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Inkasso Von Bussen Im Ausland


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6 Antworten in diesem Thema

#1 LkC

LkC

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Geschrieben 18 November 2016 - 10:19

Ich habe von Profaktura Auslandsinkasso in Coburg eine Zahlungsaufforderung für eine Parkbusse in Grossbritannien erhalten. Die Sixt Autovermietung hat die unbezahlte Parkbusse in der Grössenordnung von ursprünglich GBP 40 der Profaktura zum Inkasso übergeben.

Ich habe noch eine offene Geschwindigkeitsbusse aus Frankreich. Die haben nach drei mal aufgegeben. Davon bin ich auf bei der Parkbusse in England ausgegangen. Bis sich nun das Inkassobüro gemeldet hat.

Hat jemand Erfahrung mit einem ähnlichen Fall wie meinem mit einer Autoverleihfirma und einem Inkassobüro? Als Ergänzung: ich wohne in der Schweiz. Wenn schon, hätte die Sixt ein Schweizer Inkassobüro dahinter setzten müssen. Ich fühle mich nach wie vor komfortabel. Oder täusche ich mich?

Vielen Dank für Eure Hinweise.


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#2 muniX089

muniX089

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Geschrieben 18 November 2016 - 13:51

Ist Sixt denn garantiert in Vorleistung gegangen? In vielen Ländern ist das Zahlen von Parkgebühren, ähnlich wie das nicht zahlen von Mauten, eine reine Vertragsstrafe die grundsätzlich von Inkassos abgewickelt und damit unter Umständen mehrmals weiterverkauft wird.

 

In jedem Falle würde ich aber mal schwer davon ausgehen, dass nach ca. 5 Bettelbriefen Ruhe ist, vor Gericht landet sowas nie.

 

 

Das Bußgeld der Franzosen ist deshalb natürlich etwas komplett anderes - es ruht und verjährt eben irgendwann und kann nicht verkauft werden. Sie könnten es natürlich nach Deutschland abgeben, würden aber genauso keinen Cent davon sehen und geben sehr schnell Ruhe.



#3 LkC

LkC

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Geschrieben 19 November 2016 - 17:54

Vielen Dank, dann warte ich mal getrost -und miete nächstes mal bei einem anderen Anbieter.



#4 Weinberg

Weinberg

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Geschrieben 19 Dezember 2016 - 11:56

......und miete nächstes mal bei einem anderen Anbieter......

 

 

 Und du glaubst, daß dies das Falschparken verhindet??



Alkohol ist keine Lösung, sondern ein Destillat !

#5 Sobbel

Sobbel

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Geschrieben 19 Dezember 2016 - 17:37

Moin Moin

 

Er wird hoffen, daß der "andere" Vermieter die Knolle selber bezahlt und die Fahrerdaten nicht weitergibt bzw. den Mieter nicht benennt - höchstens um dem "Falschparker" eine Belobigung hinterherzuschicken.

 

 

Gruß


Mal etwas von Goethe:

"Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, in der sie gelten."
"Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen."
"Wenn man alle Gesetze studieren sollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten."
"Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, verstünden sie auch."

#6 muniX089

muniX089

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Geschrieben 20 Dezember 2016 - 00:45

Ich gehe mal schwer davon aus das Sixt von der Sache überhaupt nichts mehr weiß und nur die Knolle selbst jetzt von Inkasso zu Inkasso durchgereicht wird.

 

Innerhalb D habe ich sogar, sowie auch weitere Kollegen die 18,50 Bearbeitungsgebühr (die wirklich von Sixt kommen) nie gezahlt und krieg trotzdem noch regelmäßig meine Autos.



#7 LkC

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Geschrieben 07 Januar 2017 - 09:04

Vielen Dank, Eure Antworten treffen bisher zu. Die Parkbusse ist mittlerweile zwar vom deutschen an ein Schweizer Inkassobüro weitergereicht worden. Da kamen bisher ein oder zwei Zahlungsaufforderungen. Gerichtliche Schritte sind nicht angedroht worden.