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max 130 auf Autobahn ?


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@ts1

 

Aber was ich bereit bin zu verzichten oder zu opfern, muß doch nicht zwangsläufig für andere gelten. Ich fordere nicht leichtfertig Einschränkungen für andere. Was ein Tempolimit bringen kann, kann man beim Umweltbundesamt nachlesen. Es ist selbst nur bezogen auf den deutschen Pkw-Verkehr nicht so viel. Für Deutschland insgesamt eher enttäuschend. Ist es den Volksaufstand wert?

Ich fahre einfach selber langsamer und laß mich durch etwaige Drängler nicht aus der Ruhe bringen. Machen genug Leute mit, pendelt sich die Geschwindigkeit ganz automatisch auf moderate Werte ein. Und die paar Mal, wo die Schnellfahrer dann Sonntags in aller früh um 2 Uhr zwischen DA und F Gas geben, gönne ich ihnen.

 

Hut ab zu diesen Erkenntnissen, wirklich! Insofern Du mit "nicht aus der Ruhe bringen" keine gezielten Ausbremsmanöver meinst, sondern im Rahmen der StVO dem Rechtsfahrgebot entsprechend, geht die Einstellung IMHO völlig in Ordnung.

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Imho hast Du Dich etwas an meinem Egoismus gestört
Egoismus ist ansich ist ok (ich bin kein Sozialarbeiter-Typ) , es sollte anderen nur nicht schaden.

 

Ich fahre einfach selber langsamer und laß mich durch etwaige Drängler nicht aus der Ruhe bringen

Genauso fahre ich auch.

 

. Machen genug Leute mit, pendelt sich die Geschwindigkeit ganz automatisch auf moderate Werte ein.
Leider eben nicht. Es wird z. B. bei voller Bahn von vielen "kultivierten Schnellfahrern" nicht akzeptiert, dass es nicht schneller geht. Da wird ständig die Fahrspur gewechselt, um 3 Meter zu gewinnen; wenn nur mal 30 Meter Lücke ist wird voll beschleunigt und dann sofort wieder gebremst, usw. Es gibt genug die völlig unvernünftig fahren, wenn sie ihr gewünschtes, hohes Reisetempo nicht erreichen können. Die werden vor lauter Ungedult im agressiver und nervöser. Wäre das normale Reisetempo sowieso nur (streng überwachte) 130, würden sich zumindest einige dieser Fahrer (vielleicht) in ihr Schicksal fügen und ruhiger werden.

 

Und die paar Mal, wo die Schnellfahrer dann Sonntags in aller früh um 2 Uhr zwischen DA und F Gas geben, gönne ich ihnen.

Ich habe auch schon Tests gemacht, was mein Wagen bringt, aber solche Tests sind doch nur Promille unseres Autobahnverkehrs. Es geht um die Fahrer, die auf der Autobahn immer nur ein Programm kennen: Vollgas.

 

Aber was ich bereit bin zu verzichten oder zu opfern, muß doch nicht zwangsläufig für andere gelten.
Es geht nicht darum, dass die Leute bereit zum Verzicht sind, es geht darum Notwendigkeiten auch gegen mangelnde Einsicht vieler Beteiligter umzusetzen.

Es ist ähnlich wie beim Rauchen, die Leute machen es trotz Gesundheitsgefahren, weil diese eben nicht sofort sondern erst viel später drohen. Nur beim Rauchen trifft es in der Regel nur den Raucher, beim Klimaschutz trifft es alle, egal ob Verursacher oder nicht. Deshalb kann das Rauchen legal bleiben, Verschwendung fossiler Energiequellen sollte es nicht sein.

 

Was ein Tempolimit bringen kann, kann man beim Umweltbundesamt nachlesen. Es ist selbst nur bezogen auf den deutschen Pkw-Verkehr nicht so viel. Für Deutschland insgesamt eher enttäuschend.

Dafür ist die mit dem Limit verbundene Einschränkung insbesondere durch die eh schon große Verkehrsdichte auch nur sehr gering.

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@LiLa

 

Dafür ist die mit dem Limit verbundene Einschränkung insbesondere durch die eh schon große Verkehrsdichte auch nur sehr gering.

 

Falsch. Wenn die Bahn mal frei ist und ich zügig fahren kann, steigt damit natürlich der Verbrauch. Mein persönlicher Vorteil durch den z.T. erheblichen Zeitgewinn ist aber ein Lacher gegen den erhöhten Verbrauch, wenn man ihn in den Gesamtverbrauch aller VT (Durchschnitt) einordnet. Will sagen: Die persönliche Einschränkung eines jeden durch Tempo 130, WENN er mal zügiger fahren KÖNNTE, stünde in keinem Verhältnis zur Ersparnis, wenn man die dabei verbrauchte Spritmenge in die Menge des Gesamtverbrauchs einordnet und dann die Zahlen vergleicht. Der Unterschied wäre sicher erheblicher, wenn jeder zu jedem Zeitpunkt vmax. fahren könnte, dem ist aber, wie Du ja bereits angemerkt hast, nicht so. Natürlich bleibt der Faktor "Zeitgewinn" dabei subjektiv, klar.

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Nein, das ist Schulwissen.  ;)  ;)

In Baden-Württemberg jedenfalls nicht. Ich stimme mit @LiLas Antwort überein, dass es sich hierbei um Extrempositionen handelt, wie sie in jeder Wissenschaft anzutreffen sind. Da sie offenbar auch schon widerlegt worden sind, erübrigen sich weitere Ausführungen hierzu.

In ganz Deutschland scheinbar nicht, wie PISA eindrucksvoll beweist!

Im Übrigen würde es dir ganz gut stehen, mal von deinem hohen Ross runterzukommen und dich mit der Thematik zu befassen bevor du hier überhebliche Kommentare ablässt.

 

Jetzt frage ich mich aber wirklich wie du auf diese Zahl kommst. Meine Theorie stützt sich z. B. auf eine Veröffentlichung des UBA aus diesem Jahr, aus der ich kurz zitieren möchte:

 

Deine Theorie stellt doch den Anteil der von Menschenhand verursachten CO2-Emissionen nicht in Frage, sondern beleuchtet lediglich dessen Zusammensetzung!

 

Du bestreitest den Treibhauseffekt nicht aber die Erderwärmung. Wie passt das zusammen? In den letzten 20 Jahren hat es eine Steigerung der Erdtemperatur in einer Größenordnung gegeben, wie sie in der bisherigen Erdgeschichte noch nicht aufgetreten ist. Warum sollte eine solche Erwärmung zufällig gerade jetzt auftreten, wenn der Mensch daran fast nicht beteiligt ist?

 

Der "Treibhauseffekt", wenn es ihn denn gäbe, und die "Erderwärmung", wenn es sie denn ebenfalls gäbe, hätten nichts miteinander zu tun. Die Temperatur der Erde ist periodischen Schwankungen unterworfen. Dies ist ein natürlicher Prozess auf den die Menschheit keinen Einfluß hat. Bohrkerne aus den Polen belegen dies zweifelsfrei. Im Übrigen zeichnet sich - anders als von dir behauptet - keine Korrelation zwischen CO2-Emissionen und Erdtemperatur ab. Während die natürlichen CO2-Emissionen angestiegen sein mögen, bewegt sich die Temperatur der Erde noch immer im Rahmen ihres Zyklus und des in den letzten 420.000 Jahren vorgegebenen Temperaturrahmens (wie ts1 schon sagte). In diesem Zusammenhang auch eine Frage an dich:

 

Warum steigt der CO2-Gehalt der Atmosphäre trotz weltweiter Reduktion von CO2-Emissionen weiter an?

 

Weiterhin absorbiert CO2 zwar Wärmestrahlung, jedoch ist dies von so minimaler Wirkung, dass es nicht ins Gewicht fällt. Das Wasser in der Atmosphäre absorbiert ca. 90% der Strahlungsenergie und ist damit der einzige wesentliche Faktor, der das Wetter bestimmt.

 

Was soll ich sonst machen?

max. 130 fahren!

 

Und wozu? Es ist nun bereits zig mal nachgewiesen worden (mehrere Quellen u.a. in diesem Thema), dass die Durchschnittsgeschwindigkeit auf Deutschen Autobahnen ohnhin bei 130 km/h liegt und ein Tempolimit :lesen: keine wesentlichen Einsparungen beim Benzinverbrauch und keine Reduktion von CO2-Emissionen bringt. Autos, die bei exakt 130 km/h am wirtschaftlichsten fahren, müssen erst noch gebaut werden. Wozu also 130 fahren? Wer profitiert von dieser Lüge? Etwa die Masse an Kleinwagen(fahrern/besitzern), die für den weltweiten Benzinverbrauch und die Emissionen maßgeblich verantwortlich sind? Womit wird man argumentieren, wenn weltweit :wand: herrscht (in einigen Ländern sogar erheblich weniger) und die weltweiten CO2-Emissionen trotzdem ansteigen (und die Unfallzahlen ebenso)?

 

Und überhaupt fällt es selbst mit viel gutem Willen schwer, diese Lügen nachzuvollziehen, in Zeiten, in denen großvolumige Acht- und Zwölfzylinder-Luxuslimousinen und Biturbo-Sportwagen lediglich einen Bruchteil der Emissionen eines Kleinwagens ausstoßen und [sportwagen und Luxuslimousinen] durch ihren verschwindend geringen Anteil an der Masse an Fahrzeugen weltweit ohnehin nicht ins Gewicht fallen können. Außerdem haben gerade die Hersteller von Oberklassefahrzeugen und Sportwagen in den letzten Jahren Quantensprünge gemacht, was die Senkung des Benzinverbrauchs betrifft!

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@LiLa

Da wird ständig die Fahrspur gewechselt, um 3 Meter zu gewinnen; wenn nur mal 30 Meter Lücke ist wird voll beschleunigt und dann sofort wieder gebremst, usw. Es gibt genug die völlig unvernünftig fahren, wenn sie ihr gewünschtes, hohes Reisetempo nicht erreichen können. Die werden vor lauter Ungedult im agressiver und nervöser.
Soll die Polizei ruhig mit Videowagen rumfahren oder von Brücken runterspähen und Idioten (jeder Art!) rausfischen.
Wäre das normale Reisetempo sowieso nur (streng überwachte) 130, würden sich zumindest einige dieser Fahrer (vielleicht) in ihr Schicksal fügen und ruhiger werden.
Auf das konsequente überwachen kommt es an. Eigentlich reicht doch der §1pp der StVO. Wer sich nicht an die halten will, hält sich imho auch nicht an einen fiktiven §89 Höchstgeschwindigkeit ;). Warum also neue Regeln?
Es geht nicht darum, dass die Leute bereit zum Verzicht sind, es geht darum Notwendigkeiten auch gegen mangelnde Einsicht vieler Beteiligter umzusetzen.
Ist eine Urlaubs- und Vergnügungsfahrt notwendig? Oder ist das zügige Vorankommen eines Selbstständigen zum nächsten Kunden notwendig?

Ich könnte auch auf Balkonien Urlaub machen. Alle 5 Jahre eine Urlaubsreise reicht doch, so posaunen Verteter unserer Regierung hinaus (ohne sich auch nur im entferntesten selbst daran zu halten).

Wer bin ich denn, daß ich meine (egoistischen) Urlaubswünsche pauschal über denen eines anderen Verkehrsteilnehmers stellen würde? Vielleicht krabbelt der Selbstständige am Zahnfleisch daher und versucht verzweifelt, 5 Arbeitsplätze zu erhalten.

 

Wer soll die Notwendigkeit einer Fahrt entscheiden. Willst Du staatlich vergebene Berechtigungsscheine für Besitz eines Pkw, BAB-Benutzung, Tempo über :lesen:, ;) usw.?

 

Wenn ich mal ein perfekter Heiliger bin, dann mache ich vielleicht (aber auch nur sehr vielleicht) Anderen neue Vorschriften. Momentan reicht es mir, wenn die sich ebenso an die Gesetze halten wie ich.

Hier wäre mal so eine mögliche Vorschrift:

Die Benutzung fossiler Vorräte für die Energieerzeugung ganz verbieten. Nicht nur für Verkehr, natürlich auch für Industrie, Heizung usw. Dann hat man eine Ecke in der Wohnung, wo sich im Winter die ganze Familie zusammenkauert und geht nachts heimlich in den Wald hinaus um etwas Holz zu sammeln, weil sich Reis (achso, der kann ja nicht mehr importiert werden. Also: Kartoffeln) ungekocht nicht essen läßt.

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Aehem, frost, Du bist nicht gerade sehr beleckt in Sachen Geologie und Forschung ueber die Entwicklung unseres Planeten, oder? Ich empfehle Dir mal ein paar Sendungen auf National Geographic oder Discovery, ersatzweise auch die dritten Programme in D'land. Die sind ergiebiger als die nachmittaeglichen Talkschows und Soap Operas auf den privaten Kanaelen...... ;)

 

kannst du das nochmal wiederholen ohne mich dabei anzupöbeln? nein? na macht nichts, dann weiß ich ja, wo ich das einzusortieren habe.

 

was wir über die ferne vorgeschichte wissen ist wenig. sehr wenig. und je weiter wir in die vergangenheit gehen, um so mehr wird aus dem wissen, schätzen, vermuten, spekulieren. schön, daß einige wissenschaftler sich hinstellen und behaupten alles ganz genau zu wissen. tun sie aber nicht. sie haben theorien. mehr nicht.

 

 

Jetzt gib' aber mal 'nen Tipp, was kann denn z.B. die Ursache sein fuer die nicht unerhebliche Temperaturerhoehung innerhalb der letzten - sagen wir mal 120 - Jahre? Faellt Dir wenigstens irgendwie auf, dass in diesem Zeitraum die Industrialisierung auf diesem, unseren Planeten einen erheblichen Aufschwung hatte?
langzeitliche klimatische veränderungen gab und gibt es auch ohne den menschen. schau die geo-sendungen, wenn du ursachen erfahren willst.

 

 

warum gab es eiszeiten? warum sind die dinosaurier ausgestorben?

Nu komm' warum diese Fragen? Das alles sollte Dir doch eigentlich schon in der Schule erlaeutert worden sein, oder wird das jetzt auch nicht mehr gelehrt? Falls dem so ist, ein praktischer Tipp: Google mal.... ;)

 

natürlich kenne ich die antworten. und natürlich weißt du, daß ich nur gefragt habe, um zu veranschaulichen, daß man nicht alles ausschließlich auf einwirkung des menschen zurückführen kann.

 

so, diesmal hab ich mal geantwortet, in zukunft werd ich deine unsachlichen pöbelein einfach ignorieren.

 

 

 

so, allgemein noch zum thema:

 

astronomie: der einzige körper im sonnensystem, der mehr energie abstrahlt, als er von der sonne aufnimmt ist der jupiter. die erde nimmt also von der sonne mehr energie auf, als sie abstrahlt = konstante erwärmung.

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was wir über die ferne vorgeschichte wissen ist wenig. sehr wenig. und je weiter wir in die vergangenheit gehen, um so mehr wird aus dem wissen, schätzen, vermuten, spekulieren. schön, daß einige wissenschaftler sich hinstellen und behaupten alles ganz genau zu wissen. tun sie aber nicht. sie haben theorien. mehr nicht.

dem möchte ich beipflichten.

 

Wie unsicher solche wissenschaftlichen Theorien sind, sieht man schon daran, wie sie sich im Lauf der Zeit weiterentwickeln. Theorien werden auf Grund von Indizien aufgestellt und können dann unbehelligt stehen bleiben, so lange ihnen nichts widerspricht. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie stimmen.

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Die persönliche Einschränkung eines jeden durch Tempo 130, WENN er mal zügiger fahren KÖNNTE, stünde in keinem Verhältnis zur Ersparnis, wenn man die dabei verbrauchte Spritmenge in die Menge des Gesamtverbrauchs einordnet und dann die Zahlen vergleicht.
Ansich richtig und wenn es nur um gelegentliche Testfahrten zu verkehrsarmen Zeiten ginge bräuchte man wirklich kein Limit.

Nur wie schon geschrieben, haben viele Fahrer die Einstellung, immer Vollgas fahren zu wollen. Gerade bei dichtem Verkehr steigt dann der Spritverbrauch durch ständiges Beschleunigen und abbremsen ohne das nennenwerte Zeitersparnis entsteht. Würde nur schnellgefahren, wenn wirklich leer wäre, gäbe es kein Problem, aber das ist nicht die Grundeinstellung des kultivierten Schnellfahrers (auch deine nicht) und warum ist sie das nicht? Deshalb:

 

Bin ich dann auf der Bahn, rutsche ich ziemlich schnell über die 200 rüber, nur so finde ich das Fahren dann befriedigend zügig und interessant, erzwungene 130 oder weniger machen mich extrem ungeduldig, sie langweilen mich.

 

Und da sind wir beim eigentlichen Thema: Es geht den Limitgegnern nicht um Zeitgewinn, nicht darum, volkswirtschaftlichen Schaden zu verhindern, nicht um Arbeitsplätze in der Automobilindustrie zu sichern, oder wie die vorgeschobenen Argumente sonst noch lauten mögen, es geht nur um die eigene Ungeduld, um Langeweile und Befriedigung um sonst nichts.

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@frost:

Erstmal sorry fuer meine "Poebeleien", sie waren laessiger gemeint, als Du sie aufgefasst hattest, sprich: Ich wollte dich nicht damit verletzen. Deshalb nochmals: Pardon.

 

astronomie: der einzige körper im sonnensystem, der mehr energie abstrahlt, als er von der sonne aufnimmt ist der jupiter. die erde nimmt also von der sonne mehr energie auf, als sie abstrahlt = konstante erwärmung.

Wenn Jupiter mehr Energie abstrahlt als er von der Sonne aufnimmt, muss er ja entweder irgendwo selbst welche erzeugen oder zusaetzlich noch irgendwo anders her welche aufnehmen, richtig?

Der Umkehrschluss, den du fuehrst, ist m.E. so nicht richtig, denn die Erde nimmt zwar von der Sonne mehr Energie auf, als sie abstrahlt, muss sich aber deshalb nicht konstant erwaermen. Zur Balance wuerde ja ausreichen, wenn sie die ueberschuessige Menge an Energie wieder abstrahlen kann. Dieses nun, so vertritt jedenfalls die Wissenschaft die Meinung, wird durch die uebermaessige Ansammlung von CO2 - Treibhauseffekt - verhindert.

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@HarryB

Wenn Jupiter mehr Energie abstrahlt als er von der Sonne aufnimmt, muss er ja entweder irgendwo selbst welche erzeugen oder zusaetzlich noch irgendwo anders her welche aufnehmen, richtig?
Dem Jupiter fehlt nicht allzuviel zu einer kleinen Sonne. Irgendwie habe ich noch im Hinterkopf, daß er zünden würde, wäre er 3x so schwer.

So wird es halt bei einzelnen Kernreaktionen bleiben ohne eine Kettenreaktion auslösen zu können.

Übrigens "produziert" auch die Erde Energie. Die natürliche Radioaktivität hat einen jahrmilliardelangen Atem und die Hitze kommt aus der kompakten Erde nicht richtig raus. Deswegen ist das Erdinnere so heiß.

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@Netghost

 

Mit solchen Sprüchen wirst du mich nicht aus der Reserve locken. Vielmehr möchte ich zwei Ausschnitte aus dem US Climate Change Action Report 2002 vorlegen. Dort finden sich zahlreiche Dokumente zu dem Thema. Folgende Ausschnitte stammen aus dem Appendix D.

 

Are greenhouse gases causing climate change?

 

The IPCC’s conclusion that most of the observed warming of the last 50 years is likely to have been due to the increase in green-house gas concentrations accurately reflects the current thinking of the scientific community on this issue. The stated degree of confidence in the IPCC assessment is higher today than it was 10—or even 5—years ago. However, uncertainty remains because of (1) the level of natural variability inherent in the climate system on time scales of decades to centuries, (2) the questionable ability of models to accurately simulate natural variability on those long time scales, and (3) the degree of confidence that can be placed on reconstructions of global mean temperature over the past millennium based on proxy evidence. Despite the uncertainties,

there is general agreement that the observed warming is real and has been particularly strong within the past 20 years. Whether it is consistent with the change that would be expected in response to human activities is dependent upon what assumptions one makes about the time history of atmospheric concentrations of the various forcing agents, particularly aerosols.

 

und

 

Greenhouse gases are accumulating in Earth’s atmosphere as a result of human activities, causing surface air temperatures and sub-surface ocean temperatures to rise. Temperatures are, in fact, rising. The changes observed over the last several decades are likely mostly due to human activities, but we cannot rule out that some significant part of these changes is also a reflection of natural variability. Human-induced warming and associated sea level rises are expected to continue through the 21st century. Secondary effects are suggested by computer model simulations and basic physical reasoning. These include increases in rainfall rates and increased susceptibility of semi-arid regions to drought. The impacts of these changes will be critically dependent on the magnitude

of the warming and the rate with which it occurs.

 

Das Schöne an diesem Bericht ist die wissenschaftliche, kühle Ausdrucksweise. Nicht schwarz-weiß, sondern farbenfroh dezidierend.

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Mit Fakten anscheinend auch nicht...

 

Hmmm... so viele Instanzen von "likely to, uncertainty remains, likely, expected to, mostly, are suggested, cannot rule out" in deinen Zitaten lassen darauf schließen, dass hier ziemlich gerudert wird. Schwammiger könnten Aussagen kaum sein.

Im Übrigen stellen deine Zitate doch die von mir aufgestellten Fakten nicht in Frage. Die Erdtemperatur stiegt im Moment - das stellt auch niemand in Abrede, jedoch tut sie das innerhalb des natürlichen Zyklus und innerhalb des in den letzten 420.000 Jahren vorgegebenen Rahmens. Dass der/die IPCC seit 10 Jahren das Gegenteil dessen behauptet, was die Bohrkerne aus den Polen beweisen, verleiht der Aussage auch keinen Wahrheitsgehalt. Und darüber, dass der Mensch für den Großteil der CO2-Emissionen verantwortlich sein soll hat auch der/die IPCC noch keinen Nachweis führen können.

 

Auch an Dich in diesem Zusammenhang eine Frage:

 

Warum steigt der CO2-Gehalt der Atmosphäre trotz weltweiter Reduktion von CO2-Emissionen weiter an?

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nun zum thema tempolimit sag ich nur, warum führen wir nicht gleich ein flugverbot ein ? es ist erwiesenermaßen bewiesen das die abgase der flugzeuge locker an die umweltverschmutzung von PKWs rankommen - zumal sies ja direkt in die atmosphäre blasen. und gleich ne frage an die 4-5 liter tuckerer - fliegt ihr in urlaub oder bleibt ihr daheim ?? wenn ihr fliegt dann ist das ganze scheinheilig, sprich die umweltverschmutzung die ihr durchs autfahren rausholt - blast ihr durch den urlaubsflug in die atmosfähre. ich persöhnlich fliege NIE in urlaub, und ich denke meine 7,5 liter verbrauch bei geschwindigkeiten um die 230 km/h reißens nicht gerade raus... und der fiktive zeitvorteil der bei meiner strecke entsteht ist knapp 50% schneller für 300km strecke. das heißt rekord liegt bei 2 stunden, bei 130 km/h 3,5 stunden. und wenn ichs nun mal eilig habe dann fahr ich schnell und wenn nicht dann fahr ich langsam - nach lust und laune, undich hab ehrlich keine lust mir durch gesetzte und vorschriften vorschreiben zu lassen was ich zu tun und zu lassen habe in der hinsicht. aber wie ich schon sagte sollte sowas kommen ist defintiv sicher das ich dann grundsätzlich 24,9 km/h zu schnell fahren werde, und mich nicht mehr wie bisher an die geschwindigkeitsbegrenzungen halten werde, seis stadt oder land oder autobahn (bisher über 10 jahre ohne strafzettel). weil wenn ich schon son haufen kohle für sprit raushauen muß, dann hau ich den sprit auch raus wies mir passt.

 

das selbe prinzip mach ich auch bei Dosen, seit dem dosenpfand landen die dinger überall aber garantiert nicht im mülleimer, mit über 20 cent pfand hat man sich ja die entsorgung gekauft, damals kein thema - IMMER brav in mülleimer - aber so gehts halt wirklich nicht... wenn man mal einmal am wochende ne dose kauft an ner tanke und dann nicht mehr hinkommt ums abzugeben...

 

und zum thema wissenschaft, wenn ich mich recht erinnere hab ich ne sendung drübert gesehen (irgend ein dokumentar sender) und da kam eben raus das solch eine klima erwährumung schon mal war wie es zur zeit ist, vorn paar tausend jahren, konnten auslesen aus Eisproben irgendwo... ergo stimm ich oben zu, hat jemand geschrieben das 90% eh durch das wasser in der atmosphäre beeinflußt wird, bleiben 10% die wir beeinflußen und davon bleiben dann noch allehöchstens 0,5% die deutschalnd beeinflußt - dann durch autos selbst bleiben dann noch irgendwo 0,02% übrich maximal - und sorry is es das wert ? (alle zahlen sind relativ zu sehen) ich finde nicht, und nur weil man selbst von irgend nem gesetz nicht beroffen is (z.b. nen auto mit max. speed von 140 oder so)t, sollte man nicht andere damit belaggern, sowas nennt sich dann sozial neid oder in der art, zumal eben geschwindiogkeitsbegrenzungen eben gefährlich sind, ich zumindest wenn ich ausland fahre bin unkonzentrierter, agressiver (wehe wenn einer mich auch nur um 5 km/h ausbremst :lol:) und allgemein fahren alle dichter auf und regen mich auf, unfallstatistiken beweisen dies nachhaltig. somit kann man folgern - will man für das bischen umweltschutz das dabei rauskommt wirklich menschen opfern ?? die beführworter könnten ja mit selbstopferung anfangen :)

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und ich denke meine 7,5 liter verbrauch bei geschwindigkeiten um die 230 km/h reißens nicht gerade raus...
Soso. Und das soll ich Dir glauben? Was für eine superaerodynamsiche Spritsparflunder fährst Du denn?

Vielleicht hast Du auch einfach angenommen, Dein Auto (Hummer, Cayenne, ...?) sei mit 4 Personen besetzt und hast 30 Liter Verbrauch durch 4 geteilt?

Dann sei Dir gesagt, daß ein Charterflug bei rund 3.5 Liter / 100 Pkm liegt (bei tatsächlicher Auslastung), Du mit Deinerm Pkw aber nie so wie ein Flugzeug querfeldein mit 800km/h schaffen wirst.

Der Rest ist mir einfach zu blöd um drauf zu antworten.

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wenn dus wissen willst ich fahr nen Seat Leon Topsport TDI (150 PS), der verbraucht 7,5 Liter bei vollgas (230 km/h laut tacho, 215 km/h laut fahrzeugschein), mit hindernissfahrzeugen, sprich alle 3km von 230 auf 130 abremsen und beschleunigen bin ich mal auf 8,9 liter gekommen, aber letzten hatte ich 300km niemand im weg und somit nen verbrauch von 7,5 litern bei 220-230 km/h. auf der landstrasse fährts ohne aufs gaspedal zu achten mit 6,5 litern und wenn mans drauf anlegt kommt er vielleicht auf 4,5 liter runter - nur ich will spaß beim fahren haben und die 1-2 liter sinds mir eben wert.

 

PS: kauf dir ein gescheites auto, hilft.

 

und flugzeuge - ich weiß du fliegst imemr mit nem doppeldecker oder ner Cesna in urlaub oder ? wir reden über 30 Tonnen oder noch schwerere Urlaubsbomber ! also ich zumindest und die lfliegen bestimmt nicht mit 3,5 litern :) sonst bruchten die ja wohl nicht so massig sprit unter den flügeln, da würd ja dann ein tank vom auto locker langen oder ? :lol: mal ganz davon abgesehen wenn man vom boden aus die abgaswolken der jumbos sieht - weiß man ganz genau wieviel autos man brüchte um das zu erzeugen !

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mal ganz davon abgesehen wenn man vom boden aus die abgaswolken der jumbos sieht - weiß man ganz genau wieviel autos man brüchte um das zu erzeugen !

Das nennt man "Kondensstreifen". Das kommt daher, weil das nur kondensierendes Wasser ist.

 

Übrigens besteht seit 9/11 auch der Verdacht, dass dieses Kondeswasser mehr mit der Erderwärmung zu tun hat als das ganze CO2, denn als 3 Tage lang kein Flugzeug über USA flog, war die nächtliche Abkühlung stärker als sonst. Dafür gab es keine sonstige Erklärung.

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wie ich schon sagte kauf dir halt das auto und probiers aus wenn dus nicht glaubst,

oder geh auf www.seat-leon.de und benutz die suchfunktion im forum, dort gibts genügend leute dies bestätigen können, aber ich weiß die sind alle dumm und ts1 und du haben rechts.... kein thema.

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@ThePinky

Seat Leon Topsport TDI (150 PS), der verbraucht 7,5 Liter bei vollgas (230 km/h laut tacho, 215 km/h laut fahrzeugschein)
Soso, jetzt sind's auf einmal nur 215km/h. Trotzdem wird er da deutlich über 10 Litern liegen. Poste doch einmal Stirnfläche und cw-Wert, dann rechne ich Dir aus, was allein der Luftwiderstand ausmacht. Gibst Du die Masse dazu, kann der gesamte Fahrwiderstand ausgerechnet werden. Was schätzt Du denn, was für ein spezifischer Kraftstoffverbrauch bei Vollast anliegt? Meinst, da erreicht der Motor 200g/kWh?

Irgendwelche aufschneiderisch klingenden Abenteuergeschichten überzeugen mich wenig. Ich will etwas zum nachrechnen haben.

und flugzeuge - ich weiß du fliegst imemr mit nem doppeldecker oder ner Cesna in urlaub oder ?
Du weißt sehr wenig über mich.
wir reden über 30 Tonnen oder noch schwerere Urlaubsbomber !
Die dann auch entsprechend viele Sitzplätze anbieten.

Guck mal hier:

http://www.rda.de/aktuell/akt_meldung1.htm

Und z.B. nach Mallorca, Teneriffa oder gar Indien kommst Du von Deutschland aus mit Deinem TDI nicht so einfach. Selbst wenn es für letzteres einen Landweg gibt. Bei solchen Strecken brauche ich nicht lange beim Verkehrsmittel überlegen sondern steuere gezielt (Billig/LastMinute/...-)Flieger an.

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ej sorry hats überhaupt wert mit dir zu diskutieren ts1 ??

du weist was ein modernes Turbo Diesel fahrzeug verbraucht ? scheint nicht so

hast du unter www.seat-leon.de nachgeschaut ? nein scheint ebenfalls negativ

kannst ja auch beim hersteller nachlesen www.seat.com was das auto verbraucht

 

und seit dem ich mein auto habe, bin ich noch NIE über 8,9 liter durchschnittsverbrauch gekommen,

liegt in der regel aber eher bei 7,5 bis 7,9 liter wenn ich VMax fahre, und die sind laut fahrzeugschein 215 km/h

lauttacho 230-240 km/h.

 

mag sein das du privat ahnung von den mini fliegern hast und selbst damit fliegst - schön, aber labber mich nicht voll das der verbaucht nicht sein kann, immerhin tanke ich mein auto voll und das kann sehr wohl sein, mein alter wagen mit 115 PS Super Bleifrei kam wenn ich glück hatte auf 9,5 litern runter wenn man mit 130 rumtuckerte, mein Leon verbaucht bei 140 km/h im 6. gang laut board computer momentanverbrauch knapp 5 liter diesel...

 

wie gesagt erkundige dich und kauf dir halt auch einen gescheiten turbo diesel, dann änderste deine einstellung auch bezüglich tempolimit und umweltschutz, weil ob ich mitm diesl 7,5 liter in die luft blase bei 230 oder mitm benziner 9,5 liter bei 130 is nicht mein problem...

 

wie wärs tempolimit für Benziner bei 130 und diesl open end - dann wär was fürn umweltschutz getan.

 

 

die maßeinheit 200g/kWh sagt mir leider nix, aber motor leistet 320NM bei 1800 U/Min.

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@ThePinky

du weist was ein modernes Turbo Diesel fahrzeug verbraucht ? scheint nicht so
Warum nicht? Ich hab doch einen.
hast du unter www.seat-leon.de nachgeschaut ? nein scheint ebenfalls negativ

kannst ja auch beim hersteller nachlesen www.seat.com was das auto verbraucht

Auf der Homepage steht nichts vom Verbrauch bei 215 oder 230km/h. Ich habe aber Muscheldiagramme von TDI-Motoren aus dem VAG-Konzernregal. Da kann ich anhand der Geschwindigkeit, Reifengröße und Getriebeübersetzungen die Drehzahl ausrechnen und über die benötigte Leistung und den Hubraum den erforderlichen effektiven Mitteldruck und dann im Diagramm den spezifischen Verbrauch ablesen.
die maßeinheit 200g/kWh sagt mir leider nix
:):lol::P

Dann setz Dich mal auf Deinen Hintern und studiere!

Wenn Du schon bei solch trivialen Dingen, die jeder interessierte Laie kennt, ins Schleudern komst, wie willst Du dann jemals fundiert über den Verbrauch bei im EU-Zyklus nicht vorkommenden Betriebszuständen diskutieren?

Sorry, aber bei deinem Tonfall werde ich jetzt auch mal deutlich: Melde Dich wieder, wenn Du ein Diplom in der Tasche hast. Nicht von der Volkshochschule, sondern von einer technischen Universität.

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wie wärs tempolimit für Benziner bei 130 und diesl open end - dann wär was fürn umweltschutz getan.

genau, damit uns die Klimakatastrophe erspart bleibt ...

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weil wir vorher alle an Asthma und Krebs sterben

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@Netghost

 

Im Übrigen stellen deine Zitate doch die von mir aufgestellten Fakten nicht in Frage.
Du bestreitest, dass CO2 eine Rolle in Bezug auf das Klima spielt. Das wird in meinen Quellen anders gesehen.

 

Die Beantwortung deiner Frage möchte ich gerne den Experten von CSIRO überlassen:

Global growth of carbon dioxide still rising

 

CSIRO has measured above average growth in carbon dioxide levels in the global atmosphere, despite global attempts to reduce these emissions. The source of the increase is most likely from the burning of fossil fuels - coal, oil and gas.

 

"The results are concerning because carbon dioxide is the main driver of climate change," says CSIRO Atmospheric Division chief research scientist Dr Paul Fraser. "I am a little bit surprised that the level is so high without input from forest wildfires."

 

Measurements at Cape Grim in Tasmania, Cape Ferguson in Queensland, sub-Antarctic Macquarie Island, Mawson in Antarctica, and the South Pole, show that carbon dioxide over the last two years has increased at near-record levels. The persistent increases measured over such a large region of the Southern Hemisphere ensure that they closely reflect the total global emissions.

 

These results support findings from the National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) in the United States. NOAA announced this week that independent data from Mauna Loa in Hawaii showed peak seasonal carbon dioxide levels last year.

 

The last time growth rates of this magnitude were observed was in 1998 when a huge input of carbon dioxide, attributed by CSIRO to the 1997-98 Indonesian wildfires, caused global levels to jump alarmingly.

 

Carbon dioxide concentration in the atmosphere has been steadily increasing due to human activities since the Industrial Revolution. It is now higher than it has been for 420,000 years. The difference between 2002-2003 increases and the last large increase in 1998 is that information from other trace gases in the atmosphere (including isotopes, hydrogen, methane and carbon monoxide) show that the source of the increase is most likely from the burning of fossil fuels rather than emissions from oceans, which are the world's biggest reservoir of carbon dioxide, or fires from burning forests.

 

Compared to the trend over the last 10 years, when carbon dioxide has increased in the atmosphere by 13.3 billion tonnes per year, both 2002 and 2003 have seen above average global growth rates at 18.7 and 17.1 billion tonnes. Only 1998 had a higher growth rate over the decade of 23 billion tonnes.

 

The Cape Grim program to monitor and study global atmospheric composition is a joint responsibility of the Bureau of Meteorology and CSIRO, while the CSIRO network is operated in cooperation with the Bureau of Meteorology, the Australian Antarctic Division, Australian Institute of Marine Science, NOAA and other international research agencies.

Wie es sich gehört natürlich mit Quelle: CSIRO media release 03/2004

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du weist was ein modernes Turbo Diesel fahrzeug verbraucht ? scheint nicht so

 

Warum nicht? Ich hab doch einen.

aha was für einen und was verbaucht er den ? 3.0 liter V6 Diesel ?? oder baujahr anno 1900 ??

nen fetten BMW oder Benz? jo die verbauche nen tick mehr als golfklasse mit 1,9 liter TDI...

 

die maßeinheit 200g/kWh sagt mir leider nix

 

:)  :lol:  :P

Dann setz Dich mal auf Deinen Hintern und studiere!

Wenn Du schon bei solch trivialen Dingen, die jeder interessierte Laie kennt, ins Schleudern komst

 

jawohl oberlehrer, nach kurzem googeln ist mir klar geworden das die maßeinheit ober müll ist,

und hautpsächlich vor allem bei strom erzeugung und nutzung verwendet wird. aufs auto übertragen:

 

der verbraucht bei vollast, bei maximaler leistung pro stunde

 

warum die zahl nun absoluter müll ist ?

klar laut boared comuter braucht er 15 bis 30 liter bei 110KW leistung zum beschleunigen, hast du aber die

endgeschwindigkeit erreicht brauchst du nur noch gas um luft und rollwiederstand zu beseitigen,

ich weiß ja nicht was fürn auto du fährst aber meiner beschleunigt nur in ca. 26-30 sekunden von 0-200

und dann is nix mehr mit vollast 110KW daher zeigt der boardcomputer auch um die 7-8 liter an und

beim tanken dann natürlich auch - schließlich gehts hier um verbaucht Liter/100km wenn wir vom

verbrauch reden.

 

PS: mit deinem klugscheißerischer diplom kannst dir den ***** wischen, und deinem blahfassel ebenfalls

PSPS: ich hab ne arbeitsplatz wo man nen diplom für braucht - aber ich hab keins - merkst was ? und leute mit fachbegriffen verwirren wenn man selbst keine ahnung hat um die eigene unwissenheit zu überdecken is garnicht so dumm, nur leider klappt das eben nur mit der breiten dummen masse, vorbilder scheinen bei dir politiker und sonstige ähnliche menschen zu sein die probleme mit dem logisch denken haben...

 

kannst ja locker bei deinem auto nachrechnen was der so an max. leistung bringt, und was du dann an der tanke tankst wenn du 1 stunde lang dauervollgas gefahren bist - gut dannach brauchst vielleicht nen neuen motor - weiß ich ja nicht (macht ja kein normaler mensch) - aber kannst ja sagen was bei deinem test so rausgekommen ist....

und nebenbei sollte dir turbolader als begriff auch was sagen, dersagt aus das die leistung sich erhöht durch den erhöhten luftlade druck im motor, und nicht durch litrweise nachpumpen von sprit... somit steigt der verbraucht trotz mehrleistung durch turbolader nicht signifikant an, mein auto hat nen großen turbolader schließlich gibts den in variante 130 PS, 150 PS, selber motor nur anderer turbolader...

 

ach wie schon gesagt ich gebs auf hat bei dir keinen sinn...

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wie wärs tempolimit für Benziner bei 130 und diesl open end - dann wär was fürn umweltschutz getan.

genau, damit uns die Klimakatastrophe erspart bleibt ...

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weil wir vorher alle an Asthma und Krebs sterben

es geht ja auch um "die klima katastrophe" und CO2 ausstoß verringern, das die rußpartikel ungesund sind, sind ein anderes thema ?

würd ich zumindest behaupten :)

 

und wie heist es so schön, man muß opfer bringen für den umwelt schutz :lol:

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meiner beschleunigt nur in ca. 26-30 sekunden von 0-200

... 110KW

:):lol::P

 

aha, und wovon träumst du NACHTS ?

 

laut [diesem Test] benötigt ein Seat Leon mit:

 

- 1.8 Turbo-Benziner mit 132 kW

- 6-Gang

- v-max: 224 km/h

 

also ein definitiv stärkeres Auto als deiner:

 

von 0-160 km/h: 19,7 s

von 0-180 km/h: 28,9 s

 

Schon von 160 auf 180 benötigt er also nochmal 9,2 sec, von 180 auf 200 benötigt er also eher noch länger, aber nehmen wir zu deinen Gunsten an, das wären auch nur 9,2 Sekunden.

 

Dann macht er 0-200 km/h bestenfalls in 38,1 Sek.

 

(vermutlich aber eher über 40 Sek. Hat schon seinen Grund, dass das garnicht mehr gemessen wird.)

 

So und jetzt kommst du mit dem selben Auto und 22 kW weniger in 26 Sekunden ? Tacho frisiert ?

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Nachtrag: Habe einen Wert für den Seat Leon Cupra gefunden, zwar aus 2. Hand, ist imo aber glaubwürdig, weil das zu obigen Daten passt:

 

Seat Leon Cupra, 150 kW: 0-200 in 35,5 Sek.

 

Das sind realistische Werte. Deine Mühle braucht auf 200 grob geschätzt 1 Minute, je nach Wind und Steigung :) ,

so genau kommts da auch nicht mehr drauf an.

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gut dann halt 30-40 sekunden, is doch jacke wie hose, es geht drum das keiner 1 stunde auf dauervollast fährt.

 

zum seat den du meinst is der 20 VT Turbo Cupra R mit 225 PS

0-100 km/h 6,9 sekunden

0-1000m 26.8 sekunden

Maximum torque (Nm/rpm) 280/2200

 

meiner braucht

0-100 8,9 sekunden

0-1000m 30 sekunden

Maximum torque (Nm/rpm) 320/2000

 

weiß zwar selbst nicht den wert wie lang meiner jetz dann von 0-200 braucht, aber

garantiert nicht über 40 sekunden. naja scheiss drauf wie gesagt is ja nicht das thema.

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Guest Landy

@Pinky

 

hast du aber die endgeschwindigkeit erreicht brauchst du nur noch gas um luft und rollwiederstand zu beseitigen,

 

Genau, und bei Vmax bedeutet das Vollgas. Und das dauert dann auch mal 3h oder mehr...

 

Die 0-1000m-Zeit glaube ich dir bei deinem Auto übrigens auch nicht. Völlig unrealistisch, dass dir eine 225PS-Maschine nur eine zusätzliche Sekunde abnimmt.

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Maximum torque (Nm/rpm) 320/2000

oh, Mann, immer die Diesel-Fans mit ihrem Drehmoment :)

 

Ein Traktor kann 500 Nm haben, wenn er aber nur 1500 U/min dreht sind das trotzdem nur 80 kW. Mit gut abgestuftem Getriebe spielt das max. Drehmoment kaum eine Rolle, da geht es um max. Leistung, und die berechnet sich noch immer aus:

 

P = 2*pi*M*n

 

mit

P: Leistung

M: Drehmoment

n: Drehzahl :lol:

 

Edit: Oder um es nochmal zu verdeutlichen: Gib mir einen Schraubenschlüssel mit 2 Metern Länge, und ich erzeuge dir von Hand ein Drehmoment von 1000 Nm. Bin ich also un stärker als dein Diesel ? :P

Edited by GM_
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@ Landy

 

Genau, und bei Vmax bedeutet das Vollgas. Und das dauert dann auch mal 3h oder mehr...

 

Die 0-1000m-Zeit glaube ich dir bei deinem Auto übrigens auch nicht. Völlig unrealistisch, dass dir eine 225PS-Maschine nur eine zusätzliche Sekunde abnimmt.

 

Vmax bedeutet Vollgas, bedeutet aber nicht Volle Leistung, weil ab ner bestimmten geschwindigkeit kannste noch so gas geben, es wird nicht schneller, dann kannste sogar vom gas bissl runter und er hält die geschwindigkeit - tests mal.

 

und die werte die ich gepostet hab kannste offiziell nachlesen unter www.seat.com

 

@GM

 

jo diesel hin oder her, und drehmoment.

eins ist sicher der diesel hat in der endgeschwindigkeit nachteile zum benziner,

anderer seits presst es dich trotzdem in sitz bis 200 km/h dannach ist zugegebener maßen langsames beschleunigen bis 230 noch drin.... und der 180 PS benziner leon schaft auch grad mal max. 1-2 wagenlängen abstand zum 150 PS diesel leon von 0-100km/h...

 

aber wie schon gesagt scheiß drauf, hab ich mich geirrt in den wagen werten (am anfang ausm bauch raus gepostet), es geht drum das g/Kwh nichts aussagt auf den verbauch liter/100km

 

und es geht drum das ts1 nicht glaub das mein auto mit 7,5 liter diesel/100km 200km/h fährt,

obwohl es komischer weise so ist wenn ich den tacho km-zähler mit der eingefüllten menge an Diesel vergleiche - und die beweise kann man sich auf www.seat-leon.de ausm forum raussuchen wo drübert diskutiert wurde welcher leon wieviel sprit verbaucht.

 

im übrigen hab ich mal nachgerechnet g/kwh wenn mans so nimmt hat man

also bei z.b. 100 km/h und 7,5 liter verbauch einen ca. wert von

7,5 liter = ca. 7500g

7500/110 Kw = ca. 7,5

also ca. 7,5 g/kwh als durchschnittswert da man ja nie 100% dauergas fährt

das ganze umrechnen auf 200 km/h, hm kommts doppelte raus da man 15 liter nehmen muß, weil für 200km innerhalb einer stunde zurückgelegt sinds ca. 2x7,5 liter, also 15g/Kwh

 

und somit dürfte also ein fahrzeug das mehr als 200 g/kwh verbaucht

öhm 200 liter auf 100km verbrauchen wenns 100km/h fährt (mit einer leistung von 110KW) - den tanklastzug will ich mal sehen.

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aber wie schon gesagt scheiß drauf, hab ich mich geirrt in den wagen werten (am anfang ausm bauch raus gepostet), ...

... nur mit Argumenten "aus`m Bauch" kann man schlecht über ernsthafte wissenschaftliche Themen diskutieren, das musst du schon einräumen, oder ?

 

anderer seits presst es dich trotzdem in sitz bis 200 km/h

zum Glück hast du ne Kopfstütze :) (...sorry, kann mir das Lachen nicht verkneifen)

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... nur mit Argumenten "aus`m Bauch" kann man schlecht über ernsthafte wissenschaftliche Themen diskutieren, das musst du schon einräumen, oder ?

siehe letzter beitrag hab ichs dir vorgerechnet, und seit wann ist das ne wissenschaft wie schnell ein auto von 0-200 beschleunigt ? :)

zum Glück hast du ne Kopfstütze (...sorry, kann mir das Lachen nicht verkneifen)

 

kein thema probefahrt gefällig, bist nicht der erste der übe diesel gelächelt hat, bis er mal in einem drin saß, am besten machst noch ne rundfahrt mit nem TDI Topsport mit chiptunig 198PS/450nm überzeugen jeden den kopf an die nackenstütze zu legen, was fährst du den für nen wagen ? letztens auf der autobahn meinte auch ein 325i er könne was melden, bei 220km/h war ich zumindest 20m vor ihm...

aber jetz hab cih eh keine zeit mehr, schönes WE noch.

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was fährst du den für nen wagen ?

S8, 250 kW, 0-200 in ca. 23 s, aber auch der "presst" mich nicht in den Sitz bei 200 km/h, (obwohl er da noch sehr gut beschleunigt, da bin ich im 4. von 6 Gängen)

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Warum steigt der CO2-Gehalt der Atmosphäre trotz weltweiter Reduktion von CO2-Emissionen weiter an?

Wird denn weltweit reduziert? Und wenn ja, seit wann? Wenn ich nicht irre, hat der bisher groesste Emittent, die USA bis jetzt noch nicht mal die Kyoto Protokolle unterschrieben....

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@ts1 + Pinky

Auf das konsequente überwachen kommt es an.
Ja, aber ohne Vorschrift (130er-Limit) natürlich auch keine Überwachung.

 

Ist eine Urlaubs- und Vergnügungsfahrt notwendig? Oder ist das zügige Vorankommen eines Selbstständigen zum nächsten Kunden notwendig? ... Willst Du staatlich vergebene Berechtigungsscheine für Besitz eines Pkw, BAB-Benutzung, Tempo über ,  usw.?

Eben weil das nicht geht, weil eine solche Einschränkung nicht machbar ist, muss der nun mal stattfindende Verkehr möglichst umweltverträglich gestaltet werden.

 

nun zum thema tempolimit sag ich nur, warum führen wir nicht gleich ein flugverbot ein ? es ist erwiesenermaßen bewiesen das die abgase der flugzeuge locker an die umweltverschmutzung von PKWs rankommen - zumal sies ja direkt in die atmosphäre blasen.
Thema Urlaub: Auch hier sollte man aktiv werden (z. B. Besteuerung von Flugbenzin).

Und: Müssen wir denn immer öfter und dafür immer kürzer in Urlaub fahren?

Letztens gab es eine Aktion von hr3: Morgens nach Mallorca, abends Party, nachts zurück. Wäre so ein Schwachsinn verboten, brächte das event. mehr für die Umwelt, wie ein Tempolimit, ist aber halt nicht durchführbar.

Leider besteht in weiten Teilen der Gesellschaft kein Bewusstsein, eigenes Verhalten auch nach Umweltgesichtspunkten zu überprüfen.

 

Und grundsätzlich muss man auch zu diesem Argument wieder sagen:

1:Es ist nervig, dass hier immer wieder die Bekämpfung eines Übels deswegen als nicht notwendig dargestellt wird, da es ja andere noch viel schlimmere Übel gibt.

2:Man kann das eine tun ohne das andere zu lassen.

 

Thema Wirtschaft: Die immer weiter fortschreitender Globalisierung basiert rein auf Wirtschaftlichkeit, was Profit bringt ist gut, Sozial- und Umweltinteressen ( und z. T. auch die Qualität von Waren und Dienstleistungen) bleiben dabei auf der Strecke. Das führt dann zu solchen Auswüchsen der Marktwirtschaft, wie Nordseekrabben zum pulen nach Marokko zu fahren. M. E. sollte auch auf diesem Gebiet ein Umdenken einsetzen, es ist aber leider nicht in Sicht.

 

Die Benutzung fossiler Vorräte für die Energieerzeugung ganz verbieten.

Irgendwann werden wir sowieso dahinkommen müssen, da die Ressourcen ja endlich sind. Sollte man die begrenzten Vorkommen nicht lieber für ein warmes Haus verwenden, als dazu, über 130 zu fahren?

 

@NetGhost

Die Erdtemperatur stiegt im Moment - das stellt auch niemand in Abrede, jedoch tut sie das innerhalb des natürlichen Zyklus und innerhalb des in den letzten 420.000 Jahren vorgegebenen Rahmens. Dass der/die IPCC seit 10 Jahren das Gegenteil dessen behauptet, was die Bohrkerne aus den Polen beweisen, verleiht der Aussage auch keinen Wahrheitsgehalt. Und darüber, dass der Mensch für den Großteil der CO2-Emissionen verantwortlich sein soll hat auch der/die IPCC noch keinen Nachweis führen können.
Dazu zitiere ich nochmal aus einem alten Beitrag von mir:
Stand der Wissenschaft ist, dass natürliche Faktoren für ca. 30% der derzeitigen Erderwärmung verantwortlich sind. Das es Klimakatastrophen potentiell auch durch natürliche Ereignisse geben kann (und in der Erdgeschichte wohl auch schon gab) berechtigt doch wohl nicht dazu, eine menschengemachte Klimakatastrophe einfach zu akzeptieren.
, auch wenn die Wahrscheinlichkeit des Eintretens nicht genau klassifiziert werden kann.

 

Welche Lobby genau wie von diesem gut gepflegten Klima-Irrtum profitiert möchte ich mal wissen.
Gibt dir nicht zu denken, dass niemand etwas von diesem angeblichen Klima-Irrtum hat?

 

. Autos, die bei exakt 130 km/h am wirtschaftlichsten fahren, müssen erst noch gebaut werden

Auch das Thema hatten wir doch schon:

Deine Ausführungen sind in der Sache richtig. Du fährts mit bestimmten Motoren bei > 130 effizienter - aber eben nicht sparsamer, da der Luftwiderstand überproportional ansteigt und dieser Effekt den der bessern Motoreneffizienz übersteigt.
@Pinky
ich finde nicht, und nur weil man selbst von irgend nem gesetz nicht beroffen is (z.b. nen auto mit max. speed von 140 oder so)t, sollte man nicht andere damit belaggern, sowas nennt sich dann sozial neid oder in der art

Jeder Kleinwagen fährt heute 170, und sei dir sicher Sozialneid ist mir völlig fremd, wenn ich mit dem zufrieden bin was ich habe, ist mir völlig egal was der Nachbar hat. Prestige finde ich absolut unnötig.

 

zumal eben geschwindiogkeitsbegrenzungen eben gefährlich sind, ich zumindest wenn ich ausland fahre bin unkonzentrierter, agressiver (wehe wenn einer mich auch nur um 5 km/h ausbremst ) und allgemein fahren alle dichter auf und regen mich auf
Heist das im Umkehrschluss, wenn dich einer mit >50 ausbremst, ist es nicht so schlimm??? :rolleyes: Außerdem bestätigt sich nur meine Theorie, dass du dich aufregst, weil du gewohnt bist, schneller zu fahren. Währst du es nicht gewohnt, wäre es auch kein Ärgernis.

 

undich hab ehrlich keine lust mir durch gesetzte und vorschriften vorschreiben zu lassen was ich zu tun und zu lassen habe

Schädigt dein Verhalten die Allgemeinheit und ist keine Einsicht vorhanden, muss eben ein Gesetz her. Das ist in allen Bereichen so. Wäre Einsicht bei dir da, bräuchte man auch kein Gesetz.

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Ja, aber ohne Vorschrift (130er-Limit) natürlich auch keine Überwachung.
Es gibt noch Regeln jenseits eines Speedlimits und die können sehr wohl überwacht werden. Du tust ja so, als ob gerade totale Anarchie auf unseren Strassen herrschen würde und :rolleyes: Friede, Freude, Eierkuchen bringen würde.

Und nun setze mal die (grüne?) Ideologiebrille ab und schaue Dir die Erfahrungen unserer Nachbarländer an. Z.B. Frankreich, Österreich usw.

Irgendwann werden wir sowieso dahinkommen müssen, da die Ressourcen ja endlich sind. Sollte man die begrenzten Vorkommen nicht lieber für ein warmes Haus verwenden, als dazu, über 130 zu fahren?
Der Meinung bin ich, vielleicht auch Du und noch ein paar andere. Wem aber das "heiligs Blechle" sein Zuhause ist, mag anders darüber denken.

Warum braucht jeder sein eigenes Zimmer? Eine kleinere Wohnung würde es auch tun. Oder wie in der 3.Welt die ganze Großfamilie auf 20 Quadratmetern.

Warum willst Du unbedingt anderen vorschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben? Bist Du Polizistin, Politikerin, Missionarin oder gar eine Grüne? :P

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Sollte man die begrenzten Vorkommen nicht lieber für ein warmes Haus verwenden, als dazu, über 130 zu fahren?

Das ist für mich kein Thema, denn zum Heizen von Häusern gibt es auf Jahrhunderte hinaus genügend Kernenergie. Daran wird auch diese kleine deutsche Posse von Rot-Grün auf Dauer gesehen nichts ändern, die kann man im Rahmen der bezüglich dieser Thematik angesagten langfristigen und globalen Denkweise getrost vernachlässigen.

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Und: Müssen wir denn immer öfter und dafür immer kürzer in Urlaub fahren?

 

müssen? nein. aber:

 

Letztens gab es eine Aktion von hr3: Morgens nach Mallorca, abends Party, nachts zurück. Wäre so ein Schwachsinn verboten, brächte das event.
für dich ist das schwachsinn. für andre nicht. egal. aber wie kommst du dazu dir anmaßen zu wollen, das zu verbieten?

 

 

Leider besteht in weiten Teilen der Gesellschaft kein Bewusstsein, eigenes Verhalten auch nach Umweltgesichtspunkten zu überprüfen.

 

ja. leider. aber verbote und regelementierungen werden das nicht ändern. bewußtsein setzt erkenntnis voraus. wenn dinge einfach nur verboten werden führt das eher zu sich drüber aufregen, als zur erkenntnis.

 

 

1:Es ist nervig, dass hier immer wieder die Bekämpfung eines Übels deswegen als nicht notwendig dargestellt wird, da es ja andere noch viel schlimmere Übel gibt.
schön das das nervt. soll es nämlich. weil mich nervt, daß irre investiert wird, um da an einer kleinen ecke 0,1% zu verbessern, wenn wo anders mit einem zehntel des einsatzes 5% verbessert werden könnte. das ist schlicht dumm. und überhaupt nicht umweltbewußt. im gegenteil, äußerst umweltschädigend.

 

 

Prestige finde ich absolut unnötig.

 

ach, deshalb willst du es verbieten. was dich nicht interessiert steht keinem andren zu?

 

 

Außerdem bestätigt sich nur meine Theorie, dass du dich aufregst, weil du gewohnt bist, schneller zu fahren. Währst du es nicht gewohnt, wäre es auch kein Ärgernis.

 

ich weiß nicht, wie Pinky da drüber denkt, aber mich regt auf, wenn sich andre einbilden, mein leben bestimmen zu wollen.

 

damit meine ich nicht gesetze und sinnvolle vorschriften, die für die gesellschaft notwendig sind, sondern solche sachen, wie typen, die meinen, weil sie nicht schneller als 60 auf der landstraße fahren darf ich das auch nicht, oder weil sie nicht rauchen darf das keiner, oder weil sie nicht grillen darf der nachbar auch nicht, ....

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ich weiß nicht, wie Pinky da drüber denkt, aber mich regt auf, wenn sich andre einbilden, mein leben bestimmen zu wollen.

 

damit meine ich nicht gesetze und sinnvolle vorschriften, die für die gesellschaft notwendig sind, sondern solche sachen, wie typen, die meinen, weil sie nicht schneller als 60 auf der landstraße fahren darf ich das auch nicht, oder weil sie nicht rauchen darf das keiner, oder weil sie nicht grillen darf der nachbar auch nicht, ....

 

100 punkte genauso seh ich das, nur weil andere es nicht "gewohnt sind" oder nicht schnell fahren "können" oder "wollen" seh ichs nicht ein mir das verbieten zu lassen zumal die argumente recht flach sind. wenn jemand eben lust hat schnell zu fahren und dann 2 liter mehr braucht als langsam, dann ist das seine sache.

 

und zur argumentation oben von Lila jeder kleinwagen würde 170 fahren - und daher kein sozial neid, also ich kann dir spontan etliche kleinwagen aufzählen die keine 170 fahren, und selbst wenn dann brauchen sie von 140 bis 170 ca. 2 stunden beschleuingungs anlauf (übertrieben, muß man ja hier dazuschreiben)... ich fhare sehr viel auf autobahnen und muß sagen sozial neid ist nirgends aber auch nirgends so anzutreffen wie in deutschland, das erkennt man am nicht rücksichtsvollen fahren, beispiel grad am sonntag bin ich wieder heimgedüst, sehe vor mir überholen welche mit 180 nen LKW, rechts is einer mit 170 wenn ich nicht abbremse muß der voll abremsen wegen dem LKW - scher hinter ihm ein mit blinkzeichen und brems runter von 200 auf 170 damit er vor mir rausziehen kann - es war ein ausländer glaub tscheche - seine reaktion: er blinkt nach links und rechts und bedankt sich damit - von nem deutschen fahrer unvorstellbar ! eher umgekehrt man wird ausgebremst weil man hat ja das recht zu überholen, scheiß drauf was von hinten angeflogen kommt... naja und bis märz diesen jahrens hat ich nen langsameres auto, wie oft hab ichs erlebt wenn ich langsam fahren wollte das sobald ich einen überholen wollte der aufs gas gedrückt hat - rekord hat ein Opa in seinem Benz gehalten, der fuhr mit 180 und ich wollt mit 200 vorbei, er furh nicht auf dieseite obwohl sonntags die autobahn leer war sondern trat aufs gas, tja dann mußte ich ihn halt 150km lang mit 220 vor mir herschieben, schieben weil man deutlich erkennen konnte das er unsicher gefahren is - aber bloß niemanden überholen lassen... das sind typische beispiele aus verschiedensten motivationen heraus, oder wer kennts nicht an der ampel "kavalierstart" um zu beweisen wie cool man ist usw... und an grad den klein PKW fahrern merkt man das sies nicht abhaben können überholt zu werden, meist werd ich in geschwindigkeits begrenzten zonen mit 40km/h drübert überholt obwohl ich selbst schon 20km/h zu schnell fahr, aber vorher hab ich ihn im freien feld eindeutig überholt (mit 220 oder mehr, überholten max. 180) usw... deutschland bleibt für mich defitnitv das land des SOZIALNEIDS - sonst nirgends so ausgeprägt wie hier... nunja und man passt sich halt an, auf alle fälle werd ich mirs nicht tatenlos gefallen lassen sollte es mal ne begrenzung hier geben, im extremfall bau ich ein anderes getriebe ein so das man im 4. auf max. 150 kommt, dafür schneller beschleunigt, und blas grad mit fleiß nochmehr sprit raus, oder versuch mich mit 100 dann als linksspur schleicher was weiß ich...

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ja. leider. aber verbote und regelementierungen werden das nicht ändern. bewußtsein setzt erkenntnis voraus. wenn dinge einfach nur verboten werden führt das eher zu sich drüber aufregen, als zur erkenntnis.
Wenn Erkenntnis nicht machbar ist (wie von dir geschrieben), müssen Gesetze her. An die muss sich gehalten werden, wird das nicht gemacht ist halt Überwachung nötig. Erkenntnis wäre natürlich der bessere Weg, aber man sieht ja schon hier im Forum, dass sich da nichts tut. Ist ja irgendwie auch verständlich: Es ist beim verschwenderischen CO2-Ausstoss genau wie beim Rauchen, man macht es jetzt, aber die Folgen treffen einen nicht sofort sondern erst in vielen Jahren.

 

schön das das nervt. soll es nämlich. weil mich nervt, daß irre investiert wird, um da an einer kleinen ecke 0,1% zu verbessern, wenn wo anders mit einem zehntel des einsatzes 5% verbessert werden könnte.

Wo wird bei einem Tempolimit irre investiert. Das kostet fast nichts, deshalb ist es ja so sinnvoll. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist optimal.

 

ach, deshalb willst du Prestige verbieten. was dich nicht interessiert steht keinem andren zu?
Will ich doch garnicht, war doch nur eine Antwort auf Pinkys Vorwurf des Sozialneids. Wenn einer mit aus Sonnenenergie gewonnenem Wasserstoff unterwegs ist kann der von mir aus ein 3 Tonnen-Auto mit allem Luxus fahren.

 

ich fhare sehr viel auf autobahnen und muß sagen sozial neid ist nirgends aber auch nirgends so anzutreffen

Pinky, ich versichere dir, ich habe keinen Sozialneid, auch wenn das für viele Kleinwagenfahrer auf der BAB sicher zutreffen mag (ist halt irgendwie typisch deutsch).

 

ich weiß nicht, wie Pinky da drüber denkt, aber mich regt auf, wenn sich andre einbilden, mein leben bestimmen zu wollen.

 

damit meine ich nicht gesetze und sinnvolle vorschriften, die für die gesellschaft notwendig sind, sondern solche sachen, wie typen, die meinen, weil sie nicht schneller als 60 auf der landstraße fahren darf ich das auch nicht, oder weil sie nicht rauchen darf das keiner, oder weil sie nicht grillen darf der nachbar auch nicht, ...

Um 60 auf der Landstraße geht es hier doch nicht; das ist erlaubt und gegenteiliges wird von mir weder gefordert noch praktiziert. Wo du andere nicht beeinträchtigst, wird dir auch nichts vorgeschrieben. Du kannst (daheim) rauchen soviel du willst, die Folgen trägst allein du. Beim Klimaschutz betreffen die Folgen uns alle, deshalb musst du hier Einschränkungen in Kauf nehmen.

 

für dich ist das schwachsinn. für andre nicht. egal. aber wie kommst du dazu dir anmaßen zu wollen, das zu verbieten?
wenn jemand eben lust hat schnell zu fahren und dann 2 liter mehr braucht als langsam, dann ist das seine sache.
Überlegt doch mal was passiert, wenn das (überspitzt formuliert) plötzlich 6 Milliarden Menschen toll finden. Auf unserem dicht besiedelten Planeten kann nun mal nicht jeder machen was er will oder wozu er Lust hat. Wir haben eine Verantwortung, diesen Planet nachfolgenden Generationen in einem lebenswerten Zustand zu hinterlassen.

 

@ts1

Warum willst Du unbedingt anderen vorschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben? Bist Du Polizistin, Politikerin, Missionarin oder gar eine Grüne?

Wenn dann ein GrünER, bin ich aber nicht, wie weiter oben schonmal geschrieben. Ich bin auch kein Polizist und kein Politiker, einfach nur ein Mensch der beruflich mit dem Klima zu tun hat und das entsprechende Problembewusstsein besitzt.

Und warum ich anderen Vorschriften machen will? Ganz einfach, wenn alle Menschen auf der Welt unseren Lebensstil annehmen, wars das (einfach gesagt). Und mit welchem Recht wollen wir z. B. Entwicklungsländern verbieten, die Regenwälder abzuholzen, wenn wir noch nicht mal in der Lage sind, unsere Höchstgeschwindigkeit einzuschränken (nicht die Mobilität an sich!). Millionen Menschen gehen noch ausschließlich zu Fuss, und wir diskutieren über 130 versus 200.

 

Es gibt noch Regeln jenseits eines Speedlimits und die können sehr wohl überwacht werden
Ja klar, aber um die geht es doch in dieser Diskussion nicht. Irgendwie tust du mich dauernd fehlinterpretierten.

 

Eine kleinere Wohnung würde es auch tun

Habe ich behauptet, in einem Palast zu wohnen? Das war doch nur eine Antwort, dass ich das von dir beschriebene sicher nicht will:

Die Benutzung fossiler Vorräte für die Energieerzeugung ganz verbieten. Nicht nur für Verkehr, natürlich auch für Industrie, Heizung usw. Dann hat man eine Ecke in der Wohnung, wo sich im Winter die ganze Familie zusammenkauert und geht nachts heimlich in den Wald hinaus um etwas Holz zu sammeln, weil sich Reis (achso, der kann ja nicht mehr importiert werden. Also: Kartoffeln) ungekocht nicht essen läßt.
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Und mit welchem Recht wollen wir z. B. Entwicklungsländern verbieten, die Regenwälder abzuholzen...
Jaja, immer nur verbieten und wieder verbieten. Willst Du die Air Force losschicken, weil irgendwo in China ein VIP über 130 fährt? Vielleicht noch die thermonukleare Keule für aufmüpfige Entwicklungsländer?

Wir haben überhaupt kein Recht, anderen etwas zu verbieten! Egal, wie scheinheilig wir sind.

Es wird dringend Zeit, daß auch die 3.Welt sowie islamische Länder sich genügend bewaffnen (auch ABC), um diesen neo-imperialistischen Bestrebungen Einhalt bieten zu können.

 

"Verbieten, verbieten, verbieten, ..." :D

 

Fangt doch endlich einmal an, vor Eurer eigenen Tür zu kehren! Der Splitter im Auge des Anderen geht Euch einen Sch*dreck an. ;)

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Jaja, immer nur verbieten und wieder verbieten. Wir haben überhaupt kein Recht, anderen etwas zu verbieten!
Ja ja das stimmt doch, der Begriff passt hier nicht, OK! Ich hätte schreiben sollen: "Auf Entwicklungsländer einwirken" Das wäre richtig gewesen.

 

Fangt doch endlich einmal an, vor Eurer eigenen Tür zu kehren! Der Splitter im Auge des Anderen geht Euch einen Sch*dreck an

Genau das predige ich doch hier wieder und wieder und wieder!

Ich glaube einfach, du willst mich bewusst missverstehen.

 

), um diesen neo-imperialistischen Bestrebungen Einhalt bieten zu können.
Ich habe doch weiter oben geschrieben, dass die Globalisierung in der derzeitigen Form eine Fehlentwicklung ist. Versuch doch mal meine Beiträge als Ganzes zu sehen und nicht immer einzelne Sätze aus dem Zusammenhang zu reisen.

 

Es wird dringend Zeit, daß auch die 3.Welt sowie islamische Länder sich genügend bewaffnen (auch ABC),

Sorry ts1, aber damit hast du einen Punkt erreicht, wo ich nicht weiter mit dir diskutieren möchte. ABC-Waffen gehören abgeschafft, überall auf der Welt.

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Sorry ts1, aber damit hast du einen Punkt erreicht, wo ich nicht weiter mit dir diskutieren möchte. ABC-Waffen gehören abgeschafft, überall auf der Welt.
Und wer hat mit weitem Abstand die meisten und produziert immer wieder neue? Na sag schon!

 

Es ist leicht zu sagen "ihr dürft keine Waffen bauen, Waffen sind böse". Aber wird dann das Land in Frieden leben können oder überfallen werden? Schau doch mal die Realität an!

Ich sag ja nicht, daß jetzt lauter neue gleichwertige Supermächte entstehen müssten. Genügend Bewaffnung, um einen Angriffkrieg unrentabel werden zu lassen, reicht vollkommen und ist noch billig genug. Je nach Topograhie (Möglichkeit zu Partisanenkämpfe) braucht man relativ wenig.

 

Selbst in den USA kalkuliert man ganz nüchtern, ob sich ein Krieg lohnt. Sobald man mit dem Irak fertig ist, ist bald der Iran dran.

Nordkorea dagegen hat Narrenfreiheit. Dort gibt es nichts zu holen und die würden sich heftig verteidigen, ein Verlustgeschäft.

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Selbst in den USA kalkuliert man ganz nüchtern, ob sich ein Krieg lohnt. Sobald man mit dem Irak fertig ist, ist bald der Iran dran.

Auch die USA sollten Abrüsten, dass muss das Ziel sein nicht die immer weitere Aufrüstung auf der Welt. Aber Bush wird niemanden mehr überfallen, genau wie bei seinem Vater wird der Krieg sein baldiges politisches Ende bewirken, siehe die aktuellen Umfragen in den USA. Eigentlich ist Bushs Präsidentschaft sowieso illegitim, denn die Mehrheit der Wähler hatte Gore gewählt. Ich hoffe und glaube, das es mit Kerry besser werden wird, wobei mir eigentlich Howard Dean politisch noch näher steht.

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Aber Bush wird niemanden mehr überfallen,
Wollen wir es hoffen. Aber dann macht es eben sein Nachfolger. Wo ein großes Ungleichgewicht herscht, wird früher oder später überfallen (oder ohne Krieg fremdbeherscht), das war schon immer so und wird auch so bleiben.

Dabei sind nicht die USA das Böse an sich, sie sind einfach nur momentan die stärksten. Ein Schröder oder Stoiber würde genauso handeln.

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Guest Wilfried Webber

@ThePinky

oder wer kennts nicht an der ampel "kavalierstart" um zu beweisen wie cool man ist usw...

Manchmal gelingt mir aufgrund schlechter Traktion auch so ein "Kavalierstart" an der Ampel und zwar dort, wo nach 100 - 150 m die zweite Spur endet und man anschließend nicht mehr überholen kann. Wenn neben mir eine Frau oder ein Rentner steht oder sonstwas, von dem man annehmen kann, dass es den Verkehr nur unnötig behindern wird, gebe ich lieber Gas und bin am Ende der Erste und gebe ein angemessenes Tempo vor.

 

Es hat nichts mit Sozialneid oder mit Impotenz oder sonst welchen Komplexen zu tun, ich mag einfach das unbeschwerte Fahren mit angemessener Geschwindigkeit und möchte es möglichst vielen anderen auch zuteil kommen lassen, da mir viel an gutem Verkehrsfluss liegt. Manchmal bin ich der Einzige, der von meiner Eiligkeit profitiert, der Schleicher blockiert den Rest und zieht ihn als Kolonne hinter sich her. Das ist bedauerlich, aber dann habe wenigstens ich freie Fahrt und kann mich entspannen. Auch, wenn die nächste Ampel so oder so rot gewesen wäre - der Schleicher ist hinter mir, ich muss mir seine Spielereien und Belehrungen nicht antun. Kommt der Ortsausgang und danach die lange Schnellfahrstrecke, mache ich vielleicht 5 Minuten gut, vielleicht sogar 10, denn man weiß ja nie, wie die Situation hinterher ausgesehen hätte, hätte ich den Schleicher nicht an der Ampel "cool und lässig abgezogen" ;)

 

Bei uns (Ruhrpott/Westfalen) kann man auf den Landstraßen eher schlecht im Rahmen der zulässigen Geschwindigkeit überholen und ich möchte auch nicht über jede Holperpiste mit 130 fahren, also ist die einzige Lösung tatsächlich der Kavalierstart oder ein sehr "unvernünftiges" Überholmanöver im Bereich des Ortsausgangs, von dem manch einer denken mag, der Fahrer wolle unbedingt anderen was beweisen. Ich beweise nur, dass der Vordermann bzw. der Kolonnenerste ein Verkehrshindernis ist.

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