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hartmut

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Everything posted by hartmut

  1. Ne, ich kenne die Typen, die laufen hier frei rum. Und den Unterschied zwischen Meinung und dreisten Lügen kenne ich auch. Wenn es sich lohnt bin ich schon ein harter Diskussionspartner und packe Backsteine in die Wattebäuschchen. Aber dazu muss überhaupt etwas zum diskutieren sein. Vielleicht sollte man auch mal fragen warum schon bei Fragen die dem Kern des Forum ( Verkehr ) ausmachen viele schon gar nicht mehr hier ihre Frage stellen, und wenn sich dann auch schnell verabschieden. War früher mal etwas anderes, da gab es Hilfestellung und nicht nur „hämische“ Kommentare. Inz
  2. Du täuscht dich nicht. Hier hat einer ein Podium gefunden wo er seine abstrusen Thesen verbreiten kann. Und dazu braucht er Gegenspieler. Dont feet the troll. MfG. hartmut
  3. Da scheint bei dem einen oder anderen schon der Altersstarrsinn ein echtes Problem zu sein. Nicht mal die einfachsten Regeln einer halbwegs gesitteten Diskussionskultur gibt es noch, falls sie überhaupt mal vorhanden waren. Es kann mit nicht mal über die einfachsten Fakten geschrieben werden ohne den Diskussionspartner anzugreifen. Da kann ich nur sagen, ihr Jungen, lasst euch von alten Männern nicht ins Bockshorn jagen. Deren Zeit ist schon lange vorbei, nur wissen sie es noch nicht. MfG. hartmut
  4. Mal zur Info zum Dual Fluid Reaktor"-Konzept Mfg. hartmut
  5. Die Menschen auf allen Kontinenten streben doch auch nach Wohlstand. Dazu reichen paar Fische und eine eigene Bekleidungsindustrie nicht aus. Das solche Dinge wie genannt eingestellt werden müssen ist von mir unbestritten. Egal wie es gemacht wird, wenn der Lebensstandart steigt, wird auch die Umwelt stärker belastet. Wir können nicht verlangen das die Menschen in den Dritten Welt Welt Staaten auf ihre Entwicklung der Industrien verzichten damit wir weiter sorglos leben können. Die Aufgabe der Industriestaaten wird werden, die Menschen dort auch einen gewissen Lebensstandart zu erm
  6. Die Aufgabe in den nächsten Jahrzehnten wird sein mit den Problemen die durch den Klimawandel kommen umzugehen. Das was jetzt versucht wird ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Es gibt 7,8 Milliarden Menschen auf der Welt, die können nicht alle auf die Umwelt Rücksicht nehmen. Da geht es bei zu vielen um das reine Überleben. MfG. hartmut
  7. Es gab genügend Warnungen, nur hat sie keiner wirklich für so ernst genommen. Auch hier im Süden gab es Warnungen vor Starkregen, konnte nicht beobachten das irgendjemand Vorkehrungen getroffen hat falls es schlimm werden sollte. Dabei hatten wir vor Jahren auch nach so einem Starkregen überschwemmte Straßen. Ein Versagen gab es in der Kette zwischen Krisenstab und den Medien, Die Meldungen das es sehr heftig wird sind irgendwo in der Meldekette hängen geblieben. Durch die Menschengemachten Ursachen gibt es solche Ereignisse immer häufiger. MfG. hartmut
  8. Diese Worte ausgerechnet aus deiner Tastatur. MfG. hartmut
  9. Ist eine Wette, die Versicherung wettet, es passiert nichts, und der Versicherungsnehmer wettet es passiert was. Mal gewinnt man, mal verliert man, und bei meinem jetzigen Fahrzeug habe ich in den letzten Jahren schon zweimal gewonnen. Hätte ich die Schäden selber zahlen müssen, unterm Strich hat es bei mir gepasst. So wirklich teuer ist die Versicherung auch nicht wenn der Schadensfreiheitsrabatt passt. MfG. hartmut
  10. Naja, wenn ich die Wahl habe Fahrer oder Beifahrer sein fahr ich lieber. So richtig Spaß kommt bei mir da nicht auf. Eher notwendiges Übel. Mit so einer Kapsel könnte ich schon leben. Einsteigen beim Ziel aussteigen und der Kapsel sagen such dir einen Parkplatz. Bei längeren Strecken, ausgeschlafen am Ziel ankommen hat auch was. MfG. hartmut
  11. Sind 2 Garagen, in einer steht ein Kleinwagen, in der anderen Roller Fahrrad, Motorrad habe ich keines mehr. Und natürlich jede Menge Zeug wie Werkbank und Motorradhebebühne, was halt zum schrauben gebraucht wurde. Ist im Prinzip eine heiße Kiste. Garagen sind für Fahrzeuge da und dürfen nicht zweckentfremdet werden. Da hilft ein Blick in die Landesbauordnung. Wenn da ein böser Nachbar meckert kann es ganz schnell aus sein mit Garage als Rumpelkammer und Hobbyraum. https://www.sueddeutsche.de/geld/kein-platz-fuers-auto-rumpelkammer-statt-garage-1.3463220 MfG. hartmut
  12. Das Fahrrad ist ja nicht das einzige Verkehrsmittel das genutzt wird. Wenn mal die echten Kosten auf den Tisch kommen was der zusätzliche genutzte ÖPNV kostet, ist die Kombi ÖPNV+Fahrrad um einiges teurer für die Gesellschaft. Die Subventionen gerade bei Busnutzung sind enorm. Ein eigenes Fahrzeug möchte ich nicht missen. Es steht natürlich die meiste Zeit in der Garage, na und? Wenn ich es brauche dann habe ich es. MfG. hartmut
  13. Nicht weniger Spaß wie selbst die Zeit am Lenkrad verplempern. Wäre schon mein Traum, rein in die Kiste und der Rest ist das Problem vom Computer. Und Umtausch Führerschein. Habe heute die Karte per Post bekommen. Besser wie kurz vor dem Termin wenn der Run beginnt in der Warteschlange festhängen. Mit Porto sind es 31€ gewesen. MfG. hartmut
  14. Diese Idee Blitzer zu zerstören halte ich für eine sehr schlechte Idee. Wer sich dabei erwischt wird darf dann viele Jahre sich damit anfreunden das sein Einkommen auf die Höhe der Pfändungsgrenze begrenzt ist. Es sei denn er hat genügend Vermögen was er da einbringen kann. Es gibt genügend legale Möglichkeiten um vor den Blitzern zu warnen. MfG. hartmut
  15. Die Waldgesetze gelten auch dort wo es keinen Wald gibt. Also auch Felder und Wiesen. Wozu brauchst Du noch ein Gesetz? MfG. hartmut
  16. Denke da liegst Du etwas daneben. Wenn mal das Waldgesetz zugrunde gelegt wird, dürfen Landwirtschaftlich genutzte Flächen während der Nutzung nicht betreten werden. Dann darfst Du natürlich wenn die Ernte abgeschlossen ist über dem Acker am Ufer lang laufen. In der Realität gibt es an vielen Ufern überhaupt keine Wege.
  17. Nach dem Bundeswaldgesetz dürfen Waldwege mit dem Fahrrad befahren werden. In einigen Waldgesetzen der Länder ist eine Mindestbreite von 2m erforderlich. Wir sprechen hier von Wegen die offiziell sind. Daneben gibt es noch Wege die einfach von Radfahrern mehr oder weniger wild angelegt sind. Auf die wird sich Bluey beziehen. Das ist dann eine Nutzung die über dem Gemeingebrauch hinaus gehen. MfG. hartmut
  18. Ist doch nur eine Meinung von dem Herrn, kein Artikel. Einspruch euer Ehren. Das Thema ist viel zu komplex um es so einfach zum beantworten. Zuerst müsste mal geklärt werden ob es sich um ein Gewässer handelt welches dem Allgemeingebrauch dient. Warum sollte ein Eigentümer von einem Eissee, Baggersee, Fischteich usw. erhebliche Verkehrssicherungsmaßnahmen treffen damit andere dort spazieren oder baden können? In Naturschutzgebieten wäre ein großer Besucherandrang wirklich kontraproduktiv. Was ist mit Campingplätzen, Naturschwimmbäder die an Gewässer liegen? Die meisten Verantwortli
  19. Schon gemerkt, es ist eine Kolumme, kein Artikel. Wenn jemand eine Frage stellt dann der Axel Springer Verlag die Frage. MfG. hartmut
  20. Bei uns kauft die Stadt viele Altbauten auf. Die Zahlen auch gerne weit über dem Marktwert. Zitiere mal aus der Printausgabe vom Lokalblatt. Zitat Wohnbau. „Wenn wir allerdings 100 000 oder 150 000 Euro über dem gutachterlichen Wert liegen und dann nochmal um dieselbe Summe überboten werden, ist das schwierig“ Inzwischen gibt es auch viele Bauvorschriften wenn saniert wird. Teilweise kann sogar Sanierung erzwungen werden bei Eigentümerwechsel. MfG. hartmut
  21. Die meisten wohnen dort solange wie es überhaupt geht. Entweder verkaufen es die Erben, oder der Erlös geht an ein Pflegeheim. Wenn es dann verkauft wird ist es höchste Zeit für eine Sanierung. Fahrrad hat hier halt kurze Wege. Schon oft gemerkt wenn meine Frau geradelt ist, und ich mit dem Auto gefahren bin. Naja, mit dem Fahrrad machen wenige den Weg zum Supermarkt. Es gibt auch noch andere Interessen wie einkaufen. Für mich ist Carsharing auch keine Alternative. Im eigenen Auto habe ich diverse Dinge, ganz wichtig, Wasser, Zigaretten und Aschenbecher. Und wenn alle Stricke r
  22. Mir liegt auch eher das Ländliche wo fast jeder jeden kennt. Mit dem bauen haut nicht mehr so hin. Es gibt lange Wartelisten für Bauplätze. Noch länger sind die Listen mit Vorschriften die eingehalten werden müssen. Wer jetzt in jungen Jahren baut, muss froh sein wenn bis zur Rente das Häuschen abbezahlt ist. Für mich ist Wohneigentum einer der Stützpfeiler der Alterssicherung. Sollte viel mehr gefördert werden. MfG. hartmut
  23. Flächen in der Nachbarschaft von ALDI, LIDL sind bei anderen Supermärkten sehr begehrt. Da gilt, Konkurrenz belebt das Geschäft. Bei uns gerade eröffnet, REWE im gleichen Gebäude mit ALDI, gemeinsamer Parkplatz in Nähe dann noch EDEKA. Gibt auch Lieferdienste, kostet dann pro Kasten 50 Cent mehr. Es gibt viele Leerstände. Für die Eigentümer lohnt es sich nicht Wohnungen sanieren um sie dann zu vermieten. MfG. hartmut
  24. Lebensweise ist auch was die Menschen von sich aus machen. Es gibt immer mehr Singlehaushalte. Paare investieren statt in Kinder in Miete oder Eigentum. Ein Pärchen das gut verdient ohne Kinder kann sich schon mehr Fläche leisten wie eine Familie mit 3 Kinder mit einem Alleinverdiener. Was macht jemand der vor 30 Jahren ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung gebaut hat, wenn die Kinder aus dem Haus sind, und der Partner weg ist? Der lebt alleine auf einer Fläche die mal für X Personen gebaut wurde. Es steigt einfach die Wohnfläche pro Kopf immer mehr. Da kannst Du leicht sagen
  25. Da dürftest Du weit daneben liegen. Es gibt einen Trend zu einer Art betreutes Wohnen für Senioren. Das sind Wohnanlagen mit Eigentumswohnungen die einen Rundumservice bieten. Wer Hilfe braucht kann sich seinen Service dazu buchen. Um da zu wohnen reicht eine normale Rente nicht aus. Was spricht auch dagegen, wenn alte Menschen das in ihrem Arbeitsleben geschaffene Vermögen in so einer Wohnanlage investieren. Die verkaufen ihr Häuschen mit dem sie im Alter doch an ihre Grenzen stoßen und verbrauchen ihr als Alterssicherung gedachte Vermögen. Nur mal so als ein Beispiel. h
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