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Auch Polizisten sind nur Menschen


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Kön-nen; Wol-len. Aber wozu ist das in dem Zusammenhang wichtig?

Ey Alda, mussu heut nich mehr. Is alles bunt. Kannsu reden wie Du wills, weissu?! Schlimm ist, daß heutzutage auch schon solche, die eigentlich nur mit Deutsch aufwachsen, keinen Migrationshinter

Hallo, PedroK,   mir ist unverständlich, wie jemand so einen überhaupt fordern und dann auch noch behaupten kann, dass dies auch noch gesetzlich geregelt ist.   Nach welcher Rechtsgrundlage sollte

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na dann bleibt doch zu wünschen, dass jeder der solche Flitzjournaille gut findet sich möglichst schnell wieder auf einer Trage wiederfindet, mitten drin im Rettungseinsatz und möglichst mit Anwesenheit grad solcher "Medienvertreter". Nix anderes als Leichenfledderer....... :rolleyes:

 

 

Wie oft bist Du denn bei solchen Ereignissen vor Ort, um mitreden zu können ?

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Eine grüne Uniform auch nicht.

Klartext gesprochen,

 

wenn der Rotzlöffel nicht von sich aus soviel Anstand zeigt, und dann trotz auf Aufforderung aufzuhören, noch immer weiter filmt, dabei die Persönlichkeitsrechte des Unfallopfers mißachtet, gehört ihm was auf die Nase. :rolleyes:

 

Was würdest Du machen, wenn das Unfallopfer eines deiner Kinder wäre?

 

Imho hat das Opfer immer noch das Recht nicht als billiges Objekt herhalten zu müssen, damit sich andere an dem Blut aufgeilen können.

 

MfG.

 

hartmut

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na dann bleibt doch zu wünschen, dass jeder der solche Flitzjournaille gut findet sich möglichst schnell wieder auf einer Trage wiederfindet, mitten drin im Rettungseinsatz und möglichst mit Anwesenheit grad solcher "Medienvertreter". Nix anderes als Leichenfledderer....... :rolleyes:

 

 

Wie oft bist Du denn bei solchen Ereignissen vor Ort, um mitreden zu können ?

 

 

Das eine mal wo ich als Vertreter vor Ort war, hat gereicht. Aber lass uns doch an deinem Erfahrungsschatz teilhaben, wenns anders ist bzw. sein sollte??

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Klartext gesprochen,

 

ich denke mal, solange der Reporter mit einem Presseausweis vor Ort ist, ist er ordnungsgemäß akkreditiert und filmt demnach das, was ihm wichtig erscheint. Ob das dem Polizeibeamten vor Ort nun passt oder nicht, spielt hier eine untergeordnete Rolle.

 

Imho hat das Opfer immer noch das Recht nicht als billiges Objekt herhalten zu müssen, damit sich andere an dem Blut aufgeilen können.

 

Wer allabendlich in den Kanälen Krimis / Western / Horror guckt, in denen in allen Variationen gemordet wird und die Opfer in Großaufnahme präsentiert werden, sollte sich nicht so anstellen.

 

Das eine mal wo ich als Vertreter vor Ort war, hat gereicht.

 

Von nichts Ahnung und davon eine ganze Menge. So ist´s recht.

 

Aber lass uns doch an deinem Erfahrungsschatz teilhaben, wenns anders ist bzw. sein sollte??

 

Das würde den Rahmen dieses Forums sprengen :rolleyes: .

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tja kann ja nicht jeder wie du täglich im Blut der Verkehrsopfer waten oder.

 

Du kannst gerne eine Zeitlang bei mir volontieren.

 

........aber wahrscheinlich braucht man da eh ein Gemüt wie ein Fleischerhund.

 

Im laufe der Jahre gewöhnt man sich dran.

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ich denke mal, solange der Reporter mit einem Presseausweis vor Ort ist, ist er ordnungsgemäß akkreditiert und filmt demnach das, was ihm wichtig erscheint. Ob das dem Polizeibeamten vor Ort nun passt oder nicht, spielt hier eine untergeordnete Rolle.

Also, für Veranstaltungen müssen die Schmierfinken akkreditiert ( eingeladen ) sein, für so was nicht. :rolleyes:

Die kommen wie Aasfliegen uneingeladen zu solchen Events.

 

Der Polizist hat imho hier abzuwägen zwischen den Interessen des Opfers, und der Presse. Und hier steht für mich in erster Linie das Interesse des Opfers im Vordergrund.

 

Fast jeder Verbrecher hat das Recht am eigenen Bild, Opfer würdest Du das Recht absprechen?

 

Wer allabendlich in den Kanälen Krimis / Western / Horror guckt, in denen in allen Variationen gemordet wird und die Opfer in Großaufnahme präsentiert werden, sollte sich nicht so anstellen.

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Zudem mag ich keine Horrorfilme. :rofl:

Bei Western und Krimis kann ich immer noch zwischen Fantasie und Wirklichkeit unterscheiden.

 

Von nichts Ahnung und davon eine ganze Menge. So ist´s recht.

Ich war oft genug am Ort des Geschehens. Dazu habe ich genug negative Erfahrungen mit der Presse gemacht.

 

MfG.

 

hartmut

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Der Polizist hat imho hier abzuwägen zwischen den Interessen des Opfers, und der Presse. Und hier steht für mich in erster Linie das Interesse des Opfers im Vordergrund.

 

Ob der Polizist auch die Nachrichten abschaltet, wenn irgentwo in der Welt, verhungernde Kinder gezeigt werden ?

 

Also, für Veranstaltungen müssen die Schmierfinken akkreditiert ( eingeladen ) sein, für so was nicht. :rolleyes:

Die kommen wie Aasfliegen uneingeladen zu solchen Events.

 

Das liegt daran, das sich eine breite Öffentlichkeit für das Leid anderer interessiert. Der Markt regelt Angebot und Nachfrage.

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Ob der Polizist auch die Nachrichten abschaltet, wenn irgentwo in der Welt, verhungernde Kinder gezeigt werden ?

Was der daheim macht, oder auch nicht macht, spielt das eine Rolle?

 

Das liegt daran, das sich eine breite Öffentlichkeit für das Leid anderer interessiert. Der Markt regelt Angebot und Nachfrage.

Deshalb muss man, sollte man selber involtiert sein, es nicht auch noch fördern oder nur dulden.

 

MfG.

 

hartmut

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Das liegt daran, das sich eine breite Öffentlichkeit für das Leid anderer interessiert. Der Markt regelt Angebot und Nachfrage.

Bezueglich mancher Medien hat man aber eher den Eindruck, dass hier die Nachfrage durch Angebot erzeugt werden soll. Ich kann es durchaus verstehen, wenn da ein Medienvertreter notfalls mit etwas Gewalt vom Einsatzort entfernt wird, insbesondere, wenn er durch sein Verhalten - er selbst wuerde es wohl Berichterstattung nennen - die Arbeiten auch nur in geringster Weise behindert.

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Dazu teilt die Kreispolizeibehörde Kleve mit:

 

Die Pressefreiheit ist ein hohes grundgesetzlich garantiertes Gut. Einschränkungen der Pressefreiheit sind nicht zu tolerieren. Auf Initiative der Kreispolizeibehörde Kleve werden in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Kleve die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu einem möglichen strafrechtlich relevanten Verhalten des Polizeibeamten beim Polizeipräsidenten Krefeld geführt.

 

Gleichzeitig wurde zur Prüfung des Verhaltens ein Disziplinarverfahren gegen den Beamten eingeleitet.

 

Augenscheinlich vertreten die Vorgesetzten eine andere Meinung :koch: . Das kann natürlich auch daran liegen, das hier eine Kamera mitgelaufen ist und den Vorfall in Bild und Ton aufgenommen hat. Wäre dem nicht so gewesen, hätte man die Sache möglicherweise auf sich beruhen lassen. Glücklicherweise ist er nicht an einen Mitarbeiter der BILD geraten, die dann am nächsten Tag mit 5 Zentimeter großen Lettern, bei einer Auflage von 5 Millionen, aufgemacht und getitelt hätte. :nolimit:

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Naja, mal abgesehen davon, dass der Polizist in diesem Falle wirklich etwas ueberheftig reagiert hat (konnte mir den gesamten Videobeitrag noch nicht anschauen), sollte man doch wirklich ein wenig Augenmerk darauf legen, dass der 'Reporter' zwei freundliche Hinweise des Beamten geflissentlich ignoriert hat. Als ihm dann die Kamera aus der Hand 'geschlagen' wird, fing er sofort an, heftigst zu keifen und zu lamentieren, er hat also wesentlich zur Eskalation beigetragen.

Man lese sich nur mal die Kommentare in dem Link durch, da ist so mancher dabei, der das bestaetigt, was ich weiter oben schon erwaehnte....

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Die Vorgehensweise der Polizisten ist im Ergebnis zwar zu verurteilen, zumindest wenn man nur nach dem Video geht. Was vorher schon passierte weiß man ja nicht.

 

Allerdings ist zu bedenken, das den Anweisungen eine Polizisten nicht gefolgt wurde und ich sehe hier auch keine rechtswidrige Anweisung. Der Kameramann sollte sich zunächst entfernen um die Sache nicht zu behindern und das hat er nicht getan. Auch aus 100 Meter hätte er filmen können, nur hätte dann sicherlich niemand die MAZ gekauft.

 

Die Anmerkungen des Kameramannes zum Schluss sind auch ganz lustig und beruhen wohl auf den Adrinalinkick den mann durch den Angriff bekommt. Allerdings ist die AUssage Kamera defekt wohl übertrieben, denn wenn die wirklich defekt gewesen wäre, dann wäre keine AUfnahmen möglich gewesen. Eher hat es ein Anbauteil aus der Halterung gerissen was hinter wieder angesteckt werden kann.

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:nolimit:

 

Jaja, die Frankfurter Polizei. Teilweise sind deren Mitarbeiter an Blödheit nicht zu überbieten.

 

.........und bevor wieder einer was zu meckern hat - eigene, jahrzehntelange Erfahrung mit dem entsprechenden Hintergrundwissen :koch: .

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Ich bekomme ab und an mal eine Sendung Weinflaschen der gehobenen Kategorie. Mei Händler schickt diese Flaschen immer per Wertpaket. Grund: Bei Bruch oder Verlust wird der Schaden durch die Post ersetzt.

 

Wertpakete werden bei der Post in extra Wertkammern gelagert und dem Transportfahrer im Beisein eines Zeugen übergeben. Beide, Fahrer und Zeuge müssen entsprechende Übergabeprotokolle unterzeichnen. Bei jeder Übergabe vollzieht sich dieses Procedere. Am Ankunftsort werden Wertpakete sofort, d. h. unabhängig vom normalen Zusteller ausgeliefert. Außerdem werden die Pakete außerordentlich pfleglich behandelt, nicht über Rampen geschmissen, oder mit dem Muli darüber gefahren, sondern nur von Hand zu Hand verladen und gezählt.

 

Kein Schadensersatz, weil der Beamte die entsprechenden Zertifikate nebst ID Nr. gleich mit geschickt hat, ohne sich vorher Kopien davon zu ziehen :nolimit: .

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Dir fehlt offenkundig entsprechendes und notwendiges Hintergrundwissen, was ich Dir aber leider auch nicht geben kann bzw. darf. Es hat seine Gründe, so viel kann ich Dir versichern.

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Dir fehlt offenkundig entsprechendes und notwendiges Hintergrundwissen

 

Nicht nur ihm. Mir auch. Und sicher auch sehr vielen anderen.

 

Wenn aber keine Gründe für das Handeln genannt werden, denkt man sich seinen Teil.

Und man denkt ja nicht immer das Richtige.

Von daher wäre es vielleicht nicht unklug, die Gründe zu nennen.

(Das soll jetzt aber keine Aufforderung an dich sein, hier was dazu zu sagen, ich meinte natürlich eure Presseabteilung)

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Ich kann's nicht ändern. Ich werde ganz sicher hier keine dienstlichen Internas ausplaudern. Entweder wird das so hingenommen und akzeptiert oder man läßt es.

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VS-NfD oder wie? Diese Art von Interna sind so langweilig (und viel mehr dürftest du nicht wissen, was du als jemand der immer das letzte Wort hat, natürlich abstreiten wirst), dagegen ist jeder Sielmann-Film Hochspannung pur.

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VS-NfD oder wie? Diese Art von Interna sind so langweilig (und viel mehr dürftest du nicht wissen, was du als jemand der immer das letzte Wort hat, natürlich abstreiten wirst), dagegen ist jeder Sielmann-Film Hochspannung pur.

In diesem Falle - nämlich in Bezug auf Deinen in Schrift gefaßten geistigen Tiefflug - gönne ich mir tatsächlich ein weiteres, nicht letztes Wort: ich weiß deutlich mehr, keine Sorge. Mehr wirst Du aber ganz sicher nicht von mir erfahren. Da nutzt auch Deine kleine billige Provokation nichts.

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Lasst euch mal was anderes einfallen. Das Konzept Arcana Imperii hat schon der alte Tacitus und später Machiavelli ausgeführt und kann in eben genau diese Schublade gesteckt werden: Mittelalterliche Machtpolitik.

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Dir fehlt offenkundig entsprechendes und notwendiges Hintergrundwissen, was ich Dir aber leider auch nicht geben kann bzw. darf.

Sicherlich sind aus dem Zusammenhang gerissene 3 Filmminuten nicht aussagekräftig und geben auch kein Hintergrundmaterial preis. Kann ja durchaus sein, dass die Polizei vorher ein Platzverweis erteilt hat und die Clowns diesem nicht folge geleistet haben.

Da die Clowns bisher zwar nervend aber nicht agressiv gegenüber der Polizei aufgetreten sind, wäre eine offizielle Erklärung sicherlich hilfreich. Auch der Hintergrund für den Einsatz ist verständlich, da ja noch flugsicherheitsrelevante Anlagen in Tempelhof laufen.

Lustig ist natürlich auch, dass sich jeder mit einer Kamera gleich als Presse hält, und man durch die vielen anwesenden Kameras schlussfolgern kann (nicht nur im Video, gab dazu bereits einige Pressemitteilungen), dass eine Eskalation erwartet wurde.

Insofern wäre es sicherlich nicht verkehrt, wenn man beide Seiten hört und sich ein Bild davon machen kann. Das Video ist eine subjektive Quelle, die durch den Verfasser zurechtgeschnitten wurde. Man sieht nur das Ergebnis. Es zeigt aber auch, dass eine direkte verbale Begründung vor Ort die Situation gegenüber den Anwesenden verständlicher machen könnte. Es standen ja genügend Grüne herum, von denen sich einer moderativ betätigen könnte.

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Es zeigt aber auch, dass eine direkte verbale Begründung vor Ort die Situation gegenüber den Anwesenden verständlicher machen könnte. Es standen ja genügend Grüne herum, von denen sich einer moderativ betätigen könnte.

Nun ja, nun war das aber eben kein Sportevent, wo mal einer am Mikrofon den lieben Zuschauern erklaert, was da warum gerade abgeht. Bei der Polizei ist es nun mal so - muss es so sein - dass erst mal gehandelt wird, notwendige Erklaerungen duerfen dann spaeter die Damen und Herren der Fuehrungsebene von sich geben. Hinzu kommt, dass da ja auch von den "Fragestellern" schon mal eine recht hektische Atmosphaere verbreitet wurde. Als Fuehrungskraft haette ich mich da an Ort und Stelle auch nicht auf eine Diskussion eingelassen.....

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Das Video zeigt eigentlich recht gut, dass viele Leute einfach nur im Weg stehen oder meinen ihren Standort frei wählen zu können. Man hört und sieht ja auch recht gut wie sich einige "Passanten" aufheizen und (verbal) agressiver werden. Imho muss man keine Diskussion vor Ort führen, aber es würde sicherlich helfen, wenn einer verbal den Weg freihält. Das hilft sicherlich nicht immer aber man sollte es versuchen bzw. eine vermittelnde Person haben, die das Geschehen objektiver betrachten und moderierend eingreifen kann. Klappt vielleicht nicht immer bei den Chaostagen, aber so viel Stress gab es in dem Video nun wieder auch nicht.

Eine gewisse Offenheit kann zum Verständnis beim Bürger beitragen.

Das die Presse auch gerne mal einen Polizeistaat durch gezielte und einseitige/beschränkte Meldungen darstellt, ist ja nichts neues. Schlechte Nachrichten verkaufen sich nun einmal besser. Daher wäre eine Darstellung beider Seiten für das Gesamtbild wünschenswert.

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......

Insofern wäre es sicherlich nicht verkehrt, wenn man beide Seiten hört und sich ein Bild davon machen kann. Das Video ist eine subjektive Quelle, die durch den Verfasser zurechtgeschnitten wurde. Man sieht nur das Ergebnis. Es zeigt aber auch, dass eine direkte verbale Begründung vor Ort die Situation gegenüber den Anwesenden verständlicher machen könnte. Es standen ja genügend Grüne herum, von denen sich einer moderativ betätigen könnte.

Sorry, aber es werden idR keinem Möchtegernpressefuzzi irgendwelche Auskünfte erteilt, nur weil er die Maßnahmen nicht versteht oder verstehen will. Ein offizieller Pressevertreter erhält Auskunft über die Pressestelle. Die Presseleute wissen auch, wo sie sich an wen zu wenden haben. Und schaut man sich mal das Video intensiv an bzw. beachtet man mal das Geschrei im Hintergrund so gegen Ende des Videos (ich denke, daß es das des Filmers ist), so kann man sich IMHO gut vorstellen, wie so ein Gespräch verlaufen wäre. Erfolglos.

 

Ich habe es selbst schon mehrfach versucht, an der Absperrung mit Leuten zu diskutieren. Aussichtslos. Total verblendet oder verbohrt. Die wollen andere Meinungen und Argumente nicht gelten lassen. Und je mehr man sich mit einzelnen Leuten befaßt, desto mehr verliert man u.U. den Überblick bzw. Blick für wesentlich wichtigere Dinge als dem, irgendeinen Passanten zu erklären, warum wir gerade das machen, was wir machen.

 

.......

Sorry, aber das funktioniert nicht. Man kann sich nicht mit jedem unterhalten, nicht jedem erklären, warum man was macht und warum er zur Seite gehen soll. Wer in solchen Fällen wie diesem nicht selbst erkennt, daß er im Wege steht und sich besser etwas entfernen sollte, dem wird dazu verholfen. Mag arrogant klingen, ist aber einsatztaktisch notwendig.

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Mein Eindruck vom Video,rein auf diesen Ausschnitt bezogen

Die direkt Betroffenen und weggeführten hatten gefühlt wohl den wenigsten Stress und Ärger von allen da es wohl einkalkuliert war das sie abgeführt werden.

Mit den Typen die danebenstanden und rumkrakelten hätte ich auch nicht diskutiert da offensichtlich Sinnlos

Und zu den (angeblichen) Pressefritzen ( :lol2: müssen die zT schon so sparen?Waren das die Bild-Handyreporter :D ) fällt mir nur ein Spruch ein den ein Bekannter mal vor Gericht loslies als er Angeklagt war einem Unbeteiligten die Nase verbogen zu haben.Er meinte nur trocken zum Richter" Wer meint sich eine Schlägerei aus allernächster Nähe anschauen zu müssen darf sich nicht wundern wenn er was auf die Fresse bekommt. Hat ihn zwar nicht vor Strafe bewahrt aber im Grunde gab ihm der Richter Recht,die Strafe viel dann etwas milder aus und der Geschädigte durfte sich beim Schmerzensgeld ein Mitverschulden anrechnen lassen.

 

Wenn ich den :sneaky: mit dem Funkgerät richtig einschätze hat er die Krakeler nicht mal im Ansatz für voll genommen sondern eher belächelt.

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Mit den Typen die danebenstanden und rumkrakelten hätte ich auch nicht diskutiert da offensichtlich Sinnlos

Eben. Genauso ist es. Ich sehe auch nicht im geringsten einen Sinn oder eine Notwendigkeit darin, Unbeteiligten meine Maßnahmen zu erklären. Den Betroffenen wird es anschließend bzw. noch früh genug genau erklärt.

 

Wenn ich den :sneaky: mit dem Funkgerät richtig einschätze hat er die Krakeler nicht mal im Ansatz für voll genommen sondern eher belächelt.

:lol2:

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  • 2 weeks later...
Ich suche, jedoch finde ich keinen Fehler. Fünf Fahrgäste im Alter zwischen einem und achtundvierzig Jahren. Oder habe ich was überlesen?

 

Diesmal ist ein Vorzeichenfehler. Das Alter von -1 stelle ich mir schwierig vor.

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Hat mich ein wenig gewundert, dass es so lange brauchte, bis es hierher Eingang fand - aber man muss halt nur geduldig sein.... :lol:

 

Ist ja so auch nicht ganz richtig, denn das es der angeklagte Polizist war, steht ja ausser Frage. Macht aber fast gar nix, weil man ja ruhig ein wenig polemisieren kann, gelle? :lol:

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