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Auch Polizisten sind nur Menschen


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7037 Antworten in diesem Thema

#7001 Biber

Biber

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Geschrieben 07 Juni 2019 - 19:28

Um beim topic zu bleiben steige ich auf deine Einladung der gegenseitigen Beleidigungen nicht ein... einer von uns muss ja erwachsen bleiben..

Was auch immer Du nimmst: es ist zu viel oder zu wenig oder ganz falsch.
 

Das was im D-Verfahren geprüft wird, wird ordentlich gemacht (oder auch nicht).

Wie schön, daß Du nun auch schon so weit bist wie ich in # 6991 bereits war.
 

Bewerten und urteilen kann die Öffentlichkeit das jedoch nicht.

Das ausgerechnet von dem, der das hier verzapft hat.
 

Deswegen ist der Eindruck, dass wohlwollend geprüft wird nicht mit der Wahrheit messbar.

Es gibt in solchen Fällen keine Wahrheit.
 

Dem Eindruck fehlt einfach alles, um tatsächlich etwas bewerten zu können.

Dem Satz fehlt einfach alles, um ihn verständlich zu machen. Insbesondere Inhalt.
 

Darum bleibe ich bei meiner Antwort, dass die Öffentlichkeit keine Ahnung hat und somit bleibt es dabei, dass der Fahrer sich neben der straf- und haftungsrechtlichen Frage noch der dienstrechtlichen stellen muss.

Nunja. Sagen wir mal so: in der Öffentlichkeit hat man wohl den Eindruck, daß diese Prüfung regelmäßig sehr wohlwollend ist.


When I'm good, I'm good. When I'm bad, I'm better.

 

 

Ein Land ist nicht nur, was es tut - es ist auch das, was es duldet. (Tucholsky)

 


#7002 Bluey

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Geschrieben 07 Juni 2019 - 22:04

Ich habe ein paar Jahre lang Diszis bearbeitet... ;)

Bearbeitet habe ich zwar keine, aber ich habe einige sehr nah mitbekommen. Einigen wir uns auf einen Kompromiß: es läuft nicht immer und überall gleich. ;)

Gruß .......... Bluey

"Wenn über eine (dumme) Sache Gras gewachsen ist, kommt garantiert ein Kamel und frißt es herunter."
"Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!"

Kein 11 September, kein Terror, kein Afghanistan, kein Euro, keine Krise, 1l Diesel für umgerechnet 36 ct....

...das waren die 80er...


#7003 QTreiberin

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Geschrieben 07 Juni 2019 - 22:14

Damit kann ich leben... ;)

#7004 m3_

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Geschrieben 09 Juni 2019 - 06:57

 die Frage ist doch eindeutig beantwortet: NEIN, es gibt keine konkreten Grenzen, sondern die ergeben sich aus dem Einzelfall nach Auslegung der Gesetze, Verordnungen und der Rechtsprechung.

 

 

danach hat @Blaulicht Beispiele genannt.

@hawethie: Dann ist ja recht. Hätte ja sein können, daß ich etwas verpasst habe. Soll @blaulicht für die  Gesetzgebung halt einen Blaulichtfahrten-Bußgeldkatalog einbringen, gestaffelt nach Blaulicht-Dringlichkeit, z. B.  bei :70: er Landstraßenkreuzung :nolimit: bei Amoklauf, :130: bei Ostbock-Einbrecherbande auf frischer Tat, :100: bei Sandler-Einzeltäter-Einbrecher auf frischer Tat und :10: bei auf die Straße runtergefallenen Blumentopf.

:nolimit:


"Regeln setzen ein, wo die Intelligenz aufhört"

"Die Autobahn ist schließlich nicht für eine Geschwindigkeit von nur 80 oder 100 km/h gemacht", Landesverkehrsminister Otto Ebnet.

"§2, schonmal gehört?" Autobahnpolizistin Patrizia Kaiser zu einem Linksschleicher

#7005 faun98

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Geschrieben 10 Juni 2019 - 17:11

https://blog.burhoff.de/2019/06/52900/

 

Geht doch ! Sogar Staatsanwälte werden gegangen.


Das Leben ist zu kurz, um schlecht zu essen, zu trinken und langweilige, langsame Autos zu fahren.

Gruß faun98

#7006 Bluey

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Geschrieben 10 Juni 2019 - 17:45

Ja, geht auch. Wenn man denn Staatsanwalt auf Probe ist. Wäre der etwas älter gewesen (ohne Probezeit), wäre er sehr wahrscheinlich nicht gegangen worden bzw. wäre es erheblich schwerer gewesen..

Abgesehen davon begrüße ich die Entscheidung. Denn die dienstlichen/charakterlichen Defizite sind doch recht offensichtlich.
  • Biber gefällt das

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#7007 faun98

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Geschrieben 10 Juni 2019 - 20:01

Denn die dienstlichen/charakterlichen Defizite sind doch recht offensichtlich.

 

Wer also mit 140 km/h in der 70iger Zone einen Tot fährt, hat demzufolge keine dienstlichen / charakterlichen Defizite. :schreck:


Das Leben ist zu kurz, um schlecht zu essen, zu trinken und langweilige, langsame Autos zu fahren.

Gruß faun98

#7008 Biber

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Geschrieben 10 Juni 2019 - 21:15

 

Denn die dienstlichen/charakterlichen Defizite sind doch recht offensichtlich.

 

Wer also mit 140 km/h in der 70iger Zone einen Tot fährt, hat demzufolge keine dienstlichen / charakterlichen Defizite. :schreck:

 

Habe ich was verpasst oder hat keiner bzw. zumindest Bluey nichts derartiges behauptet? Wenn ich nichts verpasst habe: welche charakterlichen Defizite darf man jemandem zurechnen, der so tut, als habe das jemand behauptet?
 


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#7009 Bluey

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Geschrieben 10 Juni 2019 - 22:31

Wer also mit 140 km/h in der 70iger Zone einen Tot fährt, hat demzufolge keine dienstlichen / charakterlichen Defizite. :schreck:

Nein. Allein die Tatsache, daß er entsprechend schnell fuhr und dabei jemand zu Tode kam, was sicher sehr oder gar mehr als bedauerlich ist, zeigt weder dienstliche noch charakterliche Schwächen.

Gruß .......... Bluey

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#7010 Blaulicht

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Geschrieben 11 Juni 2019 - 05:38

Wer also mit 140 km/h in der 70iger Zone einen Tot fährt, hat demzufolge keine dienstlichen / charakterlichen Defizite. :schreck:

Nein. Allein die Tatsache, daß er entsprechend schnell fuhr und dabei jemand zu Tode kam, was sicher sehr oder gar mehr als bedauerlich ist, zeigt weder dienstliche noch charakterliche Schwächen.


Richtig.
Mir war das zu doof auf Fauns Provokation zu antworten!

Deinem Beitrag möchte ich jedoch hinzufügen, dass alle Umstände bei einem solchen schrecklichen Unfall untersucht werden.
140 in 70er Zone klingt heftig, anderseits kann es Gründe geben, die das erklären, den stehen jedoch die besondere Verantwortung als Einsatzfahrerer entgegen.
Schuld hat er. Mit welchem Grad kann man jedoch aus den Fakten nicht ablesen.

Verdoppeln ist zu viel auf einer Einsatzfahrt
Es geht schließlich darum anzukommen
Trödeln könnte jedoch das Ziel gefährden

Rote Ampel
Ich beobachte immer noch weil zu oft Einsatzfahrzeuge, die zu schnell in eine solche Kreuzung einfahren
Die Rechtsprechung ist da eindeutig. Ich verstehe diese Fahrer nicht.

(Biber für solche ständige Rechtsprechung kannst du selber gucken)

#7011 Bluey

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Geschrieben 11 Juni 2019 - 15:48

Verdoppeln ist zu viel auf einer Einsatzfahrt

Kann man so pauschal gar nicht sagen. Ich hatte bis jetzt mehr als genug Einsatzfahrten, wo ich deutlich mehr als das Doppelte gefahren bin.
Und dabei habe ich das

Es geht schließlich darum anzukommen

auch ohne Probleme und Schaden erreicht.

Rote Ampel
Ich beobachte immer noch weil zu oft Einsatzfahrzeuge, die zu schnell in eine solche Kreuzung einfahren

Wie willst Du das beobachten? Per Augenmaß? Oder woran willst Du festmachen, daß sie zu schnell waren?

Was von außen zu schnell ausschaut, muß tatsächlich nicht unbedingt zu schnell sein (subjektive Wahrnehmung).

Gruß .......... Bluey

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#7012 faun98

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Geschrieben 11 Juni 2019 - 16:22

https://www.fnp.de/f...t-11794379.html

 

Seinerzeit war ich selbst vor Ort, um die Blechknäuel auseinander zu ziehen. Der hier ist nur ca. zwischen 75 und 85 gefahren, ein Junge kam zu Tode, dafür gab es 2 Jahre 7 Monate Knast, und 2 Jahre keinen Füherschein. Seltsam, wenn dann Polizeibeamte, bei gleicher Konstellation mit Glacehandschuhen angefasst werden.

 

Mittlerweile ist das ganze vor dem LG gelandet, der Staatsanwaltschaft war das Urteil zu wenig, dem Unfallfahrer zu viel. Mal sehen, was dabei rauskommt.


Das Leben ist zu kurz, um schlecht zu essen, zu trinken und langweilige, langsame Autos zu fahren.

Gruß faun98

#7013 Blaulicht

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Geschrieben 11 Juni 2019 - 16:46

Bluey,
die ständige Rechtsprechung spricht von hereintasten. Da kann man von außen sehr gut sehen, ob das gemacht wurde oder nicht.


Vielleicht liefert irgendjemand eine Übersicht von Unfällen von Einsatzfahrten. Da dürften Kreuzungsunfälle (unverständlicherweise) immer noch ganz vorne liegen.

#7014 Sobbel

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Geschrieben 11 Juni 2019 - 19:44

Moin Moin

 

 

 bei gleicher Konstellation 

Trifft ja nicht zu

 

 

Gruß


Mal etwas von Goethe:

"Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, in der sie gelten."
"Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen."
"Wenn man alle Gesetze studieren sollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten."
"Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, verstünden sie auch."

#7015 faun98

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Geschrieben 11 Juni 2019 - 20:52

Weil ?


Das Leben ist zu kurz, um schlecht zu essen, zu trinken und langweilige, langsame Autos zu fahren.

Gruß faun98

#7016 Blaulicht

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Geschrieben 11 Juni 2019 - 21:23

Weil ?



Weil er unter Drogen einen Unfall verursachte, bei dem ein elf Jahre alter Junge starb, muss der Verursacher für zwei Jahre und sieben Monate hinter Gitter.

#7017 m3_

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Geschrieben 11 Juni 2019 - 21:54

Vielleicht liefert irgendjemand eine Übersicht von Unfällen von Einsatzfahrten. Da dürften Kreuzungsunfälle (unverständlicherweise) immer noch ganz vorne liegen.

Die wird aus verständlichen Gründen nicht veröffentlich. Wer hat schon Interesse daran, welchen Blutzoll (Tote, Schwer- und Leichtverletzte) Blaulicht-Fahrten kosten? Welchen Schaden die Bruchpiloten bei der Polizei generell abliefern bzw. deren Unfallstatistik wurde mal im NRW-Polizeispiegel veröffentlich. Hatte ich vor langer Zeit hier ins Forum gestellt.

:nolimit:


"Regeln setzen ein, wo die Intelligenz aufhört"

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#7018 Bluey

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Geschrieben 11 Juni 2019 - 21:57

....

1. wenn Gutachter etwas "schätzen", liegt die Tatsache idR deutlich darüber, da nicht unerhebliche Toleranzen in Abzug kommen. Man darf also getrost von deutlich mehr als "75 bis 85 km/h" ausgehen.
2. Polizisten fahren im Regelfall nicht unter Einfluß von Aufputschmitteln und dürften daher auch bessere Reaktionen zeigen als in diesem Fall.
3. nicht alles, was gleich ausschaut, ist auch gleich! Du machst es Dir mal wieder sehr sehr einfach.

Gruß .......... Bluey

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#7019 Bluey

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Geschrieben 11 Juni 2019 - 22:00

Bluey,
die ständige Rechtsprechung spricht von hereintasten. Da kann man von außen sehr gut sehen, ob das gemacht wurde oder nicht.

Ist mir bekannt. Und was besagt die ständige Rechtsprechung darüber, was das konkret in (Geschwindigkeits)Zahlen bedeutet?

Vielleicht liefert irgendjemand eine Übersicht von Unfällen von Einsatzfahrten. Da dürften Kreuzungsunfälle (unverständlicherweise) immer noch ganz vorne liegen.

Sehr oft wird dem Einsatzfahrzeug in die Seite geballert. Da will der Unfallgegner das Horn nicht gehört, das Blaulicht nicht gesehen haben und vieles mehr. Manchmal ist es auch so, daß der Unfallgegner bei Rot in die Kreuzung gefahren ist.

Gruß .......... Bluey

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#7020 m3_

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Geschrieben 11 Juni 2019 - 22:04

 Ich hatte bis jetzt mehr als genug Einsatzfahrten, wo ich deutlich mehr als das Doppelte gefahren bin.

....
auch ohne Probleme und Schaden erreicht.

@bluey: Genau so etwas höre ich sehr gerne :D . Mir gefällt es außerordentlich, wie Ihr Euch verhaspelt :lol: .

 

@blaulicht schrieb:

Deinem Beitrag möchte ich jedoch hinzufügen, dass alle Umstände bei einem solchen schrecklichen Unfall untersucht werden. 
140 in 70er Zone klingt heftig, anderseits kann es Gründe geben, die das erklären, den stehen jedoch die besondere Verantwortung als Einsatzfahrerer entgegen. 
Schuld hat er. 

@blaulicht: Schuld haben die Schilderaufsteller mit :70: bei einer Landstraßenkreuzung -_- . Auf Landstraßen gilt :100: -_- . 

:nolimit:


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#7021 Zöllner

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Geschrieben 11 Juni 2019 - 22:08

 

Bluey,
die ständige Rechtsprechung spricht von hereintasten. Da kann man von außen sehr gut sehen, ob das gemacht wurde oder nicht.

Ist mir bekannt. Und was besagt die ständige Rechtsprechung darüber, was das konkret in (Geschwindigkeits)Zahlen bedeutet?

Vielleicht liefert irgendjemand eine Übersicht von Unfällen von Einsatzfahrten. Da dürften Kreuzungsunfälle (unverständlicherweise) immer noch ganz vorne liegen.

Sehr oft wird dem Einsatzfahrzeug in die Seite geballert. Da will der Unfallgegner das Horn nicht gehört, das Blaulicht nicht gesehen haben und vieles mehr. Manchmal ist es auch so, daß der Unfallgegner bei Rot in die Kreuzung gefahren ist.

 

Das beobachte ich oft: Die Kraftfahrer haben die Musikanlage im Fahrzeug auf Anschlag und hören eigentlich nichts anderes mehr. Ist der Unfall passiert - habe ich selber schon gesehen - wir die Anlage im Auto ausgedreht und die Polizei schreibt: Nichtbeachten der Vorfahrt.

In Wahrheit ist es grob fahrlässig, mit derart aufgedrehter Anlage zu fahren.

In der Angelegenheit habe ich vor Jahren alle Bundestagsfraktionen angeschrieben und darum gebeten, ob es nicht eine gesetzliche Möglichkeit gäbe, die Leistung der Musikanlagen in Kfz entsprechend zu regeln. . Keine hat geantwortet.



#7022 Bluey

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Geschrieben 11 Juni 2019 - 22:36

...

Du laberst mal wieder dummes Zeug.

Gruß .......... Bluey

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#7023 Sobbel

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Geschrieben 12 Juni 2019 - 05:33

Weil ?

 

 

Darum

Weil er unter Drogen einen Unfall verursachte, 

Amphetamine nämlich.

 

 

 

Gruß


Mal etwas von Goethe:

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#7024 Blaulicht

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Geschrieben 12 Juni 2019 - 10:12

Hereintasten bedeutet, das angehalten werden kann.
Ich sag mal, analog Rechts vor Links / Spielstraße- in Km/h : unter 7, im Bereich der Sichtlinie.
Damit verringert sich auch, dass jemand in die Seite knallt.

Viel zu oft sehe ich jedoch, dass Einsatzfahrzeuge zu schnell in einer rot gesperrt der Kreuzung fahren. Und das erklärt auch, warum es da zu Unfällen kommt.


Für die doppelte Geschwindigkeit.
Falls es damit zu einem Unfall kommt, braucht man eine sehr gute Erklärung

#7025 faun98

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Geschrieben 12 Juni 2019 - 20:17

 

....


2. Polizisten fahren im Regelfall nicht unter Einfluß von Aufputschmitteln und dürften daher auch bessere Reaktionen zeigen als in diesem Fall.

 

 

 

Das weist Du woher ? Es ergibt sich nicht aus den bekannten Informationen, ob bei dem Beamten überhaupt ein Drogen- Alkoholtest gemacht worden ist. Vieleicht haben die Kollegen gar keinen gemacht, und nach 24 Std. hat sich das dann sowieso erledigt, bzw. es hat überhaupt keiner dran gedacht. Komisch.

 

Ich kenne es nur so, dass bei einem solchen Ereignis, dem betreffenden Fahrer, in der Rechtsmedizin unmittelbar nach dem Unfall, eine Blutprobe entnommen wird, die dann, auf alles mögliche untersucht wird.

 

Ein Schelm, der böses dabei denkt. Wie war das noch mit den Krähen.........?


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Gruß faun98

#7026 hawethie

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Geschrieben 13 Juni 2019 - 07:51

Willst du behaupten, dass Polizisten "im Regelfall" (also üblicherweise) unter Drogeneinfluss (welche auch immer) fahren?


Nehmt das Leben nicht so schwer - ihr lebt entschieden länger

#7027 faun98

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Geschrieben 13 Juni 2019 - 08:19

Natürlich nicht :kopfschuettel:, aber es gibt mittlerweile sogar welche, die aus den Munitionsbeständen des SEK in Brandenburg ???? Patronen klauen, und weiter verscherbeln. Mehrere Haftbefehle sind schon vollstreckt worden, diverse Durchsuchungen sind erfolgt. So abwegig ist es also nicht, dass es auch Polizeibeamte gibt, die BTM konsumieren, oder durch übermäßigen Alkoholgenuss negativ auffallen.


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Gruß faun98

#7028 KlausK

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Geschrieben 13 Juni 2019 - 12:32

Es wird, zumindest in Berlin, angenommen das 5% der Polizisten Alkoholiker sind. Tötliche Unfälle mit alkoholisierrten Polizisten gibt es leider auch, z.B. im Februar in Berlin.
Ich behaupte mal das niemend garantieren kann, das alle immer zu 100% nüchtern zum Dienst antreten.

#7029 hawethie

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Geschrieben 13 Juni 2019 - 14:20

So abwegig ist es also nicht, dass es auch Polizeibeamte gibt, die BTM konsumieren, oder durch übermäßigen Alkoholgenuss negativ auffallen.

 

hat ja auch keiner behauptet. Nur. der Regelfall ist das nicht


Nehmt das Leben nicht so schwer - ihr lebt entschieden länger

#7030 Blaulicht

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Geschrieben 13 Juni 2019 - 18:56

Natürlich gibt es Polizisten, die unten Drogeneinfluss stehen.

So wie es auch Ärzte, Piloten, Busfahrer, Lehrer und Türsteher gibt, die unter Drogeneinfluss arbeiten.


Im Parlament scheint es momentan nur Drogen zu geben, die über ihr Mindesthaltbarkeitsdatum gekommen sind.


Einige Polizisten begehen auch Straftaten ( Aktuell SEK Munitionsklau).


Und jetzt?
Daraus schließen, dass weitere Polizisten nach dem Unfall eine Straftat begehen um den Fahrer zu decken?
(Hat es schon gegeben)
Trotzdem: welchen Anhaltspunkt gibt es hier jetzt pauschal Straftaten an verschiedenen Polizisten zu unterstellen?

Das ist doch jetzt lediglich böswillige Provokation

#7031 m3_

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Geschrieben 14 Juni 2019 - 15:07

Tötliche Unfälle mit alkoholisierrten Polizisten gibt es leider auch, z.B. im Februar in Berlin.

Ja, trauriger Fall mit Fabienne. Es gilt aber die Unschuldsvermutung und es war tatsächlich nur ein Nachtrunk :whistling: . Gut, in anderen Regionen nehmen bei Cop-Unfällen immer andere Polizeidienststellen den Unfall auf, um Mauscheleien zu verhindern. 

Wie auch immer, letzter Stand ist meines Wissens, es gibt keine Anklage, der Polizist "darf" nicht zum Dienst erscheinen und die Polizeispitze hat empfohlen, die Cops mögen bei eigenen Unfällen freiwillig eine Blutprobe abgeben :whistle: .

Aktuell gibt es ja gerade in Berlin in einem anderen Blaulicht-Tote-Fall eine Verhandlung mit Unfallursache "ungepasste Geschwindigkeit" im Kreuzungsbereich. Klar, Berlin ist mit so einer "Stadtflächengröße" für eine Häufung von Blaulicht-Unfällen prädestiniert.

 

Bundesweit gibt es aber keine belastbare Statistik, wieviel Tote, Schwer- und Leichtverletzte auf das Konto von Blaulichtfahrten gehen: https://www.berliner...ickelt-32684512

:nolimit:


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#7032 Blaulicht

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Geschrieben 14 Juni 2019 - 15:18

Ich möchte mal wissen wie der Aufschrei ist, wenn allgemein empfohlen wird, dass bei einem Unfall die Autofahrer freiwillig Pusten
(Ich nehm mal gar nicht erst die Blutprobe)

Wird das jedoch Polizisten empfohlen, ist das viel zu wenig, Mauscheln und Corpsgeist.


Verlogene Doppelmoral nenn ich das!

#7033 m3_

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Geschrieben 14 Juni 2019 - 15:30

 

...

Du laberst mal wieder dummes Zeug.

 

@bluey: Einzeilig = Kompliment!  :P

 

In den traurigen Fällen sind doch mehrere Themen verschachtelt, wie auch exemplarisch das Delling-Videokradler-Syndrom :lol:  :P .

 

Ein weiteres Thema ist auch die Gratwanderung zwischen Knastfahrer (1) und schnellste Zielrerreichung, sprich was wird den frischen Cops bezüglich Geschwindigkeitswahl bei Blaulichtfahrten gelehrt, wie werden sie eingewiesen (Ordner mit Gerichtsurteile im Handschuhfach  :whistling: ) und wie dürfen sie Erfahrung sammeln? Bei der Gelegenheit kannst Du gleichzeitig endlich mal über die Ausbildungsinhalte "Anhaltecop "referieren, danke!

:nolimit:

(1) Terminologie von Winfried Hermann, Verkehrsminister BaWÜ


"Regeln setzen ein, wo die Intelligenz aufhört"

"Die Autobahn ist schließlich nicht für eine Geschwindigkeit von nur 80 oder 100 km/h gemacht", Landesverkehrsminister Otto Ebnet.

"§2, schonmal gehört?" Autobahnpolizistin Patrizia Kaiser zu einem Linksschleicher

#7034 Blaulicht

Blaulicht

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Geschrieben 14 Juni 2019 - 20:16


sprich was wird den frischen Cops bezüglich Geschwindigkeitswahl bei Blaulichtfahrten gelehrt,


Die guten Lehrer lehren einen:
Fahr langsam, wir haben es eilig.

#7035 Bluey

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Geschrieben 14 Juni 2019 - 21:14

Das weist Du woher ? Es ergibt sich nicht aus den bekannten Informationen, ob bei dem Beamten überhaupt ein Drogen- Alkoholtest gemacht worden ist. Vieleicht haben die Kollegen gar keinen gemacht, und nach 24 Std. hat sich das dann sowieso erledigt, bzw. es hat überhaupt keiner dran gedacht. Komisch.

Ach @faun, geht die alte Leier jetzt wieder los?! Wenn ein Unfall geschieht, auch im Falle einer Beteiligung eines Polizeifahrzeuges, werden die Fahrer zur Sache angehört. Ja, auch der betroffene Kollege. Dabei würde eine Alkoholfahne auffallen. Ohne dem wird im Normalfall niemandem, auch nicht dem Ottonormal-VT, ein Alco-Test angeboten.
Hinweise auf Drogen ergeben sich ebenfalls anhand diverser Merkmale, die man sehen kann (sofern man davon Ahnung hat). Dann, und nur dann, wird ein Drogentest angeboten.
Wenn also weder das eine noch das andere durchgeführt wurde, so kann man durchaus davon ausgehen, daß weder auf Alkohol- noch auf Drogenkonsum irgendwelche Hinweise vorhanden waren.
 

Ich kenne es nur so, dass bei einem solchen Ereignis, dem betreffenden Fahrer, in der Rechtsmedizin unmittelbar nach dem Unfall, eine Blutprobe entnommen wird, die dann, auf alles mögliche untersucht wird.

Das ist völliger Qutasch! Woher Du das auch immer "kennen" wollen möchtest.
 

Ein Schelm, der böses dabei denkt. Wie war das noch mit den Krähen.........?

Ja... bla bla bla!


  • Blaulicht gefällt das

Gruß .......... Bluey

"Wenn über eine (dumme) Sache Gras gewachsen ist, kommt garantiert ein Kamel und frißt es herunter."
"Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!"

Kein 11 September, kein Terror, kein Afghanistan, kein Euro, keine Krise, 1l Diesel für umgerechnet 36 ct....

...das waren die 80er...


#7036 Bluey

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Geschrieben 14 Juni 2019 - 21:20

@bluey: Einzeilig = Kompliment!

Wenn Du das so auslegen möchtest, bitte. Sei Dir gegönnt und zeigt letztlich doch nur wieder das kleine Licht hinter dem ganzen Unsinn, der aus Deiner Tastatur kommt.
 

In den traurigen Fällen sind doch mehrere Themen verschachtelt, wie auch exemplarisch das Delling-Videokradler-Syndrom :lol:  :P .

Bei Dir ist auch so einiges verschachtelt :lol: . Und unter was für einem Syndrom Du leidest, möchte ich erst gar nicht wissen.
 

Ein weiteres Thema ist auch die Gratwanderung zwischen Knastfahrer (1) und schnellste Zielrerreichung, sprich was wird den frischen Cops bezüglich Geschwindigkeitswahl bei Blaulichtfahrten gelehrt, wie werden sie eingewiesen (Ordner mit Gerichtsurteile im Handschuhfach  :whistling: ) und wie dürfen sie Erfahrung sammeln? Bei der Gelegenheit kannst Du gleichzeitig endlich mal über die Ausbildungsinhalte "Anhaltecop "referieren, danke!

Du laberst mal wieder dummes Zeug.


Gruß .......... Bluey

"Wenn über eine (dumme) Sache Gras gewachsen ist, kommt garantiert ein Kamel und frißt es herunter."
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...das waren die 80er...


#7037 gery41

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Geschrieben 15 Juni 2019 - 05:25

Ohne dem wird im Normalfall niemandem, auch nicht dem Ottonormal-VT, ein Alco-Test angeboten.

 

 

Ist bei uns etwas anders. :whistling:

Bei Unfall mit Verletzten wird immer ein Alcotest durchgeführt, bei Bagatellunfall, sofern Executive zugezogen (Blaulichtsteuer entrichtet) ist ein solcher Test wahrscheinlich.

 

Gruss gery41


Ein echter Niederösterreichischer Mostviertler

#7038 Sobbel

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Geschrieben 15 Juni 2019 - 05:36

Moin Moin

 

 

 

Ohne dem wird im Normalfall niemandem, auch nicht dem Ottonormal-VT, ein Alco-Test angeboten.

 

 

Ist bei uns etwas anders. :whistling:

Bei Unfall mit Verletzten wird immer ein Alcotest durchgeführt,

Eher nicht - ist nämlich freiwillig - in jedem Bundesland.

Ist also auch bei euch so.

Es kann allerhöchstens nachgefragt werden ob jemand den Test machen möchte, das wars dann aber auch schon.

 

 

Gruß


Mal etwas von Goethe:

"Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, in der sie gelten."
"Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen."
"Wenn man alle Gesetze studieren sollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten."
"Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, verstünden sie auch."