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max 130 auf Autobahn ?


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Och nöööö so ein großer Mist! Und dann auch noch von den 3 großen Parteien.... Dann muss ich mir ja wen anders zu Wählen suchen... :D

Ich vermisse in dem Artikel das üblich Argument so xx% unserere ABs bereits limitiert sind!

Auf den vielbefahrenen Strecken isses sicher oft sinnvoll, da gibt's ja die elektronischen Schilder. Aber ich fahre häufig so menschenleere Autobahnen wie die A23. Ich stelle mir jetzt vor, ich bin das einzige Fahrzeug und schleiche da mit 120-130 rum. Das geht doch gar nicht!? Aber meine Sicherheit ist in dieser Situation natürlich enorm gestiegen!!! ;)

Nächstes Problem: Jemand fährt mit 125 kmh. Wie soll ich jetzt überholen? Auf das Ende des Tempolimits brauch cih ja nicht mehr zu warten......

Und zu guter letzt: Wenn das tatsächlich aufgrund der Umwelt durchgeht, bzw. das der Hauptgrund ist, kann ich dann z. B. mit 'nem Wasserstoffauto wieder so schnell fahren, wie ich will? :unsure:

Nachtrag: Zum Glück isses wieder aus der BILDung.... da besteht ja noch Hoffnung....

Edited by Letj Oelk
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Wieso sollte ein Tempolimit kommen. Die Argumentation von den Leuten beruht doch darauf daß

1. die Sicherheit dadurch erhöht werden könnte

2. der Benzinverbrauch sinkt.

 

Damit schneiden sich der werte Herr Eichel doch ins eigene Fleisch.

 

Wie aus dem Artikel hervorgeht ist doch die Einnahme an Mineralölsteuer bereits um 5,8% gesunken. Dies bedeutet doch daß wir schon Sprit sparen. Vor allen die Leute mit geringerem Einkommen können sich doch

das "schnellfahren" schon jetzt nicht mehr leisten. Bei den besserverdieneneden ist dies noch nicht zu spüren.

 

Ein generelles Tempolimit würde ja den Benzinverbrauch nochmals reduzieren (da dann ja auch die Besserverdiener betroffen wären). Die Einahmen an Mineralölsteuer (und die ganzen anderen Steuern die dann noch aufm Benzin sind) würden ja noch deutlicher fallen -- und der Staat hätte noch weniger Geld.

 

Ist eigentlich genauso wie bei der Tabaksteuer - überall wird das Rauchen verflucht - wenns die aber nicht geben würde wären 4-5 Mrd. Euro weniger in der Kasse und die Rentenkasse würde auch nicht mehr zahlungsfähig sein.

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Howdy! :unsure:

Dann sollten aber die LKW's runter von den Autobahnen und die PKW's links oder rechts auf der Autobahn überholen können.

Aber wenn sich die Mehrheit das autofahren nicht mehr leisten kann regeln sich die Verkehrsprobleme von allein.

Je mehr sich der Staat in die freie Marktwirtschaft einmischt ;) um so mehr schneidet er sich in's eigene Fleisch. :D

PS: in Frankreich oder Österreich sind die autobahnen eh besser! ;)

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Zum Glück isses wieder aus der BILDung.... da besteht ja noch Hoffnung....

Leider habe ich das vorhins auch im Radio gehört. Mir ist fast das Essen wieder ausm Mund gefallen. Sind denn jetzt alle verrückt geworden??? :unsure:;):D

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Nunja, eins muss man an der Stelle auch mal sagen. Im (tempobegrenzten) Ausland wird deutlich gelassener und weniger aggressiv gefahrenen, und oftmals kommt man trotzdem schneller voran als in Deutschland, weil nicht alle paar km eine Baustelle mit ständig wechselnden Tempolimits ist.

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Tempo 130 ist doch ok. Bei diesen Tempo kommt man doch noch schnell genug an.

Ein höheres Tempo kann man doch eh nur sehr selten fahren.

 

Wirklich schlimm sind die Begrenzungen auf Tempo :unsure: oder gar ;) (ohne Baustelle)

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@Glückspilz

Das ist doch Quark!!! Vor allem das ewige "schneller kann man ja doch nicht fahren" geht mir langsam echt auf den Geist! Welche weltfremden Leute sagen (+glauben) denn nur so einen Blödsinn??? ;)

Also die AB die ich ca. jedes 2. Wochenende befahre ist derart frei das ich mit fast immer locker meine 150 schaffen! Und das OHNE andere auch nur zu behindern oder selbst abbremsen zu müssen.

Aber wo wir schon dabei sind: Warum machen wir nicht gleich alle Landstraße runter auf 70? Ich meine, man kommt ja dadurch nicht langsamer an, fährt viel entspannter und spart Sprit. Im übrigen kann man ja sowieso meist nicht schneller...... :unsure:

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Ein höheres Tempo kann man doch eh nur sehr selten fahren.

Wie wäre es denn, diese haltlose und realitätsferne Behauptung mal mit Argumenten zu hinterlegen? Es würde dann zumindest nicht ganz so unverblümt nach Polemik und Demagogie aussehen.

Entgegen deiner haltlosen Behauptung schaffe ich es auf jeder, aber auch wirklich jeder BAB-Fahrt länger als 20km Geschwindigkeiten zwischen 200 und 290 km/h zu erreichen und einen Schnitt von mindestens 150 km/h herauszufahren - völlig entspannt.

 

Nunja, eins muss man an der Stelle auch mal sagen. Im (tempobegrenzten) Ausland wird deutlich gelassener und weniger aggressiv gefahrenen, und oftmals kommt man trotzdem schneller voran als in Deutschland, weil nicht alle paar km eine Baustelle mit ständig wechselnden Tempolimits ist.

 

Du scheinst bezgl des weniger aggresiven Fahrens noch nicht in Frankreich, Belgien, Italien und Spanien gefahren zu sein. Dort (und ganz besonders in Italien) wird zwar sehr gelassen gefahren, aber von Landesfremden wird dies als überaus aggressiv empfunden (Stichwort: dicht auffahren). Ähnlich gelassen sieht man nämlich dort die Auslegung von Verkehrsregeln. Mit dem Schneller vorankommen muss ich dir allerdings zustimmen. So lange am Stück im Drehzahlbegrenzer im letzten Gang zu fahren wie in Frankreich und Italien ist mir in Deutschland bisher nicht gelungen. Auch fällt auf, dass das Phänomen des Deutschen Linkssspurblockierers im Ausland so gut wie nicht existent ist (Ausnahme: England - white van desease).

 

So ganz scheinen sich Deutsche Politiker nicht über Ihre Ziele im klaren zu sein. Auf der einen Seite ist der Staat, der ja ohnehin schon lange pleite ist - dringend auf die Einnahmen aus sämtlichen Steuerbelastungen des Autofahrers angewiesen, auf der anderen Seite möchte man sich gern ins eigene Fleisch schneiden und wirbt heuchlerisch mit dem Vorteil "weniger Benzinverbrauch" um ein Tempolimit zu rechtfertigen.

 

Im Übrigen ist es ein Irrglaube dass im tempolimitierten Ausland langsam und regelkonform gefahren wird. Auch dort wird sehr schnell gefahren, nur ist dies das Privileg einer kleinen, begüterten Schicht. Ob das so wirklich das Ziel Deutscher, die soziale Gleichheit predigender, Politiker ist kann ich mir nicht vorstellen. Immerhin würde das einen krassen Widerspruch bedeuten...

 

Vergleicht man die AB-Unfallzahlen von tempolimitierten Ausland mit denen von der Deutschen BAB, so spricht dies eine klare Sprache gegen ein Tempolimit.

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schaffe ich es auf jeder, aber auch wirklich jeder BAB-Fahrt länger als 20km Geschwindigkeiten zwischen 200 und 290 km/h zu erreichen

ähem... wann und wo kurvst du gewöhnlich so rum? :unsure:

 

Also, hier rund um Stuttgart geht - wenn man mal frühmorgens oder spätabends außer Betracht läßt - wochentags kaum was schneller als sagen wir mal 160 km/h.

Darfst dich von der hiesigen Verkehrslage gern selbst überzeugen: http://www.swr3.de/info/verkehr/karten.html?showmap=18

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verkehrstote 2003:

 

4169 -> bundes- und landstraßen

1645 -> innerorts

804 -> BAB

 

so und jetzt soll mir mal jemand erklären, warum man ausgerechnet da regulierend eingreifen will, wo die wenigsten leute drauf gehen.

ich finde - insbesondere vor dem hintergrund der zahlen - dass es quatsch ist, über tempolimits auf autobahnen zu lamentieren.

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Mag sein das andere die möglichkeit haben über längere Strecken schneller als 130-140 zu fahren. Nur wenn ich auf der Autobahn unterwegs bin, ist ein schnellfahren nahezu unmöglich.

 

Scheinbar treffen stimmen sich alle LKW fahrer und langsam fahrer ab um zu verhindern das ICH schneller fahren kann. Vielleicht wohnt ihr ja auch in unbewohnten gebieten bzw. dort wo es kaum Autos gibt.

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verkehrstote 2003:

 

4169 -> bundes- und landstraßen

1645 -> innerorts

804 -> BAB

 

so und jetzt soll mir mal jemand erklären, warum man ausgerechnet da regulierend eingreifen will, wo die wenigsten leute drauf gehen.

ich finde - insbesondere vor dem hintergrund der zahlen - dass es quatsch ist, über tempolimits auf autobahnen zu lamentieren.

Würde man dies auf Tote pro km ausrechnen, sieht das für die Autobahn bestimmt nicht mehr so gut aus.

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Guest Landy
Nur wenn ich auf der Autobahn unterwegs bin, ist ein schnellfahren nahezu unmöglich.

 

Dann machst du wohl was falsch.

 

Gestern Abend/Nacht bin ich eine Strecke von 420km in 2,5h (im übrigen völlig entspannt) gefahren, bei einem Limit von 130 hätte ich wohl in einem Hotel übernachten müssen, um nicht während der Fahrt einzuschlafen.

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Würde man dies auf Tote pro km ausrechnen, sieht das für die Autobahn bestimmt nicht mehr so gut aus.

In Anbetracht der Tatsache dass Deutschland eines der größten und dichtesten Autobahn-Netze besitzt - wie kommst du zu einer solchen Annahme? Hält man sich vor Augen, dass die Anzahl der Unfälle die auf Deutschen Autobahnen bei >100 km/h passieren im Promillebereich angesiedelt ist, sieht es noch besser aus...

 

@Landy

Gestern Abend/Nacht bin ich eine Strecke von 420km in 2,5h (im übrigen völlig entspannt) gefahren

Nicht schlecht... :unsure:

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Guest Chris11
verkehrstote 2003:

 

4169 -> bundes- und landstraßen

1645 -> innerorts

804 -> BAB

 

so und jetzt soll mir mal jemand erklären, warum man ausgerechnet da regulierend eingreifen will, wo die wenigsten leute drauf gehen.

ich finde - insbesondere vor dem hintergrund der zahlen - dass es quatsch ist, über tempolimits auf autobahnen zu lamentieren.

Würde man dies auf Tote pro km ausrechnen, sieht das für die Autobahn bestimmt nicht mehr so gut aus.

Hallo,

 

und ob. ca. die Hälfte der Fahrleistung werden auf BAB abgespult.

Ach ja, die flächendeckend limitierten Amis bringen pro Jahr ca. 42000 Leute auf ihren Strassen um. Einwohner ca. 3x Deutschland

 

Mit freundlichem Gruß

Christian

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Nunja, eins muss man an der Stelle auch mal sagen. Im (tempobegrenzten) Ausland wird deutlich gelassener und weniger aggressiv gefahrenen, und oftmals kommt man trotzdem schneller voran als in Deutschland, weil nicht alle paar km eine Baustelle mit ständig wechselnden Tempolimits ist.

also im ausland entspannt fahren bei tempolimit ??

mal ne frage wie oft bist du schon im ausland gefahren ?

 

beispiel diesen sommer war ich in ungarn und bin durch österreich (wie ich österreichische autobahnen hasse...) dann kam ne baustelle, war dreispurige autobahn die grad auf zwei spuren verengte + ne beustell die die 2 spuren auf eine verengte, das da kein unfall passiert ist hat mich echt verwundert, weil rechts fuhren welche mit 127,5 :D:D ich in der mitte mit 135 und links von mir welche mit 140, ca. 15 autos quer beet über die spuren verteilt und alle wollten gleichzeitig auf die mittlere, ich hab einfach nur noch rollen lassen und gebetet das mit keiner reinbrettert, und solche hohen risiko momente hab ich in deutschland noch nie in den letzten 10 jahren gehabt, noch nicht mal mit 230 wenn einer mit 120 auf meine spur gezogen ist war so knapp wie da... wirklich sehr entspannend.

 

und ansonsten wenn irgendwelche vollidioten vor dir rumgurken kann man auch nicht vorbeiziehen damit die sich hinter dir austoben können, und das maximiert das unfall risiko auch extrem...

 

und von dem thema konzentrationslosigkeit und müdigkeit will ich garnicht anfangen, es ist sowas von öde mit 130 zu fahren das man sich schon ab und zu gedanken macht nicht mal nen brückenpfeiler zu rammen, damit wenigstens irgendwas passiert... aber den österreichern (sorry) werf ichs nicht mal vor, schneller wie 130 würd ich nicht mal fahren wollen, sonst fallen einem noch die reifen ab durch die schlaglöcher, und im prinzip müßten die einem noch was bezahlen damit man über die bahn fährt und seine stoßdämpfer schrottet, is aber wieder auch ein anderes thema ;):D

 

ich bin fürn tempolimit ;) auf der linken spur, dann kann man auch sprit sparen wenn man nicht andauernd abbremsen muß... und kann dann auch entspannt fahren.

 

zum thema volle autobahnen ich fahr auch alle 2 wochen A6/A7 von Nürnberg nach Ulm und da kann man immer schnell fahren, ca. 160 is auf alle fälle immer drin. bei stuttgart muß ich sagen - solch beschissene verkehrsführung hab ich noch in ganz deutschland nicht gesehen, das man da nicht schnell fahren kann wurndert mich garnicht (sorry an die stuttgarter, is aber so).

 

also wenn die geschwindigkeitsbegrenzungen einführen dann platzt mir der kragen, sprich rache auf meine art - in der stadt 74,9 km/h und auf der autobahn dann ebenfalls 24,9 km/h drübert, immer und überall, schließlich muß man die verlorene zeit wieder reinholen, und zum spritsparen fällt mir dann nur ein - extrem beschleunigen bei jeder möglichkeit - da hört der spaß bei mir echt auf. aja bisher halt ich mich immer an die begrenzungen, max. 10 km/h drübert, aber auf der autobahn lass ichs mir nicht verbieten vor allem nicht wenns total unlogisch ist :unsure:

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@Michael: Ich empfehle dir z.B. die A23 HH-Heide oder streckenweise auch die A7 südl. von hh sowie weiter oben bei den div Dreiecken bei Flensburg. Gute Erfahrung auch ganz im Süden als ich in Urlaub gefahren bin: Ab dem Dreieck wo's nach München geht war die 7 so gut wie leer!

 

Ja, das wär natürlich ein Ding, wenn die's Tempolimit einführen und die Unfallzahlen bleiben gleich, werden jetzt aber durch unkonzentriertheit verursacht! :unsure:

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*gähn*

 

Inzwischen müsstet ihr doch mitbekommen haben, dass die ehemaligen Blumenkinder und Steineschmeißer bei jeder noch so kleinen sich bietenden Gelegenheit aus ihren Löchern gekrochen kommen und "Tempolimit, Tempolimit" krakelen ... gestern die Verkehrstoten, heute mal das knapp werdende Erdöl und morgen, weil der Herr Ströbele morgens auf dem Bettvorleger ausgerutscht ist und einen miesen Start in den Tag hatte ... ;)

 

Etwas verwundern tut mich aber, dass einige Politiker anderer Parteien auf den Zug aufgesprungen sind. :unsure:

 

Achja, inzwischen gibt es von den obersten Stellen (vgl. Abendnachrichten) schon wieder die entsprechenden Dementis, also don't panic. Komisch, die Gerüchtestreuerei (vor allem der Grünen) hat früher aber auch mal länger gehalten, bis sie widerlegt wurde. :D

 

@Gast_Ben

 

verkehrstote 2003:

 

4169 -> bundes- und landstraßen

1645 -> innerorts

804 -> BAB

 

so und jetzt soll mir mal jemand erklären, warum man ausgerechnet da regulierend eingreifen will, wo die wenigsten leute drauf gehen.

ich finde - insbesondere vor dem hintergrund der zahlen - dass es quatsch ist, über tempolimits auf autobahnen zu lamentieren

 

Genau so sieht das aus!

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Guest Wilfried Webber

Schlimmer noch: Laut SPIEGEL :unsure: fordern angeblich "Politiker aller Parteien" ein Tempolimit.

Natürlich sind nur C**, SPD und Grüne gemeint. Die Partei die gegen ein Tempolimit ist, FDP, wird natürlich nicht dazu gezählt. Was soll der Scheiß?

Aber deshalb habe ich was gegen den SPIEGEL. So gut manche Artikel und reportagen auch sein mögen, solcher hausgemachter Schwachfug sorgt immer für einen gewissen faden Beigeschmack.

 

ENERGIESPARMASSNAHME - Politiker aller Parteien fordern Tempolimit

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@ NetGhost

 

Ich war tatsächlich schon in allen von dir genannten Ländern (bis auf Spanien) unterwegs und noch in einigen anderen, allerdings saß ich nicht immer selbst am Steuer. Fakt ist: Besonders in den südlichen Ländern werden die Verkehrsregeln ziemlich flexibel ausgelegt, was dem ordentlichen Deutschen natürlich schon chaotisch vorkommt. Ich finds allerdings gar nicht schlimm, weil die Stimmung insgesamt freundlicher ist, auch wenns manchmal anders aussieht. Ich jedenfalls kann mich dem Fahrstil problemlos anpassen, und was man da lernt hilft auch hierzulande manchmal weiter.

Ein sehr angenehmes Fahren ist es hingegen in Dänemark. Ich habe dort trotz Limit 110 (war letztes Jahr) höhere Durchschnittsgeschwindigkeiten erreicht als in Deutschland, einfach weil es kaum Baustellen und niedrigere Tempolimits gibt. Wenn man es ganz eilig hat, nervt natürlich daß man selten bis nie Platz gemacht bekommt.

Ich muß dir allerdings zustimmen, an die Höchstgeschwindigkeit halten sich längst nicht alle. Zum gennanten Zeitpunkt konnte man mit 130-140 gut im Verkehr mitschwimmen, und selbst mit 60 über zHg hatte ich noch welche, die mir die Bahn freigeräumt haben.

Wie dem auch sei, man sollte solche Sprüche von einzelnen Figuren einer Partei nicht überbewerten, nicht jeder repräsentiert da die mehrheitliche Meinung.

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So, dieser Thread hat mich nun doch zu dem bewogen, was ich schon länger vor hatte: Ich habe die Tankzettel meiner Urlaubsfahrt im Frühjahr auszuwerten. Ergebnis: Wenn ich hier normal durch die Gegend fahre liegt mein Verbrauch meistens so bei 6,4l/100km. So, Urlaubsfahrt: Ich bin bei extrem viel Schnee gestartet, als er weg war bin ich auf normales Reisetempo gegeangen; Bergige Strecke, nur AB. Verbrauch: 7,4L/100km. Rückweg: Durch die Berge Österreichs, Stau dort, auf der AB erst viel Verkehr dann wieder frei -> Reisetempo 150. Verbrauch: 7,00 l/100km (diesmal komplett schneefrei).

Merke: Mein Verbrauch ist um 0,4l gestiegen (und zwar bezogen auf Stadt/Landstrassen!). Und dafür brauche ich ein Tempolimit? nööööööö :unsure:

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Guest Wilfried Webber

@HugoKlein

 

In Polen und Tschechien wird noch Old School Fahren praktiziert: Kein Limit, das beachtet würde, kein Dauerlinksgeschleiche. Jeder überholt kurz und schert sofort rechts ein, Schnellfahren ist ebenfalls kein Thema, 200+ sind ohne Weiteres drin. Um einen wesentlich Schnelleren nicht auszubremsen, verzichtet man auch schon mal auf seinen Überholvorgang.

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Was ist denn falsch am Tempo 130?

 

Als Tempo 100 für Landstraßen eingeführt wurde, war der Aufschrei der Autofahrer riesengroß. Das war zu Zeiten in denen Autos teilweise nur bergab und mit Rückenwind überhaupt 100 erreichten. Heute wird kaum jemand behaupten können es hätte sich nicht bewährt. Genauso ist mit Tempo 50 in der Stadt.

 

Die meisten Autos, und vor allem Autofahrer sind in der Lage auf Autobahnen Tempo 130 sicher zu fahren. Bei höheren Geschwindigkeiten haben vor allem Gelegenheitsfahrer Probleme das Tempo anderer richtig einzuschätzen. Auf Autobahnen fahren nun einmal nicht nur verkappte Schumis.

 

Bei Tempo 130 verspreche ich mir mehr Sicherheit, entspannteres fahren, weniger Staus. Der Sprit den wir weniger verbrauchen, kommt der nächsten Generation zugute.

 

Der angebliche Zeitgewinn der Schnellfahrerfraktion, wird durch weniger Staus sich auf alle Verkehrsteilnehmer verteilen. Die wenigsten der Autobahnbenutzer wird kaum jeden Tag von Konstanz bis Flensburg fahren.

 

Also Autobahn für alle VT. mit einem Tempo, das alle beherrschen

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Die meisten Autos, und vor allem Autofahrer sind in der Lage auf Autobahnen Tempo 130 sicher zu fahren. Bei höheren Geschwindigkeiten haben vor allem Gelegenheitsfahrer Probleme das Tempo anderer richtig einzuschätzen. Auf Autobahnen fahren nun einmal nicht nur verkappte Schumis.

*gähn*

 

Die alte Leier wieder... Inkompetenz fördern und Kompetenzen beschneiden... ein ganz toller Weg um Unfallzahlen vermeintlich zu verringern.

 

Warum muss es denn ein Limit sein? Es steht jedem frei, sein Tempo und seinen Benzinverbrauch selbst zu bestimmen.

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Also Autobahn für alle VT. mit einem Tempo, das alle beherrschen
Sag mal, die hohen Geschwindigkeiten auf Autobahnen kommen für den VT doch genau so überraschend wie Weihnachten! Es ist bekannt, das auf ABs auch schnell gefahren wird.

Wenn jemand damit absolut nicht klar kommt, soll er eben nicht drauffahren! Es ist halt nicht überraschend, ja sogar schon beim Beginn der Fahrausbildung bekannt.

Warum gibt's eigentlich Führerscheinprüfungen?

Der Sprit den wir weniger verbrauchen, kommt der nächsten Generation zugute.

Mensch, wie lange fahren wir wohl noch mit verbrenner? Bald kommen Wasserstoffaustos und dann? Geht das Limit dann wieder? Außerdem siehe mein letztes Posting!

An alle die's gemütlich lieben: Es zwingt niemanden uzm schnellfahren! Wer auf die entspannung wert legt, kann doch rechts bleiben! Wo ist denn das Problem?

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@Letj

 

Wer auf die entspannung wert legt, kann doch rechts bleiben! Wo ist denn das Problem?

 

Das Problem liegt darin, dass Du es bei besagter Zielgruppe mit zumeist extrem rechthaberischen Zeitgenossen zutun hast, die es nur zu gerne hätten, wenn sie ihre Lebensphilosophien allen aufzwingen könnten ... eine abweichende Meinung gibt es nicht, wäre ja unideologisch.

 

@hartmut

 

Kurz zur Entkräftung:

 

-Sicherheit: Fehlanzeige, vergleiche die Zahlen von Gast_Ben, die deutschen Autobahnen gehören statistisch belegbar zu den sichersten Straßen auf der ganzen Welt, vielmehr sollte man da ansetzen, wo wirklich noch Handlungsbedarf besteht (zum Beispiel bauliche Maßnahmen an unübersichtlichen Kreuzungen innerorts, wo es immer wieder zu tödlichen Unfällen kommt).

 

-Spritverbrauch: Wie bereits von den Vorrednern gesagt, wir sind hier noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angelangt, wer meint, mit dem Ende des Erdöls sei das Ende jeder Mobilität gekommen, hat wahrscheinlich in den letzten 20-30 Jahren gepennt, was Meldungen aus dem Bereich alternativer Antriebskonzepte betrifft. Und auch diese Antriebe werden so leistungsfähig sein, dass sie die 130 km/h locker überschreiten werden.

 

Auch von mir die Frage: Wer zwingt Dich, Dein Tempo dem der Anderen anzupassen und schneller als 130 zu fahren und somit den Bereich des für Dich "entspannten Fahrens" zu verlassen? Warum muss dafür ein Gesetz her (bzgl. "Verkehrsfluß/Durchflußmenge" Debatte empfiehlt sich die Suche in einem der zahllosen älteren Threads, in denen das Thema bearbeitet wurde)?

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Was ist denn falsch am Tempo 130?

 

Als Tempo 100 für Landstraßen eingeführt wurde, war der Aufschrei der Autofahrer riesengroß. Das war zu Zeiten in denen Autos teilweise nur bergab und mit Rückenwind überhaupt 100 erreichten. Heute wird kaum jemand behaupten können es hätte sich nicht bewährt. Genauso ist mit Tempo 50 in der Stadt.

 

Die meisten Autos, und vor allem Autofahrer sind in der Lage auf Autobahnen Tempo 130 sicher zu fahren. Bei höheren Geschwindigkeiten haben vor allem Gelegenheitsfahrer Probleme das Tempo anderer richtig einzuschätzen. Auf Autobahnen fahren nun einmal nicht nur verkappte Schumis.

 

Bei Tempo 130 verspreche ich mir mehr Sicherheit, entspannteres fahren, weniger Staus. Der Sprit den wir weniger verbrauchen, kommt der nächsten Generation zugute.

 

Der angebliche Zeitgewinn der Schnellfahrerfraktion, wird durch weniger Staus sich auf alle Verkehrsteilnehmer verteilen. Die wenigsten der Autobahnbenutzer wird kaum jeden Tag von Konstanz bis Flensburg fahren.

 

Also Autobahn für alle VT. mit einem Tempo, das alle beherrschen

also landstrasse 100 is ja ok, is auch logisch, weil auf der landstraße gibts zufahrtswege, fußgänger, radfahrer, wilde tiere, etc... daher is das unfall risiko ja auch viel höher, 100 is da ok - btw. warst du mal in ungarn ? das is der hammer, landstrasse 90 - wehe es kommt ne kurve dann gleich 70er schild oder 40er ! obwohl ich die kurve locker mit 130 noch bekommen würde - ne lass mal stecken 100 is ne gute geschwindigkeit und jeder sieht ein das das so ist.

 

autobahn weniger staus durch tempolimit ? da liegst du sehr sehr falsch, ich wohn neben der A3 bei Erlangen, dort sind elektronische regel schilder - jedesmal wenn die regeln entsteht ein stau, ist jedoch (1 mal jedes schaltjahr) nicht begrenzt - nur LKW überholverbot - kann man da sogar mit 200 langbrettern weil die bahn so leer is - und warum ? weil der verkehr schnell aus den ballungsgebieten abfließen kann und weil keine lefanten rennen das ganze blockieren - das vermindert stau, tempolimit erzeugt eher stau weil alle gleich schnell die bahn blockieren und sich gegenseitig im weg sind, und von entspanntem fahren hat das garnichts.

 

und zum tempo das alle beherrschen - es hindert niemand einen dran langsam zu fahren, wer jetz schon probleme hat den will ich mal auf ner dichten autobahn sehen eingeklemmt in ner blechlawine die um die 130 vorwärts gurkt und wehe da kommt dann ein LKW und spurwechsel is angesagt... wer da noch entspannt fährt, bei dem knallts dann 100 pro.

 

und sprit sparen - sorry ich seh das so - is meine sache ob ich den sprit rausblasen will oder nicht, hab mir jetz nen diesl gekauft mit 150 PS und mir is das jacke wie hose ob er auf max. 9 liter kommt oder ob ich mit 6,5 liter rumtucker, verglichen mit meinem alten auto deutlich weniger motorisiert und super bleifrei nicht unter 10 liter... ausserdem muß jeder wissen ob er sichs leisten kann oder nicht den sprit rauszublasen, und ob durch sparen das öl 2 jahre länger hält reists glaub auch nicht mehr raus... wobei das im TV eh ultra dünnschiss ist, von wegen ÖL geht alle und dann noch nebenher über Atomkraftwerke das das uran alle gehen wird usw... es gibt viele ölfelder und uranvorkommen die wurden noch nicht mal gefunden ! woher will dann ein TV heini oder politiker wissen wie lang das zeug den nun endgültig halten wird... naja meine meinung zu unseren politikern lautet eh "wer keine ahnung hat - einfach mal die fresse halten" :unsure:

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Vieleicht sollte sich einfachmal ein Dauerlinksschleicher mit :unsure: vor einen dieser, durch Immunität geschützten, Politiker setzen und sein wichtiges, zügiges Vorankommen stoppen.

 

Nein wirklich. Sind wir hier im Kindergarten wo alles streng reglementiert werden muß weil wir so klein sind?

Irgendwann sind wir dann soweit, das jeder seinen persönlichen Begleiter hat um auch ja keine Fehler machen zu können. Der Vorteil ... es gäbe keine Arbeitslosen mehr ...

 

kopfschüttelnde Grüße

 

 

Wolle

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-Sicherheit: Fehlanzeige, vergleiche die Zahlen von Gast_Ben, die deutschen Autobahnen gehören statistisch belegbar zu den sichersten Straßen auf der ganzen Welt, vielmehr sollte man da ansetzen, wo wirklich noch Handlungsbedarf besteht (zum Beispiel bauliche Maßnahmen an unübersichtlichen Kreuzungen innerorts, wo es immer wieder zu tödlichen Unfällen kommt).

Wenn ich berichtigend ergänzen darf:

 

die nicht begrenzten Abschnitte der deutschen Autobahnen gehören statistisch belegbar zu den sichersten Straßen auf der ganzen Welt

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Guest Chris11

Hallo,

 

wenn wir mal bei der Statistik sind. 2002 kamen 1577 Verkehrstote bei Baumunfällen ums Leben. (ca. 1/4 aller Verkehrstoten gesamt) Pro 1000 Baumunfälle gibt es 91 Tote. Pro 1000 Unfällen mit Abkommen von der Fahrbahn auf die Wiese 31 Tote. Quelle VTIV (Verkehrstechnisches Institut der Deutschen Versicherer). Wenn jemand ernsthaft die Verkehrssicherheit erhöhen will, so macht es am meisten Sinn mit der Kettensäge bei den Alleen anzufangen. Nur glaube ich, das das den Grünen nicht ins Konzept passt.

 

Diese Diskussion hat hier schon so einen langen Bart wie die des Tempolimits. Sie taucht in schöner Regelmässigkeit mit den gleichen Argumenten auf.

 

Mit freundlichem Gruß

Christian

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Die pragmatischste "Alleenlösung" (sowohl für Baum als auch Mensch) wären durchgängige Leitplanken an diesen Strecken (hab ich teilweise gesehen in Brandenburg vor ein paar Wochen), aber das ist natürlich wieder eine Kostenfrage, da ist PS' :unsure: Schild natürlich (wie immer) preiswerter ...

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Und jepp Chris, wenn die 130-Diskussion ein Gewinde wäre, würde jegliches Nachdrehen mangels vorhandener Restsubstanz scheitern ... aber solange immer und immer wieder jemand vermeitlich Bekanntes in den Medien damit aufschlägt, wird es wohl auch hier thematisiert werden.

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man könnte richtig reich werden ;) , wenn man auf die Aus-den-Löchern-Kriechern Geld wetten könnte ("Raser"unfall -> Tempolimit; vermeintliche Energiekrise -> Wochenendfahrverbot und Tempolimit :D ).

Da äußern sich vereinzelte, verwirrte Politiker aus verschiedenen Parteien und dann titulieren die Medien: alle Parteien fordern....

 

War klar, daß Stolpes Pressesprecherin solch einen Schwachsinn nur dementieren kann :70: .

 

Wir brauchen keine Tempolimits, sondern Tempobeschleunigungsmaßnahmen ;) . Hier gibt es aber keine Schreihälse und ist auch keine Schlagzeile in den Medien wert.

Wie von @thepinky erwähnt: die Staus kosten doch vermeidbaren Sprit.

 

:unsure:

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@Hartmut:

Also Autobahn für alle VT. mit einem Tempo, das alle beherrschen
Bist du Lehrer? Diese schwachsinnige Gleichmacherei kommt mir aus heutigen Schulen sehr bekannt vor.

Übersetzt auf eine Schulklasse würde das bedeuten: Bei schlechten Leistungen einiger Schüler im Fach Deutsch würde statt deutscher Klassiker nur noch Teletubbies durchgenommen werden -> alle hätten entspannt gute Noten. Die guten Schüler aber, die vorher Noten von 1-3 hatten werden völlig unterfordert und bekommen einen weichen Keks.

 

Warum in Gottes Namen muß man sich immer dem Schwächsten anpassen und so die Gruppe insgesamt herunterziehen?

 

WER MIT DEM VERKEHR AUF DER BAB NICHT ZURECHTKOMMT, SOLL EBEN ZUHAUSE BLEIBEN!!!!!

 

Grobi

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WER MIT DEM VERKEHR AUF DER BAB NICHT ZURECHTKOMMT, SOLL EBEN ZUHAUSE BLEIBEN!!!!!

Genau! Besser hätt ichs nicht formulieren können! :D

 

Vielleicht sollte man anstatt eines flächendeckenden Tempolimits lieber an jeder AB-Auffahrt ein grosses Schild platzieren, auf dem sinngemäss steht: "Links: Schnell! Rechts: Langsam!" Das würde allen helfen und schon gibt es keine Linksschleicher mehr... Denn einige Zeitgenossen scheinen denn Sinn einer AB schnell zu vergessen. ;) Und wer sich nicht in der Lage fühlt schneller als 130 km/h zu fahren, dem steht immernoch die rechts Spur zur Verfügung.

 

Ausserdem sollten wir nicht vergessen: Niemand wird gezwungen über die AB zu fahren. Dafür gibt es Bundesstrassen. Niemand wird gezwungen, schnell auf der AB zu fahren. Dafür gibt es die rechte Spur. Also, was soll die ganze Diskussion??? :unsure:

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Kaum haben wir in Berlin mehr als 20°, schon kommen wieder so Schwachsinns-Ideen herangeflogen. Jeden Sommer das Gleiche. Langsam regen mich die Grünen echt auf.

 

Wer 130 fahren will und meint damit entspannt zu reisen, soll über ne Bundesstraße fahren und sich net auf der Autobahn als Bremsklotz anderer VT´s versuchen.

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Guest Pferdestehler

Ich fände es wichtig, daß die vehementen Verfechter einer Schleichpflicht mal vorurteilsfrei zu Audi, BMW oder Mercedes gehen, sich dort für einen Tag als potentieller Kunde eine Limousine der oberen Mittelklasse mit mindestens 200PS ausleihen und damit mal auf die Bahn gehen. Ich denke, vielen fehlt nämlich das Verständnis dafür, daß es durchaus Fahrzeuge gibt, die durch ihre Bauart eine erheblich höhere Geschwindigkeit sicher zulassen als ein Twingo als Beispiel. Wenn diese Menschen erfahren, wie entspannt sich 200km/h oder mehr fahren lassen mit der richtigen Technik, werden sie vielleicht nicht mehr gegen die Schnellfahrer wettern.

 

Vielleicht setzt dann aber der "Futterneid" ein (Neid, der nicht eingestanden wird und durch Meckern über das "Rasen" ausgedrückt wird). Warum machen die Leute nicht ihr eigenes Ding und meinen immer, vor anderen Haustüren fegen zu müssen?

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Ich fände es wichtig, daß die vehementen Verfechter einer Schleichpflicht mal vorurteilsfrei zu Audi, BMW oder Mercedes gehen, sich dort für einen Tag als potentieller Kunde eine Limousine der oberen Mittelklasse mit mindestens 200PS ausleihen und damit mal auf die Bahn gehen.
Muß es ein deutsches "Premium"fabrikat sein oder reichen auch etliche tausend Kilometer im Jaguar der Firma? Wir haben 2 gehabt, ein alter mit 12 und ein neuer mit 8 Zylindern. Den MB 500 konnte ich leider nicht mehr ausprobieren, da ihn ein Ex-Kollege gegen den Baum gesetzt hat.
Wenn diese Menschen erfahren, wie entspannt sich 200km/h oder mehr fahren lassen mit der richtigen Technik, werden sie vielleicht nicht mehr gegen die Schnellfahrer wettern.
Es kommt immer auf das Verhalten an. Auch mit 12 Zylindern muß ich niemanden in den Kofferraum fahren. Mein Blick reicht weiter als nur bis zum Vordermann und ich sehe, ob er gerade nach rechts fahren kann oder nicht. Wenn er nicht Platz macht (machen kann), bringt mir auch das Verkürzen des Sicherheitsabstandes nichts.

Bemerkbar machen kann ich mich auch von 100m weiter hinten. Auf 5m auffahren birgt das Risiko von Unfällen und Trotzreaktionen.

 

Aus Umweltsicht sind die hohen Geschwindigkeiten trotzdem nicht gut. Der Schadstoffausstoß steigt exorbitant, da viele Hersteller dabei die Lambdaregelung außer Kraft setzen. Selbst der 3L-Lupo wird ab 150km/h zur Ökosau.

 

Also entweder den Schadstoffausstoß über den ganzen Geschwindigkeitsbereich messen (und entsprechend bezahlen!) oder die Geschwindigkeit entsprechend auf :unsure: drosseln.

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Mein persönlicher Beitrag für die Umwelt:

 

Auf der AB: Tempo 160-180, Auto vollgeladen, Durchschnittsverbrauch 7,5 l /100 km

Stadtverkehr: Temp 50-70 (wo erlaubt), Auto leer, Durchschnittsverbrauch 10 l /100 km

 

Alles klar, oder?

wenn dein Wagen bei 160 - 180 7,5 Liter verbraucht muss der Verbrauch in der Stadt nicht bei 10 Litern liegen, auch wenn man zügig unterwegs ist. Der hohe Stadtverbrauch liegt hier eindeutig am suboptimalen Fahrverhalten nicht am Auto. :o

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Der hohe Stadtverbrauch liegt hier eindeutig am suboptimalen Fahrverhalten nicht am Auto.  :heul:

Stimmt!

Optimal sind eben 160-180!

 

Neulich, nach 2,5 Stunden Stau tat sich beim Tritt auf's Gaspedal erst mal so gut wie gar nix - erst nach 20-30 km zog der Wagen wieder richtig...

 

:wand:

 

Nee, mal im Ernst. Kurzstrecken und extremes Langsamfahren (so um die :o ) sind auf Dauer Gift für den Motor (und den Geldbeutel). Wenn ich nach 1-2 Stunden "Schnellfahrt" auf der BAB den Motor freigeblasen habe, verbrauche ich anfangs auch im Stadtverkehr weniger... :wacko:

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Hallo liebe 130 Gegner Fraktion.,

in aller Ruhe habe ich mal eure Argumente durchgelesen.

 

Hier nun meine Kommentare dazu.

 

1.) Das Argument, wer mit unbegrenzt nicht zurecht kommt, sollte die Autobahn vermeiden.

 

Also bleiben 90 % aller Urlauber Zuhause, die mit dem Auto in Urlaub fahren, oder sie benutzen eben Landstraßen.

 

Fahranfänger dürfen natürlich auch keine Autobahn benutzen. Sie sind die Geschwindigkeiten auch noch nicht gewohnt.

 

Ab 35Jahren, jährlich einen Führerscheintest mit körperlicher Untersuchung. Eine MPU ist Pflicht für die Benutzung der Autobahn.

 

2.) Linksschleicher mit 130

 

130 ist eine Geschwindigkeit die die meisten Fahrzeuge problemlos halten können. Ein angenehmes mitschwimmen ist möglich. Höhere Geschwindigkeiten können doch nur selten auf wenigen Autobahnabschnitten gefahren werden, und bringen in der Endsumme nicht viel.

 

3.) Fahrleistungen von Autos

 

Sicher sind viele Autos in der Lage weit über 200 zu beschleunigen. Das bringt bald jede Familienkutsche. Zu meiner Schande muß ich gestehen, früher auch schnelle Autos gefahren zu haben. Aber man ist ja lernfähig. Doch muß ich wirklich immer an Leistungsgrenze des Fahrzeugs gehen? Leider steig die Fahrkunst nicht im gleichen Maße wie die Ps-Zahl. Viele Fahrer überschätzen sich hier maßlos. Viele haben hier regelrecht Aussetzer sobald die Tachonadel ansteigt (leidgeprüfter Beifahrer).

 

4.) Benzinverbrauch

 

Viele leben immer noch nach dem Motto "Wozu Kat? Mein Motorrad fährt auch ohne Wald". Natürlich schlägt sich der Verbrauch zu erst im Geldbeutel nieder. Das Autos irgendwann einmal andere Energiequellen nutzen ist genauso klar. Doch aus Erdöl werden auch noch andere Produkte hergestellt. Die Quellen werden bald versiegen wenn wir so weiter machen. Die hier behaupten, der Verbrauch sei reine Privatsache haben etwas nicht verstanden.

 

5.) Soziales Verhalten.

 

Scheinbar glauben die kultivierten Schnellfahrer, nur sie dürfen die linke Spur benutzen. Wenn ein LKW sich etwas zu weit links bewegt, wird fast schon die Todesstrafe gefordert. Überholt jemand mit 130 einige LKW, ist standrechtliche Erschießung das Mindeste. Das soziale Verhalten ist in den letzten Jahren unter aller Sau geworden.

Alle haben das Recht sich auf den Autobahnen zu tummeln, nur wer mehr PS unter der Haube hat, hat nicht automatisch mehr Rechte. Als ich mit dem Fahren begann, gab es eine Kampagne mit dem Titel

 

" Hallo Partner Dankeschön " .

 

Der Umgang miteinander war höflicher und fairer. Einfädeln in den fließenden Verkehr, kein Problem. Ein kurzer Moment vom Gas, und die Lücke zum einfädeln war da. Kurz mal auf die linke Spur, und Platz ohne Ende zum einfädeln. Überholen, und überholen lassen war auch kein Problem. Kein rechthaberisches ich bin im Recht und du mußt. War Früher alles kein Problem. Möglicherweise weil auch damals die Geschwindigkeitsunterschiede nicht so hoch wie heute waren. Tempo 200 Erreichte gerade ein kleiner Teil der Fahrzeuge. Es konnte alles gelassener gesehen werden.

 

Wenn etwas nicht mehr so funktioniert wie es sollte, müssen eben Regeln aufgestellt werden. Und wenn es nicht richtig funktioniert sollte mal jeder sein Verhalten überdenken.

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Wenn etwas nicht mehr so funktioniert wie es sollte, müssen eben Regeln aufgestellt werden. Und wenn es nicht richtig funktioniert sollte mal jeder sein Verhalten überdenken.

 

Stimmt!! Beziehst du das etwa auf dieses Thema? Also meiner Meinung nach funktioniert "es" hervorragend! ODer sind wir ibn unterschiedlichen Ländern unterwegs? :o

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