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HugoKlein

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  1. Da hätte ich was: Man überlegt mal, ob man wirklich Sitzmassagefunkition, Lenkradheizung, Allrad etc benötigt, um mit dem Auto von A nach B zu fahren....
  2. Kleine Anmerkung zum Thema Uran-Preise: Bei einem Kernkraftwerk ist der Anteil der Brennstoffkosten an den Gesamtkosten der Stromerzeugung verschwindend gering (ca. 2,5%, wenn ich mich recht erinnere). Wenn das Uran also plötzlich teurer wird - wenn juckt's?
  3. @ LiLa Dazu mal meine ganz persönliche Meinung: Solange wir Kohle verfeuern um Strom zu erzeugen, müssen wir über wegen 9(!!)% Einsparung bei der Kohlendioxid-Emissionen nicht reden. Wenn es eine Alternative zum Verbrennungsmotor gäbe, ich wäre sofort dabei. Leider gibt es sowas derzeit nicht. Deshalb sollten wir vielleicht aufhören, wegen marginalen Verbesserungen bei Sicherheit und Umwelt (und sie sind wirklich marginal, wenn man sich mal den Anteil des Straßenverkehrs am gesamten Schadstoffausstoß betrachtet) über absurd niedrige Tempolimits nachzudenken. Stattdessen können die Menschen
  4. Meine Idee wäre die: Regelmäßige theoretische und praktische Schulungen ohne Prüfung, bei Nichtteilnahme FE-Entzug. Und dass eben nicht jeder ein Interesse daran hat, sich am Steuer zu verbessern, kann man jeden Tag live auf der Straße erleben.
  5. @ taxi42 Ich habe den Link jetzt erst gesehen. Sorry. Die Sache mit dem Risiko und der Sicherheitsausstattung wurde schon immer kontrovers diskutiert. Fest steht: Die Fahrzeuge sind in den letzten 30 Jahren sehr viel sicherer geworden und das schlägt sich auch in den Opferzahlen nieder. Zusätzlich behaupte ich: Es fährt letztlich nur der riskanter (wenn überhaupt), der auch weiß, was an Sicherheitstechnik in seinem Fahrzeug steckt. Mindestens 60% der Fahrer (Schätzwert) haben davon aber gar keine Ahnung, so würden ohne ABS, ESP usw auch nicht anders fahren. Die Technik stellt in diesen Fä
  6. Wer hat mir was präsentiert? Mir war dieses System durchaus bekannt. Allerdings ist mir auch bekannt dass es - wenn es hart auf hart geht (nämlich dann, wenn Verzögerungswerte im zweistelligen Bereich gefragt sind) - nichts ausrichten kann, das muss der Fahrer immer selbst machen. Und - nein, es wurde nicht zum Spaß entwickelt. Es wurde aber als Komfortsystem entwickelt und nicht als Sicherheitssystem. Was soll das eigentlich bedeuten? Mir fällt auf, dass du auf die wesentlichen Punkte meines Beitrages gar nicht erst eingehst und dich dafür mit Kleinigkeiten befasst. Was ist denn z.B.
  7. Darauf habe ich gewartet. Glaubst du ernsthaft, dass diese Systeme der Fahrsicherheit dienlich sind? Und, was passiert eigentlich in einer Gefahrensituation? Können diese Systeme das Fahrzeug mit maximaler Verzögerung abbremsen oder muss der Fahrer da auch noch mitwirken (wenn er nicht schon eingeschlafen ist)?
  8. Du vergleichst hier absolut Äpfel mit Birnen, weil du ein Fahrdynamikregelsystem einem Abstandswarner gegenüberstellst. Es ging außerdem nicht um Abstandsunfälle speziell, sondern darum, dass in den Bereichen, wo man technisch etwas tun kann, die Unfallzahlen deutlich gesunken sind. Im Gegensatz dazu hat sich bei Vorfahrtsunfällen, Abbiegeunfällen etc (eben da, wo technisch nichts zu machen ist) sehr viel weniger getan (bevor du jetzt wieder anfängst: Mir sind die Bestrebungen in diesem Bereich durchaus bekannt, serienreif sind die Systeme aber noch lange nicht).
  9. @ Officer In das Unfallrisiko geht die Wahrscheinlichkeit, einen Unfall zu haben und die Schwere der zu erwartenden Folgen ein. Demzufolge ist das Unfallrisiko (bei gleicher Unfallwahrscheinlichkeit) auf der Autobahn höher als in der Stadt. @ HarryB Der Aufschrei wäre mir persönlich völlig egal (Sicherheit kostet eben Geld. Die Damen und Herren in Berlin sind da sonst ja auch nicht so zimperlich). Aus meiner Sicht kann nur solch ein Schritt den gewünschten Erfolg bringen. Schließlich wird ein nicht unwesentlicher Teil der Verkehrsunfälle durch Leichtsinn und Selbstüberschätzung verursac
  10. Sie kann das Bußgeld auch einfach bezahlen. Ist vielleicht billiger als das Foto. Da fällt mir ein: Meine Oma hat auch keinen Führerschein...
  11. @ Findom Formal richtig, allerdings bricht man sich ja auch nichts ab, wenn man die Gesichter verpixelt. Die haben mit der Sache an sich ja eh nichts zu tun.
  12. Ich sehe die Fakten zwar nicht, aber gut. Wie du ja schon richtig erkannt hast, steht die Fahrgeschwindigkeit in Zusammenhang mit Unfallrisiko und Unfallfolgen. Deshalb wird idR mit der Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit auch eine Reduzierung zumindest der Unfallfolgen (nicht unbedingt der Unfallzahlen) einhergehen. Das ist nicht wirklich überraschend und könnte bei jeder möglichen Geschwindigkeit als Argument zu einer weiteren Senkung eingesetzt werden. An dieser Stelle müssten selbst die hartnäckigsten Tempolimit-Befürworter einsehen, dass man diese Spirale nicht bis zum bitteren Ende dreh
  13. Du solltest dich mal weniger auf dein Gefühl verlassen und mir stattdessen eine vernünftige Antwort geben. Die Argumentation "Unbestritten werden die Unfallfolgen bei durchschnittlich geringer ausfallen als bei und um nichts anderes ging es hier." ist in meinem Augen nicht wirklich schlüssig, denn mit genau dieser Argumentation könnte man sich auf eine zHg von 10-15 km/h einigen. Dann wäre zumindest gewährleistet, dass es keine ernsthaften Personenschäden mehr gibt.
  14. Dann lass uns über Physik reden. Ab wann ist es denn ungefährlich genug?
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