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"was Gestehen Sie Ein? Wie Schnell Sind Sie Gefahren?"


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18 Antworten in diesem Thema

#1 juschi

juschi

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Geschrieben 13 September 2017 - 15:41

Wurde gestern mit dem Mopped gelasert. Ich wurde dann rausgewunken und mir wurde gesagt, dass ich erheblich zu schnell gewesen sei, ich das ja auch wissen würde. Dann fragte mich der Beamte in einer Art von Smalltalk, welche Geschwindigkeit ich denn eingestehen würde. Der gemessene Wert würde gleich per Funk kommen. Ich sagte dann, dass ich es nicht wisse. Das könne doch nicht sein, "kommense, was gestehen sie ein?" Ich sagte dann, ich könne es wirklich nicht sagen, weil ich nicht auf den Tacho gesehen habe. Dann hieß es, ich sei "weit über XXX Km/h" gefahren. Was ich dazu sagen würde. Nix sagte ich dazu. Dann wurde mein Motorrad hinten untersucht und mir gesagt, dass ich Glück hätte, aus irgendwelchen Gründen hätte mich die Laserpistole nicht erfassen können. Dann fragte er nochmals nach, wie schnell ich gefahren sei, auf meine Erwiederung, dass ich darauf aus naheliegenden Gründen keine Antwort geben wolle (jetzt hatte ich den mutmaßlichen Grund der Frage ja erahnen können) sagte er, dass es sich nur um "Smalltalk" handeln würde.

 

Gehe ich recht in der Annahme, dass der Polizist von mir mutmaßlich eine Einlassung zu meiner Geschwindigkeit haben wollte, aufgrund derer er dann ein Verfahren eingeleitet hätte?



#2 Diplomat

Diplomat

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Geschrieben 13 September 2017 - 16:04

Ob und was er daraus gemacht hätte weiß nur er selbst. Aber du hast fast richtig gehandelt. Mit Polizisten spricht man (überhaupt) nicht, Angabe der Personalien ausgenommen.


Politik ist die überflüssigste menschliche Gestaltungsform. Politik war und ist ein Fluch des menschlichen Daseins.

Es ist schwer, einen Menschen dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn sein Einkommen davon abhängt, es nicht zu verstehen.

Every day they take away a little more of your freedom. Take back some ! 


#3 juschi

juschi

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Geschrieben 13 September 2017 - 16:22

mich erinnert das an eine Situation, die ich im PKW mal vor rund 5 Jahren hatte. Allgemeinje Verkehrskontrolle und der Beamte fragte so nebenbei nach meiner verneinenden Antwort ob ich Betäubungsmittel mitführen würde ob ich jemals Marihuana geraucht habe. Auf meine verneinende Antwort meinte er, das könne er sich ja kaum vorstellen, dass ich es nicht mal in meiner Jugend wenigstens "mal ausprobiert" habe. Auch so nach der Art "Kommense, das hat doch fast jeder zumindest mal in der Jugend probiert" Der hat damals echt nicht locker gelassen. Das ging ungefähr zehn mal hin und her. Im nachhinein vermute ich - muss nicht stimmen -  dass er damit möglicherweise einen Grund für eine Durchsuchung haben wollte.

Den mutmaßlichen Versuch von Gestern, mich auf Kreuz zu legen kann ich noch irgendwie nachvollziehen, obwohl ich das (für einen Beamten) schon Banane finde. Die Sache mit dem Marhiuana empfinde ich aber als eine reine *&%§$handlung ohne Entschuldigung.

 

Glücklicherweise gibt's heutzutage ja wunderbare und wichtige Vorträge wie der von Udo Vetter mit dem Titel "Sie haben das Recht zu Schweigen", der über die Rechte des mündigen Bürgers aufklärt.



#4 Bluey

Bluey

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Geschrieben 13 September 2017 - 20:18

Den mutmaßlichen Versuch von Gestern, mich auf Kreuz zu legen kann ich noch irgendwie nachvollziehen, obwohl ich das (für einen Beamten) schon Banane finde. Die Sache mit dem Marhiuana empfinde ich aber als eine reine *&%§$handlung ohne Entschuldigung.
 
Glücklicherweise gibt's heutzutage ja wunderbare und wichtige Vorträge wie der von Udo Vetter mit dem Titel "Sie haben das Recht zu Schweigen", der über die Rechte des mündigen Bürgers aufklärt.

Genau. "Mutmaßlicher Versuch" trifft es ziemlich genau. Denn ob der Beamte tatsächlich versucht hat Dich aufs Kreuz zu legen, wird wohl nie wirklich mit Ja oder Nein beantwortet werden können. Selbst wenn Du gesagt hättest, Du seiest (vermutlich) 150 km/h gefahren, was hätte er Dir denn daraus konstruieren (also vorwerfen) können? Na? Nichts! Rein gar nichts! Es war ein Smaltalk, weiter nichts. Der - bei Dir offensichtlich untaugliche - Versuch, Dich ein wenig zum Nachdenken zu bewegen.

 

Ähnlich ist die Sache mit den Drogen zu bewerten. Sowohl beim ersten also auch beim zweiten Fall ist die Frage "Wie schnell sind Sie....." oder "Haben Sie schonmal...." völlig legitim und werden auch oftmals gestellt. Und ja, tatsächlich haben verdammt viele in ihrer Jugend mal die ein oder andere Droge ausprobiert. Das allein begründet aber noch lange nicht eine Durchsuchung Deines Autos. Da muß schon noch etwas mehr hinzukommen. Denn wenn Du tatsächlich der Meinung anhängen solltest, dies allein hätte wahrscheinlich zu einer Durchsuchung geführt, müßtest Du auch der "Wahnvorstellung" nachhängen, ein Beamter könnte sich mal eben so ein paar Verdachtsmomente konstruieren und damit eben eine solche Durchsuchung begründen. Vielleicht denkst Du ja auch tatsächlich so, ich weiß es nicht. Tatsächlich aber wird solches wohl zu 99.9% nicht passieren, weil sich der betreffende Beamte damit auf sehr dünnes Eis begeben würde und es mehr als genug Leute gibt, wo die Sachlage ziemlich eindeutig ist.

 

Ja, der Udo.... es gibt nicht erst heutzutage so manches, was der geneigte Gläubige für wunderbar und wichtig erachtet, der Fachmann aber genauso oft als Unsinn und reine Geschäftemacherei (man könnte auch Abzockerei sagen) entlarvt. Aber was soll's. Ein jeder soll und darf sein Geld ausgeben, wie und wofür er gern möchte.

 

 

Nur mal so: wenn ich den Eindruck habe, daß jemand Drogen genommen hat, dann kann er sich verweigern bis zum Horizont. Sein gutes Recht. Aber meine Maßnahmen wird das in keinster Weise be- oder gar verhindern. Ein in gewisser Weise kooperatives Verhalten hingegen kann so manch eine Kontrolle sehr verkürzen und so manch eine Maßnahme auch unnötig machen. Es liegt halt bei jedem selbst. Aber ich kann gut verstehen, daß jemand, der tatsächlich was eingeworfen hat, sich lieber verweigert und nicht kooperiert. Egal. Gewisse Anzeigen lassen sich halt auch durch ein Schweigen nicht verheimlichen.


Gruß .......... Bluey

"Wenn über eine (dumme) Sache Gras gewachsen ist, kommt garantiert ein Kamel und frißt es herunter."
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#5 EinfachDieter

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Geschrieben 13 September 2017 - 23:46

Meine Erfahrung hinsichtlich Smalltalk:

D: Verbort und verbissen, die meisten sind auch nach Feierabend noch im Dienst. Klappe halten und Aussagen verweigern sind wie bei diesem Beispiel nie verkehrt. Besonders schlimm ist Bayern

A: Ein begangenes Delikt wird zwar verbissen verfolgt, ansonsten aber deutlich entspannter als D

CH: Ähnlich D

F: Sehr entspannt, auch kein sinnloses Belehrungsgefasel 



#6 juschi

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Geschrieben 14 September 2017 - 00:20

Kann alles so sein wie du sagst, deswegen schrub ich ja auch "mutmaßlich". Ich finde es allerdings bemerkenswert, dass diese beiden Gespräche, die ich geführt habe, nicht auf einem allgemein üblichen normalen Niveau abliefen. "Nein, ich weiß nicht, wie schnell ich gefahren bin" und "Nein, ich habe noch nie Drogen konsumiert". Wenn einer dann in jedem Fall zwei mal nachfragt "Ach kommense, geben ses zu", dann ist das noch im Rahmen, nach der dritten bis fünften Nachfrage dann aber doch bemerklenswert. Und dann darf man sich schon Fragen stellen, oder?

 

PS: Zu der Geschwindigkeitsüberschreitung wollte er möglicherweise eine verwertbare Einlassung haben, da er keine Messung hatte. Warum sollte er sonst fragen? Kenne ich den Beamten? Sind wir befreundet und auf dem Bierfest? Jeweils nein. Zu der Drogengeschichte hat mir ein RA seinerseits gesagt, dass eine solche Einlassung "Ja, ich habe mal" eine Durchsuchung rechtfertigen würde.



#7 Bluey

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Geschrieben 14 September 2017 - 09:55

1. ein Einräumen einer zu hohen Geschwindigkeit wäre genauso wenig verwertbar gewesen wie eine Fehl- oder einfach gar nicht vorhandene Messung.

2. RAs erzählen nicht selten auch viel Mist. Ist ihr Job bzw. dient ihrem Job. Man muß oder sollte also nicht alles, was aus der Richtung kommt, für bare Münze halten.


Gruß .......... Bluey

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#8 Zöllner

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Geschrieben 14 September 2017 - 10:50

 Vor vielen Jahren ist es meinem Vater - 2006 verstorben - einmal so gegangen, nach einer Baustelle wurde er angehalten und der Polizist hielt ihm vor, zu schnell gefahren zu sein. Er gab dann zu, es könnten so zehn Stundenkilometer gewesen sein.

In dem Bescheid, den ich selber gelesen habe, stand wortwörtlich : "Aufgrund Ihrer eigenen Einlassung"

Wegen des Kleckerbetrags, damals noch in DM, hat mein Vater sich zwar geärgert, aber bezahlt.


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#9 Bluey

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Geschrieben 14 September 2017 - 11:15

Man könnte auch sagen: selbst schuld. Und zwar nicht, weil er das gesagt hat, sondern weil er gezahlt hat.


Gruß .......... Bluey

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#10 frankenwaelder

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Geschrieben 15 September 2017 - 05:43

... womit wir letzten Endes wieder beim RA wären, zu dem der plauderfreudige VT geht (eben weil er sich denkt "Muss ich das jetzt wirklich zahlen? Es gab doch gar keine Messung?!") und der dann erklärt, dass es besser gewesen wäre, die Aussage zu verweigern ;)
Tief im Frankenwald steht ein Bauernhaus, so hübsch und fein!

#11 Sobbel

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Geschrieben 15 September 2017 - 10:55

Moin Moin

 

 

... dass es besser gewesen wäre, die Aussage zu verweigern ;)

Eigentlich wäre es besser gewesen, er wäre nicht zu schnell gewesen.

Da wäre nichts zuzugeben gewesen.

 

 

 

 

Gruß


Mal etwas von Goethe:

"Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, in der sie gelten."
"Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen."
"Wenn man alle Gesetze studieren sollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten."
"Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, verstünden sie auch."

#12 m3_

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Geschrieben 22 September 2017 - 01:56

Eigentlich ist es immer besser, beim Small-Talk den Spieß umzudrehen, also, warum fragen Sie das, warum messen Sie hier, ist das hier ein Unfallschwerpunkt, warum ist hier ein Tempolimit, usw.

:nolimit:


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"Regeln setzen ein, wo die Intelligenz aufhört"

"Die Autobahn ist schließlich nicht für eine Geschwindigkeit von nur 80 oder 100 km/h gemacht", Landesverkehrsminister Otto Ebnet.

"§2, schonmal gehört?" Autobahnpolizistin Patrizia Kaiser zu einem Linksschleicher

#13 hawethie

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Geschrieben 22 September 2017 - 07:54

Eigentlich ist es immer besser, beim Small-Talk den Spieß umzudrehen, also, warum fragen Sie das, warum messen Sie hier, ist das hier ein Unfallschwerpunkt, warum ist hier ein Tempolimit, usw.
:nolimit:

Wir messen hier, weil wir den Auftrag haben
Unfallschwerpunkt? wo steht, dass wir NUR da messen dürfen?
Warum das Tempolimit da ist? Fragen Sie bei der Verkehrsbehörde nach - solange das Schild da ist, gilt es.
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#14 Bluey

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Geschrieben 22 September 2017 - 11:56

Eigentlich ist es immer besser, beim Small-Talk den Spieß umzudrehen, also, warum fragen Sie das, warum messen Sie hier, ist das hier ein Unfallschwerpunkt, warum ist hier ein Tempolimit, usw.

:nolimit:

Und? Solche Fragen kommen. Schön. Bewirken sie irgendetwas? Nö.

Bedauerlich, daß Du immer noch nicht zu wissen scheinst, daß ein Tempolimit nicht ausschließlich durch einen Unfallschwerpunkt begründet sein muß.


Gruß .......... Bluey

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#15 EinfachDieter

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Geschrieben 23 September 2017 - 11:59

So abwegig ist die @m3 Strategie dennoch nicht. Wenn einer Smalltalk will kann er ihn doch damit gerne kriegen, dass die üblichen 0815-Blödantworten kommen ist natürlich zu erwarten.



#16 Biber

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Geschrieben 23 September 2017 - 14:48

Wenn einer Smalltalk will kann er ihn doch damit gerne kriegen, dass die üblichen 0815-Blödantworten kommen ist natürlich zu erwarten.

Was genau ist denn Deiner Meinung nach hieran

Wir messen hier, weil wir den Auftrag haben
Unfallschwerpunkt? wo steht, dass wir NUR da messen dürfen?
Warum das Tempolimit da ist? Fragen Sie bei der Verkehrsbehörde nach - solange das Schild da ist, gilt es.

irgendwie 0815-Blöd?


When I'm good, I'm good. When I'm bad, I'm better.

 

 

Ein Land ist nicht nur, was es tut - es ist auch das, was es duldet. (Tucholsky)

 


#17 rth

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Geschrieben 23 September 2017 - 16:17

Wir messen hier, weil wir den Auftrag haben
Unfallschwerpunkt? wo steht, dass wir NUR da messen dürfen?
Warum das Tempolimit da ist? Fragen Sie bei der Verkehrsbehörde nach - solange das Schild da ist, gilt es.

irgendwie 0815-Blöd?

Nö, die Frage ist an den "Falschen" gerichet, der Hinweis auf die zuständige Behörde ist eine bürgerfreundliche Information.
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#18 andicorsa

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Geschrieben 23 September 2017 - 18:22

Und wenn einem da die Antwort nicht gefällt. Kann man klagen.
Sollte man bürgerfreundlich noch erklären was das kostet? ;)
Weil es Verwaltungsrecht ist.

#19 rth

rth

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Geschrieben 23 September 2017 - 19:41

Und wenn einem da die Antwort nicht gefällt. Kann man klagen.Sollte man bürgerfreundlich noch erklären was das kostet? ;)Weil es Verwaltungsrecht ist.


@Andicorsa diskutierst du auch mit der Parkuhr?
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