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Spd-parteitag Fordert Tempo 130 Auf Autobahnen


Guest bigfoot49

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...

 

Teils teils - und der höhere CO2-Anteil ist mir bewußt.

 

Was nun das bessere wäre? Weiß ich nicht - das muss der Markt herausfinden und dessen kollektive Intelligenz ist von keinem Einzelexperten zu erreichen.

 

ABER dass eine willkürliche Steuerpolitik zwischen Diesel und Benziner ohne irgendeine fundierte Basis - weil die Gesetzgebung stammt noch aus einer Zeit als das Wort CO2 nur im Chemieunterricht in den Mund genommen wurde - und damit eine willkürliche Manipulation der Preise zu keinem marktwirtschaftlichen oder umweltökonomischen Optimum führt. Das weiß ich mit absoluter 100%iger Sicherheit.

 

Wenn die Umweltkosten internalisiert sind, findet der Markt (Nutzer, Anbieter, Techniker, Investoren...) bessere Lösungen als Lobbyisten. Das ist Fakt.

 

Dann wäre der Stellhebel der Lobbyisten nur noch die Prognosen und Studien zu manipulieren - weil mit diesen muss man die Kosten ermitteln und abschätzen - aber wenigstens ist dann nicht von Anfang an ein systematischer Fehler im System.

 

Aber über Markttheorien und Umweltökonomie braucht man mit den Politikern wohl gar nicht reden, das ist denen wohl viel zu hoch. Wenn ich die aktuelle Diskussion zur KFZ-Steuer schon wieder mitkriege, könnt ich mal wieder gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte. Und solche plakativen Regeln wie eine Tempolimitforderung - das kriegen se hin.

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Jup. Fragt sich halt nur, wer der (größere) Idiot ist. Der, der genervt das Drängeln anfängt? Oder doch eher der, der andere VT dazu regelrecht provoziert?! Würde ich Dienst auf der BAB machen, ich wü

Wieso überhaupt ein Limit auf der Autobahn?! Ich war heute in Darmstadt, bin also ca. 750 km gefahren, davon ca. 700 auf der BAB. Weil ich es nicht eilig hatte, überwiegend mit (+/-) 140 km/h. Es hat

...na Du würfelst hier die Zahlen ja mal wieder munter durcheinander! Was willst Du uns damit sagen? Dass 2016 110 Personen auf unlimitierten AB zu Tode gekommen sind? OK, und wie viele waren davon ta

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Stimmt, es geht aber noch weiter.

Nur der allergeringste Anteil von Co² wird von Menschen erzeugt.

Der überwiegende Anteil entsteht in den Ozeanen.

Abgesehen davon, dass der Einwurf von 'Pferdestehler' korrekt ist, wuerde mich trotzdem mal interessieren, wie denn das so vor sich geht. Du kannst mir gerne mal 'ne PM dazu schicken.....

 

just my 2 cents

Daniel

Vielleicht haettest du doch den einen oder anderen Cent noch drauf packen sollen......? :koch::vogelzeig:

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Die unsachliche Klima- und Verkehrssicherheitspanikmache von Rot-Grün und den meisten Medien scheint nicht mehr ganz so zu funktionieren:

 

Insbesondere der " Mann auf der Straße" ist da anderer Meinung: Nur 46 Prozent der Deutschen befürworten ein Tempolimit. Die Mehrheit von 54 Prozent will auch in Zukunft den Fuß bei 130 Stundenkilometern nicht vom Gaspedal nehmen müssen. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage für n-tv mit 1001 Befragten.
Quelle und vollständiger Artikel: http://www.n-tv.de/873816.html

 

Die alte

 

55-%-:(-

45-%-:cop01:-, :nick:- oder :cop01:-

 

Verteilung ist also praktisch wiederhergestellt.

 

Man sieht allerdings hier auch wieder die deutliche Parteinahme des (linken) Instituts forsa:

 

Frauen sind vernünftiger

 

Für ein Tempolimit von 130 Stundenkilometern auf deutschen Autobahnen sprechen sich dagegen eher die Frauen (54 Prozent) aus.

 

Mit einer neutralen Wertung der Umfrageergebnisse hat dies nicht mehr im geringsten etwas zu tun ...

 

Daher meine Vermutung: Würde den Befragten nicht permanent ein schlechtes Gewissen bei den Umfragen suggeriert werden, wäre der Anteil derer, die sich dann für :kopfschuettel: aussprächen, noch einmal deutlich höher.

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Dieser Frauen-Wert ist doch keine Überraschung. Es fahren weniger Frauen auf der Autobahn, und die die dort fahren, fahren weniger Kilometer (weniger Erfahrung).

 

Nur, was hat Ahnungslosigkeit mit Vernunft zu tun?

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Man sieht allerdings hier auch wieder die deutliche Parteinahme des (linken) Instituts forsa:

 

Frauen sind vernünftiger

 

Für ein Tempolimit von 130 Stundenkilometern auf deutschen Autobahnen sprechen sich dagegen eher die Frauen (54 Prozent) aus.

 

Mit einer neutralen Wertung der Umfrageergebnisse hat dies nicht mehr im geringsten etwas zu tun ...

 

 

Vergleichbares erleben wir tagein tagaus in den Medien, d.h. insbesondere in den Nachrichtensendungen:

1. Welche Nachricht "schafft es überhaupt" in die Nachrichten? -> subjektive Auswahl der Nachrichtenredaktion, im Zweifel nur eines einzigen Redakteurs!

 

Beispiel: Seit Jahrzehnten kann man mittlerweile die Uhr danach stellen (nämlich auf ca. 20:01 bis 20:05), dass z.B. in der "Tagesschau" eine vermeintlich neue, noch schlimmere Eskalationsstufe des sog. "Nahost-Konflikts" präsentiert wird. Ich persönlich kann das einfach nicht mehr hören und halte dies auch für eine unglaubliche Verschwendung von Sendezeit und Rundfunkgebühren - zumal dieser Konflikt sowieso immer nur einseitig dargestellt wird und wir zu seiner Lösung angesichts der fundamentalen Gegensätze der Beteiligten nichts, aber auch gar nichts werden beitragen können.

 

2. In welcher zeitlichen Abfolge werden die "auserwählten" Nachrichten vorgestellt? -> Anfangsposition suggeriert besondere Wichtigkeit!

 

Warum wurde z.B. die dämliche Sozi-Gängelforderung :( am Anfang aller Nachrichten gesendet und nicht am Ende? Und warum wurde sie überhaupt gesendet (siehe 1.)?

3. Die Wortwahl, mit der die "auserwählten" Nachrichten vorgestellt werden: -> häufig in anmaßender Weise wertend und damit kommentierend anstatt berichtend:

 

"Rasern und Dränglern...", "Die rechtspopulistische Schweizer Volkspartei", "Der umstrittene Begriff der deutschen Leitkultur...", "Steuerschlupflöcher..." usw. usf., die Liste lässt sich beliebig fortsetzen, wir sind alle tagtäglich einer subtilen medialen Indoktrination ausgesetzt.

 

Im Übrigen kann ich mich - wie schonmal gesagt - immer noch nicht daran erinnern, dass Gysi oder Lafontaine in irgendeiner Nachrichtensendung mal als "Linkspopulisten" bezeichnet worden wären ("Die umstrittene Forderung des Linkspopulisten Lafontaine nach einer Erhöhung der Steuerquote wurde entschieden zurückgewiesen :cop01: "). Eine solche Parteilichkeit der Medien ist einfach nur zum :kopfschuettel: !

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Guest Mr_Biggun
Aber sie sollten nicht wirklich für alles den Mund aufmachen. :(

 

Sorry, 5 Euro in die Chauvi-Kasse. :kopfschuettel:

Ich hoffe, dass T das nicht liest. Sonst gibt es wieder eine Woche die RF-Standardration für Dich. :cop01: :cop01:

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Guest Pferdestehler

In einem der letzten Ausgaben vom Stern gab es anläßlich der Eva-Herman-Story einen großen Bericht zum Thema Drittes Reich und Umgang mit der Vergangenheit. Im Vorwort des Chefredakteurs stand zum Autor des Berichtes wörtlich geschrieben:

 

Das hat Stern-Reporter Stefan Schmitz aufgeschrieben (Seite 28). Der 42-Jährige beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie wir mit der nationalsozialistischen Vergangenheit umgehen sollen. Studiert hat er am Seminar für Politische Wissenschaften an der Uni Bonn, einem der Zentren der Zeitgeschichtsforschung in der Bundesrepublik.

 

Aha!

 

Zumindest jeder Dumpfhirsel ist erstmal schwer beeindruckt, und genau das ist damit wohl auch beabsichtigt. So werden Experten gemacht, auch wenn sie es vielleicht gar nicht so sehr sein mögen (will ich hier niemandem wirklich unterstellen!).

 

Nun aber ein paar Fakten (man soll ja immer zwischen den Zeilen lesen):

 

- "ich habe studiert" kann man von sich behaupten, sobald man auch nur ein Semester an einer Hochschule eingetragen war.

 

- Die Auslassung eines Titels wie "Diplom-Politologe" nährt in mir den Zweifel, daß der Mann je einen Abschluß gemacht, also seine Leistungen an der Hochschule auch nachgewiesen hat. Ob das stimmt, wer weiß? Ich lasse meinen Titel jedenfalls in keiner Publikation weg.

 

- "sich seit Jahren damit beschäftigt", OK mein Hobby sind Autos, ich beschäftige mich seit Jahren damit, gelernt habe ich es nicht, geschweige denn irgendwelche substantiellen Nachweise.

 

- Ich habe an der Uni etliche Seminare besucht bzw. an ihnen teilgenommen. Aber studiert habe ich nur an der Universität.

 

Also entweder verstehe ich den Chefredakteur da falsch, oder ihm ist ein schwerer Lapsus unterlaufen oder der Autor hat tatsächlich keine Referenzen vorzuweisen, bekommt aber mehrseitigen Platz in einem der größten politischen Boulevardmagazine der Bundesrepublik zugesprochen und darf diese füllen, als hätte er promoviert (was auch immer noch nichts heißen muß).

 

So, liebe Leute, geht das mit den Medien hierzulande.

 

Habe ich es falsch verstanden oder nicht? :kopfschuettel:

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@ PS: Das hast Du absolut richtig verstanden :kopfschuettel: !

 

 

... als hätte er promoviert (was auch immer noch nichts heißen muß).

 

Klar, es muss nicht unbedingt was heißen, jedoch ist eine regulär durchgeführte Promotion an einer deutschen Universität schon ein gewisses Signal, dass sich jemand zumindest in seinem Fachgebiet auskennt und wahrscheinlich auch sonst nicht völlig neben der Kappe ist.

 

Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, wie überall.

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@ PS: Das hast Du absolut richtig verstanden :kopfschuettel: !

 

... als hätte er promoviert (was auch immer noch nichts heißen muß).

Klar, es muss nicht unbedingt was heißen, jedoch ist eine regulär durchgeführte Promotion an einer deutschen Universität schon ein gewisses Signal, dass sich jemand zumindest in seinem Fachgebiet auskennt und wahrscheinlich auch sonst nicht völlig neben der Kappe ist.

 

Nein, auch das heisst leider gar nichts. Ich habe beruflich mit so einigen Dr. und Dr. jur. zu tun, die keine 3 zusammenhängenden Sätze am Stück herausbekommen, geschweige denn einen komplexen Sachverhalt erklären können.

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Die unsachliche Klima- und Verkehrssicherheitspanikmache von Rot-Grün und den meisten Medien scheint nicht mehr ganz so zu funktionieren:

 

Insbesondere der " Mann auf der Straße" ist da anderer Meinung: Nur 46 Prozent der Deutschen befürworten ein Tempolimit. Die Mehrheit von 54 Prozent will auch in Zukunft den Fuß bei 130 Stundenkilometern nicht vom Gaspedal nehmen müssen. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage für n-tv mit 1001 Befragten.
Quelle und vollständiger Artikel: http://www.n-tv.de/873816.html

 

Die alte

 

55-%-:cop01:-

45-%-:130:-, :120:- oder :nick:-

 

Verteilung ist also praktisch wiederhergestellt.

 

Man sieht allerdings hier auch wieder die deutliche Parteinahme des (linken) Instituts forsa:

 

Frauen sind vernünftiger

 

Für ein Tempolimit von 130 Stundenkilometern auf deutschen Autobahnen sprechen sich dagegen eher die Frauen (54 Prozent) aus.

 

Mit einer neutralen Wertung der Umfrageergebnisse hat dies nicht mehr im geringsten etwas zu tun ...

 

Daher meine Vermutung: Würde den Befragten nicht permanent ein schlechtes Gewissen bei den Umfragen suggeriert werden, wäre der Anteil derer, die sich dann für :cop01: aussprächen, noch einmal deutlich höher.

 

hauptsächlich frauen und senioren sind also für ein tempolimit... genau die kundschaft, die also eher seltener auf autobahnen fährt und dann auch leicht überfordert scheint.

im prinzip auch gerade die bevölkerungsgruppe, der man unterstellt besonders häufig die mittelspur zu blockieren :kopfschuettel:

 

ist doch was dran an diesen vorurteilen? :(

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Stimmt, es geht aber noch weiter.

Nur der allergeringste Anteil von Co² wird von Menschen erzeugt.

Der überwiegende Anteil entsteht in den Ozeanen.

Abgesehen davon, dass der Einwurf von 'Pferdestehler' korrekt ist, wuerde mich trotzdem mal interessieren, wie denn das so vor sich geht. Du kannst mir gerne mal 'ne PM dazu schicken.....

 

@PS gestatte mir hier eine Antwort denn:

a.) geht es eigentlich alle an

b.) ist es nicht so sehr OT, die 130 werden ja mit CO² begründet ...

 

@HarryB

Jedes Lebewesen verstoffwechselt Sauerstoff zu CO². In den Ozeanen der Welt gibt es riesige Mengen von

Kleinstlebewesen die sehr grosse Mengen CO² produzieren. Höhere Temperaturen regen den Stoffwechsel

ebenso an wie das Wachstum von Algen die als Nahrungsquelle dienen.

 

Daniel

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Guest Pferdestehler

@Daniel

 

Das ist unfair! Ich erteile hier ab jetzt eine Sperre jeglicher Diskussion über das angebliche Klimagas CO2. Ab jetzt wird alles ohne weitere Ankündigung gelöscht.

 

ES GIBT EINEN EIGENEN THREAD DAFÜR. MANN!!!

 

Was ist denn heute hier los? :kopfschuettel:

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hauptsächlich frauen und senioren sind also für ein tempolimit... genau die kundschaft, die also eher seltener auf autobahnen fährt und dann auch leicht überfordert scheint.

im prinzip auch gerade die bevölkerungsgruppe, der man unterstellt besonders häufig die mittelspur zu blockieren :kopfschuettel:

 

ist doch was dran an diesen vorurteilen? :(

 

Ach, ich glaube, viele Frauen sind beim Autofahren einfach nicht so risikofreudig wie Männer. Und aus dem Grund ist für etliche Autofahrerinnen die Erlaubnis, auf der AB mit 180 km/h dahinzurauschen, sicher nicht soooo essentiell wie für die Mehrheit der männlichen Fahrer.

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Natürlich ist es schon wichtig die Ressource Autobahn effektiv zu nutzen, d.h. den Vielfahrern ein stärkeres Gewicht einzuräumen.

Dann meinst Du wohl, ein Limit sei sinnvoll, weil gerade die Lkw einer der größten Nutznießer eines Limits sind.

 

Seit doch mal einigermaßen vorsichtig mit den Argumenten gegen ein Limit. :kopfschuettel:

 

Ihr zeigt immer gerne auf die Randgruppen, Rentner Hausfrauen usw., verkennt aber das die Mehrzahl der Nutzer selten mehr als :( fahren. Wenn dann da Probleme aufgezeigt werden, ist jedes Problem ein Punkt für ein Limit. Und inzwischen haben die Beführworter eines Limits sachlich begründet mehr gute Gründe.

 

MfG.

 

hartmut

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LKW? ...Fracht gehört auf die Schiene!

Ist sie aber nicht. :kopfschuettel:

Davon abgesehen kann ich nicht erkennen inwiefern LKW Nutznießer eines Tempolimits sein können?! Die fahren doch eh wie sie wollen :(

Es könnten z.B. einige Überholverbote wegfallen.

Zudem dürfte der Verkehr gleichmäßiger fließen, davon haben alle etwas.

 

MfG.

 

hartmut

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Davon abgesehen kann ich nicht erkennen inwiefern LKW Nutznießer eines Tempolimits sein können?! Die fahren doch eh wie sie wollen :kopfschuettel:

Es könnten z.B. einige Überholverbote wegfallen.

 

 

Um Himmels willen, das Gegenteil muss passieren! Allgemeines LKW-Überholverbot, zumindest auf zweispurigen, besser noch auf sämtlichen BAB-Strecken. Deren Zeitgewinn aus 2-3 km/h Differenzgeschwindigkeit (wenn´s mal immer so wäre, wer erinnert sich nicht an endlose "Elefantenrennen" mit 0,001 km/h Differenzgeschwindigkeit und langen Staus im Rückspiegel) steht in keinerlei Verhältnis zur Blockade und auch Gefährdung, die durch ihre rücksichtslosen Manöver ausgelöst wird.

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Wie wäre es, wenn erstmal diejenigen, die irgendwas beschränken und damit andere gängeln wollen :(, einigermaßen vorsichtig mit ihren eigenen Argumenten wären? :kopfschuettel:

Das ist es eben, deren Argumente sind logisch, vernünftig, und nachvollziehbar. Da kommt man schlecht gegen an.

 

Und wenn als Argument gegen das Limit kommt, derjenige würde einschlafen, dann ist es entweder ein an den Haaren herbei gezogenes Argument, also nicht ernst zu nehmen, oder derjenige ist nicht fähig zum Autofahren.

 

Da müssen schon bessere Argumente kommen, und da habe ich noch nichts vernommen.

 

MfG.

 

hartmut

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Um Himmels willen, das Gegenteil muss passieren! Allgemeines LKW-Überholverbot, zumindest auf zweispurigen, besser noch auf sämtlichen BAB-Strecken.

Mit welcher Begründung? :kopfschuettel:

 

Lkw sind doch die Vielfahrer. Bringen die Wirtschaft zum laufen, da kostet jede Minute richtiges Geld.

 

Zahlen mehr Kfz.Steuer, mehr Energiesteuer, und zusätzlich noch Maut. Die Pkw bringen dagen nur einen Fliegenschi## .

 

MfG.

 

hartmut

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Man sieht allerdings hier auch wieder die deutliche Parteinahme des (linken) Instituts forsa:

 

Frauen sind vernünftiger

 

Für ein Tempolimit von 130 Stundenkilometern auf deutschen Autobahnen sprechen sich dagegen eher die Frauen (54 Prozent) aus.

 

Mit einer neutralen Wertung der Umfrageergebnisse hat dies nicht mehr im geringsten etwas zu tun ...

 

 

Vergleichbares erleben wir tagein tagaus in den Medien, d.h. insbesondere in den Nachrichtensendungen:

1. Welche Nachricht "schafft es überhaupt" in die Nachrichten? -> subjektive Auswahl der Nachrichtenredaktion, im Zweifel nur eines einzigen Redakteurs!

 

Beispiel: Seit Jahrzehnten kann man mittlerweile die Uhr danach stellen (nämlich auf ca. 20:01 bis 20:05), dass z.B. in der "Tagesschau" eine vermeintlich neue, noch schlimmere Eskalationsstufe des sog. "Nahost-Konflikts" präsentiert wird. Ich persönlich kann das einfach nicht mehr hören und halte dies auch für eine unglaubliche Verschwendung von Sendezeit und Rundfunkgebühren - zumal dieser Konflikt sowieso immer nur einseitig dargestellt wird und wir zu seiner Lösung angesichts der fundamentalen Gegensätze der Beteiligten nichts, aber auch gar nichts werden beitragen können.

 

2. In welcher zeitlichen Abfolge werden die "auserwählten" Nachrichten vorgestellt? -> Anfangsposition suggeriert besondere Wichtigkeit!

 

Warum wurde z.B. die dämliche Sozi-Gängelforderung :( am Anfang aller Nachrichten gesendet und nicht am Ende? Und warum wurde sie überhaupt gesendet (siehe 1.)?

3. Die Wortwahl, mit der die "auserwählten" Nachrichten vorgestellt werden: -> häufig in anmaßender Weise wertend und damit kommentierend anstatt berichtend:

 

"Rasern und Dränglern...", "Die rechtspopulistische Schweizer Volkspartei", "Der umstrittene Begriff der deutschen Leitkultur...", "Steuerschlupflöcher..." usw. usf., die Liste lässt sich beliebig fortsetzen, wir sind alle tagtäglich einer subtilen medialen Indoktrination ausgesetzt.

 

Im Übrigen kann ich mich - wie schonmal gesagt - immer noch nicht daran erinnern, dass Gysi oder Lafontaine in irgendeiner Nachrichtensendung mal als "Linkspopulisten" bezeichnet worden wären ("Die umstrittene Forderung des Linkspopulisten Lafontaine nach einer Erhöhung der Steuerquote wurde entschieden zurückgewiesen :cop01: "). Eine solche Parteilichkeit der Medien ist einfach nur zum :kopfschuettel: !

 

Gut erkannt, scharfes Auge :cop01:

 

Massenmörder Schorsch "US-Präsident", anderer Möchtegernmassenmörder aus Pakistan "Hass-Prediger", einen MdB gleich als Linkspopulisten zu bezeichnen ist zwar korrekt aber - wenn man schon nichts für den unbedarften Leser in den wahren Kontext setzt - dann hat das in den Nachrichten auch nichts verloren.

 

Bei den Kurden sagt auch keiner, dass es um das Wasser von Euphrat und Tigris geht mit dem man die ganzen Schurkenstaaten da unten erpres... die Kooperation fördern kann. Dann bitte auch alle Wertungen bleiben lassen und nur noch die Meinung der Mächtigen nachblubbern - bis es der letzte Unreflektierende glaubt.

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Und inzwischen haben die Beführworter eines Limits sachlich begründet mehr gute Gründe.

@hartmut: was ist das für ein Aussage :( ? Auf welchen Quellen/Belegen beruht Deine Aussage? Die Befürworter haben seit Jahrzehnten nur oberflächliche Totschlagargumente, welche vielleicht bei Ökostammtischen als "gute Gründe" bezeichnet werden. Es gab bisher kein einziges Sachargument, welches auch bei näherem Hinschauen besteht.

:kopfschuettel:

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Die Befürworter haben seit Jahrzehnten nur oberflächliche Totschlagargumente, welche vielleicht bei Ökostammtischen als "gute Gründe" bezeichnet werden.

Das ist doch Unsinn. Wenn der Verkehsfluß sich gleichmäßig bewegt hat einen allgemeinen positiven Effekt auf alle VT. Da gab es schon Untersuchungen, wenn ich mich recht entsinne auch hier schon verlinkt, und auch eigene Erfahrungen bei Kolonnenfahrten. Haben wir doch schon öfters durchgekaut. Soweit hat das mit öko nichts zum tun, eher mit Ökonomie.

 

Es bringt nichts, gegen belegbare Argumente anzugehen und sie verächtlich zu machen, nur mit besseren Gegenargumenten kannst Du dagegen halten.

 

MfG.

 

hartmut :kopfschuettel:

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Es bringt nichts, gegen belegbare Argumente anzugehen und sie verächtlich zu machen, nur mit besseren Gegenargumenten kannst Du dagegen halten.

Und genau da wird es schwierig werden, denn welche Argumente, die einer kritischen Nachfrage standhalten, gibt es denn auf Seiten der Tempolimitgegner? :(:kopfschuettel: Tatsache ist, dass deren Argumente objektiv betrachtet nichts gegen die der Tempolimitbefuerworter sind.... :cop01:

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Guest Pferdestehler

@hartmut

 

Das ist doch Augenwischerei!

 

Sind die Straßen einigermaßen voll, bewegt sich doch eh alles gleichförmig, das absolute Gros tuckert dann mit 120 dahin. Und mit welchem Grund willst Du nun das Schnellfahren verbieten, wenn das Verkehrsaufkommen denn gering ist, wie zum Beispiel in Nebenzeiten oder nachts?

 

Dafür kann es gar keinen Grund geben, außer man will es einfach aus Prinzip. :(

 

Ergo willst Du Menschen vollkommen unnötige Vorschriften machen, sie einengen, obwohl das nicht möglich ist. Sind eigentlich alle Linken so? :kopfschuettel:

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Ergo willst Du Menschen vollkommen unnötige Vorschriften machen, sie einengen, obwohl das nicht möglich ist. Sind eigentlich alle Linken so? :kopfschuettel:

Also das ist eine Unterstellung, ich will da keinem Vorschriften machen. Es jukt mich in den Fingern an eine Diskussion zu erinnern, wo einige "Rechte" vehement für ein Verbot eingetreten sind, und als es dann beschlossen wurde jubelten. Sind alle "Rechten so"? :(

 

Zudem sollte die Diskussion weniger politisch nach Farbe, sondern mehr sachlich geführt werden. Könnte mir vorstellen das in der Altherren Partei auch einige Befürworter vorhanden sind.

 

MfG.

 

hartmut

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Ich denke, dass diese "Altherrenparteien" - ich zaehle mal die F.D.P. dazu - ganz schoen ins Gruebeln kommen wuerden, wenn sie zu diesem Thema mal die Basis befragen wuerden und ihr dann womoeglich sogar noch folgen muessten. Mir scheint naemlich eher, dass da im Bundestag noch zu sehr den Lobbyisten zugehoert wird.... :kopfschuettel:

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Dafür sollen ja auch die VBAs ausgebaut werden. Bei dichtem Verkehr :cop01: anzeigen oder z.B. schlechten Witterungsbedingungen :cop01: anzeigen. Wenn nichts los ist :(

Starre Regelungen haben in einer modernen Verkehrswelt nichts mehr verloren.

Besser bei Nebel/Starkregen zeigt die VBA 80 an als dass 130 gilt.

Wenn von meiner KFZ-Steuer mal alle belasteten BABs mit VBAs ausgestattet würden, würde ich glatt noch ein paar Hunderter freiwillig drauflegen. :kopfschuettel:

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.. würde ich glatt noch ein paar Hunderter freiwillig drauflegen. :kopfschuettel:

 

NIX DA!!

 

Die sollen ein paar von den wertschöpfungsfreien Schwallern heim vor den Fernsehr schicken und dafür ein paar arbeitslose Gerüstbauer und Techniker auf die BAB zum bauen.

 

Geld zocken die schon genug ab - es kommt nur nix dabei rüber.

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Warum aber dann sollten freie Autobahnen zu Nebenzeiten auf 130 beschränkt werden?

Das steht doch groß, breit und deutlich geschrieben: aus ökologischen Gründen. Weniger Spritverbrauch => weniger Schadstoffe/CO2 => besser für die Umwelt/das Klima.

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wenn tempolimit, dann auch konsequentes lkw-überholverbot

Mit welcher Begruendung? :cop01::(

durch überholende lkws müssen die autos allesamt abbremsen und später wieder beschleunigen...ergo unnötig viel co2-ausstoss :kopfschuettel:

 

wenn müssen schon alle quellen ausgeschalten werden... :cop01:

 

 

zu einem flüssig laufenden verkehr würde ein aufheben des lkw-überholverbots sicher nicht dienen, das sollte sogar einem vorbohrten hirn wie dir klar sein :nick:

 

und was hartmut daherbabbelt entbehrt eh jeglicher realität... bei einem tempolimit fahren viele autos dicht aneinander... kommt nur ein hindernis, ballt sich sofort alles zusammen.

 

bei keinem limit zieht sich das ganze schon eher etwas auseinander... und bei sehr starkem verkehr ist eh alles verloren... da fährt aber auch keiner über 130

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Das steht doch groß, breit und deutlich geschrieben: aus ökologischen Gründen. Weniger Spritverbrauch => weniger Schadstoffe/CO2 => besser für die Umwelt/das Klima.

 

Ein erhöhter Benzinverbrauch beim schnellen Fahren rührt nicht aus der (hohen) Geschwindigkeit, sondern aus der erforderlichen Beschleunigung! Wie bereits während der Gleichmässigkeitsfahrt Eifel - Berlin von Landy & mir festgestellt, haben wir bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 176 km/h einen Verbrauch von 12l/100km gehabt. Ohne Linksspurblockierer und unachtsame Spurwechsler hätten wir einen Schnitt von über 180 km/h und einen Verbrauch von 2 Litern weniger erreicht.

 

Eine konsequente Durchsetzung des Rechtsfahrgebotes hätte eine signifikante Reduzierung des Verbrauchs und des Schadstoffausstosses zur Folge, nicht aber ein Tempolimit!

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Warum aber dann sollten freie Autobahnen zu Nebenzeiten auf 130 beschränkt werden?

Das steht doch groß, breit und deutlich geschrieben: aus ökologischen Gründen. Weniger Spritverbrauch => weniger Schadstoffe/CO2 => besser für die Umwelt/das Klima.

 

Oops, sorry...das habe ich wohl einfach nicht wahrgenommen...

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wenn müssen schon alle quellen ausgeschalten werden... :kopfschuettel:

Also, wenn Du mich so fragst, es zwingt dich niemand auf die Autobahn. :(

 

wenn Du damit nicht klar kommst.

 

Und das sich der Verkehr dadurch staut, weise ich mal in das Reich der Märchen.

 

MfG.

 

hartmut

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Eine konsequente Durchsetzung des Rechtsfahrgebotes hätte eine signifikante Reduzierung des Verbrauchs und des Schadstoffausstosses zur Folge, nicht aber ein Tempolimit!

 

Na sicher!

Für Dich (relativ gesehen) einzelnen Hansel,der mit seiner leistungsstarken "fliegenden Kiste" mit(möglichst) >176 Durchschnitt den öffentlichen Verkehr durcheilt,mag in dem Fall das genannte Spritsparpotenzial eventuell noch drin sein!Die meisten anderen,die da gleichzeitig in jede 100-m-Lücke gehen müssten und dann dort auch noch "hängenbleiben",ziehen da,möglicherweise,eine ganz gegensätzliche Spritsparbilanz!Da ja,Deiner Aussage nach,das Beschleunigen (zu dem vorher das Bremsen gehört) ein ganz entscheidender Verbrauchsfaktor ist!

Was interessieren mich die anderen?

Ich glaube,es wäre ohne viel Drumrum ehrlicher zu fordern:

Alles,was nicht,sagen wir, >200 fahren kann,oder will,hat auf der Überholspur nichts zu suchen!

Eine solche Forderung(schon hier und da vernommen) wäre nicht weniger pauschal als das pauschal geforderte Tempolimit 130!

 

Carterarch

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Gestern im Radio gehört:

 

knapp mehr als die Hälfte der Deutschen spricht sich für ein generelles Tempolimit :kopfschuettel: aus.

 

Da sieht man mal wieder die Mentalität von diesem erbärmlichen Volk.

 

 

Nur weil sie selber kaum schneller als 130 fahren, sollen andere das auch nicht dürfen. Was ich nicht mache, müssen andere auch nicht machen.

 

Wie war das mit leben und leben lassen?

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Für Dich (relativ gesehen) einzelnen Hansel,der mit seiner leistungsstarken "fliegenden Kiste" mit(möglichst) >176 Durchschnitt den öffentlichen Verkehr durcheilt,mag in dem Fall das genannte Spritsparpotenzial eventuell noch drin sein!Die meisten anderen,die da gleichzeitig in jede 100-m-Lücke gehen müssten und dann dort auch noch "hängenbleiben",ziehen da,möglicherweise,eine ganz gegensätzliche Spritsparbilanz!Da ja,Deiner Aussage nach,das Beschleunigen (zu dem vorher das Bremsen gehört) ein ganz entscheidender Verbrauchsfaktor ist!

Was interessieren mich die anderen?

 

Mich interessieren die Anderen sehr, denn ohne Rücksicht und Vorausschauende Fahrweise funktioniert es nicht.

In eine 100m-Lücke muss ausnahmslos niemand - vorausschauende Fahrweise vorausgesetzt! Und eben diese Fahrweise ermöglicht das Sparpotential - bei langsamen wie bei schnellen Fahrern. Auf der Autobahn können Geschwindigkeiten von 80 bis 250 km/h friedlich coexistieren, wenn - ja wenn - sich an das Rechtsfahrgebot gehalten würde. Auf der Landstrasse bleibt komischerweise niemand länger links als unbedingt nötig, auf der Autobahn schon...

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