th3o
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@BlueyDanke für die klare Einschätzung. Wenn es sich so verhält dann denke ich dass ein Anwalt unnötig ist. Diesen würde bzw. hätte ich nur eingeschaltet wenn ein Fahrverbot zu 100% gedroht hätte (entweder weil beim aktuellen Bescheid schneller als 40kmh) oder die Chance darauf jedenfalls hoch wäre (2x schneller als 25 in den letzten 12 Monaten). Dann wäre es mir wert gewesen die 500€, oder was die haben wollen, für den Versuch das abzuwehren zu bezahlen.
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Dann muss ich jetzt sozusagen abwägen welcher Weg die bessere Chance bietet um ein Fahrverbot herumzukommen. Auf jeden Fall schwierig. Nichts tun und hoffen dass die schlafenden Hunde weiter schlafen. Oder Staub aufwirbeln und hoffen dass ein Anwalt irgendeine Unregelmäßigkeit im aktuellen Bescheid findet und das Ding komplett weggeht. Kommt mir fast vor wie ein coin toss, Scylla und Charybdis.
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Habt lieben Dank für die ausführlichen Darlegungen! Das hilft mir enorm <3 Es ist also davon auszugehen dass es sich nicht einfach damit 'hätte' wenn ich jetzt die 520€ zahle und den Punkt esse. Es liegt die Wahrscheinlichkeit vor dass im Nachgang nochmal was nachgeschoben wird in Form eines Fahrverbots für 1 bis 3 Monate.
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Wie meinst du das mit 2x größer 25 = Regelfahrverbot @KlausK? Im Bußgeldkatalog steht, dass wenn man zwischen 26-30 zu schnell war (was ich hier war), dann: "* Ein Fahrverbot gibt es in der Regel nur, wenn es zweimal innerhalb eines Jahres zu einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 km/h oder mehr kommt." Da ich aber in den letzten 12 Monaten vor diesem Bescheid keine 2x mindestens 26 zu schnell war, warum sollte dann jetzt trotzdem noch ein Fahrverbot kommen? Nimmt die Behörde dann quasi die zwei 26+ Überschreitungen aus diesem aktuellsten Bescheid und sagt dann dass das quasi di
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Update: Ich habe das Schreiben gefunden was ich vor einiger Zeit bekommen habe wo meine 4 Punkte gelistet sind und wie ich die 'eingefahren' habe. Bei keinem davon war ich 26kmh zu schnell. Das bedeutet dass ein Fahrverbot nachträglich so oder so vom Tisch ist (also dieses von wegen 2x innerhalb der letzten 12 Monate mindestens 26kmh zu schnell) und der aktuelle Verstoß ist für sich betrachtet auch ohne Fahrverbot weil dafür war ich nicht schnell genug. Das läßt die Sache obs mit dem Anwalt sein muss natürlich anders aussehen, denn die Hauptmotivation dazu wäre ja gewesen um ein eventuelles Fa
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Lieben Dank für deine Einschätzung. Gegen ein Fahrverbot wäre ich gar nicht abgeneigt täte mir evtl ganz gut. Das Ding ist eben, dass ich selbständig bin und damit reden wir von um die 4000€ Einnahmeeinbußen für den entsprechenden Monat plus die 500 Strafe. Was ich da "rausholen" möchte ist ja eigentlich klar. Ich möchte, dass dieser Bußgeldbescheid irgendwie fallen gelassen wird.
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Guten Morgen, ich wurde vor ca. einem Monat auf der A2 Richtung Berlin von einem Videowagen aufgenommen und gestern kam der Bescheid. Ich wurde in drei verschiedenen Zonen mit überhöhter Geschwingdkeit gefilt, einmal 21, 28 und 30 zu schnell. In der Bemerkung steht: Aufgrund mehrerer Eintragungen im Fahreignugsregister (ich habe bereits 4p) wurde die Geldbuße "angemessen" erhöht gemäß xy Paragraphen. Ich soll 523€ zahlen und da steht auch 1 Punkt. Ich bin beruflich auf den Führerschein angewiesen (Überführungsfahrer). Ich weiß dass dieser Bescheid für sich noch kein Fahrverbot für ei
