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Neuer UN-Klimabericht Teil III


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2774 Antworten in diesem Thema

#1451 runner

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Geschrieben 29 April 2012 - 22:36

für mich ist das Theam durch, wir müssen das nicht jedes Quartal wieder aufwärmen.

Wir haben einen aktuellen Anlass: Den Zusammenbruch der deutschen Solaranlagenindustrie, an diesen Fakten kommst du wohl kaum vorbei.

Und deshalb ist die Endlichkeit der Ölvorräte kein Thema? Mit Logik hast Du's wohl auch nicht so...
.

#1452 Biber

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Geschrieben 29 April 2012 - 23:40

Vielleicht habe ich bei der Behörde nachgefragt?

Glaube ich nicht. Bei welcher Behörde solltest Du um eine Begriffserläuterung für 'Rabulistik' nachsuchen, noch dazu am Sonntag? Es wird wohl eher so gewesen sein: Du hast den Begriff in meinem Beitrag gelesen, unbekannt und deshalb toll gefunden, im Internet nachgesucht (Google ist auch Dein Freund), eine Erklärung gefunden und überflogen, diese allerdings nicht wirklich begriffen, was Dich aber nicht von der Verwendung abgehalten hat und nun irgendeinen Spruch gebraucht, um Dein immer noch mangelhaftes Wissen kaschieren zu können. Ist Dir ja auch fast gelungen.

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#1453 Gast_GM__*

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Geschrieben 30 April 2012 - 10:40

Und deshalb ist die Endlichkeit der Ölvorräte kein Thema? Mit Logik hast Du's wohl auch nicht so...

Die Endlichkeit der Ölvorräte ist natürlich ein Thema. Aber: Mit Aktionen wie der Solarförderung ist da nichts erreicht, einfach vom Kosten-/Nutzen-Faktor her gesehen, im Gegenteil: Solche finanziellen Lasten verbauen die wirtschaftliche Zukunft und schränken damit künftige Handlungsspielräume ein.

Solarenergie ist lediglich da wirtschaftlich sinnvoll wo sie billiger ist als der Anschluß an ein Stromnetz (von mir aus auf einer Wetterstation auf einem Berggipfel).

#1454 HarryB

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Geschrieben 01 Mai 2012 - 06:43

Womit die weiteren Schlußfolgerungen falsch sind.

Und Deine sind richtig? :whistling: Vor allem die hier:

Ja, vor allem wegen der in Deutschland plötzlich befürchteten Tsunamis müssen wir damit wohl erst mal leben.

??? :nolimit: Mir zeigt das eher, dass Du nichts begreifen willst. Ist aber schoen, wenn man seine Vorurteile so schoen pflegen kann, gelle? :)

Wir haben einen aktuellen Anlass: Den Zusammenbruch der deutschen Solaranlagenindustrie, an diesen Fakten kommst du wohl kaum vorbei.

Auch hier, fuer dein besseres Verstaendnis: Das bedeutet nicht, dass keine Solaranlagen mehr gebaut werden, ganz im Gegenteil: Der Markt brummt!
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#1455 runner

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Geschrieben 01 Mai 2012 - 12:06

- Fossile Energieträger werden kontinuierlich teurer, weil sie allmählich knapp werden.

Nein, die bekannten Ölvorräte sind im Großen und Ganzen kontinierlich gestiegen.

Sie werden teurer, weil die konventionell förderbaren Vorräte knapp werden. Zufrieden? Etwas ausführlicher in der ZEIT:

Brasilien entdeckt neues Öl. Venezuela steigt mit neuen vermuteten Reserven zum wohl größten Ölland der Welt auf. Die USA finden im eigenen Land immer neue Vorräte und träumen von der Autarkie. Ein neuer Ölboom hat die Welt erfasst. Wird das Öl doch nicht knapp? Und warum dann die hohen Preise?

Das Paradox ist: Die hohen Preise, die wir an den Zapfsäulen zahlen, treiben den Ölboom mit voran. Denn erst wenn Öl richtig teuer ist, lohnt es sich, in bisher unerforschten Tiefen unter dem Meer zu bohren oder unzugängliches Gestein aufzubrechen.

Und Du regst Dich auf, wenn der Strompreis um ein paar Prozent steigt. Wo es doch die ach so großen Ölvorkommen nur zum doppelten, dreifachen, ... Preis geben wird.
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#1456 Toxic Waste

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Geschrieben 02 Mai 2012 - 02:03

Es ist trotzdem komisch, dass Energie aus Quellen, die niemand bezahlen muss, so teuer ist. Man sollte doch erwarten, dass es genau anderherum ist - gerade wo doch sogar gefördert wird/wurde. vielleicht aber gerade deshalb - also weil viel Staat im Spiel ist?

Ist denn zu erwarten, dass die Energiekosten absehbar wieder sinken? Ich würde das ja erwarten, da der "Windpreis" oder der "Sonnenlichtpreis" einigermaßen stabil bleiben dürften. Über die Zeit sollte das zu deutlich billigeren Preisen führen, da sich die Effektivität der Technologie über dieselbe Zeit verbessern sollte.
Den Sieg vor den Augen, den Blick weit nach vorn, zieh'n wir gemeinsam durch die Nation.
Unser Stadion - Unsere Regeln
Ein Nasshorn und ein Trockenhorn geh'n gemeinsam durch die Wüste - Da stolperte das Trockenhorn und's Nasshorn sagte: Siehste! (H. Ehrhardt)
So viele wollen mit dem Arsch an die Wand. Schleimer und Kriecher gibt's in jedem Land. Die erste Bürgerplicht ist Ordnung und Ruh'. Schlaft gut und macht die Augen nur fest zu! (Die Skeptiker)

#1457 runner

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Geschrieben 02 Mai 2012 - 07:09

Es ist trotzdem komisch, dass Energie aus Quellen, die niemand bezahlen muss, so teuer ist. Man sollte doch erwarten, dass es genau anderherum ist

Herstellungskosten, Grundstückskosten -> Kapitalbindung -> Tilgung, Zinsen? Wartung, Reparatur?

Ist denn zu erwarten, dass die Energiekosten absehbar wieder sinken? Ich würde das ja erwarten, da der "Windpreis" oder der "Sonnenlichtpreis" einigermaßen stabil bleiben dürften. Über die Zeit sollte das zu deutlich billigeren Preisen führen, da sich die Effektivität der Technologie über dieselbe Zeit verbessern sollte.

Genau, und das passiert ja auch. Eben deshalb ist von Anfang an geregelt worden, dass die Einspeisevergütung von Jahr zu Jahr sinkt - was von Leuten, die das Ganze nicht mögen, meist geflissentlich übersehen wird.
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#1458 Biber

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Geschrieben 02 Mai 2012 - 09:35

Ist denn zu erwarten, dass die Energiekosten absehbar wieder sinken?

Glaub' ich nicht. Öl wird teuer bleiben und noch teurer werden, und die Kosten für die anderen Energieträger werden sich daran orientieren.

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#1459 Toxic Waste

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Geschrieben 03 Mai 2012 - 03:30

Herstellungskosten, Grundstückskosten -> Kapitalbindung -> Tilgung, Zinsen? Wartung, Reparatur?

Gut, das ist einsichtig, aber der Unterschied zu herkömmlichen Umwandlungstechnologien liegt da wo? Im Detail mögen die Flächen für Solarstrom deutlich größer sein müssen oder Wartung von Windrädern teurer, aber über die Zeit wandeln sie nur Energie um, und die Beschickung der Anllage unterliegt keinerlei Kosten und demnach keinerlei Schwankungen.

Genau, und das passiert ja auch. Eben deshalb ist von Anfang an geregelt worden, dass die Einspeisevergütung von Jahr zu Jahr sinkt - was von Leuten, die das Ganze nicht mögen, meist geflissentlich übersehen wird.

Du sagst also, bspw. der Preis für eine kw/h wird sinken? Für die nächsten tausend Jahre möglicherweise gegen Null gehen?

Ist denn zu erwarten, dass die Energiekosten absehbar wieder sinken?

Glaub' ich nicht. Öl wird teuer bleiben und noch teurer werden, und die Kosten für die anderen Energieträger werden sich daran orientieren.

Nennt man das dann Martwitschaft, Beschisss oder Öko-Kapitalismus? Es sind eben ganz oft diejenigen die Bösen, die sich als Gute ausgeben.
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#1460 Biber

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Geschrieben 04 Mai 2012 - 20:21

Nennt man das dann Martwitschaft, Beschisss oder Öko-Kapitalismus?

Ich kaufe ein 'k' und löse. :whistling:

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#1461 runner

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Geschrieben 15 Mai 2012 - 12:51

Kürzungspläne für Solarförderung im Bundesrat vorerst gescheitert:

Der Bundesrat hat das Gesetz zur Kürzung der Solarförderung mit dem Ziel der grundlegenden Überarbeitung in den Vermittlungsausschuss verwiesen.

Der bisherige Beschluss des Bundestages stelle nicht nur die nationalen Ziele beim Ausbau der erneuerbaren Energien in Frage, sondern beeinträchtige die Investitionssicherheit der gesamten Branche und gefährde eine Vielzahl von Arbeitsplätzen, so der Bundesrat. Zudem gefährdeten die vorgesehenen Übergangsfristen den Vertrauensschutz in das EEG.

Manchmal kann Föderalismus dann doch Spaß machen. Etwas mehr Hintergrund dazu:

„Wir Bürger wollen die Energiewende – und wir haben mit unserem Protest heute einen großen Erfolg errungen. Dies ist auch ein guter Tag für die Demokratie, denn auch Ministerpräsidenten und Minister der Union haben sich für die Interessen der Menschen und gegen Parteitaktik entschieden“, sagte Campact-Geschäftsführer Christoph Bautz. „Jetzt müssen Bund und Länder im Vermittlungsausschuss einen tragfähigen Kompromiss suchen und die völlig überzogenen Kürzungspläne entschärfen. Das Votum des Bundesrates ist eine klatschende Ohrfeige für Röttgen und Rösler, deren Pläne die Energiewende und Zehntausende von Arbeitsplätzen gefährden.“

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#1462 runner

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Geschrieben 15 Mai 2012 - 15:54

Wenn man Lasten gleichmäßig verteilt, sind sie meist schon ziemlich gerecht verteilt. Wenn...

Einige hundert Firmen verbrauchen rund 18 Prozent des deutschen Stroms, zahlen aber nur 0,3 Prozent der Umlage für erneuerbare Energien.
...
Es ist ein spannendes Dokument, das die Bundesnetzagentur am Montag auf ihrer Webseite veröffentlicht hat. Doch die Publikation erfolgte still und leise, ohne Pressemitteilung oder sonstigen öffentlichen Hinweis. In dem Dokument kritisiert die oberste Regulierungsbehörde für den deutschen Strommarkt die Energiepolitik der Bundesregierung.
...
Doch bereits jetzt sind einige hundert Unternehmen weitgehend von der Ökostrom-Umlage im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) befreit. Durch diese Umlage sollen eigentlich alle Verbraucher einen Aufschlag auf ihre Stromrechnung zahlen - und so den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland finanzieren.

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#1463 Gast225

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Geschrieben 15 Mai 2012 - 17:49

Kürzungspläne für Solarförderung im Bundesrat vorerst gescheitert:

Der Bundesrat hat das Gesetz zur Kürzung der Solarförderung mit dem Ziel der grundlegenden Überarbeitung in den Vermittlungsausschuss verwiesen.

Der bisherige Beschluss des Bundestages stelle nicht nur die nationalen Ziele beim Ausbau der erneuerbaren Energien in Frage, sondern beeinträchtige die Investitionssicherheit der gesamten Branche und gefährde eine Vielzahl von Arbeitsplätzen, so der Bundesrat. Zudem gefährdeten die vorgesehenen Übergangsfristen den Vertrauensschutz in das EEG.

Manchmal kann Föderalismus dann doch Spaß machen. Etwas mehr Hintergrund dazu:

„Wir Bürger wollen die Energiewende – und wir haben mit unserem Protest heute einen großen Erfolg errungen. Dies ist auch ein guter Tag für die Demokratie, denn auch Ministerpräsidenten und Minister der Union haben sich für die Interessen der Menschen und gegen Parteitaktik entschieden“, sagte Campact-Geschäftsführer Christoph Bautz. „Jetzt müssen Bund und Länder im Vermittlungsausschuss einen tragfähigen Kompromiss suchen und die völlig überzogenen Kürzungspläne entschärfen. Das Votum des Bundesrates ist eine klatschende Ohrfeige für Röttgen und Rösler, deren Pläne die Energiewende und Zehntausende von Arbeitsplätzen gefährden.“

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Nur dumm, dass die eigentlich engagierten

http://www.photovolt...m.com/index.php

dies mit sehr gemischten Gefühlen sehen und lieber eine geringere Förderung gewählt hätten.

Im übrigen kann man wohl mittlerweile den Strom zu Preisen von 0,15 bis 0,20 Euro mit PV erzeugen. Eine höhere Förderung ist damit nicht mehr zeitgemäß, zumal die Oligopolisten inzwischen mehr als 0,25 Euro pro kWh fordern.
"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren" (Benjamin Franklin)
---------------------------------------------------
>>> Hinweis <<< Anfragen per persönlicher Nachricht können nicht beantwortet werden. Auch geht die Beantwortung per Forum idR wesentlich schneller.
--------------------
Meine Homepage http://Radarfoto.Stadt-Naumburg.de

#1464 runner

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Geschrieben 19 Mai 2012 - 13:06

An alle, die meinen, per Evolution werden sich Tiere und Pflanzen dem Klimawandel schon irgendwie anpassen: Klimawandel ist zu schnell für viele Säugetiere. Und damit ist nur die Wanderung gemeint - Evolution geht bei den höheren Arten noch langsamer.

Etwa zehn Prozent aller Säugetiere werden den Wettlauf mit dem Klimawandel verlieren. Denn durch die zunehmende Erwärmung verlagern sich die Lebensräume dieser Tiere schneller, als sie folgen können. In einigen Gebieten könnten sogar bis zu 39 Prozent der Säugetiere auf der Strecke bleiben. Das zeigt eine Studie US-amerikanischer Forscher. Zu den Verlierern des Klimawandels zählen demnach vor allem die Primaten, kleinere, insektenfressende Säugetiere und die Tiere der Tropen.
...
Durch die zunehmende Erwärmung verlagern sich Klimazonen und Lebensräume bereits jetzt um durchschnittlich sechs Kilometer pro Jahr in Richtung der Pole, wie die Forscher berichten. In den Gebirgen rücken die Lebensräume um rund sechs Meter pro Jahrzehnt nach oben. Dieser Trend werde sich in Zukunft noch beschleunigen. Wollen Tiere und Pflanzen dauerhaft überleben, müssen sie diese Bewegung mitmachen.

Wenn wir den Klimawandel nicht bremsen, verhalten wir uns also weiterhin so wie der berühmte Flugpassagier, der unterwegs ins Cockpit geht und dort alle Instrumente herausreißt, deren Funktion er nicht verstanden hat.
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#1465 DerFriese2Punkt0

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Geschrieben 20 Mai 2012 - 00:49

...verhalten wir uns also weiterhin so wie der ber�hmte Flugpassagier, der unterwegs ins Cockpit geht und dort alle Instrumente herausrei�t, deren Funktion er nicht verstanden hat.
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komisch - exakt diesen eindruck habe ich von klimaforschern und ihren simulationen... :whistling:

gruß
der friese2punkt0

#1466 Kolbenfeder

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Geschrieben 20 Mai 2012 - 08:14

Nein, die bekannten Ölvorräte sind im Großen und Ganzen kontinierlich gestiegen. Gas gibt es jede Menge. Und mit der Nutzung von Methanhydrat haben wir noch garnicht mal angefangen.



Wieviel Sauersteoffverbrauch der Atmosphäre können wir uns denn leisten?

Die großen Wälder die wieder (fast ) reinen Kohlenstoff der Atmosphäre entziehen werden ja auch weniger....

#1467 Gast_GM__*

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Geschrieben 20 Mai 2012 - 09:06

Mal abgesehen davon, dass wir die Waldbestände natürlich erhalten sollten statt sie für Schwachsinn wie Bio-Sprit zu roden:

An Sauerstoffmangel werden wir garantiert nicht sterben, falls du das meinst. Das muss ich dir jetzt nicht vorrechnen, oder?

#1468 m3_

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Geschrieben 22 Mai 2012 - 02:27

Zu den Verlierern des Klimawandels zählen demnach vor allem ....die Tiere der Tropen.
...
Durch die zunehmende Erwärmung verlagern sich Klimazonen und Lebensräume bereits jetzt um durchschnittlich sechs Kilometer pro Jahr in Richtung der Pole...
...

Keine Panik, @runner. Dem Säugetier Mensch werden schon rechtzeitig Schwimmhäute wachsen, wenn der Meeresspiegel ansteigt. Mhhh, 6 Kilometer pro Jahr in Richtung Pole ist doch langsam und für die meisten Tiere (16,44 Meter pro Tag) machbar. Wann sind dann die Tropentiere bei uns? Von mir aus sind Papageien auch früher herzlich willkommen.

Wenn wir den Klimawandel nicht bremsen, verhalten wir uns also weiterhin so wie der berühmte Flugpassagier, der unterwegs ins Cockpit geht und dort alle Instrumente herausreißt, deren Funktion er nicht verstanden hat.

Wenn wir Klimahysteriker nicht bremsen, wird es weiterhin Dumme geben, die für ihren Flug eine Ablass-CO2-Steuer zahlen, damit indische Großküchen ein Solarpanel erhalten, obwohl "Indien Millionen Tonnen Getreide verrotten läßt" (SPON, 11.5.12) - mit schreckliche Bilder - und 253 Millionen Tonnen Weizen produziert.

Sind bei ca. 300 Gramm CO2 pro Kilo Weizenerzeugung jeweils wieviel gesundes Gewächshausgas :rolleyes: :heul: :mecker: ?
:whistling:
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#1469 HarryB

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Geschrieben 22 Mai 2012 - 03:39

Wann sind dann die Tropentiere bei uns?

Nun, so manche Affen sind schon da..... :whistling:
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#1470 runner

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Geschrieben 22 Mai 2012 - 08:19

Fortsetzungskrimi Heartland Institute:

Der wichtigste Geldgeber für die klimawissenschaftsfeindliche Propaganda des Heartland-Institutes war ein Unternehmen, dessen einziger Zweck es war, als Geldgeber aufzutreten, hinter dem unerkannt andere Einzahler Spendengelder durchreichen konnten.
...
Peter Gleick schaffte es ohne große Mühe, sich als Vorstandsmitglied des Lobby-Unternehmens auszugeben und erhielt ein vertrauliches Paket von Dokumenten zugesendet, das offenlegte, von wem Heartland Geld erhielt, welche Pseudoexperten damit bezahlt werden und wie man versucht, Zweifel an der Wissenschaft etwa an Schulen zu streuen.
...
Doppelt peinlich, daß verschiedenen Bloggern mit rechtlichen Schritten gedroht wurde, wenn sie auf die für das Heartland-Institute reputationsschädigenden Dokumente verlinken, und dann keine Taten folgten, da die Betrugs- und Fälschungsvorwürfe des Lobby-Unternehmens nicht zu belegen waren.
...
Doch noch schlimmer als Gleick schadete dem durch einen Verlust wichtiger Spender nervösen Lobby-Unternehmen das Heartland-Institute selber. Anfang Mai startete man eine neue Werbekampagne mit elektronischen Anzeigetafeln an stark frequentierten Orten in den USA, die auf das am 21. Mai beginnende aktuelle Pseudowissenschaftstreffen in Chicago hinweisen sollte. Auf der Werbetafel sollte man zum Beispiel das Gesicht des irren Terroristen Ted Kaczynski, des sogenannten Unabombers sehen und dazu den Kommentar "Ich galube an die globale Erwärmung. Und Du?" Die Botschaft ist also, Irre, Terroristen und Diktatoren glauben an die globale Erwärmung.
...
Binnen kürzester Zeit stiegen wichtige Spender (General Motors) und einige der bisher als Experten des Heartland-Institute geführte Personen wie zum Beispiel Roger Pielke jr. oder Landsea aus. Die Werbetafelaktion war nicht etwa, wie der Präsident des Heartland Institute, Joseph Bast behauptete, ein spontaner Versuchsballon, den man nach den ersten Reaktionen wieder zurückzog, sondern macht öffentlich, wie man in dem Unternehmen die Klimaforschung sieht.
...
Das Unternehmen stellt sich und seine Leugnung des Klimawandels in die Ecke fanatischer Verschwörungstheoretiker, ganz verdient, aber nun so offensichtlich, daß es einigen im eigenen Lager zu auffällig wird.

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#1471 DerFriese2Punkt0

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Geschrieben 22 Mai 2012 - 16:55

:rolleyes:



ja, fürwahr, ein richtiger krimi...der investigative journalist hat also in form eines wallraffs es in die tiefen sphären der klimaleugnerindustrie zu dringen geschafft und ist empört über die methoden des glaubenskriegs... :whistling:
mal ehrlich, runner, glaubst du ernsthaft, dass auf der seite der klimahysteriker nur gutmenschen herumlaufen und die einzige wahrheit verbreiten...glaubst du das ernsthaft ???

oder alternativ googlest du folgende begriffe: vorsitzender, UN-Klimarat, Rajendra Pachauri, dänische Statistikprofessor, Björn Lomborg, vergleich, Adolf Hitler,
ach komm, ich helfe dir: hier

gruß
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#1472 Biber

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Geschrieben 22 Mai 2012 - 17:05

Eigentlich hätte ich mir den Klick auf Deinen Link nach diesem Begriff

klimahysteriker

ersparen können, aber die Neugier... Also: was sollen uns diese Links sagen?

When I'm good, I'm good. When I'm bad, I'm better.

 

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#1473 runner

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Geschrieben 22 Mai 2012 - 17:41

...

Verstehe ich Dich richtig: Das Heartland Institute ist eine Art Tarnorganisation mit wissenschaftlichem Aushängeschild und dabei mit der Aufgabe, unwissenschaftliche Zweifel an wissenschaftlichen Ergebnissen zu streuen, aber das macht nichts und ist legitim, weil einzelne Wissenschaftler angeblich auch schon mal mit unlauteren Methoden gearbeitet haben? Ist das schon Deine ganze Weisheit? Ich hätte es ja nie zu behaupten gewagt, aber danke...
.

#1474 DerFriese2Punkt0

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Geschrieben 22 Mai 2012 - 20:06

Eigentlich hätte ich mir den Klick auf Deinen Link nach diesem Begriff

klimahysteriker

ersparen können, aber die Neugier... Also: was sollen uns diese Links sagen?


der link bringt dich dazu zu lesen, dass der vorsitzende des un-klimarates unbequeme kritiker mit hitler vergleicht um ihre reputation zu schwächen...argumentativ ist wenig zu holen und so versucht man es mit diskreditierung....vorgänge, die, würde sie auf seiten des kritischen global warmings gezogen werden, vermutlich mit schriftröße 72 von runner hier dargestellt werden würden...
ferner kannst du nachlesen - wenn du an differenzierten meinungen interessiert bist - dass andersdenkende wissenschaftler aus dem klimarat ausgeschlossen wurden und werden um die leeren plätze mit soziologen oder englischlehrern aufzufüllen, die dann an der wissenschaftlichen veröffentlichung des als maßstabgeltenden klimaberichts mitzuwirken...vermutlich - und das ist nur meine subjektive meinung - sind sie schneller zu überzeugen bei bestimmten definitionen oder wissenschaftlichen erläuterungen weil sie nun wirklich keine ahnung mehr haben...


...

Verstehe ich Dich richtig: Das Heartland Institute ist eine Art Tarnorganisation mit wissenschaftlichem Aushängeschild und dabei mit der Aufgabe, unwissenschaftliche Zweifel an wissenschaftlichen Ergebnissen zu streuen, aber das macht nichts und ist legitim, weil einzelne Wissenschaftler angeblich auch schon mal mit unlauteren Methoden gearbeitet haben? Ist das schon Deine ganze Weisheit? Ich hätte es ja nie zu behaupten gewagt, aber danke...
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ich weiß nicht, was du denkst, was das heartland-institut ist, aber ich würde ihm nun nicht so eine wichtige bedeutung beimessen...es ist eine freiwillige organsitation mit einem jahresetat von vielleicht 7 oder 8 mio. $, ich würde es sogar eine lobbyistisches institut nennen - im übrigen ähnlich wie greenpeace, sie bekommen rund 300 mio. $ an spenden - vermutlich auch nur von leuten, die die meinung von greenpeace zum thema global warming vertreten...

apropos - ob die dokumente des herrn gleick alle so wasserecht sind wie er tut, steht auf einem ganz anderen papier...besonders dieses wichtige strategiepapier, um die zweifel zu streuen...aber das ist vermutlich wieder nur so eine untermenschenwahrheit von kritischen leuten für dich...ich bin wieder weg... :whistling:

gruß
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#1475 m3_

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Geschrieben 22 Mai 2012 - 22:26

Wann sind dann die Tropentiere bei uns?

Nun, so manche Affen sind schon da..... :whistling:

@harryb: Zum Glück sind bei uns die Elche schon weg :mecker: . Nur vereinzelt verirren sie sich noch hier her.

Eben kam im öffentlich-rechtlichen, "meinungsbildenden" Fernsehen eine im Grundtenor klassische Angstmacher-Sendung: Abenteuer Forschung "Tatort Erde: Das Klima im Visier" auf zdf mit Prof. Harald Lesch.
:rolleyes:
"Regeln setzen ein, wo die Intelligenz aufhört"

"Die Autobahn ist schließlich nicht für eine Geschwindigkeit von nur 80 oder 100 km/h gemacht", Landesverkehrsminister Otto Ebnet.

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#1476 HarryB

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Geschrieben 23 Mai 2012 - 02:42

Eben kam im öffentlich-rechtlichen, "meinungsbildenden" Fernsehen eine im Grundtenor klassische Angstmacher-Sendung: Abenteuer Forschung "Tatort Erde: Das Klima im Visier" auf zdf mit Prof. Harald Lesch.

Mit anderen Worten: Auch diese Sendung hast Du nicht verstanden...... :whistling:
Zur Zeit keine Signatur vorhanden!

#1477 runner

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Geschrieben 23 Mai 2012 - 09:14

Eben kam im öffentlich-rechtlichen, "meinungsbildenden" Fernsehen eine im Grundtenor klassische Angstmacher-Sendung: Abenteuer Forschung "Tatort Erde: Das Klima im Visier" auf zdf mit Prof. Harald Lesch.
:whistling:

Vielleicht wäre es wirklich wichtig, mal darüber nachzudenken, warum Dir die Perspektive, Deinen Lebensstil überdenken zu müssen, so viel Angst macht. Dabei ist es ja gar nicht so schlimm, glaub's mir, ich habe es geschafft: Es gibt ein Leben ohne Energieverschwendung und ohne übermäßige CO2-Produktion.

Man sollte vielleicht Beratungsstellen einrichten, die auch die sozialpsychologische Komponente mit abdecken können: Was wird man in meinem Bekanntenkreis über mich denken, wenn ich mir nun plötzlich einen Kleinwagen kaufe und längere Strecken mit der Bahn zurücklege, und das auch noch seltener als früher mit dem Auto, nachdem ich jahrelang behauptet habe, das sei nicht nötig, weil das Öl noch Jahrhunderte reicht und der menschengemachte Klimawandel eine Lüge sei? Aus so einem Dilemma kommt man nicht leicht wieder heraus, das kann schon mal professionelle Hilfe erfordern.
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#1478 fritz the cat

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Geschrieben 23 Mai 2012 - 20:56

Mal nachdenklich betrachtet

#1479 Gast_GM__*

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Geschrieben 23 Mai 2012 - 21:44

Vielleicht wäre es wirklich wichtig, mal darüber nachzudenken, warum Dir die Perspektive, Deinen Lebensstil überdenken zu müssen, so viel Angst macht. Dabei ist es ja gar nicht so schlimm, glaub's mir, ich habe es geschafft: Es gibt ein Leben ohne Energieverschwendung und ohne übermäßige CO2-Produktion.


Amen, du Retter der Welt.

Aber immerhin scheint es dir irgendwie zu helfen ...

#1480 runner

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Geschrieben 24 Mai 2012 - 08:03

Aber immerhin scheint es dir irgendwie zu helfen ...

Mehr noch: Es hilft sogar Dir!
.

#1481 hartmut

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Geschrieben 24 Mai 2012 - 08:07

Mehr noch: Es hilft sogar Dir!

Aber dir macht es hoffentlich nichts aus wenn wir so leben wie wir wollen, und nicht wie es dir genehm ist?

MfG.

hartmut
Ich hab zwar keine Lösung, bewundere aber das Problem!

Wenn das die Lösung ist, will ich mein Problem zurück!

#1482 runner

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Geschrieben 24 Mai 2012 - 09:03

Mehr noch: Es hilft sogar Dir!

Aber dir macht es hoffentlich nichts aus wenn wir so leben wie wir wollen, und nicht wie es dir genehm ist?

Doch, es macht mir etwas aus, weil wir zusammen mehr erreichen könnten. Aber ich denke, das macht Euch nichts aus. :whistling:
.

#1483 hartmut

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Geschrieben 24 Mai 2012 - 10:11

Doch, es macht mir etwas aus, weil wir zusammen mehr erreichen könnten.

Das Leben ist eines der Härtesten.

Aber ich denke, das macht Euch nichts aus. :whistling:

Woher weißt Du das? Ist ausschließlich dein Problem.

MfG.

hartmut
Ich hab zwar keine Lösung, bewundere aber das Problem!

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#1484 runner

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Geschrieben 24 Mai 2012 - 10:27

Aber ich denke, das macht Euch nichts aus. :whistling:

Woher weißt Du das?

Ich habe mir mein Teil gedacht, und offenbar war's korrekt.

Ist ausschließlich dein Problem.

Nein, es ist kein Problem. Es macht mir nur etwas aus. Du willst es aber heute wieder ganz genau wissen... Was ist eigentlich Dein Problem mit dem Thema? :unsure:
.

#1485 runner

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Geschrieben 25 Mai 2012 - 14:08

apropos - ob die dokumente des herrn gleick alle so wasserecht sind wie er tut, steht auf einem ganz anderen papier...besonders dieses wichtige strategiepapier, um die zweifel zu streuen...

Dazu gibt es auch eine Anmerkung in dem von mir verlinkten Beitrag:

Stattdessen sollten Blogger im Umfeld des Wattsupwiththat-Blogs mit einer Software zur Untersuchung von Mustern in Dokumenten belegen, daß das angeblich gefälschte Dokument von Gleick geschrieben war. Das Ergebnis dieser Untersuchung ließ sich jedoch willkürlich durch die Auswahl der Vergleichsdokumente einstellen, was diesen ganzen Test entwertet. Dafür kommt demnächst das Ergebnis einer externen Untersuchung des Pacific Institute zu Peter Gleick heraus, und der "Guardian" lanciert bereits als Ergebnis, daß Gleick wohl in der Sache entlastet wird. Im Umkehrschluß würde dann gelten, daß das Heartland-Institute auch mit der Behauptung, eines der Dokumente wäre von Gleick gefälscht, gelogen haben müßte.

.

#1486 m3_

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Geschrieben 29 Mai 2012 - 06:41

Vielleicht wäre es wirklich wichtig, mal darüber nachzudenken, warum Dir die Perspektive, Deinen Lebensstil überdenken zu müssen, so viel Angst macht. Dabei ist es ja gar nicht so schlimm, glaub's mir, ich habe es geschafft: Es gibt ein Leben ohne Energieverschwendung und ohne übermäßige CO2-Produktion.

Man sollte vielleicht Beratungsstellen einrichten, die auch die sozialpsychologische Komponente mit abdecken können: Was wird man in meinem Bekanntenkreis über mich denken, wenn ich mir nun plötzlich einen Kleinwagen kaufe und längere Strecken mit der Bahn zurücklege, und das auch noch seltener als früher mit dem Auto, nachdem ich jahrelang behauptet habe, das sei nicht nötig, weil das Öl noch Jahrhunderte reicht und der menschengemachte Klimawandel eine Lüge sei? Aus so einem Dilemma kommt man nicht leicht wieder heraus, das kann schon mal professionelle Hilfe erfordern.

@runner: Ich wandle Energie nur um. CO2 ist Natur und benötigt die Natur. Angst macht mir die Denkweise der Klimahysteriker. Angst macht mir, daß zdf so die Meinung in D bildet und Prof. Lesch dafür einsetzt. Schonmal sein Kauderwelsch auf br alpa nachts im Zwiegespräch mit dem Pfarrer zugehört?

Beratungsstellen wären für Leute wie Dich ratsam, um die Irrwege der Klimareligion zu verlassen. Trotzdem steht es Dir aber frei, Dich vor dem Bio-Store nur mit 'nem Kleinwagen zu zeigen und dort nur Salat und Fake-Fleischpflanzerl zu kaufen. Aber zwing deinen Lebensstil nicht anderen auf, die mit dem Großwagen sich beim Drive-In-Schalter ein fetten Rinderhackburger holen.

Die vermeintlichen Ökotransporte per Bahn und per Bus sind reichlich überschätzt von den Ökojüngern. Es sind nur Schönrechnungen von Autohassern. Fossile Energieträger reichen noch lange.
:whistling:
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"Die Autobahn ist schließlich nicht für eine Geschwindigkeit von nur 80 oder 100 km/h gemacht", Landesverkehrsminister Otto Ebnet.

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#1487 runner

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Geschrieben 29 Mai 2012 - 10:45

@runner: Ich wandle Energie nur um.


Ja, klar, anders geht es auch nicht. Allen, die es genauer wissen wollen, empfehle ich diesen Crashkursus: Energie - Wie verschwendet man etwas, das nicht weniger werden kann?

Angst macht mir, daß zdf so die Meinung in D bildet und Prof. Lesch dafür einsetzt.

Aha, Prof. Lesch sitzt also irgendwo rum, bis ihn das ZDF für irgendwas einsetzt. Was er dazu wohl sagen würde...

Schonmal sein Kauderwelsch auf br alpa nachts im Zwiegespräch mit dem Pfarrer zugehört?

Ja, sehr interessant für den, der's versteht. Und nun?

Fossile Energieträger reichen noch lange.
:whistling:

Ja, sicher, irgendwo auf dem Globus wird man immer noch ein wenig davon finden. Und mit immer mehr Aufwand fördern, sieh Dir nur mal die Preisentwicklung für Öl seit 1960 an: Ein exponentieller Anstieg ist harmlos dagegen.

Ach ja, und das mit dem Klimawandel durch unsere CO2-Emissionen ist leider kein Schwindel, nur der Vollständigkeit halber. Wir dürfen die Kohle also gar nicht verbrennen, die wir noch finden.
.

#1488 HarryB

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Geschrieben 30 Mai 2012 - 01:45

Ja, sehr interessant für den, der's versteht. Und nun?

Vielleicht solltest Du mal mit 'm3_' gemeinsam zuhoeren und ihm die Dinge erklaeren - eventuell findet der es dann auch interessant..... :unsure: Allein, die Hoffnung stirbt zuletzt, in diesem Fall liegt sie bereits auf dem Sterbebett...... :blink:
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#1489 gerre

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Geschrieben 31 Mai 2012 - 17:04

Schonmal sein Kauderwelsch auf br alpa nachts im Zwiegespräch mit dem Pfarrer zugehört?

Ja, sehr interessant für den, der's versteht.

So interessant wie Maos Worte für einen Kommunisten. Aber nur, wenn er der passenden Richtung angehört.

sieh Dir nur mal die Preisentwicklung für Öl seit 1960 an:

Nicht so doll, daß die Regierung die Preise nicht noch mit Steuern toppen konnte.

Ach ja, und das mit dem Klimawandel durch unsere CO2-Emissionen ist leider kein Schwindel,

sondern für runner ein Glaubensbekenntnis, das er nicht in frage stellen kann. Derweil wächst die Weltbevölkerung weiter, bis es nicht mehr weiter geht.
Man kann die Deutschen aus der Diktatur holen, aber nicht die Diktatur aus den Deutschen.

#1490 Bonsai-Brummi

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Geschrieben 12 Juni 2012 - 19:14

Ach ja, und das mit dem Klimawandel durch unsere CO2-Emissionen ist leider kein Schwindel, nur der Vollständigkeit halber.


Daran glaub' ich immer weniger: Gerade hab' ich um die 50 (fünfzig!) Liter Diesel unter entsprechendem CO2 extra verfeuern "dürfen" - weil's offenkundig wichtiger ist, daß Bonsai mit Anhänger am Sonntag erst um 22h auf die Strecke darf und sein Fahrer die Lenk- und Ruhezeiten nach FPersVO strikt einhält :nunja:

So dramatisch ist das alles also gar nicht :kopfschuettel:

#1491 NetGhost

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Geschrieben 12 Juni 2012 - 21:34

Endlich! Ein Hybrid, der mir gefällt!

Mangelnde Aufmerksamkeit ist mit Abstand der häufigste Unfallgrund und oft auch die wahre Ursache von Unfällen,
die laut Statistik wegen Vortrittsverletzung, unvorsichtigen Überholens oder ungenügenden Abstand geschehen sein sollen.

Hans Giger, Kommentar zum Schweizer Strassenverkehrsgesetz SVG, 8. Auflage, Zürich 2014, Art. 31 N 8


#1492 m3_

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Geschrieben 12 Juni 2012 - 22:47

@netghost: Ja, der Gesamtsound ist nur geil :notworthy: :
Ich hoffe inständig, daß die Audi-Ackerschlepper gebügelt werden, so leid es mir für @dieselschraeubchen tut :B): .

Ja, sehr interessant für den, der's versteht. Und nun?

Auch für @harryb: Es gab mal dort ein Thema, bei dem ich mich mehr als sehr gut auskenne. Prof. Lesch und der Pastor haben da echt Schrott2 geredet. Okay, war schon eine schöngeistige Anregung.

...sieh Dir nur mal die Preisentwicklung für Öl seit 1960 an: Ein exponentieller Anstieg ist harmlos dagegen.

Hä? Der Benzinpreis ist seit 1960 geringer angestiegen als der Preis für ein Maß Bier auf der Wiesn! Kannst aber ja noch den Minutenlohn (Kaufkraft) für ein Barrel ausrechnen, brutto oder netto und dazu noch das Währungsgefälle Dollar zu DM seit 1960 einberechnen. Also, der Bierpreis auf der Wiesn macht mir Sorgen!
:nolimit:

.
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#1493 runner

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Geschrieben 18 Juni 2012 - 07:35

...sieh Dir nur mal die Preisentwicklung für Öl seit 1960 an: Ein exponentieller Anstieg ist harmlos dagegen.

Hä? Der Benzinpreis ist seit 1960 geringer angestiegen als der Preis für ein Maß Bier auf der Wiesn!


Ölpreis hatte ich geschrieben, nicht Benzinpreis. Guggst Du hier.
.

Übrigens, für alle, die noch von einer Renaissance der Atomenergie träumen: Aufwachen bitte.

Mit RWE schwenkt damit einer der lange größten Verfechter der Atomkraft auf eine neue Linie ein. Der Konzern werde sich auch international nicht mehr am Bau von Atomkraftwerken beteiligen, hieß es. Die finanziellen Risiken derartiger Großprojekte seien schlicht zu groß. Massive Verzögerungen beim Bau neuer AKWs in Frankreich und Finnland hatten zuletzt gezeigt, wie riskant die Investitionen in die Technologie sind. Nach Angaben aus Konzernkreisen hatten deshalb auch internationale Ratingagenturen in den vergangenen Monaten klar zu verstehen gegeben, dass im Falle weiterer nuklearer Risiken eine Abstufung der Kreditwürdigkeit droht.

.

#1494 Churchman

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Geschrieben 11 Juli 2012 - 11:49

Danke für den interessanten Beitrag :) Lese mit das nun mal alles ganz in Ruhe durch .)

#1495 m3_

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Geschrieben 11 Juli 2012 - 23:29

...sieh Dir nur mal die Preisentwicklung für Öl seit 1960 an: Ein exponentieller Anstieg ist harmlos dagegen.

Hä? Der Benzinpreis ist seit 1960 geringer angestiegen als der Preis für ein Maß Bier auf der Wiesn!


Ölpreis hatte ich geschrieben, nicht Benzinpreis. Guggst Du hier.

Ohh @runner! Du bist mir so ein Zahlentrickser, ist aber altbekannt bei Klimahysteriker :whistle: . Es wäre besser, Du hättest ein Diagramm vom Ölpreis seit Förderung verlinkt, und zwar inflationsbereinigt. Wie hoch war denn der Ölpreis 1864 im Vergleich zu 1960? Also, die 50er Jahre mit 1960 waren ein Tiefpunkt beim Ölpreisverfall. Warum wurde 1960 die OPEC gegründet? Also!
Dann willst Du dem Ölpreis-Chart eine mathematische Funktion aufdrücken. Es ist die gleiche Inkompetenz wie beim Hockeyschlägerchart. Wenn man nicht einmal Zahlen aus der Vergangenheit richtig versteht und damit trickst, dann ist es Quacksalbertum, wenn derjenige versucht einen Meeresspiegelanstieg / Temperaturanstieg in der Zukunft zu errechnen/prognostizieren :lol: .
:nolimit:
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#1496 gerre

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Geschrieben 11 August 2012 - 18:01

Es wäre besser, Du hättest ein Diagramm vom Ölpreis seit Förderung verlinkt, und zwar inflationsbereinigt.

Solch ein Diagramm für die Zeit von 1862 bis 2011 ist in der Wirtschaftswoche Nr. 33, Seite 36f abgedruckt.
Man kann die Deutschen aus der Diktatur holen, aber nicht die Diktatur aus den Deutschen.

#1497 fakt

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Geschrieben 15 August 2012 - 12:25

Eon verdreifacht Gewinn trotz Atomausstiegs:

Die Bundesregierung verordne den Atomausstieg und gefährde damit die Energiekonzerne - das war das Gegenargument der Unternehmen gegen das vorgezogene Abschalten ihrer Atommeiler. Aber zumindest Eon hat die Belastungen durch den Ausstieg gut verkraftet. Sehr gut sogar. Im ersten Halbjahr ist der Nettogewinn von Deutschlands größtem Energieversorger gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 230 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro in die Höhe geschossen, wie das Unternehmen mitteilte.


Aber die Strompreise, die werden trotzdem erhöht...

#1498 fakt

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Geschrieben 27 August 2012 - 17:29

Das arktische Meereis hat in den letzten Tagen einen neuen Negativ-Rekord erreicht:

Ich erinnere in diesem Zusammenhang an unseren Beitrag Zwei Planeten aus dem Jahr 2008, als die „Klimaskeptiker“ polemisierten "Die Arktis weigert sich zu schmelzen“ (ebenfalls verbunden mit abwegigen Manipulationsvorwürfen), weil der Rekord von 2007 nicht sofort im nächsten Jahr wieder unterboten wurde. Ähnliches wird gewiss auch wieder in den nächsten Jahren zu hören sein, denn aufgrund der dem Abwärtstrend überlagerten natürlichen, wetterbedingten Schwankungen ist selbstverständlich nicht jedes Jahr ein neuer Rekord zu erwarten. Jedes Jahr mit einem Rekord (egal ob in der globalen Temperatur, der arktischen Eisbedeckung oder einer anderen Messgröße) wird daher zwangsläufig gefolgt von mehreren Jahren, in denen die „Klimaskeptiker“ behaupten, das Eis erhole sich oder die globale Temperatur stagniere oder falle, etc.


Das jährliche Minimum der arktischen Meereisbedeckung wird normalerweise erst im September erreicht. In diesem Jahr wurde das bisherige Minimum von 2007 schon etwa vier Wochen vorher unterboten.

#1499 gerre

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Geschrieben 02 September 2012 - 14:27

Heute kam mal wieder auf Phönix: Das_philosophische_Quartett mit Gerd Ganteför.
Richtig coole Diskussion ohne die sonst übliche Hysterie :cheer:
Man kann die Deutschen aus der Diktatur holen, aber nicht die Diktatur aus den Deutschen.

#1500 fakt

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Geschrieben 03 September 2012 - 14:39

Heute kam mal wieder auf Phönix: Das_philosophische_Quartett mit Gerd Ganteför.
Richtig coole Diskussion ohne die sonst übliche Hysterie :cheer:


Hm.

Schätzing ist lt. Moderator "Meeresbiologe aus Leidenschaft".

Ganteför selbst sagt (ab 9:15):
"Gut, also ich bin kein Klimaforscher. ... In der Forschung mache ich etwas ganz anderes."

Da saßen ja mal wieder die richtigen "Experten" beieinander.

Es lohnt nicht, darauf weiter einzugehen.