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73 Antworten in diesem Thema

#51 hans2

hans2

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Geschrieben 12 März 2017 - 01:30

 

naja sobald ich das ergebnis habe werde ich mit dem aktenzeichen zur polente marschieren und versuchen Schadensersatz zu erwirken.

Gute Idee. Dann haben die nach der Pleite mit den Drogen wenigstens mal so richtig was zu lachen.

 

 

 

.. so eine situation könnte auch gewisse konsequenzen/schäden nach sich ziehen und ich finde irgend jemand sollte dafür auch haften..aber dazu wurde schon viel geschrieben und da es bei mir zu keinem finanziellen verlust kamm , lasse ich es darauf beruhen..



#52 Blaulicht

Blaulicht

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Geschrieben 12 März 2017 - 07:28

@Q treiberin

Ich schwubbel nicht. Der der ohne echten Verdacht, wie du bei dir als Beispiel angeführt hast, den Test anbietet schwubbelt. Da sollte auf jeden Fall der Test abgelehnt werden.

Es gibt jedoch Cops die den Test erst anbieten, wenn die Vorraussetzungen einer Blutprobe vorliegen. Da sollte man dann den Vortest machen.

Die dritte Fallgruppe liegt irgendwo dazwischen. Und da muss man abwägen.

#53 Sobbel

Sobbel

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Geschrieben 12 März 2017 - 08:45

Moin Moin

 

 

Es gibt jedoch Cops die den Test erst anbieten, wenn die Vorraussetzungen einer Blutprobe vorliegen. Da sollte man dann den Vortest machen.

Da solltest du nochmal ne Nacht drüber schlafen.

 

 

Gruß


Mal etwas von Goethe:

"Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, in der sie gelten."
"Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen."
"Wenn man alle Gesetze studieren sollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten."
"Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, verstünden sie auch."

#54 Blaulicht

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Geschrieben 12 März 2017 - 13:46

Moin Moin
 
 

Es gibt jedoch Cops die den Test erst anbieten, wenn die Vorraussetzungen einer Blutprobe vorliegen. Da sollte man dann den Vortest machen.

Da solltest du nochmal ne Nacht drüber schlafen.
 
 
Gruß

Warum?

#55 QTreiberin

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Geschrieben 12 März 2017 - 15:59

Weil Du, wie meistens, absoluten Dünnsinn schreibst....
  • gery41 und rth gefällt das

#56 Sobbel

Sobbel

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Geschrieben 12 März 2017 - 16:29

Moin Moin

 

 

Warum?

Das war zu kurz. Ich hatte dir eine Nacht empfohlen.

Aber nun gut, da käm eh nichts bei raus.

 

 

Warum sollte ich noch einen Vortest machen bzw. anbieten, wenn die Voraussetzungen für die Blutprobe schon vorliegen?

Da wird nichts mehr vorgetestet - da wird sistiert und dann fließt Blut in ein Röhrchen.

 

 

 

Gruß


Mal etwas von Goethe:

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#57 Blaulicht

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Geschrieben 12 März 2017 - 17:03

Wenn du meinst.

Ich meine, dass es immer noch ein Verdacht ist und im Rahmen der angestuften Verhältnismäßig macht das Angebot und der Urintest dann schon Sinn.


Du magst das anders sehen. Genau das ist die Begründung warum die Blutentnahme unter Richtervorbehalt stehen muss, denn der Richter wird bei Frage nach Anordnung der Blutentnahme fragen was der Vortest ergeben hat.

#58 Bluey

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Geschrieben 12 März 2017 - 17:36

Ich denke, daß @sobbel sehr gut weiß, wie er sich in so einem Fall zu verhalten hat. Auch wird er sicherlich wissen, was ein Richter wissen möchte, wenn man eine Blutprobe genehmigt bekommen will. Soweit es mich betrifft, stellten die Richter noch nie großartig Fragen, sondern bekamen das erzählt, was ich festgestellt habe. Entweder reichte das aus (bislang ja), oder es reicht eben nicht aus. Aber auch ich würde bei klarer Sachlage keinen Test mehr machen. Wozu soll der dann noch dienen?!

Gruß .......... Bluey

"Wenn über eine (dumme) Sache Gras gewachsen ist, kommt garantiert ein Kamel und frißt es herunter."
"Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!"

Kein 11 September, kein Terror, kein Afghanistan, kein Euro, keine Krise, 1l Diesel für umgerechnet 36 ct....

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#59 Sobbel

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Geschrieben 13 März 2017 - 07:28

Moin Moin

 

 

Du magst das anders sehen.

Allerdings

 

 

 

Gruß


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#60 Blaulicht

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Geschrieben 13 März 2017 - 08:17

... einen Drogentest kann man ruhigen Gewissens ablehnen, wenn es ein Einfach-So-Angebot war. Ein abgelehnter Vortest ist kein Vetdachtsmoment und begründet keine Folgemaßnahmen.

Ich halte nichts von unvollstreckbaren polizeilichen Angeboten. Jedoch gibt es Polizisten die das machen. Ein freundliches Nein und dann stehen die halt blöd im Regen.


Wenn der Polizist tatsächliche Verdachtsmomente hat, muss er diese äußern (Belehrungspflichten gem StPO), damit sind die Voraussetzungen für eine Blutentnahme geschaffen. Hier kann man den Verdacht durch einen Vortest abwenden.

Häufiger trifft man auf den Fall, dass trotz Verdachtes keine Belehrung erfolgt. Man erhält also das Angebot des Vortestes, lehnt ab und soll zur Blutentnahme. Die Blutentnahme kann nur gegen Beschuldigte bzw Betroffene durchgeführt werden. Seit wann und warum hat man diesen Status? Wegen dex abgelehnten Vortest? Dann ist der Verdacht nicht belastbar und die Maßnahme rechtswidrig. Lag der Verdacht vorher vor? Dann hätte man belehrt werden müssen, sonst ist das rechtswidrig.

Es gibt dann für einen guten Anwalt gute Ansätze.

Das heißt, dass man einen freiwilligen Vortest, auf eigenen Wunsch, immer noch einbringen könnte; außer dass aufgrund der Ausfallerscheinung, des Unfalls oder ähmlichem die Blutentnahme schon feststeht.

Wenn also kein klarer Tatvorwurf und Belehrung erfolgt und einfach ein Test angeboten wird, weil die Augen ein bisschen rot sind, sollte man ablehnen.

#61 Sobbel

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Geschrieben 13 März 2017 - 09:25

Moin Moin

 

Ich muß mal jetzt fragen, ob du außer atomaren Einschlägen noch was anderes spürst?

 

Über was hast du denn in #52 lamentiert auf das ich geantwortet habe?

Du schwurbelst  und eierst jetzt rum, in der von dir bekannten Art - alles larifari.

Was wäre wenn - oder doch anders? 

 

 

Um das hier gehts:

Es gibt jedoch Cops die den Test erst anbieten, wenn die Vorraussetzungen einer Blutprobe vorliegen. Da sollte man dann den Vortest machen.

Ich hab das mal eingefettet.

Wenn die Voraussetzungen für eine Blutprobe vorliegen (ob Alk oder BTM völlig egal) sind die Formalitäten inkludiert.

Da gibt es keinen Test mehr - und auch nicht auf eigenen Wunsch. Ich kenne keinen Kollegen, der dann noch einen Test anbietet.

Da fließt Blut in ein Röhrchen.

 

 

 

Gruß


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#62 Blaulicht

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Geschrieben 13 März 2017 - 09:34

Dann bedarf es ja dieses Vortestes nicht.








Stichworte:
Verhältnismäßigkeit
Mildeste Mittel
Rechtswidrigkeit

#63 hawethie

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Geschrieben 13 März 2017 - 11:49

so eine situation könnte auch gewisse konsequenzen/schäden nach sich ziehen...

die unter das allgemeine Lebensrisiko fallen. Jeder kann mal in eine Kontrolle geraten, jeder kann mal falsch zu einer Blutprobe müssen... Wenn die Voraussetzungen für die Blutprobe gegeben waren, dann ist auch mit Schadensersatz erst mal nix.
Nehmt das Leben nicht so schwer - ihr lebt entschieden länger

#64 Bluey

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Geschrieben 13 März 2017 - 15:13

... einen Drogentest kann man ruhigen Gewissens ablehnen, wenn es ein Einfach-So-Angebot war. Ein abgelehnter Vortest ist kein Vetdachtsmoment und begründet keine Folgemaßnahmen.

Wer bitte schön bietet denn einen "Einfach-So-Drogentest" an?! Du bist nicht oft auf der Straße, oder?!
Ein abgelehnter Vortest kann sehr wohl ein Verdachtsmoment sein, begründet aber für sich allein keine Folgemaßnahmen.

Ich halte nichts von unvollstreckbaren polizeilichen Angeboten. Jedoch gibt es Polizisten die das machen. Ein freundliches Nein und dann stehen die halt blöd im Regen.

Ich gewinne immer mehr den Eindruck, daß Du Dich im wahren Polizeileben überhaupt nicht auskennst/bewegst.

Ich halte übrigens nichts von Dünnsinngeschwurbel!

Wenn der Polizist tatsächliche Verdachtsmomente hat, muss er diese äußern (Belehrungspflichten gem StPO), damit sind die Voraussetzungen für eine Blutentnahme geschaffen. Hier kann man den Verdacht durch einen Vortest abwenden.

Wenn der Polizist Verdachtsmomente hat, wird er sie dem VT auch mitteilen. Natürlich kann man diese durch einen Vortest abwenden, allerdings auch erhärten.

Häufiger trifft man auf den Fall, dass trotz Verdachtes keine Belehrung erfolgt.

Wie häufig ist denn "häufiger" und worauf begründet sich diese Deine Behauptung?

Man erhält also das Angebot des Vortestes, lehnt ab und soll zur Blutentnahme. Die Blutentnahme kann nur gegen Beschuldigte bzw Betroffene durchgeführt werden. Seit wann und warum hat man diesen Status? Wegen dex abgelehnten Vortest? Dann ist der Verdacht nicht belastbar und die Maßnahme rechtswidrig. Lag der Verdacht vorher vor? Dann hätte man belehrt werden müssen, sonst ist das rechtswidrig.

Solches habe ich noch nicht erlebt. Einzig und allein aufgrund des Ablehnens eines Vortests wurde soweit mir bekannt noch keine Blutentnahme beantragt. Wäre auch verdammt dünnes Eis.

Es gibt dann für einen guten Anwalt gute Ansätze.

Nicht zwingend. Aber um das zu wissen, muß man Praktiker und nicht Theoretiker sein.

Das heißt, dass man einen freiwilligen Vortest, auf eigenen Wunsch, immer noch einbringen könnte; außer dass aufgrund der Ausfallerscheinung, des Unfalls oder ähmlichem die Blutentnahme schon feststeht.

Wenn dem einschreitenden Beamten die Verdachtsmomente ausreichen, um damit einen Richter zu überzeugen, die Blutprobe anzuordnen, wird er wahrscheinlich keinen Vortest mehr bemühen. Auch wenn das der Delinquent wünscht.

Wenn also kein klarer Tatvorwurf und Belehrung erfolgt und einfach ein Test angeboten wird, weil die Augen ein bisschen rot sind, sollte man ablehnen.

Komm mal von Deiner Theoriewolke herunter und lerne die Praxis.


Dann bedarf es ja dieses Vortestes nicht.

Doch, oftmals schon. Und das auch ohne Deine Stichworte.

Gruß .......... Bluey

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#65 Sobbel

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Geschrieben 13 März 2017 - 17:15

Moin Moin

 

 

Dann bedarf es ja dieses Vortestes nicht.

In NRW entscheidet der Polizeibeamte ob ein Drogenvortest gemacht wird oder nicht.

 

 

RdErl. d. Ministeriums für Inneres und Kommunales (402 - 57.01.35)

Der besagt im Punkt 3.2 zur Durchführung von Drogenvortests u.a  folgendes:

"Ihre Verwendung liegt in der Entscheidung der Polizeivollzugsbeamtin oder des Polizeivollzugsbeamten und bedingt die Einwilligung der betroffenen Person."

 

 

Gruß


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#66 Blaulicht

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Geschrieben 13 März 2017 - 17:20

Ablehnen ist nunmal nicht verkehrt

#67 Bluey

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Geschrieben 13 März 2017 - 18:18

Einfach mal ruhig sein manchmal auch nicht.
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#68 Biber

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Geschrieben 13 März 2017 - 18:21

In NRW entscheidet der Polizeibeamte ob ein Drogenvortest gemacht wird oder nicht.

Das ist falsch. Der Polizist entscheidet, ob er den Test anbietet. Ob der Test dann gemacht wird, entscheidet der betroffene VT. Und das gilt m.W. bundesweit.


When I'm good, I'm good. When I'm bad, I'm better.

 

 

Ein Land ist nicht nur, was es tut - es ist auch das, was es duldet. (Tucholsky)

 


#69 Bluey

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Geschrieben 13 März 2017 - 18:23

Jain. Zumindest entscheidet er "oder nicht".

Gruß .......... Bluey

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#70 Blaulicht

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Geschrieben 13 März 2017 - 18:39

Die Praxis funktioniert oft so reibungslos, weil die Maßnahme nicht gerichtlich überprüft wird.

#71 Bluey

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Geschrieben 13 März 2017 - 21:28

Die Praxis funktioniert oft so reibungslos, weil ....

.... ein richtiger Polizist im Regelfall weiß, was er macht und ob die Maßnahme rechtmäßig ist.

Gruß .......... Bluey

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#72 Sobbel

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Geschrieben 14 März 2017 - 08:23

Moin Moin

 

 

 

In NRW entscheidet der Polizeibeamte ob ein Drogenvortest gemacht wird oder nicht.

Das ist falsch. Der Polizist entscheidet, ob er den Test anbietet. Ob der Test dann gemacht wird, entscheidet der betroffene VT. Und das gilt m.W. bundesweit.

 

Das ist nicht falsch. Du hast nur zu früh mit zitieren aufgehört.

 

Du solltest, bevor du so ein Geseire von dir gibst, alles lesen und dann nicht aus dem Zusammenhang zitieren.

Wenn du das gemacht hättest, wäre dir das hier nicht entgangen:

"Ihre Verwendung liegt in der Entscheidung der Polizeivollzugsbeamtin oder des Polizeivollzugsbeamten und bedingt die Einwilligung der betroffenen Person."

 

 

 

Gruß


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#73 Biber

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Geschrieben 14 März 2017 - 21:37

Das ist nicht falsch. Du hast nur zu früh mit zitieren aufgehört.

Du solltest, bevor du so ein Geseire von dir gibst, alles lesen und dann nicht aus dem Zusammenhang zitieren.
Wenn du das gemacht hättest, wäre dir das hier nicht entgangen:

"Ihre Verwendung liegt in der Entscheidung der Polizeivollzugsbeamtin oder des Polizeivollzugsbeamten und bedingt die Einwilligung der betroffenen Person."

 

Ach Sobbel, alter Pöbelhannes. Scheißdienst gehabt und deshalb morgens noch eben was ins RF gerotzt, um dann ermattet, aber glückselig den wohlverdienten Schlaf des Gerechten zu genießen? Oder wolltest Du Dich warmlaufen, bevor der tägliche Kampf gegen das Böse im allgemeinen und besonderen losging?

Du hast eine Behauptung (ohne jegliche Einschränkung) aufgestellt und dann einen Erlass zitiert, der in seinem ersten Teil Deine Behauptung bestätigt. Die im zweiten Teil des Erlasses folgende Einschränkung (die Du in Deiner Behauptung nicht erwähnst) macht aber klar, daß Deine Behauptung in der Form, wie Du sie gemacht hast, schlicht und ergreifend falsch ist. Deutsche Sprache, Du weißt?

Aber schön, daß wir uns einig sind: auch in NRW entscheidet entweder der Polizeibeamte unabhängig vom VT (Alternative 1) oder der Polizeibeamte oder der betroffene VT jeweils auf Bitten (Angebot / Anfrage) des anderen (Alternative 2), ob kein Drogenvortest gemacht wird.


When I'm good, I'm good. When I'm bad, I'm better.

 

 

Ein Land ist nicht nur, was es tut - es ist auch das, was es duldet. (Tucholsky)

 


#74 Sobbel

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Geschrieben 17 März 2017 - 17:36

Moin Moin

 

Als ich deinen Namen hier las, hatte ich ja insgeheim die Hoffnung, du würdest Ausnahmsweise mal was sinnvolles zu schreiben haben.

Aber dann war es nur dein übliches dummes Zeug.

 

 

Gruß


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