Und da musste ich schneller fahren. Dummschwatz.

 

Ich hatte vorgestern auch so einen Patienten im Kofferraum, Geschwindigkeit einfach dem Sicherheitsabstand anpassen und gut ist.

Link to post
Share on other sites
Es gibt Aufnahmen mit deutlich unter halber Tacho.

Screenshot? Ich kann so eine Aufnahme nicht finden.

 

Oder meinst Du die Aufnahmen, wo ins Video hineingezoomt wurde?

 

Nebenbei sei bemerkt, dass der Provida-Bildausschnitt ja nicht ab Fahrzeugvorderkante beginnt. Die geringstmögliche Entfernung des unteren Bildrandes liegt mindestens (!!!) 4-5m vor dem Fahrzeug.

Link to post
Share on other sites
Er fährt zu schnell und zu dicht auf.

 

Aber wie ist denn die Situation beim Einscheren gleich am Anfang?

Selbst der Videocop erkennt wohl keine Gefahr durch das Einscheren, denn sonst hätte er wohl gebremst. Bei der Geschwindigkeitsangangabe rechts unten ist aber ersichtlich dass er stur seine ca. 100 km/h hält.

 

Ich finde es übrigens eine absolute Frechheit, dass sein Kennzeichen unverfremdet gezeigt wird (14:53)!

 

zumindest das einscheren vor den verengungen fände ich persönlich auchnicht kritisch, die Geschwindigkeitsübertretung empfinde ich auchnicht wirklich schlimm, beides zumindest wenn es gezielt von einem konzentrierten fahrer verantwortet wird und nicht von irgendeinem der vollkommen durch den wind ist. Was ich schlimm finde, das die leute sich dadurch rechtfertigen das sie gerade völlig durch den wind sind, gerade dann ist doch ein derartiger fahrstil völlig daneben und das unverständniss ist imho noch größer.. Die Spurwechsel beim abbiegen waren hingegen völlig daneben, die sind imho asozial und unnötig gefährdent, wenn da einer zügig auf der abbiegespur ist während der so blind reinzieht räumt er ihn ab...

Link to post
Share on other sites
Dunning-Kruger-Effekt (DKE) ist ein populärwissenschaftlicher Begriff, der für die Tendenz inkompetenter Menschen steht, das eigene Können zu überschätzen und die Leistungen kompetenterer Personen zu unterschätzen. Die Bezeichnung geht auf eine Publikation von David Dunning und Justin Kruger aus dem Jahr 1999 zurück. In der psychologischen Fachliteratur spielt sie bislang kaum eine Rolle, wohl aber in Publikationen außerhalb der Psychologie, die auf das Phänomen Bezug nehmen, sowie in Blogs und Diskussionsforen des Internets.

 

Dunning und Kruger hatten in vorausgegangenen Studien bemerkt, dass etwa beim Erfassen von Texten, beim Schachspielen oder Autofahren Unwissenheit oft zu mehr Selbstvertrauen führt als Wissen. An der Cornell University erforschten die beiden Wissenschaftler diesen Effekt in weiteren Experimenten und kamen 1999 zum Resultat, dass weniger kompetente Personen

  • dazu neigen, ihre eigenen Fähigkeiten zu überschätzen,
     
  • überlegene Fähigkeiten bei anderen nicht erkennen,
     
  • das Ausmaß ihrer Inkompetenz nicht zu erkennen vermögen,
     
  • durch Bildung nicht nur ihre Kompetenz steigern, sondern auch lernen können, sich und andere besser einzuschätzen.

Quelle: Wikipedia

Link to post
Share on other sites
  • durch Bildung nicht nur ihre Kompetenz steigern, sondern auch lernen können, sich und andere besser einzuschätzen.

 

also dürfen menschen mit gehobenen bildungsabschluss schneller fahren, wenn sie meinen dieses auch zu können :whistling:

Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.


×
×
  • Create New...