Lenker
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Stimmt. Deshalb gibt es ja auch noch Biogas, Power-to-Gas aus Überschussstrom, den man braucht, damit auch bei weniger guter Belichtung noch genug PV-Strom hat (ist ja nicht immer gleich Sonnenfinsternis), ach, und die vielen Elektroautos, die künftig permanent an der Steckdose hängen werden, auch wenn sie eigentlich schon voll geladen sind, könnten auch helfen, Lastspitzen auszubügeln - die Liste ist sicher nicht vollständig. Also, von "Nur auf..." sind die Alternativen weit entfernt.
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All diese Fehler hat man in Fukushima ja bestimmt vermieden. Hat nix genützt, man hatte etwas anderes nicht bedacht: Dass ein Tsunami ein paar Meter höher ausfallen kann als angenommen. Ich bin da sehr pessimistisch: Es wird uns irgendwann wieder so ein Ding um die Ohren fliegen, weil man an etwas völlig anderes nicht gedacht hat.
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Also, alles nur Strohmannargumente. Gleiche Quelle wie oben schon: https://energiewende.eu/windkraft-entsorgung/#Behauptung Verbundwerkstoffe also - die Windbranche setzt keineswegs den Löwenanteil davon um, es ist eher ein relativer Fliegenschiss. Bevor wir uns über Windräder unterhalten, klären wir doch erst mal den Verbleib von Kunststoffteilen aus Haushaltsgeräten oder der Autoproduktion - wo die überall verwendet werden, wissen Sie bestimmt besser als ich. Ist da die sortenreine Zerlegung gewährleistet, oder landen die Karosserien weiterhin einfach in der Schrottpresse? Dass
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Vielen Dank für Ihre Fragen. Mit den Suchbegriffen "Entsorgung windenergie rotorblätter" hatte ich sehr bald diesen Artikel vor mir: https://energiewende.eu/windkraft-entsorgung/#Behauptung Die Dinge sind also im Fluss, und wenn irgendwo Rotorblätter herumliegen, dann heißt das doch nicht, dass die da bleiben sollen. Dieses Entsorgungsthema ist noch nicht gar so alt, und man ist dabei, es zu lösen. Das ist kein Argument gegen Windkraftanlagen, sondern Teil des Systems. Das unschädlich Machen von Atommüll hingegen ist bislang graue Theorie, falls es überhaupt je funktionieren
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Na ja, wo stapeln sie sich denn? In dem von Ihnen verlinkten EIKE-Beitrag gab es nur Bilder aus den USA, keine Ahnung, wie man dort mit dem Zeug umgeht. Wo "stapeln" sich bei uns massenhaft Rotorblätter? Im übrigen erwarten Sie jetzt etwas von der Windenergiebranche, was Sie der Nuklearindustrie sehr großzügig durchgehen lassen, nämlich dass es für Abfallstoffe, die eine Million Jahre zuverlässig weggesperrt gehören, bis heute keine sichere Entsorgungsmöglichkeit gibt - nirgendwo auf dem Planeten! Also bitte, die Kirche im Dorf lassen.
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Hm, wenn man etwas anführt, das mehrfach in ganz normalen Zeitungen stand, dann soll man die Quellen angeben, weil Sie es angeblich nicht mitbekommen haben. Wenn man aber eine Quelle angibt bei einem Artikel, der Ihnen nicht gefällt, dann reiten Sie auf der angeblich wenig vertrauenswürdigen Quelle herum, obwohl die tatsächlichen Quellen dort angegeben sind. Seltsam. Impressum: CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft gemeinnützige GmbH Was hat das mit Facebook zu tun? Und wieso Zensoren, kann Correctiv dort etwa Beiträge löschen? Wieso soll es schon Zensur sein, wenn bei Verbreit
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Haben Sie den verlinkten Artikel denn nicht gelesen? Sie tun hier so, als sei das Deponieren die einzige "Lösung". Beschrieben ist aber stattdessen quasi die thermische Verwertung, mit dem Einsatz der nicht brennbaren Anteile in der Zementherstellung. Wie kann man nur mit so viel Eifer ein totes Pferd reiten... Bis das hierzulande genehmigungsfähig ist, wird es wohl noch etliche Jahre dauern, oder? Bis dahin müssen wir aber längst emissionsfrei wirtschaften, und wenn wir das geschafft haben, brauchen wir die Atomkraft nicht mehr. Und auf russische Technologie würde ich mal nicht viel g
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Sie halten mich vom Suchen im Keller ab. Nach knapp 2 Minuten fand ich dies: https://correctiv.org/faktencheck/2020/12/09/ja-diese-fotos-zeigen-rotorblaetter-von-windkraftanlagen-die-in-wyoming-lagern/ Wenn man also etwas Altes hervorkramt: Immer nachsehen, ob es dazu inzwischen etwas Neueres gibt!
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ist ein Problem, das von Atommüll aber nicht? Ich glaube, da bringen Sie was durcheinander.
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Kein Problem, muss nur schnell die Zeitungsberichte zwischen vor 10 und vor 25 Jahren durchsehen, wie gut dass die alle noch im Keller sind. Zeit, Süddeutsche, ab und zu noch ein paar andere ... Ich sag Bescheid, wenn ich's gefunden habe. Hoffentlich hat meine Frau nicht gerade in den Artikel die Fischköpfe eingewickelt ...
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Na ja, dann haben wir halt ein Beispiel, wo es mal nicht so war.
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Wie viel länger dauert es, Geschwurbel zu widerlegen, als Geschwurbel hinzuschreiben? Der Faktor liegt bei 10-20. Sorry, so viel Zeit habe ich nicht, zumal Sie dann wieder mit jeder Menge neuer Einwände daherkommen werden, die wissenschaftlich nicht belegt sind. Dann käme die nächste Runde, noch aufwändiger. Sorry, das Stöckchen ist grad nicht meins.
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Teil 1: Ja klar. Teil 2: Unbelegt. Ich denke, wenn wir uns mit denjenigen, denen gerade die globale Ungerechtigkeit in Sachen Klimawandel klar wird, einigen könnten, dass jedem Menschen der gleiche Anteil am restlichen CO2-Budget zusteht, dann können wir von Glück reden. Dennn sie haben die Misere praktisch nicht zu verantworten. Das sind nämlich wir, die wir jetzt mit rhetorischen Tricks wie "objektiv nicht bestimmbar" versuchen, und aus der Verantwortung zu stehlen.
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Nö, so einfach ist es nicht. Wie war das noch gleich mit der Jeansproduktion, die für die einzelnen Arbeitsschritte mehrfach kreuz und quer durch Europa gekarrt wird, weil die Transportkosten niedriger sind als die jeweiligen Lohnkostenvorteile? Und die zusätzliche CO2-Freisetzung muss bei den Gesamtkosten nicht eingepreist werden bzw. schlägt nicht durch. Das kann man ändern. Und ja, womöglich werden die Hosen dann ein paar Prozent teurer. Wer sich die dann wirklich nicht mehr leisten kann, dem kann ja geholfen werden. So einfach.
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Ich find's ja etwas albern, dem Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages zu unterstellen, den Abgeordneten irgendwie gefälschte Zitate unterschieben zu wollen - da gibt es schon genug Abgeordnete, die sich auch die Original-Quellen ansehen. Und wenn Sie an dem Thema wirklich interessiert wären, könnten Sie das Original auch selbst innerhalb von wenigen Minuten gefunden haben. Aber ich bin einfach zu gespannt darauf, mit welcher Ausrede Sie als nächstes um die Ecke kommen werden. Also: https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/02/IPCC-AR5_SYR_barrierefrei.pdf Seite 4 im
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Aus dem Kontext heraus könnte man bei etwas gutem Willen verstanden haben, was hier mit "Nichtstun" gemeint war, nämlich als Nichtstun im Zusammenhang mit einer wirksamen Reduktion der CO2-Emissionen - und das ist eine andere Kategorie als der übliche Umweltschutz, da gibt es sehr wohl Fortschritte. Das reicht aber nicht und kann keine CO2-Emissionen kompensieren. Deutschland hat in den letzten Jahren die CO2-Emissionen reduziert, aber das reicht hinten und vorne nicht. Vor allem hat der Verkehrssektor seinen Beitrag nicht geleistet, da besteht also noch erheblicher Nachholbedarf. Ein Kla
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Reicht auch der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages, Aktenzeichen: WD 8 - 3000 - 028/17 Abschluss der Arbeit: 27.09.17 ? https://www.bundestag.de/resource/blob/531134/6f730f684478a5be392a914110e05489/wd-8-028-17-pdf-data.pdf Was Sie gerade noch leugnen wollten, ist seit mindestens 8 Jahren Stand der Wissenschaft. Wo lassen Sie denn lesen?
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Wieso weiß ich nichts von "meiner grünen Blase"? Wo ist die, ich will da hin...
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Das "überwiegend" steht lt. IPCC-Bericht schon länger klar beim Anteil, den die Menschen zu verantworten haben. Und deshalb, noch mal, haben wir ja auch eine reelle Chance, das von uns verursachte Problem wieder zu lösen - und je länger wir warten, desto schwieriger wird es. Wir haben 30-40 Jahre durch Nichtstun vergeigt; manche Leute sind dann in ihrer Argumentation elegant umgeschwenkt von "da muss man nichts tun" auf "nu is eh zu spät". Na toll. Wie blöd kann man eigentlich sein.
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Ich hätte schreiben sollen, "im Wesentlichen menschengemachten", denn sonst wär's ja von vornherein hoffnungslos: Nur, was wir verursacht haben, können wir selbstverständlich auch bekämpfen.
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Warum sollen wir über technische Fragen diskutieren, wenn Sie nicht einmal anerkennen, dass es für die Lösung der auf uns zukommenden Probleme eine Notwendigkeit gibt. Meine Fragen hätte ich ganz am Anfang stellen sollen, dann wäre früher klar gewesen, dass alles Weitere mit Ihnen sinnlos ist.
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Ah, schön, so geht's mir ja auch. Vielleicht sollten wir erst mal versuchen, unsere Gemeinsamkeiten zu identifizieren? Sind wir uns einig, dass wir auf diesem Globus auf einen bedrohlichen menschengemachten Klimawandel zusteuern? Sind wir uns einig, dass wir nur noch ein begrenztes Kontingent an CO2 aus fossilen Lagerstätten in die Luft blasen dürfen, wenn wir das völlige Entgleisen des Klimageschehens verhindern wollen? Sind wir uns einig, dass dies ohne ein global koordiniertes Vorgehen nicht gelingen kann, und dass hierfür eine Lastenverteilung erforderlich ist, die das Et
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Und wenn ich das nicht tue, ist bewiesen, dass ich Unrecht habe? Sie sind ja wirklich zu beneiden um so ein schön simples Weltbild. Das ist eine Aufgabe für ein Expertenteam mehrerer Fachgebiete, ein Konzept für die künftige Stromversorgung des Landes zu machen, und erst aus der Systembetrachtung heraus lassen sich die Anforderungen für die Einzelkomponenten ermitteln.
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Das wurde schon vor 20 Jahren als Grund angegeben, warum die Erneuerbaren niemals mehr als ein paar Prozent des Gesamtbedarfs ausmachen dürfen - inzwischen liegen wir bei 50%, und es funktioniert immer noch. Das angebliche Problem ist also nur eine ganz normale Aufgabe für Ingenieure, die sich mit sowas auskennen. Übrigens, kaum ein konventionelles Kraftwerk lässt sich so schnell herunterregeln wie eine Solaranlage: Einfach abschalten, passiert gar nix. Und Sie ignorieren immer noch meinen Hinweis, dass Überschussenergie für Elektrolyse verwendet werden kann, das so produzierte Methan im
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Na, jetzt bitte keine Strohmänner bauen. Sie hatten behauptet, es braucht rotierende Generatoren, um stabilen Wechselstrom bereitstellen zu können. Ich sage, das geht in jedem Wohnwagen. Für Sie nun die Langfassung: Dort hat man Batterieversorgung und betreibt daran Wechselrichter, die ausschließlich Leistungselektronik enthalten, da rotiert nix. Das "Netz" ist dann eine Steckdosenleiste, an der man den Fernseher betreiben kann und den PC und ... Wenn man sich verstiegen hat: Einfach auch mal zugeben. Ist gut für die Diskussionkultur.
