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Auch Polizisten sind nur Menschen


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Den Verdacht muss ich in der Anzeige auch begründen. Aus dem Hut zaubern kann ich ihn nicht.

Komm sei doch mal ehrlich. Das stellt doch nie ein Problem dar. Der Cop behauptet einfach irgendwas von fehlender Pupillenreaktion, zittern oder eben sonstwas.

 

Den Wischtest (mit dem wir in unserer Behörde ausschließlich arbeiten, ich lasse keinen in einen Becher pinkeln) kann man übrigens auch nur auf freiwilliger Basis durchführen. Wird dieser verweigert, folgt ebenso die Blutprobe.

Das ist löblich. Habe ich, wie ich hier berichtet habe, auch schon anders erlebt. (Ist auch kein Einzelfall)

 

Gegen den Wischtest, der für mich keine Beeinträchtigung darstellt, habe ich ja nichts. Aber das öffentliche Urinieren-Müssen, nur aufgrund eines lächerlichen Verdachts eines selbsternannten Experten, kann einfach nicht war sein. Wenn ich diese Probe verweigere, darf ich mit zur Blutprobe. Und das setzt dem Ganzen die Krone auf.

 

MfG

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Kön-nen; Wol-len. Aber wozu ist das in dem Zusammenhang wichtig?

Ey Alda, mussu heut nich mehr. Is alles bunt. Kannsu reden wie Du wills, weissu?! Schlimm ist, daß heutzutage auch schon solche, die eigentlich nur mit Deutsch aufwachsen, keinen Migrationshinter

Hallo, PedroK,   mir ist unverständlich, wie jemand so einen überhaupt fordern und dann auch noch behaupten kann, dass dies auch noch gesetzlich geregelt ist.   Nach welcher Rechtsgrundlage sollte

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Ich hab bisher die Erfahrung gemacht, dass mit den Tests mehr gedroht wird, um die Reaktion darauf zu testen.

Wirklich teilnehmen musst ich bisher nicht. Auch hat mir ein Polizist mal geglaubt, dass ich nichts genommen habe,

obwohl die Vortests(Pupillenreaktion etc.) seiner Aussage nach "scheisse" waren.

Da das aber kein Streifenpolizist sondern ein erfahrener Drogenfahnder war, kann man im Strassenverkehr sicher

auch auf diese Vorverurteiler treffen.

Das ist auch fuer mich dann dieser Objektivitaetsverlust einiger Cops, den ich schonmal erwaehnt habe.

 

mfg der baer

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Komm sei doch mal ehrlich. Das stellt doch nie ein Problem dar. Der Cop behauptet einfach irgendwas von fehlender Pupillenreaktion, zittern oder eben sonstwas.
Erfinden könnte ich eine Menge. Aber warum sollte ich das machen?

Was bringt es mir, wenn ich eine Probe anordne (bzw. die richterliche Bestätigung anfordere, wobei ich es noch nie erlebt habe, daß eine Probe nicht angeordnet wurde), wenn ich keinen vernünftigen Verdacht habe?

Wenn ich diese Probe verweigere, darf ich mit zur Blutprobe. Und das setzt dem Ganzen die Krone auf.
Bevor es die Vortestverfahren gab, musstest du auch bei einem begründeten Verdacht mit zur Probe. Hier wird dir nun die Möglichkeit gegeben, diesen Verdacht vor Ort zu entkräften. Ich sehe offen gestanden das Problem nicht.

 

Gruß

Goose

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Komm sei doch mal ehrlich. Das stellt doch nie ein Problem dar. Der Cop behauptet einfach irgendwas von fehlender Pupillenreaktion, zittern oder eben sonstwas.
Erfinden könnte ich eine Menge. Aber warum sollte ich das machen?

Was bringt es mir, wenn ich eine Probe anordne (bzw. die richterliche Bestätigung anfordere, wobei ich es noch nie erlebt habe, daß eine Probe nicht angeordnet wurde), wenn ich keinen vernünftigen Verdacht habe?

Vielleicht eine persönliche Abneigung. Ein dummer Spruch des VT. Oder einfach nur um den dicken Larry raushängen zu lassen. Sage nicht, dass du das machst, aber es gibt solche :cop01: .

 

Wenn ich diese Probe verweigere, darf ich mit zur Blutprobe. Und das setzt dem Ganzen die Krone auf.
Bevor es die Vortestverfahren gab, musstest du auch bei einem begründeten Verdacht mit zur Probe. Hier wird dir nun die Möglichkeit gegeben, diesen Verdacht vor Ort zu entkräften. Ich sehe offen gestanden das Problem nicht.

Die Möglichkeit die ich hier bekomme ist für mich unwürdig. Zumindest wenn sie in einer solchen Weise abläuft, wie ich sie in einem anderen Thread beschrieben habe.

 

Ich wünsche es dir nicht, dass dir etwas ähnliches passiert. Wird es wohl auch nicht, da du selbst Cop bist. Aber falls du mal irgendwann auf der anderen Seite stehst, verstehst du vielleicht auch das Problem.

 

MfG

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Vielleicht eine persönliche Abneigung. Ein dummer Spruch des VT. Oder einfach nur um den dicken Larry raushängen zu lassen. Sage nicht, dass du das machst, aber es gibt solche .
Was bringt es? Theoretisch möglich ist vieles, aber man sollte sich immer die cui bono - Frage stellen.

 

Sicher wäre es im ersten Moment unangenehm für den Betroffenen, auch drohen dem Kollegen, wenn er es sauber begründet, keine Konsequenzen.

In der Regel sind wir aber zu zweit. Und wenn meine Jungs reinkommen und einer würde mir sagen, er hätte den begründeten Verdacht, der andere hingegen würde mir sagen, er hätte keinerlei Anhaltspunkte gefunden, dann würde ich schon hellhörig. Wenn dann auch noch das Ergebnis negativ ausfallen würde, würde ein Gespräch folgen. Kommt sowas dann ein zweites Mal vor, wäre dem Kollegen ein Platz beim nächsten Seminar "Drogen im Straßenverkehr" sicher.

 

Mit einer Blutprobe auf Grundlage erfundener Anhaltspunkte säge ich an meiner Glaubwürdigkeit. Und das macht keinen Sinn.

 

Gruß

Goose

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Polizist als Trickbetrüger, Abendzeitung, 22.04.09

Hieraus:

Am Mittwoch wurde ein Polizeiobermeister vom Revier in Ottobrunn verhaftet.

....

Der 28-Jährige arbeitete als Schichtbeamter im Polizeirevier Ottobrunn, das 1999 als „Skandalrevier“ berühmt-berüchtigt wurde, da mehrere Beamte damals beste Kontakte zum Rotlicht- und Drogenmilieu pflegten.

...

Neben dem Verdacht des Trickbetrugs ermittelt die Polizei auch wegen eines Betruges im privaten Umfeld des kriminellen Beamten.

 

"Schwarzes Schaf", tz, 22.04.09

Hieraus:

Bei der Polizei ist man über das schwarze Schaf in den eigenen Reihen bestürzt. Sprecher Wolfgang Wenger sagt: So einer gehört nicht zu uns. Den wollen wir nicht. Bei 7000 Polizeibeamten in München könne das vorkommen.

:cop01:

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Oder Polizist als Bankräuber, auch nicht sonderlich kreativ.

 

Sollte nicht vorkommen, aber passiert halt.

 

Was mich eher auf die Palme bringt sind Verfehlungen aus dem Bereich "Machtmißbrauch gegenüber dem Bürger" und die werden leider nur in extremen Fällen justiziabel. Und wenn mal ein Prügelpolizist tatsächlich vor Gericht kommt, dann nur gegen starken Gegenwind, bestehend aus Korpsgeist, Vertuschung, Verharmlosung und Lügnerei. Ob Wuppertal oder letztens London oder nun aktuell wieder Wuppertal, es ist immer das gleiche.

 

Der Wuppertaler Prozeß um den grundlos verprügelten Demonstranten hat mir damals die Augen geöffnet, weniger die herablassende und entwürdigende Behandlung im täglichen Umgang, sondern ein widerwärtiger Korpsgeist, der sogar bis zu (abgeurteilten) Falschaussagen vor Gericht geführt hat. Eben auch diese Berufsrechthuberei aus Prinzip, die hier im Forum auch so manche Gesellen an den Tag legen.

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Und wenn mal ein Prügelpolizist tatsächlich vor Gericht kommt, dann nur gegen starken Gegenwind, bestehend aus Korpsgeist, Vertuschung, Verharmlosung und Lügnerei.

Unsinn. Ich kenne einen Fall aus meinem nächsten Umfeld. Und eben besagter Kollege wurde ohne Wenn und Aber verurteilt. Zudem wird er aller Wahrscheinlichkeit nach sogar aus dem Dienst entfernt, obwohl er "nur" 9 Monate erhielt.

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Oder Polizist als Bankräuber, auch nicht sonderlich kreativ.

 

Sollte nicht vorkommen, aber passiert halt.

 

Was mich eher auf die Palme bringt sind Verfehlungen aus dem Bereich "Machtmißbrauch gegenüber dem Bürger" und die werden leider nur in extremen Fällen justiziabel. Und wenn mal ein Prügelpolizist tatsächlich vor Gericht kommt, dann nur gegen starken Gegenwind, bestehend aus Korpsgeist, Vertuschung, Verharmlosung und Lügnerei. Ob Wuppertal oder letztens London oder nun aktuell wieder Wuppertal, es ist immer das gleiche.

 

Der Wuppertaler Prozeß um den grundlos verprügelten Demonstranten hat mir damals die Augen geöffnet, weniger die herablassende und entwürdigende Behandlung im täglichen Umgang, sondern ein widerwärtiger Korpsgeist, der sogar bis zu (abgeurteilten) Falschaussagen vor Gericht geführt hat. Eben auch diese Berufsrechthuberei aus Prinzip, die hier im Forum auch so manche Gesellen an den Tag legen.

 

im prinzip muss ich dir leider recht geben. auch wenn ich dabei einschränken muss dass ich der meinung bin dass dies nicht für die mehrheit der cops gilt. aber ich kenne leider auch genug fälle von machtmissbrauch von cops, die leider allesamt nie zu anklage gelangt sind. weil komischerweise immer mindestens ein kollege als zeuge dabei war und diese dinge ganz anders sah. wie mace auch mal schrieb, es werden weit über 90 % aller anzeigen gegen cops schon im vorfeld von der staatsanwaltschaft eingestellt. diese beobachtung kann ich leider fast bestätigen. auch wenn ich nur eine handvoll fälle dazu kenne und das sicher nicht wirklich repräsentativ sein mag, so zeigt es doch durchaus einen trend. und keiner kann mir erzählen dass über 90 % aller anzeigen gegen cops unberechtigt sein sollten.

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aber ich kenne leider auch genug fälle von machtmissbrauch von cops, die leider allesamt nie zu anklage gelangt sind.

Es ist doch die Frage, was hier als Machtmissbrauch definiert wird. Wie man in diesem Thread sieht, erkennt man ja schon in der Aufforderung zur Urinprobe aufgrund eines begruendeten Verdachtes den Machtmissbrauch - schon der Verdacht ist nach Meinung mancher ein solcher......

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aber ich kenne leider auch genug fälle von machtmissbrauch von cops, die leider allesamt nie zu anklage gelangt sind.

Es ist doch die Frage, was hier als Machtmissbrauch definiert wird. Wie man in diesem Thread sieht, erkennt man ja schon in der Aufforderung zur Urinprobe aufgrund eines begruendeten Verdachtes den Machtmissbrauch - schon der Verdacht ist nach Meinung mancher ein solcher......

 

okay, das kann ich gerne präzisieren. mir ging es nur um fälle die strafbar sind. also köperverletzung und ähnliches. alles andere ist ja wirklich ein anderes thema.

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  • 2 weeks later...
Ein Beamter der Bundespolizei soll in Zivil an Randalen in der Nacht vom 1. auf den 2. Mai in Berlin beteiligt gewesen sein. Der 24-jährige Mann soll Steine auf Kollegen geworfen haben.

 

Süddeutsche

 

An seiner Dienststelle in Frankfurt am Main sagte ein Mitarbeiter, man glaube nicht, dass der Polizist als sogenannter Agent provocateur eingesetzt gewesen sei, um Autonome zu Straftaten anzustacheln. "Für solche Aufgaben gibt es andere Dienste in der Bundesrepublik", sagte ein Beamter.

 

Interessant.

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Servus,

 

ich hatte gerade ein sehr interessantes Erlebnis.

 

Ich fahre i.g.O auf eine ca. 50m lange Baustelle zu. Für diese 50m ist nur eine Fahrbahn befahrbar. Die Vorfahrt ist durch Schilder klar geregelt. Vorfahrtberechtigt ist der, dessen Fahrspur nicht befahrbar ist.

 

Ich komme auf der durchgängig befahrbaren Spur auf die Baustelle zu. Vor mir warten schon 3 Fahrzeuge. Allen voran ein Polizei-Bulli, was ich aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht erkannte. Es geht erstmal nichts mehr, da der wartepflichtige Cop in die Baustelle einfuhr obwohl der Gegenverkehr die Baustelle schon fast komplett durchfahren hatte. Irgendwann bequemt sich der Cop sein Fahrzeug 1-2m zurückrollen zu lassen. Dies reichte schon damit der Gegenverkehr passieren konnte.

 

Danach fährt der Bulli wieder in die Baustelle, obwohl schon wieder Fahrzeuge aus der Gegenrichtung eingefahren sind. Sie treffen sich in der Mitte und nichts geht mehr. Ich wusste da immernoch nicht, dass es sich um ein Polizeifahrzeug handelte. Ich lies Abstand damit die vor mir fahrenden wieder zurück konnten. Es geschah aber 3min. nichts. :geil:

 

Ich dachte mir, da haben sich wieder 2 Sturköpfe gefunden. Nun steigen einige Fahrer aus und gehen zum Ort allen Übels. Auch ein Fahrer, den der Polizeiwagen vorher schon blockiert hatte ging zum Polizeifahrzeug. Nach weiteren 2-3min. Kommt dieser Fahrer zurück und erklärt mir die Situation. Mittlerweile setzte der vorfahrtberechtigte Gegenverkehr zurück und lies uns passieren.

 

Der Fahrer erklärte mir, dass der Cop der Meinung war, er hätte Vorfahrt weil er ein Polizeifahrzeug hätte.

 

Jetzt frage ich mich, was in diesem Menschen vorgeht? Ich folgte danach dem Bulli noch eine Weile. Er schlich mit teilweise 20 @ ;) dahin. Er musste also sehr viel Zeit haben. Von einem Einsatz war nichts zu erkennen. Übrigens war der Cop alleine in dem Fahrzeug und seine Blinker müssen wohl auch defekt gewesen sein.

 

Für mich wieder ein schönes Beispiel für einen Menschen, der durch seine Uniform sein Ego aufwerten und seine Macht demonstrieren muss. :kopfschuettel:

 

MfG

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Die Vorfahrt ist durch Schilder klar geregelt. Vorfahrtberechtigt ist der, dessen Fahrspur nicht befahrbar ist.

 

Hi calectra,

 

wo war das denn?

Hab ich noch nie gesehen, dass die durchgehende Spur keine Vorfahrt hat.

 

Davon abgesehen fahre ich natürlich nicht in die Baustelle, wenn da schon Gegenverkehr kommt. Egal ob ich Vorfahrt habe oder nicht. Oder ob ich einen Polizeiwagen fahre oder nicht (ich fahre aber keinen :kopfschuettel: )

 

Dazu fällt mir gerade ein: habe neulich einen Polo gesehen, ich dachte, ich seh nicht richtig: da stand dann dick und fett über beide Türen an der Seite: POLIZEI

 

Ich habe aber tatsächlich falsch geguckt: da stand POLOZEI :geil:

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  • 2 weeks later...
Polizist muss 12.600 Euro Geldstrafe zahlen - Am Dienstag verurteilte das Amtsgericht einen Polizeibeamten wegen Körperverletzung und Beleidigung im Amt. Die Verteidigung hat bereits Berufung eingelegt.

 

WZ-Newsline

 

Ich hab es oben schon mal erwähnt. Ich hätte es nicht noch mal getan, wenn mich da nicht wieder ein Satz angesprungen hätte:

 

„Man könnte meinen, dass von zwei Veranstaltungen die Rede war“, konstatierte Richterin Heese in der Urteilsbegründung.

 

Da haben wir ihn offenbar wieder, den unseligen Korpsgeist.

 

Es gab die Aussagen der Polizisten und die Aussagen der Gäste. Die Staatsanwaltschaft glaubt den Gästen. „Die Beamten haben sich hier gezeigt wie die berühmten drei Affen: nichts sehen, nichts hören, nichts sagen“, so die Staatsanwaltschaft. So hätten zwar alle Polizisten berichtet, dass die Gäste von ihnen vor die Tür gebracht werden mussten, nur habe keiner gesehen, wer dies getan haben soll. Die Gäste dagegen hätten sich differenziert und in den Abläufen übereinstimmend geäußert.
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Nee, wir hauen den Leuten reihenweise und regelmäßig was an den Latz und nehmen anschließend die Kollegen in Schutz.

 

:)

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Hier wieder ein Einzelfall sogar mit Vertuschungsabsichten!

 

POLIZIST (46) AUS LüNEBURG ALS MODERNER WEGELAGERER

Der korrupte Cop von der A7

Er steckte Raser-Bußgelder in die eigene Tasche

OLAF WUNDER

Die Polizei in Lüneburg hat inständig gehofft, dass diese Geschichte niemals an die Öffentlichkeit kommt. Nun passiert es doch. Der Vorgang: unglaublich. Ein Beamter der Autobahnpolizei hat sich auf der A7 südlich von Hamburg als moderner Wegelagerer betätigt. Er stoppte Autos, warf den Fahrern Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung vor. Schließlich ließ er die Delinquenten laufen - aber nicht, ohne abkassiert zu haben, und zwar auf eigene Rechnung.

....

Weiter hier: MoPo: "Der korrupte Cop von der A7", 28.05.09

 

Die Moral der Geschicht', halte bei Zivilcops mit grüner Kelle nicht! :nolimit:

:100:

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Uns bekniete die Polizei, die Sache für uns zu behalten. Und das hätten wir auch getan - wenn man Wort gehalten und uns unsere 70 Euro wiedergegeben hätte."

 

:whistling:

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Weil sich die Schadenskosten an den Polizeiautos 2005 aber auf 526.000 Euro summierten, ist der Hessische Rechungshof empört.

 

 

.......und ich weis auf den Cent genau, wie hoch die Kosten für den Abschleppdienst waren :whistling: .

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Studenten. Die sitzen auf der Rückbank. Während die Polizei zu den Einsätzen hechtet, parken die das Auto.

 

Ist übrigens ein alter Hut, das gab es schon früher. Einer dieser Studenten schaffte es sogar bis ins Fernsehen. Harry... ^_^

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Hey Leute!

 

Mein erster Beitrag hier :D

 

Ich hoffe das passt hier irgendwie rein ohne ehrlich gesagt die Postings zu diesem Thema gelesen zu haben. Extra dafür ein neues Thema zu eröffnen ist's bestimmt nicht wert.

 

ABER, guckt euch bitte mal das "VORBILDLICHE" Fahrrad der Seniorin an... Was könnte da fehlen??? :blink:

 

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p...ektion_harburg/

 

Bin ganz sicher nicht kleinlich oder so, aber wenn man sowas dann als Pressemeldung rausgibt... naja...

 

gruß, paul

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ABER, guckt euch bitte mal das "VORBILDLICHE" Fahrrad der Seniorin an... Was könnte da fehlen???

Es sind Fahrradkontrollen, keine Helmkontrollen. Das Fahrrad ist - soweit das auf dem Foto erkennbar ist - in einem vorbildlichen Zustand. Bislang ist es auch noch nicht Pflicht, einen Fahrradhelm aufzusetzen. Mache ich auch nicht. Von daher paßt der Artikel schon.

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Guest Der Friese

vielleicht liege ich falsch - aber ich glaube paul22 meint, dass die fahrradkontrolle bildlich festgehalten mehr akzeptanz bringen würde, wenn nicht eine harmlose oma auf ihrem neuwertigen fahrrad zu sehen wäre, sondern ein fahrradfahrer, dessen kontrolle offensichtlich längst überfällig war.....

 

gruß

der friese

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Bist Du da ganz sicher, dass Speichenreflektoren fehlen? Es gibt naemlich auch solche, die man um die Speiche klemmt, die optisch kaum auffallen und trotzdem voll funktionsfaehig und zugelassen sind.... Es kann durchaus sein, dass Omi's Enkel ihr solche installiert hat.... :blink:

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Zwar wird hier im Thread tendentiell Polizeiarbeit eher kritisiert als gelobt... aber ich dachte mir - wenn ich was Positives zu berichten habe, soll ich deswegen einen neuen Thread eröffnen?

Nö, schließlich sind ja auch Polizisten NUR Menschen, mit denen man auch Positives erleben kann :whistling:

 

Gestern bin ich Zug gefahren und ich hatte das Glück in einem der neusten ICEs (ICE 3? kenne mich da nicht so aus) alleine an einem "Vierer" mit Tisch zu sitzen. An einem Halt stiegen 2 Polizisten zu und fragten mich ob bei mir noch frei wäre. War zwar nicht so begeistert, aber was soll ich schon sagen? Klar war frei....Ja bitte, ist frei.

 

Die beiden waren noch sehr jung, älter als Mitte 20 sicher nicht und unterhielten sich gerade über Fußball - ein Thema das mich auch sehr interessiert. Im Speziellen sprachen sie über das diesjährige Chapions League Finale zwischen Manchester United und FC Barcelona. Ich konnte nicht widerstehen und hakte ein.

Wir haben uns sicher über eine Stunde lang ganz locker über Fußball unterhalten und zwar nur um den Sport an sich, kein Wort über seine Randerscheinungen wie Krawalle etc.

 

Später stieg eine afrikanische Frau zu, die offensichtlich kaum deutsch sprach, der eine von den beiden Polizisten hat ihr ihren Koffer auf die Ablage über ihren Sitzen gehoben und als der Schaffner kam und sie wie gesagt kaum bzw. gar nicht deutsch sprach und der Schaffner kaum englisch hat derselbe den Dolmetscher gespielt. Wofür ihm die liebe Dame ein Bier aus dem Board-Restaurant gebracht hat, welches er nicht trinken wollte (durfte?) weil er im Dienst war und mir übergeben hat ;)

 

Also liebe Leute - auch ich bin kein Freund so mancher polizeilicher Maßnahme. Wenn man hier aber (nicht unbedingt zu Unrecht) Fehltritte so genau unter die Lupe nimmt, sollte man auch Positives nicht unter den Teppich kehren!

 

MfG,

goodoldiri

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Also liebe Leute - auch ich bin kein Freund so mancher polizeilicher Maßnahme. Wenn man hier aber (nicht unbedingt zu Unrecht) Fehltritte so genau unter die Lupe nimmt, sollte man auch Positives nicht unter den Teppich kehren!

Das war ja auch eine der Intentionen des Themas. Natürlich sollte nicht nur negatives rein.

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Aus der Quelle

 

Und ihre Mutter wird wegen versuchter Strafvereitelung demnächst womöglich selbst angeklagt.

 

Klingt zwar zunächst normal

§ 258 Strafvereitelung

 

(1) Wer absichtlich oder wissentlich ganz oder zum Teil vereitelt, daß ein anderer dem Strafgesetz gemäß wegen einer rechtswidrigen Tat bestraft oder einer Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8) unterworfen wird, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

aber vielleicht hätte man ohne Sensationsgier auch mal weiter gelesen, denn in Absatz 6 findet sich folgendes: :nolimit:

Wer die Tat zugunsten eines Angehörigen begeht, ist straffrei.

 

Eine Anklage der Mutter nach § 258 StGB ist daher mehr als unwahrscheinlich. Allerdings droht § 153 StGB

§ 153 Falsche uneidliche Aussage

 

Wer vor Gericht oder vor einer anderen zur eidlichen Vernehmung von Zeugen oder Sachverständigen zuständigen Stelle als Zeuge oder Sachverständiger uneidlich falsch aussagt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

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POLIZEIBEAMTER DREHTE IM DIENST DURCH !! KAMERAMANN IN GELDERN BEI DER AUSÜBUNG SEINES BERUFES BRUTAL AM EINSATZORT NIEDERGESCHLAGEN !!

Endlich mal einer der gegen die Gaffer vorgeht. :100:

 

:rolleyes::rofl:

 

MfG.

 

hartmut

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Vielleicht sollte sich der Herr nach Teheran versetzen lassen, da dürfte er ungestraft Medienvertreter verprügeln und sogar von der Schusswaffe Gebrauch machen.

 

Anschließende Ordensverleihung nicht ausgeschlossen :rolleyes: .

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Medienvertreter

Als Medienvertreter sollte man wissen in welchem Moment die Kamera auszuschalten, oder in eine andere Richtung zu halten ist.

 

Ein Presseausweis ist immer noch kein Ersatz für Anstand.

 

MfG.

 

hartmut

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