Lenker
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...na Du bist mir ja ein ganz ein Schlauer, gelle? Dass WKA/PV/Biogas eine solche Abnahmegarantie zu einem vorher festgelegten Festpreis ebenso erhalten ist Dir entfallen? Dass es ähnliches bei regenerativen Energien eventuell auch gibt, widerlegt die Aussage, dass Kernkraftwerke nicht rentabel sind? Ich kann Ihnen nicht ganz folgen. Wird wohl Themenhopping sein, oder? Versuch fehlgeschlagen.
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Ja, dann installieren wir halt mindestens vier mal so viele Anlagen wie wir nach Nennleistung brauchen, schon sind die 100 % wieder voll. Gaskraftwerke haben wir schon, wenn's nicht reicht, bauen wir halt mehr davon, um bei Dunkelflaute grünes Methan zu verbrennen. Hey, Sie denken irgendwie immer etwas einspurig, natürlich brauchen wir ein System von aufeinander abgestimmten Komponenten, das etwas anders aussieht als das, was wir jetzt gerade haben. Aber nur, weil Ihnen gerade nur einfällt, was alles nicht geht, ist doch nicht schon bewiesen, dass es nicht gehen kann.
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Funktioniert in jedem Wohnwagen, auf jedem Segelschiff, 230 V aus 12 V. Warum soll das nicht auch in größerem Maßstab gehen? Falls doch nötig: Um Blindleistung bereitzustellen, bräuchte man nur eine Synchronmaschine und eine Schwungmasse, ohne wesentliche Energieversorgung. Die sinnvoll im Netz verteilt. Nächster Baustein: Power to Gas. Aus Überschussstrom wird Wasserstoff wird Methan, und das ins Erdgasnetz eingespeist. Das hat eine gewaltige Speicherkapazität, und bei Dunkelflaute wird daraus Strom. Der Gesamtwirkungsgrad ist zwar grottenschlecht, aber Spitzenlast ist immer schon e
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Wir haben wohl ein etwas seltsames Tarifsystem, bei dem niedrige Strompreise an der Börse nicht an die Verbraucher weiter gegeben werden - egal, wie der Strom "hergestellt" wurde. https://www.stromauskunft.de/service/energienachrichten/542632.atom-und-kohle-werden-deutlich-hoeher-subventioniert-als-erneuerbare-energien-betreiber-konventioneller-kraftwerke-verursachten-2012-versteckte-kosten-in-hoehe-von-40-mrd-euro/#backtotop Der Beitrag stammt von 2013 - die Erneuerbaren sind seitdem weiter im Preis gefallen und bekommen weniger Subventionen. Außerdem haben interessierte Kreise uns
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Das ist auch nur wieder so eine völlig unbelegte Behauptung, man könnte auch sagen: Unsinn. Tja, und auf solchem "Unsinn" beruhen nun alle Betriebserlaubnisse für Kernkraftwerke. Da wird ausschließlich mit Ausfallwahrscheinlichkeiten gerechnet, denn absolute Sicherheit gibt es nirgendwo. Alle Risikobetrachtungen beschäftigen sich nur mit der Frage, ist die Wahrscheinlichkeit einer ernsthaften Betriebsstörung mit externen Personenschäden wirtschaftlich akzeptabel oder nicht. Das Verblüffende ist ja: Die bisherigen Unfälle (Harrisburg, Tschernobyl, Fukushima, ...?) entsprechen etwa die
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In Sachen Klimawandel haben sich die Wissenschaftler in der Tat geirrt: Der Meeresspiegel steigt schneller als prognostiziert, die Erwärmung in den Polarregionen steigt schneller, Extremwetterereignisse nehmen deutlicher zu ... Und wenn Sie mal wieder nach Quellen fragen möchten: Das stand alles in den letzten Jahren oft genug in der Fachpresse, die ich nicht aufgehoben habe, nur verstanden. Ich muss Ihnen hier nichts beweisen. Vielmehr sollten Sie sich für die aufgezeigten Probleme interessieren und selber informieren, die werden in den nächsten Jahren noch wesentlich deutlicher.
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... gibt es nicht. Konzerne bauen Kernkraftwerke nur noch, wenn es staatliche Abnahmegarantien gibt - ansonsten wäre der Strom nicht rentabel, da die Erneuerbaren inzwischen ohne Subventionen billiger sind. Bill Gates' Mini-Kraftwerke müssten erst noch entwickelt werden; bis die verfügbar wären, müssten wir längst auf die Alternativen umgeschaltet haben - und dann brauchen wir sie nicht mehr. Transmutation: Ist weit davon entfernt, einsatzbereit zu sein, braucht also auch viel zu lange - und wenn es nicht funktionieren sollte? Hätten wir im Vertrauen darauf, dass es doch noch klappt, den atoma
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Dann hätten wir doch alle mehr davon, wenn ich nur noch mit Edith weiter diskutieren würde.
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Effizientes Deutschland.
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Ist doch in Ordnung so. Auf Argumente würde ich schon eingehen, aber bisher habe ich nur "Argumente" gesehen - dafür muss ich nicht meine früheren Ausführungen noch mal aufwärmen, steht doch alles schon da.
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Sind wir uns evtl. darüber einig, dass unsere Promis - gleich welcher Partei sie angehören - innerhalb weniger Tage in verschiedensten Situation den selben Sachverhalt mehrmals vortragen müssen, sagen wir 10 mal, und wenn sie sich dabei ein Mal versprechen, dann wird das als Beleg für ihre Blödheit genommen, und die übrigen 9 Mal werden dann geflissentlich von denen ignoriert, die diese Aussagen nicht so recht mögen - vielleicht gerade WEIL sie richtig sind?
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Meine Güte, Sie haben offenbar in den letzten 20 Jahren nichts dazu gelernt (oder dazu lernen wollen?). Kein Klimawissenschaftler hat je behauptet, Klimaerwärmung werde so ablaufen, dass es permanent überall und stetig immer nur wärmer wird. Vielmehr wird schon lange prognostiziert, dass die Wetterextreme heftiger werden. Zum Beispiel mal besonders viel Regen, bis die Ahr überläuft. Mit solchen Bemerkungen wollen Sie ernsthaft die Existenz des Klimawandels widerlegen? Besprechen Sie das doch mal mit den Bewohnern in den Permafrostgebieten in Alaska und Sibirien, wo Straßen und Häuser im B
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Ok, ich hab's verstanden: Hier bin ich dann wohl in eine Blase geraten, wo unbequeme und längst bekannte Fakten keine Rolle spielen sollen. Wer stört, wird gern schon mal probeweise diffamiert, vielleicht bleibt er dann dann ja weg, und schon haben Sie wieder Ihre Faktenfreiheit für sich. Sie haben Recht, hier vergeude ich meine Zeit.
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Wer ist jetzt "wir"? Nein, die Annahme stillschweigender Zustimmung wäre eine komplette Fehlinterpretation. Mein Zeitkontingent für dieses Thema reicht nur nicht aus, um über jedes Stöckchen zu springen, das mir jemand hin hält. Der Ausgangspunkt war, dass der britische Atomstrom in erheblichem Umfang subventioniert werden muss, damit sich der Betrieb des Kernkraftwerks für den Betreiber überhaupt lohnt. Dass Atomstrom "billig" ist, ist also schon lange als Märchen erkannt worden, das von manchen Leuten immer noch gern weitererzählt wird. Die Erneuerbaren hingegen produzieren den Strom in
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...wofür es doch sicherlich auch valide Quellen gibt? Verrätst Du sie uns, oder ist das Dein Geheimnis? Lesen Sie denn keine Zeitung? https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/grossbritannien-windige-subventionen-1.2826163 https://taz.de/Neues-Atomkraftwerk-in-Grossbritannien/!5700229/ Kurs heute, 22.08.2021: 1,16 €/Pfund, entspricht also 10,7 €-Ct/kWh Kosten für den Verbraucher, per Steuern oder Strompreis, zzgl. Steuern etc.. Ökostrom ist inzwischen deutlich billiger herstellbar.
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Lassen Sie eventuell außer Acht, dass die Höhe der CO2-Steuer in Schweden inzwischen deutlich höher ist als in D aktuell vorgesehen? Vielleicht wirkt es deshalb besser, und natürlich braucht die Wirkung Zeit: Menschen und Industrie müssen erst Lösungen entwickeln, durch die sie der höheren Steuer ausweichen können. Das mit der Kernenergie ist Augenwischerei. Sie wissen, dass das neueste Kernkraftwerk in UK nur mit gigantischen Subventionszusagen der Regierung gebaut wurde? Sonst wäre es für den Betreiber unwirtschaftlich gewesen - das Defizit trägt also der Steuerzahler. Warum sollte das
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Das ist erfreulich. Sobald es meine Zeit erlaubt; manchmal ist ja weniger mehr.
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Warum lesen Sie nicht den von mir verlinkten Artikel? Hier noch mal: https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-08/co2-preis-steuerreform-zertifikatehandel-klimaschutz-laenderueberblick In dem Artikel wird auch über Frankreich, Großbritannien und Neuseeland berichtet.
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Sehr richtig. Schweden hat früh angefangen mit der CO2-Bepreisung, und es hat seine Wirkung nicht verfehlt: Menschen und Firmen versuchen, den höheren Kosten auszuweichen - und sie finden Lösungen, die CO2-Freisetzung geht deutlich zurück. Die deutsche Energiewende hat diesen Effekt aus falscher Rücksichtnahme um 20-30 Jahre verschlafen.
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Das sagt doch alles. Es ist nichts anderes als eine Steuer, eine Geldeinnahmequelle. Das Klima ist dabei eher zweitrangig. Mal sehen, ob wir auch wieder zum Thema zurückkehren können: Das angehängte Bild zeigt die Entwicklung der CO2-Emissionen pro Kopf der Bevölkerung für ausgewählte Länder. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Länder_nach_CO2-Emission_pro_Kopf#Länderliste_der_CO2-Emissionen_pro_Kopf Seit 1971 bis 2018 sind die Pro-Kopf-Emissionen in D um 27% zurückgegangen, in Schweden um 56%. Die CO2-Bepreisung wirkt also, und für die Aussage "Das Klima ist da
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Danke für die freundliche Begrüßung - die übrigen Einlassungen waren dagegen ja eher zum Abgewöhnen. Könnte das Absicht gewesen sein? Kommt mir fast so vor, ich kann mich aber auch täuschen; kenne die Sitten und Gebräuche hier ja noch nicht.
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Uiuiui, nichts als Alarmismus zur Rechtfertigung quasi jeglicher Grundrechtseinschränkungen. Und als solcher absolut phantasielos sowie ohne Vertrauen in die Innovationskraft von Menschen und Unternehmen. Auf Dauer führt eine solche Haudraufpolitik immer zu Widerstand und Ausweichreaktionen. Ich habe nichts von Grundrechtseinschränkungen gesagt. Aber diese Einschränkung hätte man schon vor Jahrzehnten setzen sollen und können: Den CO2-Emissionen einen kontinuierlich steigenden Preis geben, um als gewollte Ausweichreaktion die Innovationskraft von Menschen und Unternehmen zu aktiviere
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Besprechen Sie das doch bitte mal mit den anderen 99% der Weltbevölkerung - ich denke, Ihre "Argumente" sind da gut aggressionsfördernd.
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Bitte nicht vergessen: Wir stellen nur 1 % der Weltbevölkerung. Der erste kleine Schritt in Sachen Klimagerechtigkeit wäre schon mal, dass wir unsere Emissionen ebenfalls auf 1 % halbieren. Bevor wir das nicht vorführen, wird China tatsächlich keinen Grund sehen, besser zu werden, denn dort sind die Emissionen pro Kopf der Bevölkerung noch lange nicht auf unserem Level. Die haben nur ziemlich viele Einwohner, und deren Emissionen gehen außerdem zu einem erheblichen Teil auf unser Konto: Wir lassen dort produzieren weil die es noch so schön billig machen, und dann zeigen wir mit dem Finger auf
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Warum gerade ich? Unter Klimawissenschaftlern muss man sich darüber schon lange nicht mehr unterhalten. Man beschreibt die Temperaturen im Vergleich zur vorindustriellen Zeit als Durchschnitt der Werte von 1850 bis 1900. Und das Scheinargument, man könne Temperaturmessungen über so lange Zeiträume doch gar nicht genau genug rekonstruieren, ist auch schon lange durch: Es geht um die Änderungen, und die kann man wesentlich genauer erfassen. Analogie: Beim Hausbau braucht man auch nicht genau zu wissen, ob das Fundament nun 531 oder 532 m über dem Meeresspiegel liegt, trotzdem gelingt es probleml
